Es erscheint bizarr, ist aber trotzdem Realität: Die derzeitigen Einreiseverbote an Deutschlands Grenzen aufgrund der Coronakrise gelten nicht für Asylbewerber. Das erfuhr die JUNGE FREIHEIT aus dem Bundesinnenministerium. Seit Anfang der Woche kontrolliert Deutschland seine Grenzen zu Frankreich, der Schweiz und Luxemburg. Ohne triftigen Grund darf kein Ausländer mehr einreisen. Ausnahmen gibt es für Warenverkehr …
In Deutschland fehlen Millionen Schutz-Masken, Ärzte behandeln Corona- Patienten gänzlich ohne Mundschutz. Der Gesundheitsminister verschenkt die fehlenden Masken aber an Italien. Auffällig: Ganz normale italienische Bürger verfügen über solche Masken. Keine Frage, die Seuche grassiert in Italien am stärksten, Hilfe ist angesagt und angebracht. Die Frage ist nur, wer die Hilfe leisten kann und woher …
Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner schlägt den Einsatz von Asylbewerbern auf deutschen Feldern vor. Sie sollen den Wegfall von Saisonarbeitskräften abfedern. Sie fordert, ihnen die Arbeitsaufnahme zu erlauben. Um den akuten Mangel an osteuropäischen Saisonarbeitskräften in der Landwirtschaft abzumildern, schlägt Bundesagrarministerin Julia Klöckner (CDU) den Einsatz von Asylbewerbern vor. „Eine weitere Option zur Unterstützung landwirtschaftlicher Betriebe könnte […]
Lebenslange Haft: Ali K. (44) ist der Mörder von Georgine Krüger (14). Die Schülerin verschwand 2006 spurlos. Jetzt verurteilte das Landgericht nach 46 Prozesstagen ihren Nachbarn aus der Stendaler Straße in Moabit. Richter Michael Mattern: „Er hat Georgine vergewaltigt und sie erwürgt, um das zu verdecken.“ Ali K. zeigte keine Regung, kein Gefühl. Er schwieg in …
Der Tatort der blutigen Axtattacke in Schwabing: Die Kreuzung der Gernotstraße an der Ecke Burgunderstraße. Foto: Daniel von Loeper Am Sonntag hat ein Fußgänger einen Autofahrer mit einem Beil schwer verletzt. Zwei Tage später konnte die Polizei den Verdächtigen finden und festnehmen. Schwabing – Was für ein Horror. Ein Fußgänger läuft einem Autofahrer an einer Kreuzung …
Die CDU verliert leicht in der Wählergunst. Einer Umfrage zufolge verlor sie einen Prozentpunkt auf 36 Prozent, Koalitionspartner SPD bleibt dagegen konstant bei 23 Prozent. Die Linke legte etwas zu. Quelle: Die Welt
Während die Partei Die Linke laut einer neuen Umfrage etwas zulegt, verliert die Union ein weiteres Mal an Zuspruch. Auch die Grünen büßen in der Gunst der Wähler ein und kommen nur noch auf neun Prozent
Die Union verliert weiter in der Wählergunst. Im Sonntagstrend, den das Meinungsforschungsinstitut Emnid wöchentlich für die „Bild am Sonntag“ erhebt, büßen CDU/CSU gegenüber der Vorwoche erneut einen Zähler ein. Die Union erreicht jetzt 36 Prozent, die SPD wie in der Vorwoche 21 Prozent.
Die Linke legt auf elf Prozent einen Prozentpunkt zu. Einen Zähler abgeben müssen die Grünen. Sie kommen nun nur noch auf neun Prozent. Die FDP erreicht erneut sechs Prozent, die AfD kommt wie in der Vorwoche auf zwölf Prozent. Auf die sonstigen Parteien entfallen fünf Prozent (plus 1).
Für den Sonntagstrend hat Emnid zwischen dem 12. und 18. Januar 2805 repräsentativ ausgewählte Personen befragt. Frage: „Welche Partei würden Sie wählen, wenn am nächsten Sonntag Bundestagswahlen wären?“ Die Umfrage wurde vor der Amtseinführung von US-Präsident Donald Trump und seiner umstrittenen Rede durchgeführt.
Am Mittwoch kamen 23 schwarzafrikanische Wirtschaftsflüchtlinge allein in Weil am Rhein an, die Bundespolizei lässt sie klaglos einreisen
Auch am Mittwoch hat die Bundespolizei allein in Weil am Rhein (ots) wieder 23 Personen festgestellt, die unerlaubt von Basel ins Bundesgebiet eingereist sind. Bei den Wirtschaftsmigranten handelt es sich um allesamt allein reisende Männer, vorwiegend guineische, somalische und gambische Staatsangehörige im angeblichen Alter von 15 – 23 Jahren.
Das Alter ist meist gelogen, Baden Württemberg glaubt den Altersangaben der Wirtschaftsflüchtlinge, auf medizinische Altersgutachten verzichtet das Land
Mehrheitlich wurden Regionalzüge von Basel aus genutzt. 6 Guineer reisten unerlaubt mit der Tram 8 ein. Fast alle Migranten hatten keinerlei Ausweispapiere bei sich. Alle äußerten ein Asylbegehren und wurden durch die Bundespolizei registriert. 13 Erwachsene wurden an die Landesaufnahmestelle für Asylbewerber nach Karlsruhe verwiesen, 10 Minderjährige an hiesige Jugendhilfeeinrichtungen.
Bereits in den Vortagen hat die Bundespolizei in Weil am Rhein eine höhere Anzahl an unerlaubten Einreisen festgestellt.
Vergewaltiger Qaisar S. (38) kann trotz seiner Strafakte nicht abgeschoben werden. Sein Heimatland Pakistan weigert sich, ihn aufzunehmen Foto: Frank Vacik
Zwickau – Es waren nur wenige Minuten. Sie zerstörten das Leben der jungen Frau.
Ein mehrfach vorbestrafter Mann ist am Donnerstag am Amtsgericht Zwickau zu drei Jahren und zehn Monaten Haft verurteilt worden.
Der Pakistaner war so abgrundtief widerlich, seinem Opfer während der Vergewaltigung mehrfach in die Lippen zu beißen – im Wissen seiner Hepatitis-C-Erkrankung!Er wollte sie damit infizieren!
Sarah* (19) arbeitete nach dem Abi als Aufsicht in der Zwickauer Spielhalle „Number One“, um etwas Geld für ihr Medizin-Studium zu verdienen.
Dann kam der 14. Juli, ein lauer Sommerabend.
Staatsanwältin Cornelia Heiner (39): „Er wollte sein Opfer anstecken“ Foto: Frank Vacik
21.52 Uhr. Qaisar S. (38) betritt die Spielhalle. Ein vielfach vorbestrafter Pakistaner, der erst drei Monate zuvor wild in der Zwickauer Innenstadt mit einer Schreckschusspistole um sich geschossen hatte.
Niemand außer Sarah ist in der Spielhalle. Der Mann drängt sie in den Raucherraum, zieht an ihren Haaren, stößt sie gegen einen Spielautomaten, Sarah muss sich draufsetzen.
Tatort: die Spielhalle „Number One“ in Zwickau Foto: Frank Vacik
Er schlägt ihr ins Gesicht, beißt ihr mit voller Absicht die Lippe auf. „Sie wollten sie mit Ihrem Virus anstecken“, so Nebenklageanwältin Diana Enzinger-Leichsenring (37).
Dann vergewaltigt er sie, begrapscht sie am ganzen Körper, beißt ihr in die rechte Wange, dann wieder in die Lippe – und flüchtet.
Vergewaltigungsopfer Sarah (19, Name geändert) konnte ihr Studium nicht antreten. Sie geht nur in Begleitung aus dem Haus Foto: Frank Vacik
Doch er wurde bei der Tat von der Überwachungskamera gefilmt. Jeder Polizist in Zwickau kennt ihn – schon am nächsten Tag wurde Qaisar S. gefasst. Gestern gestand er die Tat.
Opfer Sarah erfuhr erst nach einem halben Jahr, dass sie nicht infiziert ist. Sie leidet noch heute, ihr Medizin-Studium konnte sie nicht antreten.“
Richter Stephan Zantke (54) sperrte den Vergewaltiger für fast vier Jahre weg: „Wir müssen unsere Frauen schützen.“
Wahre Identität des festgenommenen Flüchtlings unklar
Polizei vermutet, dass er aus Algerien stammt
Behörden haben ihn nicht als „Gefährder“ registriert
Woher kommt der Flüchtling, den die Aachener Polizei bei einer Razzia am Montag (16.01.2017) festgenommen hat, wirklich? Er gibt an, aus dem Iran zu stammen. Die Polizei glaubt ihm nicht.
Der 18-Jährige hat laut Polizei keine Ausweispapiere und kommt laut Einschätzung der Behörden aus Algerien. Allein in Aachen, wo er im September 2015 aufgetaucht war, ist er 28 Mal wegen krimineller Delikte aufgefallen. Die Taten gehen von Körperverletzung bis hin zu Raub und Diebstahl. Inzwischen sitzt er in Aachen in Untersuchungshaft. Nachdem er einige Zeit in einer Aachener Flüchtlingsunterkunft gelebt hatte, wurde er im Sommer 2016 einer Einrichtung im hessischen Gießen zugewiesen.
Verdächtiger auch in Hessen aufgefallen
Die Aachener Polizei hat inzwischen Kontakt zu den hessischen Behörden aufgenommen. Der Mann sei in der Vergangenheit schon mehrfach erkennungsdienstlich erfasst worden. Auch in Hessen soll er mehrmals straffällig geworden sein. So soll er fünfmal durch Diebstähle und Körperverletzungen aufgefallen sein. Letztlich bleiben Fragen: Warum wurde der junge Mann trotz seiner kriminellen Vergangenheit nicht festgenommen oder kam in Abschiebehaft? Wieso konnte er immer wieder verschwinden und sich mit neuen Identitäten ausstatten?
Staatsanwaltschaft Aachen: Vorwürfe reichten nicht für U-Haft
Ein Abgleich seiner Fingerabdrücke zeigte, dass der Mann verschiedene Namen und Herkunftsländer angab – wie Libyen und Algerien. Dem WDR sagte eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft Aachen am Freitag (20.01.2017), man habe den 18-Jährigen nicht früher in Haft nehmen können, da aus Sicht der Aachener Behörde keiner der Vorwürfe für eine Untersuchungshaft ausgereicht habe.
Laut Polizei nicht als „Gefährder“ registriert
Viele fragen sich auch, ob seine Festnahme am Montag (16.01.2017) ein Zufall war oder gezielt nach ihm gesucht wurde. Laut Aachener Polizei ist er in der Region nicht als Gefährder registriert. Der 18-Jährige war am Montag im Rahmen einer Razzia in einem Wettbüro in der Aachener Innenstadt festgenommen worden. Dabei fanden die Beamten auch Falschgeld und Rauschgift.
Weitere Strafverfahren
Gegen vier weitere Personen wurden Strafverfahren wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz eingeleitet. Zwei junge Männer aus Hessen waren zur Feststellung ihres Aufenthaltes im Datencomputer der Polizei vermerkt. Gegen sie laufen in dem Bundesland mehrere Strafverfahren, die aber nicht zu Ende gebracht werden konnten, da der Aufenthalt der Männer nicht bekannt war.
Die Leiterin des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF), Jutta Cordt. dpa/Daniel Karmann
Immer mehr nach Deutschland geflohene Menschen aus Syrien und dem Irak lassen ihre Familien nachkommen und beantragen dazu Visa bei den deutschen Botschaften. Im vergangenen Jahr seien für den Familiennachzug aus diesen beiden Staaten 73.000 Visa erteilt worden, berichten die „Welt“ und die „Heilbronner Stimme“(beide Donnerstag). Dies sei eine Verdreifachung der Zahlen im Vergleich zum Vorjahr, in dem für diesen Personenkreis 24.000 Visa ausgegeben worden seien. Weltweit wurden den Berichten zufolge für den Familiennachzug im vergangenen Jahr rund 105.000 Visa erteilt.
Durch das im März 2016 in Kraft getretene Asylpaket II wurde der Familiennachzug für einen bestimmten Personenkreis deutlich erschwert. Für Menschen, die nur einen sogenannten subsidiären Schutz in Deutschland genießen, wurde er für einen Zeitraum von zwei Jahren ausgesetzt. Das sind jene, die sich nicht auf das Grundrecht auf Asyl berufen können und auch keinen Schutzstatus nach der Genfer Flüchtlingskonvention haben, aber dennoch nicht heimgeschickt werden, weil ihnen dort zum Beispiel Folter oder Todesstrafe drohen.
Haag – Ein aggressiver Asylbewerber sorgt nach Mitteilung des Helferkreises in der Haager Flüchtlingsunterkunft für eine Atmosphäre der Angst. Der Afghane, der am Montag einen jugendlichen Flüchtling gewürgt und mit einem Messer bedroht habe, muss nun umziehen – aber erst nächste Woche. Einige Damen des Helferkreises trauen sich derzeit nicht mehr ins Pfarrhaus.
Der Flüchtling soll nach einem Bericht von Raimund Strolo aus dem Helferkreis am Montag gegen 13 Uhr in der Pfarrhaus-Küche einen Mitbewohner gewürgt und mit einem 20 Zentimeter langen Küchenmesser bedroht haben. Grund: Das Baby des Angreifers sei wach geworden, weil der jugendliche Asylbewerber zu laut gewesen sei. Laut Strolo habe der Aggressor auch alle Anwesenden bedroht: Wer jetzt zur Polizei gehe, werde von ihm abgestochen. Trotzdem habe man den Vorfall bei der PI Freising zur Anzeige gebracht – allerdings erst fünf Stunden nach dem Vorfall, also um 18 Uhr. Die Polizei informierte daraufhin das Landratsamt noch am Abend per Fax.
Laut Strolo soll es sich bei dem Angreifer um einen polizeibekannten und bereits wegen schwerer Körperverletzung verurteilten Gewalttäter handeln. Erst im Herbst habe er eine Hausbewohnerin angegriffen und im Sommer bereits deren Ehemann attackiert. Der etwa 30 Jahre alte Afghane wohne zusammen mit seiner Frau und dem einjährigen Kind in einem Zimmer. Strolo: „Und immer, wenn das Baby schreit, tickt er aus“. Der Mann, so Strolo, sei offenbar schwer traumatisiert und psychisch instabil. „Noch vor einigen Monaten, als man noch mit ihm reden konnte, hat er zu mir gesagt: ,Wenn es in meinem Kopf klick macht, kann ich für nichts mehr garantieren‘.“
Die Atmosphäre im Pfarrhaus war nach der Attacke am Montag von Angst geprägt: Noch in der Nacht zum Dienstag wandten sich laut Strolo einige Hausbewohner an Mitglieder des Helferkreises, weil sie vor Angst nicht schlafen konnten. Am Dienstag habe man dann den zuständigen Asylsozialarbeiter im Landratsamt informiert: Aufgrund der „hohen Gefährdungslage“ könne der Helferkreis nicht mehr für die Sicherheit der Bewohner garantieren, lautete die Botschaft.
Auch gestern war die Situation noch nicht entschärft: „Alle schleichen auf Zehenspitzen in der Küche und im Haus herum“, schilderte Strolo. „Was passiert, wenn jemandem ein Glas herunterfällt? Wird er mit seinem Leben bezahlen?“ Strolo spricht von „Behördenversagen“, fordert eine „Sofortmaßnahme“ und schlägt vor, den wilden Mann, der schon aus drei Einrichtungen verwiesen worden sei, in die Unterkunft bei Wolfersdorf zu bringen. Dort gebe es „viel Raum und Ruhe“. In dem vergleichsweise kleinen Pfarrhaus in Haag wohnen zwölf Flüchtlinge – außer der Familie des Afghanen drei junge Männer, ein Ehepaar, ein junges Mädchen, zwei Frauen und zwei Schüler (ein Bub und ein Mädchen).
Noch am Mittwoch kam dann aus dem Landratsamt die Nachricht, dass der aggressive Flüchtling nächste Woche in die Flüchtlingsunterkunft nach Eching verlegt werde. So könne man die Situation in Haag „entzerren“. Der Afghane, der tatsächlich schon negativ aufgefallen sei, erhalte eine schriftliche „Umzugsaufforderung“. Er werde dann von Mitarbeitern des Landratsamts samt Familie nach Eching gebracht.
Einfach weggesperrt werden könne ein aggressiver Flüchtling laut Polizei übrigens nicht: Das Herumfuchteln mit einem Messer reiche nicht aus, um einen Angreifer zu inhaftieren. Aufgabe der Polizei sei es in diesen Fällen, sofort die Staatsanwaltschaft und die Behörden zu informieren. Man könne den Betreffenden nur in eine andere Unterkunft verlegen – wofür das Landratsamt zuständig sei. Streit und Auseinandersetzungen seien inzwischen in den Asyl-Unterkünften an der Tagesordnung: „Das hat nichts mit der Herkunft der Menschen zu tun“, sagt ein Sprecher. „Es sind einfach zu viele Menschen auf zu engen Raum.“
A witness told journalists: „He was watching the people (and saying), ‚Allahu Akbar! Allahu Akbar‘ and hitting the (car with his hand)“
Police have dismissed claims from a witness of the Melbourne mall driving rampage that the driver repeatedly screamed „Allahu Akbar!“ during the incident.
The witness interview at the scene was broadcast on Australian television news and has circulated on social media after being posted by a journalist for Melbourne’s Herald Sun newspaper.
The reporter later deleted the video tweet at the request of Victoria Police, although Channel Seven News broadcast the witness interview.
The issue has fuelled claims on social media authorities and parts of the media were involved in a terrorism cover up.
A witness claimed Dimitrious Gargasoulas yelled „Allahu Akbar“ while banging the side of his car (Photo: ABC News)
Dimitrious Gargasoulas (Photo: Facebook)
The Arabic phrase means „God is great“ and is often linked with terror attacks.
Far right wing Senator and One Nation Leader Pauline Hanson today claimed the rampage was a terrorist attack.
„I have just been told there is a terrorist attack that has just happened in Melbourne,“ she said.
Herald Sun crime reporter Andrea Hamblin posted the video of the witness describing the scene and comments allegedly made by Dimitrious Gargasoulas.
„The witness, Stefano, describes the driver screaming at people on the street,“ Hamblin wrote on Twitter.
In the clip, Stefano says: „He was watching the people (and saying), ‚Allahu Akbar! Allahu Akbar!‘ and hitting the (car with his hand).“
The witness named as Stefan
However, Hamblin later deleted the tweet.
„Police have asked me (to) take down this video of man speaking to journos at the scene.
„They’re concerned it makes people believe it was a terror event.“
She later added about the witnesses.
„Varying accounts of what driver said were reported,“ she wrote.
„This was one. Also reported others. Police want to hear from anyone who saw the man.“
Victoria Police later tweeted confirming it was „aware of this video“.
„However statements from dozens of other witnesses are not consistent with this report,“ the account said.
„VicPol reiterates that there is no evidence to support that this incident is terrorist related.“
Dimitrious Gargasoulas (Photo: Facebook)
Victoria Police Chief Commissioner Graham Ashton had earlier said at a news conference the driver had no links to terrorism.
He was, however, was well-known to police and had an extensive history of family violence, drugs and mental health issues.
„He has come to our attention on many occasions in the past,” Mr Ashton said.
“That is mainly linked to drug issues and mental health problems.
“He also came into our attention in recent days in relation to assaults and was charged by us last weekend.”
Four people have been confirmed dead while another four were listed as critical among up to 25 people who were injured in the rampage.
Den Angeklagten Walid S. und Roman W. wird Körperverletzung mit Todesfolge, beziehungsweise vorsätzliche Körperverletzung vorgeworfen. Der 17-jährige Niklas P. war in Bonn auf dem Heimweg attackiert worden.
Vor einem halben Jahr wurde der 17-jährige Niklas P. nachts in Bad Godesberg totgeprügelt. Jetzt hat der Prozess gegen zwei 21-Jährige vor dem Landgericht Bonn begonnen. Die Beweislage ist schwierig.
Dénise P. hat sich abgewandt und blickt zur großen Fensterfront, als die beiden Angeklagten den Saal 0.11 des Landgerichts Bonn betreten. Die Frau mit dem schwarzen Zopf und der versteinerten Miene ist die Nebenklägerin.
Sie ist eine Mutter in tiefer Trauer. Ihr 17-jähriger Sohn Niklas wurde vergangenes Jahr getötet, und einer dieser beiden jungen Männer soll der Täter sein. Walid S. bestreitet das. Die Beweislage ist schwierig für die Jugendstrafkammer mit ihrem Vorsitzenden Richter Volker Kunkel. Die Staatsanwaltschaft stützt sich auf Belastungszeugen und auf Blut- und DNA-Spuren von Niklas, die an einer Jacke des Hauptangeklagten klebten.
Denise P., Mutter des Opfers Niklas P. und Nebenklägerin
Quelle: picture alliance / Rolf Vennenbe
Der Mitangeklagte wirkt äußerlich ungerührt
Zum Prozessauftakt hat der 21-jährige Walid S. sein widerborstiges, krauses Haar zu einem Dutt gebunden. Der schlanke gebürtige Italiener mit marokkanischen Wurzeln blickt direkt in die Augen der zahlreichen Prozessbeobachter und in die Fernsehkameras, die ihn vor Verhandlungsbeginn filmen. Der gleichaltrige Mitangeklagte Roman W., kantiges, unbewegtes Jungengesicht, stämmig, kurze dunkle Haare, lässt seine Jacke an und wirkt äußerlich ungerührt.
Der Hauptangeklagte Walid S., der zum Zeitpunkt der Tat 20 Jahre alt war. Deshalb wird nach Jugendstrafrecht verhandelt
Quelle: picture alliance / Rolf Vennenbe
Man könnte ihnen die Tat zutrauen, denn sie sind schon mehrfach in Verdacht geraten, brutal zuzuschlagen und zu treten. Sie sitzen in Untersuchungshaft. Der Staatsanwalt listet zu Prozessbeginn einige Vorfälle auf, deretwegen die beiden ebenfalls angeklagt sind. Der mitangeklagte Roman W. kam im vergangenen Jahr aus der Untersuchungshaft frei, wurde aber wieder festgenommen, weil er einen Zeugen bedroht haben soll mit den Worten: „Redest du schlecht über mich vor Gericht, töte ich dich.“
Den am Boden Liegenden gegen Kopf getreten
Am schwersten wiegt der Vorwurf im Zusammenhang mit dem Tod von Niklas. Nach Darstellung des Staatsanwalts sollen Walid S. und Roman W. am 7. Mai gegen 0.20 Uhr auf Niklas und seine Freunde gestoßen sein. Niklas kam vom Festspektakel Rhein in Flammen.
Es gab wohl einen Wortwechsel an einer Bushaltestelle in der Ortsmitte von Bad Godesberg, dann soll Walid S. mit der Faust gegen die Schläfe des 17-Jährigen geschlagen und, als Niklas regungslos am Boden lag, gegen dessen Kopf getreten haben. Roman W. wird angelastet, eine Begleiterin des Schülers gegen den Kopf geschlagen zu haben. Das Mädchen soll verhindert haben, dass Roman W. ebenfalls gegen Niklas‘ Kopf tritt.
Sieben Tage später starb der Jugendliche. Sein Tod erschütterte das frühere Diplomatenviertel von Bonn. Einwohner, die in den vergangenen Jahren über Bandenkriminalität, Einbrüche, auffällige Migranten und vollverschleierte Frauen geklagt hatten, fühlten sich bestätigt.
In ganz Deutschland wurde um Niklas getrauert
Hunderte Menschen kamen im Mai vergangenen Jahres zum Trauergottesdienst in die Pfarrkirche St. Marien. Pfarrer Wolfgang Picken erzählte damals in der Trauerrede, dass Niklas nach dem Tod seines Vaters 2013 verzweifelt gewesen war und sich innerlich allmählich wieder aufgerichtet hatte und Freude am Leben gefunden hatte. Nach der Messe folge eine lange Trauerprozession, als der weiße Sarg zum höher gelegenen Burgfriedhof getragen wurde.
Der Hauptangeklagte Walid S. (2.v.l.) neben seinem Anwalt Martin Kretschmer und der Angeklagte Roman W. (r) neben seinem Anwalt Peter Krieger
Quelle: picture alliance / Rolf Vennenbe
Niklas‘ Tod löste bundesweite Betroffenheit aus. Es war eine jener Tragödien, die aus scheinbar nichtigem Anlass geschehen sind. Eineinhalb Jahre zuvor war die 23-jährige Deutschtürkin Tugçe A. in Offenbach gestorben. Sie hatte in einem Schnellrestaurant zwei Mädchen gegen aufdringliche Kerle beschützt; einer von ihnen schlug sie später auf dem Parkplatz ins Gesicht. Die Studentin stürzte, schlug mit dem Kopf auf den Boden auf und starb später.
Eine brutale, eine sinnlose Tat
Dann traf es Niklas in Bonn-Bad Godesberg, offenbar wieder wegen einer Lappalie. „Eine brutale, sinnlose Tat hat ihn aus unserer Mitte gerissen“, stand auf der Todesanzeige, die seine Schule veröffentlicht hatte. Der Tod des 17-Jährigen löste bundesweite Anteilnahme aus und erschütterte das frühere Diplomatenviertel der ehemaligen deutschen Hauptstadt. Hunderte Menschen drängten sich im Mai vergangenen Jahres in die Pfarrkirche St Marien zum Trauergottesdienst.
Noch immer ist das Rondell am Tatort eine Gedenkstätte. Ein Holzkreuz mit den eingravierten „Niklas“ steht noch da, Grablichter und Blumen werden regelmäßig ausgetauscht.
Die Polizei zeigte mehr Präsenz in Bad Godesberg
Der engagierte katholische Geistliche Picken wurde zum kritischen Wortführer. Er warnte vor einer Gewaltspirale im Stadtteil und mahnte Konsequenzen an. Bonns Oberbürgermeister Ashok-Alexander Sridharan kündigte Maßnahmen für mehr Sicherheit an. Die Polizei erhöhte ihre Präsenz in Godesberg.
Dechant Wolfgang Picken (M.) am Sarg von Niklas
Quelle: picture alliance / dpa
Dann geschah etwas, dass für einige Empörung sorgte. Die Staatsanwaltschaft Bonn schwächte im Spätsommer vergangenen Jahres den Tatvorwurf ab: Es kam nun nicht mehr Totschlag mit bedingtem Tötungsvorsatz in Betracht, sondern Körperverletzung mit Todesfolge. Bei einer gerichtsmedizinischen Untersuchung kam heraus, dass Blutgefäße im Gehirn von Niklas vorgeschädigt gewesen waren und offenbar bereits der Faustschlag zum Tod geführt habe.
„Für mich ist es Mord“, hieß es im Internet
Es gab demnach keine Hinweise darauf, dass er mit großer Wucht ausgeführt wurde. Die Staatsanwaltschaft sah keine Anhaltspunkte dafür, dass Walid S. Faustschlag und Tritt in tödlicher Absicht ausgeführt habe. Die juristische Sichtweise deckt sich nicht mit dem Empfinden in der Bevölkerung. „Warum kein Totschlag??? Mir fehlen die Worte. FAKT IST, dass er noch leben würde wenn der Schlag nicht passiert wäre!!! Für mich ist es MORD!!!“, hat eine Frau kurz vor dem Prozess auf einer Facebook-Gedenkseite für Niklas geschrieben.
Ein Kreuz mit der Aufschrift «Niklas» und Kerzen stehen an der Stelle, an der der später verstorbene Niklas P. angegriffen wurde
Quelle: picture alliance / Rolf Vennenbe
Dort sorgt auch der erste Prozesstag für Empörung, vor allem weil die Angeklagten die Tat abstreiten. Der Anwalt von Walid S. hat dazu eine kurze Erklärung vorbereitet, die er im Namen seines Mandanten vor Gericht verliest. Demnach bestreitet der Hauptangeklagte eine Tatbeteiligung. „Er ist weder in die Tathandlungen mit eingebunden gewesen, noch war er am Tatort“, sagte sein Verteidiger. Zur Tatzeit sei Walid S. mit seiner Freundin im Kurpark unterwegs gewesen, habe verschiedene Personen getroffen, erklärt der Verteidiger. Nur einmal habe er den Kurpark verlassen, um an einer Tankstelle etwas zu kaufen.
Der Zeuge muss sich „schlichtweg irren“, heißt es
Erst in den frühen Morgenstunden des 7. Mai habe Walid S. den Kurpark verlassen. Der von der Staatsanwaltschaft benannte Belastungszeuge müsse sich „schlichtweg irren“. Die Jacke mit Niklas‘ DNA-Spuren habe Walid S. erst nach dem Tatgeschehen erhalten. Der Mitangeklagte Roman W. schweigt zum Tatvorwurf bezüglich Niklas. Er bereut nach Darstellung seines Verteidigers, dass er den Belastungszeugen geschlagen habe, und werde im weiteren Prozessverlauf schweigen.
Der Prozess wird in der nächsten Woche fortgesetzt. 16 Verhandlungstage sind angesetzt. Das Gericht will etwa 50 Zeugen vernehmen. Ein Urteil könnte Ende März fallen.
ISLIKON TG – Gestern Abend hat ein Mann (25) am Bahnhof in Islikon TG eine Frau angegriffen und sexuell belästigt.
Gestern Abend war eine Frau (19) gegen 22.30 Uhr in der Bahnhofsunterführung in Islikon TG. Plötzlich wurde sie von hinten angegriffen und zu Boden gerissen. Der 25-jährige Täter griff der Frau zwischen die Beine.
Sie versuchte sich zu wehren und schrie laut um Hilfe. Drei Passanten wurden darauf aufmerksam und eilten ihr zu Hilfe. Es gelang ihnen, den Täter bis zum Eintreffen von Einsatzkräften der Kantonspolizei Thurgau zurück zu halten.
Der Mann aus dem Sudan wurde verhaftet. Die Ermittlungen der Kantonspolizei Thurgau sind noch nicht abgeschlossen. Die Staatsanwaltschaft Frauenfeld hat eine Strafuntersuchung eröffnet. (stj)
Gegen den 24-Jährigen wird jetzt wegen versuchten Mordes ermittelt.
Die Staatsanwaltschaft Wels hat die Ermittlungen gegen einen Somalier, der bei einer Kindervorstellung auf einem oö. Adventmarkt plötzlich aus dem Koran lesen wollte, auf den Verdacht des versuchten Mordes erweitert. Der 24-jährige, der sich seitdem im Neuromed Campus des Linzer Uniklinik befindet, hat einen Pfleger angegriffen und verletzt, erklärte Staatsanwaltschaftssprecher Christian Hubmer.
Pfleger gewürgt
Der Beschuldigte fasste das Opfer mit beiden Händen am Hals, stieß es zu Boden und würgte es. „Erst durch das kollektive Einschreiten mehrerer Pfleger der benachbarten Abteilungen war es mit vereinten Kräften möglich, die Halsumklammerung zu lösen“, teilte Hubmer am Freitag in einer Presseaussendung mit.
Der Asylwerber war während einer Darbietung von Kindergartenkindern am Adventmarkt in Oberndorf bei Schwanenstadt (Bezirk Vöcklabruck) unvermittelt auf die Bühne gegangen. Er stellte seinen Rucksack ab, entnahm daraus einen Koran und wollte beten – zur Beunruhigung vieler Zuschauer. Als ihn mehrere der 250 Besucher wegbrachten, schrie er wiederholt „Allah ist groß“.
„Al-Nusra“-Fan
In seiner Einvernahme bei der Polizei bekundete er Sympathie für die radikalislamische Al-Nusra-Front. Die Staatsanwaltschaft nahm daraufhin Ermittlungen wegen des Verdachts der gefährlichen Drohung, der terroristischen Vereinigung und – wegen diverser Äußerungen des Mannes – auch wegen eines möglichen Verstoßes gegen den Paragrafen 3g des Verbotsgesetzes auf. Über den Beschuldigten wurde die U-Haft verhängt. Aufgrund eines psychiatrischen Gutachtens „wird die freiheitsentziehende Maßnahme nicht mehr als Untersuchungshaft, sondern in Form der vorläufigen Anhaltung, jedoch nach wie vor am Neuromed Campus in Linz, vollzogen“, hieß es weiters in der Presseaussendung.