Jun 20

Weil ein Mann mit Fleischerbeil-Amok drohte | SEK rückt im Kettenhemd an

Die Elitepolizisten gingen mit ballistischen Schutzanzügen und Kettenhemden gegen Stichverletzungen in das Gebäude
Foto: Simon Mario Avenia

 

Nervenkrieg in Neunkirchen (Saarland)! Der Beamte einer Spezialeinheit hat sich geschützt. Er trägt eine komplette Rüstung, weil ein Mann (25) angedroht hat, mit einem Fleischerbeil Amok zu laufen!

Der Beamte in seiner Schutzausrüstung
Der Beamte in seiner SchutzausrüstungFoto: Simon Mario Avenia

Eine Polizeisprecherin: „Außerdem kam es zu einer unklaren Rauchentwicklung. Weil befürchtet wurde, dass der Mann einen Brand legt, wurde auch die Feuerwehr alarmiert.“

Mit Kuhfuß und Kettensäge geht ein weiterer Beamter Richtung Wohnung
Notfalls aufbrechen: Mit Kuhfuß und Kettensäge geht ein Polizist zur WohnungFoto: Simon Mario Avenia

SEK und Rettungsdienst mit Schutzwesten

Zunächst riegelten Kräfte der neuen Spezialeinheit OpE (Operative Einheit) mit Maschinenpistolen bewaffnet die Straße ab, der Rettungsdienst wurde mit schusssicheren Westen ausgerüstet.

Dann traf das SEK ein: Die Elitepolizisten gingen mit ballistischen Schutzanzügen und Kettenhemden zum Schutz vor Stichverletzungen in das Gebäude.

Gut geschützt nähern sich Polizisten dem Haus in der Max-Braun-Straße
Gut geschützt nähern sich Polizisten dem Haus in der Max-Braun-StraßeFoto: Simon Mario Avenia

Familienmitglieder redeten dem 25-Jährigen, der sich in der Wohnung verschanzt hatte, gut zu, bis er nach drei Stunden endlich aufgab und herauskam.

Der Mann wurde ins Krankenhaus gebracht. In der Wohnung wurden die Waffen gefunden, Feuer hatte er nicht gelegt. 

Der Mann wurde in eine Klinik gebracht
Gefasst! Der Mann wurde in eine Klinik gebrachtFoto: Simon Mario Avenia

 

Jun 20

Mann will in Jena zwei Frauen „steinigen“

Die Polizei sucht Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben. Symbol-Foto: Thomas Ritter

In Jena hat ein Mann zwei Frauen aufgelauert, sie mit Steinen beworfen und dabei verletzt.

Jena. Am Samstag gegen 3 Uhr wurden in Jena Lobeda zwei Frauen (35 und 33 Jahre) Opfer eines Steinewerfers. Laut Polizei hatte er den Frauen in einem Gebüsch aufgelauert, sprang aus der Hecke und redete wirr. Anschließend rannte er an den beiden Frauen vorbei und ließ verlauten, er werde sie „steinigen“.

Dann warf er mit Steinen auf sie. Beide Frauen wurden durch die Attacke leicht verletzt. Der Mann konnte unerkannt flüchten. Es werden dringend Zeugen gesucht, die den Vorfall eventuell beobachtet haben.

Hinweise werden von der Polizei Jena unter 03641/810 entgegen genommen.

Quelle: Thüringer Allgemeine

Jun 20

Opfer im Prozess um Gruppenvergewaltigung: „Jeder hat mich drei Mal vergewaltigt“

Medhanie A. (v.l.), Isaak N. und Dawit T. sollen gemeinsam eine Frau vergewaltigt haben
Foto: Tony Schmidt

 

Mühlhausen (Thüringen) – Im Prozess um eine mutmaßliche Gruppenvergewaltigung hat das Opfer alle drei Angeklagten als Täter identifiziert.

„Jeder hat mich drei Mal vergewaltigt“, sagte die Frau am Montag in ihrer mehrstündigen Aussage vor dem Landgericht. Zu zweit und im Wechsel hätten sie sie missbraucht.

Sie sei geschubst, geschlagen, getreten und an den Haaren gezerrt worden. Es sei gegen ihren Willen und ungeschützt zu vaginalem, analem und oralem Geschlechtsverkehr gekommen, schilderte die 28-Jährige detailreich die Übergriffe nahe dem Mühlhäuser Bahnhof.

Dorthin war sie nach eigener Darstellung Ende August 2016 während der Stadtkirmes unter einem Vorwand gelockt worden. Sie habe versucht, wegzulaufen und mit dem Mobiltelefon Hilfe zu rufen. Da sei ihr das Handy weggenommen worden. Am Ende der Übergriffe habe ein Angeklagter die Vergewaltigung mit dem Gerät gefilmt.

Die Vernehmung der Zeugin wurde am Montag unterbrochen, sie soll am 18. Juli fortgesetzt werden.

Zuvor hatte am zweiten Verhandlungstag der dritte Angeklagte von einvernehmlichem Sex gesprochen. „Ich war wegen der Kirmes stark alkoholisiert und habe mit ihr einmal geschlafen“, sagte der 23-Jährige.

Zwei andere Männer hätten in zehn Meter Abstand vom Geschehen gestanden. Das seien aber nicht die beiden 23 und 29 Jahre alten Mitangeklagten gewesen. Diese hatten zum Prozessauftakt gesagt, in der Tatnacht in ihren Wohnungen gewesen zu sein und früh geschlafen zu haben.

Die Staatsanwaltschaft legt dem Trio gemeinschaftliche Vergewaltigung und Körperverletzung zur Last. Demnach sollen sie sich einzeln oder jeweils zu zweit an der Frau vergangen haben. Um sie gefügig zu machen, hätten sie ihr Opfer geschlagen, gewürgt und ihm den Mund zugehalten.

Die Anklage basiert vor allem auf Aussagen der Frau und DNA-Spuren der Männer, die bei ihr gefunden wurden. Zwei der Angeklagten sitzen in Untersuchungshaft. Die Fortsetzung des Prozesses ist für den 11. Juli geplant.

Quelle: BILD

 

Jun 20

Hessen: Ein Toter bei Messerstecherei in Wiesbaden

Polizisten, Feuerwehrleute und Sanitäter stehen am Sonntag in Wiesbaden in der Fußgängerzone.

Ein junger Mann ist in der Nacht zum Sonntag in der Wiesbadener Fußgängerzone bei einer Messerstecherei getötet worden, zwei weitere wurden verletzt. Die Polizei ermittelt.

In Wiesbaden ist in der Nacht zum Sonntag ein 19 Jahre alter Albaner mit einem Messer getötet worden. Der in Wiesbaden geborene Mann gehörte zu einer Sechsergruppe, die gegen 3.30 Uhr morgens in der Innenstadt auf eine Dreiergruppe traf.

Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen kam es am Mauritiusplatz, der Teil der Fußgängerzone ist, zu einer Auseinandersetzung, deren Ursache zunächst unklar war. Zwei weitere Mitglieder der Sechsergruppe wurden verletzt, eines davon schwer. Die 18 und 19 Jahre alten Männer befinden sich zur Behandlung im Krankenhaus. Die oder der Täter, die der Dreiergruppe zugerechnet werden, konnten vom Tatort fliehen.

Zahlreiche Polizisten sowie die Spurensicherung waren im Einsatz, am Sonntag wurden Zeugen vernommen.

Am Samstag hatte in Wiesbaden zum 40. Mal das weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannte Wilhelmstraßenfest statt. Bei gutem Wetter waren Tausende bis weit nach Mitternacht in der Stadt unterwegs. Der Tatort liegt fünf Gehminuten von der Wilhelmstraße entfernt.

Quelle: FAZ

Jun 19

Meineidverdacht: Aufhebung der Immunität Frauke Petrys beantragt

AfD-Chefin Frauke Petry droht ein strafrechtliches Verfahren. Schon seit längerem steht der Vorwurf des Meineides im Raum. Nun scheint die Staatsanwaltschaft Dresden Ernst zu machen.

Sie beantragte beim sächsischen Landtag die Aufhebung der Immunität der Abgeordneten Frauke Petry beantragt. Dies bestätigte Landtagssprecher Ivo Klatte. Der zuständige Immunitätsausschuss des Landtages werde noch in dieser Woche über das weitere Vorgehen beraten. Mit einer Entscheidung sei aber frühestens Ende August zu rechnen, sagte Klatte.

Sollten die Abgeordneten dem Antrag folgen, wäre der Weg für eine Anklage frei. Die Staatsanwaltschaft ermittelt seit mehr als einem Jahr wegen Meineides oder fahrlässigen Falscheides gegen sie. Hintergrund sind widersprüchliche Aussagen vor dem Wahlprüfungsausschuss des Landtages im Zusammenhang mit der Aufstellung der Kandidatenliste der AfD zur Landtagswahl 2014. Daraufhin waren zwei Strafanzeigen gegen Petry gestellt worden.

Petry droht Freiheitsstrafe

Sollte Petry aufgrund einer Anklage wegen Meineides verurteilt werden, würde sie nicht um eine Freiheitsstrafe herumkommen. Bei Meineid sieht das deutsche Strafgesetzbuch Haftstrafen von mindestens einem Jahr vor, in minder schweren Fällen zwischen sechs Monaten und fünf Jahren. Selbst bei einer uneidlichen Falschaussage drohen Freiheitsstrafen zwischen drei Monaten und fünf Jahren.

Quelle: DW

Jun 19

Auto in Paris krachte auf Polizeibus – Fahrer war bekannter Islamist

Auf der Pariser Prachtstraße Champs-Elysées ist es zu einer Autoattacke auf einen Gendamerie-Kleinbus gekommen. Der mutmaßliche Angreifer ist tot. dpa/Bertrand Combaldieu

Wieder gibt es in Frankreich einen gefährlichen Anschlag auf Sicherheitskräfte. Der Angreifer stirbt, die Gendarmen bleiben unverletzt. Bald berät die Regierung über die Verlängerung des Ausnahmezustandes.

Nach einer Autoattacke auf einen Kleinbus der Gendarmerie im Herzen von Paris haben die Behörden Ermittlungen wegen Terrorverdachts aufgenommen. Ein Mann hatte am Montag auf dem Prachtboulevard Champs-Élysées mit seinem Wagen den Bus gerammt, sein Auto ging danach in Flammen auf. Der mutmaßliche Angreifer sei tot, berichtete Innenminister Gérard Collomb am Nachmittag. Weder Sicherheitskräfte noch Passanten wurden verletzt.

Den Behörden war der Angreifer als radikaler Islamist bekannt. Der 31-Jährige sei seit 2015 aktenkundig gewesen, verlautete am Montag aus übereinstimmenden Quellen. Seine Familie gehörte demnach der Salafisten-Szene an.

Die Champs-Élysées sind eine beliebte Touristenmeile mit vielen Geschäften. Erst am Sonntag hatten die Franzosen unter hohen Sicherheitsvorkehrungen ihr neues Parlament gewählt.

Waffen im Auto gefunden

Der 31-Jährige sei den Sicherheitsbehörden bekanntgewesen, berichtete der Sender BFMTV. Innenminister Collomb sprach an Ort und Stelle von einem „versuchten Anschlag“. In dem Auto seien Waffen und Explosivstoffe gefunden worden. Nach Medienberichten hatte der Mann mindestens eine Gasflasche, ein Kalaschnikow-Gewehr sowie Faustfeuerwaffen in dem Fahrzeug dabei.

Der Bereich wurde großräumig abgesperrt, es kam zu einem Verkehrschaos. Ein bekanntes Ausstellungsgebäude, das Grand Palais, wurde laut Medienberichten geschlossen.

Champs-Elysées

dpa/Thibault Camus Das mutmaßliche Fahrzeug des Täters auf den Champs-Elysees.

Häufiger Attacken auf Sicherheitskräfte

Fernsehbilder zeigten, wie das Auto des Angreifers unmittelbar nach dem Zusammenprall in Flammen aufging. Zu sehen war, wie die Gendarmen sofort zu dem brennenden Wagen liefen, um die gelblichen Flammen zu ersticken. Die Gendarmen hätten den Mann aus seinem Auto herausgeholt, berichtete eine Polizeisprecherin. Sprengstoffexperten waren zur Stelle.

In Frankreich häufen sich die Attacken auf Sicherheitskräfte. Erst im April hatte ein 39 Jahre alter Gewalttäter auf den Champs-Élysées Polizisten angegriffen und den Beamten Xavier Jugelé getötet. Anfang des Monats war ein radikalisierter 40-Jähriger vor der weltbekannten Kathedrale Notre-Dame mit einem Hammer auf Polizisten losgegangen.

Ausnahmezustand soll bis November verlängert werden

Collomb sagte mit Blick auf den neuen Angriff auf den Champs-Élysées, der Angriff habe den Sicherheitskräften gegolten. Das Maß der Bedrohung im Land sei „extrem hoch“.

Er erinnerte daran, dass die Regierung am Mittwoch ein Gesetz vorlegen will, um den terrorbedingten Ausnahmezustand bis Anfang November zu verlängern. Darüber hinaus gibt es ein neues Sicherheitsgesetz. Frankreich wird seit zweieinhalb von einer beispiellosen islamistischen Terrorwelle erschüttert. Fast 240 unschuldige Menschen wurden dabei aus dem Leben gerissen.

Quelle: Focus

Jun 19

Mann schlägt Frau wegen Lappalie mit Nudelholz blutig

Ioanel B. gestand einen Teil der Prügelvorwürfe ein. © Sigi Jantz

Ein Mann prügelt auf seine Freundin so heftig mit dem Nudelholz ein, dass selbst ihre Freunde sie kaum erkennen. Vor Gericht führt er einen nichtigen Grund an.

München – Viola K. ist selbst für ihre Freunde kaum noch erkennbar gewesen – so schlimm war sie verprügelt worden. Ihre Augen waren so geschwollen, dass sie sie nicht mehr öffnen konnte. Die Verletzungen so heftig, dass sie zwei Wochen lang nicht mehr die Wohnung verlassen konnte. „Er hat mich windelweich geprügelt“, sagt Viola K. „Wenn er trinkt, ist er leider ein anderer Mensch.“

Er, das ist Ioanel B. – und auch die Trunksucht wird ihn wohl nicht vor einem harten Urteil schützen. Seit gestern wird ihm am Amtsgericht der Prozess gemacht. Weil er Viola K. insgesamt dreimal schwer verprügelt haben soll, hat ihn die Staatsanwaltschaft wegen gefährlicher Körperverletzung angeklagt. Denn er hatte nicht nur mit den Fäusten zugeschlagen, sondern mutmaßlich auch mit einem Nudelholz und einer Bierflasche. Laut Anklage soll er außerdem geschrien haben: „Ich weiß, wo die Schwachstellen in deinem Körper sind. Ich prügle dich so hart, dass du wie ein Wurm kriechen wirst.“

„Habe sie nur geschlagen, damit sie endlich die Klappe hält“

Einen Teil der Vorwürfe gesteht der Schlachthof-Mitarbeiter über seine Verteidigerin Heidi Pioch. Und sagt selbst: „Sie hat ständig gequatscht und war eifersüchtig. Ich habe sie nur geschlagen, damit sie endlich die Klappe hält.“

Im Frühsommer 2014 hatten die beiden sich über einen Kollegen kennengelernt. Damals war Viola K. gerade nach München gekommen – ohne Geld, ohne Wohnung. Ioanel B. bot seine Hilfe an und nahm sie später bei sich auf. Zwischen beiden entwickelte sich eine Beziehung. Doch Ioanel behandelte Viola zunehmend schlechter – und wurde schließlich brutal. „Er akzeptierte meine Meinung nicht und fing an, mich zu schlagen“, sagt sie aus. „So fest er konnte, bis ich blutete. Mein ganzes Gesicht war blau. Aber ich habe mich nicht getraut zum Arzt zu gehen.“ Bis heute, so scheint es, sind die Verletzungen rund um die Augen nicht komplett ausgeheilt. Viola K. will darüber nicht sprechen. Sie lächelt nur gequält: „Mir geht es heute wieder gut.“

Viola K. sagte mutig gegen den Schläger aus.

Richter Schmitt unterbricht Prozess überraschend

Das fällt schwer zu glauben. Im Prozess bricht K. mehrfach in Tränen aus, als sie von den Attacken berichtet. Während ihrer Aussagen sitzt sie nur wenige Meter von dem Angeklagten entfernt, der teilnahmslos mit den Schultern zuckt.

Nach nur zwei Stunden unterbricht Richter Sebastian Schmitt den Prozess überraschend. Die Staatsanwaltschaft will einen Rechtsmediziner für den Prügelfall hinzuziehen, um die Verletzungen und deren Folgen genauer einschätzen zu können. Zudem, so der Wunsch der Anklagebehörde, soll der Prozess nun zum Schöffengericht verlegt werden. Mit bis zu vier Jahren Haft ist dort ein höherer Strafrahmen möglich als in der Einzelrichtersitzung, die mit höchstens zwei Jahren Haft enden kann.

Keine guten Aussichten also für Ioanel B., der nicht in Untersuchungshaft sitzt. Er verlässt das Gericht an diesem Dienstag noch als freier Mann. Das könnte sich bald ändern.

Quelle: Merkur

Jun 18

Neues Haus für Flüchtlinge

Auf dieser Wiese im Baugebiet Brühlmatten plant die Stadt Sulzburg ein Mehrfamilienhaus mit drei Vollgeschossen für die langfristige Unterbringung von Flüchtlingen. Foto: Ingeborg Grziwa

Sulzburger Rat macht den Weg frei für dreistöckiges Gebäude im Baugebiet Brühlmatten.

SULZBURG. Die Stadt Sulzburg baut im Baugebiet Brühlmatten ein Mehrfamilienhaus in Holzbauweise mit drei Vollgeschossen für die langfristige Unterbringung von Flüchtlingen. Einstimmig erteilte der Gemeinderat in seiner jüngsten öffentlichen Sitzung das bauplanungsrechtliche Einvernehmen zum eingereichten Bauantrag.

Gleichzeitig wurde einer Befreiung von den Festsetzungen des Bebauungsplanes wegen einer Überschreitung der Baugrenze in Richtung Straße um 1,34 Meter sowie der Ausbildung des dritten Geschosses als Vollgeschoss zugestimmt. Der Beschluss zum Bau dieses Mehrfamilienhauses sei in nichtöffentlicher Sitzung getroffen worden, teilte Bürgermeister Dirk Blens mit. Der Beschluss sei deshalb nichtöffentlich gefasst worden, weil in diesem Zusammenhang ebenfalls beschlossen wurde das Grundstück zu kaufen, so Blens auf Nachfrage durch die BZ.

Notwendig sei die Baumaßnahme, weil die Stadt Sulzburg zusätzlich zu den bereits in Sulzburg und Laufen untergebrachten Flüchtlingen weiterere 35 Flüchtlinge aufnehmen müsse, sagte Blens. Derzeit sind in Sulzburg 18 Flüchtlinge und in der alten Schule in Laufen 16 Flüchtlinge und ein Neugeborenes untergebracht. Bürgermeister Blens hofft, mit dem Bau des Mehrfamilienhauses bis Ende nächsten Jahres fertig zu sein. Dann würden die Flüchtlinge aus der alten Schule in Laufen in den Neubau umziehen. Neue Flüchtlinge würden in der alten Schule in Laufen, die erst vor kurzem für 65 000 Euro zur Flüchtlingsunterkunft umgebaut wurde, nicht mehr untergebracht, so Blens. Damit sind die Tage der Turnhalle und der alten Schule gezählt. Er hoffe, dass unmittelbar nach dem Umzug der Flüchtlinge in den Neubau die alten Gebäude abgerissen und mit der Vermarktung der freiwerdenden Flächen in exponierter Lage begonnen werden könne, erklärte der Bürgermeister.

Die Einzelheiten der Planung erläuterte in der Sitzung der beauftragte Architekt Guido Epp. Geplant sei ein Gebäude mit Untergeschoss, drei Vollgeschossen und einem Flachdach. Die Baugrenze werde hier um 1,34 Meter in Richtung Radweg überschritten. Das Erdgeschoss soll massiv gebaut werden, die zwei weiteren Geschosse werden in Holzbauweise errichtet. In jedem Vollgeschoss sind zwei Wohnungen mit jeweils vier Zimmern, einer Küche und sanitären Anlagen geplant. Die Küche diene dabei mehr als Gemeinschaftsküche, so Epp. Die Zimmer seien rund 14,5 Quadratmeter groß und sollen mit je zwei Personen belegt werden, sagte Epp. Jedes Zimmer soll zudem mit einem eigenen Kühlschrank ausgestattet. Vier KfZ-Stellplätze konnte Epp ebenfalls nachweisen. Im Übrigen sei die Baumaßnahme mit dem Landratsamt Müllheim abgestimmt, sagte Epp.

Die Gestaltung der Baumaßnahme sei sehr massiv in diesem Bereich, meinte Gemeinderat Harald Stoll (CDU), aber die Landesbauordnung gebe es her. Bei der Diskussion um das Baugebiet Käpellematten sei viel über Innenverdichtung die Rede gewesen, deshalb habe er seine Ansicht geändert und stimme dem Bau zu. Wenn dann irgendwann weniger Flüchtlinge unterzubringen wären, dann könnte das Gebäude als sozialer Wohnbau genutzt werden, so Stoll.

Die Antwort auf die Frage nach den Kosten für den Bau des Flüchtlingsheims und deren Finanzierung ließ Bürgermeister Blens offen. „Da gibt es verschiedene Ansätze, die noch vom Gemeinderat beraten und beschlossen werden müssen“, erklärte Blens.

Quelle: Badische Zeitung

Jun 17

Nur wenige hundert Teilnehmer: Friedensmarsch von Muslimen gerät zum Desaster

Mit einem Friedensmarsch wollen Muslime in Deutschland am Samstag ein Zeichen gegen Gewalt und islamistischen Terror setzen.

Mehrere Tausend Teilnehmer waren zu der Kundgebung und einem anschließenden Marsch durch die Kölner Innenstadt erwartet worden – kurz vor Beginn der Veranstaltung waren jedoch inklusive Journalisten nur wenige Hundert Menschen anwesend, wie FOCUS-Online-Reporter Axel Spilcker von vor Ort berichtete.

Viele Nicht-Muslime und Politiker hatten zuvor parteiübergreifend zur Teilnahme aufgerufen. Der Zentralrat der Muslime und die Türkische Gemeinde unterstützten die Aktion. Der Islamverband Ditib nannte sie dagegen unzumutbar für die jetzt im Ramadan fastenden Muslime. Forderungen nach solchen Anti-Terror-Demos stigmatisierten die Muslime zudem. Die Ditib-Absage rief viel Kritik hervor.

Quelle: Focus

Jun 17

Widerstand: Mutiger Mann schlägt bewaffneten Muslimmob in die Flucht | Schwerer Raubversuch

Muslime mit Waffen posieren, Aufrüstung scheint erforderlich, diese Armutsflüchtlinge fluten Europa

Eine Araberhorde bestehend aus 5 Muslimen attackierte einen Mann (34), das hätten sie besser lassen sollen, denn der mutierte zum Kampftiger

Hamm-Bockum-Hövel (ots) – Am Donnerstag, 15. Juni, gegen 22 Uhr, versuchte eine Muslimhorde bestehend aus 5 Männern einen 34-Jährigen an der Berliner Straße zu berauben. Der mutige Mann wehrte sich und konnte flüchten. In Höhe der Spar- und Darlehnskasse Bockum-Hövel umzingelten die Täter geradezu ihr Opfer. Sie forderten die Herausgabe von Geld und eines Handys.

Die Armutsmigranten umzingelten den Mann, doch der war mutig und wehrte sich

Um der Forderung Nachdruck zu verleihen versuchten zwei Täter den 34-Jährigen zu schlagen. Er wich aus und schlug zurück. Dabei traf der Mann mindestens drei Täter. Ein weiterer ergriff daraufhin eine Pistole und zog den Verschluss nach hinten. Der 34-Jährige erkannte die Schusswaffe und flüchtete in westliche Richtung.

Erst als eine Pistole gezogen wurde flüchteten allesamt – die Pistole gehörte dem Mob

Die Unbekannten ergriffen ebenfalls die Flucht und rannten in Richtung des Halloh-Park davon. Die fünf schwarzhaarigen Männer sind etwa 1,70 Meter bis 1,75 Meter groß, etwa 30 bis 35 Jahre alt und zum Teil Bartträger. Alle trugen Jeanshosen, zumindest ein Täter ein weißes Oberteil. Die Personen sprechen gebrochenes Deutsch und haben ein südländisches Erscheinungsbild. Zwei Täter wurden vermutlich verletzt. Hinweise nimmt die Polizei Hamm unter 02381-916-0 entgegen.

Immer mehr Deutsche werden Opfer von Mord, Vergewaltigung, Gewalt und Raubüberfällen durch Armutsflüchtlinge – Selbstverteidigungskurse und Bewaffnung können hilfreich sein

Laut neuesten offiziellen Statistiken, begehen solche Straftaten vor allem muslimische Armutsflüchtlinge und schlecht integrierte länger in Deutschland lebende Muslime. Eine Aufrüstung in der Bewaffnung von Menschen, sowie das Erlernen von Selbstverteidigungstechniken, können durchaus hilfreich sein.

Quelle: Truth24.net

Helfen
Ihnen hat unser Beitrag gefallen? Dann sagen sie unsere News weiter, auch über eine Unterstützung würden wir uns freuen.

Ältere Beiträge «

» Neuere Beiträge

Close