Feb 18

Süditalien: Straßensperre gegen neue Flüchtlinge

Foto: Inflazionario at it.wikipe

Der Bürgermeister ließ Erdhaufen anschütten, weil die süditalienische Gemeinde Vitulano keine weiteren Migranten mehr aufnehmen möchte.

Um die Unterbringung weiterer Flüchtlinge in seiner Gemeinde zu stoppen, hat der Bürgermeister der Ortschaft Vitulano in der süditalienischen Region Kampanien am Sonntagnachmittag eine Straße sperren lassen. Damit will er verhindern, dass weitere 34 Migranten in einer Flüchtlingseinrichtung in Vitulano aufgenommen werden.Um die Zufahrt des Fahrzeuges mit den Migranten aufzuhalten, ließ der Bürgermeister Erdhaufen auf die Straße schütten. „Wir sind eine kleine Ortschaft und versorgen bereits 30 Flüchtlinge. Wir sind für die Integration der Migranten, doch die Bedingungen dafür müssen angemessen sein“, rechtfertigte sich der Bürgermeister. Wegen des Protests beschlossen die Behörden, die Flüchtlinge in einer anderen Ortschaft der Gegend unterzubringen.

Bürgerproteste in Italien

Bürgerproteste gegen Flüchtlinge sind keine Neuheit in Italien, wo derzeit 176.000 Flüchtlinge versorgt werden. In einem Erstaufnahmezentrum für Flüchtlinge in der norditalienischen Provinz Venedig war es im Jänner zu Ausschreitungen gekommen. Nach dem Tod einer jungen Frau aus Cote d’Ivoire randalierten wiederum Asylwerber und setzten Holzpaletten in Brand. 25 Mitarbeiter der Einrichtung verbarrikadierten sich daraufhin im Büro und konnten erst nach Stunden befreit werden.

Rund 150 Bewohner eines Dorfes nahe der norditalienischen Stadt Ferrara hatten im Oktober vorübergehend Barrikaden errichtet, um einen Bus mit Flüchtlingen an Bord an der Zufahrt zu einer Flüchtlingseinrichtung zu hindern. Nach langwierigen Verhandlungen mit den unnachgiebigen Dorfbewohnern beschlossen die Behörden, die Flüchtlinge an einen anderen Ort zu bringen.

Quelle

Feb 18

Tumultartige Szenen Bis zu 100 Schwarzafrikaner bedrohen Polizisten in Hamburg

Vor knapp zwei Wochen schoss ein Polizist in Hamburg auf einen aggressiven Angreifer. Nun kam es zu einem erneuten Zusammenstoß, nachdem ein Ghanaer in einem Wettbüro Hausverbot erhalten hatte.

Nach der Festnahme eines 18-jährigen Somaliers in St. Georg sind am Dienstagabend drei Hamburger Streifenpolizisten aus einer Gruppe von fast 100 anderen Schwarzafrikanern bedroht und beschimpft worden. Die Situation konnte erst beruhigt werden, als weitere Polizeibeamte eintrafen. Laut Polizei riefen die Schwarzafrikaner „Haut ab“, „Verpisst euch“ aber auch „This is not America“ – wohl eine Reaktion auf die Schüsse eines Polizisten auf einen 33-jährigen Ghanaer vor knapp zwei Wochen. Seitdem muss sich die Polizei immer wieder des Vorwurfs erwehren, rassistisch motiviert gehandelt zu haben. Der Ghanaer hatte den Polizisten ersten Ermittlungen zufolge angegriffen, und dieser hatte aus Notwehr seine Dienstwaffe gezogen. Der 18-Jährige, der am Dienstagabend gegen 19 Uhr festgenommen wurde, soll zuvor die Angestellten eines Sportwettengeschäfts am Steintorweg bedroht haben. Dem Mann war zuvor bereits ein Hausverbot erteilt worden. Als er der Aufforderung, ein Sportwetten-Geschäft zu verlassen, nicht nachkam, riefen die Angestellten die Polizei. Polizeisprecher Ulf Wundrack: „Noch vor dem Eintreffen der alarmierten Beamten drohte der 18-Jährige den beiden Angestellten, ihnen den Hals durchzuschneiden, und verdeutlichte dies mit entsprechenden Gesten.“ Auch gegenüber den Polizisten, die den 18-Jährigen vor dem Geschäft aufgriffen, soll sich der Mann aggressiv verhalten und sich lauthals beschwert haben.

Daraufhin seien innerhalb kürzester Zeit zwischen 80 und 100 Schwarzafrikaner vor dem Sportwettengeschäft zusammengekommen, die die drei Polizisten lauthals beschimpften und bedrohten. Die Beamten forderten daraufhin Verstärkung an, woraufhin ein Zug der Bereitschaftspolizei und fünf Streifenwagen, insgesamt mehr als 20 Polizeibeamte, an den Steintorweg kamen. Der 18-Jährige wurde dann auf das für St. Georg zuständige Polizeikommissariat PK 11 am Steindamm gebracht und später mangels Haftgründen entlassen.

Aufgeheizte Stimmung in St. Georg

Die Stimmung auf St. Georg ist seit den Notwehrschüssen Anfang Februar angespannt. Bereits kurz nach dem Vorfall hatten 20 bis 30 afrikanischstämmige Menschen lautstark gegen das Vorgehen der Polizei demonstriert. Der Tatort liegt nur wenige Meter von dem Sportwetten-Geschäft entfernt.

Der 33-jährige Ghanaer liegt aufgrund seiner Verletzungen noch immer im Krankenhaus. Mittlerweile wurde gegen ihn Haftbefehl wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung, Bedrohung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte erlassen. Der Linke-Bürgerschaftsabgeordnete Martin Dolzer hatte nach den Schüssen von einem rassistisch motivierten Hinrichtungsversuch gesprochen und war dafür massiv kritisiert worden. Polizeipräsident Ralf Martin Meyer hatte daraufhin am Dienstag Strafantrag wegen übler Nachrede gegen Dolzer gestellt.

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Feb 18

BAMF-Mitarbeiterin mit Kopftuch lehnt Asylantrag irakischer Christen ab

 

In einigen muslimischen Ländern werden Christen als religiöse Minderheit verfolgt. So auch im Irak – weshalb eine christliche Familie floh und in NRW Asyl suchte. Doch der Antrag wurde abgelehnt.

 

Nun hat die Familie gegen die Entscheidung geklagt. Sie zweifelt die Objektivität der Ablehnung an, da die Mitarbeiterin des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (Bamf), die den Antrag bearbeitet hatte, ein Kopftuch trug und Muslimin sei, berichtet jetzt die „Welt“.

Bosbach kann Sorgen nachvollziehen

Die Familie wandte sich an den CDU-Innenexperten Wolfgang Bosbach. Er sitzt für den Wahlkreis, in dem die Familie sich derzeit aufhält, im Bundestag. Bosbach äußerte „Verständnis für die Besorgnis der Antragsteller“. Er könne nicht nachvollziehen, warum Muslime im Bamf darüber entscheiden sollten, ob Christen, die vor radikalen Muslimen geflohen seien, in Deutschland bleiben könnten oder nicht.

Bamf sieht kein Problem

Das Bamf hingegen beanstande das Tragen von Kopftüchern in der Behörde nicht, berichtet die „Welt“ weiter. Grundsätzlich dürfe ein Arbeitgeber dies nur einschränken, wenn es sachliche Gründe dafür gebe. Dazu zähle etwa die Sicherheit am Arbeitsplatz oder die Störung des Betriebsfriedens. Bosbach sagte, die Familie befürchte, dass „über ihre Klage jetzt auch noch von einer Richterin entschieden wird, die ebenfalls ein Kopftuch trägt“. Quelle

Feb 16

Anonymer Krankenschein für abgetauchte Migranten

Thüringen will Menschen mit Scheu vor Ausländerbehörden nicht von medizinischer Versorgung ausschließen

„Das ist ein neues Stück aus dem rot-rot-grünen Tollhaus.“ Christian Herrgott, Sprecher der CDU-Landtagsfraktion für Migration und Integration. Foto: Peter Cott

Erfurt. Noch hat sich der Rauch des rot-rot-grünen Koalitionskrachs um Abschiebungen nicht verzogen, da unternimmt Sozialministerin Heike Werner einen neuen migrationspolitischen Vorstoß. Die Linke-Politikerin übergab gestern einem Verein 230.000 Euro zur medizinischen Versorgung von unter­getauchten Migranten.

Normalerweise stellen Sozialämter die ärztliche Betreuung von erkrankten Flüchtlingen sicher. Die Ämter sind jedoch laut Aufenthaltsgesetz verpflichtet, Menschen ohne regulären Aufenthaltsstatus an die Ausländerbehörde zu melden. „In der Konsequenz“, sagt Ministerin Werner, „meiden viele Betroffene aus Angst vor Abschiebung die medizinischen Angebote und lassen sich bei Krankheit nicht behandeln“. Die Landesregierung stehe jedoch für eine humanitäre Integrationspolitik. Dazu gehöre, auch Menschen ohne Papiere einen Zugang zur Gesundheitsversorgung zu verschaffen. Dies geschehe nun über ein Pilotprojekt. Geförderter Träger ist der Verein Anonymer Krankenschein e.V. in Jena.

Die oppositionelle CDU wertet den Vorstoß als „völlig falsches Signal“ an Migranten, die sich irregulär in Deutschland aufhalten. Bund und Länder würden derzeit alle Anstrengungen unternehmen, den Aufenthaltsstatus von Tausenden Menschen zu klären, die vor allem 2005 ohne Ausweisdokumente ins Land kamen. Allzu oft, sagt der migrationspolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Christian Herrgott, würde die Identität vorsätzlich verschleiert. „Vermutlich, weil sie wissen, dass ihre Fluchtgründe rechtlich nicht tragen“, so der Ostthüringer Abgeordnete. Für ihn sei es skandalös, dass aus Thüringen fast systematisch alles unterlaufen wird, was Ordnung und Sicherheit wieder umfassend herstellen soll.

Den anonymen Krankenschein „für papierlose Menschen“ gibt es bereits in Niedersachsen in den Städten Hannover und Göttingen. Auch die SPD/Linke/Grüne-Koalition in Berlin bekennt sich zur „Verantwortung für Menschen ohne Aufenthaltsstatus“. Wie die Senatsverwaltung mitteilte, seien darunter alle zu verstehen, die aus aufenthaltsrechtlicher Sicht illegal in Deutschland leben. Sie hätten keine Möglichkeit, eine Krankenversicherung abzuschließen.

Mit den von Sozialministerin Werner zur Verfügung gestellten 230.000 Euro sollen dieses Jahr je eine Arzt- und Verwaltungsteilzeitstelle, medizinische Behandlungen und Arzneimittel finanziert werden.

 

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Feb 16

Unbekannter legt vorsätzlich Feuer

Sieben Verletzte bei Brand in Sigmaringer LEA – Sicherheitsdienst rettet 24 Bewohner

 

Sigmaringen sz In der Erstaufnahmestelle ist in der Nacht zum Mittwoch vorsätzlich eine Matratze angezündet worden. Sieben Personen erlitten leichte Rauchgasvergiftungen. Alle 24 Bewohner konnten aus dem verrauchten Gebäude gerettet werden. Wer den Brand gelegt hat, das weiß die Polizei zurzeit nicht. Sie ermittelt wegen schwerer Brandstiftung. In dem Unterkunftsgebäude der Erstaufnahmestelle leben ausschließlich Flüchtlinge aus Marokko. Dasselbe Gebäude war in der Nacht zuvor von 380 Polizisten nach einer Waffe durchsucht worden. Dass ein Brandanschlag von außen auf die Erstaufnahmeeinrichtung verübt wurde, schließt die Polizei derzeit aus.

In ihrer ersten Pressemeldung am Mittwochmorgen hatte sich die Polizei nicht zur Brandursache geäußert. Polizeisprecher Thomas Straub wollte den Verdacht der schweren Brandstiftung nicht bestätigen und verwies auf die laufenden Ermittlungen. Zunächst müsse die Brandursache ermittelt werden, danach würden strafrechtliche Vorwürfe geprüft. In einer gemeinsamen Mitteilung des Polizeipräsidiums Konstanz und der Staatsanwaltschaft Hechingen ist der Verdacht aber am Nachmittag bestätigt worden.

24 Menschen gerettet

Bei dem Brand in der Landeserstaufnahmestelle sind vier Bewohner und drei Sicherheitskräfte leicht verletzt worden. Über die Zahl der Verletzten gab es unterschiedliche Angaben. Während die Polizei drei durch eingeatmete Rauchgase leicht verletzte Sicherheitsmitarbeiter angibt, nennt die Feuerwehr in ihrer Pressemeldung zusätzlich vier verletzte Bewohner. Auch sie hatten giftige Rauchgase eingeatmet, wollten sich aber nach Angaben von Kommandant Thomas Westhauser nicht behandeln lassen.

Als die Feuerwehr kurz vor 3 Uhr eintraf, fand sie ein stark verrauchtes Wohngebäude vor. Nach Angaben der Feuerwehr brannte es in einem Zimmer im ersten Obergeschoss, das nicht bewohnt war. Beide Obergeschosse waren laut Feuerwehr so stark verraucht, dass die Sicherheitsmitarbeiter sie nicht betreten konnten. Um sicherzustellen, dass sich keine Menschen mehr in dem verrauchten Haus befinden, seien neun Atemschutztrupps eingesetzt worden. Da manche Türen verschlossen waren, mussten sie von der Feuerwehr aufgebrochen werden. Durch den Sicherheitsdienst wurden aus dem Unterkunftsgebäude, das nur teilweise bewohnt ist, 24 Menschen gerettet. Sie wurden im Infopoint der Erstaufnahmestelle untergebracht. Die festgelegten Sicherheitsstandards hätten funktioniert, sagt Kommandant Westhauser.

Einsatz bis 6 Uhr

Die in Brand gesteckte Matratze befand sich im Metallbett eines leerstehenden Zimmers. Das Zimmer brannte vollständig aus, sagt Einsatzleiter Thomas Westhauser von der Sigmaringer Feuerwehr, die den Schwelbrand löschte und ein Ausbreiten verhinderte. Durch die entstehenden Rauchgase wurde zudem der Putz an den Wänden und Decken beschädigt. Der Schaden wird auf 10000 Euro beziffert.

Insgesamt waren 66 Einsatzkräfte aller Sigmaringer Feuerwehrabteilungen und 20 Einsatzkräfte des Rettungsdiensts im Einsatz. Um kurz vor 6 Uhr war der Einsatz beendet.

 

Quelle

 

 

Feb 16

Vorfall in Hamburg: Polizisten nehmen jungen Somalier fest – kurz darauf werden sie massiv beschimpft

dpa/Friso Gentsch Die Angestellten riefen die Polizei (Symbolbild)

Erneut ist es bei einer Festnahme eines Afrikaners in Hamburg zu Protesten gekommen. Ein 18-Jähriger habe am Dienstagabend nahe dem Hauptbahnhof zwei Angestellte eines Sportwettengeschäftes bedroht, in dem er bereits Hausverbot hatte, teilte ein Polizeisprecher mit.

Die Angestellten riefen die Polizei. Beamte nahmen den Mann fest, der sich nach Polizeiangaben dabei fortwährend aggressiv verhielt. Innerhalb kurzer Zeit hätten sich 80 bis 100 afrikanisch-stämmige Menschen vor dem Geschäft versammelt und die Polizei beschimpft. Die Beamten riefen Verstärkung herbei. Erst dann habe sich die Situation beruhigt, teilte die Polizei mit. Der Somalier sei später wieder freigelassen worden, weil keine Haftgründe vorlagen.

Ähnlicher Fall vor zwei Wochen

Knapp zwei Wochen zuvor hatte ein Zivilpolizist ebenfalls in der Nähe des Hauptbahnhofs einen 33-Jährigen angeschossen und verletzt. Der Mann aus Ghana hatte sich nach Polizeiangaben sehr aggressiv verhalten und versucht, den Beamten mit einem Messer anzugreifen. Der Polizist habe zunächst Pfefferspray eingesetzt und dann in einer offensichtlichen Notwehrsituation geschossen. Etwa 20 bis 30 afrikanisch-stämmige Menschen hatten kurz darauf lautstark gegen das Vorgehen der Polizei protestiert. Am Mittwoch vergangener Woche demonstrierten 180 Menschen in Hamburg-St. Georg gegen ihrer Meinung nach rassistisch motivierte Polizeigewalt.

Der verletzte Ghanaer wurde zu einer Notoperation ins Krankenhaus gebracht. Inzwischen sei ein Haftbefehl gegen ihn erlassen worden, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft am Mittwoch. Gegen den 33-Jährigen werde wegen Bedrohung, versuchter gefährlicher Körperverletzung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt. Haftgrund sei Fluchtgefahr.

CDU: Von Linken aufgestachelt

Die CDU-Bürgerschaftsfraktion warf dem Linken-Abgeordneten Martin Dolzer vor, die Afrikaner zu polizeifeindlichen Aktionen angestachelt zu haben. „Wenn ein Abgeordneter der Bürgerschaft der Polizei Rassismus vorwirft, bleibt das nicht unbeachtet“, erklärten die CDU-Innenexperten Dennis Gladiator und Joachim Lenders. Dolzer hatte der „tageszeitung“ gesagt, Augenzeugen des Vorfalls vom 1. Februar hätten keine Notwehrsituation erkennen können und die Schüsse gar als „rassistisch motivierten Hinrichtungsversuch“ gewertet.

Der Linken-Abgeordnete stellte aber vor wenigen Tagen klar, dass er selbst keinen Anhaltspunkt für einen Hinrichtungsversuch sieht. „Wenn ich in diesem Zusammenhang falsch verstanden wurde, bedauere ich das“, hieß es in einer Mitteilung. Am Donnerstag will sich der Innenausschuss auf Antrag der Linken mit dem Thema befassen.

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Feb 16

Grausame Tat in Wien: Angestellter vergewaltigt Frau (25) in Hotelzimmer

(Bild: thinkstockphotos.de (Symbolbild))

Brutale Vergewaltigung in einem Wiener Hotelzimmer: Eine 25- jährige Österreicherin wurde Montagfrüh in ihrem angemieteten Zimmer von einem 35- jährigen Tunesier überwältigt er verging sich an der jungen Frau. Besonders erschreckend: Bei dem dringend Tatverdächtigen handelt es sich um einen Angestellten des Hotels, der ein Duplikat der Schlüsselkarte angefertigt hatte!

Zu den grausamen Szenen kam es Montagfrüh gegen 6 Uhr. Der Verdächtige er arbeitet als Barkeeper in dem Hotel einer internationalen Kette in Wien- Leopoldstadt dürfte seine Tat im Vorfeld genau geplant haben.

Verhängnisvoller Flirt an der Bar

Denn der Tunesier soll laut Polizei nachdem ihm sein späteres Opfer an der Bar „schöne Augen“ gemacht habe und dort auch reichlich Alkohol konsumierte ein Duplikat der Schlüsselkarte der 25- Jährigen angefertigt haben, um so in ihr Zimmer gelangen zu können.

Bild: dapd (Symbolbild)

 

Dort fiel der Mann dann über sein wehrloses Opfer her und verging sich an der jungen Frau, bevor er das Zimmer verließ und verschwand.

Rasch ausgeforscht und festgenommen

Die 25- Jährige ging nach dem schrecklichen Vorfall umgehend zur Polizei und erstattete Anzeige. Kriminalbeamte konnten den Tatverdächtigen rasch ausforschen und festnehmen. Er befindet sich in Haft.

Quelle

 

 

Feb 16

Arabischer Wirtschaftslflüchtling (20) vergewaltigt Omi auf ihrem Weg zur Arbeit brutal

Symbolbild

Sie wollte nur zur Arbeit, da zerrte sie der umhervagabundierende Syrer (20) brutal in eine Einfahrt und vergewaltigte sie, JENA

Auf dem Weg zur Arbeit wurde vergangenen Freitag den 10.02.2017, gegen 06:00 Uhr eine Frau (60 J.) in Jena Opfer einer massiven Vergewaltigung. Der Muslim zog die Frau in eine Hofeinfahrt und verging sich mit aller Brutalität an der Seniorin.

Die Polizei in Jena und Medien verwenden Vertuschungsssprache um die Tat herunterzuspielen

„In der Straße des 17. Juni griff ein Mann die Frau an, zog sie im Bereich zwischen Am Steiger und Philosophenweg in eine Einfahrt, missbrauchte sie dort sexuell und flüchtete.“

Dieses Zitat sorgt für viel Ärger. Schauen wir doch einmal etwas genauer hin. Sexueller Missbrauch ist gemäß §176 StGB ausschließlich für Kinder bestimmt und in seltenen Ausnahmefällen, bei Widerstandsunfähigen wie psychisch Kranken, behinderten Erwachsenen bei denen eine gesetzliche Betreuung eingerichtet wurde einschlägig, so der Rechtsexperte. Das Opfer ist allerdings weder ein Kind, noch widerstandsunfähig, sondern eine erwachsene Seniorin.

“Missbrauch”, das neue Modewort maulbekorbter Polizeien, es dient der Vollverschleierung schwerster Vergewaltigungen

Das Wort “Missbrauch” scheint der neue Modebegriff diverser maulbekorbter Polizeien geworden zu sein, in vielen weiteren Fällen verwendete es die Polizei , so etwa in Rostock bei einem ähnlichen Fall. Es ist erst kürlich bekannt geworden, dass die Polizei auf Anweisung der Regierung Fake News über Statistiken zu Straftaten durch Araber massiv verbreitet hat, es ist deren Aufgabe zu verhindern, dass die Bevölkerung mitbekommt, dass Wirtschaftsflüchtlinge und Muslime pro Kopf gerechnet vielfach krimineller sind als Deutsche Bürger. Wir klären auf: Hören sie das Wort “Missbrauch” in Zusammenhang mit arabischen Tätern, meint die Polizei damit Gruppenvergewaltigung und Vergewaltigung der allerschlimmsten Art.

Der Wirtschaftsflüchtling wurde im Asylantenheim festgenommen, dort hatte er noch Drogen bei sich

Weitere Ermittlungen übernahm die Kriminalpolizei Jena, Hinweise aus der Bevölkerung führten die Ermittler zu einem 20-jährigen syrischen Wirtschaftsmigranten aus Jena. Gegen ihn erließ auf Antrag der Staatsanwaltschaft Gera das Amtsgericht Gera wegen des Vorwurfs der Vergewaltigung einen Haftbefehl und einen Durchsuchungsbeschluss. Gestern nahmen ihn Beamte der Kriminalpolizei Jena in seiner Unterkunft fest. Der Mann wurde heute vernommen. Im Rahmen der Festnahme fanden die Beamten beim Beschuldigten als Zufallsfund 1,2 g Haschisch.

Zu befürchten hat der Araber nicht viel, vermutlich wird er nach Jugendstrafrecht behandelt und darf schon heute Nachmittag wieder aus der Haft, oder er kommt ins Jugendheim – wo er weiter vergewaltigen darf

Auch wenn sie  sehr selbstständig über die Baklanroute nach Europa kamen, seit langem ohne Eltern wohnen, zudem beim Alter meist dreist lügen, wird wohl auch dieser illegal eingereiste Wirtschaftsmigrant in das System des Jugendstrafrechts gepresst werden.

Der Beschuldigte soll im Laufe des heutigen Nachmittages dem zuständigen Haftrichter des Amtsgerichts Gera vorgeführt werden. Ob das zuständige AG Gera den Haftbefehl in Vollzug setzt, wird durch die Polizei nachberichtet werden.

Quelle: Truth24.net

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Feb 16

Prozess: Brutale Bande misshandelte Rentner-Paar im eigenen Haus

Leichlingen: Prozess: Brutale Bande misshandelte Rentner-Paar im eigenen Haus

Es war ein unfassbarer Gewaltexzess, dem ein altes Ehepaar im Juni vergangenen Jahres in seinem eigenen Haus ausgesetzt war. Die Rentner (83, 88) wurden geschlagen, getreten, mit dem Messer attackiert und ausgeraubt.

Im Kölner Landgericht treffen sie sehr bald auf ihre Peiniger. Hohe Haftstrafen drohen den Verbrechern, die offenbar jenseits von Skrupel und Moral sind.

Senioren völlig arglos

Fünf Mitglieder der Bande saßen am Dienstag in Saal 7 des Kölner Justizgebäudes auf der Anklagebank. Die mutmaßlichen Haupttäter: Kevin K. (23, im Blümchenhemd vor Gericht erschienen), Recep R. (22) und Slobodan A. (26).

K. , der in Leverkusen aufwuchs, klingelte laut Anklage Sturm bei den Rentnern. „Wer ist da?“, fragten sie. „Ich bin’s“, antwortete der Ganove. Im Glauben, der Sohn stände vor der Tür, öffneten sie.

Da begann das Martyrium. Laut Anklage der Staatsanwaltschaft schlug Kevin K. den alten Herrn im Hausflur sofort zu Boden. „Halt die Fresse“, soll er den Senior angebrüllt haben.

Die Eheleute wurden mit Kabelbindern fixiert, geschlagen und getreten. Während Recep. R. die alten Leute bewachte, durchsuchten die anderen laut Anklage das Haus nach Diebesgut.

Messer ins Bein gerammt

Im Wohnzimmer fanden die Räuber einen Tresor. Als der Herr des Hauses sich weigerte, den Schlüssel rauszugeben, wurde er weiter verprügelt. Dann soll ihm ein Täter ein Messer mit sieben Zentimeter Klingenlänge in den Oberschenkel gerammt haben.

Die Ehefrau soll gefleht haben, ihren Mann nicht weiter zu traktieren und schließlich den Safe-Schlüssel herausgegeben haben.

Doch die insgesamt 45 Minuten andauernde Tortur war noch nicht vorbei, die Verbrecher wollten mehr. Im Keller befand sich ein weiterer Tresor.

Ein Täter soll den 88-Jährigen die Treppe hinuntergestoßen haben. Mit Schmuck im Wert von mehr als 20.000 Euro, 600 Euro Bargeld und einem Handy verließ das Räuber-Trio schließlich den Tatort.

Schwere Kopfverletzungen

Gefesselt und schwerst verletzt ließen die feigen Räuber das Ehepaar in ihrem Haus zurück. „Der Senior erlitt eine Platzwunde am Kopf und eine Hirnblutung“, sagte die Staatsanwältin.

Iris und Linse des Mannes hätten sich verschoben, er musste operiert werden. Die 83-jährige Gattin leidet bis heute unter schweren Panik- und Angstattacken.

Komplize spähte Opfer aus

Am nächsten Verhandlungstag sind sie als Zeugen geladen. Das Rentner-Paar wurde gezielt ausgesucht. Ein Komplize soll die Herrschaften flüchtig gekannt und vor der Tat nochmal bei diesen vorbeigeschaut haben, um Gartenarbeiten anzubieten.

Recep R. sagte beim Prozessauftakt, von seinen Komplizen unter Druck gesetzt worden zu sein. Er habe das alles nicht gewollt und noch versucht, den Rentnern zu helfen. So habe er verhindert, dass Kevin K. noch das Haus abbrenne.

Den Angeklagten, darunter Mitwisser und Chauffeur, drohen viele Jahre Gefängnis. Auch, weil Teile der Bande noch einen Raubüberfall auf einen Rewe-Markt geplant haben sollen. In dem Zusammenhang hatte ein Spezialeinsatzkommando (SEK) der Polizei im Juli 2016 drei Verdächtige festgenommen. Sie kamen in U-Haft.

Quelle

Feb 15

Arab Clan: Polizisten in NoGo Area mit Baseballschläger krankenhausreif geprügelt!

Symbolbild

Es ist raus: Die Polizei Dortmund windet sich, aber durch die Blume verrät sie es uns dann doch: Die drei Schläger die am Samstag zwei Polizisten in der muslimischen NoGo Area massiv mit einem Baseballschläger dienstunfähig prügelten sind Migranten, mutmaßlich muslimische

Wir wissen es schon seit Sonntag, haben aber erst einmal abgewartet, ob unser Zutun notwendig ist, als sich Dienstag immer noch nichts tut in der Presse, schreiten wir ein.

Es ist in der Nähe des Nordmarktes in der Nordstadt Dortmunds geschehen, also da wo sich libanesische Clans breit gemacht haben, in einer Parallelgesellschaft. Genau hier ist der größte Drogenumschlagplatz der Stadt, nur wenige Meter entfernt lieferten sich die Clans auf offener Strasse in den Vergangenen Jahren schießereien. Hier leben fast nur noch Araber, der Anteil der Migranten beträgt laut Jahresbericht 2016 75,2%. Hier hat weder die Polizei, noch der Deutsche noch etwas zu melden. Wer sich hier her traut und sich den zahlreichen Pöbeleien widersetzt, riskiert Leib und Leben. Das gilt schon seit langem auch für die Polizei, wie sich nun wieder zeigt.

ARD, ZDF und Zeitungen berichten, keiner recherchiert sauber, niemand stellt die richtigen Fragen, wie kann das sein?

Wieso wurden die Herkunftsländer der Täter nicht genannt? In der 12 Uhr Tagesschau war die Meldung nur kurz angeschnitten, auch ein Hinweis auf die NoGo Area wurde ausgelassen, das stinkt doch zum Himmel, also mussten wir das wieder erledigen, aber das kennen wir ja schon.

Was ist geschehen:

Zwei Zivilfahnder der Polizei Dortmund sind am Samstag Abend, den 11. Februar 2017, 18.30 Uhr, von drei zunächst unbekannten Männern in Dortmund in der Missundestraße / Bornstraße massiv angegangen und mit einem Baseballschäger geschlagen worden.

Ausgangspunkt des Sachverhalts war ein Einsatz. Auf dem Weg zur Einsatzörtlichkeit, stand in der Missundestraße ein Auto verkehrsbehindernd geparkt. Hier konnte der Zivilwagen der Polizei nicht vorbei.

Das Auto der dreisten Migranten stand einfach quer auf der Straße, niemand konnte vorbei, auch die Polizei nicht, die höflich darum bat

Einer der beiden Zivilbeamten stieg daraufhin aus und bat den Fahrzeugführer darum, den Wagen ein bis zwei Meter vorzufahren. Der Fahrzeugführer reagierte auf die Bitte mit einem äußerst respektlosen und aggressiven Ton. Er beschimpfte die beiden Zivilbeamten (die sich bis dato noch nicht zu erkennen gegeben hatten) aufs unflätigste. Die beiden Beamten versuchten den Fahrzeugführer zu beruhigen und baten ihn erneut doch einfach sein Fahrzeug um ein paar Meter zu verrücken. Einer der beiden Beamten bewegte sich daraufhin zur Fahrertür und fragte nach dem Grund des Verhaltens. Der Beifahrer des Fahrzeugführers stieg aus, ging auf den Beamten zu und sagte zu ihn „er solle sich verpissen und nicht auf die Idee kommen, den Wagen anzufassen.“ Der aggressive Fahrzeugführer, ein 19-Jähriger aus Dortmund, versuchte ebenfalls seine Fahrertür zu öffnen. Der Beamte der ausgestiegen war, versuchte beruhigend auf die beiden Aggressoren einzuwirken und erklärte man wolle doch nur in die angrenzende Straße einfahren. Der Fahrer wurde jedoch noch aggressiver und drohte den 27-jährigen Beamten „platt“ zu machen. Er kletterte auf den Beifahrersitz und verließ über die Beifahrertür sein Auto.

„Isch mach disch platt… ihr scheiss Bullen“ dann prügelten die vermeintlichen Migranten los, dass es ein Polizeibeamter war interessierte sie nicht

Genau in diesem Moment schlug der bislang unbekannte Beifahrer plötzlich auf den außerhalb des Streifenwagens stehenden Beamten ein. Auf Grund der Eskalation stieg der 28-jährige Teamkollege des attackierten Beamten aus und gab sich lautstark als Polizeibeamter zu erkennen. Trotzdem schlug der unbekannte Täter weiterhin auf den Beamten ein. Zudem kam aus einem nahen Kiosk ein dritter Tatverdächtiger, ebenfalls ein 19-Jähriger aus Dortmund, und schlug mit auf den Beamten ein.

Auch der Fahrer zeigte sich unbeeindruckt und ging mit den Worten „Ihr scheiss Bullen“ auf den zweiten Beamten, einen 28-jährigen zu. Sofort begann er, wohlwissend dass es sich um einen Polizeibeamten handelte, mit Fäusten auf diesen einzuschlagen. Dann ließ der 19-Jährige Tatverdächtige von diesem ab und rannte zu dessen 27-jährigen Kollegen.

Zu dritt schlugen und traten sie auf den Polizisten ein, „Halt Polizei“, doch dann legte einer mit dem Baseballschläger los

Hier schlug man dann zu dritt auf den am Boden knienden Beamten ein. Als der Polizist auf dem Boden lag trat der 19-Jährige noch auf ihn ein. Erst als dessen Streifenkollege seine Dienstwaffe zog, ließ der 19-jährige von ihm ab. Er flüchtete, gemeinsam mit dem Unbekannten, daraufhin in die Missundestraße. Nach circa 30 Metern machte der Dortmunder kehrt (sein Auto stand noch offen in der Straße), rannte an den Beamten vorbei in einen Kiosk. Hieraus kam er mit einem Baseballschläger zurück und ging auf die Beamten zu. Obwohl sich der 27-Jährige erneut als Polizist zu erkennen gab, holte der 19-Jährige mit dem Schläger aus.

Es bildete sich ein gefährlicher Arabermob der sich mit den Schlägern solidarisierte und versuchte die Polizei wegzudrängen

Gleichzeitig erschienen immer mehr arabische Personen an der Örtlichkeit. Sie stellten sich hinter den Tatverdächtigen und forderten den 27-Jährigen Polizeibeamten auf, den 19-Jährigen in Ruhe zu lassen. Ohne irgendetwas von dem Sachverhalt mitbekommen zu haben, solidarisierte sich die Gruppe mit dem Tatverdächtigen.

In der Zwischenzeit näherten sich der Tatörtlichkeit mehrere Unterstützungskräfte. Als der aggressive 19-Jährige die herannahenden Martinshörner vernahm, übergab er den Baseballschläger einer Frau in dem Kiosk. Der Tatverdächtige der aus dem Kiosk gekommen war, flüchtete in diesen Kiosk.

Die beiden 19-Jährigen wurden festgenommen. Beide leisteten erheblichen Widerstand während ihrer Festnahmen. Der unbekannte Dritte konnte unerkannt flüchten.

Die beiden Zivilbeamten mussten zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus. Beide waren durch die Attacken gegen sie nicht mehr dienstfähig.

In NRW haben die Polizisten einen staatlichen Maulkorb. Sie müssen auf Anweisung Mirgantenkriminalität vertuschen. Der Pressesprecher windet sich, will aber auch nicht lügen. Dann gibt er unserem Reporter den entscheidenden Hinweis

Zur Nationalität entgegnete der zuständige Pressesprecher zunächst, man habe in NRW eine lange Tradition, nichts über die Herkunft der Täter zu sagen. Die Tatverdächtigen seien „in Dortmund geboren“, mehr Angaben mache man hierzu nicht. Es folgte eine kurze Erörterung des Gesetzeserlasses, sowie der dringende Hinweis auf den Sachbezug „Migrantenkriminalität in Problemvierteln“. Auf die Frage, ob es sich um Deutsche Staatsbürger handele, antwortete der Beamte dann aber ehrlich: Man könne nicht sagen, „ob nicht noch andere Pässe im Umlauf seien“. Damit gemeint ist die Mehrstaatlichkeit, damit diese in Betracht kommen kann, muss der Inhaber einer weiteren Staatsangehörigkeit zwangsläufig Migrationsbezug haben. Eine schwere Geburt, aber eine Geburt.

Ausländer in Deutschland sind um ein vielfaches krimineller als Deutsche, dass wurde in einem Bericht am Wochenende bekannt, Mord, Totschlag, Menschenhandel, Betrug, Körperverletzung, Vergewaltigungen und viele andere Rohheitsdelikte werden überwiegend durch Muslime begangen

Wie am Wochenende in einem Bericht der Newsseite „Rapefugees.net“ bekannt wurde, sind es ganz ofiziell vor allem Muslime, die solche Taten begehen. Die Interpretation der offiziellen Statistiken blieb lange verborgen, die Regierung hatte hier sogenannte „Fake News“ verbreitet, um die Migrantenkriminalität zu vertuschen.

Die mutmaßlichen Täter wurden sofort  wieder auf freien Fuß gesetzt – das deutsche Recht akzeptieren die Araber- Clans nicht

Obwohl der Angriff massiv war, hat die Polizei die Täter nach Feststellung der Meldeadressen wieder laufen lassen. Vielleicht wären die Familienclans sonst auf die Polizeiwache gekommen, um ihre Angehörigen zu befreien, das sind natürlich nur Spekulationen, aber dass die Polizei am liebsten keinen Ärger mit dieser Bevölkerungsgruppe haben möchte und kuscht, diesen Eindruck werden zumindest wir nicht gänzlich los.

Als homöopathische Beruhigungspille lies der Polizeipräsident Lange vorsorglich noch wissen:

„Wir als Polizei werden nicht akzeptieren, dass man unseren Anordnungen nicht Folge leisten will. Wir werden unsere Maßnahmen immer und überall in Stadt mit aller Konsequenz durchsetzen. Darauf sollten sich alle Tatverdächtigen einstellen.“

Wir werden sehen.

Quelle: Truth24.net

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