Sep 17

Nach Schlägerei im Club: dritter Tatverdächtiger steht fest

Das Gebäude des Clubs „le frosch“ in Frankfurt (Oder).

Frankfurt (Oder) – Nach den gewaltsamen Auseinandersetzungen in und vor einem Club in Frankfurt (Oder) gibt es inzwischen einen dritten Tatverdächtigen.

Gegen den 39 Jahre alten Syrer sei am Freitag Haftbefehl unter anderem wegen Landfriedensbruchs beantragt worden, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Frankfurt (Oder) am Samstag auf Anfrage.

Zuvor hatte die Märkische Oderzeitung darüber berichtet. Ob Haftbefehl erlassen wurde, blieb zunächst unklar. Zwei Beschuldigte sitzen bereits in Untersuchungshaft.

Der Syrer soll zu einer Gruppe gehören, die Ende August mit Eisenstangen und Messern auf Besucher des „Frosch“-Clubs losgegangen sein soll. Auch Rufe wie „Allahu Akbar“ (Allah ist groß) sollen gefallen sein.

Auslöser der Auseinandersetzungen war den Angaben nach ein Streit zwischen zwei Syrern und einem Deutschen. Die beiden Syrer sollen dann Verstärkung geholt haben.

Ein Mensch erlitt eine Schnittwunde, ein weiterer wurde von einem Stein getroffen.

Fotos: Patrick Pleul/dpa-Zentralbild/dpa

Quelle: Tag24

Sep 17

Prozess deckt auf: so gefährlich ist das illegale Banksystem arabischer Migranten

Nicht zu beneiden: Der Vorsitzende Richter Michael Dahms muss einen überaus verwirrenden Kriminalfall um das geheime Hawala-Banking von Migranten aufklären.

Leipzig – Es ist das geheimste Geldtransfersystem der Welt und in Deutschland streng verboten: das orientalische Hawala-Banking. Doch auch in Sachsen agieren Hawala-Banker, die vor allem Geld arabischer Migranten in deren Heimatländer transferieren. Ein gefährliches Geschäft, wie ein aktueller Prozess in Leipzig zeigt.

Geheimdienste schätzen, dass über das Hawala-Banking täglich mehrere Milliarden Euro über den Globus transferiert werden. Auch Drogenkartelle und Terrororganisationen bedienen sich dieses auf Vertrauensleute basierenden Überweisungssystems, weil es keine Spuren hinterlässt. In Deutschland gilt Hawala-Banking als Geldwäsche und ist deshalb verboten.

Das Prinzip: Der Absender gibt das Bargeld, das er beispielsweise von Sachsen nach Syrien transferieren will, seinem örtlichen Hawaladar. Der informiert via Handy einen Hawala-Banker in Syrien, der dem Empfänger die Summe nach Preisgabe eines Geheimcodes auszahlt. Nach Abzug einer Provision verrechnen die Hawaladare die Summe untereinander – durch darauffolgende Transfers in anderer Richtung oder Import-Export-Geschäfte.

Zwei der vier Syrer (30, 28, 26, 16), die gemeinsam mit einem deutschen Handlanger (24) seit Donnerstag vor dem Leipziger Landgericht stehen, arbeiteten früher selbst im Hawala-Business. Laut Anklage sollen sie ihr Wissen um die Transferwege ausgenutzt haben, um andere arabische Geldboten zu überfallen. Konkret wird ihnen ein bewaffneter Überfall auf einen Hawala-Banker am 22. Januar vorgeworfen. Diesen sollen sie arbeitsteilig bis Magdeburg verfolgt und ihm dann eine fünfstellige Summe geraubt haben.

Soll mit zum Überfallkommando gehört haben: Ahmad Al-H. (26) aus Syrien, der angab, Student zu sein.
Soll mit zum Überfallkommando gehört haben: Ahmad Al-H. (26) aus Syrien, der angab, Student zu sein.

Allerdings: Die Staatsanwaltschaft, die den Fall zuerst sogar als Verabredung zum Mord anklagte, kann weder Opfer noch genaue Geldsumme benennen.

Denn sämtliche Erkenntnisse der Tat haben die Ermittler aus der Telefonüberwachung der Syrer gewonnen. Das Opfer des bewaffneten Raubüberfalls hat sich nie gemeldet, da auch sein Gewerbe illegal ist.

Auch in Erfurt wollten die Räuber zuschlagen. Die in Leipzig lebenden Syrer wussten, dass ein Hawaladar seine Geschäfte in einem Restaurant der Thüringer Landeshauptstadt abwickelt. Zu dem Überfall kam es jedoch nicht mehr, da die Bande vorher aufflog.

Das Landgericht, das die ursprüngliche Mordkomplott-Anklage der Staatsanwaltschaft nicht zur Verhandlung zuließ, weil die Angaben aus den abgefangenen Telefonaten dazu zu vage waren, will bis Mitte Dezember verhandeln. Der Tatvorwurf lautet nun auf gemeinschaftlich begangenen schweren Raub und Verabredung zum schweren Raub.

Soll früher selbst Hawala-Geldbote gewesen sein: Abboud A., ein gelernter Friseur aus Syrien.
Soll früher selbst Hawala-Geldbote gewesen sein: Abboud A., ein gelernter Friseur aus Syrien.
Qusay A. (28) soll der Anführer der Räuberbande gewesen und früher selbst im Hawala-Business tätig gewesen sein.
Qusay A. (28) soll der Anführer der Räuberbande gewesen und früher selbst im Hawala-Business tätig gewesen sein.

Quelle: Tag24

Sep 16

Drei Verletzte: Quartett schlägt Festbesucher Flasche auf den Kopf und attackiert Polizei

Gegen die Männer wird nun etwa wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt. (Symbolbild)

Karlsruhe – Auf dem Altstadtfest in Gernsbach bei Karlsruhe (Baden-Württemberg) sind am späten Freitagabend ein Zeuge und zwei Polizisten durch vier Festbesucher verletzt worden.

Wie die Polizei mitteilt, hatte das Quartett erstmals kurz nach 23 Uhr durch sein ungehobeltes Verhalten vor der Stadthalle auf sich aufmerksam gemacht. Mehrere Zeugen berichteten, dass die vier Männer nach kleineren Rangeleien und möglicherweise auch Sachbeschädigungen von einigen Besuchern zum Verlassen der Veranstaltung aufgefordert worden waren.

Da diese ersten Bitten ungehört blieben, startete ein 20-Jähriger gegen 23.14 Uhr einen erneuten Versuch, um die aus dem Iran und Afghanistan stammenden Männer zur Raison zu rufen.

Nach ersten Erkenntnissen entwickelte sich aus diesem Gespräch eine körperliche Auseinandersetzung, in deren Verlauf der um Schlichtung bemühte Zeuge von einem der vier Widersacher durch einen Schlag mit einer Flasche am Kopf verletzt wurde.

Den von anderen Besuchern der Veranstaltung hinzugerufenen Polizisten gelang es darauf nur mit Mühe, die Situation im Bereich der Waldbachstraße unter Kontrolle zu bekommen. Als mehrere Streifenbesatzungen eintrafen „wandten sich die Aggressionen der vier Angreifer unvermittelt und mit Vehemenz gegen die einschreitenden Ordnungshüter“, so die Polizei. Bei den darauf folgenden Festnahmen wurden zwei Beamte leicht verletzt.

Gegen die vier Männer wird jetzt wegen gefährlicher Körperverletzung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt. Während zwei der Beteiligten nach Mitternacht auf freien Fuß entlassen wurden, mussten zwei ihrer alkoholisierten Begleiter den Rest der Nacht im Polizeirevier verbringen.

Sowohl der 24 Jahre alte Zeuge als auch die beiden Polizisten mussten ambulant behandelt werden.

Fotos: DPA

 

Quelle: Tag24

Sep 16

Abschiebehäftlinge legen Feuer in Gefängnis

Ein Großaufgebot von Einsatzkräften war vor Ort.

Wien – Mehrere in Abschiebehaft sitzende Männer haben am Freitagabend in einer Zelle eines Gefängnisses in Wien Feuer gelegt und sind dabei schwer verletzt worden.

Die Schwerverletzten – fünf Afghanen und ein Iraner – wurden in Krankenhäusern auf Intensivstationen untergebracht, zwei von ihnen mussten künstlich beatmet werden, wie die Nachrichtenagentur APA am frühen Samstagmorgen berichtete.

Laut Polizeisprecher Harald Sörös wurde ein angesengter Abschiedsbrief gefunden, womit der Verdacht auf einen Suizidversuch naheliege. In diesem beklagten sich die Häftlinge über ihre bevorstehende Abschiebung und dass ihre Geduld am Ende sei.

Die Häftlinge hätten versucht, die Einsatzkräfte am Betreten des Raumes zu hindern, hieß es weiter. Sörös zufolge hatten die Häftlinge die Zellentür mit einem Spind verstellt, vermutlich um die Einsatzkräfte zu behindern.

Die Flammen waren laut Wiener Polizei schnell gelöscht, die Verkehrssperren wurden aufgehoben. Wegen der starken Rauchentwicklung wurden 40 weitere Häftlinge in Sicherheit gebracht. Bei 14 von ihnen bestand zunächst der Verdacht auf Rauchgasvergiftung.

Es waren dem Bericht zufolge rund 100 Polizisten und 70 Feuerwehrleute im Einsatz. Wie das Feuer gelegt wurde, war in der Nacht auf Samstag noch unklar. Laut Polizei sind die fünf Afghanen 18 bis 33 Jahre alt, der Iraner 30 Jahre.

Medienberichten zufolge war das Gefängnis schon in der Vergangenheit ein Ort von dramatischen Ereignissen. Verzweifelte Häftlinge hätten ihre Zellen in Brand gesetzt oder seien mehrmals in den Hungerstreik getreten.

***

Normalerweise zieht die Redaktion es vor, nicht über versuchte Suizide zu berichten. Da sich der Vorfall aber komplett im öffentlichen Raum abgespielt hat, hat sich die Redaktion entschieden, es zu thematisieren.

Fotos: Herbert P. Oczeret/APA/dpa

Quelle: Tag24

Sep 16

Flüchtling verschanzt sich in Unterkunft – MEK-Einsatz

An dieser Wohnunterkunft am Binnenfeldredder in Lohbrügge kam es zum MEK-Einsatz. Foto: TV Newskontor

Der Mann sollte in eine andere Unterkunft ziehen, weigerte sich aber. Ein Spezialeinsatzkommando musste ihn vor sich selbst schützen.

Hamburg. Er drohte damit, sich etwas anzutun: In einer Flüchtlingsunterkunft am Binnenfeldredder (Lohbrügge) kam es am Freitagmittag zu einem Einsatz des Mobilen Einsatzkommandos (MEK) der Hamburger Polizei. Ein 21 Jahre alter Ägypter weigerte sich, in eine andere Unterkunft umzuziehen und verschanzte sich mit einem Küchenmesser in seinem Zimmer.

Der Notruf erreichte die Polizei um 12.52 Uhr. Wegen der Verletzungsgefahr durch sich selbst alarmierten die Beamten auch die Sanitäter der Feuerwehr. Am Einsatzort im Stadtteil Lohbrügge war ein beträchtliches Polizeiaufgebot am Ende wohl ausschlaggebend dafür, dass der Einsatz glimpflich ausging.

Noch bevor das Spezialkommando die Unterkunft stürmen musste, ergab sich der junge Mann. Er sei freiwillig vor die Tür getreten und habe sich festnehmen lassen, sagte eine Polizeisprecherin. Der Mann habe sich in der Zwischenzeit mit dem Messer selbst leichte Verletzungen an den Armen zugezogen. Er wurde von den Beamten zum Polizeikommissariat 43 nach Bergedorf gebracht.

( nib )

© Hamburger Abendblatt 2018 – Alle Rechte vorbehalten.

Quelle: Abendblatt

Sep 16

Attacke nahe Königsallee – Mutmaßlicher Stich-Täter in Spanien festgenommen


Der Mann schleppte sich noch bis zur Königsallee.
Foto:Cbo

Düsseldorf – Großer Erfolg für die Düsseldorfer Polizei!

Nach dem schweren Körperverletzungsdelikt Ende August in der Nähe der Düsseldorfer Königsallee gelang den Ermittlern der „MK Stein“ und der Staatsanwaltschaft Düsseldorf in Zusammenarbeit mit den spanischen Behörden bereits am Montagnachmittag die Festnahme eines 36-jährigen Tatverdächtigen in Spanien.

Der in Baden-Württemberg wohnende, türkische Staatsangehörige wurde am Montag bei seiner Einreise auf die iberische Halbinsel am Flughafen in Valencia festgenommen. Er soll schnellstmöglich nach Deutschland ausgeliefert werden.

Der 36-Jährige hat Bezüge zu rockerähnlichen Gruppierungen in Süddeutschland und ist in der Vergangenheit bereits mehrfach auch wegen Körperverletzungsdelikten strafrechtlich in Erscheinung getreten. Die Ermittlungen zum Sachverhalt und den Mittätern dauern an.

Quelle: express

Sep 16

Fahndung in Linz läuft – Obdachloser bei Anschlag auf Wartehaus verletzt

Bild: thinkstockphotos.de (Symbolbild)

Was für ein heimtückischer Anschlag auf einen Obdachlosen in Linz!  In der Nacht auf Samstag hatte sich ein 51-jähriger in Urfahr auf eine Bank in der Wartehütte Further Weg gesetzt, als zwei junge südländische Männer hinter ihm auftauchten.

Sie schlugen mit einem harten Gegenstand gegen das Glas der Hütte, bis es zerbrach, wobei der Obdachlose durch Splitter verletzt wurde. Fahndung läuft!

Die beiden Täter flüchteten nach dem Angriff! Eine Passantin sah dies und rief die Polizei. Ein Fahndung nach den Tätern war ohne Erfolg. Erst vor Tagen waren Scheiben bei der Leonfeldnerstraße zerstört worden.

Täterbeschreibung
Beide südländischer Typ zwischen 20 und 25 Jahren, cirka 170 cm groß, dunkle Jacken, einer trug eine kurze, der andere eine lange Hose.

Quelle: krone.at

Sep 16

Pädo- Sexmob: Afrikaner fallen über Mädchen (12) im Schwimmbad her | Gießen

Ringallee Hallenbad, an der Rutsche, dem ovalen Loch in der Mitte des Bildes, soll sich die Sexattacke ereignet haben, symbolhafte Fotomontage

Gießen. In der Ringallee fiel ein Armutsafrikaner über ein 12 Jähriges Mädchen her, seine Kumpanen sollen dabeigestanden haben als er sie an Geschlechtsteilen befummelt haben soll

Eine 12 – Jährige wurde am Dienstag, gegen 17.45 Uhr, im Schwimmbad in der Ringallee durch einen afrikanischen Asyltouristen unsittlich an Geschlechtsteilen berührt. Das Mädchen hatte sich auf einer Wasserrutsche befunden, als sich der Afrikaner ihr von hinten näherte. Der Armutsmigrant soll das Kind dann festgehalten und mehrfach unsittlich berührt haben. Anschließend konnte sich das Kind entfernen. Am Dienstagabend wurde bei einer Polizeistation Strafanzeige erstattet. Die Person soll sich noch mit zwei anderen etwa gleichaltrigen Personen in dem Schwimmbad befunden haben. Er wird auf etwa 20 Jahre geschätzt und soll etwa 180 Zentimeter groß und schlank sein. Die Haare sollen sehr kurz geschnitten sein. Der Täter soll sich mit seinen beiden Kumpanen in einer fremden Sprache unterhalten haben. Sehr wahrscheinlich haben sie die gesuchte Personen und die beiden Begleiter, die allesamt einen dunklen Teint haben, am Abend in einem Schnellrestaurant im Schiffenberger Weg aufgehalten. Die Gießener Kripo sucht Zeugen, die Hinweise zu der gesuchten Person bzw. seinen Begleitern geben können. Hinweise bitte an die Kriminalpolizei in Gießen unter der Rufnummer 0641 – 7006 2555.

Ausgeprägte Mord und Pädo- Vergewaltigungskultur in den arabischen Ländern – verächtliches Frauenbild – Vergewaltigungsofper müssen ihre Peiniger heiraten um nicht gesteinigt zu werden und die Ehre wieder herzustellen

Gruppenvergewaltigungen, Raubmorde, Überfallsvergewaltigungen und Messermordattacken an Säuglingen, Frauen, Männern, Bewusstlosen und Rentnern haben seit der anhaltenden afrikanischen Araberflut extrem zugenommen und diese Taten werden laut Landes und BKA Statistik ganz überwiegend durch Moslems und Schwarzafrikaner begangen, obgleich diese Bevölkerungsgruppe nur einen kleineren Teil der Bevölkerung ausmacht, dies ist letztes Jahr aufgeflogen. Nach Veröffentlichung der BKA- Statistik 2016 musste das selbst die Politik zugeben.

Quelle: Truth24.net

Helfen
Ihnen hat unser Beitrag gefallen? Dann sagen sie unsere News weiter, auch über eine Unterstützung würden wir uns freuen

Sep 15

Mehrfach vorbestraft 23-jähriger Somalier angeklagt: Versuchter Totschlag wegen einer Zigarette?

Prozessauftakt am Montagmorgen gegen einen 23-jährigen …
Fotos: Hans-Hubertus Braune

Prozessauftakt am Landgericht Fulda: Seit Dienstagmorgen sitzt dort ein 23-jähriger Somalier auf der Anklagebank. Ihm wird versuchter Totschlag vorgeworfen, weil ihm der Geschädigte W. am 10. Februar 2018 in der Löherstraße in der Fuldaer Unterstadt keine Zigarette geben wollte.

Der in Eichenzell-Lütter wohnende Angeklagte soll an diesem Februarabend gegen 20.10 Uhr in der Löherstraße auf den Geschädigten W. getroffen sein, der eine Zigarette in der Hand hielt, wie es in der Anklageschrift steht. Dabei soll der Somalier von dem Geschädigten die Zigarette gefordert haben mit den Worten: „Give me the cigarette, the cigarette is mine. Allahu akbar (auf deutsch: Gott ist groß)! I kill christians!“ Als der Angeklagte sich dem Raucher näherte, soll dieser ihn zurückgestoßen haben. Daraufhin soll der Angeklagte den Geschädigten mit einem Messer attackiert und mehrfach von oben rechts in Richtung Hals, Brust und Schultern gezielt haben in der Absicht, den Mann zu töten.

Der Geschädigte, der den Messerstichen ausweichen konnte, flüchtete in Richtung „Cinestar“, wo er erneut von dem Angeklagten mit dem Messer angegriffen wurde. Daraufhin flüchtete der Geschädigte in die gegenüberliegenden „Hendl Stub’n“, immer noch vom Angeklagten verfolgt. Dabei soll dieser immer wieder geschrien haben: „I’m a moslem, I will kill you, I kill christians, Allahu akbar!“ Als die Polizei alarmiert wurde, flüchtete der Angeklagte, wurde dann aber gestellt und befindet sich seither in Untersuchungshaft. Der junge Mann, dem während des Prozesses eine Dolmetscherin zur Seite steht, machte am Dienstagmorgen zu den Vorwürfen keine Angaben.

Der 23-jährige Somalier ist bei der Fuldaer Justiz kein Unbekannter. Er flüchtete 2011 aus seinem Heimatland, wo heute noch der Rest seiner Familie lebt. Er ging dort acht Jahre zur Schule, erlernte aber nie einen Beruf, sondern half im Fischerreibetrieb seines Onkels aus. Über Umwege kam er Ende 2013 nach Eichenzell bei Fulda, wo er im Ortsteil Lütter wohnt. Vorübergehend arbeitete er in einer Wäscherei. Seine Deutschkentnisse sind einigermaßen alltagstauglich. Einen Deutschkurs brach er nach sechs Stunden ab.

Achtmal wurde der Angeklagte bereits auffällig und bekam dafür Geld- bzw. Haftstrafen. Er gilt als Gelegenheitskiffer und mitunter exzessiver Trinker und wurde bereits zweimal dabei erwischt, wie er in Supermärkten hochprozentigen Alkohol mitgehen ließ. Einmal lieferte er sich ein Gerangel mit dem Filialleiter, ein anderes Mal entkam er und vollführte vor dem Laden einen Freudentanz, zu dem er „Ich ficke Deutschland! Ich ficke euch alle!“ sang. Auf einer Kirmes in Dalherda begrabschte er im Suff ein Mädchen. Wegen seiner aggressiven Art wurde er einmal von der Polizei des Platzes verwiesen, wobei er die Beamten als „Nazis“ und „Bastards“ beleidigte.

Sein Asylantrag wurde abgelehnt, das Verfahren ist nun beim Verwaltungsgericht anhängig. Es sind weitere fünf Hauptverhandlungstage anberaumt, an denen 24 Zeugen und ein Sachverständiger vernommen werden sollen.

Quelle: Osthessen News

Sep 15

Ist ein Hitlergruß schlimmer als ein Mord?

https://www.youtube.com/watch?v=iBc5ZubCb60

Derzeit herrscht eine Hysterie in Deutschland, die ihresgleichen sucht. Glaubt man den Medien und der Politik, könnte man den Eindruck gewinnen, dass wir kurz vor der Machtergreifung der Nazis stehen. Über die wirklichen Ursachen, die mit dem Beginn der Flüchtlingskrise 2015 zusammenhängen, und welche die Menschen erst auf die Straße gebracht haben, wird nichts erwähnt. Dazu gehören allen voran die vielen Morde an Deutschen, die durch Flüchtlinge begangen wurden und durch den Mainstream bagatellisiert werden. Mehr noch, normale Bürger, die ihre Sorgen und Ängste auf die Straße tragen, werden von der Politik und den Systemmedien als „brauner Mob“ und als „Pack“ beschimpft, die mit allen Mitteln bekämpft werden müssen. So wurde beispielsweise jetzt im Schnellverfahren durch das Amtsgericht Chemnitz ein 34-jähriger Mann zu einer Gefängnisstrafe wegen Zeigen des Hitlergrußes verurteilt.

Alles, was der vorherrschenden Meinung der Systemmedien widerspricht, wird ebenfalls attackiert. So ergeht es derzeit auch dem Chef des Bundesverfassungsschutzes. Spiegel online titelte „Die Linke im Land ist sich einig: Hans-Georg Maaßen muss weg. Sein Vergehen: Er hat es gewagt, die Flüchtlingspolitik der Kanzlerin zu kritisieren. Das ist der wahre Grund, seinen Kopf zu fordern.“ In der neuen Schrang TV Sendung geht es um folgende Themen: Wie durch die Macht der Sprache die Menschen durch die Medien manipuliert werden Was ist der wahre Grund hinter der Maaßen-Affäre Die Chemnitz-Lüge entlarvt Warum die Presse die Meinungshoheit verliert Erkennen – erwachen – verändern. Euer Heiko Schrang

Ältere Beiträge «

» Neuere Beiträge

Close