Sep 27

Studentin von zwei Männern auf Tischtennis-Platte vergewaltigt

Die Männer zwangen ihr Opfer, sich auf eine Tischtennisplatte zu legen. Dort begann das Martyrium. (Symbolbild/Montage)

Köln – Sie wollte nach der Disco einfach nur nach Hause, doch der Weg durch den Kölner Hansapark wurde für eine 25-Jährige zum Alptraum. Denn sie traf dort auf Burak G. (22) und Ismet E. (20).

Im Schutze des dunklen Parks, bedrängten sie die Studentin, zwangen sie, sich auf eine Tischtennisplatte zu legen, wie der Express berichtet.

Ismet E. hielt sie fest, während sich sein älterer Freund über sie hermachte und in sie eindrang. Danach wollte auch der 20-Jährige ran, versuchte sein Opfer zum Oralsex zu zwingen. Doch die Studentin wehrte sich vehement.

Die brutalen Männer ergriffen die Flucht. Im Chat soll Ismet Burak geschrieben haben: „hahahaha, krass. Wenn die uns erwischen, ich kenn dich nicht“. Und sie wurden erwischt. Denn das Opfer ging sofort zur Polizei, DNA-Spuren wurden sicher gestellt, später auch die Chatverläufe der beiden analysiert.

Am Montag wurde das Urteil gesprochen. Burak G. erwarten viereinhalb Jahre Gefängnis, für seinen Komplizen wurden dreieinhalb Jahre festgelegt.

Zudem müssen sie 10.000 Euro Schmerzensgeld zahlen. Für das Opfer nur ein geringer Trost. Sie wird ihr Leben lang unter den Erinnerungen an die Schreckensnacht leiden.

Quelle: Tag24

Sep 27

„Come out, bitch!“ Er soll die junge Camperin bestialisch vergewaltigt haben

Ein Campingausflug in die Bonner Siegaue wurde für eine 23-Jährige und deren Freund zum Alptraum.

Bonn – Es ist eine Tat, so bestialisch man sie sich kaum ausmalen kann! Gut ein halbes Jahr nach der Vergewaltigung einer jungen Camperin hat vor dem Bonner Landgericht der Prozess gegen den mutmaßlichen Täter begonnen.

Angeklagt ist ein 31 Jahre alter Asylbewerber aus Ghana. Er soll in der Nacht zum 2. April in der Bonner Siegaue ein junges Paar aus Baden-Württemberg überfallen haben, das dort zeltete.

Laut Anklage bedrohte er die beiden mit einer Astsäge, schnitt das Zelt des Paares auf. Wie Bild berichtet, soll er sein 23-jähriges Opfer dann gezwungen haben, das Zelt zu verlassen. Diese erinnert sich an die Worte „Come out, bitch. I wanna fuck you“.

In Todesangst und auch, um ihren Freund zu schützen, soll sie seinen Forderungen gefolgt sein, sich auf eine Decke gelegt und sich bis zum Samenerguss ungeschützt von ihm vergewaltigen lassen haben. Dann ergriff Eric X. die Flucht.

Eric X. vergewaltigte sein Opfer ungeschützt. Eine DNA-Spur führte direkt zu ihm. Trotzdem will er von der Tat nichts wissen.
Eric X. vergewaltigte sein Opfer ungeschützt. Eine DNA-Spur führte direkt zu ihm. Trotzdem will er von der Tat nichts wissen.

Zu Beginn des ersten Verhandlungstages schilderte der Angeklagte zunächst ausführlich, wie er in Ghana als Sohn eines reichen Plantagenbesitzers aufgewachsen war.

Seine beiden Verteidiger hatten ihrem Mandanten zuvor ausdrücklich geraten, im Prozess von seinem Schweigerecht Gebrauch zu machen. Diesem Ratschlag folgte der Angeklagte jedoch nicht. Er habe eine ganze Menge zu sagen, erklärte der Mann, der im Gerichtssaal an Händen und Füßen gefesselt war.

„Ich verstehe nicht, warum ich schweigen sollte, wenn ich über den Fall gar nichts weiß.“ Bei seinen Vernehmungen hatte er die Vorwürfe bestritten. Doch DNA-Spuren beweisen laut Staatsanwaltschaft das Gegenteil.

Eric X. nannte daraufhin jeden, „der dieses Mädchen unterstützt, das behauptet, vergewaltigt worden zu sein“, den „dreckigsten Mensch auf Erden“. Sein mutmaßliches Opfer sei „eine Prostituierte“, wenn die DNA-Spuren passten.

Nach der Tat hatte die Polizei mit Hilfe von Phantombildern bundesweit nach dem Täter gesucht. Fünf Tage später erkannte ein Spaziergänger den 31-Jährigen und alarmierte die Polizei, die den Mann festnahm.

Quelle: Tag24

Sep 27

Prozess gegen mutmaßlichen IS-Drahtzieher Abu Walaa beginnt

Das Gericht in Celle wird durch schwer bewaffnete Polizisten abgesichert.

Celle – Von einer Hildesheimer Moschee aus soll der Iraker Abu Walaa (33) reihenweise junge Männer für die Terrormiliz IS mobilisiert haben. Am Dienstag beginnt der Prozess gegen ihn und vier weitere Top-Islamisten in Celle.

Der 33-jährige Iraker ist aus Sicht der Bundesanwaltschaft die zentrale Führungsfigur der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) in Deutschland. Mitangeklagt sind vier weitere Männer im Alter zwischen 27 und 51 Jahren, weil sie Freiwillige für den Kampf des IS rekrutiert haben sollen. Ihnen wird Unterstützung und Mitgliedschaft in einer ausländischen terroristischen Vereinigung vorgeworfen.

Alle fünf Angeklagten wurden im vergangenen November in Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen festgenommen und sitzen seitdem in Untersuchungshaft. Den Männern drohen bis zu zehn Jahre Haft. Belastet wird Abu Walaa von mehreren V-Leuten der Polizei sowie einem ehemaligen IS-Sympathisanten aus Gelsenkirchen.

Beim inzwischen verbotenen „Deutschen Islamkreis Hildesheim“ soll Abu Walaa (bürgerlicher Name Ahmad Abdulaziz Abdullah A.) radikal-islamische Predigten gehalten und die Moschee des Vereins zu einem bundesweiten Rekrutierungszentrum des IS gemacht haben. Auch der Berliner Weihnachtsmarkt-Attentäter Anis Amri soll sich um Umfeld von Abu Walaa aufgehalten haben.

Ziel war es nach Ansicht der Anklage, Freiwillige für den IS nach Syrien oder in den Irak zu vermitteln. Außer in Hildesheim war Abu Walaa in Nordrhein-Westfalen aktiv, wo er in Tönisvorst bei Krefeld lebte.

Quelle: Tag24

Sep 27

Schwangere stirbt in Asyl-Unterkunft: War es Mord?

Noch ist nicht geklärt, warum die schwangere Frau starb. (Symbolbild)

Frankfurt – Ein 39 Jahre alter Mann soll seine schwangere Frau in einer Frankfurter Asyl-Unterkunft heimtückisch getötet haben.

Der Mann sitzt wegen Mordverdachts in Untersuchungshaft, wie die Staatsanwaltschaft Frankfurt am Dienstag mitteilte. Er wurde drei Tage nach der Tat festgenommen. Die „Bild“-Zeitung hatte zuerst darüber berichtet.

Die 30-Jährige habe ersten Ermittlungen zufolge auf dem Bauch im Bett gelegen und ihr Mann auf ihrem Rücken gekniet. Dabei soll er das Gesicht seiner Frau so lange in ein Kopfkissen gedrückt haben, bis sie erstickt sei. Das Paar und seine vier und ein Jahre alten Kinder stammen aus Afghanistan.

Eine Bekannte der Eheleute hatte bereits am vergangenen frühen Dienstagmorgen die Rettungsleitstelle darüber informiert, dass sich die 30-Jährige in einer hilflosen Lage befinde, berichtete die Polizei erst eine Woche später. Der Notarzt konnte aber nur noch den Tod der Frau feststellen. Da ein Gewaltverbrechen nicht ausgeschlossen werden konnte, wurde eine Obduktion zur genauen Feststellung der Todesumstände angeordnet.

„Das Ergebnis der Rechtsmedizin und die Ermittlungsarbeit der Mordkommission führten auf die Spur eines Gewaltverbrechens“, berichtete die Polizei.

Der Ehemann geriet in Verdacht und wurde in der Nacht zum vergangenen Freitag – rund drei Tage nach der Tat – von einem Spezialeinsatzkommandeo der Polizei festgenommen. Die Kinder werden vom Jugendamt betreut.

Quelle: Tag24

Sep 25

Horst Seehofer stellt Fraktionsgemeinschaft mit CDU zur Debatte

CSU-Chef Horst Seehofer hat im Parteivorstand die traditionelle Fraktionsgemeinschaft mit der CDU zur Debatte gestellt.

Seehofer wolle vorerst offen lassen, ob CDU und CSU auch im neuen Bundestag eine Fraktionsgemeinschaft bilden, verlautete am Montag aus Teilnehmerkreisen. Demnach wollte Seehofer den CSU-Vorstand nach einer offenen Debatte über den künftigen Umgang mit der Schwesterpartei abstimmen lassen.

Quelle: Focus

Sep 24

Regierung vertuscht Gruppenvergewaltigung einer Flüchtlingshelferin durch Syrer

Bild einer der vielen Frauen die durch Muslime sexuell attackiert werden

Verstörender Vertuschungssskandal der Niedersächsischen rotgrünen Regierung | Eine Anfrage im Landtag offenbart: Alle Vergewaltigungen durch Armutsflüchtlinge werden „proaktiv“ vertuscht

Nachdem nun herausgekommen ist, dass bei der BKA Kriminalstatistik über 600.000 Armutsflüchtlinge einfach nicht erfasst worden sind, was das ohnehin schon klare Bild verschärft, dass fast ausschließlich Muslime und arabische Armutsflüchtlinge vergewaltigen, morden und totschlagen, ist nun ein weiterer mieser Skandal bekannt geworden. Ausgerechnet vor der Wahl und gar nicht vorteilhaft für die große Koalition im Bund.

Generell gilt, dass mit Blick auf die Persönlichkeitsrechte der Geschädigten, Zeugen und Beschuldigten sowie zum Schutz laufender Ermittlungen eine proaktive Pressearbeit der Ermittlungsbehörden zu Beginn bzw. während der Ermittlungen regelmäßig nicht geboten ist.

Mit diesem Satz endete die Presseerklärung zu dem laufenden Vertuschugsskandal der rotgrünen Landesregierung in Niedersachsen. Dort werden nicht nur Pressemeldungen wie von vielen schon lange gefühlt unterlassen, die Vertuschung der massenhaften Vergewaltigungen durch arabische Armutsflüchtlinge und Muslime wird nun auch ganz offiziell zugegeben.

Hilfsbereite Flüchtlingshelferin wurde brutal durch Syrer vergewaltigt, diese wurden aber sofort wieder freigelasssen

Aufgeflogen war der Fall, als der Abgeordnete Rudolf Götz hiervon erfuhr. Eine sachkundige Person schilderte dem diesem glaubhaft folgenden Fall: Im Juli 2017 sei in Goslar eine Frau von zwei Flüchtlingen aus Syrien vergewaltigt worden. Das Opfer habe diese Flüchtlinge ehrenamtlich betreut. Das Verbrechen habe sich in der Wohnung eines der beiden Täter ereignet, nachdem die Familie des Wohnungsinhabers die Wohnung verlassen habe und die Frau mit einer Chemikalie betäubt worden sei.

Die Vergewaltigung sei angezeigt und die inzwischen geständigen Täter seien überführt worden. Auf Anweisung der Staatsanwaltschaft seien beide aus der Haft entlassen worden. Die Medien wurden offensichtlich nicht informiert, da angeblich „kein Anlass“ zur Information der Öffentlichkeit gegeben war.

 

Hier die Antworten der rotgrünen Landesregierung:

1. Ist dieser Fall zutreffend beschrieben worden? Wenn nein, wie ist der Sachverhalt genau?

Die Staatsanwaltschaft Braunschweig führt ein Ermittlungsverfahren gegen zwei syrische Beschuldigte wegen des Verdachts der Vergewaltigung. Nach Angaben der Anzeigeerstatterin soll sie von den Beschuldigten unter Drogen gesetzt worden sein. Die beiden Beschuldigten hätten anschließend „mit ihr Sex gehabt“. Im Übrigen gibt Absatz 1 der Vorbemerkung des Abgeordneten den Sachverhalt im Wesentlichen korrekt wieder.

Die Angabe, „die inzwischen geständigen Täter seien überführt worden“, trifft nicht zu. Richtig ist, dass sich die beiden unbestraften Beschuldigten bisher gegenüber den Ermittlungsbehörden nicht geständig eingelassen haben. Die Ermittlungen dauern an.

2. Ist es zutreffend, dass die tatverdächtigen Vergewaltiger auf freien Fuß gesetzt wurden? Wenn ja, warum?

Von der Beantragung eines Haftbefehls wurde seitens der Staatsanwaltschaft abgesehen, weil die gesetzlichen Voraussetzungen zum Erlass eines Haftbefehls nicht vorlagen.

3. Trifft es zu, dass die Medien nicht informiert worden sind? Wenn ja, aus welchem Grund?

Generell gilt, dass mit Blick auf die Persönlichkeitsrechte der Geschädigten, Zeugen und Beschuldigten sowie zum Schutz laufender Ermittlungen eine proaktive Pressearbeit der Ermittlungsbehörden zu Beginn bzw. während der Ermittlungen regelmäßig nicht geboten ist.

Quelle: Truth24.net

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Sep 24

Für ein Deutschland in dem er gut und gerne lebt!

Quelle: Facebook

Eifriger Wahlhelfer für seine Lieblingspartei, die CDU

Sep 24

Eifrige Wahlhelfer für die CDU

Quelle: Facebook

Für ein Deutschland in dem sie gut und gerne leben!

 

Sep 24

Oktoberfest in München: Kameras zeigen Wirkung: Sexueller Übergriff auf 20-Jährige verhindert

Videokameras sind auf der Wiesn installiert

Ein Videobeobachter der Wiesn-Wache hat auf dem Münchner Oktoberfest am Mittwoch einen sexuellen Übergriff verhindert. Er beobachtete einen Mann am Westhügel, der eine Frau küsste und mehrfach ihren Körper begrapschte.

Die Frau wehrte sich offensichtlich. Sofort wurden Polizisten zu dem Tatort geschickt. Die 20-jährige Studentin war laut Polizei froh über die eintreffenden Beamten und gab an, dass sie den 25-jährigen Inder nicht kenne. Der Mann gab an, dass er sich um die Frau nur kümmern wolle.

Gegen ihn wurde eine Anzeige wegen sexueller Nötigung erstellt. Da er in Deutschland ohne festen Wohnsitz ist, wird er heute dem Ermittlungsrichter zur Prüfung der Haftfrage vorgeführt.

Quelle: focus

 

Sep 24

Sexuelle Belästigung Somalier fasst Mädchen mehrfach ans Gesäß

Polizeiauto mit Blaulicht, Foto: Archiv

Bernburg – Die Polizei ermittelt wegen einer sexuellen Belästigung am Bahnhofsvorplatz  und anschließend im dortigen Penny-Markt in Bernburg.

Nach Angaben aus dem Revier belästigte ein 38-jähriger  Mann aus Somalia am Montagabend gegen 17 Uhr ein 15-jähriges Mädchen, in dem er sie zwei Mal ans Gesäß fasste.

Das Mädchen machte ihm unmissverständlich klar, dass dies zu unterlassen ist und informierte die Polizei.

Nachdem seine Personalien von den Beamten aufgenommen wurden, wurde die Polizei erneut alarmiert, weil der Mann an das Bahnhofsgebäude urinierte und  scheinbar exhibitionistische Handlungen an sich vornahm. Dann verschwand er.

Ein weiteres Ermittlungsverfahren wurde eingeleitet. Zusätzlich wird ein Ordnungsgeld wegen des Urinierens in der Öffentlichkeit angestrebt.

Quelle: Mitteldeutsche Zeitung

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