Mrz 15

Drei Flüchtlinge stechen auf schlafenden Mitbewohner ein

Warum sie mit Messern auf ihren Mitbewohner einstachen ist bislang unklar (Symbolbild).

Erbach – Ein Flüchtling ist in einem Wohnheim in Erbach im Schlaf von drei Männern mit einem Messer attackiert worden.

Sie hätten ihm zwei Schnittwunden zugefügt, teilte die Polizei in Darmstadt mit.

Der 23-Jährige wurde nach der Attacke seiner Mitbewohner in der Nacht zum Donnerstag in eine Klinik gebracht, Lebensgefahr besteht nicht.

Der Grund für den Angriff der Männer im Alter von 18 und 19 Jahren war zunächst unklar.

Zwei von ihnen wurden schon in der Nacht festgenommen. Der dritte Mann muss noch ermittelt werden.

Quelle: Tag24

Mrz 15

Polizei muss Abschiebung abbrechen – als sie wiederkommt, wird Einrichtung verwüstet

Ein Polizeifahrzeug steht mit Blaulicht auf der Straße.

Beim Versuch einer Abschiebung ist die Polizei in Donauwörth nach eigener Darstellung auf heftigen Widerstand gestoßen.

Die Polizei sei bis zum Mittwochabend in der Aufnahmeeinrichtung in der Sternschanzenstraße im Einsatz gewesen, teilte das Polizeipräsidium Schwaben Nord mit. Man habe etwa 30 Menschen wegen Landfriedensbruchs, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, versuchter gefährlicher Körperverletzung und Beleidigung festgenommen.

Bereits gegen 3.30 Uhr am Mittwochmorgen sollte demnach ein gambischer Staatsangehöriger abgeschoben werden. Der Versuch habe jedoch zunächst abgebrochen werden müssen, nachdem sich etwa 50 Bewohner aggressiv gegenüber den Einsatzkräften gezeigt hätten, teilte die Polizei mit.

Am Nachmittag sei die Polizei erneut angerückt – und wieder auf Widerstand gestoßen. Zudem hätten Bewohner Einrichtungsgegenstände und Fenster beschädigt. Dennoch habe man mehrere Haftbefehle vollziehen können, es sei zu weiteren Festnahmen gekommen.

Quelle: focus

Mrz 15

Auf der Flucht! Mann soll Gehbehinderten niedergestochen haben!

Der Vorfall ereignete sich bereits im November 2017. Nun fahndet die Polizei mit einem Phantombild des Verdächtigen.

Köln. Ein Unbekannter hatte einen 53-jährigen Mann aus Köln-Chorweiler im November vergangenen Jahres von hinten attackiert und niedergestochen. Mit einem Phantombild fahndet die Polizei Köln nach dem flüchtigen Messerstecher.

Der Unbekannte hatte am 1. November 2017 (Allerheiligen) im Kölner Stadtteil Chorweiler einen gehbehinderten Mann (53) unvermittelt von hinten attackiert und niedergestochen.

Das Opfer erlitt schwere Verletzungen und schwebte zwischenzeitlich in Lebensgefahr.

Der auf einen Rollator angewiesene Mann hielt sich gegen 22.30 Uhr auf der Platzfläche des Pariser Platzes in der Nähe des Abgangs zur U-Bahn-Station Chorweiler auf.

Plötzlich näherte sich von hinten eine ihm unbekannte Person. Ohne Vorwarnung stieß der Täter dem 53-Jährigen mit einem Taschenmesser in die Schulter.

Als das Opfer laut um Hilfe rief, rannte der Messerstecher über den Liverpooler Platz in Richtung City-Center und von dort in unbekannte Richtung davon.

Der Flüchtige ist laut Zeugenaussagen etwa 20 Jahre alt und hat ein südländisches Aussehen. Er hat kurze, schwarze Haare sowie einen Drei-Tage-Bart.

Weitere Hinweise zu dem Flüchtigen nimmt das Kriminalkommissariat 11 unter der Rufnummer 0221 229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de entgegen.

 

Quelle: Tag24

Mrz 15

Hunderte neue Fälle! Krätze wieder auf dem Vormarsch

Immer neue Fälle der Krätze werden bekannt. (Symbolbild)

Erfurt – In Thüringen scheint die Krätze nach einer Analyse der Barmer wieder auf dem Vormarsch zu sein. Im vergangenen Jahr verschrieben Ärzte 53 Prozent mehr Medikamente gegen die Hautkrankheit als im Vorjahr.

Erhielten 2016 noch rund 530 Betroffene Krätze-Medikamente, waren es ein Jahr später knapp über 800. Warum die Zahl steige, gehe aus den Daten nicht hervor, sagte ein Barmer-Mitarbeiter.

Bundesweit stiegen die Verordnungen im Schnitt um 60 Prozent – von rund 38.100 auf rund 61.300 Verordnungen.

Die auch Skabies genannte Krankheit wird von Milben verursacht. Experten zufolge kann sie jeden treffen und wird durch Hautkontakt übertragen.

Eine umfassende Meldepflicht gibt es nicht. Nur Gemeinschaftseinrichtungen wie Kitas, Obdachlosenunterkünfte oder Flüchtlingsheime müssen Ausbrüche an die Gesundheitsämter melden.

Fotos: DPA

Quelle: Tag24

Mrz 15

Mehrere Drogenrazzien und Festnahmen von Asylbewerbern

Symbolbild

Radolfzell: Rauschgift aus dem Fenster geworfen

Über ein Kilogramm Marihuana wurde am Dienstagabend, gegen 23.00 Uhr, aus einem Fenster der Unterkunft für Flüchtlinge in der Kasernenstraße nahezu vor die Füße einer hinter dem Gebäude wartenden Polizeistreife geworfen. Die Bewohner des Zimmers dürften zuvor mitbekommen haben, dass sich Polizeibeamte im Gebäude aufhielten und nach einer Person suchten, weshalb sie sich panikartig der Drogen entledigten. Im betreffenden Zimmer konnten durch die Einsatzkräfte anschließend drei Männer im Alter von 32, 24 und 18 Jahren angetroffen werden, die den Besitz der aufgefunden Drogen jeweils in Abrede stellten. Neben einer Kleinmenge von Marihuana fanden die Beamten bei der Durchsuchung des Zimmers noch originalverpackte Handwerksgeräte, deren Herkunft nicht belegt werden konnten und ein als gestohlen gemeldete Fahrrad.

Die Staatsanwaltschaft Konstanz und die Kriminalpolizei haben die Ermittlungen gegen die drei Tatverdächtigen aufgenommen. Sie blieben wegen fehlender Haftgründe auf freien Fuß.

Stuttgart: Marokkaner festgenommen

Polizeibeamte haben am Dienstagabend einen mutmaßlichen Rauschgifthändler im Alter von 25 Jahren festgenommen. Die Beamten wollten den 25-Jährigen gegen 18.00 Uhr am Arnulf-Klett-Platz einer Kontrolle unterziehen, als dieser unvermittelt die Flucht ergriff. Auf seiner Flucht entledigte sich der 25-Jähige einer Plastiktüte, die er in einen Blumenkübel ablegte. Kurz darauf nahmen ihn die Beamten fest. Dessen Vorgehen konnte von einem Zeugen beobachtet werden, der den Polizisten nach der Festnahme die Ablageörtlichkeit zeigte. Bei der darauffolgenden Durchsuchung des Blumenkübels konnten in einer Plastiktüte mehrere Gramm Haschisch aufgefunden werden. Der 25 Jahre alte Marokkaner wurde am Mittwoch mit Antrag der Staatsanwaltschaft dem Haftrichter vorgeführt, der Haftbefehl erließ.

Tuttlingen: Drogenrazzia in Asylunterkunft

Seit Anfang des Jahres andauernde Ermittlungen haben am Mittwoch bei einer Durchsuchungsaktion in einer Asylunterkunft in der Moltkestraße zur Beschlagnahme von Marihuana geführt. Nachdem die kriminalpolizeilichen Ermittlungen konkrete Hinweise auf einen schwunghaften Drogenhandel ergeben hatten, erließ das zuständige Amtsgericht Durchsuchungsbeschlüsse, gegen zwei aus Gambia stammende Personen der Unterkunft.

Am Mittwochmittag, gegen 16 Uhr, wurden dann mehrere Zimmer der Asylunterkunft in der Moltkestraße von Beamten des Polizeireviers Tuttlingen, Einsatzkräften des Polizeipräsidiums Einsatz, zwei Rauschgiftspürhunden sowie durch mehrere Ermittler der Kriminalpolizei Rottweil durchsucht. Das Ausländeramt der Stadt Tuttlingen war ebenfalls in den Einsatz eingebunden. Bei der Durchsuchung konnten Kleinmengen Marihuana sichergestellt werden. Ein Bewohner wurde vorläufig festgenommen und nach Durchführung polizeilicher Maßnahmen wieder auf freien Fuß gesetzt. Die kriminalpolizeilichen Ermittlungen dauern an.

Quelle: opposition24

Mrz 15

Türkische Gemeinde: Es wird zu viel über kriminelle Asylbewerber diskutiert

Der Bundesvorsitzende Gökay Sofuoglu möchte, dass das Thema ernster genommen wird. (Archivbild)

Stuttgart – Die jüngsten Brandanschläge auf türkische Einrichtungen und Moscheen in der Bundesrepublik werden nach Ansicht der Türkischen Gemeinde in Deutschland nicht ernst genug genommen.

Der Bundesvorsitzende Gökay Sofuoglu sagte dem Radiosender SWR Aktuell am Dienstag:

„Man diskutiert sehr viel, zum Beispiel über kriminell gewordene Asylbewerber – vor allem der designierte Bundesinnenminister. Aber man redet sehr wenig über rassistische Angriffe auf Moscheen und auf Geflüchtete.“

In Deutschland hat es in den vergangenen Tagen mehrere Brandanschläge auf Moscheen und andere türkische Einrichtungen gegeben. Ermittler gehen in einigen Fälle davon aus, dass die Täter aus Kreisen kurdischer Extremisten kommen.

Die Hintergründe sind nicht eindeutig geklärt, vermutet wird aber ein Zusammenhang mit der türkischen Militäroffensive gegen Kurden in Nordwestsyrien.

Sofuoglu befürchtet nach eigenen Angaben, dass der Konflikt zwischen Türken und Kurden nun „hier auf den Straßen ausgetragen“ werde.

Es habe Warnungen gegeben, dass türkische Geschäfte angegriffen werden sollen.

Fotos: DPA

 

Quelle. Tag24

Mrz 14

Es ist raus! Mörder der Flensburgerin (17) ist schon wieder ein afghanischer Armutsflüchtling

Symbolbild

Lange versuchte es die Polizei Flensburg geheim zu halten, nun ist es raus: Bei dem brutalen Messermörder der jungen Mireille handelt es sich schon wieder um einen illegalen Armutsflüchtling aus Afghanistan

Am Montagabend (12.03.18) gegen 18:35 Uhr wurden der Polizei und dem Rettungsdienst eine schwerverletze junge Frau blutüberströmt in einer Wohnung im Bereich der Flensburger Exe gemeldet. Ein 17-jähriges Mädchen hatte schwere Stichverletzungen, an denen sie trotz sofort eingeleiteter Reanimationsmaßnahmen verstarb. Ein 18-jähriger Bekannter der jungen Frau hatte die Rettungskräfte alarmiert.

Auf zahlreiche Anfragen zur Nationalität verhielt sich die Polizei und Staatsanwaltschaft Flensburg zunächst vehement bedeckt, nun ist es raus, der Tatverdächtige ist wieder ein Armutsmigrant dessen Asylgesuch sogar abgelehnt wurde – ob das Alter stimmt muss bezweifelt werden

Die Auswertung der ersten Spurenlage ergab einen Tatverdacht gegen den angeblich „18-jährigen“ Mann, der aus Afghanistan stammt. Er wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Flensburg vorläufig festgenommen. Gegen ihn wurde durch das Amtsgericht Flensburg am späten Dienstagnachmittag Haftbefehl wegen Totschlags erlassen.

Die Obduktion des Opfers, die am Dienstag von den Rechtsmedizinern der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel durchgeführt wurde, hat ergeben, dass die Verletzungen für eine Fremdeinwirkung sprechen.

Das Kommissariat 1 der Bezirkskriminalinspektion Flensburg (Mordkommission) ermittelt seit Montagabend. In der Wohnung wurden umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen durchgeführt.

In den letzten Wochen waren immer wieder brutale Morde und Gruppenvergewaltigungen durch Armutsflüchtlinge an Kindern und Jugendlichen bekannt geworden, seit der arabischen Masseneinwanderung nach Deutschland sind diese Rohheitsdelikte leider zur Normalität geworden, die BKA Statistiken belegen die afrikanischen Schandtaten sehr deutlich.

Quelle: Truth24.net

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Mrz 14

Zwei Mädchen in Cottbuser Freizeitbad sexuell belästigt

Im Cottbuser Freizeitbad „Lagune“ wurden am Sonntagnachmittag zwei 14 und 15 Jahre alte Mädchen sexuell belästigt. Wie die Polizei mitteilte, hatten zwei 14 und 17 Jahre alte Syrer die Mädchen erst verfolgt und dann unsittlich berührt.

Die beiden Cottbuserinnen meldeten sich daraufhin bei Mitarbeitern des Bades, die die Jungen festhalten und der Polizei übergeben konnten. Die Kripo führt nun weitere Ermittlungen.

Quelle: Niederlausitz aktuell

Mrz 14

Prozess um Vergewaltigung einer Schülerin in Linz erneut vertagt

Symbolbild

Ein Österreicher und ein Afghane stehen in Linz vor Gericht, weil sie eine 19-Jährige brutal vergewaltigt haben sollen. Sie bestreiten die Vorwürfe und sprechen von einvernehmlichem Sex.

Der Prozess gegen einen 27-jährigen Österreicher und einen 17-jährigen Afghanen, die im Juni 2017 im Keller eines Linzer Hauses eine 19-Jährige brutal vergewaltigt haben sollen, ist am Montag im Landesgericht wieder vertagt worden. Neuer Verhandlungstermin ist der 12. April. Die Verteidigung hat neuerlich einen Beweismittelantrag gestellt. Die Angeklagten bestreiten die Vorwürfe.

Die junge Frau war in der Nacht auf den 9. Juni auf dem Heimweg von einer Schulfeier, als sie in der Innenstadt von den Angeklagten angesprochen und um eine Zigarette gefragt wurde. Als sie in ihre Tasche griff, sei sie plötzlich von den beiden zur Seite gedrängt worden und habe einen metallischen Gegenstand, den sie für eine Waffe hielt, in den Rücken gedrückt bekommen. Das Duo nötigte laut Anklage die Schülerin, mit in einen Keller zu gehen, wo es brutal über sie hergefallen sei. Wenige Tage danach wurden die Verdächtigen anhand von DNA- und Sperma-Spuren überführt. Seitdem sitzen sie in U-Haft.

Die Angeklagten erklären sich jedoch für unschuldig, es sei in jener Nacht einvernehmlich zum Sex gekommen. Der jüngere der Beschuldigten kennt angeblich die Schülerin.

Im Prozess, der unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfindet, ist laut Richterin Margit Kreuzer am 12. April das Urteil geplant. Bei einer Verurteilung drohen dem Älteren fünf bis 15 Jahre Haft, dem Jüngeren bis zu siebeneinhalb Jahre.

Quelle: diepresse

Mrz 14

Gruppen-Vergewaltigung an Frau (56): „Jeder wollte teilhaben!“

Die Frau wurde im August 2017 von vier Eritreern hinter einer Schule vergewaltigt.

Dessau-Roßlau – Einer von vier Angeklagten im Prozess um die Vergewaltigung einer 56-jährigen Frau hat am Dienstag gestanden.

Yonas A. gab die Tat am zweiten Verhandlungstag zu. Das berichtet die „MZ“. Er äußerte sich jedoch nicht zu Beteiligung der anderen Angeklagten.

A. sagte: „Jeder wollte teilhaben. Wir waren wie durchgedreht!“ Laut des Berichts schäme er sich und wolle sich beim Opfer entschuldigen.

Die Frau wurde im August 2017 hinter der ehemaligen Philan-Schule in Dessau von vier eritreeischen Männern vergewaltigt (TAG24 berichtete).

Mit einer abgebrochenen Bierflasche soll einer der Angeklagten dem Opfer gedroht haben, es „abzustechen“, falls es sich wehre.

Fotos: 123RF

Quelle: Tag24

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