Jun 15

Überfall auf 17-Jährige: Faust ins Gesicht, Messer in Oberschenkel

In Berlin-Grunewald wurde am Sonntagabend eine 17-Jährige brutal überfallen und mit einem Messer verletzt. Die Täter konnten mit dem Geldbeutel des Mädchens flüchten.

Wie die Polizei berichtet war die 17-Jährige gegen 18.30 Uhr im Halenseepark unterwegs, als sie zunächst von zwei jungen Männern in einer ihr nicht verständlichen Sprache angesprochen wurde.

In gebrochenem Deutsch forderte dann einer der beiden von ihr die Handtasche. Als die Jugendliche ihre Tasche nicht übergeben wollte, gab es ein Gerangel und ein Täter soll ihr mit der Faust ins Gesicht geschlagen haben.

Der zweite Täter soll dann ein Messer aus dem Hosenbund gezogen und sie damit am Oberschenkel verletzt haben. Zwischenzeitlich war das Portemonnaie der 17-Jährigen auf den Boden gefallen. Dies griffen sich die Räuber und flüchteten.

Ein Rettungswagen brachte die Verletzte in ein Krankenhaus, das sie nach der Behandlung der oberflächlichen Schnittverletzung am Bein wieder verlassen konnte.

Die Kriminalpolizei der Direktion 2 ermittelt.

Quelle: BZ

Jun 15

Immer mehr Flüchtlinge müssen von Hartz IV leben

Berlin – Sie sind meist vor Verfolgung und Krieg aus ihren Heimatländern geflohen, haben in Deutschland Schutz gefunden, doch hier bliebt ihnen oft nichts anderes übrig, als Nichts zu tun.

Viele suchen ohne Erfolg nach Arbeit und sind deshalb auf Hartz IV angewiesen. Wie Bild und B.Z. unter Berufung auf die Bundesagentur für Arbeit berichten, haben 2017 gerade mal 1188 Flüchtlinge die Arbeitslosigkeit verlassen können. 1015 von ihnen fanden einen Job, 61 machten sich selbständig und 112 bekamen einen Ausbildungsplatz.

Dem stehen 28.611 anerkannte Flüchtlinge gegenüber, die von Hartz IV leben. 15.330 von ihnen sind Syrer, danach kommen Afghanen und Iraker, von denen laut Statistik der Arbeitsagentur 1358 arbeitslos gemeldet sind.

Der Anteil von Geflüchteten in der Hartz-IV Statistik beträgt in Berlin 7,2 Prozent. Innerhalb eines Jahres hat sich dieses Verhältnis verdoppelt, liegt aber im bundesdeutschen Vergleich im Durchschnitt.

Deutschlandweit sind 190.000 Asylbewerber aus nichteuropäischen Ländern Hartz-IV Empfänger. Ihre Zahl hat im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 46.000 zugenommen. Die Arbeitslosenquote unter ihnen liegt damit bei 50,7 Prozent.

Mehr als die Hälfte aller anerkannten Flüchtlinge in Deutschland ist arbeitslos.
Mehr als die Hälfte aller anerkannten Flüchtlinge in Deutschland ist arbeitslos.

Die Arbeitsagenturen sind bei der Vielzahl bei ihnen gemeldeter Flüchtlinge auch zunehmend in der Pflicht, wenn es darum geht, Reisen von Asylsuchenden in ihre Heimatländer, aus denen sie eigentlich geflohen waren an das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge zu melden.

Zwar müssten die Arbeitslosen nur melden, dass sie in den Urlaub fahren und nicht wohin, dennoch könnte es Hinweise auf Heimreisen geben, die dann weitergeleitet werden müssten.

Erfuhr früher ein Betreuer im Gespräch zufällig etwa von einer Reise nach Syrien, wurde das BAMF aufgrund verschiedener Vorschriften – beispielsweise beim Datenschutz – nicht immer automatisch informiert.

Nun soll es dazu «Änderungen in unseren fachlichen Weisungen geben, die genau definieren, in welchen Fällen die Bundesagentur für Arbeit die Ausländerbehörden informieren wird», sagte eine Sprecherin.

Menschen, deren Asylverfahren in Deutschland aktuell noch läuft, können laut BAMF jederzeit ausreisen. Wenn sie in ihr Herkunftsland zurückkehren, erlischt allerdings ihre Aufenthaltsgestattung in Deutschland, die sie während ihres Asylverfahrens haben. Auch ihr Antrag als Asylbewerber gilt damit als zurückgenommen.

Für Geduldete sind Reisen ins Ausland auch nicht ohne Weiteres möglich: Die Duldung erlischt mit der Ausreise aus dem Bundesgebiet. Damit wird die Wiedereinreise nach Deutschland schwierig bis unmöglich.

Entschiede werden aber im Einzelfall. Für einen vorübergehenden Aufenthalt dort gibt es nämlich laut BAMF durchaus nachvollziehbare Gründe – etwa eine schwere Erkrankung eines nahen Angehörigen.

Nach Einzelfallprüfung kann so eine Reise aber auch zur Aberkennung des Schutzstatus‘ führen: „Handelt es sich (…) um Reisen zu Urlaubszwecken, kann dies ein Indiz dafür sein, dass bei dem Flüchtling keine Furcht vor Verfolgung vorliegt“, heißt es beim BAMF.

Quelle: Tag24

Jun 15

Endlich menschenwürdig wohnen

Flüchtlinge: Im Juni öffnet die erste modulare Unterkunft Lichtenbergs – noch gibt es Distanz und Kritik in der Nachbarschaft.

Nach nur neunmonatiger Bauzeit steht sie da – die Modulare Unterkunft für Flüchtlinge (MUF) am Hagenower Ring Hohenschönhausens. Ein moderner Plattenbau im jüngsten Stadtteil Berlins. Der in Regie der Wohnungsbaugesellschaft HOWOGE errichtete Fünfgeschosser beherbergt in seinen 55 Wohnungen insgesamt 300 Menschen. Es sind überwiegend Familien mit kleinen Kindern und gesichertem Aufenthaltsstatus, die in die unterschiedlich großen Quartiere ziehen. Ihre Freude ist groß: Lange Monate hatten sie in Provisorien verbracht; nun erhalten sie endlich ein menschenwürdiges Dach über dem Kopf. Noch im Juni geht“s los.

Flexibel konstruiert

Auch HOWOGE-Geschäftsführerin Stefanie Frensch freut sich über den schnellen Bau: „Modular, aus Fertigbauteilen. Das beschleunigt die Sache und lässt Spielraum für unterschiedliche Nutzungen. „Auch andernorts bauen wir nach dieser Methode“, betont sie. Kein Haus für die Ewigkeit – maximal 60 Jahre kann es genutzt werden. Allerdings nicht in dieser Form: Der Mietvertrag mit dem Landesamt für Flüchtlinge (LAF) läuft über drei Jahre; enthält bei Bedarf eine Option auf Verlängerung. Perspektivisch soll das Gebäude dann für den freien Mietwohnungsmarkt verfügbar sein. „Wir bauen Balkone ran, aus den Gemeinschaftsräumen im Erdgeschoss entstehen ebenfalls Wohnungen“, sagt Frensch.  Anschließend werden sie für acht Euro je Quadratmeter vermietet. Denn mit Baukosten von 1.700 Euro pro Quadratmeter war die MUF nicht gerade billig, und die HOWOGE muss die Gesamtkosten von knapp neun Millionen Euro irgendwie wieder einspielen. Frensch: „Bei einer Förderung könnten auch Sozialwohnungen daraus werden.“ Aber das ist noch Zukunftsmusik.

Noch auf Distanz

Vorerst suchen hier in den nächsten Jahren Flüchtlinge eine Zukunft. Sie hoffen dabei auf eine Nachbarschaft, die sie toleriert und vielleicht sogar akzeptiert. Einfach wird das wohl nicht. Zwar sind die anfänglichen Proteste gegen die Unterkunft weitgehend verstummt, doch die Skepsis blieb. Auf Anraten des Landeskriminalamtes wurde das Gelände gar vollständig umzäunt; der Zugang wird von einem Sicherheitsdienst kontrolliert und bewacht. Nicht die besten Voraussetzungen für eine gute Nachbarschaft. Anwohner befürchten, dass sich mit dem Zuzug weiterer 300 Menschen die sozialen und infrastrukturellen Probleme im Kiez weiter verschärfen. Mit dem Bau verschwand bereits der Bolzplatz; ein japanischer Kirschgarten musste weichen. Es mangelt an Ärzten im gesamten Ortsteil  und zu Fuß gut erreichbare Einkaufsstätten gibt es nur noch wenige. Auch der nahe Landschaftspark sei ständig zugemüllt, monieren viele der  Anwohner in diesem Teil Nue-Hohenschöhausens.

Gemeinsam diskutieren

Genügend Diskussionsstoff für Anwohner, künftige Bewohner und die Mitarbeiter der mitHilfe GmbH gibt es also bereits. Der gemeinnützige Sozialträger will  nun mit Kompetenz und Erfahrung einen guten Start der geflüchteten Menschen sichern und ihre vielfältige Betreuung organisieren. Und das auch in enger  Kooperation mit den eingesessenen „Neu- Hohenschönhausenern“. Los geht es –  noch im Juni – mit einem „Tag der offenen Tür“, zu dem alle Beteiligten eigeladen sind.

Quelle: Berliner Abendblatt

 

Jun 15

„Willst du heiraten brauche Papiere“ dann zeigte Armutsflüchtling Penis und attackierte

Symbolbild

Der Afghane (31) spricht das Mädchen (16) auf der Straße an, als es ihn nicht heiraten will, noch seinen nackten Unterleib wertschätzte, zog der Armutsmigrant das Mädchen ins Gebüsch und versuchte es zu vergewaltigen | Wertingen

Wie nun bekannt wurde, befand sich bereits am Freitagnachmittag  den 09.06.2017 gegen 16:00 Uhr eine 16-Jährige im Böhmergässchen. Dort wurde sie von einem 31-jährigen Afghanen angesprochen, der zunächst mit dem Fahrrad an dem Mädchen vorbeigefahren war, anschließend aber umdrehte und sich mit seinem Namen und Alter vorstellte. Er fragte die 16-Jährige, ob sie ihn heiraten wolle, da er deutsche Papiere benötige. Diese verneinte und ging anschließend in Richtung Industriestraße davon.

Als das Mädchen den wildfremden Araber nicht heiraten wollte, zog dieser seine Hose herunter und wollte sofort Sex

Hier verfolgte der Mann sie, er machte anzügliche Bemerkungen und zog schließlich seine Hose herunter. Dann fasste er der 16-Jährigen an das Gesäß und umklammerte sie von hinten. Als er versuchte, die junge Frau in Richtung eines Busches zu ziehen, rammte diese zweimal ihren Ellenbogen in seinen Magen.
Zeitgleich kam eine ältere Dame aus Richtung Industriestraße auf einem Fahrrad entgegen. Daraufhin ließ der Mann von der 16-Jährigen ab, zog seine Hose wieder hoch und lief davon.

Das Mädchen wehrte sich als er sie in ein Gebüsch zog – die begonnene Vergewaltigung wurde nur abgebrochen, weil sich ein Zeuge näherte

Die junge Frau vertraute sich erst am nächsten Tag ihrer Mutter an und erstattete Anzeige bei der Polizei. Aufgrund der Personenbeschreibung und seiner persönlichen Daten, die er der 16-Jährigen gegenüber angegeben hatte, konnte der mutmaßliche Täter zwischenzeitlich festgenommen werden. Gegen ihn wurde wegen dringenden Tatverdachts Haftbefehl erlassen und in Vollzug gesetzt.

Dringend gesucht wird nun die ältere Dame, die am 09.06.2017, zwischen 16:00 Uhr und 16:30 Uhr mit dem Fahrrad von der Industriestraße in Richtung Böhmergässchen gefahren war und mit der jungen Frau nach der Tat gesprochen hatte und dieser anbot die Polizei zu rufen. Sie wird gebeten, sich bei der Kriminalpolizei Dillingen, unter der Tel. 09071-56-0 zu melden.

Immer wieder Vergewaltigungen deutscher Kinder, Frauen und Männer durch triebgestaute Armutsflüchtlinge, BKA Statistik belegt: Muslime vergewaltigen und Schänden Wehrlose ein vielfaches häufiger als Deutsche. So können Sie sich vor Vergewaltigungen durch muslimische und afrikanische Armutsflüchtlinge schützen

 

  • Feiern Sie nicht mit bzw. bei Armutsflüchtlingen oder Muslimen, insbesondere wenn sie kein akzentfreies Deutsch sprechen, beachten sie, dass fast alle Schwarzafrikaner in Deutschland muslimische Migranten aus Afrika sind. Meiden Sie Örtlichkeiten, in denen sich Muslime aufhalten. (Nicht alle Muslime sind Sextäter, aber in der Kriminalstatistik repräsentieren sie die größte Gruppe, sie sind laut Statistik ein vielfaches häufiger Täter als Deutsche).
  • Gehen sie nur in der Gruppe weg, als Frau keinesfalls alleine, insbesondere auf dem Hinweg und Heimweg
  • Meiden Sie Bahnhöfe und Bahnhofsviertel (häufigster Tatort!), Bushaltestellen, dunkle Ecken, Flussufer, Parks, Hauseingänge und Hofeinfahrten, Gebüsche, öffentliche Toiletten, Toiletten in billigeren Restaurants und Discotheken nur zu zweit, Umfelder von Spielhallen, Wettbüros, “Shisha-Bars”, Asylheimen, Muslim- Vierteln und Dönerläden, Innenstädte sind leider auch HotSpots.
  • Folgen Sie auf keinen Fall einer Einladung durch Muslime mit nach Hause, oder von einer Party bzw. Gruppe weg zu gehen, auch nicht, wenn Sie von einer Freundin begleitet werden, oder den Flüchtling schon länger kennen. Lassen Sie sich von einem Flüchtling oder Muslim nicht nach Hause bringen.
  • Nutzen Sie keine öffentlichen Verkehrsmittel, insbesondere Bahnen und Straßenbahnen, meiden Sie Bahnhöfe
  • Sollte sich ein öffentliches Verkehrsmittel nicht vermeiden lassen, setzen Sie sich in die Nähe von Deutschen oder Mitteleuropäern und immer auf einen äußeren Sitz und rücken Sie nicht nach innen wenn Fahrgäste sich setzen wollen, damit Sie sich schnell umsetzen können und bestimmen können, neben wem Sie sitzen.
  • Nutzen Sie im Zug großzügig die Notbremse, sollten Sie sich belästigt fühlen, oder eine Belästigung beobachten, bitte scheuen Sie sich nicht vor diesem sehr wichtigen Schritt
  • Wenn sie eine Gruppe Muslime sehen, wechseln Sie die Straßenseite, lassen Sie sich in kein Gespräch verwickeln, auch nicht, wenn der Mann oder die Männer bereits im Seniorenalter sind und äußerst freundlich wirken. Ziehen Sie ihre Freundinnen von den Männern weg, wenn sie sich verwickeln lassen
  • Trinken Sie nicht zu viel Alkohol, seien Sie jederzeit in der Lage, Angriffe und gefährliche Situationen zu erwarten, zu erkennen und diesen aus dem Weg zu gehen
  • Beobachten Sie ihr Getränk, bestellen Sie möglichst Flaschen und bei offenen Getränken, beobachten Sie die Zubereitung, lassen Sie ihr Getränk nicht aus den Augen, halten Sie dieses nach Möglichkeit in den Händen, damit ihnen keiner etwas hineinwerfen kann. Lassen Sie sich nicht von Flüchtlingen und Muslimen zum Getränk einladen
  • Bilden Sie keine Fahrgemeinschaften mit Flüchtlingen und Muslimen. Suchen Sie sich Taxis in denen Deutsche oder mitteleuropäische Taxifahrer sitzen. Setzen Sie sich im Taxi keinesfalls nach vorne neben den Fahrer, in vielen Kulturen wird das als Einladung zum Sex gedeutet, nicht nur in der muslimischen Welt. In kaum einem Land setzen sich Fahrgäste neben den Fahrer, das ist eine Deutsche Eigenart. Sie bestimmen wo Sie sitzen, dafür zahlen Sie. Macht der Fahrer hier eine Bemerkung, lehnen Sie die Fahrt ab, drehen Sie sich um und gehen Sie, auch wenn sie das Taxi bestellt haben, zahlen Sie bei Ablehnung der Fahrt kein Geld. Bei Stress oder Nachstellen: Polizei anrufen und weitergehen. Vorteil beim Hinten-sitzen: So quatscht der Fahrer Sie meist nicht so voll
  • Vereinbaren Sie Treffpunkte, für den Fall, dass Sie sich verlieren und von Ihrer Gruppe getrennt werden
  • Versuchen Sie bei einem Angriff zunächst wegzurennen, schreien Sie laut und treten Sie wild mit den Beinen in den Genitalbereich und wehren Sie sich mit aller Kraft um sich loszureissen, nutzen Sie Waffen
  • Tragen sie ein Reizgas, nach Möglichkeit “CS Gas” und kein Pfefferspray, da dieses schneller und effektiver wirkt und sich stärker verteilt, halten Sie das Gas außerhalb von Örtlichkeiten immer griffbereit, wenn Sie einer Gefahrenzone entgegen laufen, nehmen Sie es in die Hand. Keine Waffe bringt Ihnen etwas, wenn sie erst in der Tasche nach ihr suchen müssen. Probieren Sie das Gas im Garten zunächst aus, um den Einsatz zu üben und ein Gefühl für die Reichweite zu bekommen. Das Gas zur Probe ist danach meist leer, also kaufen Sie sich mehrere Spays.
  • Sehr effektiv sind auch stabile Nagelfeilen oder Nagelscheren. Diese werden Ihnen in der Regel auch nicht vom Türsteher abgenommen. Nehmen Sie diese in Faustgriff, Spitze nach unten und stechen Sie damit im Notfall auf den Gesichts und Halsbereich ein, nicht auf den Rumpf, üben Sie an einem Kürbis oder einer Wassermelone, um ein Gefühl dafür zu bekommen und die Angst vor dem Zuschlagen zu verlieren. Tragen Sie auch diese Gegenstände Griffbereit und nach Möglichkeit in der Hand haltend in der Jackentasche, insbesondere wenn Sie alleine unterwegs sind.
  • Erschweren Sie eine Vergewaltigung, indem Sie Hosen statt Röcke tragen, darunter Strumpfhose und erst dann Slips, sehr effektiv ist auch Ganzkörperunterwäsche (Bodysuits), sowie Schichtungen
  • Nach einer Straftat rufen Sie immer sofort die Polizei, sollten Sie eine Straftat beobachten, rufen Sie ebenfalls umgehend die Polizei. Merken Sie sich markante Kleidungsstücke, Narben, sowie andere Merkmale. Geben Sie diese noch am Telefon durch. Sollte die Polizei sie abwimmeln, schreiben Sie der Presse und auch uns bei Rapefugees.net. Wir berichten darüber.
  • Besuchen Sie Selbstverteidigungskurse
  • Wählen Sie die demokratische Partei, die sich glaubwürdig gegen Zuwanderung ausspricht, wählen sie nicht mehr die Parteien, die für Ihre Sorgen verantwortlich sind
  • Vergessen Sie trotzdem nicht, eine schöne Zeit zu verbringen, lassen sie Flüchtlinge nicht noch ihre Freizeit verderben!

 

Quelle: Truth24.net

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„Wir müssen Sex machen!“ Armutsmigrant vergewaltigt Deutsche auf miese Weise

Dreister Serien- Gesichtsablecker aus Syrien endlich geschnappt und in Haft | über 20 Opfer

Jun 14

„Zeigen du!“: Armutsflüchtling nützt Hilfsbereitschaft aus und vergeht sich im Gebüsch

Phantombild

Hinterhältig: Sie wollte nur helfen,  er forderte „Zeigen Zeigen“, die gut erzogene 18 Jährige half den Weg zu finden, dann vergewaltigte sie der Muslim

Nach einem Sexualdelikt am 6. Februar 2017, gegen 07.20 Uhr, in Dortmund-Körne, Bielefelder Straße, in der Nähe des S-Bahnhaltepunktes Körne West, fahndet die Kriminalpolizei des Polizeipräsidiums Dortmund nun mit einem Phantombild des mutmaßlichen Täters.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand stieg eine 18-jährige Frau an der S-Bahnhaltestelle aus und wurde von dem auf dem Phantombild abgebildeten Tatverdächtigen unmittelbar angesprochen. Der Unbekannte fragte die junge Frau nach einer Busverbindung. Auffällig war hierbei das „ausgesprochen schlechte“ Deutsch des Armutsmigranten. Als die Geschädigte dem Unbekannten den Weg erklären wollte, entgegnete der Tatverdächtige immer wieder mit den Worten „Zeigen, Zeigen“. Die hilfsbereite 18-Jährige ging mit ihm in Richtung Bushaltestelle. Nördlich der dortigen Bahnunterführung (Einmündung Bielefelder Straße / Am Zehnthof) zog der Mann sie plötzlich nach rechts in ein Gebüsch und drückte sie rücklings auf den Boden. Sogleich befand sich der Tatverdächtige über ihr. Er bedeutete ihr zu schweigen, küsste sie und fasste sie an. Glücklicherweise näherte sich in diesem Moment ein Auto und der Täter ließ von ihr ab. Die junge Frau konnte letztlich vom Tatort flüchten.

Ins Gebüsch gezerrt und über das Mädchen hergefallen – ein Auto stoppte die Vergewaltigung

Die Geschädigte beschreibt den Täter wie folgt: Circa 195 cm groß, 30 – 40 Jahre alt, sehr breit und stabil und von kräftiger Statur, er hatte einen schwarzen Vollbart (ohne Schnäuzer), der sehr gepflegt erschien. Der Täter trug sehr kurze Haare („Millimeterhaarschnitt“), hatte sehr dunkle auffällige Augenbrauen, die an der Nasenwurzel zusammengewachsen waren. Die Nase des Mannes wird als „dick und buckelig“ beschrieben. Der Täter war mit einer dunklen Jeanshose und einer dunklen Übergangsjacke bekleidet.

Nun fahndet die Polizei mit Hilfe des anliegenden Phantombildes nach dem unbekannten Tatverdächtigen. Die Polizei fragt: „Wer kann den auf dem Bild abgebildeten Mann wiedererkennen, kennt dessen Identität oder hat den Tatverdächtigen möglicherweise am Tattag beobachtet?“

Quelle: Truth24.net

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Jun 14

IS-Fahne weht an Kirche in Deutschland

Flagge des Islamischen Staats (Symbolbild).

Haßfurt – Keiner weiß, wo sie herkam und warum. Ein Autofahrer staunte am Montag nicht schlecht, als er die Flagge des IS an der Kirche hängen sah. Er alarmierte daraufhin die Polizei.

Unbekannte hatten an der Kirche im unterfränkischen Haßfurt eine Fahne aufgehängt, die der Flagge der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) nachempfunden ist. Die evangelische Kirche ist überregional bekannt, weil sie Kirchenasyl für Flüchtlinge anbietet.

Die schwarze Flagge wurde mit Kabelbindern am Türgriff befestigt. Auf dem Banner stand in weißer Schrift das islamische Glaubensbekenntnis: „Es gibt keinen Gott außer Gott, und Mohammed ist der Prophet Gottes.“

Die Kirche war im März dieses Jahres in die Schlagzeilen geraten, weil sie Kirchenasyl für mehrere Flüchtlinge anbietet. Damals hatte die Staatsanwaltschaft Ermittlungen deswegen aufgenommen, die mittlerweile jedoch wieder eingestellt wurden.

Die Pfarrerin reagierte verwundert. „Die hier lebenden Flüchtlinge würden nie eine solche Flagge hier hinhängen. Damit würden sie ihr eigenes Asylgesuch hochgradig gefährden“, sagte Doris Otminghaus. Sie könne sich nicht erklären, wer diese Fahne aufgehängt haben könnte. Bislang habe es noch nie Drohungen gegen sie, die Kirche oder die Flüchtlinge gegeben.

Quelle: Tag24

Jun 13

Historiker sagt voraus: „Das Deutschland, wie wir es kennen, wird verschwinden“

Düstere Flüchtlings-Prognose: 965.000 Flüchtlinge haben bis Ende November offiziell ihren Weg nach Deutschland gefunden. Spielt das eine Rolle in der Frage, wie wir leben, wer wir sind? Ein deutscher Historiker meint: Auf alle Fälle – und sagt, was jetzt getan werden muss.

Kaum ein deutscher Historiker ist so streitbar wie Jörg Baberowski. Seine Thesen dazu sind provokant. Immer wieder meldet er sich mit seinen Forderungen zu einer strikteren Asylpolitik zu Wort – jetzt im HuffPost-Interview.

Das Deutschland, an das wir uns gewöhnt hätten, werde verschwinden, sagt er. „All das, was uns lieb und teuer war, womit wir unserem Leben bislang einen Halt gegeben haben.“

Das liege daran, dass Menschen, die aus einem anderen Kulturkreis kämen auch andere Vorstellungen davon hätten, wie wir leben sollen. Deutschland müsse nun einen gemeinsamen Nenner finden, auf den sich das Leben der Vielen bringen lasse.

„Wie das geschehen soll, weiß ich nicht“, sagt Baberowski. „Ich weiß nur, dass es nicht einfach werden wird.“

Für diese Entwicklung sei Deutschland überhaupt nicht gerüstet, sagt Baberowski – und verweist auf den Vergleich mit anderen Ländern: „Die dynamischen Einwanderungsländer – die USA, Kanada, Australien – sind gut vorbereitet, weil sie Einwanderung organisieren und steuern. Wir machen das nicht.“

Baberowski ist Professor für die Geschichte Osteuropas und lehrt an der Berliner Humboldt-Universität. Immer wieder provoziert er mit seinen Aussagen – auch in der Flüchtlingskrise. Manche bezeichnen ihn deshalb als Rechtsintellektuellen.

Quelle: Focus (zum Video gehts hier)

Jun 13

Umfrage: Die Grünen verlieren weiter – und kommen der 5-Prozenthürde bedrohlich nahe

(GERMANY OUT) Berlin, Marie-Elisabeth-L?ders-Haus, ARD-Sommerinterview mit Cem ?zdemir im „Bericht aus Berlin“ (Photo by Popow/ullstein bild via Getty Images)

  • Der neue INSA-Meinungstrend zeigt, dass die Bundestagswahl für die Grünen zum Desaster werden könnte

  • Die Ökopartei nähert sich der Fünf-Prozent-Hürde an

  • Die Ergebnisse der Umfrage seht ihr auch oben im Video

Die Grünen kommen der Fünf-Prozent-Hürde gefährlich nahe. Im neuen INSA-Meinungstrend für die Zeitung „Bild“ verliert die Partei einen halben Prozentpunkt. Nur noch 6,5 Prozent der Befragten würden ihre Stimme den Grünen geben.

Das macht klar: Die Öko­par­tei wird mittlerweile von anderen Kleinparteien wie der Linken (11 Prozent), FDP (9 Prozent) und AfD (ebenfalls 9 Prozent) deutlich abgehängt.

Die SPD kann in der Umfrage einen halben Punkt zulegen und landet bei 23,5 Prozent. Die CDU/CSU müssen einen Punkt abgeben und erreichen 37,5 Prozent – liegen also immer noch deutlich vorne.

Die Grünen schlingern derzeit von Rekordtief zu Rekordtief. Ihnen droht die Bedeutungslosigkeit. Politik-Beobachter weisen darauf hin, dass die Partei mittlerweile nicht mehr als „cool“ und „in“ gilt. Vielen Wählern macht die Partei schlicht zu viele Vorschriften, will die Leute in ihrem Leben zu sehr einschränken.

Partei verliert an Bedeutung

Zwar sind Umwelt- und Verbraucherschutz, erneuerbare Energien sowie Innovationen nach wie vor wichtige Themen für die Deutschen. Doch den Grünen gelingt es immer weniger, diese Themen erfolgreich mit innovativen Ideen zu besetzen, wie eine Analyse des Meinungsforschungsinstituts Allensbach zeigte.

Nach den Wahlschlappen in Nordrhein-Westfalen und dem Saarland versuchte die Partei, mit einem 10-Punkte-Plan die Trendwende zu schaffen. Das Ende der Massentierhaltung, das sofortige Abschalten von Kohlekraftwerke und die Einführung Homo-Ehe wurde gefordert.

Auf dem Programmparteitag der Grünen Mitte Juni sollen diese Forderung ins Wahlprogramm aufgenommen werden.

Wie nun die neuen Zahlen zeigen, konnte man die Wähler damit bisher nicht begeistern.

Mitarbeit in Berlin wird immer unwahrscheinlicher

Eine Regierungsbeteiligung der Grünen wird ebenfalls immer unwahrscheinlicher. So sagte Insa-Chef Hermann Binkert gegenüber „Bild“: „Rot-Rot-Grün ist – allein rechnerisch – unrealistisch.“

Die Partei galt einst als fortschrittlich und zukunftsgewandt. Heute droht ihr, dass die Wähler sie aus dem Bundestag schmeißen.

Quelle: Huffington Post

Jun 13

Einwanderungspolitik: „Ihr werdet nie hier ankommen“ – Australien zieht stolz Bilanz

Mehr als 50.000 Asylsuchende erreichten zwischen 2008 und 2013 per Boot australische Gewässer. Mit dem Machtwechsel ging die Zahl drastisch zurück. Doch Menschenrechtler kritisieren das Vorgehen. Quelle: N24/Isabelle Bhuiyan

Ein „Krieg“, der sich gelohnt habe: In Australien führt das Militär einen erbitterten Kampf gegen Schlepper. Das Vorgehen ist ebenso hart wie umstritten – aber für das Land absolut alternativlos.

Die Rhetorik der Regierung war martialisch: Australien, so hieß es, „zieht in den Krieg“ gegen die bösen Schlepper, die Kapital aus menschlichem Leid schlügen, die Migranten in kaputte Schiffe setzten, in denen sie die Überfahrt häufig mit ihrem Leben bezahlten. Die australische Regierung zeigte sich mit der Operation „Sovereign Borders“ (souveräne Grenzen) kompromisslos gegenüber den Schleppern – und traf damit 2013 den Nerv der Wähler.

Mit dem Versprechen einer militärischen Operation gegen illegale Einwanderung gewannen die Konservativen im September 2013 die australische Parlamentswahl. Die Menschen waren wegen der massiven Zunahme der Bootsflüchtlinge in Aufruhr geraten: Unter der Labor-Regierung der Jahre 2008 bis 2013 wagten mehr als 50.000 Migranten die gefährliche Überfahrt nach Australien.

Die meisten begannen ihre Reise in indonesischen Häfen auf desolaten Booten, in der Hoffnung auf einen Neubeginn im wohlhabenden Australien. Den Höhepunkt erreichte die Welle im Wahljahr 2013, mit über 20.000 Menschen auf 300 Booten.

Mit dem Machtwechsel ging Zahl der Bootsflüchtlinge zurück

Die konservative Koalition beschloss daher, die Schlepperboote künftig von der Marine auf hoher See abfangen zu lassen und zurückzuschicken. Das kam in der australischen Öffentlichkeit gut an. Gleich nach dem Machtwechsel ging die Zahl der Bootsflüchtlinge drastisch zurück. Im Jahr 2014 wurde nur noch ein Boot registriert – und seitdem landete kein einziges mehr an. Die Marineschiffe versperrten bislang 30 Booten mit 765 Insassen den Weg.

Einwanderungsminister Peter Dutton ist stolz auf das Experiment. „Wir haben das Produkt der Schlepper zerstört. Ihr Produkt war: ,Bezahle das Geld, spring auf das Boot, und du kannst dich in Australien niederlassen‘“, sagt Dutton. „Wir haben den Zucker vom Tisch genommen. Wir haben den Tisch umgestoßen und den Menschen gesagt: Ihr werdet nie hier ankommen.“

Doch Menschenrechtler kritisieren die Aktion. Für die Bootsflüchtlinge wurden Internierungslager auf der Insel Manus (Papua-Neuguinea) und in dem Pazifikstaat Nauru errichtet. Dort werden alle Verfahren bei „illegalen Ankünften auf hoher See“ abgewickelt, wie es offiziell heißt.

Regierung verweist auf spezielle Erfolgsbilanz

Dutton weist die Kritik am hartherzigen Umgang mit der humanitären Krise zurück. „Seit dem Beginn der Operation ,Sovereign Borders‘ gab es in drei Jahren keinen einzigen Ertrunkenen im Meer“, sagt er – und verweist auf 1200 Tote in sechs Jahren der Labor-Vorgängerregierung. „Es wurden zerstückelte Leichen von Kindern aus dem Wasser gefischt … Kinder, die von Haien angegriffen wurden.“

Frank Laczko von der Internationalen Organisation für Migration (IOM) in Berlin räumt ein, dass die Politik Australiens zweifellos den anhaltenden Strom von Schlepperbooten gestoppt hat. „Man kann sagen, dass Australien seine Grenzen wirksam in Richtung Norden verschoben hat. Es gibt aber viel Kritik daran, wie Australien das gemacht hat“, sagt er. „Auf der anderen Seite vergisst man mitunter, dass Australien eines von wenigen Ländern weltweit ist, das, wie Kanada oder die USA, historisch eine große Anzahl an Flüchtlingen auf legalem Wege aufgenommen hat.“

Parallel zur Verschärfung seiner „Stoppt die Boote“-Politik stieß Australien nämlich auch die Tür für Flüchtlinge, die auf offiziellem Wege kommen, weiter auf. „Wir sind bei der Zahl der Flüchtlinge, die wir aufnehmen, pro Kopf an zweiter Stelle auf der Welt“, sagt Dutton. Heute würden so viele Flüchtlinge offiziell aufgenommen wie noch nie zuvor. Die australischen Wähler akzeptierten das aber nur, weil die Regierung die Kontrolle über die Grenzen wiedererlangt habe.

Experten uneinig über Wirkung

Man dürfe Australien nicht dafür kritisieren, dass es verzweifelte Menschen am Ertrinken auf hoher See hindere, meint die Schlepperei-Expertin Fiona David von der Organisation Walk Free Foundation, die sich für ein Ende der modernen Sklaverei einsetzt. Aber Grenzschutzmaßnahmen müssten ergänzt werden durch „Bemühungen, den Menschen sichere Migration zu ermöglichen“.

Der Ansatz Australiens habe zweifellos abschreckende Wirkung gehabt, sagt David. „Aber wurde damit die Zahl jener Menschen, die in andere Länder reisen wollen, verringert? Wurde damit die Zahl jener Menschen verringert, die bereitstehen, um diese Reisen zu ermöglichen? Ich glaube, die Antwort darauf ist Nein.“

Australien will lebenslanges Einreiseverbot für Flüchtlinge

Die Einreise von Bootsflüchtlingen soll auf Lebenszeit verboten werden. Das sieht eine Gesetzesreform der australischen Regierung vor. Schon jetzt dürfen Bootsflüchtlinge sich nicht in Australien niederlassen.

Quelle: Die Welt

 

Jun 13

Polizist Pistole entrissen und in Kopf geschossen – Täter Schwarzafrikaner, Polizei lügt!

Fotomontage: eine Polizistin und Einsatzkräfte vor Ort

Die große Vertuschung! Wie aus „Deutscher“ ein „Deutscher Staatsbürger“ wurde und es  doch wieder ein brutaler Armutsmigrant ist | München

UPDATE: Die Polizei München hat uns und die übrigen Medien dreist angelogen, wir waren die ersten die über die Ungereimtheiten berichteten, sehen Sie unten, wie dreist aus einem Schwarzafrikaner, der gebrochen Deutsch spricht, ein „Deutscher“ wurde

Stutzig konnte man sofort werden, als bekannt wurde, dass wieder einmal ein Messermann unterwegs ist und brutalste Gewalt angewendet wurde, denn diese Rohheitsdelikte begehen laut BKA Statistik zum Großteil muslimische Migranten und Armutsflüchtlinge.

Aus einer Messerattacke zwischen Streithähnen wurde bitterer Ernst, bei dem versucht wurde, einem helfenden Polizisten bei einfahrendem Zug auf das Gleisbett zu stürzen und einer 26- jährigen Polizistin in den Kopf geschossen wurde. Die junge Frau liegt schwerstverletzt in einer Klinik und kämpft um ihr Leben.

Aus dem Nichts heraus soll der Tatverdächtige bei einfahrendem Zug auf einen aufnehmenden Beamten losgeprügelt haben, um ihn auf das Gleisbett zu stoßen

Während der Attacke soll der Täter die Waffe des Polizisten entrissen und dann das komplette Magazin verschossen haben, dabei schoss er der Polizistin in den Kopf, möglicherweise auch mehrfach, danach flüchtete der Tatverdächtige. Die Waffe warf er am Tatort weg. Zwei Bundespolizisten nahmen den Unbewaffneten später fest. Nach Angaben der Polizei soll er zudem „in Bayern geboren“ sein. Allerdings habe er in Deutschland keinen Wohnsitz, möglicherweise aber im Ausland. Er sei in der Vergangenheit wegen einer „geringen Menge Cannabis“ auffällig geworden.

Laut einigen Twitterquellen soll der Täter laut Augenzeugen auf Antenne Bayern „dunkelhäutig“ sein – unsere Rückfragen konnten bei der Redaktion bislang nicht beantwortet werden

 

Unsere Rückfragen bei Antenne Bayern konnten noch nicht beantwortet werden, man sei dort „gerade in einer Konferenz zu dem Vorfall“, so eine Angestellte des Senders. Man wolle sich zurückmelden.

Auch unsere Rückfragen bei der Polizei selbst liefen widersprüchlich ab. „Migrationshintergrund bestehe nicht“, es gäbe auch keine Hinweise auf eine doppelte Staatsbürgerschaft. Aus den Hinweisen über den fehlenden Migrationshintergund könne man deuten, dass der Name des Tatverdächtigen deutsch klingen müsse, bestätigen wolle man das aber nicht. Konfrontiert mit der Zeugenaussage entgegnete die Pressestelle, man gehe ja selbst noch Zeugenaussagen nach und werte diese aus, daher könne man dazu keine Angaben machen.

Wir werden abwarten müssen, die Zeit bringt in aller Regel die Wahrheit ans Licht, hat der Täter Migrationshintergrund, oder war der Dunkelhäutige vielleicht nur sein Kontrahend? Spätestens vor Gericht lassen sich diese Hintergründe nicht länger verbergen. Truth24 wird weiter berichten.

UPDATE: Mittlerweile wurde unsere Version durch eine DPA Meldung bestätigt

Die Polizei München hat uns und die Bevölkerung dreist angelogen, dabei war doch abzusehen, dass so etwas herauskommen wird – nicht das erste mal

*Die Überschrift dieses Artikels wurde nachträglich angepasst, als die Bestätigung von weiteren Zeugen publik wurde

Quelle: Truth24.net

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Seehofer vertuscht schwere Gruppenvergewaltigung durch muslimische Flüchtlinge und Migranten | die große Lüge

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