Jan 30

Rolltreppe runtergetreten: Wieder brutaler Angriff in Berliner U-Bahnhof

Im Berliner Bahnhof Gesundbrunnen haben zwei Männer andere Fahrgäste brutal angegriffen. Einen 20-Jährigen traten sie die Rolltreppe hinter. Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung.
Quelle: N24

Im Berliner Bahnhof Gesundbrunnen attackierten zwei Männer brutal andere Fahrgäste.

  • Einer der Angreifer trat mit beiden Beinen gegen einen 20-Jährigen. Der stürzte die Rolltreppe hinunter.
  • Zwei der jungen Männer wurden der Polizei zufolge leicht verletzt, einer erlitt eine Platzwunde am Kopf.
Warum das wichtig ist:
In jüngster Zeit häufen sich die Gewaltdelikte in Berliner U-Bahnen.

Zwei Männer haben auf einer Rolltreppe in einem Berliner Bahnhof in der Nacht auf Samstag erneut andere Menschen angegriffen.

Am Bahnhof Gesundbrunnen gingen die Männer am Freitagabend um 22.30 Uhr auf ihre Opfer los. Die zwei Angreifer traten und schlugen auf der Rolltreppe auf drei junge Männer ein, wie die Polizei mitteilte. Die Opfer waren auf dem Weg zum Bahnsteig der U8.

Einer der Angreifer stützte seine Arme auf das Geländer der Rolltreppe und trat mit beiden Beinen gegen einen 20-Jährigen. Dieser stürzte dadurch die Rolltreppe hinunter. Einer seiner Begleiter wurde gegen Oberkörper und Gesicht getreten.

Zwei der jungen Männer wurden der Polizei zufolge leicht verletzt, einer erlitt eine Platzwunde am Kopf. Die Schläger flüchten. Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung und erhofft sich Hinweise von der Auswertung der Bilder aus den Überwachungskameras. Alle Berliner Bahnhöfe sind kameraüberwacht.

Attacke am Alex mit Glasflasche

Auch am U-Bahnhof Alexanderplatz kam es in der Nach zu Samstag zu Gewalt: Als ein 26-Jähriger einen jungen Mann aufforderte, das Urinieren auf die Gleise zu unterlassen, reagierte dieser aggressiv.

Gemeinsam mit einem 44-Jährigen folgte er dem 26-Jährigen. Sie griffen ihn an, unter anderem mit einer Glasflasche und einer schlug ihm die Faust ins Gesicht. Der Angegriffene erlitt eine Platzwunde am Kopf.

Einen 25-Jährigen, der dem Opfer helfen wollte, attackierten die Schläger ebenfalls und verletzten ihn leicht.

Erst vor 14 Tagen hatte in Berlin-Kreuzberg ein Jugendlicher auf dem Bahnsteig am U-Bahnhof Kottbusser Tor einen wartenden Fahrgast ins Gleisbett gestoßen. Zuvor hatten er und seine Begleiter ihn und andere Fahrgäste attackiert.

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Jan 30

CSU: Ein Flüchtling ist kein Neubürger

Stadtrat Tomas Bauer kritisiert Brief aus dem Rathaus

Die Olchinger CSU übt heftige Kritik an einem Einladungsschreiben von SPD-Bürgermeister Andreas Magg. In dem Schriftstück zu der Informationsveranstaltung „An(ge)kommen in Olching“ am 31. Januar, in der es um die Situation der etwa 300 in der Stadt untergebrachten Flüchtlinge gehen soll, spricht Magg von „Neubürgerinnen und Neubürgern“. Das aber „sind sie auf keinen Fall“, betont der CSU-Fraktionsvorsitzende im Stadtrat, Tomas Bauer. Die Menschen seien in Olching untergebracht, weil die Behörden überprüften, „ob sie Asylrecht genießen (in der Regel nur wenige), eine zeitlich begrenzte Duldung erhalten (schon mehr) oder ob sie (nur) als Wirtschafts- und Sozial-Einwanderer eingereist sind und deshalb kein Bleiberecht in Deutschland haben“.

Bauer stellt klar, dass es sich bei Bürgern nach Ansicht der CSU um die Einwohner Deutschlands handle, „die alle auch politischen Mitwirkungsrechte (und Pflichten)“ haben. „Alle dauernden oder vorübergehenden Immigranten als Bürger zu qualifizieren, ist grob falsch“, schreibt Bauer in der Presseerklärung der CSU-Fraktion. Die „irreführende Bezeichnung“ in einem offiziellen Schreiben der Stadt Olching würde bei den Betroffenen falsche Hoffnungen wecken, befürchtet Bauer.

Der CSU-Politiker warnt davor, mit einem solchen Sprachgebrauch nationalistischen Gruppen in die Hände zu spielen, „deren Propaganda der Politik vorwerfe, es gehe ihr um eine gezielte ,Umvolkung'“. Solche Behauptungen „scheint zu bestätigen“, schreibt Bauer weiter, „wer jeden, auch den, dessen Aufenthalts- und Statusprüfung noch nicht abgeschlossen ist, vorauseilend zum Neubürger adelt“. Der wolle damit „alle Grenzüberschreiter auf Dauer hier halten“, so Bauers Schlussfolgerung, denn „neue Bürger kann man nicht in ihre alte Heimat zurückschicken“.

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Jan 29

Bärtiger Wirtschaftsflüchtling vergewaltigt Frau in Hamburg auf Damentoilette – St. Pauli

Symbolbild

Die Medien verschweigen die Täterbeschreibung, hier bekommen Sie die volle Wahrheit

Einige Zeitungen verschweigen bislang, dass es sich bei dem Täter der nachfolgenden Vergewaltigung um einen Wirtschaftsflüchtling handelt. Der Täter soll eine 20-Jährige am frühen Samstagmorgen in einem Lokal vergewaltigt haben. Die weiteren Ermittlungen werden vom Landeskriminalamt 42 geführt.

Der Wirtschaftsmigrant soll der Jungen Frau auf der Toilette mit den Fingern in die Vagina gegriffen haben, nur durch Zufall wurde sie gerettet

Die 20-Jährige suchte die Damentoilette des Lokals auf. Beim Verlassen der Toilette traf sie auf den späteren Täter, der sie festgehalten und die vergewaltigt haben soll. In dieser Situation rempelte ein Gast des Lokals den Wirtschaftsmigranten offenbar versehentlich an und dieser ließ von der jungen Frau ab. Die verließ nun das Lokal und sprach kurz darauf Polizeibeamte an.

Im Rahmen der eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen konnte der Wirtschaftsflüchtling nicht mehr in dem Lokal oder im näheren Umfeld angetroffen werden.

Der mutmaßliche Täter wird wie folgt beschrieben:

  • männlich südländische Erscheinung
  • ca. 170 cm groß,
  • ca. 20 Jahre alt dunkler Kinnbart
  • möglicherweise mit einer beigen Jacke bekleidet.

Zeugen, die die Tat beobachtet haben oder Angaben zum Täter machen können, werden gebeten, sich unter der Hinweisnummer 040/ 4286- 56789 zu melden.

Jan 28

Haushalt 2016: 21,7 Milliarden Euro für Flüchtlinge

Zur Bewältigung der Flüchtlingskrise hat die Bundesregierung 2016 rund 21,7 Milliarden Euro ausgegeben. Laut Finanzministerium sind für dieses Jahr weitere 21,3 Milliarden Euro im Bundeshaushalt eingeplant. Ökonomen verweisen auf die positiven Konjunktureffekte der Ausgaben.

Die Bundesregierung hat im vergangenen Jahr nach eigenen Angaben zur Bewältigung der Flüchtlingskrise rund 21,7 Milliarden Euro ausgegeben. Nach dem nun veröffentlichten Monatsbericht des Bundesfinanzministeriums sind für dieses Jahr weitere 21,3 Milliarden Euro im Bundeshaushalt eingeplant.

Alleine zur Bekämpfung von Fluchtursachen gab der Bund im vergangenen Jahr rund 7,1 Milliarden Euro aus: Unter anderem verdreifachte Deutschland dabei mit 1,4 Milliarden Euro seine Mittel für humanitäre Hilfe in Krisenregionen. Für die Aufnahme, Registrierung und Unterbringung von Asylsuchenden gab der Bund 1,4 Milliarden Euro aus, für Integrationsleistungen weitere 2,1 Milliarden Euro. Sozialtransfers des Bundes nach Asylverfahren schlugen mit weiteren 1,7 Milliarden Euro zu Buche. Als unmittelbare Entlastung stellte die Bundesregierung außerdem den Bundesländern und Kommunen 9,3 Milliarden Euro zur Verfügung.

„Riesiges Konjunkturprogramm“

In den Berechnungen des Bundesfinanzministeriums sind die positiven Konjunktureffekte durch die Flüchtlingsausgaben des Bundes wie zusätzliche Bau-Investitionen nicht aufgeschlüsselt. So sagte der Konjunkturchef des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Ferdinand Fichtner: „Man kann das auch als ein riesiges Konjunkturprogramm bezeichnen.“ Ein sehr großer Teil des Geldes sei weitergeflossen in die Wirtschaft, etwa über die Ausgaben von Flüchtlingen für Lebensmittel und anderes, später über Mietzahlungen oder in Form von Bau-Investitionen: „Das dürfte für über 90 Prozent der Bundesausgaben gelten.“

Im Jahr 2015 waren rund 890.000 Asylsuchende nach Deutschland gekommen, 2016 nach derzeitigem Stand nur noch 280.000 Menschen. „Die hohen Einreisezahlen waren auf das Jahr 2015 beschränkt“, heißt es im Monatsbericht des Ministeriums. Trotz der Sonderbelastung durch die Flüchtlingskrise konnte der Bund 2016 das dritte Jahr in Folge auf neue Schulden verzichten („schwarze Null“). Unter dem Strich wurde sogar ein Budgetüberschuss von 6,2 Milliarden Euro erreicht.

Plus bei den Ländern

Einen Anteil daran haben die guten Steuereinnahmen: Mit rund 289 Milliarden Euro nahm der Bund im vergangenen Jahr rund 2,6 Prozent mehr Steuern ein als im Vorjahr. Bei den Bundesländern betrug das Plus sogar 7,7 Prozent auf 288,6 Milliarden Euro. Zudem musste der Bund 2016 nur 17,5 Milliarden Euro Zinsen bezahlen – das waren 2,8 Milliarden Euro weniger als erwartet worden war. 2015 waren für Zinsen noch über 21 Milliarden Euro fällig gewesen.

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Jan 28

Marzahn 300 Flüchtlinge ziehen in neu gebaute Wohnblöcke

Blick auf die erste Berliner Flüchtlingsunterkunft in modularer Bauweise am 27. Januar 2017 in Marzahn-Hellersdorf. Foto: dpa

Berlin – Die ersten der neu gebauten Wohnblöcke für Flüchtlinge in Berlin werden ab dem nächsten Dienstag bezogen. Das kündigten die zuständigen Linke-Senatorinnen Elke Breitenbach (Soziales) und Katrin Lompscher (Wohnen) bei der Vorstellung der fünfstöckigen Neubauten für insgesamt 450 Menschen in Marzahn am Freitag an. Die ersten 300 Flüchtlinge, die in der kommenden Woche ankommen, wohnten bisher in fünf Turnhallen in Steglitz-Zehlendorf.

Der Fertigstellung der Fertighaus-Wohnblöcke, die von der Politik „modulare Unterkunft für Flüchtlinge (MUF)“ genannt werden, gingen eine jahrelange Planung und diverse Terminaufschiebungen voran. Der Bau in der Wittenberger Straße in Marzahn besteht aus drei Gebäuden, davon sind zwei Wohngebäude. Es gibt Bereiche mit kleinen Wohnungen, Abteilungen für Familien oder Behinderte sowie Gemeinschaftsbereiche.

Ursprünglich sollten diese Fertighaus-Wohnblöcke für jeweils mehrere hundert Flüchtlinge an 60 Stellen in der Stadt gebaut werden. Sie sollten rund 10 Millionen Euro kosten. Inzwischen sollen es eher mehr als 17 Millionen Euro pro Wohnblock-Ensemble sein. Nach aktuellem Stand vom Januar sollen 32 Fertighausblocks und 23 Containersiedlungen entstehen. (dpa)

– Quelle ©2017

Jan 28

Migrationsforscher Ruud Koopmans „Mindestens 50 Millionen Muslime sind gewaltbereit“

FOTO: Privat

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Berlin. Der Sozial- und Migrationsforscher spricht über die Verbreitung von Brutalität im Islam und die Schutzmechanismen des Westens

Herr Professor Koopmans, spätestens seit den Anschlägen von Berlin und Nizza fragt sich die westliche Welt: Wie viel Gewalt steckt im Islam? Haben Sie eine konkrete Antwort?

Koopmans Die muslimische Bevölkerung weltweit wird auf 1,6 Milliarden Menschen geschätzt. Davon ist gut eine Milliarde volljährig. Die Hälfte davon hängt einem erzkonservativen Islam an, der wenig Wert auf die Rechte von Frauen, Homosexuellen und Andersgläubigen legt. Von diesen 500 Millionen sind mindestens 50 Millionen Muslime bereit, Gewalt zu akzeptieren, um den Islam zu verteidigen. Dass nicht jeder, der zu Gewalt bereit ist, diese auch direkt auslebt, ist klar. Aber die Bedrohung geht auch von denen aus, die Radikale unterstützen, sie ermutigen, ihnen Unterschlupf bieten oder einfach den Mund halten, wenn sie Radikalisierung beobachten und Anschlagspläne vermuten.

Worauf stützen sich Ihre Einschätzungen?

Koopmans Für Deutschland gab es 2007 etwa die Studie „Muslime in Deutschland“ im Auftrag des Innenministeriums. Damals kam heraus, dass acht Prozent der deutschen Muslime damit einverstanden sind, Gewalt gegen Ungläubige anzuwenden, wenn es der islamischen Gemeinschaft dient. In den Niederlanden gab es 2010 die Studie „Salafisme in Nederland“. Dabei stimmten elf Prozent der niederländischen Muslime der Aussage zu „Es gibt Situationen, in denen es für mich aus Sicht meiner Religion akzeptabel ist, dass ich Gewalt gebrauche“. Und das amerikanische Pew Research Center hat im Jahr 2013 Muslime in mehreren islamischen Ländern danach gefragt, ob Selbstmordanschläge gegen Zivilisten gerechtfertigt sind, um den Islam zu verteidigen. Durchschnittlich 14 Prozent der befragten Muslime sagten, derlei Anschläge seien „oft/manchmal“ gerechtfertigt. Ich bin mit meiner Schätzung von 50 Millionen gewaltbereiten Muslimen also sehr konservativ.

Finden Sie?

Koopmans Ja. Sie müssten mir eher Untertreibung vorwerfen. Wenn wir allein die 14 Prozent aus der Pew-Studie auf die volljährigen Muslime weltweit beziehen, käme man auf 140 Millionen Gewaltunterstützer. Und wenn 14 Prozent in einer Umfrage offen zugeben, dass sie kein Problem mit Gewalt gegen Zivilisten haben, darf man ruhig davon ausgehen, dass da noch eine Dunkelziffer hinzukommt von Leuten, die das zwar finden, aber lieber nicht sagen.

Wann ist Islamkritik gerechtfertigt, und wann wird sie zur ideologischen Hetze?

Koopmans Der Unterschied besteht darin, ob die Kritik faktenbasiert ist oder nicht. Ideologisch wäre es, den Muslimen insgesamt Gewaltbereitschaft vorzuwerfen. Aber genauso ideologisch ist es, die Fakten zu Fundamentalismus sowie Gewaltakzeptanz unter Muslimen zu ignorieren und jene, die darüber berichten, als Islamophobe zu diffamieren.

Kennen Sie vergleichbare Untersuchungen in Bezug auf den christlichen Glauben?

Koopmans Mir sind keine bekannt, die sich mit der Gewaltbereitschaft und der Gewaltunterstützung beschäftigten. In einer eigenen Untersuchung habe ich gleichwohl einmal die Verbreitung von religiösem Fundamentalismus und von Hass auf Fremdgruppen bei Muslimen und Christen in Europa untersucht. Mit dem Ergebnis, dass beides viel verbreiteter unter Muslimen ist.

Sollen wir Muslimen nun etwa mit gesunder Distanz entgegentreten?

Koopmans Nein. An fremden Kulturen ist nichts falsch, solange sie den Anschluss an die Mehrheitsgesellschaft suchen und unser Land tatsächlich bereichern wollen. Denjenigen, die aber meinen, die Intoleranz und die mittelalterlichen Glaubensauffassungen, die in islamischen Herkunftsländern leider weit verbreitet sind, hier einfach weiterleben zu können, sollten wir mit null Toleranz begegnen. Das sind wir nicht zuletzt den christlichen, jesidischen und nicht-fundamentalistischen muslimischen Flüchtlingen schuldig, die wegen Hass und Intoleranz geflohen sind.

Wie kann sich der Westen vor gewaltbereiten Fundamentalisten schützen?

Koopmans Wir sollten viel vorsichtiger damit sein, jeden nach Europa kommen zu lassen. Solange die Identität nicht geklärt ist, sollte niemand hineingelassen werden, sondern zunächst in Transitzonen gebracht werden.

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Jan 28

Trump verhängt Einreisestopp für Flüchtlinge

Trump unterzeichnete auch exekutive Maßnahme zur Erneuerung des Militärs: Einreisestopp verhängt FOTO: dpa, SAW htf

Washington. Flüchtlinge dürfen vorerst nicht mehr in die USA einreisen. Das hat US-Präsident Trump per Dekret verfügt. Von der dreimonatigen Sperre sind vor allem Menschen aus muslimisch geprägten Ländern betroffen. Für einige gilt sie auf unbestimmte Zeit.

Für Kriegsflüchtlinge aus Syrien gilt der Einreisestopp auf unbestimmte Zeit. Das Ziel des Stopps, den US-Präsident Donald Trump am Freitag per Dekret veranlasst hatte, ist, „radikale islamische Terroristen“ an der Einreise zu hindern. Ab sofort wird ein Programm ausgesetzt, das im vergangenen Haushaltsjahr noch 85.000 Flüchtlingen erlaubt hatte, in die Vereinigten Staaten einzureisen. Darunter waren auch 12.587 Menschen aus Syrien.

Die Einreise aus sechs weiteren muslimisch-geprägten Ländern ist vorerst für 90 Tage verboten. Diese Drei-Monats-Sperre gilt nach Angaben des US-Außenministeriums für den Irak, Iran, Sudan, Libyen, Somalia und Jemen.

Die islamische Bürgerrechtsbewegung Cair kündigte an, am Montag Klage auf Bundesebene einzureichen. Es sei zu hinterfragen, ob das Dekret verfassungsgemäß sei. „Es gibt keine Hinweise darauf, dass Flüchtlinge – die vor einer Einreise in die USA am stärksten kontrollierte Gruppe – eine Bedrohung für unsere Nationale Sicherheit sind“, sagte eine Anwältin der Bewegung, Lena F. Masri. „Die Anordnung ist auf Scheinheiligkeit begründet, nicht auf Realität“, sagte sie.

„Tränen an der Wange der Freiheitsstatue“

Auch bei manchen Demokraten stieß das Dekret auf heftige Kritik. „Tränen rollen heute an der Wange der Freiheitsstatue herunter“, sagte der demokratische Senatsminderheitsführer Chuck Schumer. Die große Tradition Amerikas, seit der Gründung des Landes Einwanderer willkommen zu heißen, sei heute mit Füßen getreten worden.

Aus den eigenen Reihen wird Trumps Erlass jedoch gestützt: Viele Republikaner begrüßten die Anordnung. Sie folgt auf Trumps bereits im Wahlkampf gemachtes Versprechen, die Nationale Sicherheit wieder als eine der höchsten Prioritäten zu führen.

Während des Stopps dürfen Betroffene einen Antrag nach der „Fall zu Fall“-Regel stellen. Dabei könnten Flüchtlinge beispielsweise anführen, ihr Land wegen religiöser Verfolgung verlassen zu wollen, heißt es in der Anordnung. Die Einreise christlicher Flüchtlinge aus Ländern mit muslimischer Mehrheit könnte so begünstigt werden. In einem Interview mit CBN News hatte Trump gesagt, dass verfolgten Christen Priorität bei der Beantragung des Flüchtlingsstatus zugestanden würde: „Wir werden ihnen helfen. Sie wurden fürchterlich behandelt.“

Am Freitag hatte Trump bereits zwei weitere Exekutiv-Dekrete unterzeichnet: Durch das eine soll die Ausrüstung der US-Streitkräfte grundlegend modernisiert werden. Dies gelte für Flugzeuge, Schiffe und andere Ausrüstung, sagte Trump am Freitag im Pentagon. Die zweite Anordnung soll den Zuzug von radikalen Islamisten in die USA verhindern. Wie dies genau geschehen soll, wurde zunächst nicht bekannt. Kurz zuvor hatte Vizepräsident Mike Pence den neuen Verteidigungsminister James Mattis vereidigt. Trump bezeichnete Mattis als „Mann des Handelns“.

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Jan 27

Mädchen will keinen Sex: Araber bespuckt, würgt, tritt auf Kopf und Busen | Alltag Bahn

Symbolbild

Frauen und Kinder müssen die ekelhaftesten Sexattacken wie diese erdulden wenn sie mit der Bahn fahren, über diesen Fall wurde nicht berichtet – Herborn Hessen

Wir schreiben ja normalerweise nur über die abscheulichsten Fälle ausführliche Artikel, bei denen es zu schwersten Straftaten gekommen ist, allerdings qualifiziert sich auch dieser Fall, denn er zeigt exemplarisch, wie abwertend die meisten muslimischen Wirtschaftsmigranten über deutsche Frauen denken und wie triebgestaut und flegelhaft sie sich jeden Tag verhalten. Für arabische Wirtschaftsflüchtlinge sind die deutschen Frauen unrein, weil viele schon Sex hatten. Sie gelten als Huren, an denen man sich bedienen kann. Zum Heiraten sind sie nicht mehr zu gebrauchen, es sei denn es dient zur Erschleichung der Aufenthaltsgenehmigung. Da die psychosexuelle Entwicklung bei den meist nur jungfräulichen Arabern deutlich zurückgeblieben ist, kommt es zu den dreistesten Szenen. Klingelnde Männer die nach Sex fragen, 5 Euro-  Sex-Angebote an 9 Jährige Kinder, onanierende Afrikaner im Zug, Vergewaltigungen im Hausflur, oder beim verrichten der Notdurft am Parkplatz, sowie das ins Gebüsch zerren und die Gruppenvergewaltigung durch einen Arabermob, sind mittlerweile Alltag im deutschsprachigen Raum. Man braucht nur unsere Vergewaltigungskarte einsehen. Niemand ist sicher, nicht die Urgroßmutter, nicht der Säugling, sogar erwachsene Männer werden durch Muslime vergewaltigt.

Was ist geschehen:
Eine Minderjährige saß am Freitagmorgen, einen Tag vor Weihnachten 2016, gegen 11.40 Uhr auf einer Bank auf Gleis 1 des Herborner Bahnhofs. Sie wartete dort auf den Zug in Richtung Wetzlar. Zunächst fiel ihr der arabische Mann auf, der in unmittelbarer Nähe stand und sie dreist und ungeniert anstarrte, doch damit nicht genug. Immernoch gaffend setzte sich der Muslim direkt neben das Mädchen auf die Bank. Er sprach sie auf gebrochenem Englisch an, sie reagierte jedoch nicht darauf. Das interessierte den dreisten Afrikaner aber nicht, er rückte noch näher an sie heran, beugte sich vor und betrachtete provokant aus unangenehm direkter Nähe lüsternd ihren Körper, er gaffte direkt auf den Busen und in den Schritt. Sie forderte den Wirtschaftsflüchtling mehrfach unmissverständlich und vehement auf, dies zu unterlassen und setzte sich, als er trotzdem nicht damit aufhörte, von ihm fort.

Der Araber starrte das Mädchen ununterbrochen an, setzte sich direkt neben sie, inspizierte lüstern ihren Körper, beugte sich über sie und gaffte direkt auf die Busen und in den Schritt

Einer 22-Jährigen Frau fielen das aufdringliche Verhalten des Asylsuchenden und die ablehnende Haltung des Mädchens auf. Sie forderte ihn ebenfalls unmissverständlich auf, die Belästigungen einzustellen. Daraufhin erhob sich der Muslim, ging direkt auf die Zeugin zu und fragte hochaggressiv, was sie denn von ihm wolle. Diese wiederum forderte ihn auf Abstand zu halten, worauf der Wirtschaftsmigrant sie als „kleine Schlampe“ beleidigte.

Eine Helferin nennt er Schlampe, dann würgt er sie, bespuckt sie und als sie am Boden liegt, tritt er ihr gegen Kopf, auf die Brüste und in den Unterleib, verletzt sie erheblich

Er schlug nun nach der jungen Helferin, griff ihr an den Hals und würgte sie, worauf die 22-Jährige stürzte. Einige Umstehende griffen ein und hinderten den Afrikaner daran, auf die am Boden liegende Frau noch weiter ein zu treten. Der Araber wurde weggedrängt, schaffte es aber doch die junge Frau zu schlagen, zu treten und sie anzuspucken. Gleichzeitig fuhr der Zug in Richtung Wetzlar in den Bahnhof ein. Der Wirtschaftsflüchtling flüchtete in den Zug und fuhr mit diesem davon. Sein Opfer trug Prellungen an Brust, den Knien und am Kopf davon. Zudem klagte sie über Übelkeit und Kopfschmerzen, also über Anzeichen einer Gehrinerschütterung, verursacht durch den Tritt ins Gesicht.

Der Mann behauptet jugendlich zu sein, gibt mehrere Nationalitäten an, tatsächlich ist er wohl deutlich über 30 Jahre alt, in Hessen ist das aber total egal, dort glaubt man arabischen Wirtschaftsflüchtlingen einfach alles, er wurde daher wieder ins Jugenheim gebracht

Einer Wetzlarer Streife gelang es den dreisten Flegelaraber am Bahnhof in Wetzlar festzunehmen. Der Muslim gab zunächst eine falsche Identität an und behauptete, aus Algerien zu stammen, kommt nach neueren Angaben der Polizei jedoch aus Libyen. Er hat damals bei seiner Einreise behauptet jugendlich zu sein, das Alter gab er mit 17 an.  Allerdings stimmt dieses vermutlich nicht, denn über 60% der angeblich unbegleiteten minderjährigen Asylsuchenden (UMA) haben beim Alter dreist gelogen, um sich den Aufenthaltstitel zu erschleichen, aber eben auch, um in die Vorzüge von Sondermaßnahmen zu kommen. Meist sind sie deutlich älter, weit über 30 Jahre mit grauen Bärten, sie schummeln sich bei Kinderheimen und Jugendwohngruppen ein und vergewaltigen immer wieder junge Kinder und Frauen. Fast alle Bundesländer, auch Hessen, verzichten auf medizinische Altersgutachten, die eine Genitalinspektion voraussetzten, deutsche Behörden glauben einfach alles was man ihnen sagt, es muss nur aus dem Mund eines Flüchtlings kommen.

Bahnhöfe, Busse, Bahnen, Schwimmbäder und Saunen sind Lieblingsorte für vergewaltigende, onanierende und klauende umhervagabundierende arabische Flüchtlingshorden – kein Wunder, sie dürfen alles kostenlos und werden strafrechtlich nicht belangt

Bahnhöfe und öffentliche Verkehrmittel sind neben Schwimmbädern und Saunen aufgrund der Möglichkeit straffrei schwarz zu fahren der absolute Lieblingsort für onanierende, vergewaltigende und raubende muslimisch- arabische Wirtschaftsflüchtlinge. Während Deutsche um jeden Cent strafverfolgt werden, sogar Ersatzhaft antreten müssen, werden Wirtschaftsflüchtlingen sogar Ersatztickets ausgestellt, wenn wie beim Schwarzfahren erwischt werden. In Schleswig Holstein wird per Regierungsdekret auf die Strafverfolgung aller kleineren Delikte sogar landesweit ganz verzichtet, solange der Flüchtling, wie etwa in über  80% der Fälle, ohne Papiere reist.

Dieser Fall zeigt eindrücklich, wie die meist kriminellen Wirtschaftsflüchtlinge aus Nordafrika (NAFRI) deutsche und österreichische Frauen wirklich sehen, als reine Gebrauchsware, die man sich nehmen kann, wie ein Bier oder ein Mittagessen. Sie sind ihnen meist nichts wert, wie übrigens alles andere auch, was den Ungläubigen wichtig ist.

 

Dienstanweisung Bahn, alle Flüchtlinge dürfen ohne Fahrschein schwarz fahren, Ersatztickets werden ausgestellt
(Echtheit durch Mimikama bestätigt)

Quelle: Polizeimeldung

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Jan 27

Landesaufnahmebehörde Niedersachsen vertuscht und unterstützt Sozialbetrug in Millionenhöhe

Lieber mal schön den dummen deutschen Steuerzahler Milliarden weiterzahlen lassen, statt Sozialbetrug aufzudecken. Die Akten sollen „im Keller verschwinden“ und die Angestellten die Klappe halten – es geschieht Bundesweit

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Jan 27

Langenau: Flüchtlingsheim-Neubau bekommt auch Sozialwohnungen

Foto: Markus Fröse

Neben der bestehenden Anschlussunterbringung für Flüchtlinge (rechts) entsteht zurzeit der Neubau, in dem ebenfalls Flüchtlinge untergebracht werden sollen. Zudem will die Stadt auf den oberen beiden Etagen Sozialwohnungen anbieten.

Die Außenhülle des neuen Flüchtlingsheims für die Anschlussunterbringung in der Riedheimer Straße ist weitgehend fertig. Der Innenausbau des Gebäudes neben der Gemeinschaftsunterkunft des Alb-Donau-Kreises wurde jedoch Anfang Dezember vom Bauherr, der Stadt Langenau, gestoppt. Weil inzwischen deutlich weniger Flüchtlinge ankommen als vor einem Jahr, als der Neubau beschlossen worden war, sollte der Rat noch einmal die Gelegenheit bekommen, über die Nutzung des Gebäudes nachzudenken.

Bei der jüngsten Sitzung am vergangenen Freitag sprachen sich die Räte nun einstimmig dafür aus, nur noch das Erdgeschoss des Neubaus für die Anschlussunterbringung zu nutzen. Im ersten und zweiten Stock sollen preisgünstige Mietwohnungen entstehen. Der mit dem Bau beauftragte Generalunternehmer soll den Innenausbau entsprechend umplanen und ausführen. Das der Stadt gehörende Gebäude Lutherstraße 12 soll laut Gemeinderatsbeschluss künftig ebenfalls zur Anschlussunterbringung von Flüchtlingen genutzt werden. Die dafür notwendigen Umbauarbeiten, die Mitte 2016 gestoppt worden waren, sollen nun abgeschlossen werden.

Stadt geht weiter von Zuzug aus

„Alles, was wir hier jetzt machen, ist Hellseherei“, hatte Bürgermeister Daniel Salemi vor der Entscheidung des Gemeinderats gesagt. Zwar kommen deutlich weniger Menschen als erwartet in Deutschland an, doch „ich persönlich gehe weiter von Zuzug aus“, sagte Salemi. Das Landrats­amt Alb-Donau habe der Stadt mitgeteilt, dass für 2016 keine Zuweisung in die Anschlussunterbringung nach Langenau erfolge. Für 2017 sei jedoch mit etwa 24 Personen zu rechnen. „Es wäre gut, wenn wir den Bedarf für zwei Jahre abdecken können, also für etwa 48 Personen“, so der Bürgermeister weiter. Im Hinblick auf den für rund 75 Flüchtlinge ausgelegten Neubau in der Riedheimer Straße plädierte Salemi dafür, dort „bezahlbaren Wohnraum zu schaffen“. Weil in Langenau Sozialwohnraum „dringender denn je“ benötigt werde, könne man es sich nicht leisten, Teile des Neubaus leerstehen zu lassen.

Sämtliche Fraktionen im Rat teilten diese Meinung.  Roland Riedlinger (Grüne Unabhängige Liste) mahnte jedoch, es sei „schwer vorhersehbar“, ob genügend Mieter in den künftigen Sozialwohnraum in der Riedheimer Straße einziehen wollen, wo man dann mit Flüchtlingen im selben und im benachbarten Gebäude wohne. Das Zusammenleben könnte klappen, hielt Helga Mack (CDU) dagegen. Und lieferte auch gleich einen passenden Namen für den Neubau: „Haus der Begegnung“.

Mittel gegen Ghettobildung

Auch Leonhard Kraus (FWG) kann sich „vorstellen, dass eine Mischnutzung angenommen wird“. Für seinen Fraktionskollegen Dr. Christoph Hommel ist die Mischnutzung sogar „ein gutes Mittel gegen Ghettobildung“. Außerdem: „Wenn sich nach der Umnutzung keine Mieter für die Wohnungen  finden, brauchen wir in Langenau auch keinen sozialen Wohnungsbau.“

Achim Barth (FWG) fragte bei der Stadtverwaltung nach, ob denn eine Umnutzung die Zuschüsse gefährde. 821 000 Euro Zuschuss sind zugesagt in Verbindung mit einer Nutzungsdauer von zehn Jahren, informierte der Beigeordnete Christoph Schreijäg. Und fügte hinzu, er gehe davon aus, „dass wir auch mit einer Umplanung die Zuschussvoraussetzungen erfüllen“.

Bei der Vergabe des Auftrags im Juni waren 2,2 Millionen Euro als Baukosten genannt worden. Laut Rudolf Dick vom Bauamt des Verwaltungsverbandes kosten die Umplanungen rund 100 000 Euro. Geschaffen würde ein Gebäude mit 24 Plätzen für die Anschlussunterbringung, sowie acht je 60 Quadratmeter große Mietwohnungen und zwei Mietwohnungen mit je 83 Quadratmetern. Die Kosten für Restarbeiten in der Lutherstraße gab Dick mit 20 000 Euro an. Dort können laut Stadtverwaltung 18 bis 24 Personen untergebracht werden.

Riedlinger wies darauf hin, dass das bestehende Flüchtlingsheim, das der Landkreis angemietet hat, dringend saniert werden müsse. Der Kreis plane eine Sanierung in 2018, sagte Salemi. Er versprach Riedlinger, sich für eine schnellere Sanierung einzusetzen.

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