Jul 24

Kripo Rosenheim bittet um Hinweise: Junge Frau (21) am Mangfallkanal brutal vergewaltigt!

Rosenheim – Am frühen Sonntagmorgen, den 23. Juli, kam es in einem Waldstück an der Kunstmühlstraße zu einem sexuellen Übergriff, bei dem eine 21-jährige Frau durch einen bislang unbekannten Täter vergewaltigt wurde.

Die junge Frau befand sich am frühen Sonntagmorgen, zwischen 3 Uhr und 4 Uhr, auf dem Heimweg von der Innenstadt und benutzte dabei die Unterführung am Bahnhof zur Klepperstraße. Anschließend schob sie ihr lilafarbenes Fahrrad auf dem Damm am Mangfallkanal stadtauswärts, als sie ein unbekannter Mann unvermittelt von hinten angriff und noch vor der Hochfellnstraße in ein angrenzendes Waldstück zerrte. Dort vergewaltigte er die 21-Jährige und flüchtete. Das Opfer suchte im naheliegenden Wohngebiet an der Kunstmühlstraße um Hilfe, woraufhin ein Anwohner die Polizei verständigte.

Der Täter wird wie folgt beschrieben:

  • Alter mitte dreißig
  • ca. 170 bis 175 cm groß
  •  dunkle kurze Haare, schlanke Statur, dunklerer Teint
  • sprach gebrochen deutsch
  • weitere Merkmale sind derzeit nicht bekannt.

Die Kriminalpolizei Rosenheim übernahm in enger Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Traunstein, Zweigstelle Rosenheim, die Ermittlungen. Das Waldstück am Mangfallkanal wurde am Sonntagvormittag mit Unterstützungskräfte der Bereitschaftspolizei sowie Hundeführern durchsucht. Die Spurensicherung am Tatort und den bislang sichergestellten Gegenständen sowie die Vernehmung des Opfers und der bekannten Zeugen dauern an.

Zur Klärung des Sachverhalts bittet die Kriminalpolizei um sachdienliche Hinweise:

  • Wem ist zur fraglichen Tatzeit, am frühen Sonntagmorgen, eine Frau mit Fahrrad auf dem Damm am Mangfallkanal in der Nähe der Kunstmühlstraße aufgefallen, die von einem Mann angesprochen bzw. angegriffen wurde?
  • Konnte jemand einen Mann beobachten, der sich vor der fraglichen Tatzeit hinter dem Opfer befunden hat und diesem möglicherweise nachgegangen ist?
  • Ein wichtiger Zeuge hat das Opfer auf ihrem Heimweg in der Unterführung am Bahnhof angesprochen. Der Mann wird dringend gebeten, sich mit der Kriminalpolizei in Verbindung zu setzen!

Die Kriminalpolizei bittet unter 08031/2000 um Hinweise.

Quelle: Rosenheim24

Jul 23

Betrunkener Pakistaner (45) versucht Mädchen (15) am Fluss zu vergewaltigen | Ludwigsburg

Symbolbild

Pädophile Attacke mit abgebrochenem Bierflaschenhals: Der vermutlich nicht ganz so helle Armutsmigrant versuchte die Bierflasche mit einem Stein zu öffnen, als diese zerbrach, nutzte er die Flasche um die Mädchen zu attackieren

Nach einem Vergewaltigungsversuch zum Nachteil einer 19-Jährigen und wegen Beleidigung auf sexueller Grundlage ermittelt das Kriminalkommissariat Ludwigsburg gegen einen 45 Jahre alten Tatverdächtigen. Die junge Frau und eine 15-jährige Jugendliche schwammen am Mittwochabend zunächst alleine im Bereich des Neckarstegs in Marbach am Neckar. Gegen 19.30 Uhr näherte sich eine Gruppe von drei Männern. Zwei der Männer, die etwa in einem ähnlichen Alter wie die Mädchen waren, unterhielten sich mit den Beiden. Der dritte, ältere Mann, der vermutlich alkoholisiert war, mischte sich in das Gespräch ein und forderte die 15- und die 19-Jährige zu sexuellen Handlungen mit ihm auf.

Er forderte das minderjährige Mädchen unvermittelt zum Sex auf und attackierte sie

Nachdem er zurückgewiesen wurde, sprang er zu den Beiden ins Wasser und zog die Jüngere am Fuß kurz unter Wasser. Die 19-Jährige schwamm sofort zu ihrer Freundin hinüber und bemerkte dann, dass sie der Mann zuerst am Po und schließlich zwischen den Beinen betatschte. Hierauf verpasste sie ihm Fußtritte, worauf er das Wasser verließ. Im Uferbereich versuchte der Tatverdächtige dann an einem Stein eine Bierflasche zu öffnen. Doch die Flasche brach entzwei. Den unteren Teil warf er darauf in den Neckar. Mit dem Flaschenhals führt er schließlich eine Drohgebärde in Richtung der Mädchen aus und warf auch diesen dann ins Wasser. Seine beiden Begleiter versuchten den Älteren zu beruhigen, was jedoch nicht möglich war. Die zwei Mädchen flüchteten hierauf und wandten sich an die Polizei. Im Zuge der weiteren Ermittlungen erhärtete sich der Tatverdacht gegen einen 45-jährigen Mann. Es handelt sich um einen Armutsflüchtling aus Pakistan. Die Ermittlungen dauern derzeit noch an.

Quelle: Truth24.net

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Jul 23

Warum es in der Kita eine Märchenstunde auf Arabisch gibt

Die Vorleserin: Aicha El-Founti liest den Kindern in der Kita an der Stapenhorststraße in Essen-Altenessen eine Geschichte auf Arabisch vor.

Essen.   In 15 städtischen Sprach-Kitas in Essen gehört Vorlesen zum Alltag – nicht nur auf Deutsch. An der Stapenhorststraße sind Kinder aus 22 Ländern.

In der Turnhalle der Kita an der Stapenhorststraße in Essen herrscht gespannte Stille: Aicha El-Founti liest mit ruhiger Stimme vor, die Kinder lauschen konzentriert. Dabei verstehen die meisten von ihnen kein Wort – Aicha El-Founti liest auf Arabisch. Willkommen in einer von 15 städtischen Sprach-Kitas.

Die Altenessener Kita ist klein, die Vielfalt groß: 46 Jungen und Mädchen aus 22 Ländern besuchen die Einrichtung, viele von ihnen sprechen zu Hause kein Deutsch sondern Arabisch, Türkisch, Twi oder Serbisch. Das muss kein Nachteil sein, betont Erzieher Stefan Jähne, der als geschulte Fachkraft zwei Sprach-Kitas betreut. „Das sichere Beherrschen der Muttersprache erleichtert das Erlernen einer zweiten Sprache.“

Sprach-Kitas setzen auf „alltagsintegrierte Sprachbildung“

Allerdings ist das Deutschlernen kein Automatismus; bekanntlich fallen bei den Einschulungs-Untersuchungen Jahr für Jahr viele Kinder mit sprachlichen Defiziten auf. Seit langem bemüht man sich, schon im Vorschulalter gegenzusteuern.

Doch frühere Programme mit festen Lerngruppen haben die Kita-Kinder oft nicht erreicht – zu verschult. Daher setzen die vom Bundesfamilienministerium geförderten Sprach-Kitas auf eine „alltagsintegrierte Sprachbildung“, gelernt wird beiläufig im Kita-Alltag.

Gelernt werden soll zwar beiläufig, aber nicht beliebig

Beim Essen könne die schlichte Frage „Was haben wir auf dem Teller?“ ein Gespräch in Gang setzen, das mit der Paprika beginnt und mit Yu-Gi-Oh endet – vom Gemüse bis zu japanischen Manga-Sammelkarten.

Aber gibt es solchen Austausch nicht ohnehin in allen Kitas? Kerstin Schick vom Jugendamt, die die städtischen Sprach-Kitas betreut, bestreitet das nicht. „Vieles machen die Erzieherinnen längst richtig. Herr Jähne ist eine zusätzliche Ressource für das Team und hilft, den Alltag bewusster zu begleiten.“

Gelernt werden soll zwar beiläufig, aber nicht beliebig. Da gibt es ein Spiel, bei dem die Kinder eine Katze suchen, sich fragen, ob sie hinter dem Schrank steckt oder unter dem Tisch. Sie suchen die Katze und finden Präpositionen: auf, unter, an, über …

Nicht immer hat das mit der Herkunft zu tun

Stefan Jähne bietet den Erzieherinnen auch Fortbildungen an, damit sie den Sprachstand der Kinder besser einschätzen können. „Auch Eltern kommen jetzt auf mich zu und wollen zum Beispiel wissen, warum ihre Tochter noch nicht spricht.“ Nicht immer hat das mit der Herkunft zu tun, manche Kinder haben einfach Hörprobleme.

Wichtig sei, dass alle Eltern einbezogen werden, dass sie den Kindern auch zu Hause vorlesen. In der Kita macht das Jähne täglich.

Deutsch sei die Sprache für alle

Auf Türkisch oder Twi lesen, kann Jähne nicht. Hier kommen Mütter wie Aicha El-Founti ins Spiel, die am Tag des Lesens im April erstmals Arabisch vorlas. Diesmal hat sie „Mein neuer Freund, der Mond“ dabei – aus dem Bestand der Stadtbibliothek. Als sie das Buch zuklappt, fragt Jähne die Kinder, wer die Geschichte verstanden habe. Spontan melden sich auch zwei deutsche Mädchen. Mag sein, dass ihnen die Bilder, die Aicha El-Founti, herumgezeigt hat, genug verraten haben.

Aber Stefan Jähne liest die Geschichte ohnehin auch auf Deutsch vor, und nun stellen die Kinder Fragen, diskutieren lebhaft über den Mond. In beiden Kitas, die er betreue, sei Deutsch die Sprache für alle: „Fast nie sprechen die Kinder in ihren Muttersprachen miteinander.“

Freilich gehört zum Konzept der Sprach-Kitas, dass Herkunft, Kultur und Vielfalt der Kinder einbezogen werden. Etwa, indem fremdsprachige Eltern vorlesen. Aicha El-Founti hat sich dafür gern gewinnen lassen: Als sie selbst mit acht Jahren aus Marokko nach Deutschland kam, hatte sie in der Schule einen schweren Start. Ihre jüngste Tochter wird es bei der Einschulung nach den Ferien gewiss leichter haben: „Sie hat Herrn Jähne besser verstanden als mich.“

>> Deutsch lernen beim gemeinsamen Essen, Spielen, Entdecken und Erzählen

  • Die Sprach-Kitas sind ein auf vier Jahre angelegtes Bundesprojekt. Es basiert auf der Erfahrung, dass Kinder von sprachlicher Bildung besonders profitieren, wenn sie früh beginnt. Sprach- Kitas haben eine zusätzliche Fachkraft.
  • Während die Kinder bei früheren Programmen gezielt in Kleingruppen geübt haben, ist man von diesem eher verschulten Ansatz abgekommen: Kleinkinder lernen besser durch „alltagsintegrierte sprachliche Bildung“; also beim gemeinsamen Essen, Spielen, Entdecken, Erzählen. Eine große Rolle spielt in Sprach-Kitas das Vorlesen. Eltern werden ermuntert, auch zu Hause vorzulesen.
  • Die Sprach-Kitas starteten Anfang 2016. Für das Projekt konnten sich Kitas bewerben, die von vielen Kindern mit Migrationshintergrund besucht werden. In Essen gibt es 37 Sprach-Kitas, 15 von ihnen sind in städtischer Trägerschaft. Die Arbeit der Sprach-Kitas wird von zwei Universitäten wissenschaftlich begleitet.

Quelle: WAZ

Jul 23

Onanierender Armutsflüchtling filmt FKK Badegäste – bei Festnahme schreit er wie ein Mädchen

Symbolbild

Unfassbar. Der Armutsmigrant onaniert während er nackte Badegäste mit seinem Smartphone filmt. Als die Polizei ihn festnimmt, fängt er hysterisch an zu schreien, um der Festnahme zu entgehen | Bickenbach, Hessen

Ein Exhibitionist hat am Dienstagabend (18.07.2017) am Erlensee für viel Aufsehen und eine Polizeieinsatz mit mehreren Streifen gesorgt. Kurz vor 18 Uhr hatten sich Badegäste aus dem FKK-Bereich bei der Polizei gemeldet und über einen Mann beschwert, der weibliche Badegäste belästigt hatte und zudem exhibitionistische Handlungen an sich vornahm. Auch soll der Mann mit seinem Handy andere Badegäste gefilmt haben. Die alarmierten Streifen konnte die beschriebene Person noch im FKK-Bereich antreffen und festnehmen. Während der polizeilichen Maßnahmen fing der 34-jährige Mann plötzlich an, laut zu schreien. Dies zog erneut die Aufmerksamkeit der Badegäste auf ihn, half ihm aber schließlich nicht, der Festnahme zu entgehen. Aufgrund der starken Alkoholisierung des Pöbelasylanten und zur Verhinderung weiterer Straftaten wurde er bis in die frühen Mittwochmorgenstunden (18.07.2017) in Gewahrsam genommen. Gegen den dreisten Mann wurde Anzeige erstattet. Sein Handy wurde sichergestellt.

Völlig notgeile jungfräuliche Muslimhorden unterwegs – im Heimatland stehen Steinigungen für solche Vergehen auf dem Programm

In den Heimatländern herrscht strenge Geschlechtertrennung, Sex ist für viele bis ins höhere Alter nur durch Vergewaltigungen oder aber Heirat möglich, wenn überhaupt. Da es sich bei den Armutsmigranten meist um mittellose Analphabeten handelt, stehen ihnen Hochzeiten in den Heimatländern nicht zu, da sie dazu einfach du arm sind. Für solche Vergehen gibt es in den arabischen Ländern meist Strafen die zum Tode führen, oft auch in Form von Lynchjustiz. Für viele sind ein FKK Strand und die laschen Strafen in Europa die reinste Einladung zur Begehung diverser oft schwerster Sexualstraftaten. Meist reichen schon einfache Schwimmbäder ohne FKK Bereich aus, um die sexuell frustrierten und zwischenmenschlich völlig gehemmten muslimischen Sexualstraftäter zu Sex- Attacken zu animieren.

Quelle: Truth24.net

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Jul 23

Berlin-Wedding: Großeinsatz der Polizei wegen Kopftuch-Streits

Foto: dpa/Patrick Pleul

75 Polizisten mussten am Freitagabend in Wedding eine Schlägerei zwischen zwei arabischen Familien beenden. Es ging um ein heruntergerissenes Kopftuch.

Am Freitagabend kam es im Wedding zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei arabischen Großfamilien, in deren Verlauf nach Polizeiangaben 75 Beamte zum Einsatz kamen. Gegen 20.20 Uhr wurden die Polizisten nach Angaben des Präsidiums wegen eines Vorfalls in der Chausseestraße in Wedding alarmiert. Dort würden sich zwei arabische Großfamilien streiten und schlagen, nachdem ein 15-Jähriger einer 21-Jährigen das Kopftuch heruntergerissen und eine 17-Jährige gewürgt haben sollte. Die beiden jungen Frauen stammen aus Syrien.

Die zuerst am Ort eingetroffenen zwei Funkwagenbesatzungen sahen sich laut Polizeiangaben etwa 60 bis 80 „aggressiven Personen“ gegenüber und forderten Unterstützung an. Die Beamten seien beschimpft, körperlich attackiert und mit Eiern beworfen worden. Ein Kollege wurde von einer geworfenen Flasche am Bein leicht verletzt. Während der folgenden Festnahmen kam es „zu Widerstandshandlungen von den Festgenommenen, Gefangenenbefreiungen beziehungsweise versuchten Gefangenenbefreiungen und Körperverletzungsdelikten“. Ausgesprochene Platzverweise ignorierten die Männer und Frauen. Mit Eintreffen der Unterstützungskräfte beruhigte sich die Lage.

Insgesamt wurden elf Personen vorläufig festgenommen, von denen eine 17-jährige Jugendliche und zwei Frauen im Alter von 21 und 38 Jahren sowie ein 15-Jähriger und drei 19, 23 und 52 Jahre alte Männer zu erkennungsdienstlichen Behandlungen zur Gefangenensammelstelle gebracht wurden. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden alle Festgenommenen entlassen. Neben dem Kollegen, der von einer Flasche am Bein getroffen worden war, wurden vier weitere Polizisten leicht verletzt, die alle ihren Dienst fortsetzen.

Quelle: Tagesspiegel

Jul 23

Verwaltungsgericht mit Masse an Asylklagen überfordert

Ende 2015 waren es noch 750 Asylverfahren. Momentan muss das Verwaltungsgericht 13.500 Klagen bearbeiten.

Berlin – An Deutschlands größtem Verwaltungsgericht in Berlin stapeln sich die Asylklagen.

„Wir können nicht so viel erledigen wie eingeht“, sagte Gerichtspräsidentin Erna Viktoria Xalter der Deutschen Presse-Agentur. Das Gericht sei an der Grenze der Belastung. Derzeit seien knapp 13.500 Klagen von Asylsuchenden anhängig – das seien etwa 65 Prozent aller Verfahren des Gerichts.

Nach der Flüchtlingswelle 2015 sei die Zahl der Asylklagen bundesweit enorm gestiegen. Beim Verwaltungsgericht in der Hauptstadt sei die Entwicklung im Juni 2016 angekommen, seitdem gingen die Zahlen in die Höhe.

Jetzt seien fünf neue Kammern gebildet worden, deren Richter ausschließlich über Klagen von Menschen entscheiden, die gegen ihre Ablehnung als Asylbewerber oder eine geplante Abschiebung vorgehen.

Am häufigsten würden sich Menschen aus Syrien, Afghanistan und dem Irak an das Gericht wenden. Allein von Syrern seien mit Stand Ende Juni rund 4300 Klagen anhängig. „Geklagt wird immer, um den Flüchtlingsstatus zu erreichen – das ist das Ziel“, sagte Xalter.

Nur ein kleiner Teil der Klagen sei erfolgreich. Ein Teil werde aber auch während des Verfahrens zurückgenommen, etwa wenn das Bundesamt inzwischen den Flüchtling anerkannt oder Hindernisse für die Abschiebung festgestellt hat.

Quelle: Tag24

Jul 23

23-Jährige bei Raubüberfall verletzt

Blick in die Reitbahnstraße Hier wurde eine junge Frau bei einem Überfall verletzt.

Chemnitz – Eine junge Frau (23) ist in der Nacht zu Sonnabend bei einem Überfall verletzt worden.

Die 23-Jährige war auf dem Nachhauseweg, als sie auf Höhe Reitbahnstraße von zwei fremden Männern verfolgt wurde.

Während einer der Männer die Frau ansprach, riss ihr der andere einen Stoffbeutel gewaltsam von der Schulter.

„Sie versuchte dem Beutel wieder habhaft zu werden, wurde jedoch von dem unbekannten zweiten Täter festgehalten“, so die Polizei am Sonnabendmittag. Um ihr Handy zu schützen, warf sie sich auf den Boden. Die Täter erbeuteten aber auch das Handy und flüchteten.

Die junge Frau wurde bei dem Überfall leicht verletzt. Eine Schadenshöhe steht derzeit noch nicht fest.

Laut Aussage der 23-Jährigen könnte es sich bei einem der Männer um einen Ausländer handeln.

Quelle: Tag24

Jul 23

Mann bei brutalem Überfall verletzt: Polizei sucht Zeugen

Das Opfer musste zur Behandlung ins Krankenhaus.

Chemnitz – Die Bundespolizei hat am frühen Sonntagmorgen einen 27-Jährigen verletzt auf der Straße liegend gefunden.

Die Beamten entdeckten den jungen Mann gegen 3.30 Uhr im Bereich der Kreuzung Bahnhofstraße/Waisenstraße. Er hatte Verletzungen am Kopf.

Nach Aussage des 27-Jährigen sei er von mehreren Personen angegriffen und beraubt worden. Die Täter erbeuteten sein Smartphone sowie die Geldbörse mit Bargeld, Ausweisen und EC-Karte. „Der 27-Jährige beschrieb die Täter als Nordafrikaner, weiteres ist zu ihnen bisher nicht bekannt“, so ein Polizeisprecher.

Der Mann wurde zur Behandlung ins Krankenhaus gebracht.

Die Polizei in Chemnitz sucht Zeugen, die Angaben zur Tat oder den Angreifen machen können. Hinweise werden unter Telefon 0371/3 87 49 58 08 entgegen genommen.

Quelle: Tag24

Jul 23

BH geöffnet und ins Gesicht gefasst: Mann belästigt Frau in Jenaer Straßenbahn

Die Polizei geht in Jena erneut einem Fall von sexueller Belästigung nach. Den Angaben zufolge soll am Samstagmorgen ein unbekannter Mann in der Straßenbahnlinie 34 eine Frau sexuell belästigt haben. Symbolfoto: imago

Ein Ein unbekannter Mann hat eine Frau in einer Jenaer Straßenbahn belästigt. Er öffnete ihren BH und griff ihr mehrfach ins Gesicht. Kurz zuvor gab es einen ähnlichen Vorfall in einer Tanzbar in der Krautgasse. Ob es einen Zusammenhang gibt, wird nun geprüft.

Jena. Am Samstagmorgen soll ein unbekannter Mann in der Straßenbahnlinie 34 eine Frau sexuell belästigt haben, indem er ihren BH öffnete und ihr mehrfach ins Gesicht fasste.

Beide betraten zusammen mit zwei weiteren Personen die Straßenbahn im Bereich des Löbdergraben und fuhren anschließend bis nach Lobeda-West. Nach Angaben der Straßenbahnfahrerin soll sich die Frau zunächst verbal gegen den Mann gewehrt und anschließend weggesetzt haben. Der Täter soll die Straßenbahn im Bereich der Karl-Marx-Allee (Haltestelle: Emil-Wölk-Straße) zusammen mit einem ausländisch aussehenden Mann verlassen haben. Die beiden Frauen stiegen in Lobeda-West aus.

Der Täter soll folgendermaßen aussehen

  • männlich
  • ausländisches Erscheinungsbild
  • korpulente Gestalt

Ob es einen Zusammenhang mit einer ähnlichen sexuellen Belästigung in einer Tanzbar in der Krautgasse gibt, kann derzeit noch nicht gesagt werden. Die Polizei Jena hat eine Anzeige wegen sexueller Belästigung aufgenommen. Die beteiligten Personen werden gebeten, sich bei der Polizei Jena unter der Telefonnummer 03641-810 zu melden.

Quelle: Thüringer Allgenmeine

Jul 23

Baby auf Küchentisch beschnitten: Arzt vor Gericht

Der Arzt schnitt dem Säugling einen Teil des Penisschafts ab. Der zwei Wochen alte Junge wird voraussichtlich sein Leben lang Schmerzen haben.

Das Opfer wird wohl ein Leben lang unter den Folgen der stümperhaften Beschneidung leiden. Den bisherigen Ermittlungen zufolge war ein syrisches Ehepaar bei der Suche nach einem Arzt, der ihren neugeborenen, gerade einmal zwei Wochen alten Buben beschneiden sollte, offenbar im Internet auf den 41-jährigen Arzt gestoßen.

Er habe in dem folgenden Gespräch zu verstehen gegeben, dass er diesen Eingriff auch in der Wohnung der Eltern vornehmen könne, erklärte Anita Traud, die Sprecherin der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth.

Sie bestätigte auch, dass es sich bei den Vorwürfen gegen den Mediziner gleich um ein ganzes Bündel möglicher Straftaten handle. Die Missachtung eines sterilen Umfelds bei der Operation auf dem Küchentisch dürfte den Worten Trauds zufolge allerdings nur eine nahezu vernachlässigbare Komponente in dem Fall darstellen. „Wir gehen auch davon aus“, erklärte die Sprecherin der Staatsanwaltschaft, „dass bei der Betäubung Fehler gemacht wurden und der Säugling erheblichen Schmerzen ausgesetzt war.“

Notoperation rettete das Leben des Jungen

Der wohl am schwersten wiegende Fehler unterlief dem Arzt nach Ansicht der Ermittler offenbar beim eigentlichen Eingriff. Er habe, so die Darstellung der Staatsanwaltschaft, bei der Beschneidung nicht nur die Vorhaut sondern auch einen Teil des Penisschaftes entfernt. Dadurch sei es zu massiven Blutungen gekommen, die nicht sofort gestillt werden konnten. „Für das Kind bestand akute Lebensgefahr. Es konnte nur durch eine Notoperation in einer Klinik gerettet werden“, erklärte Anita Traud.

Ein medizinisches Gutachten, das die Staatsanwaltschaft im Zuge der Ermittlungen anfertigen ließ, eröffnet dem Opfer im Säuglingsalter keine positiven Perspektiven hinsichtlich seines künftigen Sexuallebens. Der Gutachter gehe davon aus, so die Behördensprecherin, dass mit permanenten Schmerzen auf Dauer zu rechnen sei.

Quelle: Nordbayern

 

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