Aug 13

Vöhringen Sexuelle Nötigung: Polizei nimmt Verdächtigen fest

Am Sonntag wurde eine 16-Jährige in Vöhringen sexuell angegangen. Die Polizei hat jetzt einen Verdächtigen festgenommen, Foto: Symbolfoto: Julian Leitenstorfer

Eine Jugendliche wurde in Vöhringen in ein Gebüsch gezerrt und bedrängt. Ein 25 Jahre alter Malier wurde nun festgenommen. Den Übergriff streitet er bislang ab

Nur wenige Tage nach dem Übergriff auf eine 16 Jahre alte Jugendliche in Vöhringen hat die Polizei einen dringend Tatverdächtigen festgenommen. Laut Polizei handelt es sich um einen 25 Jahre alten Mann aus Mali, der seit Freitag in Untersuchungshaft sitzt. Dem Asylbewerber wird vorgeworfen, am Sonntag vergangener Woche eine 16-jährige Jugendliche in ein Gebüsch gezerrt und unsittlich berührt zu haben. Der Malier soll versucht haben, die junge Frau sexuell zu nötigen. Nur aufgrund der starken Gegenwehr der Jugendlichen ließ der Mann von ihr ab und flüchtete.

Wie Christian Eckel, Pressesprecher des Polizeipräsidiums Schwaben Süd/West sagte, ist der Asylbewerber bereits seit Ende 2015 in Deutschland. Der junge Mann, der in einer Gemeinschaftsunterkunft im südlichen Landkreis wohnt, sei bereits mehrfach wegen kleinerer Delikte ins Visier der Fahnder geraten. Zu den genauen Umständen, die die Ermittler letztlich zu dem Tatverdächtigen führten, wollte sich die Polizei aus ermittlungstaktischen Gründen gestern nicht äußern.

Der Verdächtige selbst streitet bislang ab, etwas mit dem Übergriff auf die 16-Jährige zu tun zu haben. Während der Festnahme hatten die Beamten bei ihm eine Verletzung an der Hand festgestellt, die ihm die Jugendliche zugefügt haben könnte, als diese sich wehrte. Die Wunde sei am Freitag von einem Arzt begutachtet worden. Das Ergebnis der Untersuchung müsse derzeit noch abgewartet werden, so Eckel. Auch eine Auswertung der Spuren, die Ermittler der Kriminalpolizei Neu-Ulm am Tatort aufgenommen hatten, stehe noch aus.

Wie berichtet, war die junge Frau am Sonntagabend von einem zunächst unbekannten Radfahrer in der Lindenstraße nahe dem Thaler Weg angesprochen worden, als sie dort auf zwei Bekannte wartete. Der Mann war der Jugendlichen bereits zuvor auf einem Fußweg entlang der Bahnlinie von Bellenberg nach Vöhringen aufgefallen. In Vöhringen ging er die junge Frau schließlich an und versuchte sie sexuell zu nötigen. Die Jugendliche wurde dabei leicht verletzt. Der Angreifer ließ erst von seinem Opfer ab, als dieses sich heftig wehrte.

Ein Anwohner, der auf die Rufe und Schreie der Jugendlichen aufmerksam geworden sei, habe sich nach Auskunft von Eckel sofort um die junge Frau gekümmert. Der Täter sei zu diesem Zeitpunkt allerdings bereits geflüchtet gewesen. Gemeinsam mit anderen Bewohnern aus der Nachbarschaft haben sich die Anwohner gleich nach der Tat auf die Suche nach dem Mann gemacht. Diese blieb allerdings erfolglos.

Auch Hinweise aus der Bevölkerung haben laut Eckel zu keiner heißen Spur geführt. Die Polizei hatte am Tag nach der versuchten sexuellen Nötigung eine Beschreibung des Täters veröffentlicht. Gesucht wurde ein dunkelhäutiger, etwa 25 Jahre alter Mann mit schwarzen Haaren und schlanker Figur. „Eine Handvoll“ Hinweise seien daraufhin bei den Ermittlern eingegangen – zum jetzigen Verdächtigen brachten die Beamten diese allerdings nicht.

Am Donnerstag gelang der Neu-Ulmer Kripo schließlich die Ermittlung eines Tatverdächtigen. Der 25-Jährige wurde festgenommen und auf Antrag der Staatsanwaltschaft Memmingen der Ermittlungsrichterin am Memminger Amtsgericht vorgeführt. Diese bestätigte den dringenden Tatverdacht und erließ einen Untersuchungshaftbefehl.


Sexuelle Nötigung: Polizei nimmt Verdächtigen fest – weiter lesen auf Augsburger-Allgemeine: http://www.augsburger-allgemeine.de/illertissen/Sexuelle-Noetigung-Polizei-nimmt-Verdaechtigen-fest-id42371626.html

Quelle: Augsburger Allgemeine

Aug 13

Armutsmigration | Im Schlaf am FKK Strand vergewaltigt, mit „Hilfe“ gelockt und geschändet

Phantombild, dieser Armutsmigrant lockte sein Opfer mit Hilferufen in den Wald um es dort brutal zu schänden

Zwei brutale und hinterhältige Vergewaltigungen beschäftigen Österreich, nun fahnden die Behörden nach einem Armutsflüchtling

Nicht nur in Deutschland, auch in Österreich nehmen die Vergewaltigungen durch Muslime Überhand. Gleich zwei Schandtaten wurden in den letzten Tagen bekannt. Die fiesen Maschen kennt man bereits aus Deutschland:

FKK Bereich ist Hort für triebgestaute Araber, hier spannen, filmen, onanieren und vergewaltigen sie. Die Frau wurde im Schlaf geschändet

Nichtsahnend lag die 41 Jährige schlafend auf dem FKK Gelände am Pleschinger See in in Steyregg im Bezirk Urfahr-Umgebung (nähe Linz), als der dreiste Täter sie im Schlaf vergewaltigte. Trotz heftiger Gegenwehr kam es zu der Straftat.

FKK Bereiche sind derweil neben Saunen, Schwimmbädern und Bahnhöfen die Lieblingsorte für vagabundierende arabische Sexmigranten geworden.

Hilfebedürftigkeit der Ehefrau vorgegaukelt in den Wald gelockt, betäubt und brutal geschändet

Diese Masche kennt man ebenfalls aus Deutschland, etwa aus Hamburg, wo ganze Gruppen von Schwarzafrikanern Mädchen mit Hilferufen in die Parks gelockt haben um sie dann in der Gruppe brutalst zu vergewaltigen.

So auch bei dieser Tat in Oberösterreich. Ein bisher unbekannter Armutsflüchtling lockte bereits am 23. Juni 2017 eine 40-jährige Frau aus dem Bezirk Gänserndorf, unter dem Vorwand, dass eine Frau Hilfe benötige, in ein Waldstück im Gemeindegebiet von Strasshof an der Nordbahn. Dort soll der Sexmigrant das Opfer betäubt und vergewaltigt haben.
Das Opfer verständigte gegen 15.45 Uhr einen Angehörigen und erstattete in der Folge die Anzeige bei der Polizei.
Eine sofortige Fahndung nach dem Täter verlief negativ. Für den Täter dieser Vergewaltigung gibt es mittlerweile ein Phantombild.

Täterbeschreibung:
Mann, ca. 175-180cm groß, südländischer Typ, sprach deutsch mit unbekannten Akzent; bekleidet mit Bluejeans und T-Shirt

Um Veröffentlichung und Teilung auf den sozialen Netzwerken des angeschlossenen Phantombildes wird polizeilich ersucht.

Sachdienliche Hinweise werden an die Polizeiinspektion Deutsch-Wagram, unter Telefonnummer 059133-3203, erbeten.

Quelle: Truth24.net

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Aug 13

Bandenkrieg auf Eisenbahnstraße? Mann niedergeschossen

Großeinsatz auf der Eisenbahnstraße in der Nacht zu Samstag (Symbolbild).

Leipzig – Auf der Leipziger Eisenbahnstraße ist es erneut zu einer Schießerei gekommen. Bei einer Auseinandersetzung wurde in der Nacht zu Samstag ein Mann durch einen Schuss schwer verletzt.

Nach ersten Informationen kam es gegen 23.40 Uhr zu der folgenschweren Auseinandersetzung. Wie die Polizei auf Anfrage von TAG24 bestätigte, gerieten mehrere Personen, vermutlich zwei Gruppen, vor dem Cafe Enjoy aneinander.

Schließlich fielen mehrere Schüsse. Dabei wurde ein 32-jähriger Albaner schwer verletzt. Er kam mit einem Bauchschuss ins Krankenhaus.

Die Polizei sperrte das Gebiet um die Eisenbahnstraße weiträumig ab. Laut Polizei sind die beiden Gruppen bislang noch flüchtig.

TAG24 bleibt dran.

Quelle: Tag24

Aug 13

Junge Frau blamiert S-Bahn-Grapscher in vollem Zug

Am Bahnhof Treptower Park wurde sie angegriffen, und in der S-Bahn stellte sie die Täter bloß.

Berlin – Pia (23) hatte in den vergangenen Tagen einen Schock-Moment. Ein wildfremder Kerl ging ihr an einem Fahrkartenautomat am S-Bahnhof Treptower Park an den Hintern. Vermutlich um vor seinen zuschauenden Kumpels zu posen. Doch die Reaktion der 23-Jährigen war stark. Sie veröffentlichte ihr Erlebnis in einem Facebook-Post und wird vom Netz gefeiert.

Trotz des erschreckenden Erlebnisses beginnt sie ihr Schreiben mit „HEUTE IST EIN GUTER TAG. HEUTE WURDE ICH SEXUELL BELÄSTIGT“. Dann beschreibt sie wie ihr ein Typ aus einer Gruppe von etwa 18- bis 21-Jährigen auf den Hintern schlug und hinein kniff, als sie gerade Fahrkarten kaufte.

In diesem Moment war sie nur in der Lage, mit einem „sag mal bei dir hackt’s wohl“ zu kontern. Dann stieg sie in die S-Bahn ein. Im gleichen Waggon waren auch die Jungen, von denen einer sie belästigt hatte.

Das konnte sie nicht auf sich sitzen lassen. Voller Wut geht sie auf die Gruppe zu, ihre Schläfe pocht. Sie beschreibt die Situation bei Facebook: „Bereits im Zugehen auf das Grüppchen sprudelt es aus mir heraus. Laut so, dass es in der ganzen Bahn sehr leise wird: ‚So Jungs jetzt reden wir mal! Das kann ruhig die ganze Bahn hören! Wer von euch Muttersöhnchen haut wildfremden Frauen auf den Arsch?“

Mit ihrem Facebook-Post zeigt Pina auch, wie sie an jenem Tag unterwegs war.
Mit ihrem Facebook-Post zeigt Pina auch, wie sie an jenem Tag unterwegs war.

Was sie weiter sagt, daran erinnert sich Pina nicht so genau, es sind wohl aber eine Reihe Schimpfwörter darunter.

Vor der gesamten Bahn so bloßgestellt zu werden, gefällt den Jungs gar nicht. Und Pia stellt bei Facebook ihre Sicht der Dinge auf den alltäglichen Rassismus dar: „Dieses Gedankengut kotzt mich an und dass es immer noch in den Köpfen so vieler Menschen sitzt – und ja man muss das so deutlich sagen: überdurchschnittlich oft bei jungen Männern aus bestimmten Kulturen, in denen sie wie kleine Paschaprinzen erzogen werden.“

Als sie mit ihrer Ansage fertig ist, geht sie zurück zu ihrem Platz und wird von den anderen Fahrgästen beglückwünscht. Sie strecken ihr erhobene Daumen entgegen, zwei Frauen sprechen sie an und beglückwünschen sie für diese Aktion. Auch bei Facebook bekommt sie in fast 200 Kommentaren für ihren Mut viel Anerkennung. Darunter sind allerdings auch Aussagen, die den Vorfall politisch instrumentalisieren. Was die taffe Frau gleich noch zu einer Ergänzung ihres Posts zum Anlass nimmt:

„Ich bin der festen Überzeugung, dass Rassismus und nationalistische Handlungsansätze der völlig falsche Weg sind, dem Problem des Alltagssexismus zu begegnen. Der Doppelstandard den viele „Volksdeutsche“ bezüglich Gleichberechtigung und Feminismus fahren, kotzt mich fast genauso an wie arschgrapschende Muttersöhnchen.“

Und abschließend stellt sie nochmal klar: „Mädels: wenn euch ein Spruch, eine Berührung nicht passt. Seid laut.“

Quelle: Tag24

Aug 12

Wieder miese Gruppenvergewaltigung durch Muslime in Niebüll | Fahndung

Phantombild

Fast täglich brutale Gruppenvergewaltigungen durch Muslime an wehrlosen deutschen Frauen und Kindern. Nach der Vergewaltigung im Malmesbury Park in Niebüll fahndet die Kriminalpolizei nun mit einem Phantombild nach den tatverdächtigen muslimischen Armutsflüchtlingen

In der Nacht von Freitag auf Samstag (29.07.17) wurde zwischen 01:00 – und 02:00 Uhr in unmittelbarer Nähe zur Tennisanlage eine 23-jährige Frau von zwei arabischen Männern überfallen und brutal vergewaltigt.

Die beiden Männer haben sich in einer fremden Sprache unterhalten, die die Geschädigte nicht verstanden hat.

Von einem der Tatverdächtigen liegt eine recht markante Beschreibung vor. Dieser ist auf dem Phantombild abgebildet:

– 25 – 35 Jahre alt, ca. 175 cm groß – braune Hautfarbe (nicht dunkelhäutig), sprach gebrochen Deutsch – herausstehende Wangenknochen – Narbe auf der linken Gesichtshälfte, die vom Mund aus quer Richtung Ohr verläuft – dunkle Haare, auf dem Kopf länger als an den Seiten

Zu dem zweiten Mann gibt es keine ergänzenden Hinweise.

Wer kennt den Mann, der auf dem Phantombild abgebildet ist? Hinweisgeber werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei in Niebüll unter der Telefonnummer: 04661 – 4011 0 in Verbindung zu setzen

Muslime vergewaltigen, morden und schänden laut BKA- Statistik vielfach häufiger als Deutsche – sprunghafter Anstieg aller schweren Deliktarten seit 2015

Muslime insbesondere arabische Wirtschaftsflüchtlinge ermorden, töten und vergewaltigen immer wieder Menschen, sie führen in fast allen Deliktarten die Statistik an und bewirkten seit dem ungebremsten muslimischen Massenzustrom ab dem Jahr 2015 einen sprunghaften Anstieg fast aller Deliktarten. Insbesondere zu nennen ist der Bereich der Rohheits- und Sexualdelikte, aber auch homophobe und antisemitische Straftaten. Muslime begehen solch schwere Taten laut BKA Statistik, die bereits statistisch schönfrisiert und zugunsten von Muslimen und Osteuropäern abgemildert ist, mindestens 5 Mal so häufig wie Deutsche Bürger. Die Regierung hatte durch Verbreitung sogenannter „Fake News“ versucht, die BKA-Statistik umzudeuten, was allerdings Anfang des Jahres aufgeflogen ist (wir berichteten)Nachdem kürlich die BKA Statistik 2016 veröffentlicht wurde, musste nun auch die Politik zugeben, dass vor allem die arabischen und afrikanischen Wirtschaftsflüchtline vergewaltigen, morden und schänden. Es lässt sich einfach nicht mehr verbergen.

Quelle: Truth24.net

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Aug 12

Mordaufruf in Winterthurer Moschee: Staatsanwaltschaft will Imam des Landes verweisen

Der ehemalige Imam der An‘-Nur-Moschee soll des Landes verwiesen werden. (WALTER BIERI (KEYSTONE))

AN’NUR-MOSCHEE ⋅ Die Zürcher Staatsanwaltschaft hat gegen den äthiopischen Imam, der im Oktober 2016 anlässlich einer Predigt in der An’Nur-Moschee öffentlich zur Tötung von Muslimen aufgerufen hatte, Anklage erhoben.

Die Staatsanwaltschaft Winterthur/Unterland klagt den Winterthurer Imam an, der 2016 in einer Predigt in der An’Nur-Moschee öffentlich zur Tötung von Muslimen aufgerufen hatte. Sie beantragt eine bedingte Freiheitsstrafe von anderthalb Jahren sowie eine Landesverweisung für 15 Jahre. Der Beschuldigte befindet sich seit November in Untersuchungshaft, wie die Zürcher Oberstaatsanwaltschaft in einer Medienmitteilung vom Freitag schreibt.

Konkret wird dem Imam vorgeworfen, in seiner Predigt vom 21. Oktober 2016 unter anderem dazu aufgerufen zu haben, Muslime, die nicht in der Gemeinschaft beten, zu verstossen und diese bei anhaltender Weigerung gar in deren Häuser zu verbrennen oder zu töten. Zudem soll er über Facebook brutale Darstellungen des Tötens von Menschen beschafft und Drittpersonen zur Verfügung gestellt haben. Weiter wird ihm vorgeworfen, ohne die dafür notwendige Bewilligung während rund vier Wochen als Imam einer Erwerbstätigkeit nachgegangen zu sein und dadurch gegen die Ausländergesetzgebung verstossen zu haben.

Bereits im November 2016 eröffnete die Staatsanwaltschaft ein Strafverfahren gegen den Imam und drei weitere Personen aus dem Umfeld der An’Nur-Moschee wegen öffentlicher Aufforderung zu Verbrechen und Gewaltätigkeiten. Zwei der Verfahren gegen die drei weiteren Beschuldigten sind im Juli eingestellt worden. Das dritte Verfahren steht laut Medienmitteilung kurz vor dem Abschluss.

Die Moschee war in der Vergangenheit wiederholt in die Schlagzeilen geraten. Nach dem Vorfall vom Oktober 2016 kam es im Februar 2017 zu der Festnahme von zehn Personen. Diese sollen zwei Glaubensbrüder angegriffen haben, die interne Informationen an einen Journalisten weitergegeben haben sollen. Ausserdem sollen mehrere Jugendliche, die nach Syrien gereist waren, um sich der Terrormiliz Islamischer Staat anzuschliessen, in der An’Nur-Moschee radikalisiert worden sein. Im Sommer dieses Jahren hat die umstrittene Moschee ihre Türen geschlossen.

Quelle: Tagblatt

Aug 12

Hier entsteht eine neue Moschee in Duisburg-Meiderich

Hier entsteht eine neue Moschee in Duisburg.Foto: Gregor Herberhold

Duisburg. Was wird denn hier gebaut? Direkt an einer Wohngegend in Meiderich klafft eine große Baugrube. Spundwände aus Holz sind schon angebracht: An der Winterstraße in Meiderich entsteht eine neue Moschee mit Kulturzentrum.

In Duisburg gehen 9294 Muslime zu den Freitagsgebeten, 39 Moscheen sind bereits eingetragen.

Neues Kulturzentrum für 200 Menschen

In dem neuen Kulturzentrum mit angrenzender Moschee in Meiderich sollen bis zu 200 Personen Platz haben, das berichtet die WAZ.

An der Moschee wird es dann auch 46 Stellplätze geben.

Quelle: derwesten

Aug 12

Schüler fehlt bei Besuch in Moschee – Eltern sollen Strafe zahlen | Rendsburg

 

Rendsburg | Ein Streit zwischen den Eltern eines Kronwerk-Schülers und dem Rendsburger Gymnasium droht vor Gericht zu enden. Anlass ist ein Kurzbesuch der Klasse des 13-Jährigen in der benachbarten Moschee im Frühsommer. Der Siebtklässler war dem Schulausflug im Juni aus weltanschaulichen Gründen ferngeblieben.

Seine Eltern gehören keiner Glaubensgemeinschaft an und befürchteten eine „religiöse Indoktrination“ ihres ebenfalls konfessionslosen Kindes. Niemand könne gegen seinen freien Willen zum Betreten eines Sakralbaus gezwungen werden, argumentieren sie.

Die Schulleitung des Gymnasiums Kronwerk hingegen – sie war für eine Stellungnahme am Montag nicht zu erreichen – verwies nach Angaben des Rechtsanwalts der Eltern auf die Schulpflicht. Der Kreis Dithmarschen als für Rendsburg zuständige Bußgeldstelle leitete ein Ordnungswidrigkeitenverfahren ein. Der Vater und die Mutter des 13-Jährigen wurden aufgefordert, jeweils 150 Euro Strafe zu zahlen. Sie legten Einspruch gegen den Bußgeldbescheid ein. Jetzt liegt der Fall bei der Staatsanwaltschaft in Itzehoe. Dort wird entschieden, ob und wann es zum Prozess vor dem Amtsgericht kommt.

„Rein informative Schulveranstaltung“?

Ein Sprecher des Kreises Dithmarschen bestätigte, dass im Zusammenhang mit einem Fernbleiben vom Unterricht an einer Rendsburger Schule ein Ordnungswidrigkeitenverfahren laufe. „Es ist richtig, dass Bußgelder in Höhe von jeweils 150 Euro gegen Mutter und Vater erhoben worden sind“, so Björn Jörgensen. Zum religiösen Hintergrund machte er keine Angaben. In Anbetracht eines laufenden Verfahrens könne er keine weitergehenden Auskünfte erteilen.

Dafür meldete sich der Landrat des Kreises Rendsburg-Eckernförde in einer kurzen Stellungnahme zu Wort. „So wie mir der Fall geschildert wurde, hätte die Angelegenheit möglicherweise auch anders geklärt werden können“, sagte Dr. Rolf-Oliver Schwemer.

Unterdessen kursiert der „Rendsburger Schulschwänzer-Fall“ seit Wochenbeginn im Internet. Mit einer „Verteidigerschrift für die breite Öffentlichkeit“ macht Alexander Heumann, nach eigenen Angaben Fachanwalt für Familienrecht und Verteidiger der Eltern, auf die Position seiner Mandanten aufmerksam. Der Jurist beschreibt seine Argumentationslinie, sollte es zum Verfahren kommen. Primär werde es darauf ankommen, ob der Besuch einer Moschee zum Unterricht gehört habe oder nicht. Im Bußgeldbescheid aus dem August sei von einer „rein informativen Schulveranstaltung“ die Rede gewesen. Und in einem solchen Fall sei die Nichtteilnahme nicht ordnungswidrig, so Heumann. Die Eltern seien in einem möglichen Prozess deshalb freizusprechen. Die Erdkundeklasse des Siebtklässlers habe laut Lehrplan das Thema „Der Orient – Machtfaktoren Wasser und Erdöl“ behandelt.

Anwalt der Eltern engagiert sich gegen Bau von Moscheen

Alexander Heumanns Firmenadresse ist Düsseldorf. Auf die Frage, wie der Kontakt in den hohen Norden eigentlich zustande gekommen sei, nannte der auf Erbrecht, Scheidung und Unterhalt spezialisierte Verteidiger die Bürgerbewegung „Pax Europa“. Ihr gehöre er an, über diesen Weg habe er die Eltern des 13-Jährigen kennengelernt. Der rechtskonservative Verein „Pax Europa“ will über eine von ihm behauptete „schleichende Islamisierung Europas“ aufklären.

Er engagiert sich vor allem gegen den Bau neuer Moscheen in Deutschland. Das Rendsburger Bethaus nennt der Düsseldorfer in einer Bildunterschrift seines 17-seitigen Pamphlets „den größten architektonischen Schandfleck in ganz Norddeutschland“. Die mehrfache Bitte unserer Zeitung, mit den Eltern des 13-Jährigen ein persönliches Gespräch zu führen, auch um die im Raum stehenden Behauptungen und Fakten zu überprüfen, lehnte Heumann ab. Der Vater „möchte nicht selbst mit der Presse sprechen“.

Quelle: shz

Aug 12

Kein Bußgeld für verweigerten Moschee-Schulbesuch

Eltern hatten ihrem Sohn den Schulausflug verboten – dennoch müssen sie kein Bußgeld zahlen. Vorerst zumindest.

Meldorf | „Wir sind nicht zuständig“, erklärte Richterin Anne Winkler am Meldorfer Amtsgericht. Sie stellte deshalb das Verfahren gegen die Eltern ein, die ihrem Sohn – einem Rendsburger Gymnasiasten – im Juni 2016 die Teilnahme an einem Moschee-Besuch im Rahmen des Erdkundeunterrichts untersagt hatten. Hintergrund sind Unklarheiten bei der Zusammenarbeit der Kreise. Dithmarschen und der Kreis Rendsburg-Eckernförde könnten sich zwar über Aufgabenverteilungen etwa bei Ordnungswidrigkeiten abstimmen, aber nicht per Verwaltungsvertrag auch den Gerichtsort festlegen, an dem im Streitfall verhandelt wird, meint Winkler. Das sieht die Staatsanwaltschaft anders und kündigte an, gegen die Einstellung Beschwerde einzulegen.

Die Schulbehörde hatte das Fernbleiben vom Moschee-Besuch als Verstoß gegen die Schulpflicht eingestuft und ein Bußgeld von 150 Euro pro Elternteil verhängt. Es habe sich nicht um Religionsunterricht gehandelt, von dem man sich befreien kann, sondern um eine „informative Schulveranstaltung“ im Fach Geographie – vergleichbar einem Museumsbesuch im Fach Geschichte.

Der Düsseldorfer Rechtsanwalt Alexander Heumann, der den Vater vertrat, zeigte sich über den Prozessausgang nicht unzufrieden, hätte sich jedoch „eine grundsätzliche Klärung des Gleichbehandlungsgebotes gewünscht“. Es sei großes Unrecht, wenn atheistische, christliche oder jüdische Schüler gezwungen würden, islamische Moscheen zu besuchen. Sein Mandant habe grundsätzliche Bedenken gegenüber dem Islam und dem Umbau Deutschlands in eine „multikulturelle Wertegesellschaft“, so der Anwalt, der der rechtspopulistischen Bürgerbewegung „Pax Europa“ angehört.

Die Eltern, die keiner Glaubensgemeinschaften und keiner Partei angehören, hätten aus weltanschaulichen Gründen und aus Sorge vor religiöser Indoktrination den Besuch der umstrittenen Millî-Görüs-Moschee abgelehnt und gebeten, ihren Sohn währenddessen in einer Parallelklasse zu unterrichten. Zugleich sprach Heumann von „einem behördlichen Willkürakt“ weil muslimische Klassenkameradinnen, die nicht am Schwimmunterricht teilnehmen, „wegen der Integration mit Samthandschuhen angefasst werden, während bei dem Sohn meines Mandanten mit voller Härte durchgegriffen wurde“. Dabei habe dieser zuvor nie unentschuldigt gefehlt.

Den Vorwurf des Vaters, hier sei Religionsunterricht – getarnt als Geographie-Ausflug – durch die Hintertür eingeführt worden, wollte das Gericht aus formalen Gründen nicht aufgreifen. Womöglich klärt nun das Oberlandesgericht Schleswig die Zuständigkeiten, sodass sich ein Amtsgericht dann erneut mit dem Bußgeldbescheid befassen muss.

Quelle: shz

Schüler fehlt bei Besuch in Moschee – Eltern sollen Strafe zahlen | Rendsburg

Aug 12

Potsdamer Muslime bekommen Moschee in ehemaligem Heizhaus

Audio: Antenne Brandenburg | 04.08.2017 | Björn Haase-Wendt

Die Räume der alten Al-Farouk-Moschee in Potsdam reichten lange nicht mehr aus. Muslime in Potsdam beteten deshalb in der Vergangenheit in der Potsdamer Biosphäre. Jetzt gibt es eine neue Lösung, über die sich die Gemeinde freut.

Die Potsdamer Muslime bekommen eine neue Moschee. Die Stadt werde dafür ein ehemaliges Heizhaus einer Wohnsiedlung im Stadtzentrum zur Verfügung stellen, sagte der Sozialbeigeordnete der brandenburgischen Landeshauptstadt, Mike Schubert (SPD), am Freitag in Potsdam.

Das schlichte weiße DDR-Gebäude mit hohen schmalen Fenstern biete bei den Freitagsgebeten Raum für bis zu 200 Menschen und werde zunächst für acht Jahre an die muslimische Gemeinde vermietet.

Der Vereinsvorsitzende Mohamad Abdallah, Sprecher Habib Weide und der Abgeordnete Mike Schubert (SPD) (Quelle: rbb/ Haase-Wendt)

Das Gebäude liegt unmittelbar neben den bisherigen Räumen der muslimischen Gemeinde und wurde zuletzt vor allem als Abstellraum genutzt. Die Gemeinde wird auch ihre alten Räume weiternutzen, die nach eigenen Angaben bei den Freitagsgebeten ebenfalls Platz für bis zu 200 Menschen bieten. Die neue Moschee soll voraussichtlich im Herbst eröffnet werden. Die jährliche Nettomiete liege bei rund 12.000 Euro, sagte Schubert.

Sprecher der Gemeinde: „Das ist die optimale Übergangslösung.“

Verschiedene Orte für eine dauerhafte Lösung standen zur Debatte, wurden aber aus unterschiedlichen Gründen verworfen. Ein Standort am Stadtrand sei nicht infrage gekommen, weil die Muslime auch am städtischen Leben teilhaben können sollen, betonte Schubert. Auch Modelle anderer Städte seien geprüft worden, darunter der Umbau eines alten Heizhauses zur Moschee in Magdeburg.

Das moderne Gebäude mit einem großen Innenraum und kleineren Nebenräumen sei schön hoch und „inspirierend“, sagte der Sprecher der Gemeinde, Habib Weide, am Freitag: „Das ist die optimale Übergangslösung.“ Während der Laufzeit des Mietvertrags soll nun geprüft werden, ob die Zahl der Gemeindemitglieder weiter wächst oder wieder sinkt und ob die Lösung sich bewährt.

Die Gemeinde freue sich über die Zusammenarbeit mit der Stadt und das Angebot, betonte der Vereinsvorsitzende Kamal Mohamad Abdallah: „Und darüber, dass wir nicht umziehen müssen.

Die muslimische Gemeinde in Potsdam ist wegen der hohen Flüchtlingszahlen stark gewachsen, die eigenen Moscheeräume sind seit längerem für die Freitagsgebete zu klein. Die Stadt stellt deshalb seit einigen Monaten einen Veranstaltungsraum in der Tropenhalle Biosphäre dafür zur Verfügung.

Dort beten nach Gemeindeangaben jede Woche bis zu 500 Muslime. Zuvor hatte es am eigenen Standort Konflikte gegeben, weil die Muslime mit Genehmigung der Stadt zum Teil auch den Bürgersteig vor ihren Räumen für die Freitagsgebete genutzt haben.

Quelle: rbb

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