Jun 23

Jagd auf Frauen als Zukunftsszenario?

Bild: Fotolia, photograph.eu

In Kriegszeiten waren Frauen stets die hilflosen Vergewaltigungsopfer der einmarschierenden Truppen und Armeen. Ob es vor 500 Jahren im Zuge der Türkenbelagerung die Osmanen waren, vor 200 Jahren während der napoleonischen Kriege die Franzosen oder vor 70 Jahren beim Einfall der Sowjetarmee die Russen: Frauen waren Freiwild, der von der langen Reise ausgehungerten Männerhorde.

Heute, im lange von Frieden verwöhnten Europa, gibt es keine als „fremde Heere“ erkannte Eroberer. Doch die durch muslimische Einwanderer explosionsartig angestiegenen Vergewaltigungen werfen die Frage auf, ob die sexuellen Übergriffe auf Frauen Methode haben – oder gar Teil einer Eroberungsstrategie sein könnten?

Die Zahlen und Fakten sprechen eine klare Sprache

Alleine die Vergewaltigungsdelikte unter Asylwerbern explodierten, wie aktuelle Zahlen aus Deutschland zeigen: 3.404 Vergewaltigungsdelikte wurden im Jahr 2016 von 3.329 Asylwerbern begangen. Das sind statistisch gesehen neun Vergewaltigungen pro Tag durch Asylsuchende.

Dies entspricht einer Zunahme von 115%. Der Großteil der registrierten Tatverdächtigen war bei Tatbegehung unter 30 Jahre alt (71%), mehr als ein Drittel war offiziell sogar jünger als 21 Jahre. 2016 wurden 2.496 deutsche Frauen als Opfer von Vergewaltigungsdelikten registriert.

Asyl-Vergewaltigungen um 115 Prozent gestiegen

Das deutsche Bundeskriminalamt verzeichnet eine irre Zunahme von Vergewaltigungsdelikten durch Asylwerber – also jene, die vorgeben aus Angst um ihr Leben zu uns geflüchtet zu sein. Nur von 2015 bis 2016 stiegen die Vergewaltigungen durch Asylwerber um 115%.

Das „Gatestone Institut“ (New York) betrachtete die Langzeitfolgen der Migration in Schweden und resümierte geschockt: „40 Jahre nachdem das schwedische Parlament einstimmig beschloss, das vormals homogene Schweden in ein multikulturelles Land umzuwandeln, haben Vergewaltigungen um 1472 Prozent zugenommen.“

EU-Kommission sieht keine Zusammenhänge

Doch die Politik auf EU-Ebene ist von diesen Tatsachen nicht beeindruckt. Vera Jouravá stellte für die EU-Kommission klar: „Es liegen keine stichhaltigen Beweise für einen Zusammenhang zwischen Religion, ethnischer Zugehörigkeit, Migrationshintergrund und der Wahrscheinlichkeit für das Begehen einer Vergewaltigung vor.“

Doch auch wenn die Politik die Fakten beiseite wischt und sich weigert die vielen „Einzelfälle“ als ganzheitliches Phänomen zu betrachten: Seit den Gruppenvergewaltigungen der Kölner Silvesternacht beschäftigen sich Experten mit einer neuen, in Europa bis dahin unbekannten Entwicklung.

Gruppenvergewaltigung als Unterwerfungsritual

Die Zeitung „Die Welt“ titelte: „Das Phänomen ‚taharrush gamea’ ist in Deutschland angekommen. Der arabische Begriff bezeichnet eine in muslimischen Ländern bekannte Form der ‚gemeinschaftlichen sexuellen Belästigung‘, die sich bis zur Gruppenvergewaltigung steigern kann.“

Nach Köln nahm das deutsche Bundeskriminalamt in einem Bericht zu „taharrush gamea“ Stellung. „Solche von Gruppen junger Männer begangenen Delikte stellen die Polizeibehörden der betroffenen Staaten zumeist während großer Menschenansammlungen, etwa bei Kundgebungen oder Demonstrationen, fest.

BKA: Problem kam mit der Asylkrise

Die Übergriffe reichen von der sexuellen Belästigung bis zur Vergewaltigung“, betonte das BKA. Mit der Asylkrise wäre das Problem nach Mitteleuropa gekommen. In der Praxis kann die Polizei nur bei großen Menschenansammlungen wachsam sein, gänzlich verhindert werden kann die Jagd auf Frauen nicht. Und diese meiden aus Selbstschutz immer öfter gewisse Plätze…

Quelle: Wochenblick

Jun 23

„Bei JEDER Heimreise verfällt der Asylstatus!“ – Jetzt klargestellt

Flüchtlinge auf dem Weg durch Slowenien Richtung Grenzübergang Spielfeld im Oktober 2015

„Nein, da gibt’s keine Ausnahmen: Wenn ein angeblich politisch verfolgter Aslywerber zurück in seine Heimat fliegt, ist der Asylstatus weg“, korrigiert man im Innenministerium die Erstauskunft zu den „Heimaturlauben“ der Flüchtlinge (wir berichteten ). Bei den nach Österreich geflüchteten Tschetschenen hätte der Asyl- Urlaub zu Hause System, bei den Syrern sei dies selten der Fall. Die Kontrollen wurden bereits verschärft.

„Nein, das passt nicht zusammen: Man kann nicht in einem Land urlauben, in dem man nach eigenen Angaben politisch verfolgt ist“, bestätigt jetzt ein Sprecher von Innenminister Wolfgang Sobotka (ÖVP), dass die Asyl- Heimaturlaube vor allem bei Tschetschenen „durchaus üblich“ seien.

Die Vorgangsweise: Die Tschetschenen beantragen als Ersatz für ihre „verlorenen“ Reisepässe beim russischen Konsulat neue Reisedokumente und können damit dann ungehindert ausreisen und zurückkehren.

Foto: Reinhard Holl (Symbolbild)

„Seit Längerem schärfer kontrolliert“

„Allerdings wird schon seit Längerem schärfer kontrolliert. So einfach ist das nicht mehr“, erklärt der Sprecher, dass beim Auffliegen eines Heimaturlaubs eines Asylwerbers dessen Asylbescheid „klarerweise negativ ausfällt“. Und diverse Begründungen, dass die Heimreise zur Nachschau nötig gewesen sein soll, „ob das Haus noch steht“ oder „ob Verwandte noch leben“, werden nicht akzeptiert.

Ein bei der Rückkehr ertappter Tschetschene könne dann abgeschoben werden, ein Syrer allerdings aufgrund der Kriegssituation in seinem Heimatland nicht er bleibt trotz allem vorerst in Österreich.

Foto: APA/BARBARA GINDL

Mehr Druckmittel durch Gesetzesänderung

Mit dem ab Oktober gültigen Fremdenrechtsänderungsgesetz hätte die Exekutive aber mehr Druckmittel zu Verfügung: Bleibt dann ein Asylwerber trotz eines negativen Bescheids in Österreich, kann er mit der Streichung der Grundversorgung und wochenlanger Beugehaft zur Ausreise gezwungen werden. „Wir werden jedenfalls gewisse Flüge ab Wien noch genauer kontrollieren“, wird im Innenministerium angekündigt.

Das Faktum, dass sich Asylwerber offenbar Flugtickets für die Heimaturlaube selbst finanzieren können, kommentiert man im Innenministerium so: „Es stellt sich schon die Frage, wie man sich das etwa als Bezieher der Grundversorgung oder Mindestsicherung leisten kann.“

Quelle: Krone

Jun 23

Kanada-Sniper schiesst IS-Kämpfer aus Rekorddistanz ab: Tödliche Kugel flog 5 Sekunden

Aus einer Entfernung von 3,4 Kilometern erschoss ein kanadischer Soldat einen IS-Terroristen. Neben einer ruhigen Hand hat der Soldat besonders eines gehabt: jede Menge Glück. Kevin Frayer

Mit ruhiger Hand und wohl auch etwas Zufall hat ein kanadischer Elite-Soldat mit einem Schuss einen IS-Terroristen ausgeschaltet. Und zwar über eine Distanz von 3,5 Kilometern. Das ist Weltrekord!

 

5 Sekunden flog die Kugel durch Luft, legte dabei eine Distanz von 3,5 Kilometern zurück. Mit diesem Schuss tötete ein kanadischer Soldat der Spezialeinheit Joint Task Force 2 einen IS-Terroristen, berichtet die kanadische Zeitung «Globe and Mail». Der Name des Soldaten ist bisher nicht bekannt. Dafür umso mehr über seinen beeindruckenden Kunstschuss. Aus seinem erhöhten Versteck musste er nicht nur den Wind berücksichtigen, sondern auch die Erdanziehungskraft. Heisst: Die Flugbahn verlief nicht gerade, sondern gekrümmt.

Bisheriger Rekord lag bei 2,4 Kilometern

Aus einer Entfernung von 3,5 Kilometern zum Ziel – beinahe unmöglich. Die bisher grösste Distanz eines tödlichen Treffers betrug 2,4 Kilometer. Aufgestellt hatte den ersten Rekord der britische Soldat Craig Harrison im Jahr 2009. Nun wurde er vom Kanadier um einen ganzen Kilometer überboten.

Die McMillan TAC-50: Mit diesem Gewehr schoss sich ein kanadischer Soldat zum Weltrekord. Auf einer Distanz von 3,5 Kilometern traf der Schütze einen Angehörigen der Terror-Organisation. 

Die McMillan TAC-50: Mit diesem Gewehr schoss sich ein kanadischer Soldat zum Weltrekord. Auf einer Distanz von 3,5 Kilometern traf der Schütze einen Angehörigen der Terror-Organisation.  zvg

Der Rekordschuss wurde mit einer McMillan TAC-50 abgefeuert. Ein altbewährtes Scharfschützengewehr der kanadischen Spezialeinheit, das seit 2000 eingesetzt wird.

Purer Zufall

Es braucht nicht nur eine ruhige Hand und ein gutes Auge, sondern vor allem auch jede Menge Glück. Denn ein Ziel auf diese Distanz zu treffen, grenzt beinahe an ein Wunder, meint Rolf Klingler vom Verein Scharfschützen Bern. «So ein Treffer ist rein zufällig, zielen kann man auf diese Distanz auf gar keinen Fall», sagt er zu BLICK.

Man könne zwar schon auf diese Distanz durch das Fernrohr ein Ziel erkennen, aber treffen, das sei reine Glückssache. Und es brauche perfekte Bedingungen: «Es muss absolut windstill sein, regnen darf es schon gar nicht.» (jmh)

Quelle: Blick

Jun 23

Gruppenvergewaltigung | Araberhorde fällt brutal über Hamburgerin (21) her

Symbolbild

In Hamburg-Duvenstedt kam es zu einem brutalen Versuch einer Gruppenvergewaltigung, der Muslimmob attackierte die Frau auf einem Waldweg

Die Polizei Hamburg fahndet nach vier bislang unbekannten Armutsflüchtlingen, die am Montagmorgen versucht haben, eine 21-Jährige auf einem Waldweg zwischen der Kehre Op’n Möhlnrad und der Straße Lohe zu überfallen. Das Fachdezernat für Sexualdelikte (LKA 42) führt die weiteren Ermittlungen.

Die 21-Jährige joggte ahnungslos was auf sie zukommen würde auf dem Waldweg.

Es attackierten sie plötzlich vier Armutsmigranten. Zwei dieser Männer gingen sie körperlich an und hielten sie fest. Einem dieser beiden versetzte die 21-Jährige daraufhin einen derart starken Faustschlag ins Gesicht, dass er zu Boden stürzte.

Die junge Frau schlug dem Armutsflüchtling derart fest ins Gesicht, dass er zu Boden stürzte

Die 21-Jährige flüchtete anschließend in Richtung der Straße Lohe davon. Von zu Hause aus verständigte sie schließlich die Polizei.

Die vier Männer können wie folgt beschrieben werden:

Täter 1:

-ca. 20 bis 25 Jahre alt -1,85 m groß -„südländisches“ Erscheinungsbild -dunkle, kurze Haare -„7-Tage-Bart“ -graues „Muskelshirt“

Täter 2 bis 4:

-ca. 18 bis 20 Jahre alt -„südländisches“ Erscheinungsbild -trugen rote T-Shirts

Das Fachdezernat für Sexualdelikte (LKA 42) führt die weiteren Ermittlungen, insbesondere zu den Hintergründen der Tat.

Zeugen, die Hinweise zu den bislang unbekannten Tätern geben können -insbesondere zu möglichen Gesichtsverletzungen des zu Boden gegangenen Täters- oder die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 040/4286-56789 beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg zu melden.

Quelle: Truth24.net

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Jun 23

Ramadan | Mann fühlt sich von Frau mit Shorts „provoziert“ – und schlägt zu

Im liberalen Istanbul hat ein Mann einer Studentin ins Gesicht geschlagen. Der Grund: Ihm gefiel ihre kurze Hose nicht. Der Fall löst Empörung aus. Die Bilder einer Überwachungskamera zeigen das Ausmaß der Gewalt.

Ein Angriff auf eine junge Frau wegen des Tragens von einer kurzen Hose im islamischen Fastenmonat Ramadan hat in der Türkei für Aufruhr gesorgt. Türkische Medien berichteten am Mittwoch von dem Fall, in dem ein Mann einer Studentin in einem Bus in Istanbul ins Gesicht geschlagen hatte, nachdem er sie wegen ihrer Kleidung kritisiert hatte. Der Angreifer wurde festgenommen, doch nach ersten Presseberichten nach einer Befragung wieder freigelassen.

Ein von Medien veröffentlichtes Überwachungsvideo aus dem Bus zeigt, wie der Mann die 21-jährige Studentin beim Verlassen des Busses unvermittelt schlägt. Diese rennt daraufhin hinter ihm her, doch wirft er sie im Gang zu Boden, bevor er aussteigt. Die Studentin sagte der Zeitung, sobald sie sich im Bus vor ihn gesetzt habe, habe er sie beschimpft, sie solle sich schämen, sich im Ramadan derart zu kleiden.

Der Vorfall ereignete sich bereits am 14. Juni. Der Angreifer wurde drei Tage darauf, am 17. Juni festgenommen und befragt. Den Berichten zufolge gab der Mann an, er habe sich von der Kleidung der Frau „provoziert“ gefühlt. „Frauen, die sich so kleiden, beeinflussen die Begierde von anderen“, soll er in seiner Aussage zu Protokoll gebracht haben. Der Vorfall und die Freilassung des Angreifers sorgten für Kritik von Frauenrechtlern. „Die Freilassung des Angreifers ist eine Gefahr für alle Frauen“, kritisierte die Plattform gegen Gewalt an Frauen auf Twitter. „Wir werden in der Öffentlichkeit anziehen, was immer wir wollen. Wir werden unsere Freiheiten nicht aufgeben.“

Studentin zeigt sich nach dem Angriff verunsichert

Das Opfer reichte direkt nach der Freilassung des Angreifers eine Petition ein. „Mein einziger Wunsch ist es, dass das Justizsystem eine angemessene, abschreckende Strafe verhängt“, sagte sie der Zeitung „Hürriyet“. „Ich will nicht, dass er frei herumläuft, denn ich kann es nicht mehr. Ich konnte es bis jetzt, aber seitdem ich angegriffen wurde, bin ich nicht mehr in der Lage, ohne meine Mutter irgendwo hinzugehen“, so die Studentin. Sie würde sich nicht mehr trauen, öffentliche Verkehrsmittel zu benutzen.

 

Doch anscheinend wurde der Mann gar nicht freigelassen. Wie die „Hürriyet“ berichtet, wurde der Angreifer nach neuen Informationen festgenommen – allerdings wegen eines anderen Delikts. Kurz bevor er entlassen werden sollte, habe die Polizei festgestellt, dass der Mann wegen Steuerhinterziehung gesucht wurde. Auf der Grundlage sei er nun für drei Jahre und neun Monate im Gefängnis gelandet.

Frauenrechtler beklagen Zunahme der Gewalt

Ob das Verfahren gegen ihn wegen „Provokation und Anstiftung zu Hass“, sowie „krimineller Beleidigung“ und „vorsätzlicher Schädigung“ eingestellt wurde oder doch noch läuft, geht aus dem Bericht nicht eindeutig hervor.

https://www.youtube.com/watch?v=AjzL4Xj1oIE

Vergangenes Jahr hatte ein Mann bei einem ähnlichen Fall in einem Bus in Istanbul eine Frau getreten, weil sie kurze Hosen trug. Im derzeit laufenden Gerichtsverfahren drohen ihm neun Jahre Haft. Frauenrechtlerinnen beklagen seit Langem eine Zunahme der Gewalt gegen Frauen in der Türkei. Laut der Plattform gegen Gewalt an Frauen wurden 2016 in dem Land 328 Frauen ermordet, allein seit Jahresbeginn waren es 173.

Kritiker werfen dem islamisch-konservativen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan vor, die Freiheiten der säkularen Bevölkerungsschichten einzuschränken und ihnen seinen eigenen Lebensstil aufzuzwingen.

Quelle: Welt

Jun 23

Nach Hafturteil droht Tunesier, sich zu töten

Der Prozess am Landgericht Heilbronn um eine Messerattacke im Asylbewerberheim endet mit Kopfstößen und Blut.

Schockierender Gewaltausbruch im Gerichtssaal: Als das Schwurgericht und der Verteidiger nach der verhängten Haftstrafe gegen einen Asylbewerber am Donnerstag beim Angeklagten nachfragen, ob man nach zwei Prozessen um eine Messerattacke im Asylbewerberheim einen juristischen Schlussstrich ziehen könne, rastet der 34-jährige Tunesier plötzlich aus.

Wieso er nun 14 Monate Haft bekommen habe, in erster Instanz nur zehn, fragt Haylem D. erregt, spricht davon, sich „selber tot zu machen“. Einen Schlussstrich akzeptiere er nicht, sagt er trotzig, steht plötzlich auf, schlägt seinen Kopf drei-, viermal kräftig auf einen Tisch − ehe zwei Wachtmeister im Saal dazwischengehen, den Mann zu Boden bringen und ihm Handschellen anlegen.

Die Richter, die Staatsanwältin, der Verteidiger, der Dolmetscher sind erschüttert. „Er versteht die Gesetze nicht“, sagt der Dolmetscher, während Richter Roland Kleinschroth einen Arzt anfordert. Auch als drei Wachtmeister den 34-Jährigen in die Haftzelle bringen wollen, wehrt sich D. Die Justizvollzugsanstalt müsse nun entscheiden, so Kleinschroth, ob der Verurteilte zur Sicherheit ins Justizkrankenhaus Hohenasperg gebracht wird. Auf dem Parkettboden des Landgerichtssaals zeugt direkt vor der Richterempore noch eine größere Blutlache von dem Geschehen.

Widerspruch

Weil D. nach einer Schlägerei mit einem Mitbewohner mit einem Küchenmesser auf den Rivalen losgegangen war und im Heilbronner Kaufhof Parfum im Wert von 650 Euro gestohlen hatte, war er angeklagt.

Vom Amtsgericht war er wegen gefährlicher Körperverletzung zu zehn Monaten Haft verurteilt worden. Er wehrte sich. In zweiter Instanz vor dem Landgericht ging es auch um die Frage, ob es versuchter Totschlag war. Er habe dem Kontrahenten, der ihn am Vorabend mit einer Pfanne verletzt habe, mit dem Messer nur drohen wollen, sagte der Angeklagte, stellte eine Auge-in-Auge-Situation nach.

Dem widersprach der Hausmeister. Der Angeklagte sei von hinten auf den Mitbewohner zugegangen, habe eine Stichbewegung von oben Richtung Schulter und Hals ausgeführt. Nur weil andere Mitbewohner beide wegzogen und er D. das Messer aus der Hand schlagen konnte, sei nicht mehr geschehen.

Das Gericht sah keinen Tötungsvorsatz, aber hohe kriminelle Energie. „Offensichtlich sind Sie nicht gewillt, sich an Gesetze in Deutschland zu halten“, hatte der Richter zu dem Koch und Fischer gesagt.

Quelle: Stimme

Jun 22

Brutaler Vergewaltiger gesucht: Wer kennt den Armutsflüchtling „Onur“?

Der brutale Armutsmigrant während der Tat, seinen Ehering mit der Gravur „Onur“ hat der Täter verloren

Er vergewaltigte eine Frau im Aufzug brutal, die Polizei vertuschte diesen Fall fast ein Jahr lang | Worms

Die Kriminalpolizei Worms fahndet nach einem männlichen Tatverdächtigen (mutmaßlich türkischer Herkunft). Der Wirtschaftsmigrant steht im Verdacht, eine 25-jährige Wormserin am 08.10.2016 in Worms auf besonders brutale Weise vergewaltigt zu haben.

Zuhause wartet wohl die türkische Ehefrau auf den Vergewaltiger, der wollte scheinbar unbedingt Sex mit einer Deutschen und verlor bei der Tat seinen Ehering!

Ehering des muslimischen Sexschweins

Am Tatort wurde ein Fingerring aus Gold aufgefunden, welcher vermutlich durch den Täter zurück gelassen wurde.

Wer kann Angaben zum Täter und/oder zu dem aufgefundenen Ring machen? Hinweise bitte an die Kriminalpolizei Worms, Tel: 06241/852-314.

Quelle: Truth24.net

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Jun 22

Muslimischer Armutsflüchtling attackiert Frau mit Machete und verbrennt sie

Darmstadt | Unglaublich, der brutale Armutsmigrant attackiert die Frau mit einer Machete und zündet sie dann auch noch an. Er wurde gerade aus der Haft entlassen

https://www.youtube.com/watch?v=0nO9vaOlxZ4

Quelle: Truth24.net

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Jun 22

Familienvater droht Wohnung anzuzünden

Mit 25 Mann war die Feuerwehr in die Heinrich-Heine-Straße geeilt. Ein Familienvater hatte gedroht, ein Gebäude anzuzünden. Schließlich gab er auf. Bild: Manfred Dieterle-Jöchle

In der Heinrich-Heine-Straße eskalierte ein von der Stadt angeordneter Umzug. Ein 39-Jähriger drohte, das Gebäude anzuzünden

Friedrichshafen (dim) Einen größeren Einsatz von Rettungskräften und der Polizei gab es am Donnerstag in der Heinrich-Heine-Straße.

Ein 39-jähriger Vater einer Flüchtlingsfamilie drohte, das Gebäude anzuzünden und verbarrikadierte sich in seiner Wohnung.

Schließlich öffnete er diese und ließ sich festnehmen.

Hintergrund für die Drohung des 39-Jährigen war, dass er mit seiner Familie in eine kleinere Wohnung in der Röntgenstraße umziehen sollte. In der Heinrich-Heine-Straße konnte die Familie 68 Quadratmeter an Wohnraum nutzen. Die neue Wohnung umfasst 52 Quadratmeter, wie Hans-Jörg Schraitle, Leiter des städtischen Bürgeramtes, vor Ort sagte. Nachdem die Polizei verständigt worden war, weil der Familienvater die Wohnung nicht verlassen wollte, drohte dieser damit, seiner Familie etwas anzutun und das Gebäude anzuzünden. Während bereits Spezialkräfte informiert wurden, konnten Beamte des Häfler Polizeireviers mit Unterstützung eines Dolmetschers und Angehörigen des Helferkreises den 39-Jährigen beschwichtigen und dazu bewegen, die Wohnung zu verlassen. Bei deren Durchsuchung konnten nach Polizeiangaben weder Zündmittel noch Brandbeschleuniger gefunden werden. Der Mann wurde am frühen Abend ärztlich begutachtet, wie die Polizei mitteilt.

Über den nötigen Umzug sei der Flüchtling vor anderthalb Monaten informiert worden, so Schraitle. Beide Wohnungen, sowohl die in der Heinrich-Heine- wie die neue in der Röntgenstraße hat die Stadt für die Familie angemietet, so Schraitle. Eine Übernahme des Schlüssels für die neue Wohnung verweigerte die Familie am Donnerstagmittag zunächst, wie Schraitle sagte. Die Mutter und die beiden Kinder der Flüchtlingsfamilie waren zunächst bei Nachbarn untergekommen. Den Vertretern der Stadt wurde mitgeteilt, dass erst eine Entscheidung zur neuen Wohnung getroffen werde, wenn der Familienvater zurückgekehrt sei.

Weil der Mann gedroht hatte, das Haus anzuzünden, war die Häfler Feuerwehr mit 25 Mann und mehreren Fahrzeugen ausgerückt.

Quelle: Südkurier

Jun 22

Deutsche Sparer sollen Enteignung hinnehmen

Der Internationale Währungsfonds fordert: Die Deutschen sollen sich trotz Nullzinsen auf steigende Preise einstellen. Nur so sei eine Erholung der Euro-Zone möglich.

Diese Forderung des Internationalen Währungsfonds hat es in sich: Die Deutschen sollen sich trotz Nullzinsen auf steigende Preise einstellen – für längere Zeit. Nur so sei eine Erholung der Euro-Zone möglich.

Für viele deutsche Sparer ist das ein Schock: Sie sollen sich trotz Nullzinsen mit stärker steigenden Preisen abfinden – und zwar für längere Zeit. Dies fordert niemand Geringeres als der Internationale Währungsfonds (IWF). Die Institution aus Washington hatte bereits Anfang des Jahres klar gemacht, dass in ihren Augen manche Mitglieder der europäischen Währungsunion eine Inflationsrate von mehr als zwei Prozent bräuchten.

Nun wird der IWF in seiner Forderung noch brutaler: Länder wie Deutschland müssten Inflationsraten von mehr als zwei Prozent über einen „anhaltenden Zeitraum akzeptieren“, so der Fonds. Für die deutschen Sparer ist das eine Katastrophe: Ihr Vermögen würde auf Grund der Minizinsen stark schrumpfen – und das möglicherweise über viele Jahre.

Quelle: Infografik Die Welt

Doch möglicherweise ist dies unausweichlich. Laut dem Wirtschaftsweisen Peter Bofinger sei nur durch stärkere Preissteigerungen in Deutschland eine Erholung in der ganzen Währungsunion möglich.

„Länder wie Griechenland, Spanien oder Portugal müssen wieder wettbewerbsfähig werden. Das können sie nur durch Reformen und niedrigere Preise“, so der Würzbürger Ökonom. „Länder wie Deutschland mit einer gut ausgelasteten Wirtschaft müssen hingegen eine höhere Inflationsrate hinnehmen“, stützt Bofinger die Argumentation des IWF.

EZB muss lockere Geldpolitik fortsetzen

„Strebt die EZB für den Durchschnitt des Euroraums eine Inflation von knapp zwei Prozent an, dann liegen einige Länder zwangsläufig darüber und andere darunter“, sagt Jörg Krämer, Chefvolkswirt der Commerzbank. Das sei eine Selbstverständlichkeit.

Für Bofinger hat Deutschland damit den Schlüssel für den Ausstieg der Europäische Zentralbank (EZB) aus der Nullzinspolitik in der Hand. Steigt die durchschnittliche Inflationsrate, können auch die Zinsen wieder steigen.

Das Problem ist nur, dass bis dahin sehr viel Zeit vergehen könnte, denn die Konjunktur der Länder befindet sich in sehr unterschiedlichen Phasen. So herrscht in Deutschland anders als im Rest des Euroraums nahezu Vollbeschäftigung, die Volkswirtschaft hat ihr komplettes Produktionspotenzial mehr als ausgeschöpft, während in der Währungsunion noch Reserven schlummern und die europäische Arbeitslosigkeit bei mehr als neun Prozent liegt. Es wird viele Jahre dauern, bis die übrigen Länder aufgeholt haben beziehungsweise Deutschland ausreichend zurückgefallen ist und damit die Lücke geschlossen ist.

Quelle: Infografik Die Welt

In der Zwischenzeit drohen den Deutschen spürbare Preiserhöhungen. Zwar gibt Bofinger zu bedenken, dass die durchschnittliche Inflationsrate, als die Deutsche Bundesbank noch die Geldpolitik für Deutschland vorgab, mit 2,7 Prozent ebenfalls über der Zielmarke von zwei Prozent lag – jedoch waren damals auch die Zinsen höher und das Vermögen der Sparer dadurch besser vor Entwertung geschützt.

Ob das Rezept wirklich wirken wird?

Für die Rettung des gemeinsamen Währungsraums soll der deutsche Anleger viel auf sich nehmen. Dabei ist zweifelhaft, ob das Rezept tatsächlich wirken wird. „Die Strategie der Europäischen Zentralbank und des IWF ist seit Langem, Deutschland durch eine Geldschwemme nachzuinflationieren, um die in der Euro-Kreditblase explodierten Preise Südeuropas zu kompensieren und diese Länder wieder wettbewerbsfähig zu machen“, sagt Hans-Werner Sinn, ehemaliger Präsident des Münchner Ifo-Instituts. „Ich bin mir nicht sicher, ob diese Strategie funktionieren wird.“ Spaniens Industrieproduktion sei zwar noch immer um ein Viertel niedriger als vor der Krise, dennoch würden die Preise bereits stärker steigen als Deutschland. „So kommt es möglicherweise allein zu einer realen Entlastung der Schuldner Südeuropas und im Gleichschritt zu einer Enteignung der deutschen Sparer, ohne dass die Wettbewerbsfähigkeit der Südländer verbessert wird“, fürchtet Sinn.

Ähnlich pessimistisch ist der Hannoveraner Makroökonom Stefan Homburg: „Ich sehe in der Aussage des IWF vor allem ein Manöver, um den Kauf weiterer Staatsanleihen zu rechtfertigen“, so Homburg. Bisher hätten die Ankäufe der Zentralbank zwar wenig Einfluss auf die Preise gehabt und vor allem dem Zweck gedient, die überschuldeten Länder Spanien und Italien vor dem Aus zu retten. Gefahren von Inflation sieht er dennoch: In den nächsten Jahren könnte die Wirtschaft wieder in Schwung kommen, die Kreditnachfrage anziehen und die Preise treiben. Dann müsste die EZB eigentlich gegensteuern und Anleihen verkaufen. „Doch das wird sie sich nicht trauen. Die Inflation könnte dann aus dem Ruder laufen“, fürchtet Homburg.

Quelle: welt

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