Jun 13

Vollverschleierung: Musliminnen erhalten offizielle Lizenz zum Neinsagen

Ein führender Islam-Gelehrter der Universität Kairo hat die Verschleierung der Frau lediglich als Tradition bezeichnet.

  • Eine religiöse Pflicht, Haare oder Gesicht zu verhüllen seien, sei im Koran nirgendwo zu finden.
  • Unter Sunniten gibt es keine andere Institution, deren Rechtsgutachten so geachtet werden wie die der Azhar-Universität.
Warum das wichtig ist:
Dass der renommierte Scheich aus Kairo jetzt die Lizenz zum Neinsagen gibt, kann Musliminnen helfen, ihre eigene Wahl zu treffen

Es ist eine Stellungnahme, die zur Verteidigungswaffe für liberale Muslime werden könnte. Die Vollverschleierung sei lediglich „eine Tradition“, hat Scheich Khaled Omran, der Generalsekretär des Fatwa-Rates der Azhar-Universität in Kairo, der ARD gesagt. Es stehe einer Frau zwar frei, einen Gesichtsschleier zu tragen, wenn das in ihrer Gesellschaft üblich sei. Doch dürfe eine Muslimin das nicht religiös rechtfertigen.

Weil es im Islam keine allgemein übergreifende Organisations- und Lehrstruktur gibt, existiert auch keine einheitliche Rechtsauslegung. Aber insbesondere unter Sunniten gibt es keine andere Institution, deren Rechtsgutachten so hoch geachtet werden wie die der Azhar. Die Kairoer Uni ist das, was in der Mehrheitskonfession des Islam einem Vatikan am nächsten kommt.

Zwar seien die Frauen des Propheten verpflichtet gewesen, einen Gesichtsschleier zu tragen. Doch „diese Ausnahmen bieten keine Rechtfertigung für Nachahmung“, sagte Omran. Der Koran und die Überlieferungen des Propheten gäben als Richtlinien lediglich vor, dass Kleidung „nicht körperbetont, nicht enthüllend und nicht eng anliegend sein darf“.

Lokale Traditionen aus vorislamischer Zeit

Omran hält darüber hinaus nichts davon, „wenn Menschen gezwungen werden, die Scharia zu befolgen“. Tatsächlich ist der Koran die einzige Rechtsquelle, die von allen Muslimen als absolut bindend angesehen wird. Wie der 31. Vers der Licht-Sure zu verstehen ist, wird von Gelehrten aber sehr unterschiedlich beurteilt.

Quelle: Infografik Die Welt

Dort heißt es, je nach Übersetzung, Frauen sollten Tücher „über sich“ oder „über ihren Körper“ oder „über ihren Kleiderausschnitt“ ziehen. Dass konkret Haare oder Gesicht zu verhüllen seien, ist im Koran nirgendwo zu finden.

Tatsächlich sind solche Praktiken aus lokalen Traditionen zu erklären, die schon in vorislamischer Zeit existiert haben können. Die Burka, deren Verbot manche jetzt in Deutschland fordern, kam einst aus Nordindien – aber als Statussymbol für die Frauen vermögender Händler, nicht als religiöses Gebot.

Frieden mit den sakulären Militärregimes in Ägypten

Dennoch machen Ultrakonservative das Tuch zur Grundsatzfrage. Dass der Scheich aus Kairo jetzt die Lizenz zum Neinsagen gibt, kann Musliminnen helfen, ihre eigene Wahl zu treffen.

Rein religiös ist die Stellungnahme vielleicht nicht begründet. Denn die Azhar hat bei ihrer Scharia-Auslegung immer auch versucht, den Frieden mit den säkularen Militärregimes in Ägypten zu wahren.

Säkulare und gemäßigte arabische Regierungen haben zuletzt häufiger gegen Terror und Fundamentalismus Stellung bezogen, etwa Königin Rania von Jordanien im vergangenen Jahr oder der marokkanische König Mohammed VI. kürzlich in einer Rede.

Quelle: Welt

Jun 13

Streit eskaliert: Flüchtling betritt gewischte Treppe – Putzkraft zückt Messer

Mehrere Streifenwagen rasen zu einer Flüchtlingsunterkunft. Eine Putzkraft attackiert einen Flüchtling mit Hanteln, zückt ein Messer, verfolgt ihn im Haus. Der Grund klingt banal. Es geht um Straßenschuhe.

Mit Straßenschuhen hat ein 17-jähriger afghanischer Flüchtling eine frisch geputzte Treppe in einem Endreihenhaus in Halstenbek (Kreis Pinneberg, Schleswig-Holstein) betreten und sich damit in Lebensgefahr gebracht.

Ein 33-Jähriger, der als Reinigungskraft die Treppe am Mittwochabend in der Unterkunft für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge geputzt hatte, geriet derart in Rage, dass er erst Hantelscheiben auf den Jugendlichen warf und ihn im Haus dann mit einem Küchenmesser verfolgte. Mehrere Streifenwagen rasten zu dem Reihenhaus und konnten eine lebensgefährliche Gewalttat verhindern.

Der Reihe nach: Als der Streit über die geputzte Treppe zu eskalieren drohte, schritt eine im Haus anwesende Sozialpädagogin ein. Sie konnte sich mit dem Jugendlichen in einem Zimmer verschanzen.

Sozialpädagogin flüchtete mit Minderjährigem

Der mittlerweile mit einem Messer bewaffnete Mann – ein Jamaikaner aus Hamburg – drang gewaltsam ins Zimmer ein und drohte: „I will kill you!“ (ich werde euch töten). Mit beruhigenden Worten versuchte die Sozialpädagogin, die Lage zu deeskalieren. Es gelang ihr, mit dem Jugendlichen ins Obergeschoss zu flüchten. Nahezu zeitgleich traf die Polizei ein. Sie nahm den 33-Jährigen fest.

Rettungskräfte versorgten den von Hanteln getroffenen und dadurch leicht verletzten 17-Jährigen. Ein 16-Jähriger, der den Streit miterlebt hatte, erlitt einen Schock und fiel in Ohnmacht. Er wurde ebenfalls ambulant behandelt. Der Festgenommene klagte später auf dem Polizeirevier Pinneberg über Schmerzen, er kam in ein Krankenhaus.

Quelle: Welt

Jun 13

Linke jagen Berliner Zahnarzt und bekommen Geld vom Staat

In der Pistoriusstraße in Weißensee behandelt der Zahnarzt Dr. Marius Radtke (64) seit vielen Jahren seine Patienten.

Marius Radtke arbeitet ehrenamtlich als Sprecher des Bezirksverbandes Lichtenberg der Partei Alternative für Deutschland (AfD). Dadurch wurde er zur Zielscheibe linker Gruppen, die beschlossen, ihm das Leben schwer zu machen.

Sie steckten in der Nachbarschaft der Praxis eine „Warnung“ in die Briefkästen. So sollten die Patienten erfahren, dass ihr Zahnarzt Mitglied „der rassistischen, unsozialen und heuchlerischen Partei AfD“ sei.

Dann belieferten sie die übrigen Arztpraxen in der Umgebung und baten dort das „sehr geehrte Praxisteam“, keine Patienten mehr an Dr. Radtke zu überweisen. So versuchte man seit dem 13. April, den Zahnarzt wirtschaftlich zu ruinieren. Auf ihrem „Portal antifaschistischer Initiativen“ feierten sich die Linken dafür selbst, darunter das Motto: „Deutschland den Zahn ziehen!“

Aufmarsch vor Zahnarztpraxis

Dann, am Donnerstag, den 12. Mai, war es so weit: 60 schwarz gekleidete Menschen marschierten vor der Praxis des Zahnarztes auf. Die Polizei sicherte die Tür, hinter der Dr. Radtke den Bohrer hielt, während er von der Straße aus beschimpft wurde.

Dieser Marsch zum Zahnarzt wurde unter dem Titel „Weißensee ist bunt“ von drei Gruppen unterstützt. Eine davon war das „Willkommensnetzwerk Pankow Hilft“. Dieses Netzwerk wird finanziell von der Bundesregierung unterstützt und zwar vom Familienministerium.

Bisher hatte sich „Pankow Hilft“ durch ehrenamtliche Arbeit für Migranten und Asylbewerber hervorgetan und ist dafür auch immer mal wieder lobend erwähnt worden.

Nun tauchten die Helfer also in der Pistoriusstraße auf, nicht aber, um zu helfen, sondern um einen Zahnarzt zu beschimpfen, weil er Mitglied der AfD ist.

Das alles geschah vor einer Woche. Die Öffentlichkeit erregte sich nicht nennenswert darüber. Und das ist vielleicht das Schlimmste. Denn wenn es Schule macht, dass Menschen wegen ihrer politischen Gesinnung von einer Meute bedrängt werden, mit dem Ziel, dass sie ihren Beruf nicht mehr ausüben können, dann ist die Demokratie am Ende. Dann werden wir sehr schnell in ein neues Zeitalter der Straßenkämpfe eintreten.

Berliner Stadtoberhaupt hüllt sich in Schweigen

Der Ministerpräsident von Thüringen, Bodo Ramelow (Linke), hat im April mit deutlichen Worten den Aufmarsch der Linksextremisten vor dem Wohnsitz von AfD-Landeschef Björn Höcke verurteilt. Ramelow sprach von „Nazi-Methoden“.

Mit dieser Deutlichkeit hätte auch die Kampagne gegen den Berliner Zahnarzt verurteilt werden müssen. Doch hüllte sich unser Stadtoberhaupt in Schweigen. Und auch von keinem anderen Politiker war ein Wort zu hören.

Wer sich mit Dr. Radtke auseinandersetzen will, der möge ihn zur Diskussion einladen. Doch das wollen diese linken Marschierer offenbar gar nicht. Sie wollen einen Menschen fertigmachen, der ihnen nicht gefällt.

Quelle: BZ

Jun 13

Richtfest für neue Wohnhäuser für Flüchtlinge gefeiert

An der Fontanestraße in Schiefbahn entstehen Einfamilienhäuser für Flüchtlinge. Sie sollen im Oktober bezugsfertig sein. FOTO: Wolfgang Kaiser

Stadt Willich. Eine Richtkrone mit gelben und grünen im Wind flatternden Bändern, eine gewaltige Discokugel unter einem Stahlgerüst mit provisorischer Decke, frische Würstchen vom Grill, Salate und Bierwagen – für die ersten Wohnhäuser für anerkannte Flüchtlinge wurde jetzt am Ende der Fontanestraße in Schiefbahn ein zünftiges Richtfest gefeiert.

Eingeladen waren auch die Nachbarn, schließlich haben sie sich fast alle in das Bauprojekt eingebracht. „Wir haben hier zusammen mit der Interessengemeinschaft der Anwohner die ursprünglich geplante Blockbebauung aufgelöst und uns gemeinsam entschlossen, die Struktur der bestehenden Einfamilienhäuser weiterzuführen“, erklärte Architekt Jürgen Oberdörfer, der zusammen mit dem Ingenieurbüro Martin und dem Projektmanagement Erstling die für den Bau verantwortliche Projektgesellschaft Fontanestraße Bebauung bildet. Die Stadt Willich hat das gesamte Gebiet bis zur Augustinerinnenstraße als Baugebiet ausgewiesen, wobei sie selber als Bauherr für die Flüchtlingshäuser ist. „Es schließt sich nun die Verkehrserschließung an, damit die weitere Bebauung zügig folgen kann“, sagte die Technische Beigeordnete Martina Stall.

Die sich Neubauten sind als drei Doppelhäuser sowie ein Dreierhaus angeordnet. Die Wohnflächen der anderthalbgeschossigen Häuser betragen zwischen 105 und 110 Quadratmeter. Ein Keller ist nicht vorhanden, dafür verfügt ein jedes Haus über eine Garage und einen Hausarbeitsraum. Die Häuser sind nach den Kriterien des Sozialen Wohnungsbaus konzipiert und können dementsprechend später auch als Sozialwohnungen vermietet werden. Willichs Bürgermeister Josef Heyes lobte die positive Stimmung, die an der Fontanestraße herrscht. Der freie Blick über die Felder sei schön gewesen, aber es wäre immer klar gewesen, dass dort einmal gebaut werden würde, so der Tenor der Nachbarn. Mit der neuen Situation könne man gut leben. Das Bauprojekt liegt im Zeitplan, die Häuser sollen im Oktober bezugsfertig sein.

Quelle: RP

Jun 12

Ägypten will Namen verbieten, die nicht zur Kultur passen

Skurrile Gesetzesvorschläge im ägyptischen Parlament: Wer Neugeborenen westliche Namen gibt, soll bestraft werden – mit Gefängnis. Auch Facebook stelle eine Gefahr für die Kultur dar: Wer es nutzen will, braucht eine Lizenz.
Quelle: N24/ Laura Fritsch

Um eine „radikale Veränderung unserer Gesellschaft und Kultur“ zu verhindern, erwägt das ägyptische Parlament, bei Kindern westliche Namen zu verbieten. Auch für die Facebook-Nutzung soll es Änderungen geben.

Ägypten hat es wahrlich nicht leicht dieser Tage: Außer an schweren wirtschaftlichen Problemen leidet das Land unter einer tief gespaltenen Gesellschaft, die Präsident Abdel Fatah al-Sisi mit der eisernen Faust eines autokratischen Regimes einen will. Hinzu kommt die eskalierende Bedrohung radikaler Extremisten, die immer häufiger auch im Kernland schwere Attentate begehen. Erst vergangene Woche wurde die Alarmstufe für die Sicherheitskräfte im Land weiter erhöht. Doch wenn man den Debatten des Kairoer Parlamentes lauscht, scheint das Land noch viel dringendere Probleme zu haben.

Dort bringen Parlamentarier an diesem Dienstag gleich drei skurrile Gesetzesvorschläge ein, die klarmachen, wie weit die Debatte im Haus von den tatsächlichen Sorgen der Ägypter entfernt ist. So will die Initiative des Abgeordneten Bedier Abdel Aziz ein Verbot einführen, ägyptischen Neugeborenen „ausländische“ – sprich westliche – Namen zu geben. Eltern, die ihr Kind Sam, Mark oder Sarah nennen, würden dann eine Haftstrafe von bis zu sechs Monaten und ein Bußgeld von bis zu umgerechnet 250 Euro drohen. Der Gebrauch solcher westlicher Namen und der Verwurf arabischer Namen würde „zu einer unerwünschten, radikalen Veränderung unserer Gesellschaft und Kultur führen“, begründete Aziz seine Initiative und fuhr fort: „Unsere Söhne hätten keine Verbindung mehr zu ihrer wahren Identität.“

Wer Facebook nutzen will, braucht eine Lizenz

In sozialen Netzwerken, in denen vor allem gebildete Ägypter verkehren, löste diese Idee einen Aufruhr aus. Doch der könnte sich bald gezwungenermaßen legen, schließlich sieht ein anderer Gesetzesvorschlag vor, dass Internetnutzer fortan Lizenzen beantragen müssen, bevor sie Facebook nutzen dürfen. Selbst die Intimsphäre ist vor dem Eifer der Abgeordneten nicht gefeit. Laut einem weiteren Entwurf, über den das Parlament Dienstag abstimmt, sollen fortan Paare belangt werden, die sich verloben – aber dann „ohne triftigen Grund“ doch nicht heiraten. Auf diese Weise will man wahrscheinlich außerehelichen Geschlechtsverkehr bekämpfen, der in manchen muslimischen Ländern durch euphemistisch als „Zeitehen“ bezeichnete, manchmal nur wenigen Stunden andauernde Beziehungen legitimiert wird.

 Dienstag ist ein normaler Arbeitstag im Kairoer Parlament, das sich oft durch solch skurrile Vorschläge auszeichnet. Bleibt zu hoffen, dass die Gesetze auf der Agenda – wie bislang die meisten absurden Initiativen im Haus – nicht verabschiedet werden.

Jun 12

Familien-Clans im Ruhrgebiet werden immer brutaler – der Staat ist machtlos


In Duisburg-Marxloh kam es zuletzt sogar zu Schießereien zwischen verfeindeten Libanesen-Clans.
Foto: Stephan Eickershoff / FUNKE Foto Services

  • Die organisierte Clan-Kriminalität breitet sich im Ruhrgebiet immer weiter aus

  • Auch die Rivalität untereinander wird immer größer

  • Staat und Justiz sind oft machtlos

Essen. Immer weiter breiten sich Clans aus. Angefangen hat es in Essen, dem Zentrum der Libanesen-Großfamilien. Doch ihr Arm der illegalen Machenschaften breitete sich immer weiter aus: Mülheim, Duisburg, Gelsenkirchen. Der Staat muss dabei fast machtlos zusehen.

Machdemonstrationen der einzelnen Mafias

Der anonyme Informant „Ahmed“ (Name geändert) bestätigte diese Entwicklung dem WDR. Wie bei jeder Mafia – ob italienischer, russischer oder arabischer – sei auch bei der libanesischen das höchste Ziel: „Wir müssen Macht demonstrieren.“

Die Gewalt rivalisierender Familien habe immer weiter zugenommen. Die meisten Familienmitglieder Ahmeds seien schon straffällig geworden. Fehden würden oft blutig enden.

Aussagen vor Justiz werden verweigert

Vor ihren Anwälten würden die kriminellen Großfamilien Tacheles reden, so Anwalt Burkard Benecken gegenüber dem WDR. Doch sobald sie vor Gericht ständen, würden sie die Aussage verweigern.

Es gelte eine internes Clan-Schweigegelübde. Da die Ehre der Familie über allem stehe, hielten sich die Meisten daran. Die, die es nicht täten, müssten sogar mit dem Tode rechnen. Angeordnet vom Familienoberhaupt – um die Ehre wiederherzustellen.

Polizei ist oft ohnmächtig

Doch schon bevor Fälle überhaupt vor Gericht getragen werden könnten, scheitere die Polizei schon an den Clans. „Wir werden der Lage nicht wirklich ernsthaft Herr“, so Sebastian Fiedler vom Bund Deutscher Kriminalbeamter gegenüber dem WDR.

Die Ermittlungsmethoden müssten intensiviert und professionalisiert werden. Clan-Mitglied Ahmed macht seine Haltung gegenüber der Polizei deutlich: „Die Polizei? Kann kommen, kann gehen, keiner hat was gesehen.“

Quelle: Der Westen

Jun 12

Familie kämpft für den IS – und erhält weiter Sozialleistungen

Aus Wolfsburg gab es eine große Ausreisewelle islamistisch radikalisierter junger Menschen nach Syrien und in den Irak. Bislang sind aus Niedersachsen 82 Extremisten in die Kampfgebiete ausgereist, 33 davon sind zurückgekommen.
Quelle: N24

Eine Familie aus Wolfsburg reiste im Herbst 2014 in die Kampfgebiete in Syrien und im Irak, um dort für den IS zu kämpfen. Trotzdem erhielt sie ein Jahr lang weiter Kinder-, Arbeitslosen- und Betreuungsgeld.

Eine zur Terrormiliz Islamischer Staat (IS) ausgereiste Familie aus Wolfsburg mit zwei Kleinkindern hat noch rund ein Jahr lang Sozialleistungen bezogen. Die Zahlungen an das Ehepaar, gegen das wegen der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Straftat ermittelt wird, seien inzwischen eingestellt worden, teilte das Landeskriminalamt (LKA) am Montag mit.

Der Vater des ausgereisten Mannes habe mit dessen EC-Karte rund ein Jahr lang das eingegangene Kinder-, Arbeitslosen- und Betreuungsgeld abgehoben, berichtet die „Braunschweiger Zeitung“. Mal habe er dreistellige, mal vierstellige Geldsummen abgeholt. Bei einer Razzia im Haus des Mannes im Februar 2016 sei Bargeld in Höhe von 19.200 Euro sichergestellt worden.

Nachdem der Schwindel aufgeflogen sei, sei der Mann vom Gericht wegen Betrugs verurteilt worden, so die Zeitung. Die Familie ist nach LKA-Angaben nach der Ausreise im Herbst 2014 nicht mehr zurückgekehrt. Unklar ist, ob das Ehepaar und seine 2013 geborenen Zwillinge noch leben.

Das LKA informiert die Stadt – die aber nicht die Arbeitsagentur

Dass die Zahlungen nicht rechtzeitig eingestellt wurden, lag an einem Kommunikationsfehler: Zwar informierte das LKA die Stadt Wolfsburg „im Zusammenhang mit den Sozialleistungen“, erklärte Sprecher Frank Federau. Doch diese gab die Information nicht an die für die Auszahlung zuständige Bundesagentur für Arbeit weiter. „Automatisierte Hinweise seitens der Meldebehörde an andere Behörden (zum Beispiel BA) über Wegzüge ins Ausland oder Abmeldungen von Amtswegen nach unbekannt ergehen nicht und wären datenschutzrechtlich auch nicht zulässig“, sagte Sprecher Florian Reupke der „Braunschweiger Zeitung“.
Aus Wolfsburg gab es eine große Ausreisewelle islamistisch radikalisierter junger Menschen in die Kampfgebiete in Syrien und im Irak, nachdem ein IS-Anwerber längere Zeit in der Stadt aktiv war. Bislang sind aus Niedersachsen 82 Extremisten in die Kampfgebiete ausgereist, 33 davon sind zurückgekommen. Eine kleine zweistellige Zahl an Ausgereisten ist nach Vermutung der Behörden in der Krisenregion ums Leben gekommen.

Quelle: Welt

Jun 12

Mittelmeer: Libyen fordert Rückzug der NGOs

Foto: AFP

Die Spannungen zwischen der libyschen Küstenwache und den Rettungsschiffsbesatzungen mehrerer Hilfsorganisationen, die derzeit auf Flüchtlingsboote im Mittelmeer warten, nehmen zu. Am Samstag ordnete die Marine an, dass sich sämtliche Rettungsschiffe aus libyschen Gewässern entfernen sollten. Die Hilfsorganisationen werden beschuldigt, direkte Kontakte mit Menschenhändlern zu haben.

Es ist nicht das erste Mal, dass solche Vorwürfe laut werden. Wie berichtet , hat die Staatsanwaltschaft der sizilianischen Stadt Catania bereits Ermittlungen zu den mutmaßlichen Verbindungen zwischen Helfern und Schleppern eingeleitet. Während eines Aufenthalts in Malta im März übte auch Außenminister Sebastian Kurz (ÖVP) massive Kritik am Einsatz der Hilfsorganisationen im Mittelmeer im Zusammenhang mit der Flüchtlingskrise . „Es gibt NGOs, die gute Arbeit leisten, aber auch viele, die Partner der Schlepper sind“, meinte Kurz damals.

Außenminister Kurz sieht die Arbeit der NGOs im Mittelmeer ebenfalls sehr skeptisch.
Foto: APA/GEORG HOCHMUTH, AFP

Rettungseinsätze unter Aufsicht der italienischen Küstenwache

Die Organisation Menschen ohne Grenzen wies diese Vorwürfe am Wochenende zum wiederholten Male entschieden zurück und meinte, die Rettungseinsätze würden lediglich unter Aufsicht der italienischen Küstenwache erfolgen. Ihr Schiff „Prudence“ sei auf dem Weg nach Italien mit 726 Menschen, unter ihnen 53 Kinder, und einer Leiche an Bord, wie die Organisation berichtete. Das Schiff soll am Montagvormittag in Palermo eintreffen. „Weitere Menschen haben inzwischen im Meer ihr Leben verloren. Ohne legale und sichere Einwanderungswege wird es weitere Todesopfer gehen“, schrieb Menschen ohne Grenzen in einer Presseaussendung.

Foto: APA/EPA/DARRIN ZAMMIT LUPI/MOAS.EU/HANDOUT

Nach Schätzungen der Internationalen Organisation für Migration (IOM) sollen sich derzeit zwischen 700.000 und einer Million Flüchtlinge, überwiegend aus Syrien, Ägypten, Niger, Sudan und Mali, in Libyen aufhalten. Von Libyen aus gelangt derzeit der größte Teil der Flüchtlinge aus Afrika über das Mittelmeer nach Europa. Allein in den ersten fünf Monaten dieses Jahres sind mehr als 60.000 Flüchtlinge über Libyen nach Europa gekommen 26 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Etwa 1700 Menschen kamen von Jänner bis Mai auf der Flucht ums Leben.

Quelle: Krone

Jun 12

Haushaltssperre in Hattingen wegen Flüchtlingskosten

  • Hohe Kosten durch Flüchtlinge
  • Landeszuschüsse nur bis zum Ende des Asylverfahrens
  • Auch andere Städte schlagen Alarm

Der Kämmerer der Stadt Hattingen hat eine Haushaltssperre verhängt. Das wurde am Freitag (09.06.2017) bekannt. Grund sind zu hohe Kosten durch Flüchtlinge. Drei bis vier Millionen Euro fallen in diesem Jahr zusätzlich an, die vom Land NRW nicht ausgeglichen werden.

Die Städte würden mit den Flüchtlingskosten alleine gelassen, kritisiert der Hattinger Kämmerer. Das Land zahle nämlich nur solange einen Zuschuss, bis das Asylverfahren durchlaufen ist.

Stadt bleibt auf Kosten sitzen

Wenn die Flüchtlinge einen Aufenthaltsstatus haben, und das sei in Hattingen mittlerweile bei fast allen Flüchtlingen der Fall, bleibt die Kommune auf den Kosten für Integrationsarbeit und Sozialbetreuung sitzen.

Auch andere Städte haben bereits Alarm geschlagen. Eine Haushaltssperre hat es deswegen im Ruhrgebiet aber noch nicht gegeben.

Quelle: WDR

Jun 12

„Wir müssen Sex machen!“ Armutsmigrant vergewaltigt Deutsche auf miese Weise

Bild einer der vielen Frauen die durch Muslime sexuell attackiert wurden

Der Pakistani war bereits vorbestraft wegen Nachstellung und Hausfriedensbruch, wurde nicht abgeschoben, nun war eine Vergewaltigung angesagt, was dann folgte ist unfassbar / Prien, Traunstein

Nur wenige Wochen nach dem brutalen Mord einer Frau durch einen arabischen Armutsmigranten, wurde nun wieder eine miese Masche bekannt. Zu der Vergewaltigung im Auto des Opfers (42) kam es bereits im November 2016. Die Prienerin hatte den muslimischen Asylbewerber (39) aus Pakistan zuvor über das Dating-Portal „lovoo“ kennengelernt. Nach mehreren Chats, traf man sich zum Pizza- Essen in einem Lokal. Danach bat der Asylbewerber darum, dass die 42-Jährige ihn nach Hause fahren solle, er habe seinen „Zug verpasst“.

Er habe seinen Zug verpasst, sie solle ihn doch heimfahren

Er lotste sie stattdessen in die Nähe eines Traunreuter Gewerbegebiets, dort sollte sie auf einem Feldweg am Waldrand den Motor abstellen, um ihn aussteigen zu lassen. Da zog er jedoch plötzlich den Zündschlüssel heraus und forderte von ihr: „Wir müssen Sex machen. Heute muss es sein!“

„Wir müssen Sex machen. Heute muss es sein!“, dann vergewaltigte sie der hemmungslose Armutsflüchtling brutal und schnappte sich dann noch ihren Wagen

Wie heimatzeitung.de berichtet, wurde der Muslim wegen vollendeter Vergewaltigung, Wegnahme des Opferautos und, da er wie die meisten Armutsmigranten fast immer schwarz fuhr, auch wegen mehrerer Verkehrsdelikte verurteilt. Er war bereits wegen Nachstellung und Hausfriedensbruch vorbestraft.

Immer wieder Vergewaltigungen deutscher Kinder, Frauen und Männer durch triebgestaute Muslime, BKA Statistik belegt den Trend seit 2015, so können Sie sich vor Vergewaltigungen durch muslimische und afrikanische Armutsflüchtlinge schützen

 

  • Feiern Sie nicht mit bzw. bei Armutsflüchtlingen oder Muslimen, insbesondere wenn sie kein akzentfreies Deutsch sprechen, beachten sie, dass fast alle Schwarzafrikaner in Deutschland muslimische Migranten aus Afrika sind. Meiden Sie Örtlichkeiten, in denen sich Muslime aufhalten. (Nicht alle Muslime sind Sextäter, aber in der Kriminalstatistik repräsentieren sie die größte Gruppe, sie sind laut Statistik ein vielfaches häufiger Täter als Deutsche).
  • Gehen sie nur in der Gruppe weg, als Frau keinesfalls alleine, insbesondere auf dem Hinweg und Heimweg
  • Meiden Sie Bahnhöfe und Bahnhofsviertel (häufigster Tatort!), Bushaltestellen, dunkle Ecken, Flussufer, Parks, Hauseingänge und Hofeinfahrten, Gebüsche, öffentliche Toiletten, Toiletten in billigeren Restaurants und Discotheken nur zu zweit, Umfelder von Spielhallen, Wettbüros, “Shisha-Bars”, Asylheimen, Muslim- Vierteln und Dönerläden, Innenstädte sind leider auch HotSpots.
  • Folgen Sie auf keinen Fall einer Einladung durch Muslime mit nach Hause, oder von einer Party bzw. Gruppe weg zu gehen, auch nicht, wenn Sie von einer Freundin begleitet werden, oder den Flüchtling schon länger kennen. Lassen Sie sich von einem Flüchtling oder Muslim nicht nach Hause bringen.
  • Nutzen Sie keine öffentlichen Verkehrsmittel, insbesondere Bahnen und Straßenbahnen, meiden Sie Bahnhöfe
  • Sollte sich ein öffentliches Verkehrsmittel nicht vermeiden lassen, setzen Sie sich in die Nähe von Deutschen oder Mitteleuropäern und immer auf einen äußeren Sitz und rücken Sie nicht nach innen wenn Fahrgäste sich setzen wollen, damit Sie sich schnell umsetzen können und bestimmen können, neben wem Sie sitzen.
  • Nutzen Sie im Zug großzügig die Notbremse, sollten Sie sich belästigt fühlen, oder eine Belästigung beobachten, bitte scheuen Sie sich nicht vor diesem sehr wichtigen Schritt
  • Wenn sie eine Gruppe Muslime sehen, wechseln Sie die Straßenseite, lassen Sie sich in kein Gespräch verwickeln, auch nicht, wenn der Mann oder die Männer bereits im Seniorenalter sind und äußerst freundlich wirken. Ziehen Sie ihre Freundinnen von den Männern weg, wenn sie sich verwickeln lassen
  • Trinken Sie nicht zu viel Alkohol, seien Sie jederzeit in der Lage, Angriffe und gefährliche Situationen zu erwarten, zu erkennen und diesen aus dem Weg zu gehen
  • Beobachten Sie ihr Getränk, bestellen Sie möglichst Flaschen und bei offenen Getränken, beobachten Sie die Zubereitung, lassen Sie ihr Getränk nicht aus den Augen, halten Sie dieses nach Möglichkeit in den Händen, damit ihnen keiner etwas hineinwerfen kann. Lassen Sie sich nicht von Flüchtlingen und Muslimen zum Getränk einladen
  • Bilden Sie keine Fahrgemeinschaften mit Flüchtlingen und Muslimen. Suchen Sie sich Taxis in denen Deutsche oder mitteleuropäische Taxifahrer sitzen. Setzen Sie sich im Taxi keinesfalls nach vorne neben den Fahrer, in vielen Kulturen wird das als Einladung zum Sex gedeutet, nicht nur in der muslimischen Welt. In kaum einem Land setzen sich Fahrgäste neben den Fahrer, das ist eine Deutsche Eigenart. Sie bestimmen wo Sie sitzen, dafür zahlen Sie. Macht der Fahrer hier eine Bemerkung, lehnen Sie die Fahrt ab, drehen Sie sich um und gehen Sie, auch wenn sie das Taxi bestellt haben, zahlen Sie bei Ablehnung der Fahrt kein Geld. Bei Stress oder Nachstellen: Polizei anrufen und weitergehen. Vorteil beim Hinten-sitzen: So quatscht der Fahrer Sie meist nicht so voll
  • Vereinbaren Sie Treffpunkte, für den Fall, dass Sie sich verlieren und von Ihrer Gruppe getrennt werden
  • Versuchen Sie bei einem Angriff zunächst wegzurennen, schreien Sie laut und treten Sie wild mit den Beinen in den Genitalbereich und wehren Sie sich mit aller Kraft um sich loszureissen, nutzen Sie Waffen
  • Tragen sie ein Reizgas, nach Möglichkeit “CS Gas” und kein Pfefferspray, da dieses schneller und effektiver wirkt und sich stärker verteilt, halten Sie das Gas außerhalb von Örtlichkeiten immer griffbereit, wenn Sie einer Gefahrenzone entgegen laufen, nehmen Sie es in die Hand. Keine Waffe bringt Ihnen etwas, wenn sie erst in der Tasche nach ihr suchen müssen. Probieren Sie das Gas im Garten zunächst aus, um den Einsatz zu üben und ein Gefühl für die Reichweite zu bekommen. Das Gas zur Probe ist danach meist leer, also kaufen Sie sich mehrere Spays.
  • Sehr effektiv sind auch stabile Nagelfeilen oder Nagelscheren. Diese werden Ihnen in der Regel auch nicht vom Türsteher abgenommen. Nehmen Sie diese in Faustgriff, Spitze nach unten und stechen Sie damit im Notfall auf den Gesichts und Halsbereich ein, nicht auf den Rumpf, üben Sie an einem Kürbis oder einer Wassermelone, um ein Gefühl dafür zu bekommen und die Angst vor dem Zuschlagen zu verlieren. Tragen Sie auch diese Gegenstände Griffbereit und nach Möglichkeit in der Hand haltend in der Jackentasche, insbesondere wenn Sie alleine unterwegs sind.
  • Erschweren Sie eine Vergewaltigung, indem Sie Hosen statt Röcke tragen, darunter Strumpfhose und erst dann Slips, sehr effektiv ist auch Ganzkörperunterwäsche (Bodysuits), sowie Schichtungen
  • Nach einer Straftat rufen Sie immer sofort die Polizei, sollten Sie eine Straftat beobachten, rufen Sie ebenfalls umgehend die Polizei. Merken Sie sich markante Kleidungsstücke, Narben, sowie andere Merkmale. Geben Sie diese noch am Telefon durch. Sollte die Polizei sie abwimmeln, schreiben Sie der Presse und auch uns bei Rapefugees.net. Wir berichten darüber.
  • Besuchen Sie Selbstverteidigungskurse
  • Wählen Sie die demokratische Partei, die sich glaubwürdig gegen Zuwanderung ausspricht, wählen sie nicht mehr die Parteien, die für Ihre Sorgen verantwortlich sind
  • Vergessen Sie trotzdem nicht, eine schöne Zeit zu verbringen, lassen sie Flüchtlinge nicht noch ihre Freizeit verderben!

 

Quelle: Truth24.net

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