Feb 04

Afghane schlitzt Security mit Glasflasche das Gesicht auf

© Facebook

In der Nacht auf Sonntag kam es im Waldviertel im Bezirk Gmünd zu einer brutalen Auseinandersetzung. Der Security Bernhard Z. berichtet auf Facebook von einer Attacke, die sich an seinem Arbeitsplatz – eine Disco in Heidenreichstein – zugetragen hat. Dabei sollen mehrere Frauen zunächst von einem „Auffälligen nicht österreichischer Herkunft“, wie Z. schreibt, belästigt worden sein, ehe die Türsteher einschritten. Z. und sein Kollege baten den Mann anschließend die Lokalität zu verlassen.

Am Weg nach draußen eskalierte die Situation. Der 23-Jährige attackierte die beiden Türsteher und versuchte ihnen Aschenbecher und Glasflaschen an den Kopf zu knallen, während sie den Störefried rausbeförderten. Drei Versuche konnten sie laut Angaben abwehren, ehe sie den Ausgang erreichten. Dort angekommen soll der lästige Gast wieder zu einer Glasflasche gegriffen haben. Laut Z. hat er diese dann zerschlagen und bedrohte damit Gäste und Türsteher. Schließlich attackierte er die beiden Security tatsächlich, die im Zuge dessen zu Boden gingen. Der Angreifer nutzte die Gelegenheit und versuchte laut Z. ihm in den Hals zu stechen. Als er den Mann erneut abwehren konnte, wurde ihm bei dem Versuch die linke Wange zerschnitten.

Die Polizei wurde verständigt und die Beamten nahmen den Angreifer, bei dem es sich um einen Afghanen handeln soll, fest. Der 31-jährige Security wurde ambulant behandelt.

So belästigte der 23-Jährige Frau

Ein User meldete sich bei ÖSTERREICH und will am selben Abend in der Disco gewesen sein. Wie er erzählt wurde eine 16-jährige Freundin von dem späteren Angreifer dort belästigt. „Er sagte zu ihr, dass er ihr viel zu trinken kaufe und dass sie sich dann um 2 Uhr draußen treffen sollen und sie mit ihm ins Auto gehen solle.

 

Bernhard Ziegler © Facebook

Quelle: oe24

Feb 04

Einsatz ging Türken zu langsam – Sanitäter in Wohnung angegriffen | Kreuzberg

Während eines Rettungseinsatzes wurden Sanitäter von mehreren Menschen beschimpft und bedroht. Einem von ihnen wurde sogar ins Gesicht geschlagen – weil den Angreifern der Einsatz zu lange dauerte.

Feuerwehrleute sind bei der Versorgung eines jungen Mannes am Sonntag in Berlin-Kreuzberg angegriffen und verletzt worden. Wie die Feuerwehr per Twitter mitteilte, flüchteten die Rettungskräfte in ihr Einsatzfahrzeug und harrten dort aus, bis die Polizei kam.

Erst danach konnten sich die drei Männer wieder um den Patient kümmern und ihn ins Krankenhaus bringen, wie die Polizei am Montag mitteilte.

Wie der „Tagesspiegel“ berichtet, sind die Sanitäter in der Wohnung, in der der Einsatz stattfand, von anderen Personen bedrängt und bedroht worden. „Der Einsatz ging ihnen zu langsam“, wird ein Sprecher der Feuerwehr zitiert.


Demnach hätten die Anwesenden nicht verstanden, dass sich die Einsatzkräfte zuerst vor Ort um den Mann kümmern, „zum Beispiel indem sie Vitalwerte überprüfen, Schmerzmittel verabreichen und Ähnliches“, heißt es in dem Bericht. Laut dpa hat es sich um die Familie des Patienten gehandelt. Vor allem der 44 Jahre alte Vater sei mit der Behandlung seines Sohnes nicht einverstanden gewesen. Der Deutschtürke soll angefangen haben, die Helfer zu berdrängen und zu beschimpfen. Als ein weiterer 18-jähriger Sohn hinzukam, eskalierte laut dpa die Situation.

Wie der „Tagesspiegel“ schreibt, hätten die Beschimpfungen derart überhand genommen, dass die Einsatzkräfte in den Krankenwagen flüchten mussten. Zwei weitere Rettungshelfer sowie ein Notarzt, die in der Zwischenzeit eingetroffen waren, wurden dem Bericht zufolge ebenfalls bedroht.

Einem der Sanitäter sei sogar ins Gesichts geschlagen worden. Erst die Polizeibeamten hätten die Situation beruhigen können, wie die Feuerwehr auf Twitter schreibt. Die Polizei ermittelt nun gegen den Vater und den zweiten Sohn wegen tätlichen Angriffs.

Auch die Polizei selbst reagierte am Montag per Twitter auf den Vorfall. „Hey @Berliner_Fw“, schrieb sie, „Folgende Begrüßungsformeln für uns als Idee: Wir kommen, um zu helfen. Es wäre freundlich, wenn Sie uns nicht angreifen“.

Der Berliner Vorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Norbert Cioma, bemerkte zu dem Vorgang: „Niemand braucht mir erzählen, dass wir übertreiben, wenn wir von einer unerträglichen Gewalt gegen unsere Kollegen sprechen. Wenn Menschen bedroht, attackiert sowie in Gesicht geschlagen werden und sich nur durch die Flucht in den Rettungswagen vor weiteren Angriffen schützen können, hat die Eskalation gegenüber dem Staat und seinen Beschäftigten jede Grenze überschritten.“

In den vergangenen Jahren haben immer wieder Angriffe auf Sanitäter, Feuerwehrleute und Polizisten Schlagzeilen gemacht. Zuletzt kam es in der Silvesternacht in Berlin zu Übergriffen. Aggressive und zum Teil betrunkene Randalierer beschossen und bewarfen Feuerwehrleute mit Raketen und Böllern. Die Hilfsorganisationen beklagen, dass viele Menschen kaum mehr Respekt gegenüber den uniformierten Einsatzkräften haben. Berlins Innensenator Andreas Geisel (SPD) forderte kürzlich, derartige Übergriffe müssten „gesellschaftlich geächtet“ werden.

Quelle: welt

Feb 03

Neubau für Asyltouristen: auch 2019 wieder 3.000 „Flüchtlinge“ in Hamburg erwartet

Tausende Menschen fliehen aus dem Lager Moria nach Deutschland, darunter auch die Mörder selbst

Auch in diesem Jahr werden in Hamburg neue Folgeunterkünfte für Flüchtlinge gebaut.

In den Erstaufnahmeeinrichtungen können deshalb Plätze weiter abgebaut werden. Die Zentrale Koordinierungsstelle rechnet mit etwa 3.000 Flüchtlingen, die untergebracht werden müssen. Das sind in etwa so viele wie im vergangenen Jahr.

Bestehende Erstaufnahmen bleiben erhalten

Zur Erinnerung: 2015 haben noch 22.000 Menschen in unserer Stadt Schutz gesucht. Seitdem sind bereits viele Erstaufnahmen wieder geschlossen worden. In diesem Jahr wird der Standort Nostorf/Horst mit 200 Plätzen aufgegeben. Die fünf noch bestehenden Erstaufnahmen – in Altona, Harburg, Nord, Wandsbek und Mitte – bleiben mit knapp 1.000 Plätzen erhalten.

Mehr Flüchtlinge in eigenen Wohnungen

In neuen Folgeunterkünften sollen knapp 1.500 Plätze fertig werden. Insgesamt wird sich die Zahl der Unterbringungsplätze um rund 1.000 auf etwa 31.000 verringern, weil in alten Folgeunterkünften Plätze wegfallen. Das ist möglich, weil auch immer mehr Flüchtlinge eigene Wohnungen finden. Die Zentrale Koordinierungsstelle für Flüchtlinge setzt sich selbst das Ziel insgesamt 4.300 Menschen aus den Unterkünften in eigenen Wohnraum zu entlassen.

Quelle: ndr

Feb 03

Überwachung der AfD: Brach der Verfassungschutz wegen „etablierter Kräfte“ ein?

Thomas Haldenwang, Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz. (Bild: Alexander Becher/ EPA)

Mit dem Beschluss, die AfD zu beobachten, hat das Bundesamt für Verfassungsschutz eine Kehrtwende vollzogen. Bisher galt die Linie, keine Parteien als Ganzes zu beobachten, um den politischen Wettbewerb nicht zu verzerren. Der Druck der etablierten Kräfte war wohl zu gross.

  • Normalerweise begegnet die deutsche Öffentlichkeit den Nachrichtendiensten mit Misstrauen. Schnell heisst es, die Beobachtung mit verdeckten Mitteln stelle einen Anschlag auf die Bürgerrechte dar. Als jedoch das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) ankündigte, man werde die AfD ins Visier nehmen, gab es von allen Seiten nur Zustimmung – von der «Süddeutschen Zeitung» bis zur «FAZ». Solche Einigkeit in einer hochsensiblen Frage ist immer verdächtig, weil sie unvermeidlich den Verdacht weckt, die etablierten Kräfte wollten sich missliebige Konkurrenz vom Hals schaffen.
  • Tatsächlich muss man einen Zusammenhang zwischen der Ankündigung und den Wahlen in drei ostdeutschen Ländern vermuten. Eine der beiden Parteigruppierungen, die besonders intensiv beobachtet werden sollen, ist vor allem in Ostdeutschland aktiv. Ausserdem scheint sich die AfD im Vergleich zur jüngeren Vergangenheit nicht erkennbar radikalisiert zu haben.
  • Vielmehr hat eine besonders umstrittene Führungsfigur die Partei verlassen, nämlich der Fraktions- und Parteichef von Sachsen-Anhalt, André Poggenburg. Der schleswig-holsteinischen Landesvorsitzenden Doris von Sayn-Wittgenstein warf die AfD rechtsextremistische Umtriebe vor, und sie leitete ein Ausschlussverfahren ein. Offenkundig ist die Parteispitze darauf bedacht, durch gezielte Tabubrüche ihren rechten Rand an sich zu binden, zugleich aber bestimmte Grenzen nicht zu überschreiten.
  • Auch die Linkspartei und ihre Vorläuferin PDS nahmen die Inlandgeheimdienste ins Visier, besonders eine kommunistische Gruppe mit ihrer Frontfrau Sahra Wagenknecht. Dennoch florierte die Linkspartei zunächst dank ihrer Opposition gegen die Hartz-Reformen, bis sie mit ihrem Plädoyer für eine ungesteuerte Migration ihren Abstieg in der ehemaligen DDR heraufbeschwor. Und die Kommunistin von einst ist der Medienliebling von heute. Die Überwachung einiger Gruppen in der Partei dauert übrigens heute noch an, von allen unbemerkt ausser von der Linkspartei selbst, die sich deswegen in einer seltsamen Allianz mit der AfD gegen die Massnahmen des Verfassungsschutzes stellt.
  • Das Beispiel der Linken zeigt, dass man sich mit populistischen Parteien politisch auseinandersetzen muss und dass dies viel eher zu ihrem Niedergang beiträgt als behördlicher Aktivismus. Doch in Deutschland, wo jeder nach dem Staat ruft, sobald er ein Problem zu erkennen glaubt, ist das Vertrauen in die Selbstheilungskräfte der Demokratie nicht ausgeprägt.
  • Das Bundesamt für Verfassungsschutz hat die Problematik selbst erkannt, weshalb es unter seinem Präsidenten Hans-Georg Maassen im Jahr 2013 beschloss, keine Partei mehr als Ganzes zu überwachen, sondern allenfalls deren Untergliederungen. Man war davon überzeugt, dass die Beobachtung den politischen Wettbewerb verzerrt und die Konkurrenten der inkriminierten Partei bevorteilt. Ab 2017 allerdings forderten die etablierten Parteien zunehmend eine Kontrolle der AfD.
  • Maassen widerstand dem Druck zunächst – auch dann, als kolportiert wurde, der oberste Verfassungsschützer lasse die kritische Distanz zu den Rechtspopulisten vermissen. Eine Äusserung Maassens in einem Interview bot dann die Gelegenheit, ihn zu ersetzen. Der Nachfolger Thomas Haldenwang war klug genug, seine Amtszeit nicht im Streit mit der Politik zu beginnen.
  • Die «wehrhafte Demokratie» wird durch Populisten von rechts und links nicht ernstlich herausgefordert. Eine rote Linie überschreiten Parteien erst dann, wenn sie den Weg von der Propaganda zur Tat gehen, zur Gewalt aufrufen oder davorstehen, selbst Gewaltakte zu begehen. Dann ist es geboten, präventiv tätig zu werden. Das ist überdies der Punkt, an dem der Schweizer Nachrichtendienst eingreift.
  • Das war in der Vergangenheit auch die Haltung des Verfassungsschutzes. Er hielt zudem fest, einzelne Extremisten in den Reihen einer Partei seien noch kein Grund, gegen diese vorzugehen. Erst wenn die Extremisten einen «steuernden Einfluss» auf die Gesamtpartei ausübten, müsse man handeln. Die AfD als Ganzes ist nicht gewaltbereit. Sie ist nach dem Urteil von ostdeutschen Verfassungsschützern nicht einmal eine rassistische Partei, auch wenn einzelne Mitglieder sich entsprechend äussern.
  • Der Verfassungsschutz klärt die Gesamtpartei künftig mit offenen Mitteln (vulgo: Zeitunglesen) auf. Gegen die Parteijugend und den besonders im Osten aktiven «Flügel» kann hingegen das grosse nachrichtendienstliche Besteck inklusive Abhörtechnik und Spitzeln zum Einsatz kommen. So weit die Beschlusslage. Allerdings rätseln manche Verfassungsschützer, was das in der Praxis heisst.
  • So wird innerhalb der Verfassungsschutzämter darüber diskutiert, ob man auch das sogenannte Brückenspektrum überwachen soll, also alle diejenigen, die irgendwo zwischen dem bürgerlich-konservativen und dem extremen Flügel der AfD stehen. Viele dieser Anhänger vertreten Positionen, die vor zwanzig Jahren in der CSU und in konservativen Kreisen der CDU üblich waren, unterdessen aber in der Union überholt sind. Was vor zwei Jahrzehnten noch selbstverständlich zum Spektrum einer demokratischen Partei gehörte, soll heute verfassungsfeindlich sein? Vielleicht haben sich nicht diese Menschen geändert, sondern nur die Kräfte in der Union. Daher überlegen auch Verfassungsschützer, wo die wehrhafte Demokratie aufhört und wo der Schnüffelstaat beginnt.
  • Ging der Verfassungsschutz in der Vergangenheit gegen alle vor, die einen Staatsstreich planten, gibt er sich heute ein viel breiteres Mandat. Dass die AfD die Bundesrepublik beseitigen will, glaubt selbst der Geheimdienst nicht. Aber er macht in der Partei einen «biologisch-rassistischen oder ethnisch-kulturellen Volksbegriff» aus und leitet daraus die Berechtigung zur Überwachung ab. Sobald Menschen wegen ihrer Hautfarbe, ihrer Herkunft oder ihrer Religion ausgegrenzt würden, sei die verfassungsmässige Ordnung in Gefahr. «Wer eine Gesellschaft will, in der bestimmten Gruppen von Menschen ein von vorneherein abgewerteter rechtlicher Status zugeschrieben wird und diese einer demütigenden Ungleichbehandlung ausgesetzt werden, wendet sich gegen die Garantie der Menschenwürde», heisst es im Gutachten des Verfassungsschutzes.
  • Damit begibt sich der Dienst auf dünnes Eis. Auch das Grundgesetz grenzt aus, indem es eine klare Linie zieht zwischen Staatsbürgern und Ausländern, denen bestimmte politische und soziale Rechte verwehrt werden. So liegt die Bundesregierung mit Brüssel über Kreuz, weil Berlin den Bezug von Sozialhilfe durch EU-Bürger enger fassen will als die Kommission. Um einen von «vorneherein abgewerteten rechtlichen Status» zu vermeiden, müsste jeder Person ab dem ersten Tag ihres Aufenthalts in Deutschland der uneingeschränkte Zugang zu allen staatlichen Leistungen gewährt werden – unabhängig von der Staatsangehörigkeit.
  • Zugleich privilegiert der Staat die christlichen Kirchen. Er treibt die Kirchensteuer ein, die ja nichts anderes ist als der Mitgliedsbeitrag für eine religiöse Vereinigung. Staat und Kirchen sind nicht strikt getrennt, was andere Religionen faktisch abwertet. Nimmt man das Bundesamt beim Wort, verdient das deutsche Staatskirchenrecht eine grundlegende Überprüfung.
  • Die CDU vertrat in ihrem jahrelangen Kampf gegen den Doppelpass ebenfalls einen ausschliessenden ethnisch-kulturellen Volksbegriff, der nur schon eine doppelte Staatsbürgerschaft ablehnt. Die hessische Union sammelte gar im Wahlkampf Unterschriften dagegen, und mancher rechtschaffene Bürger fragte: «Wo kann ich hier gegen Ausländer unterschreiben?» Von der «demütigenden Ungleichbehandlung», die der Geheimdienst kritisiert, war dies nicht mehr weit entfernt.
  • Setzt das Gutachten des Verfassungsschutzes den neuen Standard für den staatspolitischen Diskurs, steht der Bundesrepublik eine schwierige Debatte darüber bevor, was Deutschsein eigentlich noch heisst. Sie dürfte obendrein ergebnislos verlaufen, denn die Grundfrage lautet: Und was dann? Selbst wenn sich der Verdacht bestätigen sollte, dass ein substanzieller Teil der AfD verfassungsfeindliche Haltungen vertritt, bleibt dies aller Voraussicht nach ohne tatsächliche Folgen.
  • Das Bundesverfassungsgericht hat die Hürden für ein Parteiverbot sehr hoch gelegt. Selbst die rechtsextreme NPD kam deshalb ungeschoren davon. Der Verfassungsschutz wird also Informationen über Informationen zur AfD sammeln, die dann in Datenbanken und Aktenablagen allmählich dem Vergessen anheimfallen. Die wehrhafte Demokratie degeneriert zum Papiertiger.

«Der andere Blick» erscheint immer freitags und ist allen NZZ-Abonnenten zugänglich.

Quelle: nzz

Feb 03

Heimtückischer Rückenstich: Messermigrant sticht Kunde in IKEA von hinten nieder

Tatort Ikea Schnelsen in symbolhafter Fotomontage, Credits: Google

Hamburg. Zack und da hatte der IKEA Kunde ein Messer im Rücken, die Polizei Hamburg verschwieg in einer ersten Pressemitteilung, dass der Täter ein Armutsmigrant ist. Niemand berichtet die Wahrheit. Dieser „Trick der Nachtragsmedungen“ wird immer wieder von den Polizeien angewendet, um die Medienberichterstattung abzuwürgen

Trickreich ist das Vorgehen der Polizei und der Presse in diesem Hamburger Fall vor dem Ikea Schnelsen. Die Polizei veröffentlich zunächst eine Meldung, darin nicht ein Wort zur Identität des verrohten Messermigranten, erst später rückt die Polizei mit der Täterbeschreibung heraus, in einer kleinen Nachtragsmeldung. Doch oh Wunder. Nach unseren Recherchen hat keine Zeitung die Identität des Messermannes verraten. Das liegt nicht zuletzt daran, dass durch diesen kleinen „Trick der Nachtragsmeldungen“ bereits alle großen Agenturen die Erstmeldung längst ohne Identität über die Ticker haben laufen lassen. Die Zweit- und Drittmeldungen verlaufen sich dadurch meist ins Nirvana. Das wissen die Hamburger Polizisten und Staatsanwaltschaft natürlich nur zu genau, sie haben schon meisterhaft andere Fälle vertuscht, etwa die Köpfung eines Babies am Jungfernstieg – und mal ehrlich – hat doch geklappt!

Naja, jedenfalls bis wir von truth24 mal wieder aktiv werden!

Ziel der Vertuschungsmeister: Bloß keine Negativmeldung zu Armutsmigranten, das könnte sich schlecht auf das Bild der tausendfach einströmenden Araber und Afrikaner auswirken, zuletzt ist ohnehin schon zu viel Wahrheit an die Öffentlichkeit gelangt, dass gilt es offenbar lieber zu unterbinden. Die Hamburger Gutmensch- Regierung baut doch gerade für viele Milliarden Euro Steuergeld immer neue Lusxus- Neubauwohnungen für illegale gewaltbereite Asyltouristen aus Schwarzafrika, in bester Alsterlage versteht sich, da gilt es die Bevölkerung weiterhin mit Integrationsmärchen zu berieseln, sonst würde sie wohl das Rathaus auseinander nehmen.

Die Polizei Hamburg fahndet also nach einem brutalen Armutsmigranten, der Messermann hatte gestern Abend einem 22-jährigen Mann in Hamburg-Schnelsen eine massive Stichverletzung zugefügt und diesen schwer verletzt. Die Mordkommission des Landeskriminalamtes (LKA 41) hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Nach dem bisherigen Ermittlungsstand griff der unbekannte Täter den 22-Jährigen bei Verlassen eines IKEA Möbelgeschäftes im Ausgangsbereich aus bisher ungeklärter Ursache an und versetzte diesem einen Stoß in den Oberkörper. Der Täter flüchtete im weiteren Verlauf sofort aus dem Geschäft in unbekannte Richtung. Der 22-Jährige, der zunächst die Schwere seiner Verletzung nicht wahrgenommen hatte, brach kurze Zeit später zusammen.

Unvermittelt in den Rücken gemessert, der Verletzte lief noch weiter wie ein geköpftes Huhn herum, er hatte den hinterhältigen Rückenstich zunächst nicht bemerkt und brach dann schwer verletzt zusammen

Die eintreffenden Rettungskräfte stellten schließlich fest, dass der Mann eine Stichverletzung im Oberkörper erlitten hatte. Der 22-Jährige wurde sofort in ein Krankenhaus gebracht und dort operiert. Lebensgefahr besteht aktuell nicht mehr. Die Hintergründe der Tat sind noch unklar, auch ob es ein terroristischer Mordanschlag war und Gegenstand der weiteren Ermittlungen der Mordkommission.

War es wieder ein Terrorakt von ISIS? Sucht die Polizei schon nach Gründen um den Messermann als psychisch labil zu verniedlichen?

Eine Sofortfahndung mit neun Funkstreifenwagen führte bislang nicht zur Festnahme des Täters.

Dieser kann wie folgt beschrieben werden:

– männlich – ca. 25 Jahre – 170-175 cm – südländisches Erscheinungsbild – schlanke Statur – kurz rasierte Haare – dunkle Oberbekleidung

Zeugen, die Hinweise zur Identität des unbekannten Mannes geben können oder verdächtige Beobachtungen im Zusammenhang mit der Tat gemacht haben, werden gebeten, sich beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg unter der Rufnummer 040/4286-56789 zu melden.

Quelle: Truth24.net

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Feb 03

Osteuropäer schlägt Busfahrer in Teltow krankenhausreif

Angriff auf Busfahrer in Teltow.Foto: Enrico Bellin

Eine an ihn gerichtete Durchsage eines Busfahrers erzürnte einen Mann am frühen Mittwochmorgen in Teltow dermaßen, dass er den Fahrer attackierte

Teltow – Am Mittwochmorgen hielt der 620er planmäßig an der Haltestelle Teltow Stadt/Gonfrevillestr. An der hinteren Tür stand eine gehbehinderte Frau, der Busfahrer öffnete daher diese Tür, um der Dame den Einstieg zu ermöglichen. Durch diese offene Tür stieg jedoch ein Mann ein, statt wie erwünscht vorne beim Fahrer. Der Busfahrer bemerkte den neuen Fahrgast und machte eine entsprechende Durchsage: Fahrgästen haben beim Fahrer einzusteigen.

Daraufhin beleidigte der unbekannte Mann den Busfahrer, schlug auf ihn ein und verletzte den 56-Jährigen im Gesicht. Dann verschwand er.

Der Busfahrer musste vor Ort behandelt werden und wurde schließlich in ein Krankenhaus gebracht. Der Schläger war nicht mehr aufzufinden.

Die Polizei bittet jetzt um Mithilfe und hat eine Beschreibung des Täters veröffentlicht:

  • männlich
  • etwa 40 Jahre alt
  • 170 bis 175 cm groß
  • Osteuropäischer Phänotyp
  • blaue Pudelmütze
  • blau gekleidet
  • führte eine Tasche mit sich

Die Kriminalpolizei bittet Zeugen des Vorfalls um Mithilfe und fragt: Wer hat am Vormittag des 30.01.2019 gegen 10:00 Uhr am Bahnhof Teltow im Bus der Linie 620 die beschriebene Tat beobachten können oder kann Hinweise zu dem Tatverdächtigen geben?Hinweise nimmt die Polizeiinspektion Potsdam, unter der Telefonnummer: 0331 5508-0 entgegen. Hinweise können auch über das im Bürgerportal abgegeben werden: www.polizei.brandenburg.de.

Quelle: pnn

Feb 02

Er ließ einfach nicht locker: Afrikaner bedrängt mehrere Frauen und Kind | München

Im Bereich der Schlierseestraße hat ein 19-Jähriger mehrere Frauen bedrängt.
© Marcus Schlaf

Couragierten Passanten war es zu verdanken, dass ein Mann in Obergiesing nicht weiter sein Unwesen treiben konnte. Dort hatte er zuvor mehrere Frauen belästigt.

München – Am Mittwoch, 30.01.2019, gegen 14.30 Uhr, hielt sich ein Mann im Bereich der Schlierseestraße auf, wie die Polizei München berichtet. Dort ging er auf eine 18-jährige Münchnerin zu und küsste sie unvermittelt auf die Wange. Anschließend ging er auf eine Gruppe zu und küsste eine Neunjährige aus München ebenfalls auf die Wange.

Anwesende Passanten drängten den Täter weg, woraufhin er flüchten wollte. Die Personen folgten ihm, woraufhin er sich umdrehte und eine 17-Jährige aus dem Landkreis Erding ebenfalls auf die Wange küsste und versuchte, ihr auf den Po zu schlagen. Die Zeugen konnten den Mann bis zum Eintreffen der Polizei festhalten.

München: Mann bedrängt mehrere Frauen – erst Passanten stoppen ihn

Es handelt es sich um einen 19-jährigen Eritreer ohne festen Wohnsitz in Deutschland. Er wurde vorläufig festgenommen und nach Abschluss der Sachbearbeitung in die Haftanstalt des Polizeipräsidiums München gebracht. Der Ermittlungsrichter entscheidet im Laufe des Donnerstags über seine Inhaftierung.

Quelle: tz

Feb 01

Nigerianer lutscht Taube am Kopf zu Tode – Polizei Magdeburg entsetzt!

Morgens noch schnell eine Taube zu tode gelutscht, mittags schon wieder einer Zugbegleiterin ins Gesicht gespuckt und verprügelt – unfassbar was dieser Armutsasylant verbrochen hat!

Es sind oft unglaubliche Absurditäten mit denen Bundespolizisten tagtäglich konfrontiert werden, diese jedoch ist besonders. Am Magdeburger Hauptbahnhof fiel Beamten am 30. Januar 2019, gegen 10:00 Uhr ein „Jugendlicher“ afrikanischer Armutsasylant auf dem Bahnsteig 8 auf und zwar deshalb, weil er eine Taube fest in seinen Händen hielt. Die Bundespolizisten forderten ihn auf, die Taube loszulassen. Das tat er auch, allerdings zeigte die Taube kaum noch Lebenszeichen. Ein Zeuge gab gegenüber den Beamten an, dass er den Jugendlichen dabei beobachtet hätte, wie er den Kopf der Taube mehrfach in seinen Mund genommen habe. Eine Erklärung für sein abnormes Verhalten gab der angeblich 16-Jährige nicht ab. Er wird nun allerdings wegen eines Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz angezeigt. Die Bundespolizisten veranlassten im Nachgang, dass die Taube durch die Bahn artgerecht verbracht wird.

Gleich am Mittag verprügelte der Nigerianer noch eine Zugbegleiterin, nachdem er ihr wegen der Fahrkartenkontrolle ins Gesicht gespuckt hatte und sie als Hure beschimpfte.

Quelle: Truth24.net

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Feb 01

Nigerianer spuckt Zugbegleiterin ins Gesicht und beschimpft sie als Hure

Moslemischer Armutsflüchtling spuckt einfach Frauen an

Magdeburg. Ein afrikanischer Armutsasylant spuckte wieder einmal Personal an, weil dieses nach dem Fahrschein fragte, zuvor lutschte er an einem Taubenkopf

Am 30. Januar 2019, gegen 13:00 Uhr wurde die Bundespolizei in Magdeburg durch eine Zugbegleiterin über eine gegen sie verübte Körperverletzung informiert. Die 32-Jährige schilderte den Übergriff in einer Regionalbahn von Magdeburg nach Burg so. In ihrer Bahn wurde plötzlich der Alarm in der Bordtoilette ausgelöst. Besorgt ging sie dort hin und bat um Öffnung der Toilettentür. Darin befand sich der angeblich 16-Jährige und gab an, dass alles in Ordnung sei und er nur aus Versehen den Alarm betätigt hatte. Die Zugbegleiterin bat ihn um seinen Fahrausweis. Der Junge meinte, er habe weder einen Fahrschein, noch Geld, noch einen Ausweis. Sie bat ihn daraufhin am nächsten Haltepunkt den Zug zu verlassen. Nun wurde er beleidigend, beschimpfte die 32-jährige Zugbegleiterin als „Hure“ und „Nazischlampe“ und spuckte ihr ins Gesicht. Damit jedoch nicht genug. Auch holte er aus und schlug ihr mit der Hand an die Wange. Den „Tumult“ bekamen zwei weitere Reisende mit und mischten sich ein. Sie überwältigten den angeblich 16-Jährigen und konnten ihn bis zum nächsten Haltepunkt fixieren. In Gerwisch brachten sie ihn auf den Bahnsteig und der Zug fuhr ohne den Täter weiter. Die 32-jährige Zugbegleiterin wurde bei ihrer Rückankunft auf dem Hauptbahnhof in Magdeburg von Bundespolizisten völlig aufgelöst in Empfang genommen und schilderte die Tat. Sie musste wegen des Vorfalls ihren Dienst abbrechen.

Afrikaner lutschte zuvor eine Taube zu Tode! Am Kopf!

Aufgrund der Personenbeschreibung konnten die Bundespolizisten als Täter den 16-jährigen Nigerianer identifizieren, der bereits am Vormittag auf dem Hauptbahnhof Magdeburg wegen des Verstoßes gegen das Tiergesetz straffällig geworden ist (Truth24 berichtete). Nun muss er sich zusätzlich wegen Körperverletzung, Beleidigung und wegen des Erschleichens von Leistungen verantworten müssen.

Die beiden Männer, die der Zugbegleiterin halfen sollen für ihre gezeigte Zivilcourage von der Bundespolizei geehrt werden.

Rückfragen bitte an:

Bundespolizeiinspektion Magdeburg
Telefon: +49 (0) 391 56549-504

Quelle: Truth24.net

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Jan 31

Köln: Ehemann Karim B. unter Mordverdacht – Nachbarin wurde zu Hause erstochen

Kosta Papadopoulos hörte Rominas Hilfeschreie, alarmierte die Polizei. Foto: Patric Fouad

Köln – Hausflur und Wand sind voller Blut, die Tür durch die Kripo versiegelt. Es sind die letzten Spuren der tödlichen Messer-Attacke eines Ehemanns auf seine Frau!

Mittwochmorgen, kurz nach 6 Uhr in Bilderstöckchen. In der Wohnung der Eheleute Karim B. (26) und Romina C. (29) gibt es einen heftigen Streit. Romina schreit verzweifelt um Hilfe.

Die Tür wurde von der Kripo versiegelt. Dahinter soll Karim B. auf Romina C. eingestochen haben
Die Tür wurde von der Kripo versiegelt. Dahinter soll Karim B. auf Romina C. eingestochen habenFoto: Patric Fouad

► Kurz zuvor hat Kosta die Polizei alarmiert. Die Beamten stürmen die Wohnung. Kosta: „Romina lag in ihrem eigenen Blut, hatte Stichwunden am Bauch und der Brust. Als sie an mir vorbeigetragen wurde, sagte sie noch ‚Danke‘.” Ärzte kämpfen in der Klinik stundenlang um ihr Leben – vergebens. Am Mittwochnachmittag bestätigt Oberstaatsanwalt Ulrich Bremer den Tod der jungen Frau.

Unter Tatverdacht steht Karim B., er soll auf seine Frau eingestochen haben. Er ließ sich nach der Attacke widerstandslos festnehmen, äußerte sich aber zunächst nicht zu den Vorwürfen. Die Staatsanwaltschaft hat Haftbefehl wegen Totschlags beantragt. Eine Obduktion soll jetzt Rominas Todesursache klären.

Quelle: BILD

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