Aug 19

Kai Gniffke sagt, warum die „Tagesschau“ nicht über den Mord in Offenburg berichtete


Ein Mann ersticht einen Arzt in dessen Praxis und verletzt eine Mitarbeiterin. Die Polizei ist schnell und fasst einen Verdächtigen. Was sind die Hintergründe?
Quelle: WELT / Lukas Axiopoulos

Messerattacke in Offenburg „Wer uns wegen unserer Haltung … kritisiert, ist kein Rassist“ | Die tödliche Messerattacke auf den Mediziner Joachim T. in Offenburg hat viele erschüttert. Warum aber berichtete die „Tagesschau“ nicht über den Fall? Kai Gniffke, Chefredakteur von „ARD aktuell“, bezog dazu nun Stellung.

Nach der tödlichen Messerattacke auf einen Arzt haben sich am Samstag mehrere Menschen zu Demonstrationen in Offenburg versammelt. Die Alternative für Deutschland (AfD) hatte zu einer Mahnwache aufgerufen. Die Linke Jugend hatte daraufhin eine Gegendemonstration angemeldet. Beide Seiten trafen auf dem Marktplatz in Offenburg zusammen, mit jeweils rund 200 Teilnehmern, sagte ein Polizeisprecher. Es sei friedlich geblieben.

Hintergrund ist ein Messerangriff, bei dem am Donnerstag der Arzt Joachim T. in seiner Praxis starb. Ein 26-Jähriger aus Somalia soll den Mediziner in Offenburg getötet und eine Mitarbeiterin verletzt haben. Das Motiv ist noch unklar. Der Fall hatte bundesweit ein großes Presseecho ausgelöst und wurde insbesondere in den sozialen Medien breit diskutiert.

Wohl auch deshalb meldete sich am späten Samstagnachmittag Kai Gniffke, Leiter der ARD-„Tagesschau“, zu Wort. In einem Blogbeitrag auf Tagesschau. de erklärte er, warum die „Tagesschau“ nicht über den Fall berichtet hatte – die Sendung berichtet über „Dinge von gesellschaftlicher, nationaler oder internationaler Relevanz“, Dinge, die für die „Mehrzahl der rund 83 Millionen Deutschen von Bedeutung sind“.

Sein Fazit: „Dabei können wir nicht über jeden Mordfall berichten. Ich glaube, da würde auch die Mehrzahl unserer Kritiker noch mitgehen.“ Strittig sei aber auch die Frage, „ob wir darüber berichten sollten, wenn es sich beim Tatverdächtigen um einen Asylbewerber handelt“.

Auch darüber sollte berichtet werden, so Gniffke, aber nur, „wenn Asylbewerber überproportional an Tötungsdelikten beteiligt wären. Das ist, soweit wir es recherchieren können, nicht der Fall. Deshalb haben wir uns gegen die Berichterstattung entschieden.“

„So, und nun kommt ein Satz, der mir ganz wichtig ist“, schreibt Gniffke weiter. „Es haben all diejenigen Recht, die sagen, dass der Arzt heute noch leben würde, wenn dieser Flüchtling nicht ins Land gekommen wäre. Stimmt, ganz klar. Aber ich sage ebenso deutlich, dass auch das für mich noch keine Begründung ist, über einzelne Kriminalfälle in der ,Tagesschau‘ zu berichten, weil das gilt, was ich oben beschrieben habe.“ Und weiter: „Ausdrücklich erkenne ich an, dass es absolut legitim ist, uns danach zu fragen. Wer uns wegen unserer Haltung beim Fall Offenburg kritisiert, ist kein Rassist.“

Mehr als 140 Kommentare finden sich unter dem Beitrag, viele von ihnen loben Gniffke ausdrücklich für die „gute und abgewogene“ Darstellung und die offene Art, mit Kritik umzugehen. Die wenigen kritischen Stimmen verweisen unter anderem auf den Mordfall Maria L. aus Freiburg, der nach anfänglichem Zögern dann auch von ARD und ZDF aufgegriffen wurde. Eine andere Leserin schreibt: „Es ist nicht der Einzelfall, über den berichtet werden muss. Aber viele Einzelfälle (Morde) durch Asylbewerber – davon ist zu berichten, und da gibt es schon eine lange Liste.“

Quelle: welt

 

Aug 19

Nahles will deutsche Hilfe für die Türkei

Die Türkei ist wirtschaftlich am Boden. Nun bringt SPD-Chefin Andrea Nahles vor dem Hintergrund der Währungskrise des südosteuropäischen Landes deutsche Hilfen ins Gespräch. Die Kritik kommt prompt.

„Es kann die Situation entstehen, in der Deutschland der Türkei helfen muss – unabhängig von den politischen Auseinandersetzungen mit Präsident Erdogan“, sagte Nahles den Zeitungen der Funke Mediengruppe. „Die Türkei ist ein NATO-Partner, der uns nicht egal sein kann. Es ist in unser aller Interesse, dass die Türkei wirtschaftlich stabil bleibt“, begründete Nahles ihre Initiative.

Die Idee der SPD-Politikerin stieß prompt auf Kritik. Grüne, CSU und FDP wiesen den Vorstoß zurück. „Wer wie Erdogan weiter politische Gegner und Journalisten ins Gefängnis sperren lässt und nichts auf Meinungsfreiheit und Menschenrechte gibt, der verhindert selbst, dass Vertrauen in die Wirtschaft zurückkommt und eine politische Annäherung möglich ist“, sagte Grünen-Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt der „Augsburger Allgemeinen“.

Rückkehr zu Demokratie und Rechtsstaatlichkeit

Grünen-Chefin Annalena Baerbock wandte sich zumindest in der jetzigen Situation gegen deutsche Unterstützung für die Türkei. „Finanzielle Hilfe kann es nur unter der Bedingung der Rückkehr des Landes zu Demokratie und Rechtsstaatlichkeit geben“, sagte sie dem Berliner „Tagesspiegel“. Blankochecks seien das Gegenteil einer menschenrechtsbasierten Außenpolitik, so Baerbock weiter.

Deutschland Bundespressekonferenz in Berlin Annalena Baerbock (Reuters/A. Schmidt) Grünen-Chefin Annalena Baerbock

Der FDP-Außenpolitiker Alexander Graf Lambsdorff kritisierte ebenfalls den Ansatz von Nahles, mögliche Hilfen unabhängig von der politischen Lage in der Türkei zu gewähren. Er frage sich, „ob sie das wirklich ernst meinen kann“, sagte er in einem Interview.

Solche Hilfen seien „weder notwendig noch ratsam“, kritisierte Bayerns Finanzminister Albert Füracker (CSU) im  „Münchner Merkur“. Zuständig sei eher der Internationale Währungsfonds (IWF). Wenn jetzt die Türkei aus politischen Gründen eine Abhängigkeit vom IWF ablehne, dann „sollte weder die EU noch Deutschland mit bilateralen Hilfen einspringen“.

Im Dialog bleiben

Nahles veretidigte auch den umstrittenen Staatsbesuch des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan in Deutschland. „Die Bundesregierung muss mit der Türkei auf allen Ebenen im Gespräch bleiben.“ Allerdings sollten „natürlich auch kritische Fragen angesprochen werden“, etwa die Inhaftierung deutscher Staatsangehöriger in der Türkei.

G20 Gipfel Jens Weidmann (picture-alliance/dpa/P. Murphy) Bleibt gelassen: Bundesbank-Chef Jens Weidmann

Die türkische Lira steht derzeit stark unter Druck und hat in den vergangenen Monaten stetig an Wert verloren. Zusätzlich angeheizt wird die Krise durch den Streit mit den USA unter anderem um die Inhaftierung des US-Pastors Andrew Brunson. Die US-Regierung hat deswegen Strafzölle gegen türkische Produkte verhängt.

Weidmann bleibt gelassen

Bundesbank-Präsident Jens Weidmann sieht keine größeren Gefahren für deutsche Banken wegen der Währungskrise in der Türkei. Die Türkei befinde sich in einer sehr ernsten wirtschaftlichen Lage. Sie mache aber lediglich ein Prozent der weltweiten Wirtschaftsleistung aus, sagte Weidmann der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“. Die Probleme könnten aber durchaus ausstrahlen. Dazu gehörten direkte Effekte etwa über Kreditbeziehungen und den Außenhandel. „Für den deutschen Bankensektor ist das Risiko überschaubar, zudem sind die Finanzsysteme insgesamt widerstandsfähiger geworden.“ Bei den Exporten stehe die Türkei nur auf Platz 16 der Rangfolge deutscher Handelspartner. „Wesentlich schwerer zu kalkulieren sind indirekte Effekte, beispielsweise ein genereller Vertrauensverlust, der dann auch andere Schwellenländer betrifft“, sagte Weidmann.

Weiterhin kritische Menschenrechtslage

Kritik an der Türkei gibt es auch wegen der Inhaftierung zahlreicher türkischer Journalisten und Regimekritiker. Die Kurdische Gemeinde Deutschland prangerte am Sonntag zudem die wachsende Zahl von Einreiseverweigerungen gegen Deutsche kurdischer Herkunft durch die Türkei an. Am Freitag sei davon am Flughafen von Izmir der Bundesverdienstkreuzträger und Vorsitzende der Kurdischen Gemeinschaft Rhein-Sieg/ Bonn, Musa Ataman, betroffen gewesen. Der Vorsitzende der Kurdischen Gemeinde, Ali Ertan Toprak, warf der Bundesregierung vor, über diese Fälle ebenso hinwegzusehen wie über die Inhaftierungen in der Türkei.

Quelle: dw

Aug 18

Dringend tatverdächtig Mord an Hilde Schlitt: Wird Pakistani nach Deutschland ausgeliefert?

Diese Gastwirtschaft wurde Jahre lang von der Familie Schlitt betrieben.

Es ist genau dreieinhalb Jahre her, dass die ehemalige Gastwirtin Hilde Schlitt in Frickhofen erschlagen wurde. Nun besteht doch wieder Hoffnung, dass der dringend tatverdächtige Pakistani nach Deutschland ausgeliefert wird.

Frickhofen. Betroffenheit und Trauer statt fröhlicher Narretei in Frickhofen. Die Einwohner sind schockiert über den Mord an der 92-Jährigen Hilde Schlitt. Alle im Dorf kannten die Frau, die jahrzehntelang gemeinsam mit ihrem Bruder Jupp das Gasthaus Schlitt neben der Kirche geführt hatte.Das war am 16. Februar 2015, auf dem Höhepunkt der Karnevalskampagne. Seitdem sind dreieinhalb Jahre vergangen – Hilde Schlitt und das Verbrechen in Frickhofen aber noch nicht vergessen. Bei den Strafverfolgern schien der Fall dagegen abgehakt zu sein.Tatsache ist, dass der dringend tatverdächtige Pakistani sich schnell in seine Heimat abgesetzt hat. Die Polizei Limburg hatte den Asylbewerber, mit dem Hilde Schlitt an jenem Sonntagabend in ihrer Wohnung ferngesehen hatte, sofort zur Fahndung ausgeschrieben und gleichzeitig die Bundespolizei um Mithilfe gebeten. Die Staatsanwaltschaft Limburg erwirkte am 20. Februar 2015 einen internationalen Haftbefehl wegen Mordes, im September 2015 wandte sie sich an die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt mit der Bitte, ein Auslieferungsverfahren einzuleiten. Danach ist in dieser Sache wohl nicht viel unternommen worden, weil es kein Rechtsabhilfeabkommen zwischen Deutschland und Pakistan gibt.

Dass Straftäter trotzdem in Pakistan gestellt und ausgeliefert werden können, hat gerade die Limburger Staatsanwaltschaft bewiesen. Dank enormer Beharrlichkeit und der Unterstützung durch das Bundeskriminalamt und das Auswärtige Amt gelang ihr ein spektakulärer Fahndungserfolg: Ein Pakistani, der 2002 in Limburg seine Lebensgefährtin erstochen hatte, wurde im Mai 2017 ausgeliefert und im Februar 2018 in Limburg verurteilt. Es war erst der zweite Fall mit diesem erfolgreichen Ende.

Nun kommt auch in das lange ruhende Verfahren um den Tod von Hilde Schlitt Bewegung. „Derzeit werden zur Vorbereitung eines Auslieferungsersuchens die hierfür erforderlichen Unterlagen ergänzt beziehungsweise aktualisiert“, teilte der Sprecher der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt, Alexander Badle, auf Anfrage dieser Zeitung mit. „Auslieferungsverfahren sind stark formalisiert und ihr Erfolg hängt unter anderem ganz maßgeblich davon ab, dass die länderspezifischen formalen Voraussetzungen erfüllt werden“, erläutert Badle.

Nach seinen Angaben hätten zunächst „auslieferungsrechtliche Bedenken“ bestanden, die aufgrund jüngerer Entwicklungen überholt sein könnten. Deshalb werde derzeit erneut geprüft, ob das Auslieferungsersuchen an Pakistan doch gestellt werden kann. „Diese Prüfung dauert noch an“, so der Oberstaatsanwalt.

Streit um Geld

Der damals 36-Jährige ist in seiner Heimat dem Vernehmen nach auf freiem Fuß. Er war Mieter der Getöteten und wohnte im Nachbarhaus. Er soll häufiger Kontakt zu ehemaligen Wirtin gehabt haben. Zuletzt soll es Streit wegen der Rückzahlung einer Mietkaution gegeben haben.

In der Tatnacht vom 15. auf den 16. Februar 2015 soll der Pakistani mit der alten Frau bis kurz vor Mitternacht in deren Wohnzimmer ferngesehen haben. Der 94-jährige Bruder, der in der Region als Musiker bekannte und wenig später verstorbene Jupp Schlitt, fand sie dort um 0.15 Uhr mit schweren Kopfverletzungen auf dem Boden liegend und alarmierte den Rettungsdienst. Hilde Schlitt wurde zunächst ins Limburger Krankenhaus eingeliefert und wenig später in die Gießener Universitätsklinik verlegt, wo sie morgens verstarb.

Die beiden alten gehbehinderten Leute wohnten gemeinsam in einem Anbau des Lokals in der „Lange Straße“. Die Gaststätte in der Ortsmitte war seit längerer Zeit geschlossen, das Gebäude stand ein Jahr lang leer und war kurz vorher verkauft worden. Der neue Besitzer hat es zu einer Unterkunft für Asylbewerber umgestaltet.

Die „Soko Hilde“ mit Beamten der Polizeidirektion Limburg-Weilburg und des Polizeipräsidiums Westhessen nahm die Ermittlungen auf und kam schnell auf die Spur des Asylbewerbers, der direkt nach dem Verbrechen verschwunden war. Tathergang und mögliche Hintergründe gaben jedoch Rätsel auf. Anfangs war auch von einem Raubmord die Rede, bis sich herausstellte, dass aus den Räumen nichts gestohlen worden war.

Quelle: nnp

Aug 18

Zum Mord an Offenburger Hausarzt: Die Menschen fühlen ​sich unbeschützt

Zwischen Offenburg und Berlin liegen 594 Kilometer. Offenburg ist idyllisch gelegen zwischen französischer Grenze und Schwarzwald. Die Menschen in meiner Heimat sind weltoffen, lebensfroh.

Wolfgang Schäuble ist Offenburger, war Innenminister und Finanzminister. Er gab vielen Menschen hier das Vertrauen, dass die Regierung in Berlin sie schützt. Jetzt liegt ein Schatten über ihrer Heimat.

Die Menschen sind erschüttert von dem brutalen Mord an dem Arzt aus ihrer Mitte. Sie fragen sich: Warum musste ein Mediziner sterben, der Flüchtlinge behandelte, dessen soziale Einstellung seine Mitmenschen schätzten?

Mutmaßlich durch die Hand eines polizeibekannten Asylbewerbers, der nicht abgeschoben werden konnte, obwohl die Liste seiner Gewalttaten länger und länger wurde.

Die Menschen fühlen sich hilflos. Noch schlimmer: Sie fühlen sich unbeschützt. Nie war Berlin ferner von Offenburg als in diesen Tagen.

Quelle: BILD

Aug 18

Tötungsfall in Offenburg: Warum die Tagesschau nicht berichtet hat

Uns erreichen auf verschiedenen Wegen Publikumsreaktionen, die nicht nachvollziehen können, warum wir über die tödliche Attacke auf einen Arzt in Offenburg nicht in der Tagesschau berichtet haben. Für all diejenigen, die es nicht erfahren haben: Ein somalischer Asylbewerber hat offenbar in Offenburg einen 51-jährigen Hausarzt aus ungeklärten Motiven mit einem Messer erstochen. Warum hatten wir das nicht in der Hauptausgabe der Tagesschau?

Lassen Sie mich das Wichtigste vorwegschicken: Die Tötung eines Menschen ist das Schlimmste, was man sich vorstellen kann. Mein Mitgefühl gilt der Familie und dem Umfeld des 51-jährigen Arztes. Und zugleich packt mich die Wut, wenn ich lese, was in Offenburg passiert ist. Ja, ich verabscheue die Tat. Der Täter muss mit aller Konsequenz zur Rechenschaft gezogen werden. Wenn ich nun darüber schreibe, wie die Tagesschau einen solchen Fall bewertet, habe ich zugleich immer die Angehörigen des Opfers im Kopf, die möglicherweise lesen, wie der Tod ihres geliebten Menschen einzuordnen ist. Ich hoffe, ich kann diese Einordnung leisten, ohne zynisch zu klingen.

Wir berichten in der Tagesschau über Dinge von gesellschaftlicher, nationaler oder internationaler Relevanz. Dinge, die für die Mehrzahl der rund 83 Millionen Deutschen von Bedeutung sind. Dabei können wir nicht über jeden Mordfall berichten. Ich glaube, da würde wohl auch die Mehrzahl unserer Kritiker noch mitgehen. Wo die Meinungen auseinander gehen, ist die Frage, ob wir darüber berichten sollten, wenn es sich beim Tatverdächtigen um einen Asylbewerber handelt. Aus meiner Sicht sollten wir das dann tun, wenn Asylbewerber überproportional an Tötungsdelikten beteiligt wären. Das ist, soweit wir es recherchieren können, nicht der Fall. Deshalb haben wir uns gegen die Berichterstattung entschieden.

So, und nun kommt ein Satz, der mir ganz wichtig ist. Es haben all diejenigen Recht, die sagen, dass der Arzt heute noch leben würde, wenn dieser Flüchtling nicht ins Land gekommen wäre. Stimmt, ganz klar. Aber ich sage ebenso deutlich, dass auch das für mich noch keine Begründung ist, über einzelne Kriminalfälle in der Tagesschau zu berichten, weil das gilt, was ich oben beschrieben habe. Ausdrücklich erkenne ich an, dass es absolut legitim ist, uns danach zu fragen. Wer uns wegen unserer Haltung beim Fall Offenburg kritisiert, ist kein Rassist. Dabei lasse ich jetzt mal die Zuschriften außer Acht, die uns vorwerfen, statt über Offenburg über den Tod einer „farbigen“ Musikerin namens Aretha Franklin berichtet zu haben.

Auch wenn wir bei Vorfällen wie in Offenburg traurig oder wütend sind, versuchen wir weiterhin nach journalistischen und ethischen Prinzipien unabhängig und unvoreingenommen zu berichten. Das ist das, was das Publikum von uns zu Recht erwarten darf.

Quelle: Tagesschau

Aug 17

Polizei fahndet nach diesem Mann Joggerin (54) überfallen und missbraucht

Dortmund – Eine Joggerin (54) ist am Montag in Dortmund in einem Waldstück östlich des Zoos überfallen und zu sexuellen Handlungen gezwungen worden.

Die Polizei ermittelt wegen versuchter Vergewaltigung und sexueller Nötigung.

Ein Unbekannter, laut Opfer mit nordafrikanischem Aussehen, soll die Frau gegen 17.30 Uhr hinter einem umgestürzten Baum plötzlich von hinten angegriffen und gewürgt haben.

Das Fahndungsplakat der Polizei

Das Fahndungsplakat der PolizeiFoto: Polizei

Dann schob er ihr, so die Polizei, die Hose herunter und die Oberbekleidung nach oben. Die 54-Jährige schrie laut um Hilfe und wurde so lange gewürgt, bis sie kaum noch Luft bekam.

Laut Polizei versuchte die Joggerin, die unbekannte Person durch Ansprechen von der weiteren Tat abzuhalten.

► Der Mann soll zwischen 30 und 40 Jahre alt, ca. 1,70 bis 1,80 m groß und schlank sein. Er war bekleidet mit einer Reißverschlussjacke ähnlich einer Trainingsanzugjacke, einer grauen Jogginghose und einem roten T-Shirt mit einem weißen Vereinsemblem und einer weißen Aufschrift und hatte einen Drei-Tage-Bart.

Hinweise bitte an die Tel. 0231-132-7999 

Quelle: BILD

Aug 17

Hunderte Gefährder leben auf unsere kosten: Niemand macht es seinen schlimmsten Feinden so bequem wie wir

Gefährder wie Sami A., der ehemalige Leibwächter von Osama bin Laden, haben es in Deutschland leichter als in ihren HeimatländernFoto: WAZ FotoPool

Die 767 islamistischen Gefährder, die in Deutschland leben, sehen nur drei Möglichkeiten, wie man mit uns „Ungläubigen“ verfahren sollte: versklaven, zum Übertritt zum Islam zwingen oder umbringen. Da sie wissen, dass Versklavung und „Bekehrung“ aussichtslos sind, schmieden sie ununterbrochen Pläne, wie man mit Terroranschlägen möglichst viele von uns ermorden kann. Einige von ihnen hatten schon Erfolg, andere scheiterten an der unermüdlichen Arbeit unserer Ermittlungsbehörden oder an ihrer eigenen Dummheit.

Von den 767 Gefährdern haben 375 keinen deutschen Pass, so wie Osama bin Ladens Ex-Leibwächter Sami A. In der etwas weniger gefährlichen, aber immer noch ultra-radikalen Kategorie der „relevanten Personen“ haben 220 von 465 Personen keinen deutschen Pass. Diese rund 600 Personen haben zum Ziel, unseren freiheitlichen Rechtsstaat auszulöschen. Sie verachten unser Grundgesetz, unsere Art zu leben.

Sie wollen Rechtsstaat auslöschen

Sie verachten das Bier in der Kneipe und die Bikinis an den Stränden. Sie wünschen uns den Tod. Sie träumen davon und arbeiten daran, Busse und U-Bahnen in die Luft zu sprengen oder uns mit Kampfstoffen wie Ricin einen qualvollen Tod zu bescheren.

Trotzdem beherbergen, beschützen und bezahlen wir diese Menschen. Die meisten von ihnen arbeiten nicht. Sie schmieden ihre Pläne auf unsere Kosten. Die meisten von ihnen stammen – wie Sami A. – aus Staaten, die mit Islamisten, Terroristen, Gefährdern nicht zimperlich umgehen. Deswegen können sie bei uns behaupten, ihnen würde in der Heimat Folter oder die Todesstrafe drohen. In den meisten Fällen müssen sie das nicht einmal belegen – die angeblich drohende unmenschliche Behandlung gilt in Deutschland als Abschiebehindernis.

Jetzt wurde der erschütternde Fall einer jungen Jesidin bekannt.

Sie floh vor ihrem Peiniger nach Deutschland – und als sie ihn hier wiedertraf, floh sie vor ihm aus Deutschland zurück nach Kurdistan. Weil sie von den Behörden für sich weniger Schutz erwartete, als für einen ISIS-Schergen. Dieser Fall steht bitter symbolisch dafür, wie unser Staat jene beschützt, die uns die Kehle durchschneiden wollen, zu Lasten unser aller Sicherheit.

Unsere Gesetze schützen die, die uns hassen

Dieser Irrsinn ist Politikversagen der gefährlichsten Sorte. Kein Land der Welt macht es seinen schlimmsten Feinden so bequem wie Deutschland.

Keine Gesellschaft der Welt akzeptiert auf Dauer, ihre potenziellen (und zu oft tatsächlichen) Mörder heranziehen und ihnen auch noch bestmögliche Lebens- und Arbeitsbedingungen schaffen zu müssen. Politik, die diesen selbstmörderischen Wahnsinn seit Jahren nicht beendet, radikalisiert die Menschen im Land und gefährdet unsere wertvolle, wundervolle offene und freie Gesellschaft. Man kann das nicht unendlich mit „dem Rechtsstaat“ begründen, denn der Rechtsstaat beruht auf Gesetzen, die von Politikern gemacht werden. Unsere Gesetze schützen uns nicht ausreichend, dafür aber die, die uns hassen. Dieser Zustand ist untragbar. Verantwortlich dafür ist unsere Regierung.

Wer unser Grundgesetz und unseren Staat auslöschen will, muss sofort abgeschoben werden können, auch wenn in der Heimat drastische Strafen drohen.

Natürlich muss Deutschland immer und bedingungslos darauf hinwirken, dass Menschen nach einer Abschiebung nicht gefoltert oder unmenschlichen Strafen zugeführt werden. Aber es ist absurd, dass drohende Strafen, die sich erst aus der Gefährdung von Menschen in Deutschland ergeben, vor Abschiebung aus Deutschland schützen.

Unser Grundgesetz und unser Rechtsstaat sehen keinen Selbstzerstörungsmechanismus für unser Land vor.

Quelle: BILD

Aug 16

Somalier ermordet Arzt und verletzt Helferin: schon wieder unschuldige Opfer afrikanischer Messermänner

Symbolbild

Ein illegaler afrikanischer Armutsasylant hat erneut unschuldige Helfer ermordet. Die Afrikanische Mord- und Vergewaltigungskultur ist nun endgültig in deutschen Vorgärten angekommen | Offenburg

Der Polizei wurde am Donnerstagmorgen eine brutale Messerattacke in einer Arztpraxis gemeldet. Gegen 8:45 Uhr sollen dort der Arzt sowie eine Helferin von einem Mann mit einem Messer angegriffen worden sein. Der Mediziner erlag kurz darauf seinen Verletzungen, die Mitarbeiterin wurde schwer verletzt. Die Polizei fahndete nach Bekanntwerden des Vorfalls mit einem Großaufgebot von über 20 Polizeistreifen aus Offenburg und dem Umland nach einem Schwarzafrikaner. Unter anderem waren die Polizeihubschrauberstaffel, die Hundestaffel sowie die Bundespolizei beteiligt. Gegen 10 Uhr konnte der Armutsflüchtling im Bereich des Freiburger Platzes festgenommen werden. Die Staatsanwaltschaft und die Kriminalpolizei haben die Ermittlungen aufgenommen.

Der Armutsafrikaner kam wie tausernde andere moslemische und Afrikanische Massenmörder und Vergewaltiger völlig ungehindert über die völlig ungesicherten deutschen Grenzen – er wurde sofort straffällig

Es handelt sich um einen aus Somalia stammenden 26-Jährigen. Der Armutsmigrant, der 2015 unkontrolliert in die Bundesrepublik Deutschland einreiste und sofort Asyl beantragte, macht gegenüber den Ermittlern bislang keine Angaben. Aktuell verfügt er über einen Wohnsitz in Offenburg. Sollte es noch Zeugen der Tathandlung oder der Flucht des Verdächtigen geben, werden Hinweise telefonisch von der Kriminalpolizei unter: 0781 212820 entgegengenommen. Der Verdächtige, der sich zwischen 8:45 Uhr und 10 Uhr im Bereich zwischen der Oststadt und der Einmündung Freiburger Straße / Straßburger Straße bewegte, wird folgendermaßen beschrieben:

– 26 Jahre alt – etwa 170 Zentimeter groß – dunkle Hautfarbe – kurze, schwarze Haare – schlanke Statur

In der Presse kein Aufschrei – offenbar hatte das Deutsche Opfer „die falsche Hautfarbe“

Während in den Medien, insbesondere den öffentlicht Rechtlichen jeder noch so kleine vermeintliche „Diskriminierungsfall“ von Armutsflüchtlingen stundenlang aufgebauscht wird, jeder Mordfall oder Gewaltattacken an Dunkelhäutigen monatelange Debatten im Parlament nach sich ziehen, ist dieser Fall der Presse kaum eine Meldung Wert, das deutsche Opfer hatte offenbar die „falsche Hautfarbe“, um sich für eine Berichterstattung zu qualifizieren.

Kriminalstatistik: Mord, Totschlag und Vergewaltigungsdelikte, sowie Schandtaten in allen ekelhaftesten Arten werden mehrheitlich durch Moslems und Afrikaner begangen – sie sind vielfach krimineller als Deutsche

Moslems und Afrikaner insbesondere Armutsmigranten bringen eine ausgeprägte Mord und Vergewaltigungskultur mit, sie ermorden, töten und vergewaltigen immer wieder Menschen, sie führen in fast allen Deliktarten. Sie begehen solch schwere Taten laut Statistik mindestens 5 Mal so häufig wie vergleichbare deutsche Bürger. Die deutsche Regierung hatte durch Verbreitung sogenannter „Fake News“ versucht, die Statistik umzudeuten, was allerdings  aufgeflogen ist.

Quelle: Truth24.net

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Aug 16

Er schrie Allahu Akbar – Bewaffneter Afghane (23) in Dresden überwältigt

Dieser Afghane löste am Donnerstag Terroralarm in Dresden ausFoto: Privat

Dresden – Terroralarm in Dresden: Ein mit einem Messer bewaffneter Afghane (23) zog am Donnerstag pöbelnd durchs Zentrum.

Wie Polizeisprecherin Ilka Rosenkranz bestätigte, war der der Mann gegen 10.20 Uhr zunächst in eine Sprachschule am Wiener Platz und daraufhin über die Prager Straße gestürmt. Dabei plärrte der Mann laut Parolen auf arabisch.

Die Polizei war mit einem Großaufgebot in der City unterwegs

Die Polizei war mit einem Großaufgebot in der City unterwegs

Zeugen hörten unter anderem auch die Worte „Allahu Akbar“ („Gott ist groß“). Dabei fuchtelte der Mann mit einem Küchenmesser (25 Zentimeter lang) rum.

Die Polizei nahm die Lage ernst, schickte alle verfügbaren Kräfte. Der Täter versuchte zunächst zu flüchten.

Spezialkräfte der Einheit „lebEL“ (lebensbedrohliche Einsatzlagen) überwältigte den Afghanen schließlich. Er wurde entwaffnet, festgesetzt und mitgenommen.

„lebEL“-Spezialkräfte entwaffneten den Messermann, nahmen ihn fest

„lebEL“-Spezialkräfte entwaffneten den Messermann, nahmen ihn fest

Quelle: BILD

Aug 16

Prominent präsentiert – Hayalis Nebentätigkeiten

Ein schöner Sommertag im Juni, in einem Eventzentrum direkt am Brandenburger Tor in Berlin: Hier trifft sich die Glücksspiel-Branche – die „Deutsche Automatenwirtschaft“ – zu ihrem alljährlichen Kongress, dem sogenannten „Gaming Summit“. Mehr als 30 Referenten diskutieren in verschiedenen Panels aktuelle Fragen rund um das Glücksspiel. Moderiert wird die ganztägige Veranstaltung von der prominenten ZDF-Journalistin Dunja Hayali, seit vielen Jahren Gesicht des Morgenmagazins und inzwischen auch einer eigenen Talkshow.

Einige Beobachter sind verwundert, sie hier auf der Bühne stehen zu sehen – immerhin  handelt es sich um eine Branche, die nach wie vor in der Kritik steht, weil sie ihr Geld auch mit der Spielsucht verdient. Sie habe sich intensiv mit der Branche beschäftigt, sagt Dunja Hayali im ZAPP-Gespräch, es handele sich um einen „legalen Wirtschaftszweig“ und : „Solange ich da das tue, was ich sonst auch immer tue auf der Bühne bei jedem Fachkongress, nämlich kritischen Journalismus, unabhängig, fair und respektvoll, solange sehe ich kein Problem.“

Wo bleibt die Unbefangenheit?

Volker Lilienthal, Professor für Journalistik an der Universität Hamburg © NDR

Sieht auch die Anzahl der Nebenjobs von Dunja Hayali sehr kritisch: Volker Lilienthal, Professor für Journalistik.

Volker Lilienthal, Professor für Journalistik an der Universität Hamburg, sieht das anders. Das, was Dunja Hayali auf der Bühne bei einem Fachkongress tue, sei schlicht kein Journalismus: „Wenn ich auf einem Branchen-Event etwas moderiere, mache ich das vielleicht mit den Basic Skills einer guten Journalistin. Aber das Thema ist vorgegeben, die Gesprächspartner sind vorgegeben, und das wird nicht für die allgemeine Öffentlichkeit publiziert.“ Er weist auf die Gefahr hin, dass ein Journalist mit solchen Engagements seine Unbefangenheit verliere. „Ich sehe da ein großes Problem, denn es ist ja überhaupt nicht wahrscheinlich, dass Frau Hayali über die Großunternehmen, die sie einladen und honorieren, nie wieder als Journalistin berichten muss.“

Das Problem mit den „Nebentätigkeiten“

Die Diskussion um diese sogenannten „Nebentätigkeiten“ von freien Journalisten (also von solchen, die bei den öffentlich-rechtlichen Sendern nicht fest angestellt sind) ist nicht neu. Immer wieder werden bekannte Moderatoren von ARD und ZDF kritisiert, weil sie nebenbei für Verbände oder Unternehmen auf der Bühne stehen, bei denen sich die Frage stellt, ob diese Engagements mit der Glaubwürdigkeit der Journalisten vereinbar sind. Auch ZAPP hat darüber in der Vergangenheit mehrfach berichtet, so zuletzt über die Nebenjobs von Moderatoren wie Julia Scharf und Marco Schreyl. Auch NDR-Journalisten stehen immer wieder im Fokus, so wie „Tagesschau“-Sprecherin Judith Rakers, die durch die Eröffnung einer „McDonald’s“-Filiale geführt hatte.

Und auch Rakers‘ Kollege und Tagesschau-Chefsprecher Jan Hofer fällt auf durch seine Verbindung zur Glücksspiel-Branche – er hatte wiederholt Talkrunden der Branche moderiert und zuletzt als Moderator durch die große Jubiläums-Gala des größten deutschen  Spielautomaten-Herstellers, der Gauselmann-Gruppe, geführt. Jan Hofer wollte sich ZAPP gegenüber nicht zu seinen Nebentätigkeiten äußern. ARD-aktuell-Chef Kai Gniffke antwortete auf die ZAPP-Nachfrage, ob ein solches Engagement zulässig sei, dass die Sprecherinnen und Sprecher von ARD-aktuell freie Mitarbeiter seien. „Sie können insofern selbstverständlich Aufträge außerhalb der Tagesschau annehmen. […] Engagements, die gegen die Interessen der Tagesschau verstoßen, nehmen sie nicht wahr. Die Moderation einer Veranstaltung der Gauselmann-Gruppe ist von daher nicht unzulässig.“

Maßhalten – in vielerlei Hinsicht

Hier plädiert Journalistik-Professor Volker Lilienthal für ein sehr genaues Prüfen der jeweiligen Engagements und vor allem für ein Maßhalten: „Man sollte aufpassen, dass man nicht öffentlich wahrgenommen wird als der Grüß-August der Spieleindustrie. Das ist sehr gefährlich für die journalistische Glaubwürdigkeit. Maßhalten sollte man aber auch insofern, dass es nicht zu viele Einladende gibt.“ Denn dann sei man irgendwann von sehr vielen potentiellen Berichterstattungs-Objekten schon einmal eingeladen und bezahlt worden.

So sieht Lilienthal auch die Anzahl der Nebenjobs von Dunja Hayali sehr kritisch. Allein in den vergangenen zwölf Monaten ist sie als Moderatorin unter anderem gebucht worden von Novartis, BMW, der Kreissparkasse Esslingen-Nürtingen, dem Deutschen Beamtenbund, der Deutschen Stahlindustrie und der Amazon Academy. Im Gegensatz zu manchen ihrer Kollegen stellt sich Dunja Hayali der Kritik daran und spricht mit ZAPP offen über ihre Motivation.

Wie lange kann man kritisch berichten?

Dunja Hayali © NDR

Sie bliebe immer eine kritische Journalistin, egal wer bezahle, so Hayali gegenüber ZAPP.

Aus ihrer Sicht sind die Engagements unproblematisch, solange sie eine kritische Distanz wahre: „Ich schaue mir diese Unternehmen ganz genau an. Ich rede immer über die Dinge, die in den Branchen nicht besonders gut laufen.“ Ob sie dabei das ZDF bezahle oder jemand anders, würde an ihrer Arbeit als „kritische Journalistin“ nichts ändern. Und genau hier, sagt Volker Lilienthal, liege das Grund-Missverständnis: „Es reicht eben nicht, kritisch zu fragen.“ Der Effekt, dass man nicht mehr ganz so unabhängig berichten könne, wenn man von einer Firma oder einem Verband schon einmal selbst eingeladen und bezahlt worden sei, ließe sich nicht leugnen: „Davon kann sich kein Journalist freisprechen.“

Das ZDF, für das Hayali seit mehr als zehn Jahren tätig ist, teilte auf ZAPP-Nachfrage mit: „Grundsätzlich unterliegen freie Mitarbeiter/innen keiner Genehmigungspflicht für die Ausübung anderweitiger Tätigkeiten. Mit seinen Moderatoren bzw. bildschirmprägenden freien Mitarbeiten vereinbart das ZDF aber regelmäßig, dass solche Tätigkeiten angezeigt werden.“ Dies diene dazu, die Trennung von Werbung und Programm zu gewährleisten.

Quelle: ndr

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