Okt 03

Miese Betrugsmasche auf der Autobahn!

Die Betrüger täuschen einen leeren Tank vor, gelegentlich auch eine Panne. (Symbolbild)

Dresden – Die Masche ist nicht neu. Derzeit wird sie von Betrügern jedoch besonders häufig angewendet: Es geht um den alten Trick mit dem „Autobahngold“ – er funktioniert noch immer.

Meistens läuft es so ab: Die Betrüger täuschen auf der Autobahn eine Autopanne vor, um so Geld von hilfsbereiten Autofahrern zu ergaunern.

Ihr vermeintlich liegengebliebener Wagen steht auf dem Seitenstreifen und sie versuchen, vorbeifahrende Autofahrer heranzuwinken.

Hält ein argloser Autofahrer an, geben sie vor, der Tank sei leer, das Bargeld alle, die Kreditkarte leer. Also bitten sie um Geld für die Heimreise. Der Betrag liegt oft bei bis zu 150 Euro.

Als „Dankeschön“ drücken die Trickbetrüger dem Hilfsbereiten wertlose Ringe in die Hände. „Autobahngold“ nennt die Polizei solchen Schmuck.

Zieht das nicht, steigt oft noch ein altes Mütterchen mit Kopftuch aus dem Auto. Mit klagevollem, theatralischem Jammern appelliert sie an das Gewissen. Spätestens jetzt soll das Opfer die Scheine rausrücken.

Einen Ausweis oder andere Papiere können die Gauner in der Regel nicht vorlegen. Sie wimmeln diese Frage mit einem Zettel ab, auf dem irgendeine Adresse und Telefonnummer stehen. Meistens stammen sie aus Osteuropa, oft auch aus Rumänien.

Die Polizei warnt, auf der Autobahn nur dann anzuhalten, wenn von einer Notsituation auszugehen ist (Unfall, Verletzte). Nie auf Verkaufsangebote oder Geschäfte mit fremden Personen eingehen! Auf der Straße ist kein Schnäppchen zu machen.

Wer Zeuge eines solchen Betrugsversuches wird, sollte sofort die Polizei informieren.

Quelle: Tag24

Okt 03

Wiesn Nacht wieder eskaliert: Migranten machen München weiterhin unsicher

Münchener Bahnhof. Quelle: Bundespolizei

Wieder eine Nacht in der die Armutsmigranten am Rande es Oktoberfestes wieder so richtig „die Sau rauslassen“, die Bundespolizei war die gesamte Nacht beschäftigt, allein am Bahnhof ereigneten sich wieder massenhaft Straftaten

Ein slowakisches Pärchen versuchte am frühen Dienstagmorgen (3. Oktober) gegen 2 Uhr in einer Toilettenanlage im Hauptbahnhof die Registrierkasse zu stehen bzw. daraus Geld zu entwenden. Als dies misslang, versuchten die beiden zu flüchten.

Slowakisches Pärchen wollte gleich eine ganze Registrierkasse mitgehen lassen, das schlug jedoch fehl

Dabei wurden sie jedoch von ei-nem Sicherheitsmitarbeiter, der sich auf dem Heimweg befand, gestellt. Als der 32-Jährige Slowake den DB-Mitarbeiter tätlich angriff, kam es zu einer Rangelei der beiden am Boden. Nun mischte sich die 30-jährige Begleiterin ein, kratzte mit Fingernägeln und versuchte den 36-Jährigen Sicherheitsmitarbeiter u.a. zu beißen. Nachdem Zeugen den Notruf betätigt hatten, waren schnell Einsatzkräfte vor Ort und konnten dem 36-Jährigen zu Hilfe kommen. Die beiden Slowaken, die in Hessen wohnen, wurden festgenommen. Den Einsatzkräften gelang es nur unter großer körperlicher Anstrengung den 32-jährigen Slowaken zur Wache zu verbringen, da er sich heftig zur Wehr setzte. Für seine 30-jährige Begleiterin, die aus unbekannten Gründen am Boden und lag und sich nicht rührte, wurde ein Rettungswagen angefordert. Die Sanitäter konnten bei der Frau jedoch keine Verletzung oder Krankheit feststellen. Sie musste ebenfalls zur nahen Wache der Bundespolizei. Bei dem 36-Jährigen DB-Mitarbeiter aus Pfullingen war durch die Rangelei dessen T-Shirt zerrissen worden; zu-dem wies er an beiden Armen Rötungen und Schwellungen auf. Bei der 32-jährigen Slowakin wurde ein Atemalkohol von 1,7 Promille gemessen. Ihr Begleiter verweigerte eine freiwillige Atemalkoholkontrolle, wies jedoch alkoholtypische Verhaltensweisen auf; zudem zeigte er leichte Ausfallerscheinungen; so schlug er im Gewahrsam u.a. mehrfach mit dem Kopf gegen die Zellenwand – ohne sich dabei jedoch ernsthaft zu verletzen. Durch die Staatsanwaltschaft wurde bei beiden eine Blutentnahme sowie die Bestellung eines Zustellungsbevollmächtigen angeordnet. Die beiden Slowaken konnten die Dienststelle nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen wieder verlassen.

Schwarzafrikaner pinkelt auf Rolltreppe und bewirft Polizei mit Glasflasche

Ein 25-jähriger Eritreer uriniert gegen 02:25 Uhr an eine Säule bei Rolltreppenaufgang am Ausgang Arnulfstraße des Hauptbahnhofes. Zwei Sicherheitsmitarbeiter beobachteten dies und stellten den Afrikaner zur Rede. Dieser schmetterte daraufhin seine mitgeführte Glasflasche aggressiv zu Boden. Diese zersplitterte. Der Eritreer erhält eine Ordnungswidrigkeitenanzeige wegen Belästigung der Allgemeinheit.

Afghane mit abgebrochener Bierflasche attackiert Türke

Ein 21-jähriger Afghane wartete mit einer abgebrochenen Glasflasche im Osttunnel des Ostbahnhofs auf einen 19-jährigen Türken. Vorausgegangen war eine tätliche Auseinandersetzung in einem Club am Werksgelände. Bevor der Afghane, der den hinzugekommenen Türken lautstark aufforderte, dass er zu ihm kommen solle, angreifen konnte, schritten Beamte der Bundespolizei ein.

Vietnamese versucht Mann mit Flasche zu verprügeln, Zwickauer schreitet helfend ein und verhindert Schlimmeres

Gegen 05:25 Uhr versuchte ein 35-jähriger Vietnamese einen unbekannten flüchtigen Geschädigten am Ostbahn-hof mit einer gefüllten Glasflasche zu schlagen. Der Vietnamese konnte jedoch zu keiner größeren Bewegung ausholen, da ein 24-Jähriger aus Zwickau, der den vorangegangenen Streit wahrgenommen hatte, sofort einschritt und dem alkoholisierten Asiaten die Flasche aus der ausholenden Hand nahm.

Quelle: Truth24.net

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Okt 02

Brutale Schlägerei: Jugendlicher lässt 30-jähriges Opfer sterbend liegen

Nachdem er mehrfach auf sein Opfer einschlug und dieses mit dem Kopf auf dem Boden aufschlug, flüchtete der Angreifer. (Symbolbild)

Lutherstadt Wittenberg – In Folge einer Auseinandersetzung in der Wittenberger Innenstadt ist ein 30-jähriger Mann verstorben.

Am Freitag ist es gegen 14.55 Uhr auf dem Arsenalplatz zu dem Streit gekommen, in den ein 17-jähriger syrischer Asylbewerber und das spätere deutsche Opfer (30) verwickelt waren.

Der 30-Jährige und seine Begleiterin (24) wurden nach Angaben der Polizeidirektion Sachsen-Anhalt Ost zunächst verbal von mehreren Personen attackiert. Diese könnten ihrem Äußeren nach arabischer Herkunft sein.

Aus der zunächst verbalen Attacke entwickelte sich eine körperliche Auseinandersetzung zwischen dem 30-Jährigen und dem syrischen Tatverdächtigen (17).

Der Angriff soll vom später Verstorbenen ausgegangen sein. Er wurde danach mehrfach vom 17-Jährigen mit der Faust ins Gesicht geschlagen. Laut Zeugenaussagen sei er danach zu Boden gefallen und mit dem Hinterkopf aufgeschlagen. Dabei habe er schwerste Kopfverletzungen erlitten.

Der Beschuldigte und weitere Zeugen flüchteten danach vom Tatort. Durch eine sofort eingeleitete Fahndung und weiterer Ermittlungen konnte der 17-jährige Syrer als Beschuldigter ausfindig gemacht werden. Auch weitere Zeugen wurden gefunden.

Nach erster Versorgung durch den Notarzt wurde der 30-Jährige mit einem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus geflogen. Gegen 23.40 Uhr erlag er dort seinen schweren Verletzungen.

Die Ermittlungen zum Ablauf des Streits werden durch Beamte der Polizeidirektion Sachsen-Anhalt-Ost geführt und dauern gegenwärtig noch an.

 

Quelle: Tag24

Okt 02

Mann will Abschiebung verhindern und schneidet sich Hals auf

Der Mann wurde von einem Notarzt in eine Psychiatrie eingewiesen. (Symbolbild)

Bärenklau – Seine Verzweiflungstat schockierte den Wachmann eines Asylbewerberheims in Bärenklau (Oranienburg). Der Mitarbeiter alarmierte die Polizei am Samstagabend gegen 23.50 Uhr, dass ein Iraner verletzt sei.

Dem 31-Jährigen droht die Abschiebung, die er um jeden Preis verhindern wollte. Deswegen fügte er sich selbst im Halsbereich Schnittverletzungen zu. Wie die Polizei mitteilte waren die nicht lebensbedrohlich, mussten jedoch ärztlich versorgt werden.

Den Beamten gestand der Mann, dass er sich selbst verletzte, um nicht abgeschoben zu werden. Der Notarzt wies den Iraner vorerst in eine Psychiatrie ein.

Quelle: Tag24

Okt 02

47-Jährige auf dem Nachhauseweg beinahe vergewaltigt

In Müllheim (Kreis Breisgau-Hochschwarzwald) soll ein 31-Jähriger aus Gambia versucht haben, eine Frau zu vergewaltigen. (Symbolfoto)

Müllheim – Weil er versucht haben soll, eine 47-Jährige zu vergewaltigen, sitzt ein Mann aus Gambia in Haft.

Laut Polizeimeldung war die Frau am vergangenen Donnerstagabend auf dem Nachhauseweg, als sie nahe des Mülheimer (Kreis Breisgau-Hochschwarzwald) Finanzamts von einem Mann angesprochen wurde.

Dann hätte er sie in ein Haus im Senfbodenweg gedrängt und versucht, sie zu vergewaltigen. Diesen Übergriff hätte sie abwehren können. Anschließend sei ihr die Flucht gelungen.

Der Tatverdächtige wurde festgenommen und dem Ermittlungsrichter vorgeführt.

Der 31-Jährige befindet sich derzeit in Untersuchungshaft.

Quelle: Tag24

Okt 02

Araber kommen massenhaft mit gefälschten Pässen im Flugzeug und dürfen bleiben

Immer mehr muslimische Armutsmigranten kommen mit dem Flieger aus Griechenalnd und Italien, dabei verwenden sie gefälschte oder gestohlene Pässe, nur selten fliegen sie auf, wenn doch, dürfen sie einfach bleiben

Dresden (ots) – Bereits am vergangenen Freitag, den 29.09.2017, gegen 08:50 Uhr kontrollierten Bundespolizisten am Flughafen Dresden eine Frau, die mit einer Maschine aus Heraklion / Griechenland angekommen war. Zur Kontrolle legte sie einen französischen Reisepass vor. Da die Frau sehr nervös wirkte und vor allem kein Wort französisch oder englisch verstand, wurde eine genaue Überprüfung vorgenommen.

Aus der Französin wurde plötztlich eine Afghanin, alles war gefälscht oder geklaut, sie sprach kein Wort Französisch

Es stellte sich heraus, dass der französische Reisepass als gestohlen gemeldet war und es sich bei der Frau um eine 33-Jährige Afghanin handelte.

Parallel dazu wurde eine weitere Person am Taxistand vor dem Flughafen festgestellt und kontrolliert. Diese wies sich mit einer italienischen Identitätskarte aus und war mit demselben Flug in Dresden angekommen.

Aus dem italienischen Mann wurde ebenso ein Afghane, er kam mit den gleichen Flug und wurde noch am Taxistand kontrolliert – auch hier stimmte gar nichts

Ein Blick auf das Lichtbild des Ausweises genügte den Bundespolizisten, um festzustellen, dass der vor Ihnen stehende nervöse Mann und der Inhaber des Dokumentes nicht identisch waren. Bei dem Mann handelte es ebenfalls um einen Afghanen (33 Jahre). Eine Recherche ergab, dass die italienische Identitätskarte ebenfalls als gestohlen gemeldet war.

Jeder Armutsflüchtling mit Fake Pass darf bleiben, auch diese beiden Betrüger, sie werden per se nicht zurück geschickt

Gegen beide Personen wurden Ermittlungsverfahren wegen unerlaubter Einreise und Urkundenfälschung eingeleitet, bleiben dürfen sie natürlich trotzdem, denn zurück wurden sie nicht geschickt.

Quelle: Truth24.net

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Okt 02

Belästigte Frauen in Ägypten: Es gibt kein Entkommen

Fast jede Frau in Ägypten ist laut einer Studie der Vereinten Nationen schon mal sexuell belästigt worden. Omnia ist eine von ihnen.

Omnia solle mal so richtig hart rangenommen werden. Dieser Hintern, diese Brüste! Er mustert ihren Körper. Er habe schon eine Erektion, sagt er. Will sie nicht mit zu ihm nach Hause kommen? Omnia geht weiter die Straße entlang, versucht die Sprüche zu ignorieren: „Hey Süße, du Hure, ich will dich ausziehen.“ Drei Kommentare in fünf Minuten. Die junge Frau hat sich daran gewöhnt.

Nichts hat sich geändert seit damals vor vier Jahren, als sie mit ihren Freundinnen die Hauptstraße ihrer Heimatstadt in Oberägypten entlanglief. Ein junger Mann auf dem Fahrrad fasste ihr beim Vorbeifahren in den Schritt. Er hielt an und grinste, sie stand nur da und war wie erstarrt. An die restlichen Minuten erinnert sie sich kaum. Sie war 16.

Manchmal sagen sie nur „Hey, Hübsche“, manchmal „Musa“ – Banane, eine Anspielung auf ihren kurvigen Körper. Manchmal, dass sie große Brüste, eine große Vagina habe. Manchmal, was sie gerne mit ihr machen würden.

Omnia schämt sich, wenn sie darüber spricht; nimmt schnell einen Zug ihrer Zigarette und bläst den Rauch über ihren Kopf hinweg aus dem geöffneten Fenster in ihrer Wohnung im Kairoer Stadtteil Dokki. Die Geräusche der Stadt wehen in den Raum: Hundegebell, Autos. Kinder, die auf der Straße spielen. Wenn ihre Brüder wüssten, dass sie mit Männern zusammenlebt, vor ihnen in kurzen Hosen auf dem Sofa liegt, regelmäßig kifft und ab und zu Männerbesuch hat, würden sie sie wahrscheinlich umbringen, sagt sie.

Quelle: faz

Okt 02

Armutsflüchtling schlägt Frau mit Baby auf Po und bepöbelt sie grundlos weiter

Symbolbild (Credits: Flickr)

Augsburg. Zwei Frauen mit Säugling wurden Opfer eines sexuellen Übergriffs durch einen Armutsflüchtling. Die Zahlen der Sexualstraftaten durch Muslime in der Stadt steigen immer weiter

Am Samstag  den 23.09.2017 zwischen 16.15 und 16.30 Uhr liefen zwei Frauen (18 und 28 Jahre alt) mit einem Säugling vom Königsplatz in Richtung Konrad-Adenauer-Allee. In der Konrad-Adenauer-Allee, zwischen Hausnummer 9 und 11, verspürte die 18-Jährige plötzlich einen Schlag auf ihr Gesäß. In diesem Moment fuhr zeitgleich ein Radfahrer ohne anzuhalten an ihr vorbei. Als sich die beiden Frauen in der Max-Gutmann-Straße (Höhe Hausnummer 11) befanden, fuhr der unbekannte Radler erneut an ihnen vorbei und beschimpfte die zuvor Geschlagene. Danach radelte er weiter in Richtung Prinz-Karl-Palais.

Personenbeschreibung:
ca. 25 – 30 Jahre alt, schlank, kurzes gelocktes schwarzes Haar, kahle Stelle im Nackenbereich, unbekannter Dialekt. Sein Fahrrad war augenscheinlich zu klein für ihn, es könnte sich dabei um ein weißes Mountainbike gehandelt haben. Hinweise auf den renitenten Radler nimmt die PI Augsburg Süd unter 0821/323 2710 entgegen.

 

Quelle: Truth24.net

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Okt 01

Araberhorde fasst Frau (29) in Vagina und beklaut sie | Polizei vertuscht

Symbolbild

Frau (29) aus Ismaning wurde fast Opfer einer Gruppenvergewaltigung durch fünf Araber, die Polizei gibt die Pressemeldungen nur an die Lokalpresse heraus

Sie wollte am Dienstag einfach nur heim vom Feiern. Bereits auf der Fahrt mit der S-Bahn von München kommend war die alkoholisierte Frau von einem Mann aus der Gruppe vermutlich arabischstämmiger Männer begrapscht worden.
Als die Frau am S-Bahnhof Germering-Unterpfaffenhofen ausstieg, wurde sie von hinten mehrfach massiv unsittlich betatscht. Nach Angaben der 29-Jährigen entrissen ihr die Männer zudem ihre Handtasche. Diese wurde zwar später aufgefunden, jedoch fehlte ein zweistelliger Bargeldbetrag, eine Kreditkarte sowie eine Monatsfahrkarte des MVV.

Als die Gruppenvergewaltigung scheitert, klaut die Muslimhorde Bargeld, Kreditkarte und Monatsfahrkarte

Das Opfer flüchtete sich in Richtung Norden in ein Wohngebiet, wo es laut um Hilfe rief. Die Gruppe war der Frau bis dorthin gefolgt, ließ aber von ihr ab als der Bewohner einer größeren Wohnanlage laut zu rufen begann.

Das körperlich unverletzt gebliebene Opfer lief zurück zum Bahnhof, wo ein Passant auf die aufgelöste Frau aufmerksam wurde die Polizei verständigte.

Der Haupttäter wird wie folgt beschrieben:
Männlich, ca. 30-40 Jahre alt, ca. 185 cm groß, arabische Erscheinung, kurze dunkle Haare, sehr gepflegte Erscheinung. Er unterhielt sich mit seinen Mittätern in einer arabisch klingenden Sprache.
Von den Mittätern ist nur bekannt, dass sie etwa 30 Jahre alt sind und arabischer Abstammung sein könnten.

Die Kriminalpolizei Fürstenfeldbruck hat die Ermittlungen übernommen und bittet Zeugen, sich unter der Telefonnummer 08141-612-0 zu melden. Insbesondere sucht die Polizei nach dem Bewohner der Wohnanlage, der die Szene beobachtet haben dürfte.

Quelle: Truth24.net

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Okt 01

Sozialbetrüger, Straftäter: Schweiz schiebt nun alle ab

(Bild: GIAN EHRENZELLER (www.picturedesk.com))

Ab Samstag machen die Schweizer Behörden kurzen Prozess: Ausländer, die Straftaten begehen, für die mehr als ein Jahr Gefängnis drohen, werden automatisch abgeschoben.

Keine Gnade für straffällige Ausländer! Was die Schweizer 2010 in einer Abstimmung forderten, wird am 1. Oktober, nach sechs Jahren Feilschen um die Umsetzung, Realität: Wer wegen Mord, Totschlag, Vergewaltigung, Raub oder Menschenhandel zu mehr als einem Jahr Haft verurteilt wird, muss künftig die Schweiz verlassen. Aber auch bei Vermögensdelikten mit diesem Strafausmaß wird abgeschoben – etwa bei Sozial- oder Steuerbetrug.

Es gibt nur wenige Ausnahmen: etwa für „Secondos“, in der Schweiz geborene Ausländer, die einen großen Teil ihres Lebens hier verbracht haben. Und für Flüchtlinge gibt es eine Schutzklausel, sie werden nicht abgeschoben, wenn dadurch ihr Leben bedroht würde. Allerdings ist es auch möglich, schon bei Strafen von nur 6 Monaten abzuschieben – wenn es im öffentlichen Interesse ist. Die Ausweisung gilt für fünf bis 15 Jahre, im Wiederholungsfall bis zu lebenslang.

Quelle: heute.at

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