Jul 21

Medienmanipulation: Eine Zensur findet statt

Die Vorsitzende der Rundfunkkommission und des ZDF- Verwaltungsrates, Malu Dreyer (Mitte) in der Talkshow von Maybrit Illner: Angestellte befragt Chefin Foto: picture alliance/Eventpress

Der ehemalige Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen hat die Wahrheits- und Qualitätsmedien der Bundesrepublik mit der DDR-Presse verglichen, die Schweizer Presse zum neuen „Westfernsehen“ nobilitiert und spätestens damit seine Entlassung aus dem Staatsdienst nachträglich gerechtfertigt. Der Grünen-Politiker Volker Beck twitterte lauernd: „Wir haben also nach Ihrer Ansicht, geschätzter Herr Maaßen, in Deutschland Zensur & staatlich gelenkte Medien wie in der DDR?“ Streicht man der Einfachheit halber „wie in der DDR“, dann lautet die Antwort: Ja. In der Bundesrepublik anno 2019 findet durchaus Zensur statt. Ja, Medien werden staatlich gelenkt. Und jeder weiß das.

Als ein Beispiel für Zensur sei die Entfernung von Rolf Peter Sieferles Buch „Finis Germania“ aus der Spiegel-Bestsellerliste genannt. Was die Lenkung der Medien betrifft, sucht man direkte Weisungen aus dem Kanzleramt oder einem Ministerium selbstverständlich vergeblich. Auf so simple Weise funktioniert die smarte Version des Gesinnungsstaates nicht. So haben übrigens nicht einmal die DDR oder das Dritte Reich funktioniert.

Studie: „Auf den Spuren der Lügenpresse“

Der englische Historiker Ian Kershaw hat mit der Formel „Dem Führer entgegenarbeiten“ ein Leitmotiv innerhalb der NS-Diktatur beschrieben und damit wohl einen deutschen Wesenszug getroffen. Seit 2015 arbeitet das mediale, universitäre, kulturelle Milieu getreulich der Kanzlerin entgegen. In der gesamten Geschichte der Bundesrepublik waren die Medien noch nie so regierungsfromm und oppositionsfeindlich wie derzeit.

Wolfgang Herles, ehemaliger Leiter des ZDF-Studios Bonn, räumte Anfang 2016 ein, es gebe „tatsächlich Anweisungen von oben. Auch im ZDF sagt der Chefredakteur: Freunde, wir müssen so berichten, daß es Europa und dem Gemeinwohl dient. Da braucht er in Klammern gar nicht mehr dazusagen: Wie es der Frau Merkel gefällt.“ In „besonderen Zeiten“ werde das ZDF zum „Gesinnungssender“.

Diesen Befund hat die Studie „Auf den Spuren der Lügenpresse. Zur Richtigkeit und Ausgewogenheit der Medienberichterstattung in der Flüchtlingskrise“ der Universität Mainz indirekt thematisiert. So meldete der Mediendienst „Horizont“, die untersuchten Berichte seien der Studie zufolge „weitgehend korrekt, aber nicht immer ausgewogen“ gewesen. Wenn Schalke und Dortmund sich 4:4 trennen und die Medien melden, Dortmund habe vier Tore geschossen, wer will behaupten, das sei nicht korrekt?

Keiner will als Schwarmfeind gelten

Gezielt verheimlicht und verharmlost wird speziell seit 2015 die Migrantenkriminalität. Im Oktober 2015 etwa war in den Kieler Nachrichten zu lesen, die Landespolizei habe Journalisten inoffiziell aufgefordert, „relevante Ereignisse“ zur Flüchtlingslage zu verschweigen. Im November 2015 beklagte ein LKA-Beamter in der Hannoverschen Allgemeinen, daß die Polizei Flüchtlingskriminalität, speziell Vorfälle in den Unterkünften, herunterspiele – für den „zivilen Frieden“. Nach der Kölner Silvesterkirmes gaben mehrere Polizisten zu Protokoll, Gewalt durch Asylbewerber werde systematisch verheimlicht. „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten“, sagte ein hoher Polizeibeamter der Bild-Zeitung.

Aber sogar das war doch in den Medien zu lesen! Ist das nicht ein Beleg dafür, daß die Presse frei ist? Solche Mechanismen funktionieren auch und gerade dann, wenn sie offen zutage liegen. Die Zensur in der DDR war überwiegend Selbstzensur. Die Journalisten waren so gut dressiert, daß eine Zensur kaum nötig war. Wenn Medien, die mit einer staatlichen Zwangssteuer großzügigst finanziert werden und deren Intendantensessel proporzgenau mit Parteikadern besetzt sind, als Staatsmedien agieren, sollte das eigentlich niemanden wundern.

Und die seltsame Diskussion darüber betreffend, wie genau die jeweils zeitgeistkonforme Ansicht den Weg zu den Redakteuren finden möge: Was eine Sardine vermag, kann doch ein Journalist erst recht! Im Grunde ist diesen Leuten außer Opportunismus wenig vorzuwerfen. Wenn die Öffentlich-Rechtlichen die Richtung vorgeben, wenn große Magazine mitziehen, was soll die arme Lokalredaktionssardine dann tun? Den Schwarm verlassen? Um zuletzt allein und als Schwarmfeind dazustehen?

Restle hätte fürs DDR-Fernsehen getaugt

Wenn eine ehemalige SED-Genossin und DDR-Juristin, die vor der Wende gegen die „aggressivsten und reaktionärsten Kräfte des Monopolkapitals“ anschrieb, Vorsitzende der ARD werden und ihren Job darin sehen konnte, „den Positionen der AfD den Boden zu entziehen“, wenn die SPD-Politikerin Maria Luise „Malu“ Dreyer zugleich Ministerpräsidentin, Vorsitzende der Rundfunkkommission sowie Vorsitzende des Verwaltungsrates des ZDF ist und im ZDF von der Ex-SED-Genossin Maybrit Illner interviewt wird – also Angestellte befragt Chefin –, dann ist längst zusammengewachsen, was in diesem Land wohl leider Gottes zusammengehört.

Für einen Menschen, der fast drei Jahrzehnte in der DDR verbracht hat, ist Maaßens Bemerkung, die NZZ sei für ihn so etwas wie das neue Westfernsehen, übrigens nicht unbedingt ein Kompliment. Für unsereinen war jene BRD, die von Klaus Bednarz präsentiert wurde, ein Land, in das man lieber nicht ausreisen wollte. (Vielleicht sollten die alten „Monitor“-Sendungen heute zur Abschreckung in Afrika ausgestrahlt werden?)

Georg Restle, der aktuelle „Monitor“-Chef, hat vergangene Woche in den „Tagesthemen“ gefordert, der AfD „keinen Raum, keine Bühne und erst recht keine Stimme“ zu geben, also die völlige Ächtung der Opposition. Dieser Beitrag hätte auch im DDR-Fernsehen laufen können. Ein Witzbold könnte sagen: Ist er doch.

Quelle: JF

 

Jul 20

Würzburg: Schwarzafrikaner onaniert vor Schülerin (16)

Der Mann begann, sich mit der 16-Jährigen auf Englisch zu unterhalten. Wenig später hielt er sein entblößtes Glied vor ihr in der Hand. Die Polizei sucht jetzt Zeugen zu diesem Vorfall. Symbolfoto: pixabay.com/Foundry

Ein bislang unbekannter Exhibitionist hat am Mittwochnachmittag in Würzburg eine 16-jährige Austauschschülerin belästigt. Dabei verwickelte der Mann das Mädchen in ein Gespräch auf Englisch, um sich wenig später zu entblößen.

Am Mittwochnachmittag (10.07) hat ein noch unbekannter Exhibitionist eine 16-jährige Austauschschülerin am Heiner-Dikreiter-Weg in Würzburg überrascht. Die Jugendliche saß gegen 14.25 Uhr auf einer Parkbank, als sich ein bislang unbekannter Mann neben sie setzte und sie in ein Gespräch auf Englisch verwickelte.

Kurze Zeit später fing er an, Onanierbewegungen durchzuführen. Die Frau flüchtete und kam erst am nächsten Tag zur Anzeigenerstattung auf die Polizeidienststelle, sodass keine sofortigen Fahndungsmaßnahmen durchgeführt werden konnten. Dies teilte die Polizeiinspektion Würzburg am Freitag mit.

Exhibitionist in Würzburg unterwegs: Beschreibung des Tatverdächtigen

 

  • Männlich, circa 30-35 Jahre alt, Schwarzafrikaner
  • Kräftige Figur, circa 170-175 cm groß, sprach Englisch
  • Bekleidet mit einem roten/rosafarbenen T-shirt und einer kurzen grauen Hose

 

Die Polizeiinspektion Würzburg-Stadt sucht nun nach Zeugen, die den unbekannten Mann bemerkt haben und sachdienliche Hinweise geben können. Diese werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0931/457-2230 mit der Dienststelle in Verbindung zu setzen.

Ein ähnlicher Fall passierte zuletzt in Schweinfurt: Exhibitionist entblößt sich vor Lehrerin und drei Grundschulkindern

Die Polizei sucht nach Zeugen, die Hinweise auf die Identität eines Exhibitionisten geben können. Der Mann entblößte sich am Dienstag vor einer Lehrerin und drei Grundschulkindern in Schweinfurt.

Quelle: infranken

Jul 20

Polizei München vertuschte dreist: Afrikanerhorde springt aus Gebüsch und fällt Frau an

Symbolbild

„Bayern ist kein Brennpunkt“ bagatellisiert die Münchner Polizei diese perfide Gruppenvergewaltigungsattacke – dumm nur, weshalb hat sie in der Pressemeldung dann dreist gelogen und das Wörtchen „dunkelhäutig“ gestrichen? – wohl weil in Bayern deutsche Frauen fortlaufend durch Asylanten geschändet werden!

Bereits am Samstag den 13.07.2019, gegen 01:15 Uhr, fuhr eine 34-jährige Münchnerin mit dem Fahrrad über die Theresienwiese. Unterhalb der Bavaria sprangen plötzlich sechs bis sieben junge Armutsasylanten aus einem Gebüsch und hielten das Fahrrad der Frau fest und fielen über sie her.

Erst noch schnell das Smartphone geklaut, dann waren die Hände der sieben Schwarzafrikaner überall im Intimbereich

Einer aus der Gruppe entwendete das am Lenker befestigte Handy. Außerdem wurde ihr aus der Gruppe von mindestes zwei weiteren Afrikanern an die Brust und in den Intimbereich gegriffen während die anderen sie einkreisten und festhielten. Als die 34-Jährige um Hilfe rief, kam ihr ein unbekannter Zeuge zu Hilfe, woraufhin die Männer flüchteten. Der Zeuge konnte einen der Männer noch das entwendete Handy wegnehmen und der 34-Jährigen zurückgeben.

Der unbekannte Helfer brachte die 34-Jährige anschließend nach Hause. Da sie sich allerdings von ihm keinerlei Personalien notiert hat, wird darum gebeten, dass sich der unbekannte Zeuge bei der Polizei meldet.

Dann geschah über eine Woche gar nichts, bis die Polizei die Gruppenvergewaltigungsattacke in der Pressemeldung völlig verspätet veröffentlichte. Das wichtigste Detail hat sie allerdings gestrichen, das „dunkelhäutig“. Hört sich ja auch viel besser an als „Schwarzafrikaner springen aus dem Gebüsch um Frau zu vergewaltigen“, das möchte man im Sinne des Merkelschen Buntlandideals auf keinen Fall in den Medien lesen.

Wenn sie schon mal im Land der Unreinen- Nichtjungfrauen angekommen sind – wollen sie jetzt auch endlich mal ran, einer mehr machts doch auch nicht mehr aus, das kann man sich nehmen – so oft die Denkweise dieser Männer

Dies geschah offenbar in der nicht ganz aussichtslosen Hoffnung, der Lokalpresse die vollständige Version zu schicken, sodass es im Rest Deutschlands nicht wieder zu schlechtem Gerede über die Massen an einströmenden Armutsafrikanern kommt. Dumm nur, dass wir Pressemeldungen für die Lokalpresse ebenso in Augenschein nehmen. So kam es dann, dass auch die TZ den vollständigen Bericht veröffentlichte, allerdings gleich mit dem beruhigenden und wohl sehr lachhaftem Polizeislogan „Es gibt hier nichts zu sehen, es gibt kein Problem“, also „Bavaria ist kein Brennpunkt“.

Jeder weiß, dass wenn Behörden sowas behaupten, die Lüge direkt entlarvt ist.

In Bavaria gibts kein Problem – von wegen, München ist Hauptschauplatz der eingeschleppten afrikanisch- moslemsichen Vergewaltigungskultur – immer wieder werden Mütter und Großmütter, sogar Kinder in den Münchner Parks durch schwarzafrikanische Bootsflüchtlinge geschändet.

Afrikaner morden, vergewaltigen und schänden Deutsche ein vielfaches häufiger als Deutsche selbst, sie sind statistisch hochkriminell. Fast alle Gruppenvergewaltigungen und ein Großteil aller Überfallsvergewaltigungen wird duch Moslems und Afrikaner begangen, obwohl sie (noch) eine Minderheit in Deutschland darstellen, das ist statistisch bewiesen.

Zwei der Armutsafrikaner werden wie folgt beschrieben:
Beide Männlich, ca. 20 Jahre alt, ca. 160 bis 170 cm groß, dunkelhäutig, einer hatte schwarze kurze Locken, weiße Kopfhörer und einen dunkelgrünen Kapuzenpullover an. Der andere hatte rote Sneaker-Stiefel an.

Zeugenaufruf:
Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 15, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

Quelle: Truth24.net

Helfen
Ihnen hat unser Beitrag gefallen? Dann sagen sie unsere News weiter, auch über eine Unterstützung würden wir uns freuen

Jul 19

Rumäne ermordet Nebenbuhler mit Bajonett – Prozess in Ravensburg

Ein wegen Mordes am neuen Partner seiner Ex-Freundin Angeklagter sitzt vor dem Beginn seines Prozesses im Gerichtssaal. Die Staatsanwaltschaft wirft dem Mann Mord vor. | Bild: dpa/Kathrin Drinkuth

Der 35-jährige Angeklagte soll in Ravensburg seinen 48 Jahre alten Nebenbuhler mit einem Bajonett erstochen haben. Die Partnerin des Angeklagten hatte sich dem Getöteten zugewandt, die beiden Männer und die Frau lebten in einer Dreiecksbeziehung.

Fast vier Stunden muss die Dolmetscherin im Saal eins des Ravensburger Landgerichts Schwerarbeit leisten. Denn der 35-jährige Angeklagte rumänischer Herkunft spricht nicht nur leise und undeutlich. Auch die Vorgeschichte und Umstände der Gewalttat sind kompliziert und bizarr.

48-Jährigen mit Bajonett getötet

Mit einem Bajonett soll der Mann am Abend des 31. Januar in Ravensburg „unvermittelt und überraschend“, so Staatsanwalt Peter Spieler, auf seinen 13 Jahre älteren Nebenbuhler eingestochen und ihn tödlich verletzt haben. Mit 1,52 Promille schwer betrunken, flüchtete der Mann mit einem Auto vor der Polizei. Die Fahrt endete in einem Schneehaufen bei Wangen. Zum Mordvorwurf aus niedrigen Beweggründen und Heimtücke meinte der Angeklagte gestern vor der 1. Großen Schwurgerichtskammer: „Ich kann nur sagen, dass es mir leidtut. Aber ich weiß gar nicht, was passiert ist.“

Angeklagter soll auch Frau geschlagen haben

Auch der Lebenslauf des Mannes kam zur Sprache. Er war bei der Großmutter aufgewachsen und zum Automechaniker ausgebildet worden, arbeitete in Italien und Griechenland als Maler und Helfer in Orangenplantagen. 2012 kam er nach Oberschwaben, arbeitete als Maler und Helfer in einer Reinigung und lernte in einer Tabledance-Bar in Lindau eine Frau kennen. Die beiden zogen zusammen, die Frau wurde schwanger und nach der Geburt des Sohnes kam es zu handfesten Auseinandersetzungen. Die Frau flüchtete in ein Frauenhaus.

Frau lernt neuen Mann kennen

Auf wiederholte Fragen des Vorsitzenden Richters Veiko Böhm zu Gewalttätigkeiten in der Beziehung wich der Angeklagte aus. Die Beziehung? „Nicht gut und nicht schlecht. Aber ohne den Anderen noch schlechter.“ Dann kam die Frau nicht mehr in die gemeinsame Wohnung heim. Sie hatte einen neuen Mann kennengelernt. Zeugen sagten aus, der Angeklagte habe den Nebenbuhler gehasst. Gestern hörte sich das so an: „Ich habe ihn doch gar nicht gekannt.“

Dreiecksbeziehung orientiert sich an Arbeitszeiten des anderen Mannes

Stattdessen habe er angefangen, in der Bibel zu lesen, und gehofft, dass sie zurückkommt. Die Frau kam wieder, ging erneut zu dem Anderen. Die Dreiecksbeziehung führte zu der Situation, dass der Angeklagte mit Frau und Sohn zusammen war, wenn der Andere arbeitete. Hatte dieser frei, war die Frau bei ihm. Am Tattag soll es ein gemeinsames Frühstück gegeben haben, am Abend nach einem neuen Streit den tödlichen Gewaltausbruch mit dem Bajonett. Dabei hätte doch „alles bleiben sollen, wie es war“.
Der Prozess wird am Freitag, 19. Juli fortgesetzt. Das Urteil wird voraussichtlich Ende August gesprochen.

Das Bajonette

Der Ravensburger Oberstaatsanwalt Karl-Josef Diehl hat in 25 Jahren viele Arten von Tatwerkzeugen gesehen, die zum Tod eines Menschen führten. Der Einsatz eines Bajonetts war für ihn neu. Der Name der mörderischen Stichwaffe stammt von der südfranzösischen Stadt Bayonne. Im 17. Jahrhundert sollen sich dort Aufständische, als ihre Musketen heißgeschossen waren, Jagdmesser in den Mündungslauf gesteckt und weitergekämpft haben. Im Ersten und Zweiten Weltkrieg wurde das Bajonett als Grabendolch im Nahkampf benutzt. Aber auch im Irakkrieg kamen Bajonette vereinzelt zum Einsatz. Während die Bundeswehr keine Bajonette mehr verwendet, behielt das US-Marine-Corps die Ausbildung an der Waffe bei. Woher die in Ravensburg todbringend eingesetzte Stichwaffe mit 29 Zentimetern Klingenlänge stammt, konnte nicht ermittelt werden.

Jul 19

Polizei Essen vertuscht: Moslembande schubst Mann (20) auf Bahngleise und filmt

Jugendliche Moslem- Bande drängt in Essen jungen Mann auf Bahngleise (Quelle: Polizei Essen)

Die Polizei Essen vertuschte die Tat einer jugendlichen Moslembande die einen Mann einfach so wie Müll auf die Bahngleise schubste und ihn fast ermordete, die Polizei steht nun auch medial unter Druck

Bereits am 22. Juni gegen 16:45 Uhr hat eine Gruppe Jugendlicher und Heranwachsender mit arabische/ moslemischen Hintergrund einen 20-Jährigen in der U-Bahnhaltestelle Berliner Platz angegriffen. Die Polizei suchte mit Bildern einer Überwachungskamera nach den Tatverdächtigen. Viele Zeitungen kritisierten bereits die verspätete Öffentlichkeitsfahndung und die Polizei sieht sich massiven Vertuschungsvorwürfen ausgesetzt. Nicht das erste Mal in Essen dass vertuscht wird, sondern es ist eher die Regel. Die NRW- Polizei hat unter dem Merkel- Buntlanddekret bereits ausgiebige Erfahrung in der Vertuschung von Migrantenkriminalität, insbesondere wenn es sich um Moslems handelt.

Nach nur einem Tag hatte die Polizei mit der Fahdnung Erfolg – vorher vertuschte sie den Fall um die moslemische Attacke nicht beschreiben zu müssen und die Buntlandprobleme herunterzuspielen

Unvermittelt soll die Migrantengruppe den 20-Jährigen attackiert haben. Sie schlugen und traten den Mann wechselseitig. Der 20-Jährige wurde schließlich auf die Gleise geschubst. Diese konnte er glücklicherweise vor Einfahrt der nächsten Bahn eigenständig und nur mit leichten Verletzungen verlassen. Offenbar wurde die Tat aus der Gruppe heraus gefilmt. Jedoch zeichnete auch eine Überwachungskamera die Szene auf.

Die Smartphonemigranten filmten mit ihren teuren Smartphones die Mordattacke, allerdings wurden auch sie aufgezeichnet!

Die Moslembande wurde selbst gefilmt (Quelle: Polizei Essen)

Nun sucht das Kriminalkommissariat 31 die videografierten Personen,  bereits nach einem Tag hatte die Polizei schon erste Erfolge. Gegen sie wird allerdings nur wegen „schwerer Körperverletzung“ ermittelt, wie es für die Kuscheljustizbeamten bei Migrantenkriminalität üblich ist, werden Sexual- Mord oder Tötungsversuche durch Afrikaner und Mosslems verniedlicht und heruntergespielt.

Die deutsche Kuscheljustiz ermittelt nicht etwa wegen eines Mord- oder Tötungsversuchs, sondern nur wegen „gefährlicher Körperverletzung“ – es handelt sich doch um Migranten, da möchte man nicht stören

Wer kennt die Jugendlichen oder hat etwas beobachtet? Hinweise zu ihrer Identität nimmt die Polizei unter 0201/829-0 entgegen.

Quelle: Truth24.net

Helfen
Ihnen hat unser Beitrag gefallen? Dann sagen sie unsere News weiter, auch über eine Unterstützung würden wir uns freuen

Jul 18

Mord aus Eifersucht! Vier Moslems vor Gericht | Aachen

Vorwurf heimtückischer Mord: die vier Angeklagten (Marvin R., der Albaner Sandrino K. und die Iraner Hosein S. und Said M.) mit einem Übersetzer und Anwälten beim Prozessauftakt am Montag. Foto: Ralf Roeger / dpa

Aachen – Der Staatsanwalt ist sicher: Es war ein heimtückischer Mord!

Vier junge Männer stehen seit Montag vor dem Aachener Landgericht. Laut Anklage haben sie Dominik J. (27) mit 52 Messerstichen getötet.

Motiv Eifersucht. Das Opfer musste sterben, weil es mit der Ex-Freundin des Hauptangeklagten Marvin R. (22) zusammen war.

Der unfassbare Vorwurf: Marvin R. heuerte über seinen Kumpel Sandorino K. (18) zwei weitere Männer (23/26) an – für insgesamt 3000 Euro.

Dann lockten sie das ahnungslose Opfer am 2. Oktober zu einem Parkplatz in Waldfeucht. Angeblich, um noch eine Zigarette zu rauchen. Thomas Stoppelmann, Sprecher des Aachener Landgerichts: „Der Hauptangeklagte hatte vorher noch bei der Renovierung in der Wohnung seines Opfers geholfen.“

Das Opfer wurde am 2. Oktober abends an einer Straße in Waldfeucht nahe der holländischen Grenze entdeckt
Das Opfer wurde am 2. Oktober abends an einer Straße in Waldfeucht nahe der holländischen Grenze entdecktFoto: Uwe Heldens

Es war eine tödliche Falle. Laut Anklage wurde der 27-Jährigen geschlagen, getreten und mit einem Messer attackiert. Dann sperrten sie ihn in den Kofferraum eines Wagens.

Dominik J. schaffte es noch, die Notverriegelung zu öffnen. Er wollte fliehen. Doch Marvin R. soll ihn verfolgt und mehrfach auf ihn eingestochen haben. Dominik J. starb.

Die Angeklagten schwiegen beim Prozessbeginn zur Tat. 17 Verhandlungstage sind bis zum 30. September angesetzt.

Sandorino K. entschuldigte sich laut Aachener Zeitung bei den Eltern des Opfers. Sie sind Nebenkläger im Prozess.

Quelle: BILD

Jul 18

Brutaler Mord mit Baseballschläger: Tumulte nach Freispruch für Clan-Araber

Vor Gericht – eine Statue der Justitia hält als Symbol eine Waage in ihrer Hand. Quelle: David Ebener/dpa

In Berlin wurde ein Mann mit einem Baseballschläger brutal totgeprügelt, jetzt stand der Sohn eines Clan-Chefs wegen Mordes vor Gericht. Der Prozess endet im Chaos.

Berlin. Mehr als zwei Jahre nach einem tödlichen Baseballschläger-Angriff auf einen Mann in Berlin ist ein 21-Jähriger vom Vorwurf des Mordes freigesprochen worden. Ein Tatnachweis habe sich nicht führen lassen, begründete das Landgericht am Mittwoch. Nach Verkündung des Freispruchs kam es zu einem Tumult im Gerichtssaal. Der als Chef eines bekannten arabischstämmigen Berliner Clans geltende Vater des 21-Jährigen schrie in Richtung des Staatsanwalts, bis ihn Angehörige und Justizwachtmeister auf den Flur drängten. Der Staatsanwalt, der achteinhalb Jahre Jugendstrafe wegen Totschlags gefordert hatte, kündigte Rechtsmittel an.

Die Tötung des aus einer anderen arabischen Großfamilie stammenden 43-Jährigen sei eine brutale und menschenverachtende Tat, hieß es im Urteil. In dem 14-monatigen Prozess sei es aber mangels geeigneter Beweismittel nicht möglich gewesen, das Verbrechen aufzuklären. Wesentliches Indiz sei eine minimale DNA-Mischspur gewesen, die an der Hosentasche des Opfers sichergestellt wurde. Zeugen hätten geschildert, dass die Täter Handschuhe trugen. Die Spur könnte durch eine Übertragung an die Tasche gekommen sein.

Opfer durch Schläge mit Baseballschläger getötet

Zwei Männer hatten dem 43-Jährigen im Mai 2017 vor einem Wohnhaus in Berlin-Britz aufgelauert. Als er gerade zwei seiner Kinder zur Schule gebracht hatte, wurde er attackiert. Einer der Täter habe zahlreiche Schläge mit dem Baseballschläger vor allem gegen den Kopf des Geschädigten geführt, so Augenzeugen. Der 43-Jährige starb noch am Tatort.

Die Richter sahen bei einigen Indizien zwar zumindest Hinweise auf die Familie des 21-Jährigen, nicht aber auf ihn selbst. Für die erlittene Untersuchungshaft seit Oktober 2017 sei der Angeklagte zu entschädigten, so das Gericht.

dnn/ RND/dpa

Jul 18

Deutscher Urlauber (23) in Kroatien erstochen

Ein Beamter der kroatischen Polizei führt den mutmaßlichen Täter abFoto: picture alliance / PIXSELL

Pula/Passau – Furchtbares Verbrechen im kroatischen Ferienort Pula: Dort wurde ein deutscher Urlauber (23) aus Niederbayern erstochen!

Kroatischen Medien zufolge ereignete sich die Tat am Dienstag, der Deutsche erlag in der Nacht zum Mittwoch im Krankenhaus von Pula seinen Verletzungen.

Den mutmaßlichen Täter (32) nahm die Polizei noch in der Tatnacht fest. Am Donnerstag nahm die Staatsanwaltschaft den Kroaten in Untersuchungshaft, wie die Lokalzeitung „Glas Istre“ berichtete.

Ein Polizeisprecher sagte, das Opfer sei wahrscheinlich auf einer Urlaubsreise gewesen. Nach kroatischen Medienberichten ging der Tat ein Streit im Café eines Ferien-Camps voraus, der auf einem Missverständnis beruht haben soll.

Demnach hatte das spätere Opfer dem mutmaßlichen Täter ein Kompliment wegen dessen Rasta-Frisur gezollt. Dieser habe dies jedoch als Beleidigung aufgefasst, hieß es weiter. Es kam zunächst zu einem verbalen Streit. Der Deutsche und seine Freunde verließen das Lokal. Der mutmaßliche Täter ging ihnen nach. Auf der Straße stach er dem Touristen mit einem Messer mehrere Male in die Brust.

Offenbar ist der Mann aus nichtigem Grund mit dem Urlauber in Streit geraten
Offenbar ist der Mann aus nichtigem Grund mit dem Urlauber in Streit geratenFoto: picture alliance / PIXSELL

Der schwer verletzte junge Mann und seine Freunde flohen auf die Terrasse eines nahen Cafés. Dort verständigte das Personal den Rettungsdienst. Dennoch vermochten die Ärzte im Krankenhaus das Leben des jungen Deutschen nicht mehr zu retten.

Quelle: BILD

Jul 17

Vergewaltigung im Fürther Wiesengrund: Prozess gegen Türken unterbrochen

Ein 38 Jahre alter Mann soll im Pegnitzgrund in Fürth eine Frau brutal vergewaltigt haben. Der Prozess gegen ihn vor dem Landgericht Nürnberg-Fürth wurde bald unterbrochen. Die Verteidigung will die Besetzung des Gerichts überprüfen lassen.

Der erste Prozesstag um die Vergewaltigung einer Frau im Fürther Wiesengrund war kurz: Schon nach gut einer Stunde unterbrach das Landgericht Nürnberg-Fürth die Verhandlung. Die Verteidigung hatte Akteneinsicht sowie eine Überprüfung der Gerichtsbesetzung beantragt. Am 30. Juli soll die Verhandlung fortgesetzt werden.

Angeklagter schweigt vor Gericht

Das Verbrechen hatte im vergangenen Jahr für Aufsehen gesorgt: Die Staatsanwaltschaft wirft dem Angeklagten vor, im Wiesengrund in Fürth am Morgen des 3. Novembers 2018 eine Frau mit einem Messer bedroht, sie anschließend ins Gebüsch gezerrt und vergewaltigt zu haben. Die Frau konnte sich in Sicherheit bringen und Spaziergänger um Hilfe bitten. Der Angeklagte schwieg zu den Vorwürfen.

Mann saß schon im Gefängnis

Wegen der Tat ist ein 38-jähriger, in Fürth geborener, türkischer Staatsbürger angeklagt. Der Staatsanwalt wirft ihm besonders schwere Vergewaltigung und Körperverletzung sowie Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz vor. Der Mann ist bereits vorbestraft – nicht wegen Sexualdelikten, sondern wegen Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz sowie wegen Gewalttaten. Bis Juni 2018 saß er im Gefängnis.

OB Jung fordert schnellere Abschiebungen

Wegen seiner Straftaten hätte der Mann eigentlich ausreisen müssen. Die Abschiebung wurde allerdings ausgesetzt. Nach der Vergewaltigung hatte Fürths Oberbürgermeister Thomas Jung (SPD) von einer Gesetzeslücke gesprochen und eine schnellere Abschiebehaft für straffällig gewordene Ausländer gefordert. In dem Prozess vor dem Landgericht Nürnberg-Fürth geht es allerdings nicht um ausländerrechtliche Fragen. Das Gericht beschäftigt sich nur mit der Vergewaltigung und dem Handel mit Betäubungsmitteln.

Gefährlich für die Allgemeinheit?

Die Staatsanwaltschaft stuft den Angeklagten als gefährlich für die Allgemeinheit ein. Deswegen müssen sich die Richter auch mit der Frage beschäftigen, ob für den 38-Jährigen eine Sicherungsverwahrung verhängt werden soll. Insgesamt sind 18 Verhandlungstage vorgesehen, unter anderem deshalb, weil mehrere psychologische Gutachter aussagen müssen. Vermutlich wird die Öffentlichkeit häufiger ausgeschlossen – damit das Opfer geschützt wird.

Quelle: br

Jul 17

AfD-Politiker stichelt gegen AKK Junge fordert „Aufstand der Generäle“

Uwe Junge war erst kürzlich Gast in der Sendung „Hart aber fair“. (Foto: picture alliance/dpa)

Kurz nach der Ernennung von Annegret Kramp-Karrenbauer als Verteidigungsministerin gibt es viele Meinungen dazu. Nun meldet sich der rheinland-pfälzische AfD-Chef zu Wort und meint es wirklich ernst.

Der rheinland-pfälzische AfD-Vorsitzende Uwe Junge hat mit einem Tweet zur Ernennung von Annegret Kramp-Karrenbauer zur Verteidigungsministerin Empörung ausgelöst. Der Oberstleutnant a.D. schrieb bei Twitter: „Wenn das die beste Personalie der alten Parteien für eines der wichtigsten Ämter unserer #Nation ist, sagt das viel über den Zustand unseres Landes aus! Wann kommt endlich der Aufstand der #Generale?“.

Der parlamentarische Geschäftsführer der SPD-Fraktion in Mainz, Martin Haller, sagte über den Tweet: „Spricht er sich damit für einen Staatsstreich von Soldaten aus?“ Wer als Bundeswehrangehöriger so etwas äußere, „distanziert sich maximal von den Werten und Normen, welche die Truppe alltäglich lebt und verteidigt“. Auch im Internet zeigten sich Nutzer empört.

Junge bekräftigte hingegen seine Vorwürfe noch. „Ab einer bestimmten Ebene scheint das Duckmäusertum die wesentliche Eigenschaft von Generalität zu sein und wird verwechselt mit Loyalität“, kritisierte der 61-Jährige. „Unsere Generalität wird erst dann laut, wenn sie in Pension ist oder keine Perspektive mehr hat.“

In einem zweiten Tweet schrieb Junge: „Bei aller Loyalität muss sich die militärische Führung gelegentlich äußern! Der schmale Grad zwischen Loyalität und Kadavergehorsam ist gangbar und wird erwartet! Der Staatsbürger in Uniform ist kein reiner Befehlsempfänger!“

Quelle: ntv

 

 

Ältere Beiträge «

» Neuere Beiträge

Close