Feb 11

Fünf junge Männer greifen Zwillinge mit Glasflaschen an

(Symbolbild)

Fünf Männer schlugen am Sonnabend auf Zwillinge am S-Bahnhof Berlin-Buch ein. Ein Opfer erlitt Platzwunden und musste ins Krankenhaus gebracht werden.

Laut Bundespolizei ereignete sich der Vorfall gegen 1.45 Uhr. Es sei „zunächst zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen der fünfköpfigen Gruppe und den beiden 25-jährigen Männern gekommen“, heißt es in einer Mitteilung. Diese hatte ihren Anfang nach neueren Erkenntnissen bereits in einem S-Bahnzug genommen.

Die Zwillinge seien dann auf dem Bahnsteig von den fünf Männern gemeinschaftlich mit Glasflaschen angegriffen worden. Im Anschluss seien die mutmaßlichen Täter unerkannt ins örtliche Stadtgebiet geflüchtet. Einer der jungen Männer erlitt Platzwunden an der Hand sowie am Kopf und musste in ein Krankenhaus gebracht werden.

Die Bundespolizei leitete ein Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung ein. Die Geschädigten gaben an, dass es sich um südländisch aussehende Männer handele. Die Polizei ruft dazu auf, Hinweise zu den Tätern telefonisch der Bundespolizeiinspektion Berlin-Hauptbahnhof unter 030-2062293-0 mitzuteilen, oder sich über die Hotline der unter 0800 6 888 000 oder an die Bundespolizei oder an jede andere Polizeidienststelle zu wenden.

Quelle: Morgenpost

Feb 10

Schwarzafrikaner rammt Mann Messer bis Anschlag in den Kopf | Hamburg

Symbolbild

Ein Streit unter einer Horde afrikanischer Armutsflüchtlinge an der Sternschanze geriet völlig außer Kontrolle. Einer der Drogendealer rammte einem Mann ein Messer bis zum Anschlag in den Kopf. Die Polizei Hamburg und die Presse vertuschen die Herkunft der Täter

Schon wieder eine brutale Rohheitstat die aus Afrika importiert wurde, ein Migrant aus Schwarzafrika hat in der Nacht von Freitag auf Samstag mit unglaublicher Brutalität einen Mann niedergestochen. Das Messer soll der Afrikaner laut Angaben der Polizei so weit in das Auge des Kontrahenten gerammt haben, bis der Ansatz des Messers am Knochen anstieß und damit die gesamte Klinge im Schädel gesteckt hat.

Der Schwerverletzte kämpft derweil im Krankenhaus ums überleben, er dürfte zumindest für immer erblindet sein, sofern er die afrikanische Schandtat überhaupt überlebt.

Grob angelegte Vertuschung: Presse verschweigt das es Schwarzafrikaner waren, Polizei nennt die Herkunft der Täter ebenso wenig

Während alle Redaktionen die wir gesichtet haben die Herkunft der Täter ebenso vertuschen wie die Polizei Hamburg, ist es ausgerechnet der NDR, der über die Herkunft nebenbei informiert.

Bei den afrikanischen Armutsmigranten soll es sich um eine Horde Drogendealer handeln, die im Rahmen des unkontrollierten Massenzustroms aus Afrika illegal nach Deutschland eingereist sind und seither durch die lasche Hamburger Regierung und Justiz nicht nur geduldet, sondern auch aktiv mit Geldern unterstützt werden.

Einer der involvierten Armutsflüchtlinge aus Schwarzafrika

Quelle: Truth24.net

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Feb 10

Ausgebrochener Häftling überfiel Frau und fragte nach Sex

Am Mittwoch ist der 24-jährige Hamed Mouki aus der JVA Tegel verschwunden.

Berlin – Er ist bereits der zehnte Insasse, der in den letzten sechs Wochen aus einer Berliner Haftanstalt fliehen konnte. Seit Mittwoch ist der 24-jährige Hamed Mouki aus der JVA Tegel verschwunden.

Die Polizei fahndet bereits mit Fotos des Mannes nach dem Ausbrecher, doch wer ist der 24-Jährige? 2014 soll Mouki von Libyen nach Deutschland geflohen sein und startete dann hier eine kriminelle Karriere.

Laut Informationen der B.Z., soll der Entflohene eine 57-Jährige in einer Gartenkolonie im Sommer 2015 überfallen haben. Die Frau saß nichts ahnend auf ihrer Terrasse, als der Libyer sich hinterrücks anschlich.

So soll der Mann sein Opfer in den Würgegriff genommen und mit einem Messer bedroht haben. Die 57-Jährige wurde von ihm geschlagen und getreten. Anschließend zerrte er die Frau in das Haus, wo er 65 Euro von ihr nahm und das Handy einsackte.

Er fragte die 33 Jahre ältere Frau sogar nach Sex, doch als das Opfer sich weigerte, soll er das einfach akzeptiert haben, sie dafür aber gezwungen haben mit ihm Wein zu trinken. Danach flüchtete er. Es sollte nicht seine letzte Straftat sein.

Im Februar 2016 konnte die Polizei den 24-Jährigen schnappen. Seitdem musste er sich wegen verschiedener Delikte vor Gericht verantworten. Über vier Jahre muss Mouki eigentlich nocht im Gefängnis absitzen, doch nun ist der Mann wieder auf freiem Fuß und sein 57-jähriges Opfer hat große Angst.

Die Polizei informierte die Frau nicht einmal über seine Flucht. „Die hätten mich ja wenigstens warnen können. Jetzt habe ich wieder Angst“, so die Frau gegenüber der Zeitung.

Fotos: dpa; Polizei Berlin

Quelle: Tag24

Feb 10

Schmuckhändler bei Raubüberfall in Kopf geschossen und ausgeraubt

Eine Kugel traf den 52-jährigen Schmuckhändler am Kopf (Symbolbild).

Kassel – Die Brutalität dieses Raubüberfalls ist ungeheuerlich: Ein Unbekannter hat einem Schmuckhändler in Kassel-Bettenhausen in den Kopf geschossen und das Opfer dann ausgeraubt.

Der Täter habe dem 52 Jahre alten Geschäftsmann am Freitagabend gegen 18.30 Uhr aufgelauert, als dieser in einem Randgebiet der nordhessischen Stadt auf dem Heimweg gewesen sei, sagte ein Polizeisprecher am Samstag.

Nach Angaben des Sprechers ist die Kopfverletzung des 52-Jährigen schwer aber nicht lebensgefährlich. Er habe danach ausgesagt, der etwa 30 bis 40 Jahre alte Unbekannte habe ihm eine größere Menge Bargeld und Schmuck geraubt.

Der Täter soll Zeugen zufolge in südöstliche Richtung geflohen sein. Die Polizei leitete eine Großfahndung ein, die aber ohne Erfolg blieb.

Der Gesuchte ist laut Polizei etwa 180 bis 185 Zentimeter groß und von muskulöser Statur. Der Mann hat schwarze Haare und einen kurz geschnittenen Vollbart. Sein äußeres Erscheinungsbild ist laut Polizei „südländisch“. Der Täter sprach „Deutsch mit leichtem Akzent“, heißt es in der Beschreibung weiter.

Der 52-jährige Schmuckhändler wurde in ein Krankenhaus gebracht. Die Ordnungshüter ermitteln wegen eines versuchten Tötungsdelikts und schweren Raubes und suchen nach Zeugen, die etwas zur Tat und zum Täter sagen können.

Hinweise nehmen die Beamten des Polizeipräsidiums Nordhessen unter der Telefonnummer 05619100 entgegen.

Fotos: 123RF/Alexander Kirch

Quelle: Tag24

Feb 10

Dealer mit Scheinidentitäten: Polizei schnappt kriminellen Tunesier

Der 43-jährige Tunesier wurde von der Polizei festgenommen. Demnächst soll er dann abgeschoben werden. (Symbolbild)

Berlin – Am Samstagmorgen konnte die Berliner Polizei den gesuchten Tunesier endlich gefangen nehmen. Der 43-Jährige hatte über 20 Scheinidentitäten, doch das nütze nichts, denn die Handschellen klickten trotzdem.

Er wurde bereits Anfang Dezember dabei geschnappt, wie er in der Hauptstadt Drogen verkaufte. Die Polizei ließ den Mann jedoch wieder gehen, da die Menge an Rauschgift zu gering war, die er bei sich hatte (TAG24 berichtete).

Der Tunesier soll jedoch, unabhängig davon, abgeschoben werden. Um dies sichern zu können muss der Mann ins Gefängnis, wie vom Amtsgericht Tiergarten im Januar beschlossen.

Erst kürzlich wurde gemutmaßt, dass es sich bei dem Mann um einen islamistischen Gefährder handle, da viele Parallelen zu Anis Amri bestehen. Dies konnte die Polizei jedoch nicht bestätigen.

Die Beamten der Polizei Berlin arbeiten in diesem Fall mit den Kollegen aus Sachsen zusammen, da das Verfahren zur Abschiebung über die Ausländerbehörde des Freistaates geführt wird.

Fotos: dpa (Symbolbild)

Quelle: Tag24

Feb 10

Brutale Attacke in Flüchtlingsheim: Asylbewerber rammt Mann Messer in den Bauch

Der 22-Jährige zeigte sich bei der Polizei geständig. (Symbolbild)

Paderborn – Zu einer brutalen Messerattacke ist es in einer Flüchtlingsunterkunft im Frankfurter Weg in Paderborn zwischen zwei Asylbewerbern gekommen. Dabei wurde ein Mann schwer verletzt.

Wie die Polizei erst jetzt mitteilte, ereignete sich der Vorfall am Freitagabend gegen 22.05 Uhr. Nach ersten Angaben kam in der Küche der Unterkunft zu einem Streit zwischen zwei Männern.

Einer der beiden, ein 22-jähriger Afghane sah dabei Rot und rammte seinem gegenüber, einem 33-jährigen Pakistaner ein Messer in den Bauch.

Durch die Attacke wurde der Pakistaner so schwer verletzt, dass er in einem Krankenhaus notoperiert werden musste. Derzeit soll der Mann nicht in Lebensgefahr schweben. Den 22-Jährigen hingegen nahm die Polizei nach dem Übergriff fest.

Da ein versuchter Tötungsdelikt nicht ausgeschlossen werden konnte, übernahm die 9-köpfige Mordkommission „Frankfurt“, die sich aus Beamten der Polizei Bielefeld und der Polizei Paderborn zusammensetzt, die Ermittlungen.

Beim Verhör zeigte sich der junge Afghane geständig und erklärte, dass er sich in seiner Ehre verletzt fühlte und daher zugestochen habe.

Die Mordkommission führte ihn am Samstagvormittag dem Richter vor, der gegen ihn einen Haftbefehl erließ.

Fotos: 123RF

Quelle: Tag24

Feb 10

Geduldete Flüchtlinge belasten Kassen: NRW zahlte fast eine Milliarde

In NRW leben über 52.000 abgelehnte Asylbewerber. (Symbolbild)

Düsseldorf – Im vergangenen Jahr hat das Land NRW rund 940 Millionen Euro Flüchtlingspauschale an die Kommunen gezahlt. Das teilte NRW-Integrationsminister Joachim Stamp (FDP) in einem Bericht an den Landtag mit.

In Nordrhein-Westfalen leben über 52.000 abgelehnte Asylbewerber mit einer Duldung aus humanitären Gründen. Bleiben sie länger als drei Monate nach Ende des Verfahrens, müssen die Kommunen alleine für die Kosten aufkommen.

Der Kommunalausschuss will sich am 23. Februar mit der Problematik beschäftigen.

Die Kommunen haben wiederholt eine volle Erstattung der Flüchtlingskosten statt einer aus ihrer Sicht unzureichenden Pauschale gefordert.

Für das gesamte Jahr 2017 seien die Kosten nun unter wissenschaftlicher Begleitung der Universität Leipzig in allen 396 Kommunen erhoben worden, berichtete Stamp. Mit konkreten Ergebnissen sei in der zweiten Jahreshälfte zu rechnen. Dann werde die Finanzierung im Flüchtlingsaufnahmegesetz angepasst.

Gegenwärtig könne sein Haus noch keine „kommunalscharfe Aufschlüsselung“ der Belastungen vorlegen, räumte er ein. Der Städte- und Gemeindebund hat bereits eine rückwirkende Erstattung der Ist-Kosten ab Januar 2018 gefordert. Die Landesregierung will wiederum den Bund stärker in die Pflicht nehmen.

Im Landeshaushalt 2018 seien zunächst Flüchtlingspauschalen für rund 30.000 Fälle vorgesehen, erläuterte der Minister. Derzeit erhalten die Kommunen 866 Euro pro Kopf und Monat.

Ihre Spitzenverbände haben mehrfach gewarnt, die Versorgung abgelehnter Asylbewerber, die nicht ausreisen, könne „jeden kommunalen Haushalt sprengen“.

Fotos: DPA

Quelle: Tag24

Feb 10

Mörderische Eifersucht! Dieser Mann erstach seine hochschwangere Frau

Kripo-Beamte auf dem Weg zum Tatort. In diesem von Flüchtlingen bewohnten Haus an der Uhlandstraße ereignete sich die Tragödie.

Leipzig – Mahin (†34) hatte sich auf ihr Kind gefreut, doch die rasende Eifersucht ihres Mannes beendete gleich zwei Leben. Seit Donnerstag wird in Leipzig Ghulam R. (39) der Prozess gemacht. Der Afghane erstach im August seine schwangere Frau und tötete so auch seine ungeborene Tochter (TAG24 berichtete).

Schon Wochen vor der Tat soll der Ende 2015 eingewanderte Schneider seiner in der 32. Woche schwangeren Frau das Leben zur Hölle gemacht haben. Den Ermittlungen zufolge bezichtigte der streng gläubige Muslim seine Gattin, eine außereheliche Affäre zu haben. „Zudem glaubte er, dass das Kind nicht von ihm sei“, sagt sein Anwalt Rainer Wittner.

Die Situation war so brenzlig, dass der Frau, die nachweislich keine Affäre hatte, bereits eine Schutzwohnung zugewiesen wurde. Hier sollte sie sich mit ihren beiden Söhnen (9, 11) in Ruhe auf die Entbindung vorbereiten.

Am 11. August erlebte die Ehekrise ihren dramatischen Höhepunkt: Laut Anklage verschaffte sich Ghulam R. Zutritt zur Schutzwohnung und stach mit einem Messer immer wieder auf die Schwangere ein. Zwei Stiche durchstießen ihr Herz – Mahin hatte keine Überlebenschance. Auch der Fötus – ein bereits 2200 Gramm schweres Mädchen – überlebte die Attacke nicht.

Nach der Tat sprang der Afghane offenbar in Selbstmordabsicht aus dem Fenster der im dritten Stock gelegenen Wohnung, brach sich aber „nur“ Hüfte und Knöchel. Angeklagt ist er nun wegen Mordes in Tateinheit mit Schwangerschaftsabbruch. Laut Wittner will er am nächsten Prozesstag ein Geständnis ablegen.

Muss sich wegen Mordes verantworten: Ghulam R. (39) - die Anklage bescheinigt ihm einen "absoluten Vernichtungswillen", als er auf seine hochschwangere Frau einstach.
Muss sich wegen Mordes verantworten: Ghulam R. (39) – die Anklage bescheinigt ihm einen „absoluten Vernichtungswillen“, als er auf seine hochschwangere Frau einstach.

Fotos: Alexander Bischoff, Ralf Seegers

 

Quelle: Tag24

Feb 09

Der Uni Frankfurt egal: Muslime vergewaltigen deutsche Studentinnen auf Uni-Campus

Studentinnen der Uni FFM wurden unnötiger Weise Opfer von Vergewaltigungen, dabei hätte das verhindert werden können

Unglaublich, die Uni und Polizei vertuschten über Monate, der Deutschlandfunk schafft es am Dienstag dem Thema eine ganze Sendung zu widmen, ohne dabei auch nur eine Täterbeschreibung zu nennen. Dabei sind beide Verdächtige ziemlich sicher muslimische Armutsflüchtlinge. Die Taten hätten verhindert werden können wenn nicht Monate geschwiegen worden wäre. Die Serien- Vergewaltigungsattacken an der Uni Frankfurt nehmen indes kein Ende

Wenn wir berichten muss es brennen. In Frankfurt brennt es und es stinkt noch dazu. Nach Verrat, nach Feigheit und nach Niederträchtigkeit. Studentinnen wurden ihren Peinigern wissentlich schutzlos ausgesetzt, ohne Vorwarnung, ohne Gnade. Nur um den Schein vom „lieben Flüchtling aus Arabien“ zu wahren, der schon lange als Lüge entlarvt ist.

Und danach? Als es aufgeflogen ist? Da wird immernoch vertuscht. Aus Vergewaltigungen wird „sexuelle Belästigung“, als wäre fast nichts passiert. Doch es ist etwas passiert, etwas sehr schlimems sogar.

Lieber nichts zur Herkunft der Vergewaltiger sagen, dabei ist das was in Frankfurt seit Jahren geschieht symptomatisch für ganz Deutschland. Überall vergewaltigen vornehmlich arabische Armutsflüchtlinge, meist aus Afrika, aber auch Türken und muslimische Osteuropäer deutsche Frauen und Kinder, keine Universität, kein Park ist mehr sicher. Die Kriminalstatistik des Bundeskriminalamtes entlarvt es seit langem.

Die Polizei Frankfurt ermittelt nun in insgesamt 4 Fällen wegen des Versuchs und wegen vollendeter Vergwewaltigung von Studentinnen der Uni Frankfurt. Wie nun in einer kleinen Mitteilung der Universität bekannt wurde, wissen Polizei und auch die Uni seit Monaten von den arabischen Sexattacken. Man habe aber „um den Ermittlungserfolg nicht zu gefährden und Täterwissen frühzeitig preiszugeben“, sich dazu entschlossen, lieber erst einmal alles zu verschweigen.

Polizei Frankfurt veröffentlich fast nie Nationalitäten, sonst müsste sie zugeben, das fast ausschließlich  Muslime und Afrikaner Täter sind – das ist der schwarzgrünen Multikultiregierung -darunter selbst viele Muslime- aber ein Dorn im Auge

Die Frankfurter Kriminalpolizei ermittelt in drei Fällen wegen Vergewaltigung allein im Bereich der Siolistraße/Miquelallee. Bei zwei der drei Fälle, konnten die Studentinnen aufgrund ihres besonnen Auftretens rechtzeitig die Flucht ergreifen, bei einem Fall gelang das aber leider nicht, die junge Studentin wurde brutal oral vergewaltigt.

Weiterhin kam es in der Nacht vom Freitag, den 26. Januar 2018, auf Samstag, den 27. Januar 2018, zu einer sexuellen Attacke am Theodor-W.-Adorno-Platz auf dem Unicampus Westend. Aufgrund der bisherigen Ermittlungen, geht die Polizei davon aus, dass zwischen den drei Fällen von Sexattacken und dem Fall dieser muslimischen Schandtat keine Verbindung besteht.

Polizei Frankfurt und Universität nennen die Vergewaltigungen verniedlichend „sexuelle Übergriffe“ und „sexuelle Belästigungen“

Am Freitag, den 06. Oktober 2017, am Freitag den 29. Dezember 2017 sowie Samstag, den 06. Januar 2018, kam es jeweils gegen Mitternacht im Bereich Siolistraße/Miquelallee zu einer Vergewaltigung und versuchten Vergewaltigungen. Der Täter fragte jeweils nach dem Straßennamen und versuchte anschließend die Frauen in ein Gebüsch zu zerren. Eine Vergewaltigung fand tatsächlich statt. Trotzdem spricht die Polizei zu keinem Zeitpunkt davon, sondern verniedlicht mit Begriffen wie „sexuelle Übergriffe“, ebenso wie die Universität, die schon Monate davon wusste und die alles vertuschte. Dabei hätte die Vergewaltigung und weitere Attacken durch frühzeitiges Informieren der Studentinnen und der Bürger verhindert werden können.

Der Armutsmigrant zwang eine Studentin ihn sexuell – wohl durch Oralsex – zu befriedigen, die Uni interessierte das nicht – bloß kein schlechtes Gerede – bis die Sexattacken eigene Mitarbeiter beunruhigten und der Druck zu groß wurde, die Studentinnen waren der Uni völlig egal

In dem ersten Fall wurde eine 23-jährige Studentin von dem Täter dazu aufgefordert ihn sexuell zu befriedigen. Aus Angst, kam die junge Frau dieser Aufforderung nach und ergriff anschließend sofort die Flucht. In dem zweiten Fall brachte eine 37-jährige Anwohnerin durch einen gezielten Faustschlag den Unbekannten vorläufig zu Boden und konnte fliehen. In dem dritten Fall ließ der Täter von einer 23-jährige Studentin ab, als sie laut schrie und sich wehrte.

In allen drei Fällen gelang dem Täter die Flucht.

Weil die Behörden, die Regierung und die Uni schwiegen, konnten die Täter mindestens 4 Mal zuschlagen – Opfer waren Studentinnen der Uni

Da die Täterbeschreibung in allen drei Fällen sehr ähnlich ist, geht die Kriminalpolizei davon aus, dass es sich mit hoher Wahrscheinlichkeit jeweils um denselben Täter handelt. Er wird wie folgt beschrieben:

männlich, 25-35 Jahre alt, 165-180 cm groß, pakistanisches bzw. westasiatisches Erscheinungsbild, schlank, schwarze Haare, mit einer dunklen Kapuzenjacke bekleidet, sprach Deutsch mit starkem Akzent.

Auch große Redaktionen wie Focus, hessenschau, DPA und Morgenpost verschweigen noch immer die Herkunft der Täter

In der Nacht von Freitag, den 26. Januar 2018, auf Samstag, den 27. Januar 2018, kam es gegen 00:30 Uhr am Theodor-W.-Adorno-Platz zu einer weiteren Vergewaltigungsattacke. Eine 22-jährige Studentin befand sich auf dem Heimweg und wurde von einem unbekannten Mann von hinten an der Schulter gegriffen. Als sie sich umdrehte, sah sie, wie dieser an seinem Glied manipulierte. Sofort schrie die Frau und ergriff die Flucht. Dabei stürzte sie und zog sich eine schwere Verletzung hinzu. Dennoch lief sie unbeirrt weiter, bis sie in Sicherheit war. Der Täter floh in unbekannte Richtung.

Studentin wurde bei Vergewaltigungsattacke im Januar schwer verletzt

Der Täter wird als männlich, 40-50 Jahre alt, circa 180 cm groß und dicklich beschrieben. Er soll kurze dunkle Haare sowie ein osteuropäisches Erscheinungsbild haben. Bekleidet sei er mit einer grauen Jogginghose, einer dunklen Jacke und dunklen Sportschuhen gewesen.

Aufgrund der unterschiedlichen Täterbeschreibung und dem unterschiedlichen Modus Operandi, geht die Kriminalpolizei davon aus, dass es sich mit hoher Wahrscheinlichkeit um zwei unterschiedliche Täter handelt.

Die Uni Frankfurt bietet jetzt einen Begleitservice für Studentinnen und empfiehlt das Mitführen und den Einsatz von Reizgas

Die Kriminalpolizei bittet Zeugen oder weitere mögliche Geschädigte sich unbedingt zu melden. Jeder Hinweis könnte wichtig sein und zur Ergreifung der Täter führen. Sachdienliche Hinweise nimmt der Kriminaldauerdienst unter der Telefonnummer 069/755-53111 entgegen.

Helfen:
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Opfer:
Melden Sie sich weiterhin bei uns, wir berichten über Ihren Fall und wimmeln Sie nicht ab, wir leiten Sie bei Bedarf zu Fernseredaktionen weiter die wir kennen und machen den Behörden mit unangenehmen Fragen richtig Druck.

Quelle: Rapefugees

Feb 09

Dieses Sexferkel versuchte eine Lipperin auf offener Strasse zu vergewaltigen

Phantombild des Sexferkels

Erst mimte der Armutsmigrant den Harmlosen und sprach die Frau an, dann fiel er über die 33 Jährige her wie eine Bestie

Lippe (ots) – Am 15. Januar (Montag) ist eine 33-Jährige in der Nordstraße in Horn von einem Armutsflüchtling angegangen worden, der sie zu sexuellen Handlungen nötigen wollte. Das Opfer war beruflich zu Fuß unterwegs und wurde gegen 04.30 Uhr in Höhe der Hausnummer 1 von dem unbekannten Mann angesprochen.

Sie machte nur ihren Job und war zu Fuß für die Arbeit unterwegs, im Gegensatz zum Täter, der nur herummgammelte um Opfern aufzulauern

Er verwickelte die 33-Jährige in ein Gespräch und ging sie plötzlich körperlich an, wobei er keinen Zweifel daran ließ, dass er sexuelle Absichten hatte. Das Opfer wehrte sich und konnte sich befreien, was den Täter veranlasste, sofort das Weite zu suchen. Zwischenzeitlich konnte mit Unterstützung des Landeskriminalamtes NRW ein Phantombild vom dem Mann angefertigt werden, das per Gerichtsbeschluss zur Öffentlichkeitsfahndung freigegeben ist. Wer Angaben zu der abgebildeten Person oder auch zur Tat selbst machen kann, der wird gebeten sich unter 05231 / 6090 mit dem KK 1 in Detmold in Verbindung zu setzen.

Quelle: Truth24.net

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