Aug 12

Schock-Studie über Muslime sorgt für Aufregung

© TZ Oesterreich Daneshmandi Laila

Kurz schockt mit Islam-Studie. Filzmaier-Studie zeigt: Wertehaltung bei islamischen Gruppen sehr unterschiedlich.

Im Auftrag des Integrationsfonds hat Politologe Peter Filzmaier eine Studie zu Muslimen in Österreich erstellt. Diese bringt zum Teil erschreckende Ergebnisse zutage, die zeigen, dass es bei der Integration bei einigen Gruppierungen noch großen Aufholbedarf gibt.

Befragt wurden mehr als 1.000 Muslime: Flüchtlinge, die eben erst kamen, ebenso wie Türken, die schon Jahrzehnte im Land sind, Bosnier oder Tschetschenen. Die Ergebnisse im Detail:

  • Handschlag. Es ist ein bekanntes Bild: Der Vater eines muslimischen Schülers weigert sich, einer Lehrerin die Hand zu geben. Mehr als die Hälfte der Flüchtlinge sowie 40 % der Türken können diese Verhaltensweise sehr oder eher verstehen.
  • Familienehre. Schockierend: Mehr als ein Drittel der Flüchtlinge sowie ein knappes Drittel der Türken befürworten die gewaltsame Verteidigung der Familienehre, also notfalls Blutrache. Für das Thema Ehrenmord zeigen weniger als 10 % Verständnis. Bei den Bosniern beträgt die Ablehnung 100 %.
  • Islamisches Recht. Ein Viertel der Flüchtlinge findet, dass neben dem österreichischen Recht auch islamisches gelten sollte. Vor allem die Tsche­tschenen sind dieser Meinung (siehe Grafik). Die Scharia als einzige Rechtsgrundlage wird allerdings klar abgelehnt.

Reichen österreichische Gesetze pder braucht es islamische Regeln? 
170811_Islam_Gesetze.jpg© TZOe

  • Witze über den Islam. 60 % der Flüchtlinge und 59 % der Türken finden, dass es verboten werden sollte, sich über den ­Islam öffentlich lustig zu machen.

Sollte es verboten sein, sich über den Islam lustig zu machen?
170811_Islam_lustigmachen.jpg© TZOe

  • Muslime als Partner. Große Unterschiede zeigen sich beim Thema Religion und Partnerschaft. 72 % der Somalier und 66 % der Tschetschenen ist es wichtig, dass ihr/e Partner/in muslimisch ist. Irakern ist das nur zu 14 % wichtig.

Partnerschaft
170811_Islam_Partnerschafte.jpg© TZOe

  • Jungfräulich in die Ehe. 40 % der Befragten und ein Drittel der Flüchtlinge wollen auf jeden Fall, dass ihre Frau jungfräulich in die Ehe geht.
  • Antisemitismus. Erschreckend: 62 % der Syrer stimmen der Aussage „Juden haben zu viel Macht“ sehr oder eher zu. Bei den Türken sind es 61 %. Iraner stimmen der Aussage hingegen „nur“ zu 18 % zu.

Antisemitische Aussagen: Juden haben zu viel Macht auf der Welt? 
170811_Islam_Antisemiten.jpg© TZOe

Kurz: „Zuwanderung massiv reduzieren“

ÖSTERREICH: Welche Erkenntnisse finden Sie besonders bemerkenswert?

Sebastian Kurz: Es zeigt sich klar, dass wir besonders große Probleme bei der Wertehaltung der Tschetschenen und auch der Afghanen haben. Ich fühle mich durch die Studie in meiner Linie bestätigt, die Migration aus anderen Kulturkreisen, insbesondere von bildungsfernen Schichten, massiv zu reduzieren.

Sebastian Kurz© APA/ Hochmuth

ÖSTERREICH: Welche Schlüsse ziehen Sie für jene daraus, die schon hier sind?

Kurz: Es braucht Veränderungen im Sozialsystem. Viele dieser Menschen nehmen nicht am Arbeitsmarkt teil, dadurch entstehen Parallelstrukturen. Außerdem brauchen wir konsequente Frühförderung für die Kinder statt der Islamkindergärten.

ÖSTERREICH: Sie sind Integrationsminister. Sehen Sie die Studie auch selbstkritisch?

Kurz: Der Erfolg der Integration hängt von der Zahl der zu In­tegrierenden ab. Daher sind die Herausforderungen durch den Flüchtlingsstrom noch größer geworden, davor habe ich immer gewarnt.(knd)

Quelle: oe24

Aug 12

Algerier ersticht Mutter und 4- jähriges Kind aus Eifersucht | Freiburg

Symbolbild

Was die Medien vertuschen: Ein Armutsmigrant aus Algerien, der bereits ein gerichtliches Annäherungsverbot hatte, erstach hinterhältig seine Exfreundin samt Kind. Die Zeitungen berichten ohne Nennung der Nationalität. Dabei sind solche „Ehrenmorde“ typisch für Muslime und werden fast ausschließlich durch sie begangen

Am Freitag, 28.07.2017, gg. 08:15 Uhr, wurde die Polizei über Notruf verständigt, dass ein Mann in Teningen mit einem Messer auf eine Frau und ein Kind eingestochen habe und mit einem Pkw vom Tatort geflüchtet sei. Die eingesetzten Polizeibeamten fanden bei ihrem Eintreffen an der Einsatzörtlichkeit eine schwer verletzte 39-jährige Frau und ein schwer verletztes vierjähriges Kind vor. Rettungsmaßnahmen wurden sofort eingeleitet. Frau und Kind wurden unter Reanimationsmaßnahmen in eine Freiburger Klinik verbracht, wo sie leider bereits kurz darauf verstarben. Der flüchtende Pkw konnte im Rahmen der polizeilichen Fahndung im Bereich Freiburg festgestellt und der Fahrer festgenommen werden. Bei dem Mann handelt es sich um einen 52-jährigen in Algerien geborenen deutschen Staatsbürger.

Nach derzeitigem Sachstand gehen die Ermittler davon aus, dass es sich bei dem festgenommenen, dringend tatverdächtigen Muslim um den ehemaligen Lebensgefährten der getöteten Frau und den Vater des getöteten Kindes handelt, gegen den die Verstorbene ein gerichtliches Annäherungsverbot erwirkt hatte. Die Tat wurde vor einer Tiefgaragenausfahrt eines Wohnhauses in Teningen verübt, in dem die beiden Opfer wohnten, nicht aber der mutmaßliche Täter. Dieser hat seinen Wohnsitz im Raum Freiburg.

Das ermordete Kind war wohl der eigene Sohn – die Ehre wurde beschmutzt – lieber sollte er sterben als bei einem anderen Mann groß werden

Nach ersten Erkenntnissen dürfte der mutmaßliche Täter den Pkw Peugeot, im dem sich die beiden späteren Opfer befanden, mit seinem Pkw Ford blockiert, sich dann zu Fuß zu diesem Fahrzeug begeben und dort auf Mutter und Sohn eingestochen haben. Der dringend Tatverdächtige wurde auf dem Zubringer Freiburg-Nord in Fahrtrichtung Freiburg von der Polizei im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen festgenommen und hat sich der Festnahme nicht widersetzt. Die Staatsanwaltschaft Freiburg wird Antrag auf Erlass eines Haftbefehls stellen. Der Tatverdächtige ist in Haft. Der Beschuldigte äußerte sich bislang nicht zum Tatgeschehen. Die Polizei geht von einer möglichen Beziehungstat nach einer Trennung der getöteten Frau vom mutmaßlichen Täter aus. Der Tatortbereich und beide Pkw wurden inzwischen von der Kriminaltechnik des Polizeipräsidiums Freiburg und Spezialisten des Landeskriminalamtes Baden-Württemberg untersucht. Beide Pkw wurden polizeilich sichergestellt. Zeugen werden gebeten, sich mit der ermittelnden Kriminalpolizei Freiburg unter der Rufnummer 0761 882 5777 in Verbindung zu setzen. Diese Durchwahl ist rund um die Uhr erreichbar.

Quelle: Truth24.net

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Aug 11

Wieder Gruppenvergewaltigung durch Armutsflüchtlinge vertuscht: Mädchen geschändet und bestohlen

Symbolbild

Zwei Armutsmigranten sitzen derzeit in Untersuchungshaft, da ihnen vorgeworfen wird, bereits Mitte Juli gemeinsam eine 18-Jährige brutal vergewaltigt und bestohlen zu haben. Die Behörden vertuschen die Herkunft | Miltenberg / Aschaffenburg

Der Gruppenvergewaltigung soll sich bereits am 15.07.2017 gegen 18:00 Uhr in der Straße ‚Am alten Turnplatz‘ in Kleinheubach ereignet haben. Die Heranwachsende aus dem Landkreis Miltenberg ging zu dieser Zeit im Bereich des Mittelgewanns spazieren und traf zufällig auf die beiden Männer, die sie vom Sehen her kannte. Das Mädchen setzte seinen Weg fort und nahm auf einer Ruhebank im Bereich des späteren Tatorts Platz. Der angeblich 18-Jährige und der zwei Jahre Ältere Armutsmigrant folgten ihrem Opfer und sollen es gemeinsam festgehalten haben, als es gerade weitergehen wollte. Die Geschädigte sei zu Boden gerissen und ihre Hose samt Unterhose heruntergezogen worden. Die beiden Armutsflüchtlinge sollen das Mädchen trotz starker Gegenwehr dann brutal misshandelt und vergewaltigt haben.

Unmittelbar vor der Tat hätten die beiden Tatverdächtigen der Geschädigten ihr Mobiltelefon abgenommen und es ausgeschaltet. Nach dem Vorfall gaben sie das Handy wieder zurück und ließen ihr Opfer ziehen. Die Frau brachte den Vorfall nicht gleich nach der Tat zur Anzeige, sodass polizeiliche Fahndungsmaßnahmen erst später eingeleitet werden konnten. Letztlich konnte die Identität der beiden Tatverdächtigen jedoch geklärt werden.

Erst klauten die Wirtschaftsflüchtlinge das Smartphone, dann fielen sie über das Mädchen her und behandelten es wie Vieh

Der vermeintlich 18-Jährige, der im Landkreis Miltenberg wohnt, konnte dann am 20.07.2017 vorläufig festgenommen und auf Antrag der Staatsanwaltschaft dem zuständigen Ermittlungsrichter beim Amtsgericht Aschaffenburg vorgeführt werden. Dieser ordnete die Untersuchungshaft wegen dem Verdacht der gemeinschaftlichen sexuellen Nötigung an. Dem 20-jährigen Tatverdächtigen, der im Landkreis Bad Kissingen seinen Aufenthalt in Deutschland hat, konnte die Polizei dann erst am 03.08.2017 antreffen und festnehmen. Auch er sitzt nun in Untersuchungshaft.

Täter vermutlich deutlich über 25 Jahre alt, Behörden prüfen das Alter von arabischen Migranten nicht, deshalb erwartet die Vergewaltiger nur eine Jugendstrafe, meist auf Bewährung

Die Behörden prüfen das Alter der arabischen Straftäter so gut wie nie. Sie glauben fast immer, was die Armutsflüchtlinge erzählen. Die beiden Gruppenvergewaltiger erwartet wohl lediglich eine Bewährungsstrafe

Quelle: Truth24.net

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Aug 11

Schandtat an Doktorsklappe in Oldenburg: 38-jähriger Vergewaltiger wird abgeschoben

Bild: David-Wolfgang Ebener/dpa

Der Mann aus Afrika hatte eine Frau brutal vergewaltigt. DNA-Spuren überführten ihn schließlich. Im Prozess trat er mit dreisten Behauptungen die Flucht nach vorne an. Der Bundesgerichtshof hat die Revision des Angeklagten nun abgelehnt.

Rechtskräftig geworden ist das Urteil des Oldenburger Landgerichtes gegen einen Asylbewerber aus Afrika, der am 24. Juli vorigen Jahres am Oldenburger Wendehafen an der Doktorsklappe eine 50-jährige Frau auf das Brutalste vergewaltigt hatte. Der Bundesgerichtshof (BGH) hat die Revision des Angeklagten gegen dieses Urteil als unbegründet verworfen. Das bestätigte Anfang dieser Woche Richter Michael Herrmann, Pressesprecher des Landgerichtes.

Wie berichtet, hatte die 4. Große Strafkammer der Justizbehörde unter Vorsitz von Richterin Judith Blohm den 38-Jährigen im März diesen Jahres zu drei Jahren und acht Monaten Gefängnis verurteilt. Der Angeklagte hatte in dem Verfahren zunächst geschwiegen. Doch als ihn am Tatort vorgefundene DNA-Spuren eindeutig überführten, trat er eine für das Opfer schmerzhafte Flucht nach vorne an.

Die Frau habe den Sex gewollt, behauptete er dreist. Er habe sich gewehrt und dann nur einige Sexpraktiken zugelassen.

Vor dem „einvernehmlichen“ Beischlaf habe man zusammen eine Flasche Rotwein getrunken, wollte der Angeklagte seine These von einem einverständlichen Sex untermauern. Der Angeklagte meinte sogar, die 50-Jährige würde sich nur schämen, mit ihm freiwilligen Sex gehabt zu haben. Deswegen belaste sie ihn zu Unrecht, so der 38-Jährige. Den Feststellungen zufolge war das Opfer vor der Tat voller Lebensfreude gewesen, nun aber sah man eine gebrochene Frau.

Das war unter anderem auch ein Grund dafür, dass die Vorsitzende Richterin Judith Blohm ein Machtwort sprach. Es gebe überhaupt keine Zweifel daran, dass der Angeklagte die Frau vergewaltigt habe. Die 50-Jährige habe einen absolut glaubwürdigen Eindruck gemacht. Sie sei das Opfer, der Angeklagte der Täter. Die obersten Richter des Bundesgerichtshofes sahen das jetzt genauso. Deswegen wurde die Revision des Angeklagten auch verworfen. Für den 38-Jährigen bedeutet das Urteil seine Abschiebung. Ab drei Jahren Haft ist die Abschiebung von Asylbewerbern zwingend.

Quelle: mwz

Aug 11

Flüchtlinge: Ungenutzte Unterkünfte kosten Hunderttausende

In dieser unbelegten Flüchtlingsunterkunft in Stuttgart wurde schon im Januar 2016 eine Verbrauchermesse vorbereitet. © Marijan Murat/dpa

Erst wurde gebaut, dann blieben die Flüchtlinge aus. In fast allen Bundesländern stehen Unterkünfte für Geflüchtete leer. Nicht alle werden sofort umgenutzt.

Der Strafprozess vor dem Oberlandesgericht Dresden gegen die Terrorgruppe Freital findet in einem als Flüchtlingsunterkunft errichteten Gebäude statt. Die nie genutzte Erstaufnahmeeinrichtung wurde für 5,5 Millionen Euro zum Hochsicherheitstrakt umgebaut, um in dem ursprünglich als Speisesaal vorgesehenen Raum gegen die acht Angeklagten verhandeln zu können. Denn gebraucht wurde er nie als Unterkunft für Geflüchtete.

Einige andere Erstaufnahmeeinrichtungen in Deutschland stehen leer, manche schon seit 2016. Das kostet pro Monat Hunderttausende, wie eine Umfrage des Focus ergab. Demnach ist in Baden-Württemberg, Bayern, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Saarland, Sachsen, Schleswig-Holstein und Thüringen jeweils mindestens eine Erstaufnahmeeinrichtung nicht belegt.

Die Unterkünfte sind stattdessen im Bereitschaftsbetrieb und könnten im Falle eines Anstiegs der Flüchtlingszahlen schnell wieder belegt werden.

  • In Schleswig-Holstein etwa werden dem Bericht zufolge zwei Liegenschaften mit einer Kapazität von bis zu 2.500 Plätzen bereitgehalten. Dafür fallen laut Focus monatlich 692.000 Euro an Kosten an. Die Summe setzt sich unter anderem aus Bewirtschaftungs- und Wachdienstkosten zusammen. 2016 fielen allein Bewirtschaftungskosten für die beiden Liegenschaften in Höhe von 4,17 Millionen Euro an.
  • In Hamburg ergeben sich demnach monatliche Mietkosten von 185.000 Euro für die derzeit sieben nicht belegten Erstaufnahmeeinrichtungen.
  • Für eine leerstehende Wohnaußenstelle der Erstaufnahmeeinrichtung in Mecklenburg-Vorpommern fallen monatliche Gesamtkosten in Höhe von rund 112.000 Euro an.
  • In Baden-Württemberg werden derzeit eine Erstaufnahmeeinrichtung und drei Außenstellen im Stand-by-Betrieb geführt, in denen bei Regelbelegung 1.600 Unterkunftsplätze zur Verfügung stünden. Die Kosten hierfür beliefen sich 2016 auf insgesamt 1,7 Millionen Euro.
  • In Sachsen fielen im vergangenen Jahr sogar Kosten von 5,88 Millionen Euro für damals fünf leerstehende Unterkünfte im Stand-by-Modus an. Derzeit gibt es im Freistaat noch vier solcher Einrichtungen.
  • Im Saarland sind 400 Plätze nicht belegt, für die 5.800 Euro Mietkosten pro Monat entstehen.

Lediglich in Brandenburg, Bremen, Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt stehen dem Bericht zufolge keine Unterkünfte leer. Bayern, Hessen, Niedersachsen und Berlin gaben keine Auskunft zu den Kosten.

Zur Zeit kommen weitaus weniger Flüchtlinge nach Deutschland als etwa noch 2015. Damals waren es knapp 900.000. Im Juli diesen Jahres registrierte das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge gut 15.000 Neuankommende.

Quelle: zeit

Aug 11

Im Bezirk wird weiter für Flüchtlinge gebaut | Ricklingen – Wettbergen – Oberricklingen

Die Unterkunft an der Wettberger Tresckowstraße wird zurzeit um einen Neubautrakt erweitert.

Trotz stagnierender Zahlen werden im Stadtbezirk Ricklingen weiter neue Plätze in Flüchtlingsunterkünften geschaffen. Umstritten ist vor allem der Neubau des Flüchtlingsheims auf dem Parkplatz am Kneippweg im Stadtteil Ricklingen. Es ist die vorerst letzte geplante Unterkunft im Bezirk.

Quelle: haz

Aug 11

15 Wohnungen in Aufhausen: Neubau für Flüchtlinge ist vergeben | Heidenheim

In den Flachsäckern am Ortsrand von Aufhausen soll der Neubau für Flüchtlinge entstehen.

In Aufhausen entsteht ein Gebäude mit 15 Wohnungen für die Anschlussunterbringung.

Die Stadt hat mit der Gründung der Grundstücks- und Wohnungsbau-GmbH Heidenheim die Rückkehr in den sozialen Wohnungsbau gestartet. Deren Geschäftsführer ist Stadtkämmerer Guido Ochs, im Aufsichtsrat sitzen Stadträte, Vertreter der Verwaltung und sachkundige Mitglieder. 2,4 Millionen Euro werden der neuen Gesellschaft von der ebenfalls stadteigenen Naturtheater-Grundstücksverwaltungs-GmbH als Bürgschaft zur Verfügung gestellt.

Dieses Geld wird auch sofort benötigt, denn in den Flachsäckern am Ortsrand von Aufhausen soll ein Neubau entstehen, in dem 15 Wohnungen für Flüchtlinge in Anschlussunterbringung bereitgestellt werden können. In einem Ausschreibungsverfahren für dieses Projekt hatten die Heinrich Hebel Wohnbau GmbH und die Firma Riffel Bau- und Fertigteile den Zuschlag für den Neubau zum Preis von 2,15 Millionen Euro erhalten.

Hier sollen in einem dreigeschossigen Gebäude acht Vierzimmer- und fünf Dreizimmer-Wohnungen entstehen, in denen in erster Linie Familien untergebracht sind, dazu noch Zweizimmer-Wohnungen geplant.

Um einen schnellen Baubeginn gewährleisten zu können, wurde der Auftrag in einer Eilentscheidung vergeben. Eine Landesförderung in Höhe von 25 Prozent der Baukosten kann die Stadt nämlich nur dann erhalten, wenn der Baustart bis zum 20. September erfolgt.

Als im Frühjahr bekannt wurde, dass in den Flachsäckern ein Gebäude für Flüchtlinge errichtet werden soll, gab es zunächst Protest von Seiten der Anwohner. Doch wie OB Bernhard Ilg in der Sitzung des Gemeinderats betonte, habe man nach intensiven Gesprächen zueinander gefunden. Vom Gemeinderat wurde die Gründung der neuen Wohnbaugesellschaft und die Vergabe der Bauarbeiten an die Bietergemeinschaft einstimmig beschlossen.

Quelle: swp

Aug 11

Räuberische Attacke: Wer hat Frau an den Haaren aus ihrem Auto gezerrt und gewürgt?

Mit diesem Phantombild fahndet die Saarbrücker Polizei nach einem Mann, der eine Frau brutal überfallen haben soll. FOTO: Polizeiinspektion Saarbrücken-St. Johann

Brutale Attacke auf eine Französin, die nur helfen wollte – jetzt suchen Ermittler mit einem Fahndungsbild nach dem Täter.

20.45 Uhr: Eine Frau fährt mit ihrem Renault-Scenic durch Klarenthal. Sie ist auf der Kreisstraße unterwegs. Nichts ahnend, taucht auf einmal ein Mann aus dem nahen Wald vor ihr auf der Fahrbahn auf. Er bleibt mitten im Weg stehen, gestikuliert wild mit den Armen, schreit laut um Hilfe. Die Fahrerin muss anhalten.

Dann spitzt sich die Lage dramatisch zu. Als die Französin dabei ist, auszusteigen, schlägt der Unbekannte zu. Er kommt auf sein Opfer zu, tritt an die Fahrertür heran. Er greift nach der Überrumpelten, packt sie am T-Shirt. Er zerrt sie zusätzlich an den Haaren aus dem Auto heraus. Mit seiner linken Hand langt er am Hals zu, würgt sie. Gleichzeitig versucht er, die 58-Jährige von ihrem Gefährt wegzudrücken.

Trotz dieser plötzlichen Attacke weiß sich die Angegriffene zu wehren, schlägt ihrem Peiniger mit der Faust auf die Nase. Sofort lässt dieser von ihr ab und verschwindet so schnell in den Wald, wie er zuvor aufgetaucht war. Das Opfer erleidet einen Kreislaufkollaps und leichte Verletzungen am Hals.

Über diesen Vorfall vom Abend des 13. Juni hat ein Sprecher der St. Johanner Polizei erst am Donnerstag (10. August 2017) informiert. Gleichzeitig starteten die Ermittler eine Fahndung nach dem bislang spurlos verschwundenen Mann, dem der räuberische Angriff zur Last gelegt wird. Mit einem Phantombild gehen sie an die Öffentlichkeit. Dazu teilen sie eine ausführliche Personenbeschreibung mit: Es soll sich um einen zwischen 35 und 40 Jahre alten Mann handeln, etwa 1,80 Meter, hager. Er habe südländisches Aussehen. Er wirkte schmutzig-ungepflegt und soll unangenehm gerochen haben. Zur Tatzeit trug er ein dunkelblaues Shirt mit V-Ausschnitt, ein Hosenbein war zerrissen. Seine Haut sei faltig-rauh, er hatte einen Drei-Tage-Bart. Sein Gesicht sei schmal, markant länglich. Schwarze, kurze Haare. Weitere markante Besonderheiten: ein kleines Muttermal mutmaßlich an der rechten Wange. eine geschlossene Narbe am Kinn.

Hinweise an die Polizei: Tel (0681) 9321233.

Quelle: Saarbrücker Zeitung

Aug 10

Grausame Vergewaltigung am helllichten Tag! Wo steckt der Sex-Täter?

Mit einem Großaufgebot fuhr die Polizei erneut vor, um nach möglichen Beweisen zu suchen.

Erfurt – Auch drei Tage nach der Vergewaltigung einer 56-Jährigen in der Landeshauptstadt tappt die Polizei weiterhin im Dunkeln. Am Donnerstag gab es erneut einen Polizeieinsatz.

Rund um das Messegelände suchten die Beamten samt Spürhunden erneut die Umgebung ab, um eventuelle Hinweise auf den Täter zu finden.

Das Verbrechen am Montag geschah in einem kleinem Waldstück an der Wartburgstraße in Erfurt. Dabei soll die 56-Jährige brutal vergewaltigt worden sein. Die grausame Tat geschah am helllichten Tag.

Mit folgenden Angaben sucht die Polizei nach dem scheinbar gewissenlosen Täter:

  • männlich, zwischen 30 und 40 Jahren alt
  • sehr schlank
  • circa 1,75 bis 1,80 Meter groß
  • dunkle, kurze Haare
  • dunkelbraune Augen
  • dunkler Teint

Außerdem soll der Mann ausländischer Herkunft sein. Er spreche Deutsch mit einem Akzent.

Die Kleidung des Mannes ist unbekannt. Jedoch könnten sich an dieser Schmutz und Blut befinden.

Sachdienliche Hinweise zum Aufenthaltsort oder der Identität des Täters, nimmt die Polizei in Erfurt unter (0361) 7443 14 65 oder in jeder anderen Dienststelle an.

In diesem Waldstück an der Wartburgstraße schlug der unbekannte Täter zu.
In diesem Waldstück an der Wartburgstraße schlug der unbekannte Täter zu.

Fotos: Marcus Scheidel

Quelle: Tag24

Aug 10

Blicke lösen Streit aus: 20-Jähriger sticht Brüderpaar nieder

Die Spurensicherung wurde damals zum Tatort gerufen.

Paderborn – Nach der blutigen Messerstecherei am Freitagabend des 24. Februar in der Paderborner Bahnhofstraße (TAG24 berichtete), hat jetzt der Prozess gegen zwei Brüder begonnen.

Die beiden angeklagten Armenier (18 und 20 Jahre) sollen auf ein junges Brüderpaar eingestochen haben und einen von ihnen lebensgefährlich verletzt haben.

Wegen ein paar Blicken über die Straße soll es laut der vorsitzenden Richterin Margret Mathey zu der Tat gekommen sein.

Am frühen Abend war der 18-jährige Ruslan A. auf dem Weg zu seinem Fitnessstudio, als ihm auf der anderen Straßenseite der 19-jährige Aman M. entgegen kam.

Zuerst fielen nur Worte, bis sich die beiden jungen Männer schließlich gegenüberstanden und Ruslan auf Aman einschlug.

Wenig später ging es dann vor einem Fitnessstudio richtig zur Sache. Aman versammelte sich zusammen mit ein paar Freunden und seinem Bruder Warda vor dem Sportcenter, um nach eigener Aussage mit dem Syrer zu reden.

Der Tatort wurde von der Polizei abgesperrt.
Der Tatort wurde von der Polizei abgesperrt.

Allerdings kam es zu einer Auseinandersetzung, in der der 18-jährige Angeklagte mit einer Metallstange auf den älteren der zwei Brüder einschlug. Nach der Attacke zog sich Ruslan wieder in sein Sportstudio zurück.

Von da aus ließ er seinen Bruder Karen herbeitelefonieren, der wenig später auch angeradelt kam. Sein Auftauchen sorgte dafür, dass die Situation eskalierte. Bei einem größeren Handgemenge wurden Aman und Warda schließlich schwer verletzt. Beiden Brüdern wurde in den Oberkörper gestochen.

Während Warda einen Stich in die Achselgegend erlitt, kam sein Bruder nicht ganz so glimpflich davon. Er wurde durch einen Messerstich lebensgefährlich verletzt.

Im Gerichtssaal sagte er schließlich, dass er den Ärzten dankbar sei, dass er den Vorfall überlebt habe und dass dieser seine beruflichen Zukunftspläne beeinflusst habe.

„Ich möchte in dem Krankenhaus ein Praktikum machen“, ließ Aman laut der Neuen Westfälischen verlauten.

Das Gericht hat drei weitere Verhandlungstage zur Klärung des Falles angesetzt.

Quelle: Tag24

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