Jun 25

Illegal geschächtet: Muslime richten Blutbad auf steirischer Weide an

Foto: thinkstockphotos.de (Symbolbild)

Auf der Weide lagen Köpfe, Kadaver, Felle, überall war Blut in der Oststeiermark haben Türken ein regelrechtes Massaker angerichtet. 79 Schafe wurden von ihnen geschächtet ohne Betäubung! Das ist in Österreich streng verboten. Zumindest ein Täter wurde angezeigt, von Unrechtsbewusstsein fehlt aber jede Spur.

Die Gesetzeslage in Österreich ist eindeutig: Schächten ist verboten. Außer in dafür vorgesehenen Einrichtungen, wo dem Schnitt sofort die Betäubung folgt. In der Oststeiermark wurden 79 Schafe mit fünf Messern regelrecht niedergemetzelt. Ein Täter wurde ausgeforscht, weitere Erhebungen laufen.

„Wollte Kollegen einen Gefallen tun“

„Ich hab mir insgeheim schon gedacht, dass die ein paar Schafe schlachten, aber so viele, das hat mich selber schockiert“, sagt der Besitzer, der die Weide samt Unterstand zur Verfügung gestellt hat. „Einem türkischen Arbeitskollegen von mir, der gesagt hat, er braucht sie für einen Monat. Ich wollte ihm halt den Gefallen tun.“ Dann habe man ihn aber mit der Menge überrumpelt. Und auch damit, dass die Besitzer der insgesamt 131 Schafe allesamt selbst angereist waren, um ihre Tiere zu töten. „Das war ein Dilemma.“

Zum Glück ist das Tierdrama jemandem aufgefallen, der Hilfe holte. 52 Schafen wurde so das Leben gerettet, doch 79 sind tot.

Experten fordern politisches Statement

Wieder folgen nun Forderungen von Experten und Tierfreunden, dass dazu endlich ein unmissverständliches politisches Statement kommt. Denn unsere Gesetze sind einzuhalten. Und den Gerichten muss erlaubt werden, bei jeglichen Verstößen aus dem Vollen schöpfen zu dürfen!

Kommentar von „Krone“ Tierexpertin Maggie Entenfellner: Unsere Gesetze gelten für alle!
Welche Qualen dürfen einem Tier zugemutet werden, wenn es um Religionsfreiheit geht? In Beantwortung dieser Frage wurde das Schächten, bei dem Tieren die Halsunterseite durchschnitten wird, in Österreich zusätzlich geregelt. Denn bei der Schächtung kann es oft Minuten dauern, bis der Tod eintritt. Immer wieder kommt es vor, dass die Tiere im Todeskampf wieder aufstehen, herumlaufen.

Deshalb schreibt bei uns das Gesetz vor, dass Tiere sofort nach dem Schnitt betäubt werden das alles natürlich nur von Fachkundigen. Was da in der Steiermark passiert ist, ist schlichtweg ein Skandal. Wir sind nicht mehr im Mittelalter, wo jeder ein Tier niedermetzeln kann. Ich erwarte, dass die Staatsanwaltschaft mit größter Härte in dieser Sache agiert!

Quelle: Krone

Jun 25

«Ihr Bub hat mich angespuckt» Berüchtigte Eritreer-Familie sorgt auch am neuen Wohnort für Ärger

Stören die Nachbarn: Die Flüchtlingsfamilie in ihrer vorherigen Wohnung in Hagenbuch. Toini Lindroos

ANDELFINGEN – In Hagenbuch ZH sorgte die Flüchtlingsfamilie für einen Bürgeraufstand. Seit Januar wohnt sie in Andelfingen ZH in einer Vierzimmerwohnung. Und seither ist auch dort nichts, wie es einmal war.

Ein dreistöckiges Einfamilienhaus am Rande von Andelfingen ZH. Der Vorplatz ist sauber und aufgeräumt. Auf den ersten Blick wirkt die Liegenschaft wie jede andere in der Gemeinde.

Doch das Bild trügt. An den meisten Tagen liegen Schuhe, Kleider, Abfall, Velos und Trottinets vor der Tür und im Quartier. Es sind die Sachen der berüchtigten siebenköpfigen Eritreer-Flüchtlingsfamilie aus Hagenbuch ZH. Nach monatelanger Suche nach einer neuen Bleibe bewohnt die Familie seit Januar eine Vierzimmerwohnung für 1950 Franken in Andelfingen ZH – und seither ist auch im kleinen Dörfchen an der Thur nichts mehr, wie es einmal war. Die Eritreer haben es wie am Vorort auch hier in kurzer Zeit geschafft, den Zorn der Nachbarn auf sich zu ziehen. «Die Familie macht das Wohnen hier zur Qual», sagt eine Nachbarin. Anwohnerin Priska Zulauf (52) klagt: «Sie sind rotzfrech und lärmen bis spät in die Nacht, lassen alles liegen und machen alles kaputt.»

Die Sicherheit der Kinder ist in Gefahr

Die Mutter ist mit der Erziehung heillos überfordert – obwohl nur noch der zweitälteste Sohn und die beiden Jüngsten bei ihr wohnen. Die anderen Geschwister haben die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörden (Kesb) fremdplatziert, ein Bub kommt nach den Sommerferien zurück in die Obhut seiner Mutter. Immerhin: Betreuten im September 2014 in Hagenbuch noch insgesamt sieben Erzieher die Familie, sind es inzwischen noch zwei.

Die Sicherheit der Kinder ist in Gefahr. So spielen der Dreijährige und seine Geschwister laut Anwohnern stundenlang an der Hauptstrasse. Unweit des Flusses. «Der Kleinste rast blindlings auf seinem Trottinett auf die dicht befahrene Hauptstrasse, wir warten nur, bis etwas passiert», sagt Anwohner und Garagist Paul Hunsperger (52). Er erzählt: «Ihr Bub schlich um meine Autos, bespuckte sie. Als ich ihn ermahnte, spuckte er auch mich an!»

Die Kinder werden mit Taxis heimgebracht

Besonders schlimm ist die Situation am Wochenende, wenn die restlichen vier Geschwister nach Hause kommen. «Die Kinder werden von Taxis heimgebracht und wieder abgeholt», sagt Hunsperger. «Die Mutter geht derweil am Wochenende mit der Ältesten alleine in den Ausgang, während die Kinder daheim wüten.»

Die Mutter lässt dem BLICK via einen Kollegen ausrichten, dass sie sich der Gefahren bewusst sei. Ihr gefalle es in Andelfingen, aber sie möchte gerne eine grössere Wohnung. Weg von der gefährlichen Strasse und der Thur.»

«Es ist unsere Pflicht Flüchtlinge bestmöglich zu integrieren»

Die Kesb will zu den neuen Vorwürfen nichts sagen. Anders als in Hagenbuch, wo die Gemeinde nicht gewillt war, die Kosten zu tragen, erhält die Familie in Andelfingen Rückendeckung. «Es ist unsere Pflicht, Flüchtlinge bestmöglichst zu integrieren. Wir sind aber bemüht, die Kosten für die Öffentlichkeit möglichst tief zu halten», sagt Vizepräsident Peter Müller.

Das Haus der Flüchtlingsfamilie in Andelfingen. Sie wohnen im oberen Stock. Toini Lindroos
Der Fall

Kesb schaltete sich ein

Im September 2014 sorgte die siebenköpfige Flüchtlingsfamilie aus Hagenbuch ZH für nationale Schlagzeilen. Weil die Integration scheiterte, sorgten sich die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörden (Kesb) um die Familie.

Sieben Sozialpädagogen

Mit zeitweise sieben Sozialpädagogen. Sie gingen mit der Mutter einkaufen und putzten die Wohnung. Vier der sieben Geschwister wurden in einem Heim platziert.

Bald aber wollte die Gemeinde die Kosten von mehreren Zehntausend Franken pro Monat nicht mehr berappen. Gemeindepräsidentin Therese Schläpfer (SVP) drohte mit einer Steuererhöhung. In der Folge lehnte die Gemeindeversammlung aus Protest das Budget 2015 ab.

Quelle: Blick.ch

Jun 25

56 Prozent der Europäer wollen Stopp muslimischer Zuwanderung | Studie

Jeder zweite Europäer ist dafür, keine weiteren Menschen aus muslimischen Ländern einwandern zu lassen, ob als Flüchtling oder Migrant. Auch die EU kommt in der Umfrage schlecht weg.

Mehr als die Hälfte der Europäer will laut einer Studie einen Zuwanderungsstopp aus überwiegend muslimischen Ländern.

  • Die Macher der Studie haben neben repräsentativ ausgewählten Bürgern auch 1800 Meinungsführer in die Studie aufgenommen.
  • Die Antworten gehen teils stark auseinander, wenn man diese in “breite Bevölkerung“ und “Eliten“ auffächert.

Mehr als die Hälfte der Europäer befürwortet laut einer aktuellen Studie einen Zuwanderungsstopp für Flüchtlinge aus überwiegend muslimischen Ländern. Unter dem Titel „Europa – ziehen wir (noch) an einem Strang?“ hatte der Londoner Think Tank Chatham House zwischen Dezember 2016 und Februar 2017 Bürger aus zehn EU-Staaten befragt.

Besonders interessant ist dabei die Art der Befragung. Die Macher der Studie hatten nicht nur 10.000 repräsentativ ausgewählte Bürger in die Studie aufgenommen, sondern auch 1800 Meinungsführer – Angehörige der „Elite“ Europas – aus den Bereichen Politik, Medien, Wirtschaft und Zivilgesellschaft.

Es zeigte sich, dass die Antworten teilweise stark auseinandergehen, sofern man die Antworten in „breite Bevölkerung“ und „Eliten“ auffächert. So unterstützen zwar beide Befragungsgruppen mit 61 Prozent ein Verbot gesichtsverhüllender islamischer Kleidung an öffentlichen Orten, einen Zuwanderungsstopp wollen allerdings nur 32 Prozent der Eliten – also 24 Prozentpunkte weniger als der Querschnitt der europäischen Bevölkerung.

Minderheit der Ungarn für Flüchtlingsquote

Rund 49 Prozent der Befragten (Elite: 63 Prozent) sprechen sich für ein Quotensystem aus, 27 Prozent fordern, die Mitgliedstaaten sollten selbst über die Aufnahme von Flüchtlingen entscheiden können, und 24 Prozent sind gegen eine Aufnahmeverpflichtung für Flüchtlinge.

Erwartbar ist, dass die Zustimmung für Aufnahmequoten in den von der Flüchtlingskrise betroffenen Staaten Griechenland (68 Prozent), Italien (66 Prozent) und Deutschland (62 Prozent) am höchsten ist. Zum Vergleich: In Ungarn sind 19 Prozent der Befragten für ein solches Quotensystem.

Bruchlinien zwischen den Eliten und der übrigen Bevölkerung werden vor allem an drei Punkten deutlich. Denn große Teile der Bevölkerung sehen die EU negativ, vor allem angesichts möglicher Auswirkungen der Zuwanderung, und wollen den Mitgliedstaaten mehr Befugnisse einräumen. Nur 34 Prozent der Öffentlichkeit meinen, von der EU profitiert zu haben, verglichen mit 71 Prozent der Eliten.

Eine Mehrheit der Bürger (54 Prozent) ist der Ansicht, ihr Land sei vor 20 Jahren ein besserer Ort zum Leben gewesen. Die Macher der Studie erklären das mit einer schwelenden Unzufriedenheit der allgemeinen Öffentlichkeit, während Eliten eher von der europäischen Integration profitieren und generell liberaler sind.

Lieber keine „Vereinigten Staaten von Europa“

Zudem bestehe in der Öffentlichkeit eine ausgeprägte Kluft zwischen liberaleren und autoritärer denkenden Gruppen. Drittens, konstatiert die Studie, mangelt es den Eliten an einer gemeinsamen Meinung zu wichtigen Fragen der EU.

Entgegen der Annahme, dass Europas Eliten Integration generell befürworten, sind 28 Prozent mit dem Status quo zufrieden, 38 Prozent glauben, die EU sollte mehr Befugnisse haben, 31 Prozent wollen mehr Befugnisse an die Mitgliedstaaten zurückgeben. Die Idee der „Vereinigten Staaten Europa“ wird mehrheitlich abgelehnt.

Befragt wurden die Eliten auch, wie sie zu der Flüchtlingspolitik von Kanzlerin Angela Merkel stehen. 59 Prozent sagen, sie hat richtig gehandelt, als sie Deutschlands Grenzen für Migranten geöffnet hat. 30 Prozent lehnen die Entscheidung ab.

Für die Zukunft der EU malen die Forscher ein negatives Bild. Sie prognostizieren, dass rechtspopulistische Bewegungen versuchen werden, Sorgen weiter zu schüren und zu einem breiteren Widerstand gegen die EU aufzurufen. Es benötige „umfassendere Strategien“, um Diskussionen, die die EU bedrohlich erscheinen lassen, zu verringern.

Quelle: Welt

 

Jun 25

„Das ist der Horror“: Anwohner haben Angst vor männlichen Flüchtlingen

Vor allem die männlichen Flüchtlinge machen den Anwohnern in Hövelhof Sorgen.

Hövelhof/Verl – Geht es um die Gemeinde Hövelhof, dann soll aus der ehemaligen Gaststätte Ahmet an der Gütersloher Straße 305 bald eine Flüchtlingsunterkunft werden.

Spätestens seit der Schließung der Notunterkunft Staumühle muss ab August wieder mehr Platz für Flüchtlinge geschaffen werden, da ab dann mit weiteren Zuweisungen gerechnet wird. Anwohner sind von dem Plan, in dem alten Gasthaus eine neue Unterkunft zu schaffen, allerdings noch nicht überzeugt.

Im Gegenteil! „40 junge, männliche, ledige Zuwanderer in der Kohlriege. Das ist der Horror, der durch die Nachbarschaft geht“, wird eine Anwohnerin in der Neuen Westfälischen zitiert.

Aktuell wird das bereits bestehende Flüchtlingsheim an der Bielefelder Straße erweitert. Und auch im Gasthaus Ahmet sollen bald 30 Asylbewerber Platz finden. Bereits im September sollen die Baumaßnahmen dort abgeschlossen sein.

Anwohner sind der Meinung, dass die isolierte Lage an der Gütersloher Straße nicht gerade zur Integration beiträgt. Sie bemängeln außerdem, dass die Straße eine Gefahrenstelle darstellt. Deshalb fordern sie ein Tempolimit und eine Abgrenzung beziehungsweise Einzäunung des Areals.

Damit sich die Zuwanderer besser integrieren können, wäre eine Fahrradwerkstatt denkbar, so Petra Schäfers-Schlichting, allgemeine Vertreterin des Bürgermeisters.

Um Konflikten vorzubeugen, sollen ein Hausmeister und der Außendienst des Ordnungsamtes eingesetzt werden. Allerdings wird es für ein Problem wohl keine Lösung geben:

Wer letztendlich in die neue Unterkunft einzieht, kann nicht beeinflusst werden. „Wir müssen nehmen, was uns zugewiesen wird.“ Schäfers-Schlichting fordert daher einen Vertrauensvorschuss von den Anwohnern.

Sie rät, man solle den Fremden ohne Vorurteile begegnen.

Die Lage des zukünftigen Flüchtlingsheims ist relativ abgelegen. Die Anwohner bezweifeln, dass sich die Zuwanderer dort richtig integrieren können.
Die Lage des zukünftigen Flüchtlingsheims ist relativ abgelegen. Die Anwohner bezweifeln, dass sich die Zuwanderer dort richtig integrieren können.

Fotos: 123RF, Screenshot/Google Maps

Jun 25

Bundespräsident Steinmeier „Schön, dass der Ramadan Teil unseres Lebens ist“

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier
Foto: dpa

 

Berlin – Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat allen Muslimen gedankt, die das Ende des Ramadans gemeinsam mit Nichtmuslimen begehen.

„In vielen muslimischen Familien, in Vereinen und Gemeinden wird das Iftar-Mahl gemeinsam, auch mit nichtmuslimischen Nachbarn, gefeiert. Dafür danke ich Ihnen allen, die Sie dazu über Religionsgrenzen hinweg einladen und damit eine Botschaft des Friedens und der Toleranz vermitteln“, sagte Steinmeier in einer Grußbotschaft zum Fest des Fastenbrechens. „Es ist schön zu sehen, dass der Ramadan in Deutschland inzwischen zu einem selbstverständlichen Teil unseres gemeinsamen Lebens geworden ist.“

Das Fest zum Abschluss des Ramadans beginnt in Deutschland am Sonntag. Die Feiern dauern bis Dienstag. „Dieses Fest zeigt: Wir können uns zusammen freuen, miteinander leben und uns mit Respekt und Fürsorge begegnen. Daran glaube ich, und dafür werde ich mich einsetzen, wo immer es mir möglich ist“, sagte Steinmeier. (dpa)

Quelle: Rundschau Online

Weißes Haus: Trump gibt traditionelles Dinner zum Fastenbrechen auf

 

Jun 24

Afghane in Haft | Donaupark: Sextäter von Hund und Herrl überwältigt

Foto: „Krone“-Leserreporter

Sexattacke am helllichten Tag im Wiener Donaupark: Wie die Polizei gegenüber der „Krone“bestätigte, fiel ein Afghane plötzlich über eine in der Sonne liegende Frau her. Als couragierte Zeugen darunter ein Hundebesitzer sowie zwei Touristen den Kampf zwischen Opfer und Täter bemerkten, gingen sie sofort dazwischen und verhinderten so Schlimmeres.

Der 23- jährige Afghane schlich sich am Nachmittag an die 24 Jahre alte Frau heran und stürzte sich auf sie. Zwei Schweizer Touristen, einem Hundebesitzer sowie einem weiteren Zeugen fiel der Übergriff auf, alle vier eilten sofort zur Hilfe.

Der Hundebesitzer stürzte sich mit Unterstützung seines laut bellenden Vierbeiners auf den Angreifer und hielt ihn zusammen mit den anderen Helfern fest, bis die Polizei eintraf. Der Verdächtige wurde festgenommen.

Der junge Afghane wurde festgenommen.
Foto: „Krone“-Leserreporter

„Das arme Opfer war klarerweise total aufgelöst und trägt hoffentlich kein Trauma davon. Schlimmeres wurde Gott sei Dank verhindert“, schreibt der mutige Zeuge auf seiner Facebook- Seite.

Hund „Kelly“
Foto: „Krone“-Leserreporter

Jun 24

Mutter aus Korschenbroich soll ins Flüchtlingsheim ziehen – Schimmel in der Wohnung

Nadine Peters und ihre Kinder Kira und Amelie wohnen derzeit in einer Wohnung, in der Schimmel durch die Decke wächst. Darum suchen sie händeringend nach einer neuen Bleibe, aber haben bislang keine gefunden. FOTO: Detlef Ilgner

Weil ihre Wohnung von Schimmel befallen ist, bat Nadine Peters die Verwaltung von der Stadt Korschenbroich um Hilfe. Im Rathaus bot man ihr einen Platz in einem Übergangswohnheim an. Das kann jeden treffen, denn über eigene Wohnungen verfügt die Stadt nicht.

Nadine Peters kann nicht mehr. Im vergangenen Jahr zog sie nach Kleinenbroich und fand eine Wohnung in einem Haus an der Konrad-Adenauer-Straße. Weil diese direkt unter der Wohnung des Vermieters liegt, schien es der ideale Ort für sie und ihre beiden Kinder im Alter von fünf und einem halben Jahr zu sein. Weit gefehlt. Im Haus riecht es unangenehm und an der Wohnzimmerdecke der jungen Mutter wächst Schimmel. Vor drei Wochen starb der Vermieter. Die Wohnungstüre steht seitdem offen. Als Nadine Peters einen Blick in die Wohnung ihres ehemaligen Vermieters warf, wusste sie, warum bei ihr der Schimmel wächst. Die Wohnung des Vermieters ist nämlich voll davon und nun frisst sich der Pilz in die untere Etage. Die Stadt Korschenbroich bot der jungen Mutter an, mit ihren Kindern in ein Übergangswohnheim für Flüchtlinge zu ziehen.

„Grundsätzlich ist der Vermieter dafür zuständig, für eine Bewohnbarkeit der Wohnung zu sorgen“, sagt Stadtsprecherin Annette Lange. Doch der Vermieter lebt nicht mehr. „Es gibt Erben, aber an die komme ich nicht heran“, erzählt Nadine Peters. Weiter in dem verschimmelten Haus zu leben, ist für sie und vor allem für die Kinder gesundheitsgefährdend. Deshalb sucht sie händeringend nach einer neuen Bleibe. Doch die findet sie nicht, da viele Vermieter sie ablehnen. Das Angebot der Stadt hat sie ausgeschlagen. „Da hätten meine Kinder und ich nur ein Zimmer gehabt und ich hätte nichts aus meiner Wohnung mitnehmen dürfen“, sagt Nadine Peters. Doch eine andere Möglichkeit für die junge Mutter sieht man im Rathaus nicht. „Unsere Aufgabe ist es, Obdachlosigkeit zu vermeiden. In einem solchen Fall können wir nur auf die vorhandenen Wohnunterkünfte zurückgreifen“, sagt Annette Lange.

Stadt sieht keine andere Lösung

Über Wohnungen verfüge die Stadt Korschenbroich nicht. Deshalb könne man Menschen, die ihre Wohnung verloren haben, nur einen Platz in einer Obdachlosenunterkunft oder in einem Übergangswohnheim für Flüchtlinge anbieten. Der einzige Unterschied: Im Flüchtlingsheim müssen sich die Bewohner Bad und Küche teilen. Aktuell seien in beiden Wohnvarianten Flüchtlinge untergebracht, wie die Stadt erklärt. „Es kann durchaus sein, dass von Obdachlosigkeit bedrohte Menschen in einem Übergangswohnheim untergebracht werden müssen“, sagt Annette Lange. Das betrifft nicht nur Nadine Peters. Denn auch Bürgern, die ihr Haus oder ihre Wohnung zum Beispiel durch einen Brand verlieren, kann man bei der Stadt kein anderes Angebot machen, wenn sie nicht bei Verwandten oder Freunden unterkommen.

Da Nadine Peters nicht in eine solche Unterkunft ziehen möchte und ihre Verwandten nicht in Korschenbroich leben, bleibt ihr derzeit nichts anderes übrig, als erst einmal in ihrer aktuellen Wohnung zu leben. „Ich möchte so schnell wie möglich ausziehen“, sagt sie. Weil sich der Schimmel immer weiter ausbreite, habe sie Angst, dass im Haus irgendwann etwas einstürze.

Quelle: RP / NGZ

 

Jun 24

«Ich schlitze sie auf» Muslimische Schüler verbreiten in Schaffhausen Angst und Schrecken

Symbolbild

Lehrern wurde mit dem Tod 
gedroht, Mädchen ins Gesicht gespuckt. Die Behörden versuchen, die Fälle zu vertuschen, und verbreiten nachweislich Unwahrheiten.

Zwei Monate können eine lange Zeit sein, wenn man in Angst, ja gar in Todesangst lebt. So lange liess der Stadtschulrat von Schaffhausen den Fall Amir (Name geändert) liegen. Im November 2016 hatte ein Lehrer im Schulhaus am Bach bei Stadtschulratspräsidentin Katrin Huber (SP) Alarm geschlagen. Kameraden der dritten Sekundarklasse gegenüber drohte der siebzehnjährige Mazedonier, den Lehrer ­«abzustechen» und seine Klassenlehrerkollegin «aufzuschlitzen», wie Recherchen der Weltwoche ­ergaben. Mitschüler meldeten dies sofort den Betroffenen, und diese informierten die Schulratspräsidentin.

Darauf geschah – nichts.

Die verantwortliche Behörde liess die Lehrer wochenlang allein und speiste sie mit ein paar verharmlosenden Sätzen ab. Ob man schon mit dem Schüler gesprochen und den Dialog gesucht habe? Erst eine Interpellation von Grossstadtrat Edgar Zehnder (SVP) vom 14. Februar über «schwerwiegende Sicherheitsprobleme an den Schaffhauser Schulen» brachte den Fall ins Rollen. Tags darauf bestätigte Stadtrat Raphaël Rohner (FDP) die Vorkommnisse, ohne Details zu ver­raten. Immerhin bestätigte er, dass ein Gespräch mit den Eltern und dem Schulrat stattgefunden habe – unter Polizeischutz.

Beten im Büro des Schulleiters

Unter dem öffentlichen Druck mussten die Behörden schliesslich über den Fall informieren. Der neue Stadtschulrat Ernst Sulzberger (GLP) war bei einem Besuch im Bach-Schulhaus am 17. Januar ebenfalls auf die Probleme angesprochen worden. An einer gemeinsamen Medienkonferenz am 24. Februar mit Stadtrat Rohner und Schulpräsidentin Huber bestätigte er das ganze Ausmass der Vorwürfe. Nach den Herbstferien habe sich Amir radikalisiert. Die Lehrer hätten eine Veränderung in seinem Charakter und in seinem Verhalten fest­gestellt. Während des Unterrichts habe er ­eine Website des Islamischen Zentralrats Schweiz (IZRS) besucht. Amir sei auf seine Mitschüler losgegangen. «Er hat Mädchen bespuckt und geschlagen», so Sulzberger. Überdies hat er sie unsittlich berührt. Dennoch habe der junge Mann «kein Problem mit Frauen». Nein, ­natürlich nicht. Auch Buben habe Amir geschlagen, die Lehrer hätten sich vor ihm gefürchtet, einem Kollegen habe der Mazedonier ein Messer gezeigt, führte der Schulrat weiter aus. Schliesslich mussten die Behörden auch widerwillig zu­geben, dass man dem radikalisierten jungen Mann erlaubt hatte, in der Schule nach muslimischem Ritus zu beten. Der Schulhausvorsteher soll ihm dafür sogar sein Büro zur Verfügung gestellt haben. Von einem «Gebetsraum» könne man aber nicht sprechen, relativierte der Schulrat. Nach monatelangem Abwiegeln wurde Amir schliesslich in eine sogenannte Time-out-Klasse verlegt. Dort wird er mit fünf Mitschülern in einem Sondersetting mit ­hohem Personalaufwand betreut.

Die Versuche der Verantwortlichen, die Vor­fälle wortreich herunterzuspielen, überzeugen umso weniger, als bei der Schaffhauser ­Polizei nicht weniger als neun Anzeigen gegen den gewalttätigen Schüler eingegangen sind, wie Polizeisprecher Patrick Caprez gegenüber der Weltwoche sagt. Die Polizei rapportiere zugunsten der Staatsanwaltschaft des Kantons Schaffhausen, Abteilung Jugendanwaltschaft. Den Ermittlern liegen unter anderem detaillierte Berichte von betroffenen Lehrern über die Ereignisse vor.

Der Fall Amir ist nicht der einzige, der in Schaffhausen für Aufregung sorgt. Im Schulhaus Alpenblick zeigten sich im Sommer 2016 ähnliche Radikalisierungstendenzen. Schon damals versuchte der Stadtschulrat mit SP-­Politikerin Huber an der Spitze, die Ereignisse mit allen Mitteln zu vertuschen. Dabei verbreitete er vorsätzlich Unwahrheiten, wie die Schaffhauser Nachrichten aufdeckten und wie die Protokolle der Schulratssitzungen zweifelsfrei belegen.

Eine muslimische Familie, die unter dem Verdacht islamistischer Radikalisierung steht, war aus dem Kanton Zürich nach Schaffhausen gezogen. Dort lebte bereits der Bruder des Mannes mit seiner Familie. Beide Familien verhielten sich so auffällig, dass beunruhigte Lehrer den Schulrat informierten.

Dann geschah Merkwürdiges: Am 30. September 2016 erhielten die Eltern der Oberstufe Alpenblick durch ihre ­Kinder aus heiterem Himmel einen Brief, unterzeichnet von Schulrätin Nathalie Zumstein (CVP) und Schulvorsteher Marco Schwaninger. Darin wurde auf die Vorgänge angespielt, die an der Schule zu reden gaben. Es bestünden «keine Auffälligkeiten» und «keine Verunsicherung», hiess es darin. Und weiter: Eine Anfrage von Zumstein im Schulrat im Zusammenhang mit einer Fachstelle für Radikalisierung sei «rein routinemässig» erfolgt. Es gebe «keinerlei Grund zur Sorge».

Das sonderbare Dementi war eine ­vorwegnehmende Reaktion auf einen gleichentags in den Schaffhauser Nachrichten ­erschienenen Artikel, von dem die Verantwortlichen wussten, wann er publiziert würde. Die Protokolle von mehreren Sitzungen des Stadtschulrats entlarven die wortreichen Ent­warnungen jedoch als dreistes Täuschungsmanöver.

Neuerdings mit Kopftuch

Gemäss Protokoll der Stadtschulratssitzung vom 24. August zeigten sich zwei Lehrer­innen nämlich «sehr beunruhigt über ihre ­Beobachtungen». Es handle sich um «er­fahrene Lehrpersonen», die «sicher nicht ängstlich» seien, «aber bei diesen Familien haben sie ein ausgesprochen ungutes Gefühl». Sie möchten, «dass die Behörden Bescheid wissen, die Sache ernst nehmen und womöglich auch Massnahmen einleiten», heisst es im ­Protokoll.

Die Lehrerinnen fänden das Verhalten der beiden Familien «komisch». Ein Mädchen ­trage neuerdings ein Kopftuch «und weigert sich, es zum Aufsetzen einer Perücke fürs Schultheater abzunehmen – das ist neu und unerwartet». Beim Zeugnisgespräch habe der Bruder «einen viereckigen Abdruck auf der Stirn» gehabt, «das sei vom Beten». Und weiter: «Beide Väter weigern sich, den Lehrerinnen die Hand zu geben.» Bei einem Einweihungsfest sei die Familie «immer beobachtend separat» gestanden, und das jüngste Kind sei in einem Buggy gesessen und habe «mit einem Spielzeuggewehr auf die Anwesenden» gezielt. Schliesslich seien die Eltern häufig beobachtend auf dem Schulhausareal herum­geschlichen. Zudem wies ein Mitglied des Stadtschulrats laut Protokoll «auf einen anderen, seit Jahren hängigen Fall hin, bei dem er von keiner Amtsstelle Hilfe erhält».

Problemschüler, Problempolitiker

Ausdrücklich ist im Protokoll von einer ­Anlaufstelle für solche Fälle von Radikalisierungen die Rede, was der Stadtschulrat im ­Elternbrief vom 30. September dann wahrheitswidrig abstritt – wie auch die übrigen Fakten. Und es kommt noch dicker: Am 7. September, also ebenfalls noch vor jenem ominösen Elternbrief, tagte der Stadtschulrat wieder. Man habe sich wegen der Handschlagverweigerung im Schulhaus Alpenblick bei der Polizei nach einer Anlaufstelle erkundigt, heisst es im Protokoll. Von den Vorfällen wüssten nur die Schulbehörde und die Teams des Schulhauses Alpenblick. Irgendjemand habe die Schaffhauser Nachrichten informiert. Das dürfe nicht sein. Auf einen Anruf von deren Chefredaktor habe Schul­rätin Zumstein diesem mitgeteilt, «dass nichts passiert sei. Wenn etwas an die Öffentlichkeit gelangt, wird die Sache nur grösser und nützt den Schulen nichts.»

Das hochnotpeinliche Schelmenstück ist noch nicht zu Ende. Verschiedene Medien ­pochen auf das Öffentlichkeitsprinzip der ­Verwaltung und verlangen Einsicht in die ­Protokolle zum Fall Amir. Weder die Ver­tuschungsversuche noch die mehrfache Verbreitung von Unwahrheiten hatten bisher Konsequenzen für die verantwortlichen Stadtschulräte. Die Schaffhauser Lehrer sind nicht zu beneiden: Sie haben nicht nur mit Problemschülern, sondern auch mit Problempolitikern zu kämpfen.

Quelle: Weltwoche.ch

Jun 24

Donauinselfest: Security mit Kopftuch begeistert die Donauinsel

„Die starke Frau mit dem Kopftuch als Security“, so der Heute-Leserreporter. (Bild: Leser-Reporter/Leserreporter Abdullah B.)

Eine Sicherheitsmitarbeiterin am Donauinselfest mit Kopftuch: Für die Gäste ein starkes multikulturelles Zeichen, das begeisterte.

„Heute am Donauinselfest sah ich etwas multikulturelles, positives Neues“, so Heute-Leserreporter Abdullah B. „Und zwar traf ich diese netten zwei Securitys, die sich auch gern fotografieren haben lassen.“ Den Leserreporter sowie die anderen tausenden Gäste des Donauinselfestes begeisterte dabei, dass die Sicherheits-Mitarbeiterin mit Kopftuch im Dienst stand.

„Meiner Meinung nach, ist das Foto ein Zeichen dafür, dass das Kopftuch auch problemlos während der Arbeit getragen werden kann und dass es sogar kein Hindernis für Securitys sein muss“, so der Leserreporter im Angesicht des strittigen Themas.

Dem Leserreporter war dabei noch der Heute-Bericht über eine Kellnerin im Gedächtnis, die in der „Aida“-Filiale am Stephansplatz den Kaffee mit Kopftuch serviert. „Dieses Mal halt ‚Die starke Frau mit dem Kopftuch als Security'“, so Abdullah B.

Quelle: Heute.at

Jun 24

Armutsflüchtling benimmt sich total daneben, bespuckt Polizei und Menschen, prügelt bewusstlos

Muslimischer Armutsflüchtling spuckt einfach Frauen an

Grundlos spucken, mit einem Ast prügeln, Radfahrern einfach während der Fahrt ins Gesicht boxen, das alles gipfelt in einer unglaublichen Dreistigkeit, was sich der Flegelasylant dann erlaubte ist unfassbar | Konstanz

Ein 35-jähriger, wohnsitzloser Wirtschaftsflüchtling, hat am Dienstagabend, gegen 22.30 Uhr, vor einer Tankstelle in der Reichenaustraße, Höhe Stromeyersdorfstraße, mehrere Personen grundlos angespuckt und sie mit einem Ast in der Hand verfolgt.

Wir ein Irrer rennt der betrunkene Wirtschaftsmigrant mit einem Ast prügelnd hinter Menschen her und spuckt sie grundlos an

Im weiteren Verlauf schlug der unter Alkoholeinwirkung stehende 35-Jährige einem zufällig vorbeifahrenden Radfahrer völlig unvermittelt ins Gesicht, wodurch dieser kurzzeitig das Bewusstsein verloren hat und zu Boden stürzte. Anschließend trat er auf den am Boden liegenden Radfahrer ein.

Einem vorbeifahrenden Radfahrer ins Gesicht geprügelt und bewusstlos geschlagen, auf dem Boden weiter auf den wehrlosen Mann eingetreten

Nach dem Vorfall flüchtete der zunächst Unbekannte in ein kleines Waldstück hinter einem Hotel in der Line-Eid-Straße und wurde dabei von Zeugen verfolgt. Mehrere Streifen umstellten das Gelände und forderten den Mann zum Verlassen auf. Nachdem er darauf nicht reagierte, durchsuchten die Beamten das Grundstück und fanden den 35-Jährigen in einer Dornenhecke schlafend an.

Nach den Attacken flüchtete der betrunkene Pöbelasylant in ein Waldstück legt sich einfach hin und schläft seelenruhig ein, er muss von Rettungskräften getragen werden

Da er sich nicht wecken ließ, musste er aus dem Waldstück getragen und zunächst zur Untersuchung dem Rettungsdienst übergeben werden. Dabei kam er zu sich, reagierte sofort aggressiv, trat gegen die Einsatzkräfte und spuckte nach ihnen. Dem bereits an den Händen gefesselten Mann mussten deshalb auch die Beine fixiert werden.

Der dreiste Armutsmigrant spuckte plötzlich die Polizisten und Rettungskräfte wild an als er wieder zu sich kommt

Da keine medizinische Behandlung notwendig war, wurde der Mann auf die Wache verbracht, auf Anordnung der Staatsanwaltschaft eine Blutentnahme veranlasst und er anschließend in einer Gewahrsamszelle untergebracht. Der angegriffene Radfahrer wurde leicht verletzt und musste ambulant behandelt werden.

Quelle: Truth24.net

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