Sep 04

Gruppe junger Männer prügelt in der Färberstraße auf Passanten ein

In der Färberstraße kam es am frühen Sonntag zu einer heftigen Auseinandersetzung. Foto: Eich Foto: Schwarzwälder Bote

Villingen-Schwenningen . Eine größere Gruppe Asylsuchender hat vor verschiedenen Villinger Gaststätten für Ärger gesorgt und anschließend auf Heimkehrer eingeschlagen. Die Polizei sucht Zeugen.

Die Blutlachen auf dem Gehweg zeugten auch noch am Sonntagvormittag davon, mit welcher Heftigkeit die Auseinandersetzung am frühen Sonntagmorgen vonstatten gegangen sein muss. Heftiger als sonst? „Wir haben es dort immer wieder mit kleineren Auseinandersetzungen und Gruppen, die Ärger machen, zu tun“, so Polizeisprecher Dieter Popp, „aber dass eine größere Gruppe andere körperlich angeht, gehört zur Ausnahme.“ Wie war es denn zu diesem Zwischenfall in der Kneipenmeile gekommen?

Wie die Polizei berichtet, habe es mit einer Gruppe junger Männer, die arabischer und afrikanischer Herkunft zugeordnet werden konnten, zwischen 5 und 5.30 Uhr erhebliche Probleme in zwei Gaststätten gegeben. Zunächst habe die etwa zehn Personen umfassende Gruppe Gäste eines Clubs schräg gegenüber der Kapuzinergasse angepöbelt und seien daraufhin rausgeworfen worden.

Doch damit nicht genug: Die Gruppe zog weiter zur nächsten Bar, dort – an der Ecke Färberstraße/Bogengasse – legten sie sich mit dem Türsteher an, der den jungen Männern daraufhin ebenfalls keinen Zutritt gewährte. Dann kam es zur verhängnisvollen Begegnung in Richtung eines Pubs an der Ecke Färberstraße und Romäusring.

Dort traf die laut Polizei „grölende und pöbelnde“ Gruppe auf eine kleinere Gruppe Männer und Frauen, die sich gerade von einem Gaststättenbesuch auf den Heimweg machten. „Die aggressiven Männer warfen zunächst eine Flasche in Richtung der Gaststättenbesucher“, berichtet Popp vom Beginn der Eskalation. Einen Grund, so berichtet der Sprecher, gab es augenscheinlich nicht. „Die Besucher kamen aus dem Pub, waren gut gelaunt und wurden dann angepöbelt.“ Es blieb jedoch nicht bei der Pöbelei und dem Flaschenwurf – denn kurz darauf flogen die Fäuste.

So wurden die Heimkehrer von dem Mob körperlich angegangen, was in einer heftigen Auseinandersetzung mündete – „die Aggressionen kamen klar aus der Gruppe der jungen Männer heraus“.

Dies blieb nicht ohne Folgen. Mindestens zwei der Männer aus der Gruppen verletzten die Pub-Besucher erheblich und machten auch nicht davor halt, die am Boden liegenden Opfer weiter zu malträtieren. Darüber hinaus wurde einem weiteren Mann ein Faustschlag verpasst – und selbst eine weibliche, 49 Jahre alte Begleitung erhielt eine Ohrfeige.

„Die Opfer hatten sich gewehrt, einer der Täter wurde daraufhin auch verletzt“, berichtet Polizeisprecher Popp. Dabei handelt es sich um einen 23-Jährigen, der als Haupttäter gilt und der von Zeugen bis zum Eintreffen der verständigten Polizei festgehalten wurde. Popp: „Die anderen Täter konnten fliehen.“ Der 23-Jährige war laut Polizei alkoholisiert und stand womöglich unter dem Einfluss von Drogen. Er wird sich wegen gefährlicher Körperverletzung verantworten müssen.

Die bei der Auseinandersetzung schwer verletzten Heimkehrer im Alter von 50 und 53 Jahren wurden in das Klinikum gebracht, der 50-Jährige musste stationär aufgenommen werden und wurde erst im Laufe des Montags entlassen.

Die Ermittlungen der Polizei dauern an. Popp: „Wir versuchen auch herauszufinden, wer die anderen Täter waren.“ Zeugen, die zu der geschilderten Auseinandersetzung Angaben machen können, werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Villingen, Telefon 07721/6010, in Verbindung zu setzen.

 

Quelle: Schwarzwälder Bote

Sep 04

Frau in Hofheimer Therme sexuell belästigt: Wiesbadener festgenommen

HOFHEIM – Zunächst hat er eine Frau bedrängt, dann soll er sie auch angefasst haben.

Und schließlich habe sich der alkoholisierte Mann in „schamverletzender Art und Weise gezeigt“ und dabei sein Geschlechtsteil angefasst – zahlreiche Vorwürfe gegen einen 48 Jahre alten Mann aus Wiesbaden. Im öffentlichen Bereich der Hofheimer Therme soll der türkische Staatsangehörige eine 48-Jährige aus Kronberg laut Polizei gegen 21 Uhr belästigt haben.
Die verständigte Polizei nahm den Wiesbadener vorläufig fest, setzte ihn den Betrunkenen in Gewahrsam. Gegen den Mann wird nun unter anderem wegen sexueller Belästigung und Erregung öffentlichen Ärgernisses ermittelt.

Quelle: Wiesbadener Tagblatt

Sep 04

Jugoslawischer Asylant 20 Jahre nach Gruppenvergewaltigung von Kindern festgenommen

Symbolbild. Quelle: Bundespolizei

Frankfurt Flughafen. Einen in Canada abgetauchten Asylanten der mit anderen Männern zwei minderjährige Mädchen  (12, 13) in Deutschland geschändet haben soll wurde endlich festgenommen

Wie die Bundespolizei nun mitteilt, konnte bereits am 31. August am Frankfurter Flughafen ein seit 20 Jahren mit Untersuchungshaftbefehl der Staatsanwaltschaft Mannheim gesuchter „Kanadier“ festgenommen werden. Der 39-Jährige soll bereits 1997 im Alter von 18 Jahren gemeinschaftlich mit zwei weiteren Tatverdächtigen, zwei 12 und 13 Jahre alte Mädchen sexuell genötigt und Missbraucht haben. Es wird ihm vorgeworfen, sich den Kindern in sexueller Absicht genähert, sie festgehalten und die Brüste und das Gesäß der beiden Mädchen ohne deren Einwilligung angefasst zu haben. Zur Vergewaltigung durch die beiden anderen Täter äußerte sich die Polizei in ihrer Pressemeldung nicht. Zum Tatzeitpunkt hielt sich der Kanadier in Deutschland als jugoslawischer Asylbewerber auf. Kurz nach der Tat ist der Tatverdächtige untergetaucht. Nach über 20 Jahre wurde der Mann nun durch die Bundespolizei an die zuständigen Justizbehörden übergeben und sitzt zurzeit in Untersuchungshaft.

Quelle: Truth24.net

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Sep 03

Chemnitz: Bundesregierung sieht keine Trauer, sondern „Aufmarsch von Neonazis“

Regierungssprecher Steffen Seibert übt scharfe Kritik an der als „Trauermarsch“ angekündigten Demonstration gewaltbereiter Rechtsextremer und Neonazis am Wochenende in Chemnitz. Das habe mit Trauer nichts zu tun.
Quelle: WELT

Regierungssprecher Steffen Seibert hat mit deutlicher Kritik auf die Chemnitzer Aufmärsche vom Wochenende reagiert. Die Regierung erkenne dort keine Trauer, sondern Hass, erklärte er. Anders sieht es AfD-Chef Meuthen.

Die Bundesregierung hat Kundgebungen rechter Gruppen im sächsischen Chemnitz scharf kritisiert. Regierungssprecher Steffen Seibert sagte am Montag, was man dort neben berechtigter Sorge und Betroffenheit am vergangenen Wochenende auch gesehen habe, „diese Aufmärsche gewaltbereiter Rechtsextremisten und Neonazis, das hat ja mit Trauer um einen Menschen oder mit Sorge um eine Stadt, um ein Gemeinwesen, wirklich nicht das Geringste zu tun“.

Dies habe keine Botschaft der Trauer ausgesendet, sondern „eine Botschaft des Hasses“ auf Ausländer, Politiker, auf die Polizei und auf die freie Presse. Vor diesem Hintergrund sei es gut, dass gleichzeitig so viele Menschen in Chemnitz „Haltung gezeigt“ hätten. Seibert dankte der Polizei für ihren unermüdlichen Einsatz bei den verschiedenen Kundgebungen.

Meuthen: „Ich bin stolz auf viele dieser Menschen in Sachsen“

AfD-Chef Jörg Meuthen hat hingegen die Kritik an den rechtsgerichteten Demonstranten in Chemnitz zurückgewiesen. „Ein ganzes Bundesland und seine Menschen werden hier pauschal verunglimpft, weil sich dort ein vernehmlicher und nur zu nachvollziehbarer Unmut über die hereinbrechenden Umstände regt“, sagte er bei seinem Auftritt auf dem Gillamoos-Volksfest im niederbayerischen Abensberg. Dass die Menschen auf die Straße gingen und laut vernehmlich, aber friedlich ihren Unmut kundtäten, könne er bestens nachvollziehen.

Die AfD schüre keine Ängste, wie unterstellt werde, „sondern diese Ängste haben die Menschen und das bei dieser Regierungskonstellation auch völlig zu Recht. Wir sind die, die das aufgreifen. Das ist Aufgabe von Politik“, sagte Meuthen. „Ich bin sogar stolz auf viele dieser Menschen in Sachsen, weil sie der lebende Beweis dafür sind, dass es doch noch Bürger dafür gibt, die so etwas wie Mut, Stolz und den Antrieb haben, sich und das eigene Land zu verteidigen.“

Meuthen betonte, auch die AfD lehne „die von einigen, tatsächlich sehr wenigen Demonstranten ausgehende Gewalt gegen unschuldige Menschen mit vermutetem Migrationshintergrund komplett“ ab. Als „ebenso widerlich“ bezeichnete er die rassistische Beschimpfungen und Hitlergrüße während der Demo, um danach radikalere Töne einzuschlagen: „Ich wüsste ganz gerne mal, wie viele von denen, die das tun, eingeschleuste Provokateure sind“, erklärte Meuthen.

Auslöser für die Kundgebungen war die Tötung eines 35-jährigen Deutschen am Rande eines Stadtfestes. Als Tatverdächtige wurden ein Syrer und ein Iraker ermittelt, sie sitzen in Untersuchungshaft. Die AfD hatte für Samstag zu einem „Schweigemarsch“ in Chemnitz aufgerufen. In den Demonstrationszug von rund 8000 Menschen reihten sich auch Anhänger des fremdenfeindlichen Pegida-Bündnisses und der rechtspopulistischen Bewegung Pro Chemnitz ein.

Quelle: welt

Sep 03

Nach Schüssen am Friesenwall – „Justin“: Jetzt droht der Marokkaner Freunden mit dem Tod

Seit der Tat vom 20. Juli 2018 fehlt von dem mutmaßlichen Schützen jede Spur.
Foto: Polizei Köln

Köln – Er nennt sich selbst „Justin“, weil er gerne Justin-Bieber-Basecaps trägt. Doch im Gegensatz zum bekannten Sänger handelt es sich bei diesem „Justin“ um einen mutmaßlichen Schwerkriminellen.

Seit mehr als sechs Wochen fahndet die Polizei nach dem 38-jährigen Marokkaner.

Er soll am 20. Juli in einer Wohnung am Friesenwall auf einen 28-jährigen Mann geschossen haben.

Das Opfer musste mehrfach operiert werden und überlebte schwer verletzt. Dem Schützen gelang mit der Waffe die Flucht.

Kontakt nach Köln

Nach Informationen des „Kölner Stadt-Anzeiger“  soll „Justin“ inzwischen wieder Kontakt zu alten Weggefährten und Bekannten in Köln aufgenommen haben. So soll der Tatverdächtige mehrere Nachrichten per whatsapp und sozialen Medien an verschiedene Personen verschickt haben. Dem Vernehmen nach fordert er Geld und soll den Adressaten mit dem Tod gedroht haben.

Fahndung mit Haftbefehl

Auch bei der Kölner Polizei wird der Tatverdächtige als sehr gefährlich eingestuft. Die Staatsanwaltschaft fahndet mit einem Haftbefehl wegen gefährlicher Körperverletzung nach dem etwa 1,70 Meter großen Mann.

Er soll wegen verschiedener Delikte polizeibekannt sein. Auch Kontakte zum Rocker-Milieu gelten als wahrscheinlich. Hinweise nimmt die Kripo unter der Rufnummer 022/229-0 entgegen. (red)

Quelle: express

Sep 03

„Sieg heil“-Rufe: Polizei Cottbus vertuscht Ermittlungen gegen syrischen Neonazi – Mob

Der Nazikult und Antisemitismus gehören bei Moslems zum guten Ton und sind weit verbreitet

Cottbus. Deutschland wird von Moslems vor allem wegen des Holocaust verehrt. Wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen hat die Kriminalpolizei Ermittlungen gegen einen Syrischen Nazi- Mob aufgenommen, doch das erfährt nur ein Lokalmedium

Der arabische Nazi- Mob bestehend aus zahlreichen Männern im Alter von 17 bis 29 Jahren hatte sich in der Nacht zu Sonntag im Cottbuser Stadtteil Saspow aufgehalten. Zeugen hatten kurz vor Mitternacht die Polizei gerufen, weil sie sich von der lautstarken, dunkel gekleideten und Naziparolen schreienden Gruppe in ihrem Sicherheitsempfinden beeinträchtigt fühlten – auf Nazis hat der standard- Cottbuser nämlich überhaupt keine Lust.

Die arabische Nazitruppe soll lautstark Sieg Heil gerufen haben und Nazisymbole mit sich geführt haben.

Polizei macht keine ofizielle Pressemeldung – Niemand soll erfahren, dass das arabische Gesicht braun ist – Nazis dürfen nur Deutsche sein – Araber dürfen nur Opfer sein – so will es die Regierung

Lediglich eine kleine Lokalzeitung wurde informiert und berichtet über den ungeheuerlichen Vorgang. In Ostdeutschland pflegt die Polizei und Obrigkeit ganz klare Stereotypien. Opfer von Nazis sind immer Linke und „arme Flüchtlinge“, Täter sind stets ungebildete ostdeutsche Männer, Alkoholiker und frustriert sollten sie am besten auch noch sein, so das Lieblingsbild der Regierenden.

In Ostdeutschland pflegt die Polizei und Obrigkeit ganz klare Stereotypien

Dabei sind Moslems insbesondere die indoktrinierten Armutsaraber die seit 2015 ungehindert und ohne Identität die deutschen Grenzen stürmen mehrheitlich stramm antisemitisch, ultra- Rechtsradikal, homophob und totalitär-faschistisch. Sie vereinen also all das was so einen richtig echten guten Nazi ausmacht.

Der Nazikult und Antisemitismus gehören bei Moslems zum guten Ton und sind weit verbreitet

Quelle: Truth24.net

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Sep 03

SEK-Einsatz in Berlin – arabische Großfamilien gehen mit Axt aufeinander los

Schlägerei unter Großfamilien nach einem Streit – die Polizei ist vor Ort im GroßeinsatzFoto: Spreepicture

Berlin – Bei einer Schlägerei in der Nacht zu Montag musste das SEK anrücken. Mitglieder zweier Großfamilien gingen mit Axt, Pfefferspray und Schusswaffe aufeinander los. Die Polizei stürmte schließlich eine Wohnung.

Das SEK stürmte nach der Schlägerei eine Berliner Wohnung

Das SEK stürmte nach der Schlägerei eine Berliner Wohnung

Bei der Schlägerei wurden ersten Informationen zufolge zwei Personen verletzt – eine durch einen Faustschlag ins Gesicht, die andere durch Pfefferspray.

Wegen der Schusswaffe stürmte ein Spezialeinsatzkommando (SEK) dann eine Wohnung in dem Berliner Kiez. Die vermeintlichen Täter konnten jedoch vor Eintreffen des SEK fliehen.

Die Polizei im Graefekiez bei dem nächtlichen Großeinsatz

Die Polizei im Graefekiez bei dem nächtlichen Großeinsatz Foto: Spreepicture

Der Schlägerei vorausgegangen waren nach BILD-Informationen Streitigkeiten um einen Unfallschaden an einem Auto. Diese endeten dann in der Massenschlägerei und führten zu dem Großeinsatz von Polizei und SEK.

Quelle: BILD

Sep 03

Armutsflüchtlinge stechen auf Besucher der Wiedenester Meile ein

Messermann aus Nairobi posiert mit seinem Messer

Gummersbach. Eine Horde Armutsmigranten sticht auf einen 28- Jährigen Festbesucher ein, sie verfolgte den Bürger auf dem Heimweg und griff im Mob an

Mit Stichverletzungen begab sich am Sonntagmorgen den 2. September ein 28-Jähriger in das Gummersbacher Krankenhaus – er war zuvor in Bergneustadt-Wiedenest mit unbekannten Asyltouristen in Streit geraten. Der Bergneustädter gab an, dass er nach dem Besuch der „Wiedenester Meile“ zu Fuß auf Olper Straße in Richtung Bergneustadt unterwegs war. Ihm folgten drei Männer, die ihn gegen 02.45 Uhr kurz vor der Bibelschulkurve ansprachen und um eine Zigarette baten. Aus der Situation entwickelte sich ein Streit, in dessen Verlauf aus dem Mob heraus einer der Männer den Geschädigten mit einem Messer verletzte. Der 28-Jährige konnte das Krankenhaus nach einer ambulanten Behandlung wieder verlassen. Die Männer der Migrantenmobs sollen alle um die 25 Jahre alt und etwa 180 cm groß gewesen sein; sie hatten dunkle Haare und sprachen lediglich gebrochenes Deutsch. Einer der Personen hatte sehr kurze Haare und war mit einer bordeauxroten Jacke bekleidet. Die zweite Person hatte ebenfalls einen Kurzhaarschnitt und trug eine dunkle Jacke. Der dritte Mann hatte eine schulterlange Frisur und war mit einer dunklen Jogginghose sowie einem dunklen Kapuzenpullover bekleidet. Hinweise bitte an die Kriminalpolizei in Gummersbach unter der Telefonnummer 02261 81990.

Quelle: Truth24.net

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Sep 02

Irakischer Messermigrant sticht 27- Jährigen vor Fastfood Restaurant nieder

Symbolbild

Münster. Am Sonntagmorgen gegen 2:40 Uhr informierten Zeugen die Polizei über eine brutale Messeratacke unter Armutsflüchtlingen in einem Imbiss am Münsteraner Hauptbahnhof.

„Nach bisherigen Erkenntnissen griff ein 24-jähriger Iraker in dem noch geöffneten Fast Food Restaurant mit einem Messer einen 27-jährigen Landsmann an“,

erläuterte Oberstaatsanwalt Martin Botzenhardt gestern in Münster.

„Unbeteiligte konnten den Tatverdächtigen zunächst von weiteren Angriffen abhalten und aus dem Lokal drängen. Der Tatverdächtige kehrte jedoch einen kurzen Augenblick später zurück und stach mit dem Messer erneut auf den Verletzten ein.“

Das Geschehen verlagerte sich nach draußen, dort gelang es Passanten den tatverdächtigen Armutsaraber abzudrängen. Er flüchtete in Richtung Innenstadt, wo ihn Polizisten festnehmen konnten.

Zur Klärung des genauen Tatablaufs hat das Polizeipräsidium Münster eine Mordkommission unter Leitung von Kriminalhauptkommissar Ulrich Bux eingesetzt.

„Es ist nur dem schnellen und professionellen Eingreifen der behandelnden Ärzte zu verdanken, dass der Verletzte eine lebensbedrohliche Stichverletzung im Brustkorb überlebt hat“,

äußerte der MK-Leiter in einer ersten Stellungnahme. „Die Hintergründe des Angriffs sind derzeit noch völlig unklar.“

„Nach derzeitigem Ermittlungsstand wird die Staatsanwaltschaft Münster noch heute den Erlass eines Haftbefehls gegen den 24-jährigen Iraker wegen versuchten Totschlags und gefährlicher Körperverletzung beim Amtsgericht beantragen“, erklärte der Oberstaatsanwalt.

Quelle: Truth24.net

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Sep 02

Amsterdam: Messer-Attentäter hatte terroristische Motive

Polizeieinsatz am Bahnhof von Amsterdam (AP)

Nach dem Messerangriff am Amsterdamer Hauptbahnhof gilt in den Niederlanden weiterhin die Terrorwarnstufe vier auf der fünfstelligen Skala.

Das teilte der Leiter der Terrorabwehr auf Twitter mit. Der mutmaßliche Täter hatte nach Angaben der Behörden ein terroristisches Motiv. Bei dem Mann handelt es sich um einen 19-jährigen Afghanen mit deutscher Aufenthaltserlaubnis. Gegen ihn wird jetzt auch in Deutschland ermittelt. Er hatte am Freitag am Amsterdamer Hauptbahnhof zwei Amerikaner niedergestochen und schwer verletzt, bevor er von Polizisten angeschossen und festgenommen wurde.

Quelle: Deutschlandfunk

 

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