Es erscheint bizarr, ist aber trotzdem Realität: Die derzeitigen Einreiseverbote an Deutschlands Grenzen aufgrund der Coronakrise gelten nicht für Asylbewerber. Das erfuhr die JUNGE FREIHEIT aus dem Bundesinnenministerium. Seit Anfang der Woche kontrolliert Deutschland seine Grenzen zu Frankreich, der Schweiz und Luxemburg. Ohne triftigen Grund darf kein Ausländer mehr einreisen. Ausnahmen gibt es für Warenverkehr …
In Deutschland fehlen Millionen Schutz-Masken, Ärzte behandeln Corona- Patienten gänzlich ohne Mundschutz. Der Gesundheitsminister verschenkt die fehlenden Masken aber an Italien. Auffällig: Ganz normale italienische Bürger verfügen über solche Masken. Keine Frage, die Seuche grassiert in Italien am stärksten, Hilfe ist angesagt und angebracht. Die Frage ist nur, wer die Hilfe leisten kann und woher …
Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner schlägt den Einsatz von Asylbewerbern auf deutschen Feldern vor. Sie sollen den Wegfall von Saisonarbeitskräften abfedern. Sie fordert, ihnen die Arbeitsaufnahme zu erlauben. Um den akuten Mangel an osteuropäischen Saisonarbeitskräften in der Landwirtschaft abzumildern, schlägt Bundesagrarministerin Julia Klöckner (CDU) den Einsatz von Asylbewerbern vor. „Eine weitere Option zur Unterstützung landwirtschaftlicher Betriebe könnte […]
Lebenslange Haft: Ali K. (44) ist der Mörder von Georgine Krüger (14). Die Schülerin verschwand 2006 spurlos. Jetzt verurteilte das Landgericht nach 46 Prozesstagen ihren Nachbarn aus der Stendaler Straße in Moabit. Richter Michael Mattern: „Er hat Georgine vergewaltigt und sie erwürgt, um das zu verdecken.“ Ali K. zeigte keine Regung, kein Gefühl. Er schwieg in …
Der Tatort der blutigen Axtattacke in Schwabing: Die Kreuzung der Gernotstraße an der Ecke Burgunderstraße. Foto: Daniel von Loeper Am Sonntag hat ein Fußgänger einen Autofahrer mit einem Beil schwer verletzt. Zwei Tage später konnte die Polizei den Verdächtigen finden und festnehmen. Schwabing – Was für ein Horror. Ein Fußgänger läuft einem Autofahrer an einer Kreuzung …
So viele Mängel – und trotzdem finanziert die Stadt einen Islam-Kindergarten in Wien-Meidling munter weiter. Dabei verheimlichen die Betreiber gar nicht, was sie vorhaben. Im pädagogischen Konzept ist zu lesen: „Unser Tun und Wollen dient Allahs Wohlgefallen.“ Ziel: „Die Schönheit des Islam zum Funkeln zu bringen.“
Auch die „Krone“ hat bereits über den Kindergarten Isma berichtet. Die Stadt weiß also um die Einrichtung. Und hat bei mehreren Kontrollen schon selbst eine Mängelliste erstellen können. Die da lautet:
Der fünfjährige Diensterfahrungsnachweis der Leiterin konnte nicht vorgezeigt werden.
Bei der Anwesenheitsliste der Kinder war nicht ersichtlich, weshalb die Kinder im verpflichtenden Kindergartenjahr dem Kindergarten fernblieben.
Mangelnde Hygiene. Zudem war der Wirtschaftsraum, in dem sich auch Reinigungsmittel befanden, nicht versperrt.
Der Kindergarten Isma: Viele Mängel und viel Steuergeld Bild: Tomschi Peter
Kindgerechte Religionsvermittlung „wird genau überprüft“
„Wenn sich ein Kindergarten zur religiösen Erziehung bekennt, dann muss er im pädagogischen Konzept angeben, was er unter einem islamischen Kindergarten versteht“, heißt es aus dem Büro von Bildungs- und Integrationsstadtrat Jürgen Czernohorszky (SPÖ) dazu. „Dies wurde zuvor nicht so gehandhabt, es gab Religionsvermittlung in Unterrichtsform. Nach Einschreiten der MA 11 wurde dies geändert, Religionsvermittlung findet jetzt nach einem Konzept kindgerecht statt. Das wird auch genau überprüft.“ Es gab sogar schon einen temporären Förderstopp, weil 2017 Monatsabrechnungen nicht rechtzeitig übermittelt wurden.
Und trotzdem: Für den Kindergarten gibt es nach all diesen Mängeln eine ordentliche Finanzspritze. Pro Jahr sind es 200.000 Euro. Die ÖVP stellt deswegen jetzt eine genaue Anfrage zum Kindergarten.
Zahl der Kinder im Islamunterricht steigt
Wie viele Kinder besuchen in Wien eigentlich den islamischen Religionsunterricht? Aktuelle Zahlen belegen: Es werden immer mehr. Waren es im Jahr 2010 noch 14.800 Schüler, wurden im Vorjahr bereits mehr als 19.500 Kinder gezählt. Das sind 18,6 Prozent aller Schüler. Kontinuierlich ist die Zahl jener Kinder in den Wiener allgemeinbildenden Pflichtschulen angestiegen, die den islamischen Religionsunterricht besuchen. Mittlerweile sind es eben fast 20.000 Heranwachsende von insgesamt 105.000 Schülern in ganz Wien. Wichtig: Bei dieser Erfassung ist die Unterstufe der Wiener AHS noch nicht berücksichtigt.
Derzeit sind an Wiener Schulen 214 islamische und zehn alevitische Religionslehrer angestellt. In einer Anfrage aus dem Büro von Czernohorszky heißt es: „Der Unterricht findet in Wien in deutscher Sprache statt. Dem Stadtschulrat sind keine öffentlichen Schulen bekannt, an denen der Unterricht in Arabisch abgehalten wird.“
Der Angeklagte (19) mit seinem Verteidiger Tobias Westkamp im Kölner Landgericht. Foto: EXPRESS
Er muss nicht ins Gefängnis! Ahmet R. (19, Name geändert), der in Bergisch Gladbach durch eine brutale Attacke den Tod des zweifachen Familienvaters Thomas K. (40) verursacht hatte, hat beim Prozess um Körperverletzung mit Todesfolge zwei Jahre Haft auf Bewährung bekommen.
Das verkündete die Vorsitzende Richterin Ulrike Grave-Herkenrath (61) am Donnerstag im Kölner Landgericht.
Aus nichtigem Anlass zugeschlagen
Aus völlig nichtigem Anlass hatte der Kölner den Mann, den er gar nicht kannte, im August vergangenen Jahres in der Innenstadt von Bergisch Gladbach attackiert. Ahmet R. und seine Kumpels hatten sich mit dem späteren Opfer und dessen Begleitung angelegt.
Kölner Express Thomas K. (40) starb nach der Attacke in Bergisch Gladbach.Foto: Carsten Rust
Um sich Respekt vor seinen Freunden zu verschaffen, habe er Thomas K. attackiert, hatte der Angeklagte im Prozess gesagt. K. krachte nach einem gezielten Schlag auf den Boden, brach sich den Schädel. Er verstarb einen Tag nach dem Angriff in der Klinik in Köln-Merheim.
Kumpels hatten den Täter gefeiert
Die Freunde hatten den Schläger nach der Tat noch gefeiert. „Mitleid, Trauer und Entsetzen über den Tod eines Familienvaters war ihnen fremd“, sagte Opfer-Anwalt Karl-Christoph Bode.
Die Kinder (9, 13) des Opfers hatten den Prozess teilweise mitverfolgt. Als Fotos des sterbenden Vaters im Gerichtsaal thematisiert wurden, hatten sie auf Anraten eines Psychologen den Raum verlassen.
Sohn (13) beim Urteil im Saal
Der 13-jährige Sohn des Opfers bestand allerdings darauf, Plädoyers und Urteilsverkündung im Gerichtssaal zu hören. Dessen Anwältin Dr. Dr. Beate Grün aus Nürnberg hatte den Angeklagten scharf kritisiert, sich im Vorfeld des Prozesses nie um die Belange der Kinder gekümmert zu haben.
Verteidiger Tobias Westkamp hatte dazu erklärt, sein Mandant habe erst sehr spät realisiert, durch sein Verhalten den Tod eines Menschen verursacht zu haben.
Mit Phantombildern fahndet die Polizei nach zwei unbekannten Männern. Ihnen wird vorgeworfen, einen Kölner (30) am 14. April vor dem „Bauhaus“ in Köln-Eil zunächst verbal bedroht zu haben. Später soll der Haupttäter eine Gaspistole aus dem Hosenbund gezogen, auf den Boden gerichtet und drei Schüsse abgegeben haben.
Was war passiert?
Gegen 15.45 Uhr hatte der 30-Jährige den Unbekannten Frankfurter Straße Ecke Theodor-Heuss-Straße versehentlich beim Abbiegen die Vorfahrt genommen. In ihrem blauen VW Kombi folgte das Duo dem 30-Jährigen zum Parkplatz an der Theodor-Heuss-Straße 80. Mit den Worten „Beim nächsten Mal knallen wir dich ab! Du kannst dir nicht alles erlauben!“ bauten sie sich vor dem Kölner auf, der neben seinem roten Ford Fiesta stand.
Beschreibung:
Der Schütze hatte zur Tatzeit einen Dreitagebart und war mit einem schwarzen T-Shirt bekleidet. Sein Begleiter trug ein weißes T-Shirt. Nach den Schüssen fuhren die kräftigen Männer in Richtung Humboldtstraße.
Hinweise zu den dunkelhaarigen und etwa 1,70 Meter großen Männern nimmt das Verkehrskommissariat 2 unter der Rufnummer 0221 229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de entgegen. (Quelle: Polizei)
Landwirte haben derzeit Probleme, arbeitswillige Erntehelfer zu bekommen. „Flüchtlinge“ fühlen sich dazu „nicht in der Lage“. Foto: Martin Dürrschnabel /wikipedia Commons / (CC BY-SA 3.0)
Hieß es vor kurzem noch, die hereinströmenden „Flüchtlinge“ seien überwiegend „Fachkräfte“, die wir so dringend benötigen, um unseren Wohlstand aufrecht erhalten zu können, so bietet sich uns jetzt uns ein völlig anderes Bild. Während die führenden DAX-Konzerne mittlerweile eingestehen, dass sich aus den hunderttausenden Neuankömmlingen praktisch kein für sie sich geeignetes Personal rekrutieren lässt, haben auch die Landwirtschaftsbetriebe erkannt, dass diese „Fachkräfte“ nicht einmal als Erntehelfer zu gebrauchen sind.
Um nicht in den Verdacht zu geraten, hier „rechtsextremes“ Gedankengut zu verbreiten, welches geeignet wäre, vermeintliche künftige Pensionszahler als Taugenichtse darzustellen, wollen wir einen Artikel der Welt dazu unter die Lupe nehmen. Dort ist Unglaubliches zu lesen.
Wegen fehlender Erntehelfer verfaulen jetzt die Erdbeeren
Unter der Überschrift „Wegen fehlender Erntehelfer verfaulen jetzt die Erdbeeren“ berichtet die Zeitung, dass die Hilfsarbeiter aus Osteuropa, die jahrelang die Ernte in Deutschland besorgten, dank guter Konjunktur in ihren Heimatländern bleiben – die Folgen:
Durch Arbeitslose oder Migranten lassen sie sich kaum ersetzen … Im Verband Süddeutscher Spargel- und Erdbeeranbauer (VSSE) registrierten laut einer Umfrage zwei Drittel der Betriebe einen mäßigen oder sogar deutlichen Rückgang bei der Verfügbarkeit von Saisonkräften…Manchen Erdbeer-Bauern in Deutschland bleibt schon jetzt nichts anderes übrig, als Teile ihrer Ernte hängen und verfaulen zu lassen.
Und weiter kann man in der genannten Zeitung lesen, dass Versuche, anerkannte Flüchtlinge bei der Ernte einzusetzen, „keine positiven Ergebnisse“ brächten, so der Hauptgeschäftsführer des landwirtschaftlichen Arbeitgeberverbands GLFA, Burkhard Möller. Auch Simon Schumacher, Geschäftsführer beim VSSE, kennt kaum einen Betrieb, der weiterhin „Flüchtlinge“ beschäftigt – trotz der Bereitschaft und Versuche einiger Unternehmen in der Vergangenheit.
Angemessener Stundelohn nicht attraktiv genug
Trotz eines Stundenlohnes von 8,84 Euro seien die Leute „nicht in der Lage, acht Stunden lang hart zu arbeiten“. Wozu auch, wo man auch ohne eine Leistung zu erbringen, hier per Rundum-Gratis-Versorgungspaket durchgefüttert wird? Vor diesem Hintergrund ist es auch verständlich, als vor zwei Jahren Portugal 8.000 Leute aus Idomeni als Landarbeiter aufnehmen wollte, wobei sich gerade einmal 200 Personen meldeten. Sehr zur Freude der NGOs damals, die Idomeni bekanntlich weiter als Einfallstor für Mitteleuropa tränenreich „aufbauten“.
„Flüchtlinge“ wollen sich lieber „in städtischen Regionen aufhalten“
Möller führte auch an, dass die „Flüchtlinge“ sich lieber in städtischen Regionen aufhalten wollen, als auf Höfen während der Saison. Das ist durchaus verständlich und auch nachvollziehbar, jedoch der angegebene Grund, warum dem so sei, hat es in sich. Und den muss man sich erst auf der Zunge zergehen lassen. Wir zitieren wieder wörtlich:
VSSE-Geschäftsführer Schumacher hat von seinen Betrieben auch die Rückmeldung erhalten, dass Flüchtlinge eine dauerhafte Integration anstrebten und daher unzufrieden waren mit der Saisonarbeit. Auch sei die Sprache ein Problem: Viele wollten lieber Deutsch lernen, auf den Feldern werde aber zumeist rumänisch oder polnisch gesprochen.
Ukrainer, Serben und Rumänen sollen jetzt einspringen
Viele Landwirte würden wegen der drohenden Engpässe neben Serben und Rumänen künftig gerne Arbeitskräfte in der Ukraine anwerben. Die Bauern hätten dann wieder genug Arbeitskräfte, die „Flüchtlinge“ könnten in „städtischen Bereichen“ intensiv Deutsch lernen und an ihrer Integration arbeiten, und wir dürfen uns weiter auf künftige bildungshungrige Fachkräfte freuen: eine „Win-win-Situation“ für alle Beteiligten. Scheinbar.
Das Bremer Bamf soll die Herkunft von Asylbewerbern manipuliert haben. Quelle: dpa
Die Negativschlagzeilen um das Bremer Bundesamt für Migration und Flüchtlinge reißen nicht ab. Die Behörde soll kräftig manipuliert und Rumänen zu Syrern getrickst haben. So sollten die Asylbewerber Zugang zu Sozialleistungen bekommen.
Hannover. Die Schummelei geht aus einem 40-seitigen Sonderbericht hervor, wie die „Bild“-Zeitung berichtet. Demnach habe das Bremer Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) unter anderem Asylbewerber aus Rumänien zu Syrern gemacht, „damit diese Sozialleistungen kassieren können“.
Zunächst seien dazu die gefälschten Pässe der Asylbewerber von Anwaltskanzleien beglaubigt worden. Obwohl die Prüfung auf Echtheit die Aufgabe des Bundesamtes ist, soll die ehemalige Chefin der Bremer Außenstelle, Ulrike B., die Pässe akzeptiert haben. Die Originaldokumente seien nicht angefordert worden.
Identität „klar festgestellt“
Im Anschluss soll der Anwalt des vermeintlichen Syrers einen Asylantrag beim Bamf gestellt haben. Der Asylbewerber selbst musste bei der Behörde nicht erscheinen. Demnach seien auch keine Fingerabdrücke genommen worden. Nach einem Aktenvermerk durch die Bamf-Chefin, die Identität sei „klar festgestellt“ und müsse nicht geprüft werden, sei das Verfahren eingestellt worden.
Die Leiterin der Bremer Außenstelle habe schließlich einen Mitarbeiter angewiesen, den Asylbewerber als Flüchtling anzuerkennen.
Im April war bekannt geworden, dass die Bremer Bamf-Außenstelle zwischen 2013 und 2016 in mindestens 1200 Fällen Asylanträge zu Unrecht bewilligt haben soll. Gegen die frühere Leiterin der Behörde und weitere Beschuldigte wird deshalb ermittelt. Die FDP fordert einen parlamentarischen Untersuchungsausschuss.
Massenansturm auf Ceuta: Etwa 400 Migranten versuchen in der Nacht über den sechs Meter hohen Zaun von Marokko auf spanisches Gebiet zu kommen. Mehrere Menschen wurden verletzt. Die Sicherheitskräfte griffen hart durch.
Am Grenzzaun der spanischen Nordafrika-Exklave Ceuta ist es am Mittwoch erstmals seit sieben Monaten zu einem Massenansturm afrikanischer Migranten gekommen. Etwa 400 Menschen hätten versucht, über den sechs Meter hohen doppelten Zaun zu klettern, berichtete die Nachrichtenagentur Europa Press unter Berufung auf die spanische Zivilgarde. Marokkanischen und spanischen Sicherheitskräften sei es gelungen, die meisten von ihnen abzuwehren, hieß es.
Sechs verletzte Migranten hätten medizinisch betreut werden müssen, drei von ihnen seien ins Krankenhaus gebracht worden, teilte das Rote Kreuz auf Twitter mit.
In den vergangenen Jahren gab es immer wieder solche Massenanstürme, bei denen oft auch Sicherheitskräfte verletzt wurden, die versuchten, die Menschen abzuwehren. Zuletzt hatten im Dezember 2017 rund 700 Afrikaner den acht Kilometer langen Grenzzaun zwischen Marokko und Ceuta gestürmt.
Spanien verfügt in Nordafrika über zwei Exklaven, die beide von Marokko beansprucht werden: Ceuta an der Meerenge von Gibraltar und das 250 Kilometer weiter östlich gelegene Melilla.
Am Mittwoch kam es in der Erstaufnahmeeinrichtung in Waldkraiburg zu einem Großeinsatz der Polizei. Er dauerte bis in die Nacht hinein. Spezialkräfte stürmten das Gebäude.
Update 11.26 Uhr: Polizei schildert die Ausschreitungen
Nun äußert sich das Polizeipräsidium Oberbayern Süd zu den Ausschreitungen in der Asylunterkunft. Demnach sollten am Vormittag auf Anordungung der Regierung von Oberbayern illegal angeschlossene Kühlschränke in den Zimmern der Einrichtung durch die Leitung der Einrichtung und den Sicherheitstdienst entfernt werden. Eine 24-jährige Bewohnerin war damit offensichtlich nicht einverstanden und sorgte gemeinsam mit weiteren Bewohnern für erhebliche Unruhen in der Unterkunft. Diese konnte die Polizei zunächst mit Unterstützung der benachbarten Dienststellen beruhigen.
Aufgrund dieses Vorfalls sollte die 24-Jährige in eine andere Einrichtung verlegt werden. Nachdem sie am Nachmittag darüber informiert wurde, kam es zu einer aufgebrachten Stimmung und massiven Ausschreitungen. Die eingesetzten Polizeibeamten wurde unter anderem mit Steinen und Flaschen angegriffen. Es kam dabei zu verschiedenen Sachbeschädigungen innerhalb der Einrichtung, ein Feueralarm wurde offensichtlich mutwillig ausgelöst. Mit starken Polizeikräften des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd, der Bayerischen Bereitschaftspolizei und der Bundespolizei gelang es schließlich, die Lage zu befrieden. Die 24-jährige Bewohnerin wurde mit richterlicher Bestätigung in Gewahrsam genommen.
Am Abend heizte sich die Stimmung unter den Bewohnern erneut auf und es kam zu massiven Auseinandersetzungen, bei denen auch Messer verwendet wurden. Ein 29-jähriger Bewohner musste mit einer Stichverletzung am Oberkörper in ein Krankenhaus geflogen werden. Ein Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes erlitt eine Schnittwunde am rechten Arm, ein weiterer blieb nur auf Grund der getragenen Schutzweste unverletzt. Drei Bewohner mussten mit leichten Verletzungen ambulant behandelt werden.
Die Ermittlungen der Kriminalpolizei Mühldorf zum genauen Ablauf der Auseinandersetzungen und zum versuchten Tötungsdelikt dauern an. Ein mutmaßlicher Tatverdächtiger konnte festgenommen werden, drei weitere Bewohner wurden vorläufig in Gewahrsam genommen.
Harald Pickert, Polizeipräsident von Oberbayern Süd, betont:“Für uns hat der Schutz der überwiegend friedlichen Bewohner der Unterkunft oberste Priorität. Deshalb werden wir Gewaltexzessen, wie am gestrigen Abend in Waldkraiburg, in keinster Weise dulden. Wir setzen alle uns zur Verfügung stehenden rechtlichen und personellen Mittel ein, um diese zu unterbinden.“
Noch in der Nacht ist Waldkraiburgs Erster Bürgermeister Robert Pötzsch von einer auswärtigen Fortbildung in seine Stadt gereist, um sich selbst ein Bild von den Geschehnissen zu machen. Wie innsalzach24.de* berichtet, fordert Pötzsch nun einen runden Tisch mit Verantwortlichen der Regierung von Oberbayern sowie dem Polizeipräsidium Oberbayern Süd, nachdem es wiederholt zu größeren Polizeieinsätzen in der Erstaufnahmeeinrichtung gekommen ist. Es solle eine dauerhafte Lösung gefunden werden – auch im Interesse der einheimischen Anwohner.
Erstmeldung: 6.30 Uhr
Waldkraiburg – Durch die Bewohner wurden Fenster mit Feuerlöschern eingeschlagen und daraufhin Möbel aus dem Gebäude geworfen. Später seien nach Informationen unserer Redaktion sowie von innsalzach24.de* Asylbewerber aufeinander losgegangen. Eine Person musste mit schweren Stichverletzungen am Rücken mit einem Rettungshubschrauber in eine Münchner Klinik abtransportiert werden. Nach Polizeiangaben gibt es zwei weitere Verletze.
Gegen 11 Uhr vormittags begannen die Randale. Am Abend stürmten dann Spezialkräfte der Polizei das Gebäude. Der Einsatz dauerte bis tief in die Nacht. Zuvor war eine Hundertschaft der Polizei an der Einrichtung eingetroffen. Nach Informationen des Bayerischen Rundfunks wurden Einsatzkräfte aus ganz Süd- und Ostbayern in die Inn-Stadt beordert.
Für die Feuerwehren rund um Waldkraiburg wurde Großalarm ausgelöst, nachdem es hieß, dass es im Gebäude brennen soll.
Kühlschränke als Auslöser?
Weiter meldet innsalzach24.de*, der Auslöser für die Tumulte sei gewesen, dass den Asylbewerbern Kühlschränke weggenommen wurden. Anlass für diese Maßnahme soll das Horten von Lebensmitteln darin gewesen sein. Dadurch hätten die Bewohner das Essen in der Gemeinschaftsunterkunft verweigert.
Die ermordete Susanna Feldmann, ihr pädophiler Peiniger in symbolhafter Fotomontage
Wiesbaden. Gegen den irakischen Intensivstraftäter wird bereits wegen Vergewaltigung einer 11 Jährigen ermittelt, der abgelehnte Asylbewerber konnte dennoch weiter vergewaltigen, hier gemeinschaftlich mit einem türkischen Armutsflüchtling (35), danach ermordeten die Muslime die kleine Susanna bestialisch und verscharrten sie in einem abgelegenen Gelände. Die gesamte Täter- Familie konnte mit Hilfe der irakischen Regierung ungehindert per One Way Ticket aus Deutschland ausreisen. Zahlung: Cash!
Wie wir gestern bereits als eine der ersten Newsmagazine berichtet haben, reisst die Serie der Sexual- und Mordverbrechen durch Afrikanische und Arabische Armutsflüchtlinge nicht ab. Schon wieder wurde ein kleines Mädchen bestialisch vergewaltigt und danach kaltblütig ermordet. Mehrere Bekannte der kleinen Susanna waren wohl eingeweiht und wussten über den Mord des Mädchens Bescheid.
Mehrere Bekannte des Mädchens und scheinbar zahlreiche Armutsmigranten im Asylantenheim wussten über den Mord seit Wochen bescheid
Die Muslime zerrten die Kleine gewaltsam in ein abgelegenes Gelände, vergewaltigten es gemeinschaftlich, danach erwürgten sie das Kind und prügelten mit einem Ast auf das Mädchen ein, bis sie endlich erlöst wurde. Der Fundort befindet sich in einem schwer zugänglichen Gelände im Bereich der Gemarkung „Unterm Kalkofen“. Dort hat sie der Muslimmob nach der brutalen Vergewaltigung in ein Erdloch geworfen und dann verscharrt.
Hinweise einer Bekannten der Ermordeten führten zur Absuchung des Geländes. Die Hinweisgeberin sei bislang nicht vernommen worden, da sie „sich auf einem Tagesausflug“ befunden habe
Hinweise einer Bekannten der Ermordeten führten zur Absuchung des Geländes. Die Hinweisgeberin sei bislang nicht vernommen worden, da sie „sich auf einem Tagesausflug“ befunden habe, so die Polizei und Staatsanwaltschaft Wiesbaden, bei der heutigen Pressekonferenz.
Der Iraker ist ein polizeibekannter Polizeianspucker, pädophiler Vergewaltiger, Messermann und Gangprügelknabe – zahlreiche Opfer bekannt
Der Armutaraber hat so einiges auf dem Kerbholz, es liegen diverse Verfahren in der Schublade, einer wegen Vergewaltigung einer 11 Jährigen, zahlreiche Gewaltattacken im Mob, Pöbeleien in der Innenstadt, Raub mit Messer, unerlaubter Waffenbesitz, sogar eine Polizeibeamtin soll er unvermittelt attackiert und bespuckt haben
Bei dem Mädchen handelte es sich offenbar um eine Jüdin, der Zentralrat der Juden veröffentlichte zwischenzeitlich eine Kondolenz – Pressemitteilung.
Das Kind Susanna war Jüdin – der Zentralrat der Juden bestätigt dies
Ein dreizehnjähriger sogenannter „Flüchtling“ habe die Polizei jedoch über den Fundort und den Täter informiert. Zuvor hatte der Armutsmigrant „Bashar“ offenbar mit seiner Tat herumgeprahlt, unter anderem soll er das dem 13 Jährigen selbst erzählt haben.
Dem irakischen Mörder gelang es offenbar in Folge mit seiner 8 Köpfigen Familie völlig ungehindert auszureisen, vor allem deshalb, weil es die Polizei unterlassen hat, zum Zwecke der Veruschung – nach dem Araber öffentlich zu fahnden. Bis gestern gab es keinerlei Hinweise zu den Tatverdächtigen. Erst als es bereits anderweitig an die Presse gelangt ist, machte die Polizei Angaben.
Zur Ausreise seien sogenannte „Laissez-Passer“ Dokumente vom irakischen Konsulat ausgestellt worden, jedoch unter völlig anderen Namen, scheinbar unter den wirklichen Namen der Armutsmigranten. Sie hatten wie die meisten Armutsaraber (über 80%) falsche Identitäten angenommen, als sie nach Deutschland einreisten. Da in Deutschland niemand diese Identitäten prüft, lebten sie über 2 Jahre unbehelligt mit den falschen Dokumenten in Deutschland.
Die Irakische Regierung erstellte Ersatzpapiere unter völlig anderen Namen, damit konnte die Familie per One Way Tickets die sie für über 10.000 Euro in Cash bezahlt hatte ausreisen – den dummen deutschen Beamten fielen die unterschiedlichen Namen gar nicht auf – eine Fahndung gab es da auch noch nicht
Ersatzpapiere können auch durch deutsche Behörden ausgestellt werden, jedoch behauptet die lügende Bundesregierung weiterhin, ohne gültigen Pass könne man nicht abschieben.
Diese Papiere können auch in Deutschland durch deutsche Behörden ausgestellt werden, jedoch weigert sich die Bundesregierung, die illegalen Araber heim zu senden.
Bei der Familie lagen jedoch Pässe vor. Sie versuchte sich seit Jahren Asyl zu erschleichen. Erst behauptete der Verdächtige der angeblich Ali Bashar heissen soll und der genauso wie sein Mittäter über die Landeserstaufnahme in Gießen kam, in der Heimat erwarteten ihn Folter und Mord seitens des dortigen Regimes. In einer weiteren Angabe sagte er, dass er durch die PKK verfolgt würde.
Fahndung nach Ali Bashar – ob er wirklich so heisst muss bezweifelt werden – aber das interessiert die Polizei nicht, die fahndet eh nur ProForma
Fahndungsfoto Polizei
Das BAMF glaubte dem Armutsaraber aber nicht, dennoch fand sich ein schlauer Anwalt der anti- abschiebe und Asylindustrie, der die gesamte Familie durch sinnfreie Klageverfahren formaljuristisch in Deutschland hielt. Ähnlich verhielt es sich bei seinem türkischen Mittäter, der ebenso angab, in der Türkei sei er Folter und Verfolgung ausgesetzt. Dieser wurde allerdings tatsächlich sogar als Asylant anerkannt. Interessant, denn die Türkei wollte ja demnächst der EU beitreten, die Beitrittsverhandlungen sind bis heute am laufen. Nun nimmt Deutschland also auch von dort angebliche Asylanten auf.
Ebenso interessant scheint es, wie schnell solche Lügengeschichten über Folterung und Morddrohungen verpuffen, denn diese irakische Regierung, die den Araber angeblich ermorden wollte, hat der gesamten Familie nun bereitwillig zur Flucht verholfen. Ausreisen: geht doch!
So sieht es bei einem Großteil der hier illegal massenhaft eingewanderten Armutsmigranten aus, die weder lesen noch schreiben können, sie alle haben solche Lügengeschichten auf Lager, die Deutschen sind nur zu dumm sie an der Grenze abzuweisen. Das Recht dazu hätten sie, denn bei den Nachbarstaaten über die sie einreisen handelt es sich um sichere EU Länder, Asyl darf laut Gesetz gar nicht gewährt werden, allerdings hat die Bundesregierung dieses Gesetz seit 2015 ausgehebelt. Wie es scheint, dauerhaft, wohl bis alle Deutschen vergewaltigt, ermordet oder zumindest durch Geburten „herausgezüchtet wurden“. Denn statistisch ist belegt, dass Muslime sowohl die Deutschen mit der massiv hohen Geburtenrate verdrängen, als auch für den Anstieg der massivsten Gewaltverbrechen verantwortlich sind.
Ausgeprägte Mord und Vergewaltigungskultur in den arabischen Ländern – verächtliches Frauenbild – Vergewaltigungsofper müssen ihre Peiniger heiraten um nicht gesteinigt zu werden und die Ehre wieder herzustellen
Gruppenvergewaltigungen, Raubmorde, Überfallsvergewaltigungen und Messermordattacken an Säuglingen, Frauen, Männern, Bewusstlosen und Rentnern haben seit der anhaltenden afrikanischen Araberflut extrem zugenommen und diese Taten werden laut Landes und BKA Statistik ganz überwiegend durch Muslime und Afrikaner begangen, obgleich diese Bevölkerungsgruppe nur einen kleineren Teil der Bevölkerung ausmacht, dies ist letztes Jahr aufgeflogen. Nach Veröffentlichung der BKA- Statistik 2016 musste das selbst die Politik zugeben.
Quelle: Truth24.net
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Dänische Polizisten kontrollieren am Grenzübergang die Fahrzeuge in Richtung Norden.
Dänemark will abgewiesene Asylbewerber an einem „nicht sonderlich attraktiven“ Ort in Europa, außerhalb Dänemarks unterbringen. Dieser Plan, den der dänische Regierungschef Lars Lökke Rasmussen am Dienstag vorstellte, wirft viele Fragen auf.
Aber er ist kaum verwunderlich angesichts einer seit Jahren immer schärferen Asylpolitik des skandinavischen Landes. Und er fällt in eine Zeit, in der Europa um eine gemeinsame Flüchtlings-Strategie ringt.
Der „Lager“-Plan:
Der Rasmussen-Vorstoß klingt zunächst einmal ziemlich bizarr: Dänemark wolle ein „Lager einrichten, welches „nicht in den attraktiven Asylländern liegt, sondern anderswo“, sagte der Ministerpräsident laut dem Sender DR bei einer Veranstaltung. Er glaube, dass ein Pilotprojekt noch vor Jahresende beginnen könne. Und: Der Vorschlag seiner liberal-konservativen Regierung sei mit Österreich und anderen Ländern besprochen worden. Rasmussen ließ aber offen, welches andere Länder dies sind und wo dieses Zentrum eingerichtet werden soll. Dänemark-Experte Tobias Etzold ist deshalb in einer ersten Einschätzung skeptisch: „Das wirkt auf mich etwas wie ein Vorschlag ins Blaue hinein und wenig ausgereift“, sagte der Politikwissenschaftler der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) zu FOCUS Online. „Denn bei einem solchen Vorhaben stellen sich einige rechtliche und politische Fragen. Es erscheint mir zweifelhaft, ob das überhaupt umsetzbar ist.“
So ist etwa fraglich, inwieweit ein solches Lager nach EU-Recht möglich ist. Auch scheint wenig realistisch, dass etwa Nicht-EU-Länder auf der Balkan-Route, die sich größtenteils so weit wie möglich gegen Flüchtlinge abschotten, einem solchen Projekt zustimmen würden.
Aber Rasmussens Vorstoß scheint tatsächlich mehr als nur eine fixe Idee zu sein. Denn Österreich hat inzwischen bestätigt, in die dänischen Überlegungen eingeweiht zu sein. Innenminister Herbert Kickl von der rechtsnationalen FPÖ sagte der Nachrichtenagentur APA, dass er gemeinsam mit Dänemark abgelehnte Asylbewerber an einem Ort außerhalb der EU unterbringen wolle. Auch er nannte keine Details, er wolle nicht über „ungelegte Eier in der Öffentlichkeit reden“.
Österreichs Kanzler Sebastian Kurz hatte sich in der Vergangenheit als Freund des australischen Ansatzes gezeigt. Die Regierung in Canberra lehnt es grundsätzlich ab, Asylsuchende aufzunehmen, die mit dem Boot ankommen. Die Bootsflüchtlinge wurden deshalb erst gar nicht nach Australien gelassen, sie wurden in zwei Lagern auf Inseln fremder Länder gebracht. Etwas Ähnliches schwebt nun offenbar auch Dänemark vor. Aber eben in Europa, nicht auf einer fernen Insel. Und nicht bevor die Asylbewerber überhaupt das Land betreten, sondern danach.
Dänemarks scharfe Asylpolitik:
Klar ist: Mit den Regierungen von Dänemark und Österreich haben sich zwei Partner gefunden, die aus ähnlichem Holz geschnitzt sind. Während in Österreich die FPÖ am Regierungstisch sitzt, ist ihr dänisches Pendant, die rechtspopulistische Dänische Volkspartei, die treibende Kraft hinter der Asylpolitik des Landes. Als zweitstärkste Partei lässt sie sich die Zustimmung zu Gesetzen der Minderheitsregierung von Rasmussen regelmäßig mit Verschärfungen der „Ausländerpolitik“ belohnen, wie es die „Deutsche Welle“ einschätzt. „Ausländerpolitik“ sei im politischen Jargon Dänemarks die Bezeichnung für Einwanderungs-, Integrations- und Asylpolitik.
„Dänemark hat in den vergangenen Jahren seine Asylpolitik systematisch und kontinuierlich verschärft“, sagt Politikwissenschaftler Etzold. „Der politische Konsens im Land, den auch die Sozialdemokraten mittragen, lautet: Wir wollen so wenig wie möglich Flüchtlinge und wir wollen so unattraktiv wie möglich für sie sei. Deshalb passt die Idee eines Lagers durchaus ins Bild.“
Eine zentrale Figur bei diesen Bemühungen ist Dänemarks Integrationsministerin Inger Støjberg. Sie ist stolz auf ihre besonders harte „Ausländerpolitik“. Auf der Homepage ihres Ministeriums verkündet sie äußerst prominent die Zahl der Verschärfungen seit ihrem Amtsantritt. Aktuell steht dort die Zahl 89.
Wie der österreichische „Standard“ berichtet, betrifft eine dieser Änderungen Abschiebelager im Land. Demnach konnten Familien früher bis zur ihrer Abschiebung zumindest in den wesentlich besser ausgestatteten Asylzentren bleiben. Das Resultat unter anderem dieser Politik: 2017 gab es in Dänemark rund 3500 Asylanträge, 2015 waren es noch etwa 21.000.
Der dänische Flüchtlingshelfer Morten Goll sagte dem „Standard“ zu der Situation in seinem Land : „Man ging in die Knie vor der nationalistischen dänischen Volkspartei, und man wollte die Antiflüchtlingsstimmung im Land nutzen, um Rückenwind und Popularität für die frisch gewählte Regierung zu erhalten.“
Beginnender Wahlkampf in Dänemark:
In diesem Zusammenhang sieht SWP-Experte Betzold auch den Lager-Vorschlag von Rasmussen, schließlich stehen im kommenden Jahr Parlamentswahlen in Dänemark an. „Das Thema Integration spielt eine enorm wichtige Rolle in der politischen Debatte in Dänemark und hier ist zu erwarten, dass sich die Parteien einen Wettlauf liefern werden, was die weitere Verschärfung der Asylgesetze angeht. Deshalb ist dieser Vorschlag vielleicht auch nur Rasmussens Versuch, Pflöcke einzurammen und dem Volk zu zeigen, dass die Regierung weiter etwas tut.“
Der Vorschlag ist aber auch im Zusammenhang mit der derzeitigen Debatte in Europa zu sehen. So ging es beim jüngsten Treffen der EU-Innenminister unter anderem um die künftige Verteilung der Flüchtlinge in der EU. Von einer Einigung ist man dabei aber sehr weit entfernt. Eigentlich wollen sich die EU-Staaten bis zum EU-Gipfel Ende Juni auf eine gemeinsame Haltung einigen. Weil es Streit über eine mögliche Quote zur Verteilung von Flüchtlingen auf die EU-Länder gibt, kommt die Reform seit 2016 kaum voran. Vor allem mitteleuropäische Länder wie Ungarn und Polen, aber zuletzt auch Österreich, wehren sich dagegen. Andere Länder wie Italien und Griechenland an den Außengrenzen der EU fordern hingegen mehr Solidarität.
Österreichs Innenminister plädiert für einen „Paradigmenwechsel“. Dies bedeute, dass sich die EU nicht mehr damit beschäftigen müsse, wie abgelehnte Asylbewerber außer Landes gebracht werden, sondern, dass nur noch Menschen mit positivem Bescheid einreisen dürften. Asylzentren außerhalb der EU seien ein mittel- und längerfristiges Ziel. Es bleibt abzuwarten, welche Rolle dabei der Rasmussen-Plan spielt.
Wiesbaden. Bei den Suchmaßnahmen nach der vermissten 14-jährigen Susanna Maria Feldmann sind die Einsatzkräfte auf einen Leichnahm gestoßen. Der Tatverdächtige Mörder ist laut truth24 Informationen ein Muslim aus dem Irak – schon wieder. Die Polizei vertuscht weiterhin.
Die Serie der Sexual und Mordverbrechen durch Afrikanische und Arabische Armutsflüchtlinge reisst nicht ab. Schon wieder wurde eine unschuldige Jugendliche Opfer eines bestialischen Verbrechens.
Der Fundort befindet sich in einem schwer zugänglichen Gelände im Bereich der Gemarkung „Unterm Kalkofen“. Dort haben die Spezialisten der Spurensicherung ihre Arbeit am Fundort aufgenommen und mussten dabei sehr vorsichtig vorgehen. Der Fundort der Leiche ist weiträumig abgesperrt und darf derzeit nicht betreten werden, da noch eine ausgedehnte Spurensuche durchgeführt werden muss. Bei der aufgefundenen Leiche handelt es sich vermutlich um die Vermisste. Zur Todesursache können noch keine genauen Angaben gemacht werden, die Wiesbadener Kriminalpolizei geht jedoch aufgrund der ersten Erkenntnisse von einem Gewaltverbrechen aus. Dazu sind weitere Untersuchungen notwendig. Eine Pressekonferenz ist für Donnerstag angesetzt.
Polizei vertuscht weiterhin die Identität des Arabers, fahndet erst jetzt, aber nicht öffentlich. Der Armutsmigrant soll sich zwischenzeitlich abgesetzt haben und sich wieder im Irak befinden
Hinsichtlich des mutmaßlichen 20-jährigen Tatverdächtigen, einem Armutsmigranten aus dem Irak, fandet die Polizei mit deutlicher Verzögerung, allerdings nicht öffentlich, damit die Bevölkerung nicht mitbekommt, dass es sich schon wieder um einen mordenden arabischen Messermann handelt. Kein Wort darüber also in der vertuschenden Pressemeldung der Polizei. Bislang hat die Polizei verschwiegen, dass es sich bei dem Tatverdächtigen um einen Iraker handelt. Er soll seit Tagen aus der Asylbewerberunterkunft in Erbenheim verschwunden sein. Die Polizei fahndet erst jetzt nach ihm, aber wohl zu spät. Die vorgeschobenen Fluchtgründe dieses sogenannten „Flüchtlings“ waren plötzlich gar nicht mehr so wichtig, sodass er kurzerhand ins Ursprungsland zurückgeflüchtet ist. Der Armutsaraber soll sich laut uns vorliegenden Informationen längst abgesetzt haben, in den Irak!
Überfallsvergewaltigungen, Raubmorde, Messermorde, Exhibitionismus, Gruppenvergewaltigungen und viele Roheitsdelikte mehr seit 2015 sprunghaft angestiegen, das belegen Landes- und BKA- Statistiken
Gruppenvergewaltigungen, Raubmorde, Überfallsvergewaltigungen und Messermordattacken an Säuglingen, Frauen, Männern, Bewusstlosen und Rentnern sind seit der anhaltenden afrikanischen Araberflut massiv angestiegen und diese Taten werden laut Landes und BKA Statistik ganz überwiegend durch Muslime und Afrikaner begangen, obgleich diese Bevölkerungsgruppe nur einen kleineren Teil der Bevölkerung ausmacht, dies ist letztes Jahr aufgeflogen. Nach Veröffentlichung der BKA- Statistik 2016 musste das selbst die Politik zugeben. Niemand in Deutschland ist mehr sicher, was sich an der Wahllosigkeit der Opfer zeigt, selbst im Schlaf werden sie geschändet, oder die trauernde Großmutter auf dem Friedhof, nichts scheint diesen arabischen Migranten heilig.
Quelle: Truth24.net
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