Okt 16

Fahndung: Zahnloser „Osteueropäer“ versucht Frau zu Küssen und Sex zu haben

Symbolbild

Fürth. Am Dienstagmittag belästigte ein bislang unbekannter Migrant eine junge Frau in der Fürther Innenstadt. Die Polizei sucht Zeugen.

Gegen 12:15 Uhr befand sich die junge Frau im Hauptbahnhof Fürth. Auf dem Treppenaufgang zum Gleis 4 griff sie ein unbekannter Mann an der Jacke und zog sie zu sich. Anschließend versuchte der Unbekannte die Frau zu küssen und berührte sich anschließend unsittlich. Die Frau konnte sich befreien und entfernte sich.

Beschreibung des unbekannten Täters:

Ca. 30 Jahre alt, ca. 175 cm groß, stämmige Figur, dunkle kurze Haare, Dreitagebart, auffällig schlechte bzw. teilweise fehlende Frontzähne, sprach deutsch mit osteuropäischem Akzent.

Die Polizeiinspektion Fürth hat die Ermittlungen übernommen. Zeugen mögen sich bitte unter der Telefonnummer 0911 / 75905-0 melden.

Quelle: Truth24.net

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Okt 16

Sindelfingen: Armutsasylant versucht Frau nach Busfahrt zu vergewaltigen

Symbolbild: Credits: Youtube

Immer wieder kommt es zu Überfalls- Vergewaltigungen durch Moslems und Afrikaner, also sogenannte „Armutszuwanderer“ an Deutschen Frauen und Kindern. Nun erwischte es eine 31- Jährige in Sindelfingen

Nach einer Vergewaltigungattacke auf eine 31 Jahre alte Fußgängerin am Mittwoch gegen 00.25 Uhr in der Spitzholzstraße im Sindelfinger Norden sucht die Polizei Zeugen. Die 31-Jährige war zuvor mit dem Linienbus 701 unterwegs gewesen. An der Haltestelle Domo in der Straße „Obere Vorstadt“ stieg ein Mann zu, der die 31-Jährige wohl musterte. Als die Frau in der Spitzholzstraße ausstieg und in Richtung der Wendeplatte ging, bemerkte sie eine Person, die sich hinter ihr befand. Plötzlich wurde sie von hinten attackiert. Der unbekannte Täter hielt ihr von hinten die Hand vor den Mund und griff ihr zwischen die Beine.

Von hinten attackiert, mund zugehalten und an Vagina gegriffen –  nur durch eine Zeiugin ließ der Täter von der Frau ab und wollte dann die Handtasche klauen

Dann versuchte er der 31-Jährigen ihre Handtasche zu entreißen, die diese mit all ihrer Kraft fest hielt. Während dessen schrie die Frau laut um Hilfe, worauf eine Anwohnerin die Polizei alarmierte. Es entstand ein Gerangel zwischen der Frau und dem Täter, in dessen Verlauf das Opfer stürzte und leicht verletzt wurde. Nachdem der Unbekannte sie ein weiteres Mal begrapscht hatte, flüchtete er schließlich.

Polizei ermittelt nur wegen „sexueller Belästigung“- das kennen wir schon, hört sich so viel besser an als Vergewaltigungsattacke – dafür hat der Staat einen neuen Paragraphen eingeführt – wegen der Sexattacken durch Asylanten

Während jeder Bürger sich seinen eigenen Reim darauf machen kann, ermittelt die Vertuschungspolizei wieder mal nur wegen sexueller Belästigung nach 184i StGB. Diese Rechtsvorschrift wurde erst 2016 erfunden, nach den Massen- Vergewaltigungsattacken durch Araber und Afrikaner seit Silvester 2015. Netter Nebeneffekt: So kann man „formaljuristisch“ von Belästigung sprechen, statt von Vergewaltigungsattacken.Ein Schelm, wer böses dabei denkt… Ob das nicht vielleicht der Hauptgrund war, diesen Paragraphen einzuführen?

Dem Rechtsexperten unserer Redatkion haben wir den Fall vorgelegt. Ob es sich um den Versuch einer Vergewaltigung nach 177 StGB handelt, oder um sexuelle Belästigung, hängt allein von der Absicht des Täters zum Tatzeitpunkt ab. Eine Deutungshoheit darüber hat die Staatswanwaltschaft nicht, auch nicht, wenn sie es wie in ihrer Pressemeldung gerne so darstellt. Unser Rechtsexperte ist davon überzeugt, dass der Armutsmigrant es zum Tatzeitpunkt nicht dabei belassen wollte, nur zwischen die Beine zu greifen, sondern die Tat der Vergewaltigung zu vollenden, wäre die Zeugin nicht dazwischengegangen.

Möglicherweise handelt es sich bei dem Täter um den Mann, der an der Haltestelle Domo zugestiegen war. Er soll etwa 175 cm groß und zwischen 20 und 30 Jahren alt sein. Der Mann war schwarz gekleidet und es soll sich um einen südländischen Typ gehandelt haben, vermutlich ein Armutsasylant oder früherer Sozialmigrant. Hinweise nimmt die Kriminalpolizeidirektion des Polizeipräsidiums Ludwigsburg, Tel. 07031/13-00, entgegen.

Quelle: Truth24.net

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Okt 15

Moslemfamilie: 11 Kinder- 5239 Euro Kindergeld und Sozialhilfe pro Monat

Leipzig. Ganz Normal in Deutschland. Idris hat keine Lust mehr zu arbeiten, er bekommt mehr Geld vom Amt wenn er zuhause bleibt. Bis 2020 ohne einen Finger krumm zu machen. Der Deutsche Staat sieht in der arabischen Großclanfamilie eine gute Gelegenheit die Bevölkerungszahl mit Moslems zu erhöhen, deutsche Frauen sollen lieber arbeiten und Kinderlos bleiben

https://www.youtube.com/watch?v=xu2fCcBgkY4&fbclid=IwAR0ApxM6wQv5vVKCT5_5HayeuHrG9O56Ev-Fa-V-m8ejqYC_5QxVP39j0uM

Quelle: Truth24.net

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Okt 15

Landshut: Sozialmigranten am Bahnhof treten Kater Mikesch fast tot!

Die Tochter des Besitzers fand den verletzten Mikesch zusammengekauert in einem Fahrradkorb am Bahnhofsvorplatz. (Foto: privat)

Brutale Tritt-Attacke in der Landshuter Bahnhofshalle – eine mutige junge Frau rettete den Kater vor seinen Peinigern

LANDSHUT Mikesch ist in Landshut eine kleine Berühmtheit. Der rotbraune Kater hat sogar eine eigene Fan-Seite bei Facebook. Sein bevorzugtes Revier ist das Areal am Landshuter Bahnhof, viele Bahnreisende und Pendler kennen den verschmusten Vierbeiner. „Jeder freut sich, ihn zu sehen“, sagt die Tochter des Besitzers (82) zum Wochenblatt.

Umso größer jetzt der Schock: Mikesch ist einer brutalen Attacke zum Opfer gefallen!

Es ist Donnerstagmorgen. Kater Mikesch ist auf seinem morgendlichen Streifzug im Bereich des Bahnhofs. Es ist etwa 7.30 Uhr, als er in der Schalterhalle auf seine Peiniger trifft. Mehrere Personen treten immer wieder auf den Kater ein. Erst eine couragierte Passantin macht der schlimmen Tierquälerei ein Ende. Die junge Frau geht dazwischen, nimmt das geschundene und völlig verängstigte Tier auf den Arm, schützt es so vor weiteren Angriffen.

Über die Täter ist nichts bekannt. Allerdings soll die mutige junge Frau, die den Kater vor Schlimmerem bewahrte, von den Tätern als „Scheiß Deutsche“ beschimpft worden sein. Die Tochter des Besitzers spielt die Herkunft der Täter keine Rolle. Sie sagt: „Wir haben kein Verständnis für Tierquälerei. Ganz egal, ob die Täter aus Deutschland oder irgendeinem anderen Teil dieser Erde sind.“

Beim Tiernotdienst wird Mikesch untersucht und geröntgt. Wie schwer die Verletzungen sind, ist noch nicht restlos geklärt. Knochenbrüche könnten zwar ausgeschlossen werden, doch noch ist ungewiss, ob der Stubentiger bei der gemeinen Attacke innere Blutungen erlitten hat. Gegen die Schmerzen aufgrund der Prellungen und Blutergüsse erhält Mikesch Schmerzmittel.

Die Familie des Besitzers will Anzeige gegen Unbekannt erstatten, sucht weitere Zeugen des schlimmen Vorfalls. Der Schock darüber, was ihrem Liebling am Donnerstag widerfahren ist, sitzt tief. Die Tochter sagt: „Unsere Familie und Mikesch hoffen, dass wir so etwas nicht nochmal erleben müssen!“

Quelle: Wochenblatt

Okt 15

Syrer belästigt Ehefrau sexuell- Libanese kommt mit Pistole wieder

Symbolbild. Credits: Flickr

Bad Oyenhausen. Wenn der eine moslemische Armutsmigrant dem anderen die Frau streitig machen will, dann kommt es schon mal schnell zu Streitigkeiten die mit Waffen ausgetragen werden

Zu einem handfesten Übergriff ist es am Montagnachmittag in einem Supermarkt für internationale Lebensmittel an der Mindener Straße gekommen. Drei deutsch-libanesische Familienmitglieder, ein Vater und seine beiden Söhne, werden verdächtigt, einen 37-jährigen syrischen Marktangestellten geschlagen, getreten und eine Pistole an den Kopf gehalten zu haben. Das Opfer erlitt leichte Verletzungen und kam vorsorglich mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus. Wie sich später herausstellte, handelte es sich bei der Waffe um eine Spielzeugpistole. Hintergrund für den Vorfall könnte eine mögliche sexuelle Belästigung der im Markt tätigen 45-jährigen Ehefrau der Familie durch den 37-Jährigen sein.

Der Polizei war um kurz vor halb fünf am Nachmittag eine Schlägerei in Supermarktes gemeldet worden. Als die Beamten eintrafen, waren die mutmaßlichen Angreifer im Alter von 50, 22 und 18 Jahren nicht mehr vor Ort. Ermittlungen ergaben, dass es im Laufe des Tages zwischen den beiden Angestellten, dem 37-Jährigen und der 45-Jährigen, zu einem Streitgespräch gekommen sein soll. Später erschienen dann der Ehemann sowie seine beiden Söhne in dem Geschäft und griffen den 37-Jährigen in einem Lagerraum an.

Die ermittelnden Beamten der Kriminalwache stellten die drei Männer später zur Rede. Die zeigten sich kooperativ gegenüber den Einsatzkräften, gaben die Vorwürfe zu und bedauerten ihr Verhalten. Die Spielzeugwaffe wurde freiwillig herausgegeben und sichergestellt. Ein Ermittlungsverfahren wurde eingeleitet.

Quelle: Truth24.net

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Okt 15

„Allahu Akbar“ schreiender Bootsmigrant tritt Rentner komatös! Grundlos!

Offenburg – Für Ralf und Markus J. (51) ist es ein besonders schwerer Tag. Am Dienstag sehen die Zwillingsbrüder zum ersten Mal den Mann, der das Leben ihres Vaters zerstört hat.

Vor dem Offenburger Landgericht hat der Prozess gegen Flüchtling Ali M. (25) begonnen, der Detlef J. (76) grundlos mitten in Offenburg attackierte und schwerst verletzte. Und die Söhne fragen sich immer wieder: Warum wurde diese Bluttat nicht verhindert? Warum hat niemand den Koma-Prügler schon vorher gestoppt?

Passiert ist es in der Nacht des 16. Mai. Detlef J. kam von einem Spiele-Abend, als er in der Nähe des Offenburger Bahnhofs auf Ali M. traf. Der 25-Jährige trat unvermittelt auf den Rentner ein, immer wieder gegen dessen Kopf. Und rief dabei „Allahu Akbar“, wie Zeugen später bei der Polizei aussagten. Detlef J. wurde erheblich am Kopf verletzt, ist auf einem Auge blind und für immer ein Pflegefall.

BILD-Reporterin Alexandra zu Castell-Rüdenhausen besuchte Rentner Detlef J. (76) im Krankenhaus
BILD-Reporterin Alexandra zu Castell-Rüdenhausen besuchte Rentner Detlef J. (76) im KrankenhausFoto: Sascha Baumann /all4foto.de

Im Gericht geht es darum, ob der Koma-Prügler in einer Psychiatrie untergebracht wird. Denn er soll nach Experten-Meinung an einer paranoiden Schizophrenie leiden.
Ein Zeuge sagte jetzt vor Gericht aus: „Ich fuhr an die Ampel. Da lag ein Mann am Straßenrand. Als ich aus dem Auto ausgestiegen bin, kam der Angeklagte auf mich zu, streckte mir eine Zeitung entgegen und schrie: ‚Schau, schau‘ und „„Allahu Akbar“. Ich wusste nicht, was er hinter der Zeitung hat, vielleicht ein Messer. Deshalb bin ich zur Seite und habe die Polizei gerufen. Als ich nach hinten geschaut habe, sah ich wie er weiterhin auf seinen Kopf eintrat. Drei Minuten später war die Polizei da. Der Mann am Boden gab keinen Ton von sich, ich dachte er sei bewusstlos.“

Im Prozess sagte Ali M. über einen Dolmetscher aus, äußerte sich zu dem Angriff auf Rentner Detlef J.: „Er war ein Fußgänger, er ging da entlang. Ich habe ihn angesprochen. Aber er wollte nicht mit mir reden. Eine Stimme hat mir gesagt: ‚Er ist der Mann, der Dich belästigt und sexuell misshandeln will‘. Irgendwann habe ich aber gemerkt, dass er ein normaler Mensch ist, den ich verletzt habe und ich habe auf Hilfe gewartet.“

Aber, warum hat keiner zuvor bemerkt, dass Ali M. offenbar in einem psychischen Ausnahmezustand war? Nur wenige Stunden vor der Tat in Offenburg war Ali M. offenbar in Freiburg unterwegs. Dort soll er sich abends gegen 21  Uhr ein Taxi genommen haben, er wollte angeblich nach Basel.

Die Zwillingssöhne des Rentners, Markus (r.) und Ralf
Die Zwillingssöhne des Rentners, Markus (r.) und RalfFoto: Sascha Baumann /all4foto.de

Der Taxifahrer gab später bei der Polizei zu Protokoll, dass Ali M. aggressiv geworden sei, ihm während der Fahrt ins Lenkrad gegriffen und ihn ins Gesicht geschlagen habe. Dann habe er während der Fahrt aus dem Taxi springen wollen. Schließlich sei der Flüchtling ohne zu bezahlen abgehauen. Der Taxifahrer erstattete sofort Anzeige. Ali M. wurde geschnappt.

BILD erfuhr: Im Polizeiwagen auf dem Weg zum Revier soll Ali M. angefangen haben, laut zu beten. Dann habe er die Polizisten auch noch gefragt, wo man in der Stadt das beste Cannabis kaufen könne. Ali M. wurde auf dem Revier erkennungsdienstlich behandelt – und auf freien Fuß gesetzt.
Verbittert fragen sich die Söhne: „Warum hat man den Mann nach all dem, was da in Freiburg passiert ist, nicht in Gewahrsam genommen? Da war doch eine tickende Zeitbombe unterwegs!“

Der Prozess ist auf vier Verhandlungstage anberaumt.

Quelle BILD

Okt 14

Messer-Afghane sticht Betreuer nieder und tötet Bauer (63) auf Flucht

Der Afghanische Mörder in symbolhafter Fotomontage

In Österreich ist ein 63-jähriger Bauer laut Polizeiangaben erstochen worden, zuvor soll der Asyltourist einen Betreuer niedergestochen haben. Soeben wurde er in Linz gefasst.

Weil der Gewalttäter Jamal Ali Achmad ein Fluchtfahrzeug gebraucht hat wurde ein Bürger einfach niedergemessert. Die Behörden haben eine Grossfahndung im österreichisch-tschechischen Grenzgebiet nach dem Verdächtigen ausgelöst. Bei dem Mörder handelt es sich um einen 33-Jährigen aus Afghanistan. Er steht im Verdacht, am Montag in einer Asylbewerberunterkunft in Wullowitz (Oberösterreich) einen Betreuer mit einem Messer attackiert und lebensgefährlich verletzt zu haben. Der Grund dafür sei unklar, so eine Polizeisprecherin. Nach dieser Attacke habe der Angreifer in einem nahe gelegenen Haus den 63-Jährigen angesprochen und mit einem spitzen Gegenstand tödlich verletzt. Anschliessend sei er mit dem Wagen des Opfers geflüchtet.

Quelle: Truth24.net

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Okt 14

Oberhausen: Nazi- Marokkaner gröhlt „Heil Hitler“ und pöbelt mit Hitlergruß

Moslems sind oft Antisemiten und machen wie hier in Berlin 2017 den Hitlergruß, hierbei wurden sie fotografiert!

Unfassbare Pöbel- Szenen spielten sich am Sterkrader Bahnhof am Sonntag Morgen ab, dabei wurde ein Deutscher, der den Hitlergruß unterbinden wollte attackiert und beinahe vom einfahrenden Zug erfasst!

Ein Marokkaner (39) fiel am Samstagmorgen (12. Oktober) um 8.50 Uhr im Sterkrader Bahnhof auf, weil er einen Hitlergruß ausführte und Reisende beleidigte und belästigte.

Viele Moslems sind strenge Antisemiten und hassen Juden wie die Pest – ein Großteil aller antisemitischen Attacken in Deutschland haben einen moslemischen Hintegrund – das verschweigen die Medien fast immer

Nachdem der 39-Jährige unter Aussprache „Heil Hitler“ den Hitlergruß gestikulierte, beleidigte und bedrängte er einen Deutschen (18). Als dieser den 39-Jährigen zur Unterlassung aufforderte, bewarf er ihn mit einem gefüllten Kaffeebecher.

Der Deutsche forderte den Moslem auf sein Verhalten zu unterlassen

Der Deutsche hielt den Tatverdächtigen auf Abstand, indem er ihn wegschubste. Dieser kam dabei ins Taumeln, prallte gegen einen einfahrenden Zug und stürzte zu Boden. Der 19-Jährige, der 39-Jährige sowie ein Zeuge (29) stiegen anschließend in den eingefahrenen Zug ein.

Viele Moslems aus Afrika kommen nach Deutschland, weil Deutsche im 3. Reich Juden vernichtet haben – sie sehen Deutschland immernoch als „Verbündete“ in ihrem widerwärtgen entgrenzten Judenhass

Der Zeuge sowie der Geschädigte stiegen in Duisburg aus, meldeten der Bundespolizei den Vorfall und erstatteten eine Strafanzeige gegen den noch unbekannten Täter. Beamte des Polizeipräsidiums Oberhausen trafen den Mann am Oberhausener Hauptbahnhof an und stellten seine Identität sicher.

Gegen den Mann wurde ein Strafverfahren wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen sowie der Beleidigung eingeleitet.

Quelle: Truth24.net

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Okt 14

Quickborn: Sozialmigrant versucht Minderjährige (15) zu vergewaltigen

Symbolbild

Nachdem es im Februar zu einem versuchten Sexualdelikt in Quickborn gekommen ist, sucht die Kriminalpolizei heute nach einer ganz bestimmten Zeugin.

Wie erst jetzt bekannt wurde, hat sich die Tat an einem Sonntagabend im Februar ereignet. Der genaue Tag steht zum derzeitigen Ermittlungsstand nicht genau fest. Die 15-jährige Geschädigte konnte aufgrund der psychischen Belastung erstmals über das Erlebte sprechen und Anzeige erstatten. Das Mädchen saß damals zwischen 23 und 0 Uhr auf einer Parkbank in der Grünanlage zwischen Bahnhof und Harksheider Weg. Hier wurde sie von einem bislang unbekannten Mann angesprochen und in ein Gespräch verwickelt. Als sie sich entfernen wollte, hat der Mann sie zu sich gezogen und versucht, sie zu entkleiden und unsittlich zu berühren. Erst als sich eine Passantin mit ihrem Hund näherte, ließ der Täter von der 15-Jährigen ab. Das Mädchen rannte auf direktem Weg nach Hause. Sie war zu diesem Zeitpunkt nur spärlich bekleidet und hatte einen Teil der Oberbekleidung an sich gedrückt. Auf ihrer Flucht rannte sie an der Frau mit Hund vorbei. Diese Frau fragte, ob alles in Ordnung sei. Die 15-Jährige antwortete jedoch nicht und setzte ihre Flucht fort.

Die Kriminalpolizei Pinneberg hat die Ermittlungen in dem Fall aufgenommen und bittet um Hinweise zum Täter und auch zu der Zeugin, die damals mit ihrem Hund auf die Situation aufmerksam wurde. Der Täter wird als zirka 176 bis 182 cm groß und kräftig beschrieben. Er ist etwa 45 Jahre alt, hat ein europäisches Erscheinungsbild, dunkle Haare und einen leichten, dunklen Bart an den Wangen. Er trug einen dunklen Pullover oder eine Fleece-Jacke mit Kapuze, eine dunkle Jeans und schwarze Adidas-Turnschuhe mit weißen Streifen.

Hinweise zum Täter und auch zu der Zeugin nehmen die Ermittler unter der Telefonnummer 04101-2020 entgegen.

Quelle: Truth24.net

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Okt 14

Sindelfingen: Vollbartasylant versucht Frau in Hausflur zu vergewaltigen

Eine Frau wird attackiert. Credits: Youtube

Der Armutsmigrant versuchte eine Frau zu vergewaltigen, die konnte sich gerade noch retten. Die Polizei ermittelt nur wegen sexueller Belästigung

Wegen sexueller Belästigung ermittelt die Kriminalpolizeidirektion des Polizeipräsidiums Ludwigsburg derzeit gegen einen noch unbekannten Täter, der am Sonntag gegen 03.20 Uhr eine 45 Jahre alte Frau in der Pfarrwiesenallee in Sindelfingen sexuell belästigte. Die Frau, die sich zu Fuß von der Bushaltestelle in der Pfarrwiesenallee aus auf dem Heimweg machte, wurde von dem Unbekannten zunächst mehrfach angesprochen und nach Feuer gefragt. Obwohl sie seine Fragen verneinte, kam er hinter ihr her.

Fuß in Tür gestellt, Handy entwendet, gewaltsam geküsst und zwischen die Beine gegriffen

Als sie ihre Wohnanschrift erreicht hatte und die Hauseingangstür aufschloss, erkundigte sich der Täter ein weiteres Mal, ob sie ihm Feuer geben könnte. Wieder verneinte die 45-Jährige und ging in den Hausflur. Plötzlich stellte der Unbekannte seinen Fuß in die Tür, so dass die Frau sie nicht schließen konnte. Anschließend betrat der Täter das Treppenhaus und hielt die Frau an den Armen fest. Es kam zu einem Gerangel zwischen den beiden Personen, währenddessen die Frau den Täter anschrie. Ihr Handy, das sie in einer Hand hielt, entriss er ihr zunächst, gab es ihr dann jedoch wieder zurück. Als er sie dann los ließ, taumelte die Frau nach vorne, worauf der Täter sie küsste und ihr zwischen die Beine griff. Anschließend machte sich der Unbekannte davon.

Dunkle lockige Haare, Vollbart

Er soll zwischen 175 und 180 cm groß und zwischen 25 und 30 Jahren alt sein. Der Täter hat einen Vollbart und dunkle, lockige Haare. Die Frau beschrieb ihn als südländischen Typ. Er trug ein T-Shirt und eine Jeans. Die Kriminalpolizei bitte unter Tel. 07031/13-00 um Hinweise.

Quelle: Truth24.net

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