Jun 17

Ex SPD Chef Gabriel fordert Asyllager in Afrika und geht eigene Partei scharf an

„Dürfen nicht länger wegsehen“ – Der ehemalige SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel hat sich in den Streit um die Flüchtlingspolitik eingeschaltet und fordert seine Partei zu einem härteren Vorgehen in Asylfragen auf.

Gabriel drängt im Interview mit der „Bild am Sonntag“ auf konsequentere Abschiebungen: „Wir haben 400.000 Fälle bei den Verwaltungsgerichten rumliegen. Weil wir uns nicht einfach mal trauen zu sagen: Wir schieben jetzt ab. Wir haben die liberalste Abschiebepraxis in Europa.“ Es gelte jetzt, wesentlich konsequenter zu sein.

Seine Partei hat laut Gabriel diese Realität noch nicht akzeptiert: „Anscheinend sind wir in der Wirklichkeit noch nicht richtig angekommen. Denn wenn Andrea Nahles die Binsenweisheit verkündet, dass wir nicht jeden aufnehmen können, dann ist es doch nicht zu verstehen, dass sie dafür von SPD-Landesverbänden massiv kritisiert wird. Auch Deutschland hat Grenzen seiner Aufnahmefähigkeit. Die sind weiter, als viele glauben, aber eben nicht unendlich weit.“

Um die Migrationsbewegungen zu kontrollieren forderte Gabriel Asyllager in Nordafrika und einen Militäreinsatz zur Auflösung der libyschen Camps: „Wir brauchen Asylzentren an der afrikanischen Mittelmeerküste. Gleichzeitig müssen wir, wahrscheinlich auch mit bewaffneter Hilfe, diese fürchterlichen Lager in Libyen zerstören. Ein deutscher Botschafter hat von KZ-ähnlichen Zuständen gesprochen. Da dürfen wir Europäer nicht länger wegsehen.“

Quelle: Focus

Jun 17

Mehrere arabische Exhibitionisten im Bereich Reutlingen belästigen wieder Frauen und Mädchen

Symbolbild

Im völlig überfremdeten Reutlingen sind an diesem Wochenende wieder vermehrt exhibitionistische Armutsflüchtlinge unterwegs die Frauen und Mädchen ihr Geschlechtsteil präsentieren. Zwei dreiste Ekelfälle haben wir für unsere Leser herausgesucht

Am Freitagabend ist ein Armutsmigrant in Nürtingen festgenommen worden, der auf dem Gelände vor einem Einkaufsmarkt in der Kirchstraße eine Frau belästigt hatte. Gegen 19.15 Uhr ging der 33-jährige Tunesier auf die 47-Jährige zu und beleidigte sie zunächst verbal. Danach griff er nach ihrem Arm, zog seine Hose nach unten und hielt sein Geschlechtsteil.

Er hielt Frau am Arm fest und forderte „Ficki Fick“, mit der anderen Hand zog er seine Hose herunter und hielt sein Geschlechtsteil bereit

Die Frau lief daraufhin nach Hause und verständigte die Polizei. Der Täter konnte im Zuge der Fahndung, an der mehrere Streifenwagenbesatzungen beteiligt waren, im Stadtgebiet festgenommen werden. Das Polizeirevier Nürtingen bittet unter Telefon 07022/92240 um Zeugenhinweise.

Ein weiterer Ekelfall ereignete sich ebenso am Freitag im benachbarten Wolfschlugen.

Am Freitagabend ist dort in der Nürtinger Straße ein Exhibitionist gegenüber einer Frau aufgetreten. Gegen 18.05 Uhr war die 53-Jährige auf dem Gehweg bei der Bushaltestelle „Siedlung“ unterwegs, als ein heller Pkw Audi A 4 Kombi mit UL-Kennzeichen aus Richtung Ortsmitte heranfuhr. Der Fahrer hielt neben ihr an und sprach sie durch das geöffnete Seitenfenster an. Als sie sich dem Fahrzeug näherte, sah sie, dass er seine Hose geöffnet hatte und sein Geschlechtsteil in der Hand hielt.

Auch der zweite Flegelmigrant forderte mit Hand am Geschlechtsteil Sex von der armen Frau – bei geöffnetem Autofenster

Die Frau schrie ihn daraufhin an, entfernte sich und verständigte die Polizei. Eine sofort eingeleitete Fahndung, an der mehrere Streifenwagenbesatzungen beteiligt waren, verlief ergebnislos. Der Mann ist circa 40 – 50 Jahre alt, von kleiner Gestalt, hatte kurze blond-graue Haare und einen gebräunten Teint. Das Polizeirevier Nürtingen bittet unter Telefon 07022/92240 um Zeugenhinweise.

Völlig gehemmte uns sexuell jungfräuliche Armutsaraber – in der Heimat haben viele nicht mal an einem Tisch mit einer Frau sitzen dürfen. Ausgeprägte Mord und Vergewaltigungskultur

Die männlichen Armutsaraber und Afrikaner sind sexuell völlig unterentwickelt, in der Heimat dürfen viele nicht einmal gemeinsam mit Frauen am Tisch essen, geschweige denn Frauen ansprechen. Immer wieder kommt es in Afrika zu Massen und Gruppenvergewaltigungen von Mädchen und Frauen, wenn sie unbegleitet durch die Stadt gehen. Perfide: es ist für diese Männer oftmals die einzige Möglichkeit Intimität zu erfahren. Diese ausgeprägte frauenverachtende Vergewaltigungskultur leben sie auch in Europa. Da dort die Strafen milde sind (in arabischen Ländern steht auf Vergewaltigung die Todesstrafe), fühlen sich viele Muslime gerade zu eingeladen in Europa, vor allem in Deutschland, sexuell zu attackieren und schlimmste Vergewaltigungen und Morde zu begehen. Dies ist mittlerweile statistisch belegt, Morde, Überfalls- und Gruppenvergewaltigungen, Raubmorde, Prostitution, Drogenhandel, Menschenhandel und zahlreiche Roheitsdelikte, sowie schwerste Verbrechen mehr werden durch Muslime ein vielfaches häufiger begangen als durch Deutsche selbst.

Quelle: Truth24.net

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Jun 16

Schon wieder Vergewaltigungsattacke durch Araber an der Dreisam in Freiburg

Symbolbild. Credits: youtube

Vergewaltigungen sind in Freiburg leider Alltag. Ein Sexualmord an der Dreisam durch Armutsafrikaner reicht wohl nicht. Freiburg ist seit dem schrecklichen Mord an einer Studentin kein bisschen sicherer geworden. Schon wieder versuchte ein Armutsaraber eine junge Frau brutal zu vergewaltigen, schon wieder an der Dreisam – keine Frau sollte hier  noch alleine spazieren

Altstadt, Dreisambrücke – Am Nachtmittag des 14.06.2018 erschien eine 27-jährige Frau bei der Kriminalpolizei in Freiburg und gab zu Protokoll, dass sie in der vorangegangenen Nacht von einem ihr unbekannten Armutsaraber beinahe vergewaltigt wurde

Nach derzeitigem Erkenntnisstand verließ die Frau am Mittwoch, 13.06.2018, kurz vor Mitternacht, zu Fuß die Innenstadt von Freiburg durch das Martinstor entlang der Kaiser-Joseph-Straße. Auf ihrem Weg hatte sie den Eindruck, dass sie offensichtlich von einer Person verfolgt wurde.

Der Muslim verfolgte die junge Frau immer und immer wieder, drohte sie zu vergewaltigen, dann attackierte er sie brutal mit massiven Schlägen, auf der Dreisambrücke

An der Fußgängerampel bei der Schreiberstraße schloss eine unbekannte männliche Person zu ihr auf und suchte den Kontakt zu ihr. Trotz des Versuchs des Mannes, die Frau verbal und auch durch Festhalten davon abzuhalten, flüchtete diese über die Dreisambrücke in Richtung Johanneskirche, an deren Ende sie dann eingeholt wurde. Dort versucht der Mann unter unmissverständlichen Äußerungen, sich an ihr zu vergehen. Unter massiver körperlicher Gegenwehr gelang es der 27-Jährigen sich loszureißen und zu flüchten.

Muslimische Armutsmigranten und Armutsafrikaner ein Vielfaches krimineller als Deutsche. Laut Statistik morden, vergewaltigen und schänden sie viel häufiger, obwohl sie einen nur kleinen Bevölkerungsanteil ausmachen

Der Mann wird wie folgt beschrieben:

– männlich, ca. 165 cm groß,

– kurze, schwarze Haare,

sprach gebrochen Deutsch,

sein Erscheinungsbild wird als „arabisch“ beschrieben,

– zur Tatzeit war er bekleidet mit einem grünen T-Shirt und einer schwarzen Hose.

Die Kriminalpolizei Freiburg hat die Ermittlungen aufgenommen.

Zeugen und mögliche Hinweisgeber werden gebeten, sich mit der Polizei unter der Rufnummer 0761 882 5777 in Verbindung zu setzen. Auch Hinweise ob und ggf. wo ein Mann, auf den die Personenbeschreibung zutrifft, sich vor der Tat aufgehalten hat oder möglicherweise aufgefallen sein könnte, sind für die Ermittler wichtig.

Quelle: Truth24.net

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Jun 16

Muslimgang attackiert 13- Jährige sexuell doch sie konnte sich retten

Afrikaner belästigen Frauen

Bad Rappenau. Eine Gang aus 3 angeblich „Jugendlichen“ attackierte ein kleines Kind sexuell, soch es konnte sich wehren

Von drei angeblich „Jugendlichen“ wurde am Donnerstagabend eine 13-Jährige in Bad Rappenau sexuell attackiert. Die Schülerin war gegen 19.30 Uhr auf dem Nachhauseweg und ging durch die Finkenstraße. Dort kamen die drei Armutsmigranten auf sie zu und sprachen sie an. Als einer sie am Ärmel fasste, stieß sie ihn weg und sagt, er solle sie in Ruhe lassen. Daraufhin begrapschte sie dieser Araber unsittlich. Sie riss sich los und rannte nach Hause. Die jungen Männer sind angeblich 13 bis 15 Jahre alt, haben alle einen dunklen Teint und sprechen schlecht Deutsch. Einer ist mollig und trug zur Tatzeit ein grünes T-Shirt. Falls das Trio noch an anderer Stelle aufgefallen ist oder jemand Hinweise auf die Jungen geben kann, sollte dies dem Polizeiposten Bad Rappenau, Telefon 07264 95900, mitgeteilt werden.

Quelle: Truth24.net

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Jun 16

Armutsmigrant fordert Sex und wedelt mit seinem Geschlechtsteil – dann folgt dreistes!

Symbolbild. Credits: youtube

Täglicher Ekelfall – vor einer Schule! Der Armutsmigrant fragt ob sie mit Sex Geld verdienen wolle, dann attackiert er die Frau mehrfach, wedelt mit dem Geschlechtsteil, setzt sich auf sie und versucht zu vergewaltigen. Dillenburg

Der Sexattacke ereignete sich am Abend des 14.06, gegen 22.30 Uhr, in Höhe des Dillenburger Gymnasiums, an dem dortigen Fußweg entlang der B277. Eine 52-jährige Frau aus Dillenburg war auf dem Heimweg, als sie im Bereich des Hofgartens, in Höhe der Johann-von-Nassau Schule, von einem Armutsmigranten angesprochen wurde. Der Mann fragte die Frau im akzentfreien Deutsch, ob sie sich etwas Geld verdienen wolle, was von dem späteren Opfer vehement verneint wurde. Die Frau ging dann weiter in Richtung ihrer Wohnung. In Höhe des Gymnasiums trat dann der Täter erneut an die Frau heran, diesmal von hinten. Das Opfer konnte erkennen, dass der Täter an seinem Geschlechtsteil manipulierte. Die Frau schrie den Mann an, dass dieser sie in Ruhe lassen soll. Sofort ergriff der Mann die Frau an beiden Armen und stieß sie zu Boden.

Erst wedelte er mit dem Geschlechtsteil und onanierte – dann stieß er die arme Frau zu Boden und fiel über sie her

Der Armutsmigrant versuchte sich auf die am Boden liegende Frau zu setzen, was ihm aber aufgrund der massiven Gegenwehr der Frau nicht gelang. Der Unbekannte ließ dann von der Frau ab und flüchtete in unbekannte Richtung. Die Frau wurde bei dem Angriff glücklicherweise nur leicht verletzt. Da die Frau während dem Übergriff ihre Brille verloren hatte, konnte sie den Täter nur vage beschreiben. Der Mann soll ein südländisches Aussehen gehabt haben. Er war ca. 30 Jahre alt und von schlanker Statur, etwa 165 cm groß und hatte sehr kurze schwarze bzw. dunkelbraune Haare. Bekleidet war er mit einer weiß/rosa karierten kurzen Hose und einem schwarzen Kapuzenpulli. Der Mann hatte akzentfrei Deutsch gesprochen. Wer Hinweise zu dem Täter geben kann, oder wem eine verdächtige Person in diesem Bereich aufgefallen ist, möchte sich bitte unter Tel.: (02771) 9070 bei der Dillenburger Kriminalpolizei melden.

Quelle: Truth24.net

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Jun 16

Syrer versucht Knaben (12) auf Supermarktstoilette zu vergewaltigen – keine Haft

Fahndungsfoto in symbolhafter Fotomontage

Sankt Augustin. Der Armutsmigrant aus Syrien soll auf der Herrentoilette eines Einkaufszentrums über den kleinen Jungen hergefallen sein, dieser konnte sich mit aller Kraft gegen die Vergewaltigung wehren

Am 14.06.2018 hat die Polizei Rhein-Sieg aufgrund eines richterlichen Beschlusses Bilder einer Überwachungskamera veröffentlicht, auf denen eine Person zu sehen ist, die einen 12-jährigen Jungen am 12.06.2018 in Sankt Augustin versucht haben soll, zu vergewaltigen. Das Kind konnte durch sein selbstbewusstes Handeln die Tat verhindern. Dem Araber gelang anschließend die Flucht vom Tatort, einer öffentlichen Toilette in einem Sankt Augustiner Einkaufszentrum.

Der Armutsaraber flüchtete nach der Tat – sofort meldete sich ein Anwalt – der mutmaßliche pädophile Sextäter durfte unter Auflagen sofort wieder auf freien Fuß

Wenige Stunden nach der Veröffentlichung meldete sich über einen Rechtsanwalt ein Mann telefonisch bei der Polizei, der angab, die abgebildete Person zu sein. Die Polizei suchte die Anwaltskanzlei umgehend auf und nahm den 22-jährigen Tatverdächtigen mit Wohnsitz in Bonn vorläufig fest. Der in Syrien geborene Migrant hat sich zu den Vorwürfen eingelassen. Die Begehung einer versuchten Sexualstraftat weist er zurück. Am Freitagvormittag wurde er einem Haftrichter vorgeführt, der einen Haftbefehl erließ, welcher unter Auflagen sofort wieder außer Vollzug gesetzt wurde. Die Ermittlungen der Kripo dauern an.

Quelle: Truth24.net

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Jun 15

Familie des Ali B. will wieder nach Deutschland um Asyl zu beantragen- kein Einreiseverbot!

Sexualmordopfer Susanna, Ali Bashar, das Sexmordmonster, in symbolhafter Fotomontage

Unfassbar. Die bereits abgelehnte Familie des Pädo- Serienvergewaltigers und Mörders Ali Bashar hat im kurdischen TV angekündigt, wieder nach Deutschland einreisen zu wollen, die Regierung weiß davon, unternimmt aber nichts. Sie rät sogar zum erneuten Asylantrag. Niemand berichtet!

Wir hatten von wenigen Tagen bereits darüber  berichtet, dass Deutschland alle illegalen abgelehnten Asylbewerber ganz Europas aufnimmt, selbst die Asylpreller, die in Deutschland mehrfach abgelehnt wurden, können unbeschränkt neue Asylanträge stellen, sobald sie Deutschland einmal verlassen haben und wieder einreisen. So dumm und fahrlässig ist diese Regierung die in Deutschland seit langem das Land innen und sicherheitspolitisch völlig destruiert.

Jeder abgelehnte Asylschmarotzer aus ganz Europa kommt nach Deutschland, jeder abgelehnte Asylpreller aus Deutschland darf nach Grenzübertritt sofort wieder einreisen und erneut Asyl beantragen – so oft er nur will

Am nun folgenden Beispiel zeigt sich die Ganze Idiotie dieses Landes in beispielhafter Weise. Die bereits seit Jahren abgelehnten Asylbewerber der Familie Bashar, die sich durch alle Instanzen klagte und seit Jahren vom deutschen Steuerzahler Geld schmarotzt und mittlerweile auch Blutopfer gekostet hat, möchte wieder in Deutschland Asyl beantragen.

Nach gut versteckten Informationen von hr-iNFO soll der ältere Bruder von Ali B. dem kurdischen TV-Sender Rudaw mitgeteilt haben, dass die Familie Bashar kurz davor ist sich wieder auf den Weg zurück nach Deutschland zu machen. Sie habe bei Ausreise –unter falschen Namen per One Way Ticket !!-  zudem nichts von dem Verbrechen des Ali Bashar gewusst. Sie sei nur so in den Irak geflogen.

Dreiste arabische Märchenststunde von 1000 und einer Nacht: 8- Köpfige Familie habe „nichts von dem Verbrechen“ bei der Ausreise gewusst, man sei nur so -unter falschem Namen per One Way Ticket! – in den Irak zurückgeflogen!

In Deutschland sei die Familie zudem „immer gut behandelt“ worden, so HR- Info in seiner Nachrichtensendung im Nachmittagsradio am Donnerstag.

Die Stadt Wiesbaden erklärte gestern, das Aufenthaltsrecht sei nach der plötzlichen Ausreise erloschen. Eine erneute Einreise sei zwar legal, jedoch nur mir gültigem Visum oder einem neuen Asylantrag möglich.

Stadt Wiesbaden nennt die beabsichtige Einreise „legal“ und weist selbst auf die Möglichkeit eines „erneuten Asylantrags“ hin. Ein Einreiseverbot wolle man nicht verhängen!

Ein Einreiseverbot sei nicht verhängt worden.

Das ist um so frecher, als die Familie angegeben hat, in dem Herkunftsland Irak verfolgt worden zu sein. Dort gibt die Familie aber nun seltsamerweise ausschweifende Interviews mit ausgerechnet den Menschen, vor denen sie angeblich flüchtete.

Großfamilie Bashars zuvor bereits abgelehnt – sie will trotzdem wieder Asyl beantragen – mit den angeblichen „Verfolgern im Irak“ gibt sie große Interviews. Macht aber nichts, es ist bekannt dass Deutschland allen Asylprellern immer wieder Asyl gewährt, man muss nur „Asyl“ sagen, dann bekommt man sofort Geld – und Neubauwohnungen

Macht aber nichts, da weltweit bekannt ist, dass Deutschland nicht nur im zweiten Weltkrieg Juden vergast hat und deshalb in Betrachtung der Muslime als besonders erstrebenswert gilt, nein es ist auch bekannt, dass Deutschland das Land ist, in dem jeder noch so bestialische arabische Mörder und Vergewaltiger einen Neustart bekommt, selbst dann, wenn er nicht mal lesen und schreiben kann – auf Kosten der deutschen Bürger, die gehen nämlich dafür arbeiten unter Verzicht auf Wohneigentum und Rente, das Geld geht nämlich für die illegalen arabischen Smartphonemigranten drauf. Täglich gibt es neue Berichte über Morde, Massenvergewaltigungen, gerade noch festgenommene Massenmörder und Terroristen bei der Anschlagsplanung. Selbst die Kriminalstatistiken zeigen das hochkriminelle Poltential dieser Migranten der Araberflut.

Deutschland ist bekannt als Land der unbegrenzten Möglichkeiten – für Massenmörder und Vergewaltiger die nicht mal lesen und schreiben können – jeder Armutsaraber  bekommt Geld  – auf Kosten der deutschen Rente und Rücklagen

So verhält es sich auch mit der Familie Bashrar. Die Großfamilie Bashar gilt seit langem als Problemfall, wie das Sozialdezernat gegenüber Focus mitteilte. Ali Bashar zählte indes eher noch zur „ruhigeren Konsorte“ dieser Familie.

„Ali Baschar zählte aus Sicht der Sozialarbeiter eher zu den ruhigen Mitgliedern der Familie.“

Quelle: Focus

Zudem sagt Dezernent Manjura gegenüber dem Magazin, die Familie sei seinem Dezernat als „problematisch und schwierig“ bekannt gewesen. „Zwei andere Geschwister des Tatverdächtigen sind immer wieder aufgefallen wegen Schlägereien, Ladendiebstählen und Schulschwänzen.“

Familie Bashar gilt bei Behörden als Problemfall – gleichwohl hat sie Ali Bashar gegenüber den Behörden verraten und damit die Auslieferung ermöglicht – darf sie deshalb wiederkommen?

Dass Pädo- Sexkillermonster konnte allerdings nur mit Hilfe der Familie selbst so schnell ausgeliefert werden. Laut BILD, hatte diese den Killer bei den Behörden verraten. Im Hintegrund zogen Seehofer und seine Parteisoldaten in enger Absrpache mit den Sicherheitsorganen die Strippen. Ist das der Grund für die Milde bei der neuen beabsichtigten Einreise nach Deutschland?

Was soll da bloß die arme Familie der ermordeten Susanna denken?

Quelle: Truth24.net

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Jun 15

Afrikaner vergewaltigt Deutsche beim Trampen „besonders schwer“ – HIV Infektion unklar

Symbolbild

Der identitätsverweigernde Schwarzafrikaner nutzte die Gutmütigkeit der armen Frau aus, diese wurde vor der Gefahr die von Armutsflüchtlingen aus Afrika ausgeht nicht gewarnt – das endete schon wieder in einer besonders bestialischen Vergewaltigung – nun muss sie auch noch um HIV bangen, die Durchseuchung in Afrika ist massiv | Homberg, Marburg

Ein ca. 25 Jahre alter Asylsuchender aus Ostafrika, dessen Herkunft nicht abschließend geklärt ist, steht im Verdacht, im Laufe des Morgens des 14.06.2018 eine 39-jährige Frau im Bereich der Feldgemarkung von Ottrau brutal geschlagen, misshandelt und vergewaltigt zu haben.

Der Armutsafrikaner ist ein notorischer Identitätspreller – niemand weiss wer er ist noch woher er kommt – aber Geldleistungen bekam er trotzdem sofort, doch die reichten dem Mann nicht, er kam auch wegen Sex nach Europa, das wurde ihm versprochen

Der Identitätspreller zählt zu den Armutsmigranten die wie fast alle – gar nicht in Deutschland sein dürften. Es sind Asyltouristen die genau dann, wenn sie in Deutschland ankommen, an einer Krankheit erleiden. Die hat sehr seltsame Symptome, die sich darin äußern, dass daran Erkrankte plötzlich ihre Pässe zerreissen und nicht mehr wissen wo sie eigentlich herkommen. Unter Armutsafrikanern hat sich das längst herumgesprochen, Deutschland ist das einzige Land das so stupide handelt und das Geld der Bürger verschwendet. Oftmals wurde ihnen neben Sozialleistungen die der deutsche Staat allen bereitwillig schenkt (auch Schwerverbrechern), zusätzlich noch zügelloser Sex mit blonden Frauen versprochen, die nur auf Afrikaner warten. Mit denen, so heisst es unter Afrikanern, kann man immer und überall Sex haben, man braucht das nur zu fragen.

Nach dem bisherigen Ergebnis der Ermittlungen geht die Polizei davon aus, dass die Frau den Armutsmigranten in ihrem Pkw mitgenommen hatte, wo es schon während der Fahrt zu ersten sexuellen Attacken des Asylbewerbers kam. Im weiteren Verlauf soll der Schwarzafrikaner die arme Frau in der Feldgemarkung von Ottrau gegen deren Willen entkleidet und anschließend unter massiver Gewaltanwendung den Geschlechtsverkehr an ihr vollzogen haben.

Im Zuge der sofort eingeleiteten polizeilichen Fahndungsmaßnahmen konnte das Sexschwein gestern Nachmittag in Tatortnähe aufgrund von Hinweisen aus der Bevölkerung festgenommen werden.

Der Armutsmigrant befindet sich inzwischen aufgrund eines von der Staatsanwaltschaft Marburg beantragten Haftbefehls wegen des dringenden Tatverdachts der besonders schweren Vergewaltigung sowie der Körperverletzung in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen zum genauen Tathergang dauern an.

Armutslfüchtlinge aus Afrika ein vielfaches krimineller als Deutsche. Mit den Afrikanern kommen auch die Seuchen nach Europa. HIV Durchseuchungen in der Subsahara von über 90%. AIDS hat als Todesursache Nummer 1 den natürlichen Tod in Afrika abgelöst.

Afrikaner vergewaltigen, ermorden und schänden nicht nur viel häufiger als Deutsche, wie neuen Statistiken zu entmehmen ist, mit den Afrikanern kommen die Seuchen wie HIV und Hepatitis C, aber auch die unfassbaren Roheitsdelikte mitten nach Europa, insbesondere nach Deutschland. In der Subsahara sind ganze Gegenden zu 90% mit HIV infiziert. Die Durchseuchung ist so groß, dass AIDS den natürlichen Tod als Todesursache Nummer 1 verdrängt hat.

Auch die Arme Frau muss nun um eine HIV Infektion bangen.

Quelle: Truth24.net

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Jun 15

Lehrerin liest voll verschleiert aus Koran vor

Am Donnerstag ist eine Berner Berufsschullehrerin im Nikab im Unterricht erschienen. Sie wollte so den Schülern «kulturelle Vielfalt» und den Islam näher bringen.

«Sie kam ohne Ankündigung voll verschleiert in die Klasse und begann, aus dem Koran vorzulesen», heisst es aus der Schülerschaft der Gewerblich-Industriellen Berufsschule Bern (Gibb). Am Donnerstagmorgen überraschte eine Lehrerin im Fach Allgemeinbildung rund zwanzig Schüler einer Klasse mit Fachrichtung Architektur mit ihrem ungewöhnlichen Auftritt. «Sie meinte es ernst. Es ging darum, den Koran als gut darzustellen», so die Version aus Schülersicht. Die Lehrerin las deshalb daraus vor und liess rund zwanzig Minuten lang «Gebetsmusik» laufen.

«Sie kam ohne Ankündigung voll verschleiert in die Klasse und begann, aus dem Koran vorzulesen», heisst es aus der Schülerschaft der Gewerblich-Industriellen Berufsschule Bern (Gibb). Am Donnerstagmorgen überraschte eine Lehrerin im Fach Allgemeinbildung rund zwanzig Schüler einer Klasse mit Fachrichtung Architektur mit ihrem ungewöhnlichen Auftritt. «Sie meinte es ernst. Es ging darum, den Koran als gut darzustellen», so die Version aus Schülersicht. Die Lehrerin las deshalb daraus vor und liess rund zwanzig Minuten lang «Gebetsmusik» laufen.

Quelle: 20min

Jun 14

Lehrer berichten: Fastenmonat Ramadan – Kinder „völlig geschwächt“

Über groteske Zustände während des Ramadan berichten nun erstmals heimische Lehrkräfte: Betroffen sind Kinder, die vom Fasten völlig geschwächt im Unterricht sitzen. Und damit nicht genug: Viele hätten Kreislaufprobleme, weil sie sich nicht trauen würden, Wasser zu trinken, wie Insider gegenüber ServusTV aufdecken.

Im Jahr 2018 fällt der muslimische Fastenmonat Ramadan in die Zeit zwischen 16. Mai und 14. Juni und geht somit am Donnerstag zu Ende. Für viele Kinder endet damit eine Zeit der physischen Entbehrungen, die bisweilen gesundheitlich höchst bedenkliche Ausmaße annehmen, wie es an vielen Schulen beobachtet wird. „Ich hatte einen Schüler, der ist mir umgekippt“, sagt eine Lehrerin, die anonym bleiben möchte. Sie unterrichtet zehn- und elfjährige Kinder. Teilweise würden die Schüler im Unterricht einfach einschlafen, berichtet sie.

 

Eltern fördern eisernes Durchhalten
Die Kinder verzichten 17 Stunden lang auf Essen und Trinken. Hinzu kommen auch unregelmäßige Schlafphasen, da oftmals die Eltern ihre Kinder mitten in der Nacht aufwecken, um zu essen. Angestachelt würde dieses extreme Verhalten oft noch damit, dass die Eltern ihren Sprösslingen für das eiserne Durchhalten z. B. mehr Taschengeld versprechen.

Ein Vater habe seinen Sohn vom Unterricht entschuldigt, weil er „zu müde sei, am Unterricht teilzunehmen“. Die Lehrer kennen das schon aus den vergangenen Jahren und erstatten dann Anzeige beim Jugendamt, weil es unentschuldigtes Fernbleiben vom Unterricht ist.

Quelle: Kronenzeitung

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