Jul 29

Asyltourist zerrt Kölnerin (20) in Keller vergewaltigt sie brutal und klaut noch die Geldbörse!

Fahndungsfoto

Polizei vertuschte über einen Monat! Mit Bildern aus einer Überwachungskamera fahndete die Polizei nach diesem Armutsmigranten. Er soll bereits in der Nacht zum Freitag (22. Juni) in Köln-Deutz eine junge Kölnerin (20) auf brutale Weise vergewaltigt und anschließend beraubt haben. Er wurde noch am gleichen Tag der Veröffentlichung dieses Bildes gefasst!

Die 20-Jährige war gegen 1.30 Uhr auf dem Heimweg. An der Haltestelle „Deutzer Freiheit“ wurde sie von zwei Männern angesprochen. Nach einer kurzen Unterhaltung entfernte sich einer von ihnen.

Jetzt alleine mit der Kölnerin näherte sich der Unbekannte der Frau an und versuchte sie intim zu berühren. Diese Annäherungsversuche wies die Geschädigte eindeutig zurück.

Wiederlich. Der Täter war mit seinem Kumpanen unterwegs – dieser überließ das Vergewaltigen jedoch dem Täter allein und entfernte sich

Der Gesuchte begleitete die 20-Jährige auf dem Heimweg. „Er ist dann mit mir gegangen. An einem Geldautomaten am Gotenring habe ich noch Geld abgehoben“, erklärte die Anzeigenerstatterin später gegenüber einer Polizistin.

Auf der Deutzer Freiheit zog der Täter die Geschädigte dann unvermittelt in den Hausflur eines Mehrfamilienhauses und drängte sie eine Treppe hinunter in den Keller. Dort nahm er unterschiedliche sexuelle Handlungen an seinem Opfer vor.

Anschließend drückte er die Kölnerin an die Wand, griff nach deren Geldbörse und steckte sie ein. Mit seiner Beute flüchtete er in unbekannte Richtung.

Polizei lässt den Vergewaltiger erst einmal einen Monat weiter umhervagabundieren -bloß keine neue schlechte Presse über hochkriminelle Armutsflüchtlinge – erst jetzt fahndete sie – dann ging es wie erwartet ganz schnell

Die Polizei ließ den Vergewaltiger über einen Monat in Köln umhervagabundieren, bevor sie es für nötig erachtete dieses Foto zu veröffentlichen. Offenbar sollte der ohnehin schon schlechte Ruf der hochkriminellen Armutsmigranten geschont werden. Hinweise aus der Bevölkerung führten schließlich noch am selben Tag der Veröffentlichung auf die Spur des 27-Jährigen. Zivilkräften der Polizeiinspektion 6 trafen den Mann am Freitag den 27.7 gegen 20 Uhr an einer Bahnhaltestelle im Kölner Stadtteil Holweide an und nahmen ihn fest.

Immer wieder Vergewaltigungen und Morde durch hochkriminelle Armutsflüchtlinge aus Afrika und Osteuropa – Kriminalstatistik belegt dies eindeutig

Immer wieder kommt es zu massiven Roheitsdelikten an der unschuldigen Deutschen Bevölkerung seit der ungebremsten Araberflut, Kriminalstatistike belegen es: Afrikaner und Muslime sind vielfach krimineller als Deutsche, sie bringen eine ausgeprägte Mord- und Vergewaltigungskultur mit nach Deutschland.

Quelle: Truth24.net

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Jul 28

Migranten als Mitglieder abgelehnt: Der SPD wird Rassismus vorgeworfen

Ali Kerim Yavuz, SPD-Mitglied aus Hagen versteht die Welt nicht mehr: Seit Jahren wirbt er für die SPD, doch von ihm geworbene Neumitglieder mit Migrationshintergrund will man in Hagen nicht aufnehmen.

Die SPD in Hagen hat ein Problem: Ihr wird Rassismus vorgeworfen, von den eigenen Mitgliedern und jenen, die gerne der sozialdemokratischen Partei beitreten wollen. Zahlreiche von ihnen wurden nunmehr ohne Begründung abgewiesen; weit mehr als 50 Personen sind betroffen. Die meisten haben einen deutschen Pass, sind in Hagen geboren oder leben seit über 20 Jahren in Deutschland tragen – tragen jedoch ausländisch, ja fremd klingende Namen.

Ali Kerim Yavuz ist sauer, stinksauer. Seit 2013 ist der Gas- und Wasserinstallateur SPD-Mitglied – doch das, was ihm aktuell in der Partei entgegenschlägt, hat der 41-jährige Hagener noch nicht erlebt.

„Das ist Rassismus pur, nichts Anderes!“, sagt Yavuz, der in vielen Vereinen aktiv ist: marokkanische, türkische und deutsche. Er ist integriert, aktiv im Stadtteil. Man kennt ihn als hilfsbereiten Menschen. Kommt die Müllabfuhr nicht, sind Scheiben eingeschmissen, läuft irgendetwas schief im Stadtteil, wird er angesprochen – und aktiv.

„Ich vermittele, darin habe ich Erfahrung. Denn oft werden Menschen mit ausländisch klingenden Namen abgewiesen von den Behörden in Hagen. Die können doch nicht die Leute behandeln wie Dreck, nur, weil sie nicht biodeutsch sind. Und auch im Stadtrat sitzt fast kein Migrant“, beklagt Yavuz.

Für seine Mieter macht er sich ebenso stark, denn er besitzt mehrere Immobilien, etwa in den Stadtteilen Altenhagen und Wehringhausen. Bei seinen Mietern, auf der Arbeit, in seinem Freundes- und Bekanntenkreis, in Vereinen – ja überall, wo Yavuz unterwegs ist, wirbt er für die Sozialdemokratie. Denn ihre Werte sind auch seine. „Nur eine starke SPD kann etwas bewegen. Und stark ist die SPD, wenn sie viele Mitglieder hat, die sich beteiligen und einbringen“, betont Yavuz.

Rumänen, Bulgaren und Türken sind unerwünscht

Menschen mit Nachnamen wie Isaoglu, Tamari, Borowy, Yumer oder Yordanvo hat Ali Yavuz aktuell für die Partei geworben – insgesamt 55 Personen. Doch sie dürfen der SPD nicht beitreten.

„Ali ist ein Vorzeige-Ausländer“, beschreibt ihn Mark Krippner, selbst SPD-Mitglied, viele Jahre Fraktionsvorsitzender seiner Partei im Hagener Stadtrat und aktuell Vorsitzender im Ortsverein Hohenlimburg. „Weil es Neumitglieder sind, die inhaltliche und personelle Veränderung wollen, werden sie abgelehnt. Da es auch Rumänen, Bulgaren oder Türken sind, kann ich verstehen, wenn diese sich möglicherweise auch deshalb diskriminiert fühlen. Viele von ihnen haben zwar einen deutschen Pass, tragen allerdings keinen deutschen Namen“, so Krippner.

Erklären kann sich der Sozialdemokrat diesen „einmaligen Vorgang“ nicht. In seinem Ortsverein setze er auf Integration – nicht nur auf dem Papier, sondern auch im Vorstand. Nachnamen wie Bölük, Akkaya, Aker, Benk und Erte sind dort vertreten, neben Krippner, Hilsmann, Glörfeld und Brand.

Krippner weiter: „Irgendwie ist es doch Ironie pur, wenn die Sache nicht so traurig wäre: Diejenigen, die im Ortsverein Wehringhausen beitreten wollen, sind Wehringhauser. Sie leben dort, einige arbeiten zudem im Stadtteil, kennen das Umfeld, die Probleme, die Möglichkeiten. Und jetzt sagen diejenigen im Vorstand, die nicht Wehringhauser sind: Du kommst hier nicht rein. Ja wo leben wir denn?“

Den Abgelehnten sind wortgleiche Schreiben vom SPD-Unterbezirk Hagen zugegangen: „Als Geschäftsführer des SPD-Unterbezirks Hagen teile ich Ihnen hiermit mit, dass der nach § 2 Abs. 5 für Sie zuständige Vorstand des SPD Ortsvereins Wehringhausen am 3. Juli 2018 entschieden hat, Ihren Aufnahmeantrag nach § 3 Abs. 1 des Organisationsstatuts der SPD abzulehnen“, schreibt SPD-Geschäftsführer Claus Homm. Ein schriftlicher Einspruch binnen eines Monats an den SPD-Unterbezirk Hagen sei möglich.

Für Rückfragen der Redaktion ist Homm leider nicht zu sprechen; auf E-Mails antwortet er nicht. Und auch bei der NRW SPD will man sich zu den Rassismusvorwürfen gegenüber der SPD nicht äußern. Nachdem mehrere Anfragen zwei Wochen lang unbeantwortet bleiben, reagiert Christian Obrok, Pressesprecher der NRWSPD, erst auf telefonische Nachfrage mit den Worten: „Das bleibt auch so.“ Keine Antwort.

SPD-Funktionär Krippner: „Für mich ist das undemokratisches Verhalten der Hagener Parteispitze“

„Der Vorgang lässt vermuten, dass es in der SPD Hagen ein Rassismusproblem gibt. Bitte nehmen Sie dazu Stellung“, lautet eine Frage der Redaktion – die SPD schweigt. „Ist es richtig, dass der Ortsvereinsvorstand einem Großteil ohne Begründung die Aufnahme verweigert. Bitte nehmen Sie dazu Stellung“, heißt es in einer anderen Frage – die SPD schweigt. Elf Fragen, keine Antwort – weder aus Hagen, noch von der Landespartei aus Düsseldorf.

Pikant im Vorstand des Wehringhauser Ortsvereins ist auch: „Dort kommt fast niemand aus dem Stadtteil. Der Vorsitzende, Ratsherr Claus Rudel, wohnt nicht in Wehringhausen, ebenso wenig sein Fraktionskollege Kevin Niedergriese. Er ist dort Kassierer. Und auch sein Stellvertreter, Dennis Kerkenberg, um nur einige zu nennen. Die Liste lässt sich erweitern“, beklagt Mark Krippner und meint weiter: „So sieht er also aus, der vielbeschworene Neuanfang, der Erneuerungsprozess aus – wir rücken weiter nach links; von wegen! Alles bleibt wie es ist in der SPD, in Wehringhausen. Bloß niemanden einbinden, der vielleicht anders ist, der sich einbringen, der mitarbeiten möchte und einen ausländischen Namen trägt. Ich kann verstehen, dass das für Ali Rassismus ist, weil er aus seiner Sicht diskriminiert wird. Die Altgedienten wollen alle nur ihre Posten behalten. Sie wollen keine inhaltliche Erneuerung.“

WDR-Bericht: Unterwanderung vermutet

Laut einem Bericht des WDR, dem gegenüber SPD-Geschäftsführer Claus Homm die Ablehnung von 55 Bürgern als Mitglied bestätigt, werden als Gründe „Auffälligkeiten“ und „Ungereimtheiten“ genannt. Man müsse sich vor „Unterwanderung“ schützen, zitiert der WDR Homm weiter. Vor Ablauf der Einspruchsfrist, Mitte August 2018, werde die SPD ihre Ablehnungs-Bescheide nicht näher begründen.

„Ich kenne einige von denen. Das sind ganz normale Leute, Hagener, die hier leben und arbeiten. Dass es hier eine Unterwanderung geben soll – das ist Schwachsinn, Unfug, eine Schutzbehauptung – mehr nicht“, meint Krippner auf die Begründung seiner Parteifreunde von der Hagener SPD.

Auch Ali Yavuz zeigt sich entsetzt: „Unter denen, die ich geworben habe, sind mehrere Dutzend Menschen, die ich bereits seit 2013 für die Partei geworben habe. Doch sie wurden wieder rausgeschmissen, ohne, dass man mir das mitgeteilt hat. Warum, das weiß ich nicht. Ich habe mich damals sehr lange und intensiv um meine Mutter kümmern müssen, da habe ich nicht verfolgt, was da im Hintergrund passiert. Ich bin ja in einem anderen Ortsverein, in Westerbauer, aktiv. Und da bekommt man nicht immer alles im Detail mit.“ Die SPD Hagen und die NRW SPD nehmen zu diesem Vorwurf auf Rückfrage ebenfalls keine Stellung.

Interessant: 2015 hat Ali Yavuz nach eigenen Angaben noch Claus Rudel dabei unterstützt, Mitglieder zu werben. Dafür bekam Rudel einen Preis der NRW SPD: „SPD-Ortsvereine Altenhagen und Wehringhausen gehören NRW-weit zu den besten in der Mitgliederwerbung“, hieß es im August 2015 in einer Mitteilung.

Yavuz: „Viele der von mir geworbenen Mitglieder wurden nach der Wahl wieder rausgeworfen, ohne dass sie darauf hingewiesen wurden. Das habe ich von einigen erfahren, die mich nun darauf angesprochen haben. Sie wussten nicht, dass sie nicht mehr SPD-Mitglieder seien.“ Auch zu diesen Vorwürfen hätte die Redaktion gerne eine Stellungnahme der SPD Hagen und der NRW SPD entgegengenommen und veröffentlicht. Leider wollen beide Fragen der Redaktion dazu nicht beantworten.

Kein Platz für Rassismus in Hagen und in der SPD

Doch warum wirbt Yavuz so fleißig um Neumitglieder, wenn er keine Unterwanderung plant? „Als ich damals eingetreten bin in die SPD, den ersten Stammtisch, die erste Veranstaltung besucht habe, war ich verblüfft: Da waren nur alte Menschen, Rentner, keine jungen Leute aktiv. Und es waren so wenige, die dort insgesamt mitgemacht haben. Und Migranten, die gab es hier gar nicht, obwohl Hagen doch so eine multikulturelle Stadt ist.“ Seither wirbt Ali Yavuz für die SPD, für „meine Partei“.

Wie lange noch, das wird sich zeigen. „Ich habe bereits alles mögliche gemacht, um die Probleme aus der Welt zu schaffen. Mit der Partei in Berlin habe ich etwa Kontakt aufgenommen, ihnen mitgeteilt, dass bei der SPD in Hagen einiges nicht stimmt – besonders im Ortsverein Wehringhausen. Ich habe auch mitgeteilt, dass ich von der Geschäftsführung, von Claus Homm, vom Wehringhauser Ortsvereinsvorsitzenden Claus Rudel und von SPD-Parteichef Timo Schisanowski über zwei, drei Monate ignoriert wurde. Zum Schluss habe ich mich an Mark Krippner gewandt. Am Ende, weil sie nicht reagiert haben, habe ich mich an die Medien gewandt. Ich wusste mir sonst nicht mehr zu helfen“, sagt Yavuz und ist sich sicher: „Desto mehr sie versuchen, Menschen wie mich auszugrenzen, desto mehr werde ich aktiv dagegen vorgehen. Denn Rassismus ist das letzte, was wir in Hagen, in der SPD brauchen. Für sie ist kein Platz in unserer Stadt, in unserer Partei.“

Quelle: Focus

Jul 28

Linke Vorsitzende Kipping: Asylrecht sollte deutlich erweitert werden

Die Linken-Vorsitzende Katja Kipping.
© dpa / Britta Pedersen

Die Linken-Vorsitzende Katja Kipping hat sich für eine deutliche Erweiterung des Asylrechts in Deutschland ausgesprochen.

„Wir sollten Umweltkatastrophen und geschlechtsspezifische Verfolgung als Fluchtgründe anerkennen“, sagte sie den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Nötig sei eine europaweite solidarische Lösung für die Asylfrage. „Jeder EU-Mitgliedstaat sollte entsprechend seiner wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit einen bestimmten Prozentsatz der Geflüchteten aufnehmen“, verlangte Kipping.

Quelle: Merkur

Jul 28

Einfach ekelhaft, was die Beamten im Kofferraum eines Gastronomen finden

Ein Mann wurde mit 15 ungekühlten Dönerspießen auf der A2 erwischt.
© Screenshot / P olizeidirektion Sachsen-Anhalt Nord

Ein widerwärtiger Gedanke: Ein Mann transportiert ganze 15 Dönerspieße in seinem Auto – und zwar ungekühlt! Diesen Fund machte die Autobahnpolizei bei einer Kontrolle auf der A2.

Münster – Das sehen die Beamten nicht jeden Tag. Bei einer Kontrolle der Autobahnpolizei Börde auf der A2 (Höhe Magdeburg) entdeckten sie 15 ungekühlte Dönerspieße in dem Kofferraum eines Mercedes.

Der 52-jährige Mann, der aus Berlin stammt, wollte die Spieße und die dazugehörigen Fladenbrote Richtung Münster transportieren. Das berichtet die Polizeidirektion Sachsen-Anhalt Nord.

Einsicht hatte der Fahrer wohl nicht. Er äußerte gegenüber den Polizisten, dass ein geeignetes Transportfahrzeug mit vorgeschriebener Kühlanlage vor Fahrtantritt ausgefallen sei. Deshalb habe er spontan die Lebensmittel mit einem Pkw transportieren wollen.

Die Polizisten schalteten daraufhin das Gesundheitsamt des Landkreises Börde ein. Denn: Vorgeschrieben sei bei diesen Lebensmitteln eine Kühlung bei mindestens -10 Grad Celsius. Eine Kontrolle ergab allerdings, dass die Spieße noch -6 Grad hatten und so auf keinen Fall verzehrt werden dürfen.

Die Fleischspieße und Fladenbrote wurden demnach in amtliche Verwahrung genommen. Zudem wurde gegen den Fahrer ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.

Quelle: tz

Jul 28

Ekel-Fleisch: Polizei muss 83 Döner-Spieße vernichten

1600 Kilogramm Döner-Fleisch musste die Polizei vernichten.
© Polizei

Bei dieser Nachricht vergeht selbst Döner-Fans wohl der Appetit: Bei einer Kontrolle hat die Polizei in Flensburg einen Transporter gestoppt. Nach einen Blick in den Laderaum war die Sache klar.

Husum – Der Laderaum war verschmutzt und die Ware offensichtlich nicht ordnungsgemäß gekühlt –  nach diesem Fund alarmierten Beamte in Nordfriesland sofort die Lebensmittelkontrolle, wie die Polizei Flensburg berichtet.

Die Beamten hatten am Montag einen Transporter gestoppt, der 70 Döner-Spieße geladen hatte. Das ganze Fleisch war nur auf eine Temperatur von minus 9 Grad gekühlt. Erforderlich ist jedoch eine Temperatur von minus 18 Grad, so die Polizei.

Die Lebensmittelkontrolleure ordneten die Vernichtung der gesamten Ware an. Zudem konfiszierten die Beamten weitere 13 Döner-Spieße, die zuvor in ein Husumer Geschäft ausgeliefert worden waren.

1600 Kilogramm Gammel-Fleisch

Unter Aufsicht der Polizeibeamten wurden dann 1600 Kilogramm Fleisch in einer Tierkörperverwertung vernichtet. Doch das war noch nicht alles. Obendrein stellten die Beamten fest, dass der Transporter um 28 Prozent überladen war. Fahrer und Unternehmer erwartet nun eine Strafanzeigen nach dem Lebensmittelrecht.

So wird beim Transport von Döner-Spießen geschludert

Bei einer Kontrolle der Autobahnpolizei Börde auf der A2 (Höhe Magdeburg) entdeckten Beamte schon 15 ungekühlte Dönerspieße in einem Mercedes-Kofferraum.

Quelle: tz

Jul 28

Während sich Urlauber sonnen: Migranten flüchten an spanischen Strand

Ein Polizeiboot verfolgte die Migranten – darum rannten sie bei Ankunft gleich los, während die Urlauber sich weiter sonntenFoto: JON NAZCA / Reuters

Die „Geflüchteten“* winken noch einmal dem Fotografen zu, dann springen sie ins Wasser und stürmen auf den Strand des südspanischen Küstenstädtchens Tarifa.

Ihr Weg nach Europa führt – durch eine Gruppe von Bade-Touristen.

Mehr als 30 illegale Einwanderer landeten am Freitag mit ihrem Schlauchboot an einem spanischen Strand – während ein Polizeiboot sie verfolgte!

Die „Geflüchteten“* haben die Straße von Gibraltar – das schmale Gewässer, das Marokko vom Festland Europas trennt – in einem überfüllten Schlauchboot überquert. Ihr Ziel: europäisches Festland. Sie strandeten am Strand Del Canuelo in der Nähe von Tarifa.

Urlauber – auch Nudisten – schauten zu, wie sich die Migranten im den Wäldern hinterm Strand zerstreuten

Urlauber – auch Nudisten – schauten zu, wie die Migranten in die Wälder hinter dem Strand flüchtetenFoto: JON NAZCA / Reuters

Gleich bei der Ankunft am Strand zerstreuten sie sich in die umliegenden Sanddünen und Wälder, während Urlauber, die in der Sonne lagen, einfach zuschauten. 

Videoaufnahmen zeigten, dass die Migranten, meist junge Männer, ihre Schwimmwesten beim Erreichen der Küste über Bord geworfen haben und an den Strand gesprungen sind.

In diesem Jahr erreichten laut UN-Flüchtlingsagentur 55 000 Migranten die Küsten des Kontinents, weniger als die Hälfte als zum gleichen Zeitpunkt 2017. Etwa 1500 Menschen haben die Überfahrt nicht überlebt.

Kurz vor der Ankunft nach der Überfahhrt aus Marokko

Die Bootsflüchtlinge kurz vor der Ankunft in Tarifa nach der Überfahrt aus MarokkoFoto: REUTERS

Spanien ist zum Hauptziel der lebensgefährlichen Migration übers Mittelmeer geworden, noch vor Italien. In Spanien sind mit 21 000 Flüchtlingen die meisten angekommen. Vor allem West-Afrikaner würden nun Spanien häufig über Marokko anpeilen.

Trotzdem hält die spanische Regierung an ihren Plänen fest, die umstrittenen messerscharfen Klingen an den Grenzzäunen der spanischen Exklaven auf nordafrikanischem Boden (Ceuta, Melilla) zu entfernen.

Quelle: BILD

* „Geflüchtete“ ist eine proagandistische Wortneukreation der linken Presse und von Linksaktivisten es bedeutet eigentlich Armutsmigranten

Jul 28

Nach sexuellen Übergriffen: Stadt verschärft Sicherheit in Freibädern

Security-Leute im Gablenzer Freibad: Sie werden hier künftig ständig Streife laufen, an heißen Tagen mit mehr als zwei LeutenFoto: Pastierovic

Chemnitz – Oft sind es „nur“ die Blicke von jungen Männern, die Frauen in Freibädern nerven. Aber es kommt auch zu sexuellen Übergriffen, Grapschereien.

Das ist einer der Gründe, warum die Besucherzahlen in Freibädern, über die BILD gestern berichtete, zurückgehen.

Jetzt wieder eine Grapsch-Attacke! Mehrere syrische Jungs sollen im Wasser zwei deutsche Mädchen (beide 12) begrapscht haben. Die rannten zum Bademeister, der rief die Polizei. Zwei Jugendliche (12, 14) erwischten die Beamten, übergaben sie ihren Eltern.

Weil es erst vor fünf Wochen einen ähnlichen Vorfall gab, erhöht die Stadt nun die Sicherheit: Künftig sollen im Gablenzer Bad ständig Security-Leute Streife laufen, an heißen Tagen mit vielen Besuchern auch mehr als zwei.

In den anderen Freibädern werde situativ entschieden, da es dort bisher noch keine derartigen Vorfälle gegeben habe. Auch die Polizei will das Problem nun noch stärker „im Auge behalten.“

Quelle: bild

Jul 28

Afrikaner schneidet Nachbarsjungen grundlos die Kehle durch – was wirklich geschah ist der Horror

Symbolbild

Vilshofen. Ein kleiner Ort in Bayern nahe Passau wurde zum Schauplatz einer afrikanischen Horrormordattacke. Der verrohte Armutsafrikaner schnitt dem 11- Jährigen Buben einfach die Kehle durch und stach mehrfach mit dem Messer auf ihn ein. Was dann geschah könnte aus einerm Horrorfilm stammen – die Berichterstattung: sie bleibt aus

Schon wieder ist es zu einer der tausendfachen Schandtaten gekommen, die unschuldige Deutsche, Kinder, Frauen, Männer, Säuglinge, seit der ungebremsten Araberflut erleiden und ertragen müssen.

Täglich kommen neue Schwerstkriminelle über Bayerns Grenzen. Da die Asyltouristen aus Afrika und Arabien ihre Pässe absichtlich zereissen, weiß niemand wer sie sind, oder was sie verbrochen haben, dennoch lässt sie Deutschland ungehindert einreisen, tausendfach – nicht nur in Bayern.

Dies wurde nun einem unschuldigen deutschen Buben wieder einmal zum Verhängnis.

Zu den Sonderbarkeiten der deutschen Presse zähl es seit langem, dass in den Titeln niemals die Nationalität des meist arabischen oder afrikanischen Täters genannt werden darf. Diese Praxis gehört unter den Agenturen „zum guten Ton“. Ganz anders im weniger „gehirngewaschenen“ Österreich und Rest Europas, da berichtet die Presse weniger staatspropagandistisch.

Daran, dass die Nationalitäten bestenfalls im Schlussteil von Meldungen zu finden sind,  haben sich offenbar die deutschen Bürger längst gewöhnt.

Doch in Fällen wie dem vorliegenden, kommt noch eine weitere Vertuschungspraxis zum tragen, die „Scheibchentaktik“.

Zunächst wird eine harmlose Pressemeldung veröffentlicht, scheibchenweise kommen immer weitere Meldungen nach, bis die wahre Tat vollständig veröffentlich ist, redet schon niemand mehr darüber. Wer verfolgt schon die Lokalpresse, tagelang. Niemand, außer…. uns.

Im Bayerischen Wahlkampf hört sich „Mann attackiert Kind mit Messer“ einfach besser an als „Eritreischer Asyltourist schneidet Nachbarsjungen grundlos die Kehle durch, dann läuft er schwer blutend durch den Ort und schreit um Hilfe“

Offenbar sollte die Bevölkerung wieder einmal in falscher Sicherheit gewogen werden, bald stehen Landtagswahlen an, die CSU steht für ihre offene Grenzpolitik in der Kritik, sie gilt als die Ankündigungspartei, die bis zuletzt alle Grenz und Gesetzesverletzungen Merkels mitgetragen hat.

Es sind bald Lantagswahlen – hochkriminelle mordende Asyltouristen stören das Bild – CSU als Ankündigungspartei – bis zuletzt hat sie alle Gesetzesbrüche Merkels mitgetraten – lieber mal alles vertuschen

Was ist wirklich geschehen:

Der Bub war allein zuhause, der eritreische Schwarzafrikaner wartete offenbar, bis die Mutter gegangen ist. Die Mutter konnte dem Jungen somit nicht zur Hilfe eilen.

Scheinbar völlig grundlos attackierte der 25-Jährige Armutsmigrant den 11-jährigen Jungen in dem Mehrfamilienwohnhaus dann mit einem Messer. Sowohl der Armutsafrikaner, als auch der Bub sind Bewohner des Hauses. Der Junge, welcher dabei schwerste Schnitt- und Stichverletzungen erlitt, wurde lebensgefährlich verletzt und mustte notoperiert werden.

Der Armutsasylant fügte dem Jungen erhebliche Stich- und Schnittverletzungen an Oberkörper und Bein zu, dann schnitt er ihm einfach die Kehle durch.

Der Hals wurde mit einem etwa 15 Zentimeter langen und halben Zentimeter tiefen Schnitt auf Kehlkopfhöhe aufgeschnitten.

Dies gab ganz beiläufig der zuständige Staatsanwalt gegenüber der Passauer neuen Presse bekannt. Kleines Detail, ist ja nicht so wichtig.

Schwer blutend und sich den Hals zuhaltend rannte der Bub schwerverletzt durch das Treppenhaus nach draußen, flüchtete zur B8, um ein Auto anzuhalten. Ein Auto-Fahrer wurde auf den blutenden Buben aufmerksam, verständigte Notarzt und Polizei. Hätte es der Bub nicht geschafft Hilfe zu verständigen, wäre er einfach verblutet.

Hilfeschreiend, mit aufgeschnittenem Hals und die Wunde mit den Händen zuhaltend lief der sterbende Junge blutspritzend durch das Treppenhaus und auf der Bundesstraße herum, ein Autofahrer rettete ihm das Leben

Der leicht verletzte Armutsasylant konnte im Rahmen von Fahndungsmaßnahmen auf seiner Flucht festgenommen werden. Dabei konnte auch das Tatmesser aufgefunden und sichergestellt werden.

Der 11-Jährige liegt schwerverletzt im Krankenhaus, er musste um sein Leben kämpfen. Den Ferienbeginn konnte er schon nicht mehr erleben, die Mutter musste sein Schulzeugnis abholen.

Eine der vielen Steinigungen in Afrika

In den Herkunftsländern herrscht eine lebendige Mord und Vergewaltigungskultur. Dort werden Frauen vergewaltigt wenn sie sich ohne Kopftuch zeigen, oder zu liberal angezogen sind, Männer in Gummireifen verbrannt, wenn man ihnen Hexerei nachsagt, andere wiederum werden gesteinigt, weil etwa behauptet wird, der Koran sei beleidigt worden, wie etwa die Videodokumentation der NY Times eindrücklich zeigt (achtung, nichts für schwache Nerven). Auffällig, oft nimmt die ganze Dorfgemeinschaft an diesen Mordattacken teil und filmt diese unter Jubel und Gebrüll mit den Smartphones.

Mordattacken und Vergewaltigungen in Afrika ganz normal, dort werden angebliche untreue Frauen, Hexer oder Koranverweigerer in Gummireifen verbrannt oder aber mit Steinen die Schädel zertrümmert – auffällig: die ganze Dorfgemeinschaft feiert mit und filmt mit Smartphones

Mord, Totschlag, Gruppenvergewaltigungen, Überfallsvergewaltigungen, Messermorde, Ehrenmorde und viele Roheitsdelikte mehr laut BKA und Landesstatistiken überwiegend durch Muslime und Afrikaner begangen. Neben ihrer Ausgeprägten Mord und Vergewaltigungskultur bringen sie auch Seuchen mit nach Europa.

Statistisch sind Afrikaner und Muslime nicht nur viel krimineller als Deutsche – die Subsahara Afrikaner sind zu 80% mit HIV durchseucht, es ist diese Personengruppe die gerade mit Flammenwerfern bewaffnet in Ceuta die Europäischen Grenzen gewaltsam überschreitet und die mit Booten in Europa anlandet

Südlich der Sahara, also in der Subsahara, sind ganze Landstriche mit über 80% mit HIV durchseucht, es sind gerade diese Afrikaner, die sich mit Flammenwerfern und anderen Waffen auf den Weg machen und die Europäischen Grenzen, wie in Ceuta gewaltsam überrennen. Ihr Ziel: Deutschland.

Quelle: Truth24.net

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Jul 28

Frau dringt in Sicherheitszone des Airports ein – keiner darf die Identität erfahren

Credits: Bundespolizei

München. Unfassbar, mindestens 200 Flüge fallen aus, weil eine mutmaßliche Terroristin in den Sicherheitsbereich des Airports eindringt, nach ihr wurde gefahndet, jedoch nicht öffentlich. Jetzt wurde die Frau geschnappt, aber die Polizei verweigert jede Angabe zur Nationalität

Nach Information des für die Fluggastkontrolle verantwortlichen Luftamtes Südbayern konnte eine Frau unkontrolliert in den Sicherheitsbereich des Terminal II am Flughafen München gelangen. Die Bundespolizei musste daraufhin am Samstagmorgen (28. Juli) die Abfertigung im Terminal 2 und im Satellitengebäude gegen 06:45 Uhr stoppen. Die betroffenen Bereiche mussten komplett geräumt und abgesucht werden.

Kein Alarm trotz klarer Anweisung – bloß keine Bayerischen Urlauber verunsichern – Sicherheit? Total egal!

Nach Angaben der Sprecherin war die Frau zunächst an einem Bodyscanner kontrolliert worden. Jedoch beanstandeten Sicherheitsleute ihr Handgepäckstück. Später sei die Frau ohne das Gepäckstück zurückgekommen und dann ohne Kontrolle in den gesicherten Bereich gelangt. Wie das passieren konnte, blieb erst einmal unklar.

Entgegen einer klaren Anweisung habe das Sicherheitspersonal keinen Alarm ausgelöst, sagte die Sprecherin weiter. Erst nachdem die Aufsichtsbehörde, das Luftamt Südbayern, von dem Vorfall Kenntnis hatte, wurde die Bundespolizei informiert.

Umfangreiche Fahndungsmaßnahmen nach der Person wurden eingeleitet. Die Frau wurde per Foto einer Überwachungskamera gesucht, allerdings wurde dieses Foto nicht veröffentlicht. Nun wurde die Frau gestellt, bislang verweigert die Polizei jede Angabe zu der Frau, sie soll sich wieder auf freiem Fuß befinden.

Quelle: Truth24.net

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Jul 27

Keine Asylanten in der Nachbarschaft – Hausgemeinschaft weist Flüchtlingsfamilie ab

Familie Makia (v. l.): Roba, Rama, Vater Hamed Makia, Mutter Farha Rashid, Roula, Ammar, Fatima

Ahrensburger Vermieter zieht Angebot nach Druck aus der Nachbarschaft zurück. Bürgermeister und Kirche sind empört.

Ahrensburg.  Sie sind eine sechsköpfige Familie. Vater, Mutter und vier Töchter im Alter zwischen 15 und 30 Jahren. Seit mehr als zwei Jahren lebt Familie Makia aus Syrien in Deutschland. Im Moment in einem von der Stadt gemieteten Siedlungshaus im Ahrensburger Süden. Sie sind froh, ein Dach über dem Kopf zu haben, auch wenn es Probleme in dem alten Haus mit der Heizung und nur ein Bad gibt. Als ein Mietvertrag für eine neue Wohnung unterschriftsreif ist, macht der Vermieter plötzlich einen Rückzieher.

„Wir dachten, endlich fündig geworden zu sein“, sagt Sohn Ammar Makia. Der 28-Jährige wohnt nicht mehr bei seinen Eltern, spricht sehr gut deutsch und hat sich seit Monaten für sie auf Immobilien- und Kleinanzeigen-Portalen auf die Suche gemacht. Die 105 Quadratmeter große Wohnung im Stadtteil Gartenholz war wie geschaffen für die Familie. „Viele Wohnungen sind zu klein für sechs Personen“, sagt der Sohn. Und berichtet weiter: „Wenn ich anrufe und die Vermieter meinen Akzent hören, heißt es oft, die Wohnung sei vergeben. Oder die Miete ist auf einmal höher.“ Eine unangenehme Erfahrung für den jungen Mann, der in Syrien bereits ein Studium in Englischer Literatur abgeschlossen hat und auf einen Studienplatz in Deutschland wartet.

Erster Kontakt verläuft vielversprechend

Doch in diesem Fall lief es zunächst einmal gut. „Innerhalb weniger Tage konnten wir uns die Wohnung ansehen“, sagt Ammar. Der Mietvertrag war bereits vorbereitet, die Zusage der Kostenübernahme durch das Jobcenter da. Denn die Krux ist: „Die Wohnung darf auch nicht viel größer sein, sonst werden die Kosten nicht übernommen.“ Die Behörde ist noch für die Bezahlung zuständig, weil die Schwestern noch zur Schule gehen oder gerade ein Berufspraktikum absolvieren.

Kurz vor der Unterzeichnung kam dann am 5. Juli die Absage per Kurznachricht. Der Vermieter, der nicht namentlich genannt werden will, sieht sich außerstande, den Vertrag zu unterschreiben. „Die Hausgemeinschaft hat sich beschwert und droht mir mit einer Klage“, schreibt er in einer SMS, die dem Abendblatt vorliegt. Er hoffe auf das Verständnis der Familie.

Die Makias wissen nicht, wie sie reagieren sollen. „Als ich meinen Eltern davon erzählte, waren sie frustriert“, sagt Ammar. Sie kontaktieren ihren Paten Karl-Dietrich Wegmann. Der Arzt engagiert sich für die Familie seit deren Ankunft, spricht von einem freundschaftlichen Verhältnis. Er hatte sich bereit erklärt, eine Bürgschaft für das Inventar der Wohnung zu übernehmen. Wegmann ruft den Vermieter an, sagt: „Er hat dort vorher selbst gewohnt, sah sich dem Druck der Hausgemeinschaft nicht gewachsen.“

Vermieter zeigt sich aufgeschlossen

Zum Abendblatt sagt der Vermieter: „Die Familie hat einen guten Eindruck gemacht. Von mir aus hätten sie einziehen können.“ Doch ein Teil der Hausgemeinschaft – wer und wie viele, will er lieber nicht sagen – hätten ihm klar gemacht, dass sie in dem Haus nicht willkommen sei. „Das wäre für die Familie auch nicht angenehm geworden.“ Diplomatisch formuliert sagt er, die Personenzahl sei als zu hoch empfunden, regelmäßiger Besuch durch Verwandte erwartet worden.

Nachvollziehen kann Rechtsanwalt Alexander Blažek vom Eigentümerverband Haus & Grund in Kiel die Befürchtungen der Nachbarn nicht: „Sechs Personen auf 105 Quadratmetern bedeuten keine Überbelegung.“ Eindeutige gesetzliche Regelungen zu einer Mindestgröße gebe es hier im Unterschied zu Hamburg nicht. Aber auch dort seien lediglich zehn Quadratmeter pro Person vorgeschrieben. „Aus rechtlicher Sicht haben die Eigentümer der anderen Wohnungen kein Mitspracherecht bei der Auswahl der Mieter“, so Blažek. Der Vermieter hätte sich also für die Flüchtlingsfamilie entscheiden können.

Stimmung im Haus im Gartenholz ist gespalten

Bei einem Besuch im Haus im Gartenholz ist die Stimmung gespalten. Eine Bewohnerin sagt: „Ich hätte nichts gegen die Familie gehabt.“ Den Vermieter kenne sie gut. „Er kann seither nicht mehr ruhig schlafen.“ Er habe es sich nicht einfach gemacht, den Makias abzusagen. „Doch es wurde massiver Druck auf ihn ausgeübt.“

Andere Nachbarn geben zu, „Bedenken“ zu haben, formulieren es aber anders: „Der Vermieter hat auf uns Rücksicht genommen“, wie eine Hausbewohnerin sagt. Sie bestätigt die Befürchtung der anderen Wohnungseigentümer, dass die Familie in Wahrheit mit mehr Personen einziehe oder ständig Besuch bekomme. Die Frage, ob sie die potenziellen Mieter kenne, es Gründe für die Ablehnung gebe, die in den Personen begründet liegen, sagt sie jedoch: „Nein. Und wir wollen sie auch nicht kennen lernen.“ Dazu könne sie niemand zwingen.

Aus dem Treppenhaus ruft ein Mann, der sich zunächst nicht äußern wollte: „Wir sind kein Auffanglager.“ Ein weiterer Nachbar kommt hinzu. Sagt, sich auch gegen den Einzug der Familie ausgesprochen zu haben. „Wir haben erst holterdipolter vor dem Einzug davon erfahren.“ Dann droht er: „Wenn Sie unsere Namen nennen, komme ich in die Redaktion und verrücke dort mal ordentlich die Möbel.“ Der noch im Treppenhaus stehende Mann fügt hinzu: „Und von mir bekommen Sie Post von einem Rechtsanwalt.“

Familie wollte Hausgemeinschaft zum Essen einladen

Die Makias hingegen hatten schon die Zeit nach dem Umzug geplant, wollten die neuen Nachbarn auf ein arabisches Essen einladen. „Meine Mutter ist eine exzellente Köchin“, sagt Ammar. Das wird es nun nicht mehr geben. „Nachdem, was wir gehört haben, wollen wir dort nicht mehr einziehen“, übersetzt er für seinen Vater Hamed.

Dass die Vermittlung von Wohnungen an Flüchtlinge schwierig ist, weiß auch Michael Cyrkel vom Fachdienst Soziale Hilfen und Wohnungsangelegenheiten in Ahrensburg. „Schon allein, weil preiswerter Wohnraum fehlt.“ Ein Fall, in dem fremdenfeindliche Motive offen zu Tage treten „hatte ich jedoch noch nie.“ Allerdings habe die Stadt für Sozialwohnungen ein Belegungsrecht, könne entscheiden, wer einzieht.

Britta Ritterhoff vom Freundeskreis für Flüchtlinge sagt hingegen: „Menschen mit Migrationshintergrund sind nicht die bevorzugten Bewerber. Besonders nicht, wenn sie aus dem arabischen Raum kommen.“ Um Vorurteile abzubauen, arbeite der Freundeskreis daran, einen „Mieterführerschein“, wie er schon in anderen Kommunen angeboten werde, nach Ahrensburg zu holen. „Unsere Häuser sind unterschiedlich, da muss zum Beispiel anders gelüftet werden.“ Das würden die Teilnehmer dort lernen. Anschließend werde ein Zertifikat ausgestellt, das auch dem Vermieter vorgelegt werden kann.

Bürgermeister und Kirche sind fassungslos

Fassungslos über den Vorfall zeigt sich auch Ahrensburgs Bürgermeister Michael Sarach, sagt: „Das ist kontraproduktiv für unsere Integrationsbemühungen.“ Ähnlich sieht das die Beauftragte für Migration und Asyl des evangelischen Kirchenkreises Hamburg-Ost, Hannah Hosseini. Den Flüchtlingen werde so die Chance verwehrt, Teil unserer Gesellschaft zu werden. „Staatsbürgerschaft oder Aufenthaltsstatus dürfen kein Kriterium für einen Mietvertrag werden“, sagt sie. Gleichbehandlung sei ein christliches Gebot.

Ammar Makia wird also weiter nach einer neuen Bleibe für seine Familie suchen. „Zur Not müssen wir die Familie aufteilen. Meine Eltern und meine minderjährigen Schwestern suchen eine Wohnung und ich ziehe mit den Älteren zusammen.“ Das sei jedoch nur die letzte Option. „Schließlich waren wir auf der Flucht und auch hier in Ahrensburg schon getrennt“, sagt der 28-Jährige. Auch nach knapp drei Jahren ist die Familie noch nicht richtig angekommen.

Quelle: abendblatt

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