Jul 21

Aggressiver Mann mit langem Messer will Merkel sprechen


Polizisten im Einsatz an der Flüchtlingsunterkunft Heerstraße

Der arabischsprechende Mann drohte, sich mit dem Messer etwas anzutun. Er drohte auch der Polizei, die mit großem Aufgebot anrückte.

Die Polizei hat am Donnerstagabend einen jungen Mann in der Flüchtlingsunterkunft Heerstraße überwältigt. „Der Bewohner hatte ein 25 Zentimeter langes Messer und auf Arabisch gedroht, sich damit selbst etwas anzutun“, sagte ein Polizist der Berliner Morgenpost. Als die Einsatzkräfte eintrafen, habe der Mann auch ihnen gedroht, woraufhin ihn Sicherheitskräfte überwältigten.

Die Herkunft des Mannes sei noch unklar, ebenso das Alter. Die Polizisten blieben unverletzt, der Mann mit dem Messer habe leichte Schürfwunden, die jedoch sofort behandelt wurden. Er komme jetzt zur Behandlung in eine Klinik, hieß es, wo er wahrscheinlich auch von einem Psychiater untersucht werde. Der Mann habe in zusammenhanglosen Sätzen gesprochen, unter anderem habe er die Bundeskanzlerin Angela Merkel sprechen wollen, so der Polizist.

Quelle: morgenpost

Jul 21

Polizei greift vor Sparkasse zu: Mann läuft mit Hammer durch Bad Pyrmonts Fußgängerzone

Nachdem es der Polizei gelungen ist, den ausgerasteten Mann zu fixieren, spritzt der Notarzt dem 24-Jährigen ein beruhigendes Medikament. Foto: jl

BAD PYRMONT. Großes Aufsehen erregte am Mittwoch ein Zwischenfall in der Brunnenstraße. Vor den Augen zahlreicher Passanten rannten zwei Männer hinter einem offensichtlich flüchtenden dritten Mann durch die Fußgängerzone. Was nicht auf Anhieb erkennbar war: Bei den Verfolgern handelte es sich um Zivilpolizisten.

Den Flüchtigen wollten sie stellen, nachdem er sie zuvor im Laufe einer Auseinandersetzung zu attackieren versucht hatte. Vor der Stadtsparkasse schafften sie es schließlich, den Mann zu überwältigen. „Ihn zu fixieren gelang jedoch erst nach Eintreffen weiterer zur Unterstützung herbeigerufener Polizeikräfte sowie eines zufällig anwesenden pensionierten Polizisten aus den Niederlanden“, berichtet Polizeihauptkommissar Arnold Schiffling, der den Einsatz- und Streifendienst im Pyrmonter Kommissariat leitet.

Die Aktion mit zwei Polizei-Einsatzfahrzeugen sowie Rettungs- und Notarztwagen vor dem Geldinstitut weckte die Neugierde vieler Passanten. Die Sitzbankreihe in diesem Bereich der Fußgängerzone war zeitweilig mit Schaulustigen fast voll besetzt.

Da die Ermittler um die psychischen Probleme des seit Jahren wegen seines aggressiven Verhaltens amtsbekannten Mannes wissen, riefen sie gleich einen Notarzt samt Rettungswagen herbei. Der Mediziner setzte dem Mann dann eine Beruhigungsspritze. Anschließend wurde der seit Jahren in Bad Pyrmont lebende Afrikaner auf eine Trage gelegt und im Rettungswagen zunächst ins Bathildiskrankenhaus gebracht. Eine Einweisung in ein Fachkrankenhaus werde geprüft, teilte die Polizei mit. Denn als maßgebliche Ursache seines Ausrasters gelten die psychischen Probleme des Mannes. Alkohol oder andere Drogen konsumiere der Mann offenbar nicht, hieß es.

Seinen Anfang nahm der Einsatz gegen 10.40 Uhr in der Commerzbank. Eine Zivilstreife der Polizei hielt sich zufällig dort auf, als der Mann im Kassenraum erschienen, berichtet Hauptkommissar Schiffling.

Aus anderer Quelle war zu hören, dass der Nigerianer dort bis vor einiger Zeit ein Konto gehabt haben soll. Das wurde ihm jedoch kürzlich gekündigt. Der Grund: Seinen Frust darüber, dass ein Geldautomat kein Bares ausspuckte, hatte er mit Hammerschlägen gegen das Gerät ausgelebt. Ursache und Wirkung scheint der Mann jedoch nicht in seinem Gedächtnis gespeichert zu haben. Gleich zweimal kreuzte er in der Folge erneut in der Bank auf und wollte – obwohl nicht mehr Kunde – Geld ausgezahlt bekommen. Seit Verhängung des Hausverbots gelten seine aggressiven Auftritte dort als Hausfriedensbruch. Zwei Anzeigen hat er dafür und wegen Bedrohung bereits kassiert.

20 Minuten, nachdem der Mann dem Platzverweis durch die beiden Zivilpolizisten zunächst widerwillig nachgekommen war und diese noch die inzwischen dritte Anzeige gegen ihn aufnahmen, eskalierte die Situation: Der 24-Jährige erschien erneut in der Schalterhalle. Diesmal weigerte er sich, zu gehen.

Als die Beamten daraufhin versuchten, ihn aus der Bank hinauszuschieben, rastete er laut Schiffling richtig aus. „Er hat meine Kollegen angegriffen“, so der Polizeihauptkommissar. „In einer Hand hielt er einen Hammer und ein kleines Küchenmesser. Die Waffen setzte er zwar nicht ein. Mit der freien Hand schlug er jedoch nach dem 54 Jahre alten Kriminalhauptkommissar und seinen 21 Jahre alten Kollegen. Zudem versuchte er, beide mit gezielten Tritten und Schlägen gegen Beine und Körper zu verletzen.“ Obendrein habe er sie beleidigt und bedroht, bevor er davonlief.

Die Polizisten überstanden die Attacke unbeschadet. Sie gingen jedoch davon aus, dass er auf seinem Weg durch die belebte Fußgängerzone sich und andere Menschen gefährden könnte. Deshalb nahmen sie die Verfolgung auf und ergriffen ihn schließlich in Höhe der Sparkasse. Bei der Rangelei vor dem Eingangsbereich des Geldinstituts wurde später eine Pyrmonter Polizeibeamtin leicht am Arm verletzt.

Zu den mittlerweile drei Anzeigen gegen den Mann kommen nun weitere hinzu: wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, Beleidigung, Bedrohung und versuchter gefährlicher Körperverletzung.

Ob und inwieweit er aufgrund seiner psychischen Probleme für sein Verhalten zur Verantwortung gezogen werden kann, bleibt abzuwarten. In der Psychiatrie war er dem Vernehmen nach schon mehrfach und stand wohl zeitweilig unter gesetzlicher Betreuung. Offenbar wird auch eine Abschiebung des Mannes in seine Heimat erwogen.

Quelle: dewezet

Jul 21

Situation im Ortskern verschärft sich: Enzberger warnen vor Eskalation

Mühlacker-Enzberg. Die Ruhestörungen und Belästigungen in der Ortsmitte reißen nicht ab. Die Bürger wollen sich organisieren – auch um Übergriffe zu vermeiden.

Das Telefon in der Redaktion ist am Dienstagmorgen kaum stillgestanden. Nachdem die PZ bereits mehrfach über die Situation in der Enzberger Ortsmitte berichtet hat, melden sich erneut Bürger zu Wort, die nicht nur mit drastischen Worten schildern, wie sich ihr Leben derzeit darstellt – es gibt auch Stimmen, die deutlich vor einer Eskalation warnen, wenn nicht endlich eine Verbesserung eintritt.

„Es gibt Abende, da kann man es nicht aushalten rund um den Rathausplatz“, sagt einer der Anwohner. Und ein anderer betont, dass man es seit Monaten mit bitten und erklären versuche – aber bei den betreffenden Personengruppen, offensichtlich Roma, auf taube Ohren stoße. Selbst dann, wenn man offen mit der Polizei drohe. „Erst gestern bin ich rausgegangen und habe versucht, die Leute zur Rede zu stellen. Als ich mein Handy holte, um die Polizei zu rufen, hat das keinerlei Wirkung gezeigt“, schildert ein Anlieger seine Erfahrungen, der bereits mehrfach die Sicherheitskräfte gerufen hat. „Das Problem ist: Sobald die Polizei kommt, hauen die Roma ab.“ Inzwischen, so schildern es mehrere Anrufer, sei die Stimmung derart aufgeladen, dass man befürchten müsse, es könne zu Handgreiflichkeiten kommen.

„Es muss sich endlich etwas tun. Wir können nicht mehr“, sagt einer der Anwohner.

Quelle: pz

Jul 20

Karriere muslimischer Armutsflüchtlinge: Vom Exhibitionisten zum sadistischen Vergewaltiger

Symbolbild

Täglich onanieren muslimische Armutsmigranten vor Frauen und Kindern, nun traf es eine Flüchtlingshelferin, das Brisante: Exhibitionisten sind gemeingefährlich, sie sind sadistisch veranlagt und werden meist zum Vergewaltiger oder gar Mörder | Ellwangen

Bei der Polizei der LEA-Wache in Ellwangen wurde am Dienstag eine versuchte Vergewaltigung angezeigt. Demnach sei am Vormittag eine 47 Jahre alte Angestellte der Einrichtung von einem dort untergerbachten Asylbewerber brutal angegangen worden. Der 18-jährige Mann habe einen Moment, in dem die beiden Personen alleine in einem Raum waren, dazu ausgenutzt, die Frau gegen eine Wand zu drängen und seinen Körper im Intimbereich gegen sie zu pressen.

Flüchtlingshelferin gegen die Wand gerammt und Penis an die Vagina gedrückt

Als eine dritte Person dazu kam, habe der Mann von ihr abgelassen. Die Aalener Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen und dabei erfahren, dass derselbe Mann vor etwa vier Wochen den medizinischen Bereich aufsuchte und dort vor einer 21-jährigen Angestellten offen onanierte. Damals war keine Anzeige bei der Polizei erstattet worden.

Brisant: Der Armutsmigrant war bereits durch öffentliches Onanieren aufgefallen. Er onanierte wohl in einer Klinik vor einer Frau

Wie viele weitere Muslime, die zum Vergewaltiger werden, war auch dieser Mann bereits durch öffentliche Onanie in Erscheinung getreten. Brisant: Bei Exhibitionisten handelt es sich um gemeingefährliche Triebtäter, die meist zu Vergewaltigern und Mördern werden. Das wissen die meisten Bürger jedoch gar nicht. Hierzu befragten wir Dr. M.:

“Bei der derzeitigen Häufung von Sexualstraftaten in Form des Exhibitionismus muss klar gesagt werden, dass diese Täter schwere Triebtäter und damit sehr gefährlich sind. Exhibitionisten erfreuen sich an dem Schrecken und dem Leid der Opfer, sie haben sadistische Triebe und es ist meist nur eine Frage der Zeit, bis sie schwerste Sexualdelikte begehen. In unserem Fachbereich gilt der Exhibitionist ganz klar als gefährlicher Triebtäter und befindet sich auf dem Weg zu schwersten Sexualstraftaten, oftmals hat er diese bereits auch schon in der Vergangenheit begangen”

Baden Württemberg schwer betroffen durch Sexualmorde, Vergewaltigungen und masturbierende Araber und Afrikaner

Aufgrund der maßlosen grünen Massseneinwanderungspolitik ist das Bundesland besonders schwer betroffen. Neben Bayern, NRW und einigen weiteren Großstädten, wüten die „notgeilen“ arabischen Männer nirgends so heftig wie dort. Der muslimische Männermob scheint seine Vorstellungen umsetzen zu wollen, die er über Deutsche hat, nämlich, dass diese als Ungläubige frei vergewaltigt werden dürfen, da es sich ohnehin um „verbrauchte Prostituierte“ handelt, als solche gilt in den Augen vieler Muslime jede Frau und jedes Mädchen, das nicht Jungfrau ist.

Zunehmend sind auch Schwarzafrikaner Täter, sie bringen die in Afrika weit verbreitete Lynch und Vergewaltigungskultur mit nach Deutschland.

Die Kriminalpolizei ermittelt nun wegen des Verdachts „der sexuellen Belästigung“ und der sexuellen Nötigung gegen den Muslim. Zudem gab es in der jüngeren Vergangenheit weitere ähnliche Vorfälle, bei denen ein bislang unbekannter Mann als Exhibitionist aufgetreten ist und dabei wohl auch öffentlich onaniert hat. Dazu wird die mögliche Täterschaft des Armutsflüchtlings ebenfalls geprüft.

Quelle: Truth24.net

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Schwarzafrikaner versucht auf Säuglingsgesicht zu ejakulieren | S-Bahn Münchner Freiheit

Jul 20

Südtirol meldet doppelten Zustrom von Flüchtlingen | Caritas besorgt

Der Zustrom von Flüchtlingen aus Afrika nimmt massiv zu.

Die Warnungen aus verschiedenen Richtungen werden jetzt zunehmend Wirklichkeit. Aus Südtirol kommen besorgniserregende Nachrichten. Laut der Caritas in Bozen sieht man sich bei den österreichischen Nachbarn mit einem Zustrom an Flüchtlingen konfrontiert. Zugleich steigen die politischen Spannungen zwischen Österreich und Italien.  Von einer Gefährdung der Beziehungen ist die Rede. Die katholische Presseagentur kathpress hat am Mittwoch berichtet, dass sich die Südtiroler Caritas mit einem doppelten Flüchtlingsstrom konfrontiert sieht.

Einerseits gibt es eine von Rom aus verordnete Quotenregelung von neu in Süditalien ankommenden Migranten größtenteils aus Afrika. Andererseits werden von Deutschland wegen der Dublin- Regelung viele Personen zurückgeschickt. Dazu kämen Afghanen, denen Deutschland kein Asyl mehr gewährt, Italien jedoch weiterhin Asyl gibt.

Südtirol: 25.000 Flüchtlinge im Juni angekommen

Fakt ist jedenfalls laut kathpress, dass man sich in Südtirol auf die Aufnahme weiterer Flüchtlinge einstellt. Insgesamt sind im Juni bereits mehr als 25.000 Flüchtlinge angekommen. Bei den Herkunftsländern handelt es sich vor allem um Nigeria, Guinea, Elfenbeinküste und Bangladesch.

Flüchtlinge am Bahnhof Brenner im August 2015
Foto: APA/Expa/Johann Groder (Archivbild)

Flüchtlinge kampieren auf öffentlichen Plätzen

Besonders in Bozen ist unterdessen die Quartiersfrage brisant, weil viele Flüchtlinge auf öffentlichen Plätzen kampieren. 100 bis 150 Schlafstätten, inklusive Sanitäranlagen, soll jetzt ein neues Großquartier bieten, teilte Bozens Bürgermeister Renzo Caramaschi mit.

Flüchtlinge in Südtirol
Foto: AFP

Doskozil: „Die Lage wird Tag für Tag schwieriger“

Österreichs Verteidigungsminister Hans Peter Doskozil (SPÖ) sagt zu den Entwicklungen: „Es zeigt sich, dass jetzt Handlungsbedarf besteht und die Situation Tag für Tag schwieriger wird. Ich habe immer gesagt, dass in Italien bald das Kapazitätslimit erreicht ist.“ Unterdessen reagiert das offizielle Rom zunehmend unruhiger und spricht davon, dass man die österreichisch- italienischen Beziehungen „nicht wegen Wahlkampfdebatten aufs Spiel setzen kann“.

Verteidigungsminister Hans Peter Doskozil
Foto: APA/Helmut Fohringer

Hitzige Debatte um Brenner- Schließung während Urlaubszeit

In der Debatte um eine mögliche Schließung der Brenner- Grenze mitten in der Urlaubszeit waren zuletzt die Wogen hochgegangen. Innenminister Wolfgang Sobotka (ÖVP) hatte erklärt, man könne binnen 24 Stunden mit dem Bundesheer die Grenze dichtmachen , sollte Italien Flüchtlinge weiterschicken. Italien drohte Österreich davor mit einem EU- Verfahren. 

Quelle: Krone

Jul 20

Täter wurde bereits ermittelt: 18-Jährige in Treysa sexuell belästigt

Symbolbild

Treysa. Eine 18 Jahre alte Frau ist am Dienstag gegen 11.30 Uhr am Dammweg in Treysa Opfer einer sexuellen Belästigung geworden. Laut Polizei konnte der Täter, ein 48 Jahre alter Asylbewerber aus Treysa, bereits am Dienstagabend festgenommen werden.

Die 18-Jährige war nach Darstellung der Polizei mit ihrem Hund auf dem Dammweg in Höhe des Baumarktes spazieren, als sie von einem fremden Mann in gebrochenem Deutsch angesprochen wurde. Der Mann habe ihre Hand genommen, sie geküsste und anschließend mehrfach unsittlich berührt.

Als er sie umarmen wollte, habe die 18-Jährige den Mann deutlich zurückgewiesen. Daraufhin ließ er von ihr ab und setzte seinen Weg in Richtung Baumarkt fort.

Aufgrund der bekannten Personenbeschreibung wurde der Täter von Kräften der Operativen Einheit der Polizeidirektion Schwalm-Eder um 17 Uhr in Treysa im Bereich der Industriestraße angetroffen und vorläufig festgenommen.

Wie die Polizei weiter berichtet, gestand der Mann während einer ersten Vernehmung am Dienstagabend die Tat. Nach den polizeilichen Vernehmungen wurde der Mann wieder entlassen. Gegen den 48-Jährigen Asylbewerber wird nun wegen des Verdachts auf Sexuelle Belästigung ermittelt.

Quelle: hna

Jul 20

Neuhausener Unterkunft: Flüchtlinge ziehen jetzt doch ein

Vorübergehend hatten Flüchtlinge auf dem Neuhausener Schlossplatz aus Protest ihr Zeltlager aufgeschlagen., Foto: privat

Die der Gemeinde Neuhausen zugewiesenen Flüchtlinge ziehen jetzt doch in die Anschlussunterbringung in der Mörikestraße ein. In „langwierigen Verhandlungen“ sei es der Verwaltung gelungen, die Männer zum Einlenken zu bewegen.

Neuhausen – Auch die Nacht auf Mittwoch haben einige Flüchtlinge auf dem Schlossplatz in Neuhausen verbracht. Wie berichtet, protestierten sie damit gegen eine Unterbringung in einer ehemaligen Lagerhalle in der Mörikestraße. Laut Bernd Schober, dem Neuhausener Hauptamtsleiter, sei es am Mittwoch in „langwierigen Verhandlungen“ mit den Männern gelungen, diese nun doch zum Einzug zu bewegen. Die Gruppe, die „nicht auf Krawall gebürstet“ sei, habe eingelenkt und eingesehen, dass sie „nicht auf dem Schlossplatz campen kann“.

Die Flüchtlinge hätten gerne Einzelzimmer gehabt, erklärt Bernd Schober den Grund des Protests.

Tatsächlich stünden in der Halle aber nur Schlafräume mit Größen für sechs bis zwölf Personen zur Verfügung. Rund fünf der Zimmer könnten bezogen werden, bei den restlichen drei müssten noch Brandschutztüren gesetzt werden, ehe sie bewohnbar seien. Die Sanitäranlagen und Küchen seien voll funktionstüchtig und könnten benutzt werden.

In dieser Woche werden der Gemeinde vom Landratsamt Esslingen bis zu 51 Männer zugewiesen, weil sich die Nutzung einer von ihnen bisher bewohnten Unterkunft in Kirchheim ändert. Bei der im Besitz der Gemeinde befindlichen, ehemaligen Hertie-Halle handelt es sich nicht um eine Notunterkunft, sondern um eine längerfristige Anschlussunterbringung. Diese soll, entgegen der Aussage der Gemeinde, noch nicht fertig saniert sein. Deshalb hatte das Landratsamt am Dienstag harsche Kritik an der Neuhausener Verwaltung geübt, da diese einen langen Vorlauf gehabt habe, um sich vorzubereiten. Ungeachtet möglicher Probleme weist das Landratsamt der Gemeinde bis einschließlich Freitag weitere Flüchtlinge zu, erklärte Peter Keck, der Sprecher der Esslinger Kreisbehörde.

Quelle: StN

Jul 19

Kosovare hatte drei Mal Sex mit einem Rind | Sauerei auf St. Galler Bauernhof

Dem Mann, der vor Gericht gestand, drei mal Sex mit einem Jungrind gehabt zu haben, droht nun eine Geldstrafe

Ein 60-jähriger hatte im Linthgebiet mehrmals Geschlechtsverkehr mit einem Rind. Um «auf der richtigen Höhe zu sein» stellte er sich auf einen Einkaufskorb.

Was für eine Sauerei! Vor dem Kreisgericht See-Gaster im Kanton St. Gallen hat ein Kosovare (60) gestanden, dass er mehrfach Sex mit einem Jungrind hatte.

Dabei machte er sich nicht nur der Tierquälerei schuldig, sondern auch des Hausfriedensbruchs, wie das «Tagblatt» schreibt. So schlich er abends in den Stall eines Bauern im St. Galler Linthgebiet.

Der Bauer im St. Galler Linthgebiet bemerkte das Treiben erst , als ihm auffiel, dass im Stall morgens nicht mehr alle Dinge an ihrem Platz waren. Darum installierte er eine Videokamera und erhielt so Beweise, die er lieber nicht hätte sehen wollen: Der Täter soll immer dasselbe Jungrind für seine Gelüste ausgewählt haben.

«Ich weiss nicht, wie das passieren konnte»

Dies, weil es sich nicht bewegt habe, wie der Staatsanwalt aus Protokollen zitierte. Damit er genügend hoch sei für den Tiersex, stellte sich der Mann jeweils auf einen Einkaufskorb, den er mitgenommen hatte.

Vor Gericht gestand der Kosovare, drei Mal Geschlechtsverkehr mit dem Rind gehabt zu haben. Die Anklage spricht von mindestens einem weiteren Vorfall. Der Staatsanwalt fordert eine Geldstrafe von 12’500 Franken unter Anrechnung der Untersuchungshaft von einem Tag.

Angesichts der Vorstrafen – Hausfriedensbruch, Sachbeschädigung und sexuelle Belästigung – käme eine bedingte Strafe nicht in Frage.

Der Angeklagte arbeitet seit über 20 Jahre nicht mehr und bezieht eine IV-Rente. Vor Gericht zeigte er sich reuig. «Ich entschuldige mich für das, was ich getan habe. Ich kann mir nicht erklären, wie das passieren konnte», wird er im Tagblatt zitiert.

Das Urteil wird am Dienstag erwartet.

Quelle: Blick

Jul 19

Lehrer klagen über Antisemitismus auf Berliner Schulhöfen

„Du Jude“ als gängige Beschimpfung oder Koranlehrer, die das im staatlichen Unterricht Gelernte überprüfen: Berliner Lehrer berichten in einer Umfrage, dass Antisemitismus und Islamismus sich unter ihren Schülern immer mehr durchsetzen.

Antisemitismus und Salafismus unter Schülern mit türkischem und arabischem Migrationshintergrund gehören zum Schulalltag. Zu diesem Befund kommt eine qualitative Befragung von Lehrerinnen und Lehrern an 21 Berliner Schulen, die dem rbb vorliegt.

Ein Großteil der befragten Lehrerinnen und Lehrer in Berlin wurde schon mit antisemitischen Vorfällen konfrontiert. Einige Schüler würden unter Anleitung „religiöser Autoritäten“ aus Moscheevereinen Druck auf Mitschüler ausüben. Leidtragend seien vor allem Mädchen und junge Frauen, säkulare Muslime und Homosexuelle.

Befragung an 21 Berliner Schulen

Um sich ein erstes Stimmungsbild zu machen, hatte das American Jewish Committee (AJC) parallel zum Berliner Modellprojekt „Demokratie stärken – Aktiv gegen Antisemitismus und Salafismus“ eine Dokumentation von Interviews mit Lehrkräften in Auftrag gegeben. Laut dieser Untersuchung auf Grundlage von Befragungen vom Herbst 2015 bis zum Frühjahr 2016 verstärken sich insbesondere antisemitische Tendenzen an Schulen.

Bei der Untersuchung hatte man in Kooperation mit dem „Landesinstitut für Schule und Medien in Berlin Brandenburg“ Lehrkräfte aus 21 Schulen in acht Berliner Bezirken im Sekundarbereich befragt. Darunter waren Schulen mit einem hohen Anteil von Schülerinnen und Schülern mit türkischem oder arabischem Migrationshintergrund – aber auch Schulen in sehr bürgerlichen Gegenden. Die Verfasser betonen, dass es sich bei der Umfrage um keine repräsentative Untersuchung der Gesamtsituation an Berliner Schulen handelt, sondern vielmehr um eine empirische Annäherung an das Thema.

Es wurde festgestellt, dass antisemitische Stereotype und Feindbilder laut Aussagen der befragten Lehrkräfte an einigen Schulen stark präsent sind.  Auf Schulhöfen sei es gang und gäbe, sich gegenseitig als „Du Jude!“ zu beschimpfen.

Islamische „Moralwächter“ in der Schülerschaft

In der AJC-Dokumentation wird berichtet, dass sich Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund früher eher über ihre ethnische Zugehörigkeit definiert hätten, heute dagegen eher mit ihrer Religion. Lehrer sagten aus, dass diese Identifikation gleichzeitig eine Abgrenzung und Ablehnung anderer beinhalte. So haben laut der Untersuchung einige Pädagogen in den Gesprächen zu dieser Studie sogar wörtlich von „Moralwächtern“ gesprochen, die von „religiösen Autoritäten“ geschult worden seien und in der Schule gelehrte Inhalte später überprüfen würden.

Gleichzeitig maßregeln laut der Aussage eines Lehrers diese „Moralwächter“ auch andere Schüler, worunter vor allem säkular lebende muslimische Schüler, Andersgläubige und Atheisten litten. In der Dokumentation heißt es zum Einfluss von Moscheevereinen: „Einige der Befragten berichteten von einer ‚Überprüfung‘ des Schulstoffs durch religiöse Autoritäten wie Koranlehrer oder Moscheen. Mitunter würden die Aussagen dieser Institutionen von Schülern höher gewichtet.“ Ein Pädagoge habe gesagt: „Wir haben mittlerweile so eine Art Parallelbildung. Wir haben einerseits das, was in der Schule offiziell unterrichtet werden muss und dann haben wir bei vielen Schülern eben Moschee-Besuche, Moschee-Vereine, die da Einfluss nehmen.“

Lehrer beklagen Gehirnwäsche in Koranschulen

In der AJC-Befragung berichtet ein Lehrer, dass er seit 15 Jahren beobachte, dass einige Schüler regelmäßig die Berliner Al Nur-Moschee besuchen: „Wir fragen uns, wie geschickt die Gehirnwäsche ablaufen muss, damit die Schüler so schnell so antiwestlich, so antiamerikanisch sowieso, aber auch antisemitisch werden. Wir müssen da mit aller Kraft dagegensteuern – und es gelingt uns auch bei einigen, aber nicht bei allen.“

Michael Rump-Räuber vom Landesinstitut für Schule und Medien leitet als Vertreter des LISUM gemeinsam mit dem AJC das Projekt „Demokratie stärken – Aktiv gegen Antisemitismus und Neo-Salafismus“. In diesem Zusammenhang erhält er regelmäßig Rückmeldungen von Lehrkräften. Er erinnert sich an Aussagen von Lehrkräften nach dem Anschlag auf dem Berliner Weihnachtsmarkt. Es hätten unter einigen Schülern sogleich Verschwörungstheorien die Runde gemacht, denen zufolge das Ganze eine Inszenierung der Juden und der USA und der Attentäter Amri ein CIA-Agent sei, der Hass auf Muslime schüren wolle. „Ich habe den Lehrerinnen und Lehrern, die wir befragt haben, dann geraten: Reden Sie mit den Schülerinnen und Schülern, erklären sie die Sachverhalte“, berichtet Michael Rump-Räuber. „Unser Institut setzt sich seit Jahren mit den Problemen des Antisemitismus und Extremismus auseinander.“ Man habe dazu zahlreiche Materialien entwickelt und Fortbildungen durchgeführt.

Das Land Berlin hat das Problem also schon vor Längerem erkannt und arbeitet an Lösungen für die Ausbildung von Pädagogen. Deidre Berger, die Direktorin des American Jewish Committee sagt, die Befragung habe vor allem gezeigt, dass es sich „nicht mehr um Einzelfälle“ handele. Gleichzeitig warnt sie vor einer anderen, „neuen Stigmatisierung“ Jugendlicher und spricht sich für einen Dialog in Schulklassen über den Nahost-Konflikt, über Israel und die Juden aus. Ein Ergebnis der Dokumentation ist aber auch, dass viele Lehrkräfte diese mitunter unangenehmen Dialoge vermeiden.

Religiöser Druck auf Mädchen nimmt zu

Mehr als die Hälfte der befragten Pädagogen schilderte in den Interviews zudem, dass Druck besonders auf Mädchen dahingehend ausgeübt werde, dass sie einem bestimmten Religionsbild entsprechen sollen. Aber auch andere Gruppen der Schülerschaft leiden unter dieser Entwicklung. Michael Rump-Räuber erinnert sich an Lehrerinnen und Lehrer, die berichten, dass Homosexualität zum Beispiel als Krankheit gesehen und nicht toleriert werde.

Die Schilderungen aus der Befragung beruhen auf authentischen Aussagen von Pädagogen aus Berliner Schulen. Sie sind bislang einmalig und machen klar, wie zwingend eine umfassende wissenschaftliche Studie zu diesem Thema wäre. Denn die Lehrkräfte fühlen sich häufig hilflos. Der Dokumentation zufolge wünschen sich die Lehrkräfte in aller Regel mehr Unterstützung und Strategien im Umgang mit diesen Phänomenen im Schulalltag.

Quelle: rbb

Jul 19

Im Vorbeigehen: Unbekannter schlitzt Grazer (34) Kehle auf


Foto: APA/Barbara Gindl (Symbolbild)

Blutige Attacke auf offener Straße in Graz: Ein Unbekannter hat am Sonntag in den frühen Morgenstunden einem an ihm vorbeigehenden 34- Jährigen mit einem spitzen Gegenstand die Kehle aufgeschlitzt. Der Grazer erlitt eine vier Zentimeter lange und einen Zentimeter tiefe Schnittwunde. Der Angreifer ergriff die Flucht.

Der 34- Jährige war mit einem 28 Jahre alten Bekannten gegen 4.30 Uhr auf der Schönaugasse unterwegs, als den beiden der Unbekannte entgegenkam. Der Mann zückte plötzlich einen spitzen Gegenstand und attackierte damit den Grazer. Anschließend flüchtete der Unbekannte über die Brockmanngasse in Richtung Augarten. Der 28- Jährige alarmierte die Einsatzkräfte. Nach der Erstversorgung wurde der Schwerverletzte ins LKH Graz gebracht.

Täterbeschreibung

Bei dem Angreifer handelt es sich um einen 30 bis 40 Jahre alten, südländisch aussehenden Mann mit kurzen schwarzen Haaren und Dreitagebart. Der Unbekannte trug eine schwarze Jacke, Jeans und ein rotes T- Shirt.

Foto: APA/Philipp Schalber (Symbolbild)

Zeugen gesucht

Wie die Ermittlungen der Polizei ergaben, haben sich zum Zeitpunkt des Angriffs ein Zeitungsausträger mit seinem Fahrrad sowie zwei Männer in der Nähe des Tatorts (Schönaugasse Ecke Steyrergasse) befunden.

Die Polizei ersucht nun diese oder weitere Zeugen, sich beim Stadtpolizeikommando Graz unter der Telefonnummer 059 133/65 3333 zu melden.

Quelle: Krone.at

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