Jun 22

Linzer Sex- Täter waren vermutlich Araber | 2 Vergewaltigungen

Tatort Mozart City garage, vergewaltigung, Linz. In der Mozart-City-Garage wurde ein Vergewaltiger rasch gefasst

Nachdem die „Krone“ als einziges Medium über zwei Vergewaltigungen in der Linzer Innenstadt berichtet hat, verzichtet nun auch die Polizei auf noble Zurückhaltung und veröffentlicht die Anzeigen über die Sex- Verbrechen. Ein Verdächtiger ist gefasst, zwei weitere Männer, die eine 18- Jährige in einem Keller vergewaltigt hatten, sind flüchtig. Es handelt sich um zwei Südländer oder Araber.

Nicht nur die beiden Vergewaltigungen in der Linzer Innenstadt hatten für große Aufregung gesorgt, sondern auch der Fakt, dass die Polizei von sich aus keine Anzeigen  veröffentlicht hatte. Nach der „Krone“ Berichterstattung wurden nun die Details der beiden Sexualverbrechen bekannt. Am 9. Juni wurde eine 18- Jährige in den frühen Morgenstunden an der Kreuzung Dinghoferstraße/Lustenauerstraße von zwei Ausländern angesprochen und um eine Zigarette gefragt. Unmittelbar darauf spürte sie einen Druck von einem Gegenstand im Rücken. Die Jugendliche ging von einer Waffe aus und fühlte sich, so der Polizeibericht, massiv bedroht und gehorchte deshalb den Anweisungen der Männer. Das Duo ging mit seinem Opfer in den Keller eines Hauses in der Dinghoferstraße und vergewaltigte das Mädchen, raubte ihm anschließend Geldbörse und Mobiltelefon. Dann flüchteten die Vergewaltiger und ließen die schwer geschockte Jugendliche zurück.

Suche nach Tatort

Die 18- Jährige konnte den genauen Tatort zunächst nur vage beschrieben, bei den Ermittlungen wurde tagelang das Umfeld abgesucht, bis der richtige Keller gefunden werden konnte. Das war laut Polizei auch der Grund, warum es zehn Tage dauerte, bis die Fahndung veröffentlicht wurde. Die Personsbeschreibung birgt auch politischen Sprengstoff. Beide Täter sind von südländischem oder arabischem Typus. Einer ist 28 bis 35 Jahre alt, 1,75 Meter groß, korpulent mit mindestens 100 Kilo und dunklen, kürzeren, etwas gewellten Haaren. Sein Mittäter ist 25 bis 30 Jahre,  dünn und hat eine ähnliche Frisur.

Vergewaltiger hatte 2,6 Promille intus

Vorläufig hinter Gittern ist jener slowakische Bettler (38), der am 16. Juni gegen 14.15 Uhr in der Linzer Mozart City Garage eine 35- Jährige vergewaltigt haben soll. Das Opfer hatte den Unsteten zwei Tage zuvor  kennengelernt. Obwohl er aufdringlich gewesen sei, hielt sie weiter Kontakt, ging  in die Tiefgarage mit. Der Beschuldigte hatte 2,6 Promille. Er ist nicht geständig.
Die Bevölkerung reagiert verunsichert:  In unten stehendem Leserbrief wird eine dritte Tat genannt, laut Polizei war dies nur ein Streit. Maria Schwarz- Schlöglmann vom Gewaltschutzzentrum kritisiert im Interview die Rechtssprechung.

Quelle: Krone

Jun 22

13-jähriger Schüler muss vor Gericht, weil er Moscheebesuch verweigerte

Diese Moschee in Rendsburg wollte ein 13-jähriger Schüler nicht besuchen. Dafür muss er jetzt vor Gericht. Foto: Von www.fleno.de / Wikimedia CC BY-SA 3.0

Gehen die Uhren in Deutschland schon anders?

Kaum zu fassen: Der Fall eines 13-jährigen Schülers im Bundesland Schleswig-Holstein, der sich weigerte, mit seiner Klasse die „Centrum Moschee“ in Rendsburg zu besuchen, kommt jetzt vor Gericht. Die Eltern hatten die Zahlung des Bußgeldes in Höhe von 300 Euro verweigert, weshalb es nun zum Prozess kommt.

Eltern fürchteten um „religiöse Indoktrination“

Wie unzensuriert bereits berichtete, nahm der Gymnasiast an dem Ausflug mit dem Thema „Der Orient – Machtfaktor Wasser und Erdöl“ nicht teil. Die Eltern, beide Atheisten, hatten ihrem Sohn die Teilnahme untersagt. Sie fürchteten um eine „religiöse Indoktrination“ ihres Kindes, das ebenfalls keiner Glaubensrichtung angehört, so der Anwalt der Familie, Alexander Heumann, gegenüber der Jungen Freiheit.

Privilegierung des Islam gegenüber dem Christentum

Weiters erklärte Heumann, dass hier etwas gewaltig schief gelaufen sei. „Hätten muslimische Eltern sich geweigert, ihr Kind zu einem Kirchenbesuch zu schicken, hätte sich wohl niemand getraut, sie dafür zu bestrafen.“ Aber wenn sich eine solche Ablehnung gegen den Islam richte, dann sehen sich die Behörden sofort bemüßigt, „korrekt“ durchzugreifen.

Heumann sieht derzeit eine typische, überall gehandhabte Privilegierung des Islams gegenüber dem Christentum. „Es kann nicht sein, dass in deutschen Schulen Kruzifixe abgehängt werden, weil sich ein Schüler daran stört und gleichzeitig werden Bußgelder verhängt, weil ein Siebtklässler nicht in die Moschee möchte.“

Verfahren wegen Verstoßes gegen Schulpflicht

Für die Schule war es jedenfalls ein großes Vergehen, dass sich der 13-Jährige weigerte, die Moschee zu besuchen. Sie leitete ein Ordnungswidrigkeitsverfahren wegen des Verstoßes gegen die Schulpflicht ein. Rektorin Renate Fritzsche sagte dazu:

Es ist ein wichtiges Ziel unserer Erziehung, die Bereitschaft bei den Kindern zu erwecken, sich mit fremden Kulturen zu beschäftigen und sie zu tolerieren.

Teil der Milli-Görus-Bewegung

Dass die Rendsburger Cenrum-Moschee Teil der Milli-Görus-Bewegung (IGMG) ist, stört die Rektorin offenbar nicht so sehr. Auch wenn der Verfassungsschutz der IGMG eine teilweise extremistische und antisemitische Zielsetzung vorwirft.

Milli Görus würde keinesfalls die Absicht der Integration in die deutsche Gesellschaft verfolgen, geht aus dem Verfassungsschutzbericht des Bundesinnenministers für das Jahr 2008 hervor. Das Ziel der „islamischen Gemeinschaft ist die Errichtung einer islamischen Gesellschaftsordnung“, woraus sich, wie der Verfassungsschutz es deutet, die Ablehnung der westlichen Demokratie ergibt.

Quelle: Unzensuriert

Jun 22

„Ficki Ficki oder ich stech dich ab“ – Schwarzafrikaner versucht Frau zu vergewaltigen

Symbolbild

Zwei Schwarzafrikaner lauerten der Frau am Bahnhof auf, einer verfolgte sie und drohte mit einem Messer, um sie zu vergewaltigen | Rheinstetten

Nur durch ihr couragiertes Auftreten konnte eine 33-jährige Frau ein schweres Sexualdelikt verhindern. Am Bahnhof Forchheim traf sie am Mittwoch gegen 0.15 Uhr auf zwei dunkelhäutige Männer, mit denen sie sich kurz unterhielt. Als ihr Bahnbedienstete mitteilten, dass ihr Zug ausfällt, entschloss sich die Frau wieder zurück zu ihrer Arbeitsstelle zu gehen. Im Kutschenweg bemerkte sie dann plötzlich, dass sie von einem der Männer auf dem Fahrrad verfolgt wird. Er warf sein Rad weg, ging ihr nach und befahl ihr, stehenzubleiben. Gleichzeitig drohte er, dass er sie mit einem Messer abstechen würde. Zudem forderte er sie mehrfach zum Geschlechtsverkehr auf. Als die Frau jedoch bemerkte, dass der Unbekannte tatsächlich kein Messer dabei hatte, verwickelte sie ihn in ein Gespräch, um ihn abzulenken. Dann nutzte sie eine geeignete Gelegenheit zur Flucht. Der Tatverdächtige versuchte noch, sie festzuhalten, was ihm nicht gelang. Dabei zerriss ein Teil der Bekleidung der Frau.

Der Armutsflüchtling zerriss ihre Bekleidung

Der Täter wird wie folgt beschrieben: Circa 180 cm groß, dunkelhäutig, kurze schwarze Haare, rund 25 Jahre alt, Bekleidet mit einer schmutzigen Jeanshose, einem gelben Tank-Top und schwarzen, offenen Schuhen. Das Fahrrad war ein dunkles Mountainbike mit geradem Lenker ohne Licht. Raucher.

Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder Hinweise auf den Täter geben können, werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst, Telefon 0721 939-5555, zu melden.

Quelle: Truth24.net

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Jun 22

Arabische Armutsflüchtlinge terrorisieren Friedrichshafener – Umfrage belegt das Chaos

Die grünschwarze Politik beschert Baden Württemberg Mord, Vergewaltigungen und ausufernde Kriminalität verübt durch die illegalen arabischen Armutsmigranten, Friedrichshafen ist besonders betroffen, das zeigt nun eine Umfrage der Schwäbischen

Quelle: Schwäbische

Quelle: Truth24.net

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Jun 21

Hinter Auto gezerrt: Vergewaltigung mitten am Tag in Linzer Tiefgarage

Die Opfer wurden bei den Sex-Attacken verletzt.

Das ist wirklich schockierend und alarmierend zugleich: Um 14.10 Uhr, also am helllichten Tag, wurde am Freitag eine 35- Jährige in der Linzer Mozart- Garage mitten im Herzen der Landeshauptstadt von einem 38- Jährigen hinter Autos gezerrt und vergewaltigt! Das Opfer schrie verzweifelt um Hilfe. Der Tatverdächtige konnte verhaftet werden. Er behauptet, der Sex wäre einvernehmlich gewesen.

Der Slowake (38) soll in der Tiefgarage an der Ecke Mozartstraße/Dametzstraße über die 35- Jährige hergefallen sein und sie vergewaltigt haben. Das Opfer wurde in den Linzer MedCampus eingeliefert, der Täter festgenommen. Er behauptet, dass der Sex einvernehmlich gewesen sei. Am Samstag liefen noch die intensiven Einvernahmen.

Weitere Vergewaltigung eine Woche zuvor

Inzwischen sickerte durch, dass es etwa eine Woche zuvor eine weitere Vergewaltigung in der nahen Dinghoferstraße gegeben haben soll. Ein Mädchen im Maturantenalter soll um fünf Uhr früh beim Gang zum Bäcker von zwei Ausländern überfallen, in einen Keller gezerrt, dort beraubt und brutal vergewaltigt worden sein. Das Mädchen sei dabei, so ein Insider von der Polizei, besonders übel zugerichtet worden.

Foto: APA/Hans Klaus Techt (Symbolbild)

Exekutive verschweigt Sex- Verbrechen

Bezeichnenderweise werden solche Sexualverbrechen nur durch Zufall oder besonders hartnäckige Recherche der Öffentlichkeit bekannt. Aus Gründen des Opferschutzes wird mittlerweile von der Exekutive ein Mantel des Schweigens über Sex- Verbrechen gelegt. So werden diese Delikte auch in der offiziellen Kriminalstatistik totgeschwiegen. Dabei sind die Anzeigen 2016 waren es bundesweit mehr als 700 nur die Spitze des Eisbergs.

Quelle: Krone

Jun 21

Eppendorfer Schule verbietet freizügige Kleidung

Schulhof als Showbühne für Piercings? In Hamburg werden zunehmend Kleiderordnungen an Schulen beschlossen. Foto: dpa Picture-Alliance / Rainer Jensen / picture-alliance / dpa

Nach Johanneum und drei katholischen Schulen hat jetzt das Gymnasium Eppendorf eine Kleiderordnung – gegen manche Widerstände.

Hamburg.  Mehrere Wochen lang war es das Pausenthema unter den rund 860 Schülerinnen und Schülern des Gymnasiums Eppendorf – jetzt ist es offiziell: Die Allgemeinen Verhaltensregeln in der Haus- bzw. Schulordnung wurden erweitert. So heißt es ab sofort unter Punkt 6: „Alle Mitglieder der Schulgemeinschaft haben eine der Institution Schule und der Atmosphäre des Lernens und Lehrens angemessene Kleidung zu tragen. Dazu gehört unter anderem, dass Kapuzen, Mützen und Ähnliches während des Unterrichts und in der Mensa abgelegt werden. Auch bei sommerlichen Temperaturen ist auf zu freizügige Kleidung zu verzichten. Darunter verstehen wir z. B. übertiefe Dekolletés, bauchfreie Shirts, pofreie Shorts, zu kurze Röcke etc.“

Behörde überlässt Entscheidung den Schulen

Nach der katholischen Sophie-Barat-Schule und dem Johanneum ist die „Hege-Penne“ eine weitere renommierte Bildungseinrichtung in Hamburg, die sich freiwillig einem Kleidungskodex unterwirft, und zwar mit hundertprozentiger Zustimmung des Schülersprecherteams, wie es aus der Schulbehörde heißt. Generell sind die Schulen selbst zuständig. Sie können ihre jeweilige Hausordnung selbstständig beschließen, zuständig hierfür ist die Schulkonferenz mit Eltern, Lehrern, Schülern und Schulleitung. Eine Vorgabe der Behörde gibt es nicht.

In Eppendorf seien die Reaktionen auf die Änderung der Schulordnung größtenteils positiv, berichtet Schulleiterin Maike Languth. „Ich erhielt heute Morgen bereits von einer Mutter eine E-Mail, in der sie schrieb, ‚wie toll, dass Sie sich dieses Themas annehmen – große Begeisterung!'“

Maike Languth weiß jedoch auch, dass man mit diesem Kleider-Kodex natürlich nicht bei allen Schülern und deren Eltern offene Türen einrennt. „Ich finde, wir sollten selbst entscheiden dürfen, was wir anziehen – und außerdem sehe ich überhaupt nicht, wozu wir so eine Verordnung brauchen“, sagt beispielsweise die 15-jährige Riccarda aus der Mittelstufe. Ihr Vater findet die Entscheidung ebenfalls überflüssig. „Wir haben nie darauf achten müssen, dass unsere Tochter sich ‚anständig‘ anzieht.“ Im Übrigen hätten ja auch mindestens ein halbes Dutzend Lehrer gegen die Änderung der Hausordnung gestimmt.

„Können nicht die Versäumnisse der Eltern korrigieren“

Das ist allerdings nur ein Zehntel des Kollegiums. Schulleiterin Languth glaubt, dass Eltern oftmals nicht auf eine korrekte Kleidung ihrer Kinder achten würden, häufig jedoch gänzlich unbeabsichtigt. „Aber es geht nicht an, dass wir Lehrer in zunehmendem Maße die Versäumnisse von Eltern korrigieren sollen“, sagt sie.

Im Übrigen müssen in Eppendorf nun auch die Jungen darauf achten, dass „lange Boxershorts“ nicht unter kurzen Hosenbeinen hervorlugen. Wer nicht sicher ist, was er künftig in der Schule tragen soll, kann sich immerhin an den „Alstermond-Shop“ des Gymnasiums wenden, wo es die „coole Hege-Wear zu kaufen gibt – hochwertige Shirts, KaPu’s, Jogginghosen, Taschen und Handtücher mit dem Hege-Education-Logo“, wie es in der Werbung heißt.

Das Gymnasium Eppendorf folgt mit seiner Kleiderordnung dem Beispiel anderer Hamburger Schulen. Auch am Johanneum schreibt die Schulordnung vor, dass „alle Mitglieder der Schulgemeinschaft eine der Institution Schule und der Atmosphäre des Lernens und Lehrens angemessene Kleidung zu tragen“ haben. Kapuzen und Mützen sollen auch dort während des Unterrichts und in der Mensa abgelegt werden. „Uns geht es darum, ein Bewusstsein dafür zu schaffen, dass wir uns an der Schule in einem Arbeitsverhältnis befinden“, sagt die Schulleiterin der Traditionsschule, Inken Hose. „Das erfordert einen respektvollen, an gemeinsamen Regeln und Werten orientierten Umgang miteinander.“

Auch von den zehn weiterführenden katholischen Schulen des Erzbistums Hamburg haben drei – die Sophie-Barat-Schule, die Sankt-Ansgar-Schule und die Domschule St. Marien – einen Dresscode in ihre Hausordnung oder Schulregeln aufgenommen.

Es gehe nicht um Uniformität

Dabei hatte die Schulkonferenz der Sophie-Barat-Schule 2015 nicht nur mit breiter Mehrheit, sondern als erste Schule Hamburgs auch unter bundesweiter medialer Anteilnahme eine Richtlinie zur Kleiderordnung erlassen. „Die Richtlinie hat sich bewährt und für Klarheit gesorgt“, zieht Sprecher Christoph Schommer nach zwei Jahren Bilanz. Die Akzeptanz sei hoch, „alle halten sich daran“. Konkret sind aus Sicht der Lehrer, Eltern und Schüler der Sophie-Barat-Schule „tiefe Dekolletés, Bauchfrei-Shirts oder Kleidungsstücke mit rassistischen oder sexistischen Botschaften“ keine angemessene Kleidung für ein wertschätzendes, respektvolles Miteinander

Individualität bei der Bekleidung sei und bleibe dabei ein wichtiger Wert, so der Schulsprecher des Erzbistums. Es gehe nicht um Uniformität, sondern um den Respekt anderen Menschen gegenüber. „Kinder und Jugend­liche lernen einzuschätzen, was in welcher Situation angemessen ist – und was eben nicht.“

Vor Gericht hätten Dresscodes wohl keine Chance

Wie sinnvoll Dresscodes sind, ist dennoch umstritten. Nach Expertenmeinung können Kleiderregeln einerseits einer gewissen jugendlichen Marken­fixierung entgegenwirken. Andererseits wiegt das Recht auf die freie Entfaltung der Persönlichkeit schwer. Insofern wird von oben diktierten Verboten nach Einschätzung der Kultusministerien kaum Erfolg vor Gericht eingeräumt, sollte jemand klagen. Nicht grundlos wird ein Konsens über Kleidervorschriften deshalb oft auf die breite Basis der Schulkonferenz mit Lehrern, Eltern und Schülern gestellt.

Geteilt wird diese Meinung im Bundesvorstand des Verbandes Bildung und Erziehung (VBE). An manchen Schulen sei es durchaus eine Notwendigkeit, angemessene Regelungen zu treffen, da Schüler in provokanter Kleidung auf dem Schulhof auftauchen. Sollte kein Konsens für die gesamte Schule gefunden werden, empfiehlt der VBE das persönliche Gespräch und den Appell an die Vernunftbegabung des einzelnen Schülers.

Quelle: Abendblatt

Jun 21

Zwei Frauen zerstückelt! Leipziger Doppelmörder kommt vors Schwurgericht

Die Staatsanwaltschaft hat gegen ihn Anklage erhoben: Dovchin D.

Leipzig – Er tötete zwei Frauen, zerstückelte ihre Körper und war offenbar auf der Suche nach weiteren Opfern: der Leipziger Doppelmörder Dovchin D. (38). Jetzt hat die Staatsanwaltschaft Anklage gegen den Mongolen erhoben.

Als ihn die Ermittler der Mordkommission am 27. Februar festnahmen, wirkte Dovchin D. beinahe erleichtert. Sofort gestand er den Mord an der portugiesischen Einwanderin Maria D. (43), deren zerstückelte Leiche Polizeitaucher im April 2016 aus dem Leipziger Elsterbecken zogen.

Und der Killer führte die verdutzten Beamten noch zu einem Abbruchhaus nahe seiner Wohnung. Dort lag eine weitere zerteilte Frauenleiche. Dabei handelte es sich um die sterblichen Überreste der seit November vermissten Anja B. (40). Auch sie hatte der Mongole getötet.

Die Verhaftung D.s verhinderte offenbar weitere Frauenmorde. Denn die Ermittler gehen davon aus, dass der Killer, einem inneren Trieb folgend, bereits auf der Suche nach weiteren Opfern war.

Sowohl Maria D. als auch Anja B. hatte der Mongole in Lindenauer Kaschemmen kennengelernt. Laut Anklage nahm er sie nachts mit in seine Wohnung in einem Mehrfamilienhaus an der Demmeringstraße. Dort soll es jeweils zu sexuellen Kontakten gekommen sein.

Ob einvernehmlich oder unter Zwang – das konnten die Ermittlungen nicht eindeutig klären.

Das Wohnhaus von Dovchin D.: Hier vermuten die Ermittler den Tatort.
Das Wohnhaus von Dovchin D.: Hier vermuten die Ermittler den Tatort.

Nach dem Sex soll Dovchin D. seine Opfer getötet haben. Anschließend verbrachte er die Leichen in seinen Keller, wo er die Körper zerteilt haben soll. Die sterblichen Überreste der im April 2016 getöteten Maria D. warf der Killer von einer Brücke ins Elsterbecken. Die verstümmelte Leiche von Anja B. versteckte er in dem vermüllten, bereits einsturzgefährdeten Gesindehaus.

Nach Angaben des Leipziger Oberstaatsanwalts Ricardo Schulz hat Dovchin D. in beiden Fällen „das äußere Tatgeschehen“ eingeräumt. Die Anklage lautet auf Mord und Störung der Totenruhe in zwei Fällen.

Ein forensischer Psychiater hat den Doppelmörder bereits begutachtet. Doch erst im Prozess wird sich der Experte zum düsten Seelenleben und den Motiven des Stückelkillers äußern. Laut Oberstaatsanwalt Schulz ist der Angeschuldigte bisher nicht vorbestraft.

Der Prozess, der vor der Schwurgerichtskammer des Leipziger Landgerichts stattfinden wird, ist noch nicht terminiert.

Maria D. (links) wurde im April 2016 getötet und zerstückelt. Anja B. (rechts) galt seit November als vermisst.
Maria D. (links) wurde im April 2016 getötet und zerstückelt. Anja B. (rechts) galt seit November als vermisst.
Im April 2016 zogen Polizeitaucher die zerstückelte Leiche von Maria D. aus dem Elsterbecken.
Im April 2016 zogen Polizeitaucher die zerstückelte Leiche von Maria D. aus dem Elsterbecken.
Kriminaltechniker sichern Spuren am Fundort der sterblichen Überreste von Anja B. Der Killer hatte die Beamten dorthin geführt.
Kriminaltechniker sichern Spuren am Fundort der sterblichen Überreste von Anja B. Der Killer hatte die Beamten dorthin geführt.

Fotos: Screenshot Google+, Polizei Leipzig, Alexander Bischoff, DPA

Quelle: Tag24

 

Jun 20

Zehnjährige vergewaltigt – Vorfall in Asylbewerberheim in Herford bisher geheimgehalten


Die frühere Harewood-Kaserne in Herford: In der Unterbringungseinrichtung des Landes wurde ein Kind vergewaltigt. Foto: Ralf Meistes

Herford (WB). In einem Asylbewerberheim in Herford ist offenbar ein kleines Mädchen von einem Mann aus Ghana vergewaltigt worden. Die Polizei sowie die für die Einrichtung zuständige Bezirksegierung Detmold haben den Fall gegenüber der Öffentlichkeit bisher geheimgehalten.

Die Tat passierte demnach in der früheren britischen Harewood-Kaserne, in der das Land eine Zentrale Unterbringungs-Einrichtung (ZUE) für Asylbewerber unterhält. Dort wurde ein zehnjähriges Mädchen, das aus einer früheren Sowjetrepublik stammt, nachmittags verletzt in die Krankenstation gebracht.

Aus den Angaben des Kindes und der Verletzung sollen sich Hinweise auf eine Vergewaltigung ergeben haben, worauf der Sicherheitsdienst der Einrichtung die Polizei alarmierte. Ermittlungen sollen den Verdacht bestätigt haben. Der mutmaßliche Täter konnte identifiziert und festgenommen werden. Oberstaatsanwalt Udo Vennewald: »Es handelt sich um einen Mann aus Ghana. Wir haben einen Haftbefehl erwirkt, und der Mann sitzt hinter Gittern.«

Nach Bekanntwerden der mutmaßlichen Kindesvergewaltigung soll es in der Asylbewerberunterkunft zu Tumulten gekommen sein. Die Polizei regte deshalb an, die übrigen Afrikaner zum Schutz vor Rache in andere Unterkünfte zu verlegen. Das soll die Bezirksregierung aber abgelehnt haben.

Johannes-Wilhelm Rörig, der Unabhängige Beauftragte für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs der Bundesregierung, warnt seit 2015 immer wieder davor, dass Kindern in Flüchtlingseinrichtungen Gefahr droht – durch pädophile Mitarbeiter, ehrenamtliche Kräfte und Flüchtlinge. Er befürchtet, manche Taten würden gar nicht angezeigt, weil Familien negative Auswirkungen auf ihr Asylverfahren fürchteten.

Wie viele Fälle von Kindesmissbrauch in Asylunterkünften angezeigt werden – dazu gibt es keine verlässlichen Zahlen. Die nordrhein-westfälische Kriminalitätsstatistik für 2016 spricht lediglich von 119 Asylbewerbern, die Opfer einer Sexualtat wurden, ohne das Alter der Betroffenen zu nennen.

Das Landgericht Paderborn verurteilte 2016 einen Mann (33) aus Höxter zu zwei Jahren Haft, weil er sich als Pförtner eines DRK-Flüchtlingsheimes an einem Mädchen (7) vergangen hatte. In Berlin wurde im Februar ein Flüchtling (27) aus Pakistan zu 20 Monaten Haft auf Bewährung verurteilt, weil er ein sechsjähriges Flüchtlingsmädchen unsittlich berührt hatte. In München wurde im Januar ein Massagetherapeut (50) für drei Jahre ins Gefängnis geschickt, weil er unbegleitete jugendliche Flüchtlinge missbraucht hatte.

Dem in Herford festgenommenen Schwarzafrikaner droht nun eine Anklage wegen schweren sexuellen Kindesmissbrauchs. Davon unabhängig wird sein Asylantrag aber weiter bearbeitet. Die Anerkennungsquote für Menschen aus Ghana beträgt allerdings nur 3,4 Prozent. In dem unwahrscheinlichen Fall, dass dem Mann der Aufenthalt in Deutschland erlaubt wird, könnte eine Haftstrafe von mindestens einem Jahr eine solche Aufenthaltserlaubnis unwirksam machen.

Quelle: Westfalen Blatt

Jun 20

Schwere Spannungen im Mittelmeer

 

Libysche Marine fordert NGOs auf, sich von den libyschen Gewässern fernzuhalten

Tripolis – Am Freitag ist es im Meer vor der libyschen Küste zu schweren Spannungen zwischen Einheiten der libyschen Marine und mehreren Schiffen von Nichtregierungsorganisationen (NGOs) gekommen. Die Einheiten von Libyens Küstenwache forderten die Schiffe der NGOs, die Flüchtlinge aus dem Meer retten, „mit Nachdruck“ auf, sich von den territorialen Gewässern des Staates Libyen fernzuhalten und nicht in der Nähe davon auf die Flüchtlingsboote zu warten.

Im Rahmen der Pressekonferenz, bei dem vom „Vorfall“ berichtet wurde, beschuldigte die libysche Marine die Schiffe der Nichtregierungsorganisationen offen, mit ihrem Verhalten die Schlepperei zu fördern und zu unterstützen. Diese Flüchtlingsboote wurden von der libyschen Küstenwache abgefangen. 570 Flüchtlinge, die sich auf den Schlepperbooten befanden, wurden zurück nach Libyen gebracht.

In einer offiziellen Note teilte der Sprecher der libyschen Küstenwache, Admiral Ayob Amr Ghasem, mit, dass eine halbe Stunde vor dem Auffinden der Flüchtlingsboote durch die libysche Küstenwache von der libyschen Marine „Wireless-Anrufe“ zwischen den Schiffen der NGOs aufgefangen wurden. Darin behaupteten die NGOs, die illegalen Migranten in der Nähe der libyschen Territorialgewässer aus dem Meer retten zu wollen. Laut den libyschen Behörden sah es so aus, als ob die Schiffe auf die Flüchtlinge warten würden, um sie aufzunehmen. In der Folge nahmen die Einheiten der libyschen Küstenwache, so Admiral Ghasem weiter, mit den betreffenden Schiffen der NGOs Kontakt auf und forderten sie auf, die libyschen Territorialgewässer umgehend zu verlassen.

 

Twitter/migranti

Die Libyer bekräftigten also die Kritik gegenüber den NGOs, die in den vergangenen Monaten bereits von Frontex, dem italienischen Parlament und der Staatsanwaltschaft von Catania geäußert worden war.

„Das Verhalten dieser NGOs erhöht die Anzahl der Flüchtlingsboote und die Unverschämtheit der Schlepper“, so der Sprecher der libyschen Marine weiter.

Den Tod eines Flüchtlings, der von den Schleppern umgebracht worden war, kommentierend, fügte Ghasem hinzu, dass die Schlepper genau wüssten, dass dank der Schiffe der NGOs, die auf illegaler und verdächtiger Weise auf dem Meer auf diese armen Menschen warten würden, der Weg nach Europa leicht sei.

Am Freitag befanden sich vier Schiffe der NGOs – die Prudence der Ärzte ohne Grenzen, die Openarms, die Jugendrettet und die Seawatch – in jenem Abschnitt des Meeres. Die Schiffe retteten 716 Flüchtlinge und bargen einen Leichnam aus dem Meer.

Quelle: Südtirolnews

Jun 20

Migranten blockieren Straße – tödlicher Unfall bei Calais

Ein tödliches Drama hat sich auf einer Autobahn im Norden Frankreichs abgespielt – in den Hauptrollen: Eine Gruppe von vermutlich verzweifelten bis skrupellosen Migranten und ein vermutlich polnischer Lastwagenfahrer.

Um diesen zu stoppen, hatten die Männer Baumstämme auf die A16 bei Calais gelegt – so wollten sie sich vermutlich Zugang zum Kleintransporter mit polnischem Kennzeichen verschaffen, der sie dann durch den Kanaltunnel nach Großbritannien schmuggeln sollte. Doch der Fahrer des Wagens krachte in der Nacht gegen die Stämme, sein Fahrzeug ging in Flammen auf, er starb. Laut einer Regionalzeitung ist so etwas in den vergangenen Wochen häufiger vorgekommen. Die Migranten könnten aus dem wilden Lager stammen, das die Polizei im vergangenen Oktober geräumt hatte.

Quelle: n-tv

 

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