Aug 28

Wahlbetrug in Brandenburg: AfD-Stimmen für die Grünen gezählt

Nach dem Wahlbetrug prüft die Staatsanwaltschaft Potsdam den Fall.Foto: dpa

Ein Wahlhelfer gibt zu, bei der Kommunalwahl in Brandenburg betrogen zu haben. Eine zweistellige Zahl von Stimmen könnte falsch sein.

Die Staatsanwaltschaft Potsdam hat Vorermittlungen wegen Verdachts des Wahlbetrugs bei der Kommunalwahl am 26. Mai eingeleitet. Hintergrund sind Recherchen des Tagesspiegels, denen zufolge ein junger Wahlhelfer in einem Wahllokal im Landkreis Oder-Spree Stimmen für die AfD bei der Auszählung bewusst den Grünen zugeschlagen hat.

„Mein Herz schlägt links“

Wahlhelfer Marius Lange (Name geändert) bekannte sich im Gespräch mit dem Tagesspiegel zu den Fälschungen und erklärte, aus einem spontanen Impuls heraus gehandelt zu haben. Bei der Kommunalwahl, die gleichzeitig mit der Europawahl stattfand, habe er bei der Auszählung der Stimmen zur Wahl der Stadtverordnetenversammlung das Abstimmungsergebnis manipuliert.

Marius Lange war nicht das erste Mal als Wahlhelfer im Einsatz. Doch betrogen habe er zuvor nie. Im Wahllokal sei er mit fünf weiteren Helfern mit der Auszählung betraut gewesen, er sei mit Abstand der jüngste gewesen. „Keiner hat mich kontrolliert. Dann habe ich einfach ein paar blaue Stimmen grün gemacht“, sagt er – also Stimmzettel für die AfD als Kreuze für die Grünen gezählt.

Als Motiv nennt er seine politische Überzeugung: „Mein Herz schlägt links.“ Deshalb habe er nicht hinnehmen wollen, dass die rechtspopulistische Partei so starken Zuspruch durch die Wähler erfahre. Bei der Kommunalwahl im Mai kam die AfD landesweit auf 15,9 Prozent der Stimmen.

Den Ablauf der Stimmauszählung im Wahllokal am Abend des 26. Mai beschreibt Marius Lange wie folgt: Pünktlich um 18 Uhr wurden die ersten Umschläge mit den Briefwahlzetteln geöffnet. Zunächst wurden die Stimmen für die Europawahl, dann die der Kommunalwahl ausgezählt – erst Briefwahl, dann Urnenwahl, der Kreistag vor der Stadtverordnetenversammlung.

Zweistellige Zahl an Stimmen könnte falsch sein

Bei letzterer habe Lange schließlich die Auszählung manipuliert. Einer der Anwesenden habe die Wahlzettel entfaltet und vorgelesen, welcher Kandidat wie viele der insgesamt drei zu vergebenen Stimmen erhalten hatte. Die anderen Wahlhelfer hatten die Listen der zur Wahl stehenden Parteien vor sich.

„Ich hatte die Listen der Grünen, der AfD und noch einer kleinen regionalen Partei, an deren Namen ich mich nicht mehr erinnere“, sagt Lange. „Wenn einer der AfD-Kandidaten mehrere Stimmen erhalten hat, habe ich einfach nur eine Ziffer, die restlichen bei einem Kandidaten der Grünen abgestrichen.“ Wie viele Stimmen er gefälscht hat, kann er nicht genau sagen, aber mindestens 50 könnten es gewesen sein.

Wahlhelfer könnte zu Freiheitsstrafe verurteilt werden

Marius Lange hat damit eine Straftat begangen, das ist ihm bewusst: Wahlfälschung wird nach Paragraph 107a des Strafgesetzbuches mit einer Geldstrafe oder in besonderen Fällen sogar mit einer Freiheitsstrafe von bis zu fünf Jahren geahndet.

Grundsätzlich kann jeder wahlberechtigte Bürger auch Wahlhelfer werden. Laut Brandenburger Wahlgesetz müssen mindesten fünf Mitglieder des Wahlvorstands bei der Auszählung anwesend sein. Ein Vieraugenprinzip ist dabei nicht verpflichtend vorgesehen.

Die Wahrscheinlichkeit, bei Manipulationen ertappt zu werden, sei relativ gering, sagt Sascha Gehm. „Allerdings müssten auch hier die Verbrecher immer Glück haben, die Polizei nur einmal.“ Gehm ist Kreiswahlleiter im Brandenburger Landkreis Oder-Spree. Besonders beunruhigt wirkt der 37-jährige CDU-Politiker nicht, als er Marius Langes Geschichte hört. Den Sinn der Aktion könne er nicht nachvollziehen.

„Ich bewege ja damit sehr wenig. Wir reden hier auf Kommunalebene vielleicht darüber, ob nächstes Jahr Grundschule A oder B den neuen Fassadenanstrich kriegt. Dafür nehme ich auf mich, eventuell vorbestraft zu sein? Ich halte das für ein ziemlich dummes Verbrechen. Diesen Aufwand zu betreiben bei der Entdeckungswahrscheinlichkeit ist irrational.“

Gemeinden haben Problem Wahlhelfer zu finden

Der Kreiswahlleiter ist sich sicher: Größere Wahlmanipulationen würden definitiv auffallen. Bei dem Auszählungssystem könne es in geringem Umfang aber durchaus zu leichten Verschiebungen kommen. „Es gibt kein hundertprozentiges Vieraugensystem. Das ist aber auch kein Geheimnis“, sagt Gehm. „Das ist bei dem System in Kauf genommen worden. Bei der Landtags- und Bundestagswahl ist das System aber ein anderes.“

Wolle man auch bei der Kommunalwahl das Vieraugenprinzip umsetzen, müssten entweder doppelte Listen geführt oder die Wahlvorstände verdoppelt werden, damit weitere Wahlhelfer den Auszählungsprozess überwachen könnten. Man habe sich aber dagegen entschieden, weil die Wahlvorstände sonst sehr groß geworden wären und die Auszählung viel länger dauern würde.

Außerdem wäre das personell nicht umsetzbar, sagt Gehm. Schon jetzt hätten manche Gemeinden Schwierigkeiten, genügend Wahlhelfer zu mobilisieren. „Zeitweise war es sehr schwierig, in den Kommunen Leute zu finden.

Es fällt grundsätzlich den Gemeinden leichter, die eine höhere Entschädigung zahlen. Die liegt derzeit je nach Gemeinde zwischen 30 und 60 Euro.“ Eigentlich sollte aber der monetäre Anreiz nicht im Vordergrund stehen, sondern die Freude daran, mitzuwirken, dass Demokratie funktioniert, findet der Politiker.

Wahlhelfer durch fremdenfeindliche Stimmung motiviert

Der Brandenburger Landeswahlleiter wollte sich nicht zu dem konkreten Vorfall äußern, ließ aber darauf hinweisen, dass eine Straftat begangen wurde. Seine Sprecherin teilte außerdem mit, man könne zu speziellen Fällen, die nur bestimmte Wahlbezirke betreffen, keine Aussage treffen. Im Übrigen finde die Auszählung der Stimmen öffentlich statt und könne von Bürgern beobachtet werden.

Unklar bleibt also, ob es neben diesem Fall zu weiteren Manipulationen bei der Auszählung am 26. Mai gekommen ist. In den Urnenwahlbezirken seien mindestens der Vorsitzende des Wahlvorstands und sein Vertreter Mitarbeiter im öffentlichen Dienst, erklärt Kreiswahlleiter Sascha Gehm. Es gebe auch eingespielte Teams in manchen Wahllokalen, da trifft man sich dann alle vier oder fünf Jahre wieder. Dort gebe es eine gewisse Routine beim Auszählungsprozedere.

Marius Lange sagt, dass er vor allem wegen der Aufwandsentschädigung Wahlhelfer geworden sei und dass er dabei zuvor nie betrogen habe. Er habe spontan gehandelt, auch weil er sich gegen die zunehmend fremdenfeindliche Stimmung im Land zur Wehr setzen wollte. „Das ist alles eine Nummer schlimmer als in Berlin“, sagt der junge Mann.

„Hier in Brandenburg gehört es heute wieder zum guten Ton, einen Farbigen als Neger zu bezeichnen. Wenn wir im Fußballverein abends mit den Jungs zusammensitzen, macht irgendwann immer einer einen Neger-Witz – und alle lachen ohne nachzudenken.“ Alltagsrassismus. Wenn er mit einem guten Freund, dessen Vater Iraker ist, durch die Stadt laufe, werde dieser regelmäßig als „Kanacke“ bezeichnet. Wenn er im Westen Deutschlands Freunde besuche, sei das nicht so.

Marius Lange ist bewusst, dass er sich mit der Wahlfälschung strafbar gemacht hat, aber er würde es wieder tun. Auch, weil es so einfach war. Deshalb will er, dass über seinen Fall berichtet wird. Seine Befürchtung ist: Wenn der Betrug in die eine Richtung so einfach funktioniert, dann auch in die andere. Lange weiß, dass viele Brandenburger mit der politischen Stimmung unzufrieden sind – einige aus ganz anderen Gründen als er selbst.

Quelle: Tagesspiegel

Aug 28

Knapp 40 Prozent der Messerangreifer sind Ausländer

Messeattacke (Archivbild): Foto: picture alliance/Photo Alto

Düsseldorf. Fast 40 Prozent aller Messerattacken in Nordrhein-Westfalen (NRW) im ersten Halbjahr 2019 gehen auf das Konto von Migranten.

„Somit sind Ausländer nahezu dreimal häufiger tatverdächtig als es ihrem Anteil an der Bevölkerung von 12,8 Prozent entspricht“, teilte die AfD-Fraktion im Düsseldorfer Landtag mit und verwies auf die Antwort des Innenministeriums auf ihre Anfrage.

AfD-Fraktionschef Markus Wagner sagte der JUNGEN FREIHEIT: „Hinter diesen Zahlen verbirgt sich enorm viel menschliches Leid. Leid, das es in diesem Ausmaß so nicht geben dürfte.“ Er betonte, es werde dem Phänomen nicht gerecht, Ausländer vorschnell zu verdächtigen, aber „wir werden diesem Phänomen auch nicht gerecht, wenn wir es politisch korrekt verschweigen“.

Laut Zahlen des Innenministeriums wurden in den ersten sechs Monaten des Jahres 44 Messermorde an Rhein und Ruhr verübt. Außerdem setzten Täter in 1.089 Fällen von Körperverletzung ein Messer ein.

Wagner bemängelt fehlende Daten bei doppelter Staatsbürgerschaft

Wie viele Tatverdächtige einen Migrationshintergrund haben, geht aus der Statistik jedoch nicht hervor. In den Fällen, in denen Personen mehrere Staatsangehörigkeiten besitzen und eine davon die deutsche ist, wird laut Innenministerium nach den bundeseinheitlichen Regeln „deutsch“ als Staatsangehörigkeit angegeben.

Wagner kritisierte, daß daher keine genaueren Daten über die Messerkriminalität vorlägen. „Weil im Datensatz eingebürgerte Migranten nicht gekennzeichnet werden, können wir uns über die Straffälligkeit dieser demographischen Gruppe leider auch kein Bild machen.“

Erst seit diesem Jahr werden Messerangriffe in der Kriminalstatistik von NRW gesondert erfaßt. Eine bundeseinheitliche Statistik gibt es noch nicht.

Quelle: jf

Aug 27

Keine Freilandschweine neben Moslem- Friedhof: Stadt will Asylanten nicht verschrecken

Circa 300 Meter vom muslimischen Gräberfeld entfernt, könnten sich zukünftig Schweine suhlenFoto: Andreas Buck

Mülheim an der Ruhr – In Mülheim gibt es Wirbel wegen einem Feld neben dem Gräberfeld…

Als erste Unternehmer im Ruhrgebiet wollen Metzger Bernd Burchhardt (49) und Elmar Damke (63) Schweine im Freiland halten. Ihr Konzept: Die Tiere sollen auf einer Weide in Mülheim-Holthausen gezüchtet und in Essen verkauft werden.

Doch der Plan stößt auf Widerstand. Neben Naturschutzauflagen spielt auch ein muslimischer Friedhof eine Rolle, der in der Nähe der Weide liegt. Laut Damke hat die Stadt Sorge, dass sich Muslime von der Schweinezucht gestört fühlen. Er zu BILD: „Das ist vorauseilender Gehorsam.“

Hier könnte sich Unternehmer Elmar Damke die Haltung von Schweinen vorstellen
Hier könnte sich Unternehmer Elmar Damke die Haltung von Schweinen vorstellenFoto: Andreas Buck

Für den Unternehmer nicht nachvollziehbar. „Zwischen unseren Feldern und dem Friedhof liegen mindestens 300 Meter. Wenn die Stadt die gleiche Empfindlichkeit den Nicht-Muslimen entgegenbringen würde, dann müssten alle Dönerbuden schließen. Es gibt sicher auch Menschen, die sich von denen gestört fühlen.“

Was sagen die Muslime zu den Plänen?

Osman Safakli (56), Vorsitzender der Fatih-Moschee Mülheim: „Gibt es keinen anderen Ort in Mülheim, um Schweine zu züchten? Es würde wirklich nicht nur uns, sondern alle Besucher stören.“

Die Stadt verweist darauf, dass von Damke noch gar kein Antrag eingegangen ist. Sprecherin Anke van Löchtern (51): „Ein Teil der gewünschten landwirtschaftlichen Fläche gehört der Stadt und ist laut Bebauungsplan für eine langfristige Friedhofserweiterung vorgesehen. Schweinehaltung ist aus Sicht der Stadt dort nicht gewünscht. Das hat nichts mit den Muslimen zu tun.“

Quelle: BILD

Aug 27

Ohne Armutsasylanten (-55 Milliard.) bräuchten wir keine Vermögenssteuer (+10 M.)

* Ifw hier klicken

** TSG in der RP

Aug 26

Afrikanischer Armutsasylant versucht Kind (13) im Keuning-Park zu vergewaltigen

Brennpunkt Park in symbolhafter Fotomontage

Dortmund. Ein Armutsasylant hat ein 13- Jähriges Mädchen im Dortmunder Brennpunkt Park sexuell attackiert, direkt vor einem Kindergarten! Doch das Mädchen konnte sich wehren und schlimmeres verhindern.

Der Keuning Park ist berüchtigt, hier vagabundieren Junkies und Afrikanische Drogendealer herum. Über 100 Straftaten werden monatlich zur Anzeige gebracht, die Dunkelziffer in der NoGo Area für Deutsche ist weit größer.

Am Samstagmittag den 24. August kam es dann wieder einmal zu einer Sexattacke durch einen der dort zahlreich herumlaufenden Asylanten, die Polizei sucht Zeugen. Besonders perfide: Der Armutsafrikaner machte sich an ein minderjähriges Kind heran.

Ihren ersten eigenen Angaben zufolge war eine 13-Jährige aus Holzwickede gegen 13 Uhr im Park unterwegs. Kurz vor dem Ausgang an der Leopoldstraße, in der Nähe eines dortigen Kindergartens, wurde sie demnach von einem unbekannten Mann aufgehalten und sexuell belästigt. Sie konnte ihn jedoch abdrängen und weglaufen. Der Mann begab sich anschließend wieder in den Park.

Die Polizei sucht nun Zeugen, die in diesem Bereich etwas Verdächtiges beobachtet haben. Der unbekannte Migrant wird wie folgt beschrieben: dunkelhäutig, ca. 20 Jahre alt, ca. 165 cm groß, dunkle Haare, schlank, bekleidet mit einer dunklen Hose und einem schwarzen T-Shirt.

Zeugenhinweise gehen bitte an den Kriminaldauerdienst unter Tel. 0231/132-7441.

Quelle: Truth24.net

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Aug 26

Armutsmigrant macht sich an Schüler und Schulerinnen heran- Geretsried

Ein Unbekannter hat eine Schülerin auf ihrem Schulweg angesprochen und berührt.
© Symbolbild: dpa / Patrick Pleul

Ein dunkel gekleideter Mann hatte am Montag drei Schülerinnen angesprochen und hat eines der Mädchen über die Stirn gestreichelt. Nun konnte die Polizei den Tatverdächtigen festnehmen.

Update vom 14. Februar, 12.05 Uhr: Ein 37-Jähriger hat eingeräumt, dass er am Montag Schülerinnen am Waldfriedhof angesprochen hat. Die Polizei hat den Mann, der eine rumänische Staatsangehörigkeit hat und in Eurasburg wohnt, im Rahmen einer örtlichen Fahndungsmaßnahme am Mittwoch vorläufig festgenommen, heißt es im Pressebericht.

Bei der Vernehmung gestand der Tatverdächtige auch, am Samstag einen zehn- und zwölfjährigen Buben vor einem Einkaufsmarkt an der Egerlandstraße angesprochen zu haben.

Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entließ die Polizei den 37-Jährigen wieder. Der Vorgang wird zur Entscheidung der zuständigen Staatsanwaltschaft in München vorgelegt.

Mann streichelt Mädchen über die Stirn

Geretsried – Die 12-jährige Schülerin und ihre zwei Klassenkameradinnen waren laut Polizei am Montag gegen 14.10 Uhr auf der Adalbert-Stifter-Straße unterwegs. Sie kamen vom Schulzentrum und gingen zum Nachmittagsunterricht zur Karl-Lederer-Schule.

Auf Höhe der dem Waldfriedhof gegenüberliegenden Bushaltestelle trat der unbekannte Mann vom Stadtwald kommend an die Schülerinnen heran. „Im Verlaufe des Gesprächs legte der Mann einen Arm auf die Schulter des Mädchens, zog es zu sich und streichelte ihr über die Stirn“, berichtet Lorenz Lunghammer, Dienstgruppenleiter in der Polizeiinspektion Geretsried.

Mädchen laufen davon

Das Mädchen konnte sich von dem Mann lösen und lief zusammen mit den wenige Meter vorausgehenden Schülerinnen in Richtung Schule davon, worauf der Mann die Straße zum Waldfriedhof überquerte und sich in unbekannte Richtung entfernte.

Nach Verständigung der Eltern informierte die Schulleitung die Geretsrieder Polizei über den Vorfall. Zivile und uniformierte Streifen fahnden nach dem Mann.

Er wird wie folgt beschrieben: Zirka 160 Zentimeter groß, 30 bis 50 Jahre alt, schlank bis kräftig, schwarze Haare, braune Augen, südländische Erscheinung. Bekleidet war der Mann mit einer schwarzen Hose und trug mutmaßlich eine schwarze Softshelljacke. Die dazugehörige Kapuze trug er über den Kopf gezogen. Der Mann spricht Deutsch mit ausländischem Akzent.

Quelle: Merkur

 

Aug 26

Darmstadt: Dunkelhäutiger Täter greift Frau (26) von hinten in den Schritt

Symbolbild

Ein Armutsafrikaner hat sich wiedermal total daneben benommen und eine Frau massiv belästigt

Ein noch unbekannter dunkelhäutiger Mann hat am frühen Samstagmorgen (24.8.) eine 26 Jahre alte Frau auf ihrem Heimweg sexuell belästigt, Der Vorfall trug sich in der Nieder-Ramstädter Straße, in Höhe des Alten Friedhofs, zu. Gegen 3.45 Uhr hatte sich der Mann von hinten der Fußgängerin genähert und ihr unvermittelt in den Schritt gegriffen. Danach flüchtete er stadteinwärts. Der Täter wurde als etwa 1,70 groß und von schmaler Statur beschrieben. Er hatte kurze dunkle Haare. Zum Zeitpunkt der Tat trug er eine hellblaue Jeans, dunkle Sneakers und eine hellbraune Jacke.

Das Kommissariat 10 der Darmstädter Kripo ist mit den weiteren Ermittlungen betraut und nimmt sachdienliche Hinweise unter der Rufnummer 06151/969-0 entgegen.

Mob reißt 19- Jähriger Bluse vom leib, einfach so!

Ein ähnlicher Ferkelfall ereignete sich im Nordrheinwestfälischen Greve.

Eine junge Frau aus Greven ist in der Nacht zum Samstag (24.08.2019) von drei jungen Männern sexuell belästigt worden. Die 19-jährige Geschädigte war gegen 00.40 Uhr alleine zu Fuß auf der Bismarckstraße unterwegs. Als sie sich im Bereich zwischen der Tierarztpraxis und dem K&K-Markt befand, kamen drei junge Männer auf sie zu. Die Männer im Alter von 24/25 Jahren rissen ihr unvermittelt die Bluse herunter. Danach flüchtete das Trio. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Hinweise bitte unter Telefon 02571/928-4455.

Quelle: Truth24.net

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Aug 26

Vollbartasylant zeigt kleinen Kindern sein Geschlechtsteil auf Spielplatz Ulm

Symbolbild

Ein Armutsasylant wird wegen exhibitionistischer Handlungen gesucht. Oftmals sind diese Täter schwer gestört und begehen weitere schwerste Sexualstraftaten. Die Presse berichtet bislang nichts

Ulm. Gegen 16.30 Uhr soll sich der Täter laut Erkenntnissen der Polizei auf einem Spielplatz im Rieslingweg entblößt haben. Nachdem das die Kinder erkannt hatten, seien sie sofort weggerannt. Der Täter sei in Richtung Schule/Weinbergweg geflüchtet. Der Mann soll etwa 1,80 Meter groß sein, kurze schwarze Haare und einen dunklen Vollbart tragen. Bekleidet sei er mit einer grauen Jeans und einem dunkelblauen T-Shirt gewesen. Die Jeans sei an den Knien durchlöchert. Außerdem habe er eine auffällige Sonnenbrille mit neongrünem Gestell und dunkelblaue Sneakers getragen. Der Mann habe gebrochen Englisch geredet.

Exhibitionisten sind gemeingefährlich, oft vergewaltigen sie in der Zukunft, oder sie haben bereits Opfer vergewaltigt

Exhibitionismus gilt als schwere Störung, hier liegen sadistische Triebe zu Grunde, deshalb werden die Täter als hochgefährlich und gestört angesehen. Oftmals sind sie bereits in weitere Gewaltdelikte wie Mord, Vergewaltigung und Tierschänderei verwickelt. Solche Täter erfrfeuen sich an dem Schrecken und dem Leid der Opfer, nur daran finden sie Gefallen.

Die Polizei suchte nach dem Mann, konnte ihn aber nicht mehr antreffen. Sie hofft unter der Telefon-Nr. 0731/1880 auf Zeugenhinweise und fragt: – Wer kennt den Verdächtigen? – Wer hat den Verdächtigen am Sonntagmittag im Bereich Rieslingweg, Weinbergweg, Stifterweg gesehen? Wer kann sonstige Hinweise geben?

Quelle: Truth24.net

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Aug 25

Angriffe mit Äxten und Messern: Clan-Fehde in Hamburg eskaliert

Das Flüchtlingsheim an der Kirchenpauerstraße in der HafenCity.
Foto: Rüga

HafenCity –Geldschulden, Respektlosigkeit, üble Nachrede – aus diesen Gründen ist am vergangenen Sonntagabend ein Streit zweier Großfamilien in Hamburg derartig heftig entflammt, dass sich Mitglieder beider Familien bewaffnet haben: Laut Polizei haben sie sich mit Messern, Äxten und Krücken angegriffen. Eine Familie ist aus Sicherheitsgründen in eine andere Wohnung gezogen. Es war nicht der erste Streit.

Zehn Streifenwagen mussten zum Flüchtlingsheim an der Kirchenpauerstraße anrücken, um die Lage zu deeskalieren. 37 Menschen sollen an der Auseinandersetzung beteiligt gewesen sein, sich unter einander sogar mit dem Tode gedroht haben. Festgenommen wurde niemand, nur Knüppel und Krücken im Anschluss beschlagnahmt. Die Äxte und Messer, von denen anwesende Zeugen gegenüber der Polizei sprachen, wurden allerdings nicht gefunden.

„Als Moslem ist man füreinander da“

Nach MOPO-Informationen soll es schon seit längerem Streit zwischen einer arabischen und einer tschetschenischen Familie geben. Auch die Polizei ermittelt in diese Richtung. „In der Vergangenheit ist es zu mehreren gefährlichen Körperverletzungen gekommen“, bestätigt Polizeisprecher Finn Lewin auf MOPO-Nachfrage.

Ein Mitglied der arabischen Familie, Abdul N., erzählt, dass man sich untereinander seit sechs Monaten kenne, Anschluss fand, weil beide Familien muslimischen Glaubens wären. „Da ist man füreinander da“, sagt er im Gespräch mit zwei MOPO-Reportern.

Ging es bei dem Streit um Geldschulden?

Seinen Aussagen zufolge hätte sein Bruder Mohammed eine Freundschaft mit einem Tschetschenen geführt, der ihn schnell nach Geld gefragt hätte. „Insgesamt gaben wir ihm 150 Euro. Doch er wollte immer mehr, sagte, wir könnten uns das Geld doch vom Sozialamt holen“, so Abdul N. „Wir wollten helfen, haben aber nicht unendlich viel Geld.“

Drohungen, Beleidigungen, Affären

Die Brüder sollen von dem Tschetschenen irgendwann beleidigt worden sein. In einer Sprachnachricht sagt dieser: „Ich fick‘ dich, Mohammed. Ich fick‘ dich!“ Es folgen Anschuldigungen beider Seiten. Dabei wird den Arabern auch vorgeworfen, mit verheirateten Frauen aus der tschetschenischen Familie, Affären zu haben. „Das stimmt nicht“, behauptet Abdul N.

Mehrere Male geraten die Familien aneinander, verbal wie körperlich. Am vergangenen Sonnabend wird dann Mohammed von drei Unbekannten angegriffen, ein Bewohner der gleichen Flüchtlingsunterkunft kommt ihm zur Hilfe. Am Tag darauf dann die Eskalation. „Die wollten Stress machen, nicht wir“, sagt Abdul N, „wir wollten den Streit nur endlich schlichten.“

Eine Familie musste aus Sicherheitsgründen die Unterkunft in Hamburg wechseln

Noch am selben Abend wird die tschetschenische Familie in eine andere Unterkunft gebracht. Für die Araber ist die Familien-Fehde damit beendet. „Wir haben trotzdem Anzeige erstattet und ziehen vor Gericht.“

Bruder Mohammed hat ein mulmigeres Gefühl, sagt: „Sie haben immer noch ein paar ihrer Sachen hier. Das heißt, sie müssen noch einmal herkommen …“

Die betroffene tschetschenische Familie, war für ein Gespräch mit der MOPO bisher nicht zu erreichen.

Quelle: mopo

Aug 25

Massenschlägerei unter Afrikanischen Armutsasylanten- Mann totgeschlagen

Quelle: BILD/Nonstopnews

Köln – In Köln hat es in der Nacht eine Massenschlägerei mit zehn bis 15 Männern gegeben. Ein Mann starb. Laut Polizei handelt es sich bei allen Beteiligten um Schwarzafrikaner.

Gegen 4.45 Uhr am Sonntagmorgen ging bei der Polizei der Alarm ein. Zeugen meldeten eine heftige Auseinandersetzung unter bis zu 15 Schwarzafrikanern auf dem Ebertplatz.

Als die Beamten vor Ort eintrafen, liefen die Männer auseinander, einer blieb reglos am Boden liegen.

Polizisten haben einen Mann festgenommen. Nach BILD-Informationen gilt er bislang nicht als tatverdächtig, sondern als Zeuge
Zwei Beamte mit einem der zehn Festgenommenen. Laut Polizei handelt es sich um „potenziell Tatbeteiligte“Foto: Mirko Wolf

Wie die Polizei am Sonntag mitteilte, handelt es sich bei dem Toten um einen 25 Jahre alten Mann aus Somalia. Zehn „potenziell Tatbeteiligte“ wurden in Tatortnähe festgenommen. Das können laut Polizei sowohl Verdächtige als auch Zeugen sein.

Auch der Grund für den tödlichen Streit ist bisher nicht bekannt. Möglicherweise hatte der Konflikt seinen Ursprung in einer Kneipe, in der sich die Männer vorher getroffen hatten.

Nach bisherigen Erkenntnissen stammen die Männer nicht aus Köln und gehören auch nicht zur hier bekannten Drogenszene, die am Ebertplatz seit Jahren aktiv ist.

Eine 20-köpfige Mordkommission ermittelt jetzt zu den Hintergründen der Bluttat.

25-Jähriger auf Kölner Ebertplatz getötet

Vor zwei Jahren hatte es am Ebertplatz eine tödliche Messerstecherei im Drogen-Milieu gegeben. Der Täter, der einen konkurrierenden Dealer getötet hatte, wurde 2018 zu fast sieben Jahren Haft verurteilt.

Quelle: BILD

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