Jul 22

Orban wirft EU „Muslimisierung“ Europas vor

Ungarns Ministerpräsident Viktor Orban spricht in Baile Tusnad (Rumänien) bei einer Konferenz mit Studenten. (Quelle: Nandor Veres/MTI/AP/dpa)

Ungarns Ministerpräsident Viktor Orban wettert mit drastischen Worten gegen die Europäische Union. Diese sei ein „Großinquisitors“ und wolle die Mitgliedsstaaten „muslimisieren“.

Orban warf der EU und dem ungarisch-amerikanischen Milliardär George Soros vor, ein „neues, vermischtes, muslimisiertes Europa“ anzustreben. Die von seinem Land errichteten Grenzzäune würden diese Bemühungen nach einer höheren Einwanderung von Muslimen nach Europa verhindern, sagte Orban während eines Besuchs auf einem Kulturfestival in Rumänien.

Orban strebt bei den nächsten ungarischen Wahlen im April 2018 eine vierte Amtszeit an. Im Wahlkampf müsse er zunächst externen Kräften entgegentreten, sagte er. „Wir müssen uns gegen das Soros-Mafianetzwerk und die Brüsseler Bürokraten behaupten. Und während der nächsten neun Monate werden wir gegen die Medien kämpfen müssen, die sie betreiben“, so Orban.

Soros befindet sich seit längerem im Visier der Orban-Regierung. Mit jüngsten Gesetzesinitiativen versucht der Ministerpräsident, die in Budapest ansässige Central European University zu schließen, die Soros im Jahr 1991 gegründet hatte.

Orban bezeichnet EU als „Großinquisitor“

In der vom ungarischen Staatsfernsehen übertragenen Rede wiederholte Orban seine Behauptungen, die EU-Führung greife in das Rechtswesen der Mitgliedsstaaten ein und versuche, den Ländern ihre Politik aufzuzwingen. Die meisten Europäer seien gegen die höhere Einwanderung, die sich die Europäische Union erhoffe, sagte Orban.

Polen habe dabei Ungarn als Hauptziel des „Großinquisitors“ der EU abgelöst, sagte Orban und identifizierte diesen als Kommissionsvizepräsident Frans Timmermans. Er versprach, die polnische Regierung zu verteidigen.

Quelle: T-Online

Jul 22

Kakerlaken-Plage im Asylheim – Kammerjäger im Einsatz

Im „Roten Ochsen“ leben 124 Flüchtlinge. Foto: Bernhard Nathke

Grimma – In der Asylunterkunft „Roter Ochse“ ist derzeit ein Kammerjäger im Einsatz.

In dem Plattenbau an der Grimmaer Südstraße sind Kakerlaken aufgetaucht. Eine Fachfirma bekämpfe sie auf biologische Art, sagte ein Sprecherin des Landkreises Leipzig. Gift kommt also nicht zum Einsatz.

Daher müssen die 124 Flüchtlinge nicht evakuiert werden.

Generell sei der Betreiber für die Sauberkeit in der Unterkunft zuständig und dazu verpflichtet, einen Hygieneplan aufzustellen. Gesundheitsamt und Ausländerbehörde kontrollieren dies.

Quelle: BILD

Wohnung von Ungeziefer befallen. Die Feuerwehr musste anrücken- Kakerlaken-Alarm in Hagen

Jul 22

Wohnung von Ungeziefer befallen. Die Feuerwehr musste anrücken- Kakerlaken-Alarm in Hagen


Die Familie und zwei Jugendamts-Mitarbeiter mussten in Zelten auf der Kreuzung von möglichen Nissen befreit werden Foto: Alex Talash

Hagen – Im Vollschutzanzug empfängt der Feuerwehrmann die Familie, führt sie in ein großes Zelt auf der Kreuzung.

Diese Mieter müssen in eine Hygienedusche – weil ihre ganze Wohnung von Kakerlaken befallen ist!

Ekel-Alarm in Hagen. Nach einer Beschwerde der Nachbarn hatte Hausverwalter Rolf-Peter Mayer (66) den Kammerjäger gerufen. „Das hatte auch der Experte noch nicht gesehen. Überall krochen die Kakerlaken herum, er fand Eier-Nester, die faustgroß waren“, sagt Mayer.

Kakerlake
Eine der Schaben aus der WohnungFoto: picture alliance / R. Koenig
Kakerlake
Kakerlaken-Alarm in einer WohnungFoto: Alex Talash

Doch mit nur einem Besuch konnte der Schädlingsbekämpfer die Plage nicht in den Griff bekommen. Die Stadt Hagen übernahm die Einsatzstelle. Sprecherin Clara Berwe: „Wir haben die Wohnung für unbewohnbar erklärt. Es besteht akute Kindswohlgefährdung.“

Feuerwehr
Kollegen helfen einer Feuerwehrfrau in den Vollschutz-Anzug. Sie soll den befallenen Mietern beim Duschen helfenFoto: Alex Talash

Zwei Mitarbeiter des Jugendamts brachten die Eltern und ihre fünf Kinder im Alter von 1 bis 7 Jahren in die Dusche. Auch die Sozialarbeiter selbst mussten in die Kakerlaken-Wäsche. Ein Feuerwehr-Sprecher: „Das Problem ist, dass sich die Nissen in der Kleidung, an den Schuhen und in den Haaren festsetzen. Das muss vor Ort bekämpft werden, damit es nicht auch in der neuen Wohnung zu einem Befall kommt.“

Hygiene-Dusche
Durch diese Hygiene-Dusche mussten die Mieter , damit sie die Schädlinge nicht noch weiter tragenFoto: Alex Talash

Die 60-Quadratmeter-Wohnung (2,5 Zimmer) ist frühstens in einem Monat frei von Schaben. Dann muss eine komplette Grundreinigung erfolgen – jeder einzelne Gegenstand muss desinfiziert werden.

Hausverwalter Rolf-Peter Mayer
Hausverwalter Rolf-Peter Mayer (66) rief den Kammerjäger: In dem Haus ist jetzt die Kakalaken-Kellerwohnung versiegeltFoto: Alex Talash

In der Zwischenzeit werden die Bewohner in einer Wohnung des Jugendamtes untergebracht.

Quelle: BILD

Kakerlaken-Plage im Asylheim – Kammerjäger im Einsatz

Jul 22

Gläubige wehren sich gegen Bordell gegenüber ihrer Moschee

Prostituierte und Freier gehen in dem Pinneberger Bordell (Symbolbild) ein und aus – das stört viele gläubige Moslems © Boris Rössler/DPA

In der Kleinstadt Pinneberg sorgt ein Bordell für Aufregung. Es liegt nämlich gegenüber einer Moschee – und die gläubigen Muslime fühlen sich durch das horizontale Gewerbe gestört.

Nackte Brüste hinter Fensterscheiben und viele Freier: In der Kleinstadt Pinneberg nordwestlich von Hamburg sorgt ein Bordell für Ärger. Das Etablissement liegt in einem Wohngebiet gegenüber einer Moschee, der einzigen in Pinneberg. Das berichtet das „Hamburger Abendblatt“.

Die türkisch-islamische Gemeinde will das bunte Treiben auf der anderen Straßenseite nicht länger hinnehmen. Seref Ciftci, Vorsteher der Gemeinde, kündigte an, gegen das Bordell vorzugehen. Er hat sich deswegen auch schon bei  Bürgermeisterin Urte Steinberg beklagt, schreibt das „Abendblatt“. Wenn es nicht anders geht, werden wir Nachbarn ansprechen“, sagte Ciftci. Und: „So etwas kann ich mir auch vor einer christlichen Kirche nicht vorstellen“.

Reger Betrieb vor der Moschee

Sein Vorstandskollege Seref Yildirim erzählte der Zeitung, was ihn stört. Demnach würden die Frauen vormittags mit Autos gebracht, danach herrsche reger Betrieb. Männer würden durch die Straße streunen und sich per Handy mit den Frauen verabreden. „Wenn wir abends das Gebet verlassen, sind die Gardinen offen“, sagte Yildirim. Auf St. Pauli möge dergleichen ja an der Tagesordnung sein. „Aber wir leben in einer Kleinstadt.“

Die Gemeinde betreut in ihrem Zentrum mit der Moschee 170 Kinder, am Freitag kommen bis 600 Menschen zum Gebet. Die Vorsteher fürchten, dass die Eltern ihrer Kinder in Zukunft zu Hause lassen könnten.

Vertreter anderer Glaubensrichtungen haben Verständnis für den Protest. Der Pinneberger Pastor Karl-Uwe Reichenbächer nannte Prostitution gegenüber einer Moschee „geschmacklos“. Propst Thomas Drope, Oberhaupt des evangelisch-lutherischen Kirchenkreises, hält den Ärger zumindest für nachvollziehbar. Grundsätzlich müsse man aber damit leben, dass es in unserer Gesellschaft Prostitution gebe. „Wenn so etwas in der Nachbarschaft vorkommt, kann das schon sehr nerven.“

Hasskommentare gegen Muslime in den sozialen Medien

Auch der Vorstand der jüdischen Gemeinde in der Stadt, Wolfgang Seibert, äußerte sich zu dem Fall. Ihn persönlich würde horizontales Gewerbe vor der Tür seines Gemeindezentrums nicht besonders stören, sagte er dem „Abendblatt“. „Aber wenn in einem solchen Fall Unruhe unter unseren Mitgliedern aufkäme, wäre auch ich gezwungen zu handeln.“ Man müsse auch bedenken, dass Muslime nach sehr strengen Sitten lebten. „Frauen, die nackte Haut zeigen, sind ein Problem“, sagte Seibert.

In den sozialen Medien gab es hingegen nicht nur Zuspruch. Das „Abendblatt“ schreibt von zum Teil „zweifelhaften Zungenschlag“. Es wurden zahlreiche Hasskommentare gegen die Muslime verfasst.

Das Problem ist, dass die Stadt aktuell keine rechtliche Handbabe hat. Für solche Bordelle gibt es nämlich keine Meldepflicht. Nur wenn es einen begründeten Verdacht auf Zwangsprostitution gibt, können die Behörden einschreiten. Ab 2017 gilt das neue Prostituiertengesetz, erst dann müssen die Betreiber ihre Häuser bei der Stadt anmelden.

Quelle: Stern

Jul 22

Wilde Müllkippe vor einstiger Flüchtlingsunterkunft

Kein schöner Anblick: Am früheren Patton Hotel häuft sich der Abfall. © fkn

Anblick wird als Zumutung bezeichnet | Scherben, Kleider, Koffer, Ratten: Ein Anwohner klagt über den vielen Abfall, der am ehemaligen General Patton Hotel herumliegt. Die Gemeinde hat allerdings keine gesetzliche Handhabe.

 Garmisch-Partenkirchen – Wolfgang Habicht kann es nicht fassen. „Das ist unter aller Kanone. Irgendwo ist eine Grenze.“ Der Grund seines Unmuts ist der Abfall, der sich an der früheren Asylunterkunft im ehemaligen General Patton Hotel an der Osterfelderstraße in Garmisch-Partenkirchen häuft.

Dort wohnen mittlerweile anerkannte Flüchtlinge zur Miete. Anwohner Habicht spricht von einer „wilden Mülldeponie“ und einem „unsäglichen Zustand“.

Es sei mit der Zeit „immer schlimmer“ geworden. Eigentum verpflichte auch, betont er. Ausrangierte Kühlschränke stehen da, zudem verunzieren alte Fahrräder, Kleiderberge und Glasscherben die Fläche. „Da laufen auch Ratten herum“, beklagt der Anwohner, der darin eine „Gefahr für die Gesellschaft“ sieht.

Der 69-Jährige und seine Ehefrau haben bereits mit dem Zweiten Bürgermeister Wolfgang Bauer (CSU) ein Gespräch geführt und ihn informiert. Dabei sei ihnen gesagt worden, dass es leider seitens der Gemeinde Garmisch-Partenkirchen „keine gesetzliche Handhabe gegen diese wilde Müllablage gibt“, erklärt Habicht. Rathaus-Sprecherin Ute Leitner teilt mit, dass Bauer mehrere Telefonate in der Sache geführt habe, unter anderem mit dem Grundstückseigentümer. „Wir haben uns bemüht, die Beschwerde ernst zu nehmen.“

Wer ist nun zuständig? Das Landratsamt ist jedenfalls nach Angaben von Sprecherin Franziska Klein „nicht in diese Angelegenheit involviert“. Der Beherbergungsvertrag zwischen dem Freistaat Bayern und dem Eigentümer des Anwesens ist ihr zufolge zum 31. Dezember 2016 ausgelaufen. Bei den Bewohnern handelt es sich Klein zufolge „wahrscheinlich um sogenannte Fehlbeleger (wenn überhaupt noch Personen dort leben), die direkt Mietverträge mit dem Eigentümer abgeschlossen haben“.

Eigentümer des ehemaligen Patton Hotels ist Bauunternehmer Ibrahim Kavun.

Dessen Mitarbeiter Jürgen Ziegler betont: „Ich verstehe die Nachbarn vollkommen.“ Man lasse den Müll regelmäßig wegräumen. Das Problem sei: „Am nächsten Tag liegt dort wieder Abfall.“

Laut Ziegler leben momentan circa 20 Leute in der Immobilie, fast nur Eritreer. „Die machen, was sie wollen“, ärgert er sich.

Alte Kühlschränke, Fernseher, Koffer, Stereoanlagen und auch ein Sofa seien schon vor der Tür gelandet. „Was sie nicht mehr brauchen, schmeißen sie hinaus.“

Habicht findet es unsäglich: Der Anblick sei für Garmisch-Partenkirchen eine Zumutung. „Es kann doch nicht sein, dass wir mit diesem Zustand leben müssen. Zumal wir nicht die einzigen sind, die eine schriftliche Eingabe beim Ordnungsamt gemacht haben.“

Quelle: Merkur

Jul 22

De Maizière: Für Flüchtlinge müssen wir Bildungsstandards in Deutschland kurz senken

Bundesinnenminister Thomas de Maizière sieht angesichts der weiter steigenden Zahl an Flüchtlingen und Asylbewerbern die Notwendigkeit für mehr Improvisation. Deutschland könne etwa an Schulen oder bei der beruflichen Ausbildung derzeit kaum an seinen Standards festhalten.

Das bedeute nicht eine „dauerhafte Absenkung von Standards“, sondern sei ein „improvisierter, mit gesundem Menschenverstand“ gewählter Zugang zu Lösungen.

Grundsätzlich sei es wichtig, Menschen möglichst schnell in Arbeit zu bringen. Er sehe aber keinen Grund, neue Regeln für legale Erwerbsmigration zu schaffen, betonte der Minister.

Die Spitzen der großen Koalition hatten sich am Donnerstag nach wochenlangem Streit auf ein umfassendes Asylpaket zur Bewältigung des massiven Flüchtlingsandrangs geeinigt. Dieses umfasst auch Maßnahmen zur besseren Integration von Asylsuchenden z.B. durch Sprachkurse.

Die Opposition aus Linkspartei und Grünen hat den Asylkompromiss der schwarz-roten Koalition zur Bewältigung des Flüchtlingsandrangs als unzureichend kritisiert. „Auf Teufel komm raus soll abgeschoben werden, damit wird das Asylrecht weiter geschliffen“, sagte Linksparteichef Bernd Riexinger. „Es besteht die Gefahr, dass den Menschen kein faires Asylverfahren nach rechtsstaatlichen Prinzipien gewährt wird.“ Aus Sicht des Grünen-Politikers Robert Habeck helfen die Beschlüsse „weder Deutschland, noch den Menschen, sondern nur der großen Koalition“. Führende Vertreter von Union und SPD äußerten sich dagegen zufrieden.

Quelle: Focus

Jul 22

Bad Kreuznach: Wegen randalierender Muslime erlässt die Stadt ein Aufenthaltsverbot für Deustche

Kirschsteinanlage

Statt die Pöbelasylanten aus dem Land fernzuhalten, werden Gesetze erlassen, Strafen verschärft und die Polizei teuer aufgestockt, jetzt wird unbescholtenen deutschen Bürgern sogar noch verboten, ihre eigenen Parks zu besuchen – statt das Übel am Schopfe zu packen. Es sind Araberhorden die ganze Gegenden terrorisieren

Aufgrund ausufernder Kriminalität und Gewaltexzessen seitens arabischer Muslimhorden hat das Ordnungsdezernat der Stadt Bad Kreuznach nun eine Allgemeinverfügung erlassen, die ein Aufenthaltsverbot in der Kirschsteinanlage, dem Fischerplatz und dem Schlosspark in der Zeit von 22.00 bis 6.00 Uhr beinhaltet.

Das Perfide: Obwohl gut bekannt ist, dass nur Armutsflüchtlinge für den Erlass verantwortlich sind, werden auch alle deutschen Bürger von den öffentlichen Plätzen verbannt.

Perfide: Behörden wissen genau, dass illegale Armutsflüchtlinge verantwortlich sind, sie verbieten aber nun auch allen Deutschen den Aufenthalt, obwohl diese völlig unschuldig sind, aus Angst vor Nazi- Vorwürfen seitens der Politik und linker Gruppierungen

Ordnungsdezernent Udo Bausch erwähnt die Problemgruppe mit keinem Wort:

„Die Verfügung gibt uns die Möglichkeit, die in den Grünanlagen festgestellten Ruhestörungen und Aggressivität einzelner Personen und Personengruppen in der Nachtzeit umgehend zu unterbinden.

Oberbürgermeisterin Dr. Heike Kaster-Meurer eine SPD- Funktionärin, sie steht für Gleichstellung zu jedem Preis. Das kam von ganz oben.

Die Oberbürgermeisterin Dr. Heike Kaster-Meurer, die auch für die Bereiche Grünflächen und Gleichstellung der Stadt Bad Kreuznach verantwortlich ist, hat die diskriminierende Verfügung abgesegnet.

 

VERFÜGUNG IM WORTLAUT

 

Allgemeinverfügung: Der Aufenthalt in den Bereichen der Kirschsteinanlage, des Fischerplatzes (ehemaliger Wolff„scher Garten) und des Schlossparks ist ab dem Tag der Bekanntmachung dieser Verfügung bis zum Ablauf des Monats Oktober in der Zeit von 22 bis 6 Uhr verboten.
Die sofortige Vollziehung dieser Verfügung wird im öffentlichen Interesse nach Paragraf 80 Abs. 2, Satz 1, Nr. 4 der Verwaltungsgerichtsordnung (VwGO) angeordnet.

Verdrängungseffekt durch Muslime – Lokalpresse nennt zwar den Effekt, aber vergisst zu erwähnen, dass es sich bei den Verdrängern um Muslime handelt

Die Lokalpresse scheint nahezu dem System gleichgeschaltet. Obwohl die „Allgemeine Zeitung“ im Zusammenhang mit schwerster Kriminalität durch Banden einen Verdrängungseffekt der Bevölkerung benennt, lässt sie den wichtigsten Teil eben aus. Bei den Verdrängern handelt es sich wieder einmal – wie im gesamten Bundesgebiet – um muslimische Armutsmigranten.

Die Verfügung spricht verniedlichend davon, dass man den verschiedenen Personen „ihre Gewaltbereitschaft“ nicht ansehe, da es sich um verschiedene Nationalitäten handele, sei eine Einschränkung des Personenkreises auf eine bestimmte Bevölkerungsgruppe nicht möglich.

Eine galtte Lüge. Den deutschen Bürgern und integrierten nicht Muslimen kann nur angeraten werden, sich gegen einen solch massiven Grundrechtsverstoß zu wehren.

Quelle: Truth24.net

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Schlägereien von afghanischen Gruppen in Bad Kreuznach: Integrationsbeirat mahnt zum Handeln

Jul 22

Sie wollte ihm gratulieren: Muslimischer Polizist verweigert Kollegin Handschlag

Ein Handschlag unter Kollegen bei der Gratulation zu einer Beförderung – eigentlich eine ganz normale Sache. Wird er aus religiösen Gründen verweigert und geschieht das auch noch bei der Polizei, gerät die Sache zum Politikum.

Ein muslimischer Polizist in Rheinland-Pfalz hat aus religiösen Gründen den Handschlag einer Kollegin verweigert. Wie die Koblenzer „Rhein-Zeitung“ am Freitag berichtete, wollte ihm die Frau auf einer Feier Ende Mai in der Polizeiinspektion Montabaur zu seiner Beförderung gratulieren, was er jedoch ablehnte. „Der Polizist hat sein Verhalten mit seiner religiösen Überzeugung begründet“, bestätigte Steffen Wehner, Pressesprecher des Innenministeriums, am Freitag den Bericht. Der Mann sei in den Innendienst versetzt worden.

In einem Disziplinarverfahren solle nun untersucht werden, inwieweit beamtenrechtliche Vorschriften verletzt wurden, und ob die religiöse Haltung sich auf die Dienstführung auswirken könne, sagte der Sprecher weiter. Der verweigerte Handschlag verstoße gegen das Neutralitäts- und Mäßigungsgebot für Beamten.

Konsequenzen bis hin zur Entlassung möglich

Die Konsequenzen bei einem Disziplinarverfahren könnten bis zu einer Entlassung reichen, erklärte Wehner. Über kleinere Maßnahmen bis hin zu einer Gehaltskürzung könne das Polizeipräsidium entscheiden. Über weitergehende Schritte wie die Aberkennung des Dienstrangs oder eine Kündigung entscheide das Verwaltungsgericht.

Ein verfassungsgemäßes Frauenbild sei die „Gretchenfrage für die Treue zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung“, heißt es zu dem Fall in einer Pressemitteilung der Gewerkschaft der Polizei (GdP). „Wenn unser Kollege aus Koblenz auf einer anderen Behandlung von Menschen nur auf Grund ihres Geschlechtes beharren will, wird er sich entscheiden müssen. Die Trennung von Staat und Religion ist für uns nicht verhandelbar“, erklärte GdP-Landesvorsitzender Ernst Scharbach.

Der Fall des Polizisten sei der erste dieser Art, sagte Ministeriumssprecher Wehner. Allerdings laufe gerade eine breit angelegte Umfrage zur Beantwortung einer Kleinen Anfrage eines CDU-Landtagsabgeordneten. Darin heißt es, es hätten sich seines Wissens in Rheinland-Pfalz „Fälle ereignet, in denen Beamte beziehungsweise Angestellte im öffentlichen Dienst während ihrer Dienstausübung aus religiösen Gründen Frauen den Handschlag verweigert haben.“ Nun soll geklärt werden, wie viele solcher Vorkommnisse bekannt sind.

Quelle: Focus

Jul 21

Messerstecherei auf offener Straße endet tödlich

Polizisten nehmen am Tatort Spuren.

Wiesbaden/Königstein – In der Georg-Pingler-Straße in Königstein kam es am Mittwoch gegen 16.30 Uhr auf offener Straße zu einem Streit zweier Männer.

Die Beiden waren 45 und 42 Jahre alt – der 42-Jährige wurde bei der Auseinandersetzung tödlich verletzt.

Bei der Auseinandersetzung zückte der 45-Jährige plötzlich ein Messer. Er sei ein aus der russischen Förderation stammender Asylbewerber, hieß es von Seiten der Polizei.

Obwohl der Notarzt sofort Maßnahmen ergriff, verstarb der 42-jährige Deutsch-Usbeke.

Der Täter, der stark betrunken war, ließ sich in Tatortnähe widerstandslos festnehmen, berichtete die Polizei Westhessen. Zu genauen Hintergründen der Tat gab es zunächst jedoch keine Details.

Die Hauptstraße der Stadt im Hochtaunuskreis sowie eine weitere Straße seien gesperrt worden.

Der Tatort in Königstein.
Der Tatort in Königstein.
Fotos: Dennis Altenhofen/wiesbaden112.de

Quelle: Tag24

Jul 21

Lebensgefährliches Versteck: Polizei stoppt 21 Migranten auf Güterzügen

Mehrere Migranten haben sich im deutsch-österreichischen Grenzgebiet auf Güterzügen versteckt.

Raubling – In den letzten Wochen wurden die Bundespolizei vermehrt auf Flüchtlinge aufmerksam, die illegal per Güterzug reisten. Auch in der Nacht von Mittwoch von auf Donnerstag spürten die Beamten 21 Migranten auf, die auf diese lebensgefährliche Art und Weise unterwegs waren.

So wurden am Bahnhof Raubling bei Rosenheim mehrere Güterzüge stichprobenartig aus dem Verkehr gezogen, die von Österreich nach München unterwegs waren.

Bei zwei dieser Züge hatten sich insgesamt 21 Menschen unter Lkw-Aufliegern verborgen. Die Flüchtlinge hatten die risikoreiche Reise ganz bewusst in Kauf genommen.

Wie die Polizei mitteilt, stammten die Festgenommenen überwiegend aus Gambia, Nigeria und Somalia und konnten keine Aufenthaltsgenehmigungen vorlegen.

Deshalb kamen die Männer zur Leitstelle der Bundespolizei mit.

Die Polizisten warnen ausdrücklich noch einmal davor unerlaubt per Güterzug die Grenze nach Deutschland zu überqueren und bitten aufgrund der Vorfälle um Verständnis, das weitere Kontrollen erfolgen werden.

Quelle: Tag24

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