Sep 25

Verfassungsschutz darf Identitäre nicht „gesichert rechtsextremistisch“ nennen

Identitäre Bewegung (Archivbild): „Für uns ist klar, daß es jetzt in die heiße Phase gehen wird.“ Foto: picture alliance/dpa

KÖLN. Das Verwaltungsgericht Köln hat dem Bundesamt für Verfassungsschutz untersagt, die Identitäre Bewegung als „gesichert rechtsextremistische Bestrebung“ zu bezeichnen. Das Gericht gab am Mittwoch dem Antrag auf Erlaß einer einstweiligen Anordnung der Identitären statt.

Es begründete die Entscheidung damit, daß der Verfassungsschutz gegen eine Selbstverpflichtung des ihm übergeordneten Bundesinnenministeriums verstoßen habe. Das Ministerium hatte demnach im Dezember 2018 und im Januar 2019 vor dem Verwaltungsgericht Berlin zugesichert, die Identitäre Bewegung künftig im Kontext des Rechtsextremismus lediglich als Verdachtsfall zu nennen, solange die Gruppe in den Verfassungsschutzberichten als solcher geführt werde.

Allerdings nannte der Inlandsgeheimdienst die Identitären in einer Pressemitteilung vom Juli dieses Jahres als „gesichert rechtsextremistische Bestrebung gegen die freiheitlich demokratische Grundordnung“. Die Richter werteten dies als Verstoß gegen die Zusicherung. Diese sei damals weiterhin gültig gewesen, weil der Mitteilung im Juli 2019 der Erkenntnisstand des zwei Wochen vorher veröffentlichten Verfassungsschutzberichts für 2018 zugrunde lag.

Durch die Mitteilung des Verfassungsschutzes sei die Identitäre Bewegung in ihrem durch das allgemeine Persönlichkeitsrecht gewährleisteten sozialen Achtungsanspruch sowie ihrem Grundrecht auf freie Meinungsäußerung verletzt worden.

„Könnte für alle patriotischen Akteure dieses Landes richtungsweisend sein“

„Nun gilt es als wahrscheinlich, daß das BfV innerhalb einer zweiwöchigen Frist Widerspruch gegen diese Entscheidung einlegen wird. Dennoch liefert diese Entscheidung des Verwaltungsgerichts einen zuversichtlichen Ausblick auf das weitere Verfahren gegen den Verfassungsschutz und steigert unsere juristischen Erfolgsperspektiven“, teilte die Identitäre Bewegung mit.

IB-Chef Daniel Fiß ergänzte gegenüber der JUNGEN FREIHEIT: „Für uns ist klar, daß es jetzt in die heiße Phase der juristischen Auseinandersetzung mit dem Verfassungsschutz gehen wird.“

Die Identitäre Bewegung kämpfe in diesem Verfahren „an einer Entscheidungsfront, die für alle patriotischen Akteure dieses Landes richtungsweisend sein könnte“. Es ginge dabei um das, was noch sagbar sei. „Patriotischer Aktivismus und Jugendarbeit muß weiter legitim bleiben.“

Quelle: jf

Sep 25

Weingarten: Schwarzafrikaner versucht 40- Jährige auf Parkbank zu schänden

Symbolbild

Auch die lieben Weingartener hat es erwischt. Der Gesichtsvernarbte- Bootsmigrant nutzte die Gutmütigkeit und Nettigkeit der armen Frau aus dem Panorama- Ort gnadenlos aus. Fast wäre sie vergewaltigt worden, doch dann wendete sich das Blatt

Eine 40-jährige Frau, die am Sonntag gegen 17.15 Uhr im Stadtgarten auf einer Parkbank saß, wurde von einem unbekannten Schwarzafrikaner angesprochen,sexuell attackiert und im Intimbereich unsittlich berührt, als sie aufstehen und gehen wollte, sogar gewaltsam festgehalten. Einem vorbeilaufenden etwa 60 bis 70-jährigen Passanten fiel die verängstigte Frau auf, weshalb er sie ansprach und riet, die Örtlichkeit zu verlassen. Nachdem der unbekannte Täter die 40-Jährige losgelassen hatte, stand diese auf und flüchtete.

Überall in ganz Deutschland vergwaltigen Bootsafrikaner und Moslems deutsche Frauen und Kinder – statistisch führen sie das Feld der Überfalls- und Gruppenvergewaltigung ganz vorne an

Nun sucht die Polizei den aufmerksamen Passanten sowie weitere Zeugen, die Hinweise zu dem Tatverdächtigen geben können. Beschrieben wird der Schwarzafrikaner wie folgt: 30-35 Jahre alt, schwarze lockige Haare, am Nacken hoch rasiert, Narbe oberhalb des rechten Auges, trug zur Tatzeit eine orangefarbene Hose und ein schwarzes T-Shirt mit Aufdruck. Hinweise werden an das Polizeirevier Weingarten, Tel. 0751/803-6666, erbeten.

Quelle: Truth24.net

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Sep 24

Stuttgart: Afrikanischer Bootsmigrant versucht 18-Jährige zu vergewaltigen

Symbolbild

Schon wieder versuchte in Stuttgart ein Armutsasylant eine junge Frau auf einer Parkbank zu schänden. Doch eine klasse Reaktion rettete sie gerade noch so

Die Stuttgarter Regierung liebt ihre arabischen Migraten, ganze Straßen hat sie daher nach Arabern benannt. Ausgerechnet in der Libanonstraße hat ein verrohter Schwarzafrikaner in der Nacht zum Dienstag versucht, eine 18-Jährige zu vergewaltigen. Die junge Frau befand sich gegen 02.35 Uhr auf dem Heimweg, als sie bemerkte, dass ihr ein Mann folgte. Im Bereich der Wagenburgstraße griff sie der Unbekannte an der Hüfte und versuchte sie auf eine Parkbank zu drücken. Er berührte sie unsittlich am Oberkörper, versuchte sie zu küssen und ihre Hose zu öffnen. Die Frau schrie um Hilfe und biss den Mann in den Arm.

Durch einen Biss in den Arm und Zeugen konnte sich die Frau retten – Afrikaner und Moslems sind vielfach krimineller als Deutsche, das ist statistisch belegt. Vor allem Gruppen- und Überfallsvergewaltigungen werden massenhaft durch diese Bevölkerungsgruppe begangen

Als sich eine durch die Hilfeschreie aufmerksam gewordene Zeugin näherte, flüchtete der Unbekannte. Die Zeugin alarmierte die Polizei, eine sofort eingeleitete Fahndung blieb allerdings ohne Ergebnis. Der Mann wird wie folgt beschrieben: etwa 180 Zentimeter groß, etwa 30 Jahre alt, dunkelhäutig, mit kurzem, schwarzem, krausem Haar und bekleidet mit schwarzem Pullover und schwarzer oder dunkelblauer Hose. Zeugen, die Angaben zum Sachverhalt machen können, werden gebeten, sich an die Beamtinnen und Beamten der Kriminalpolizei unter der Rufnummer +4971189905778 zu wenden.

Quelle: Truth24.net

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Sep 24

Hohentengen: Sozialmigrant zerrt 23-Jährige in Garten um sie zu vergewaltigen

Symbolbild. Credits: pexels

Zu einer weiteren Vergewaltigungsattacke durch Armutsasylanten kam es am Sonntag im Baden Württembergischen Hohentengen

Wegen des Verdachts eines sexuellen Übergriffs am vergangenen Sonntag in Hohentengen ermittelt das Kriminalkommissariat Sigmaringen und sucht Zeugen des Vorfalls. Wie eine 23-jährige Frau am Sonntagnachmittag bei der Polizei anzeigte, sei sie eigenen Angaben zufolge nach dem Besuch einer Gaststätte in Mengen am frühen Sonntagmorgen von einer Bekannten nach Hohentengen gefahren worden und habe dort den weiteren Weg zu Fuß fortgesetzt. Hier sei sie gegen 06.30 Uhr im „Kirchwegeschle“ plötzlich von einem Mann fußläufig verfolgt worden. Der Unbekannte, den die 23-Jährige laut eigener Aussage in der Nacht bereits in der Mengener Bar getroffen hatte, habe sie dann in ein Gartengrundstück gezerrt und dort sexuell bedrängt. Nach heftiger Gegenwehr der Frau und Hilferufen habe der Mann schließlich von ihr abgelassen und sich in unbekannte Richtung entfernt. Den unbekannten Täter beschrieb die 23-Jährige als vom äußeren Erscheinungsbild her südländischen Typen, etwa 180 cm groß und 25 bis 30 Jahre alt. Er habe eine sportliche Figur, kurzrasierte dunkelbraune bis schwarze Haare und braune Augen. Er habe gebrochen Deutsch gesprochen und keine sichtbaren Tatoos oder Piercings gehabt. Zur Klärung des genauen Geschehensablaufs sucht die Kriminalpolizei nun Zeugen, die entweder das Tatgeschehen beobachtet oder die Hilferufe der Frau wahrgenommen haben oder auch Hinweisgeber, die sachdienliche Angaben zum Tatverdächtigen machen können, und bittet diese, sich unter Tel. 07571/104-0 beim Kriminalkommissariat Sigmaringen zu melden.

Quelle: Truth24.net

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Sep 24

Gießen: Afghanischer Asyltourist attackiert Frau in Gaststätte sexuell

Symbolbild: Credits: Youtube

In der Hessischen Asylantenhauptstadt Gießen kommt es immer wieder zu schweren Delikten durch Asylbezieher. Am Sonntag wurde eine Frau in der Frankfurter Strasse sexuell attackiert

In der Frankfurter Straße wurde am Sonntag, gegen 22.40 Uhr, eine 39 – Jährige durch eine zunächst unbekannte männliche Person offenbar sexuell belästigt. Die Frau befand sich zu diesem Zeitpunkt in einer Gaststätte, als sie von einem Mann bedrängt wurde. Er hatte sich der 39 – Jährigen vermutlich in den Weg gestellt und sie körperlich bedrängt. Nach dem Vorfall floh der Täter zunächst in unbekannte Richtung. Im Zuge der eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen konnte der Verdächtige wenig später in der Nähe festgenommen werden. Bei dem Festgenommenen handelt es sich um einen 31 – jährigen Asylbewerber aus Syrien. Die Ermittlungen dauern derzeit noch an. Hinweise bitte an die Kriminalpolizei in Gießen unter der Rufnummer 0641 – 7006 2555.

Quelle: Truth24.net

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Sep 23

Gruppenvergewaltigung: Asylmob schändet 23-Jährige auf Heimweg aus Hannover

Asylanten attackieren eine Frau, in symbolhafter Fotomontage

Gruppenvergewaltigungen sind ein zunehmendes Problem seit der Araberschwemme in 2015. Immer wieder erwischt es Frauen und Kinder, so wie jetzt in Wunstorf bei Hannover

Nachdem drei bislang unbekannte Armutsasylanten eine junge Frau am Sonntagmorgen am Bahnhof Wunstorf angegriffen und dabei verletzt haben, ermittelt die Kripo Hannover wegen einer Gruppenvergewaltigung und sucht dringend Zeugen.

Bisherigen Erkenntnissen zufolge war die 23-Jährige um 02:07 Uhr am Hauptbahnhof Hannover in die S-Bahn (S2) in Richtung Nienburg gestiegen. Während der Fahrt setzte sich das Trio neben sie und sprach sie an. Im weiteren Verlauf verließ die Frau um 02:46 Uhr die S-Bahn in Wunstorf und ging durch die Fußgängerunterführung zum ZOB. Kurz vor Ende der Unterführung griff sie das Trio an. Zwei der Männer hielten die 23-Jährige fest und der dritte berührte sie unsittlich. Laut angaben der Polizei wird wegen Sexueller Nötigung, also Vergewaltigung ermittelt, sodass davon auszugehen ist, dass in die Vagina eingedrungen wurde.

Zwei hielten sie fest, einer schändete die junge Frau – statistisch sind Moslems und Afrikaner führend in diesem Deliktfeld – Deutsche sind viel weniger kriminell, das ist statistisch belegt

Wenig später konnte sich die junge Frau aus dem Griff der Asylanten lösen und flüchten. Bei dem Vorfall wurde sie leicht verletzt.

Zu den drei Männern liegt aktuell folgende Personenbeschreibung vor: Sie sind etwa 1,65 Meter groß und circa 25 Jahre alt. Einer ist offenbar von asiatischer Herkunft und hat schwarze, an den Seiten kurze Haare. Seine beiden Komplizen sind vermutlich von südländischer Herkunft, wobei einer eine Umhängetasche bei sich hatte und der andere eine zerrissene Jeans sowie einen dunklen Pullover trug. Zusätzlich ist zu dem Letztgenannten bekannt, dass er schwarze, an den Seiten kurze und oben lange, nach hinten frisierte Haare hat.

Zeugen, die den Vorfall am Bahnhof in Wunstorf beobachtet bzw. die besagten Personen in der S-Bahn gesehen haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0511 109-5555 beim Kriminaldauerdienst Hannover zu melden.

Quelle: Truth24.net

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Sep 23

Raubüberfall: Asylanten- Trio bedroht Familie mit Messer | Fahndung

Foto: 123rf.com (Foto: 123rf.com)

Bei einem Raubüberfall auf eine Asylbewerberunterkunft in Ergolding im Landkreis Landshut haben drei mit Messern bewaffnete Männer mehrere Bewohner bedroht. Darunter auch ein Ehepaar mit Kleinkind. Verletzt wurde niemand. Die Täter konnten mit einem geringen Geldbetrag unerkannt fliehen. Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief erfolglos. Nun bittet die Polizei um Zeugenhinweise.

ERGOLDING Wie die Polizei mitteilt, drangen am Montagmorgen drei junge Männer gewaltsam über die Eingangstüre in einer dezentralen Unterkunft für Asylbewerber ein. Anschließend bedrohten die drei Männer in mindestens drei Zimmern die Bewohner mit Küchenmessern und raubten dort jeweils Bargeld in kleineren Beträgen, insgesamt eine niedrige dreistellige Summe. Trotz einer sofort eingeleiteten Fahndung, an der unter anderem ein Polizeihubschrauber beteiligt war, konnten die Männer unerkannt zu Fuß in ein naheliegendes Maisfeld entkommen.

Weder das Ehepaar mit Kleinkind noch die übrigen Bewohner wurden bei dem Überfall äußerlich verletzt. Sie wurden jedoch vorsorglich von einem Rettungsdienst betreut.

Die Einzelheiten des Tatherganges seien noch nicht abschließend geklärt, derzeit laufen noch entsprechende Vernehmungen. Nach aktuellem Stand gibt es keine Anhaltspunkte, dass der Überfall einen ausländerfeindlichen Hintergrund hatte.

Zeugenaufruf:

Die drei unmaskierten Männer werden alle auf ca. 175 cm – 180 cm geschätzt, schlanke Figur, bekleidet mit schwarzen Kapuzenpullis, Bartträger, sie sprachen Englisch mit Akzent, nach Angaben der Opfer könnten die Männer arabischer Herkunft sein.

Die Kripo Landshut hat die weiteren Ermittlungen übernommen und bittet um sachdienliche Hinweise unter Tel. 0871/9252-0.

Quelle: Wochenblatt

Sep 23

Rechtsmedizinische Studie: 40 Prozent der Flüchtlinge gaben falsches Alter an

Die Uniklinik Münster hat Zahlen aus den Jahren 2007 bis 2018 ausgewertet, um zu untersuchen, wie viele Flüchtlinge falsche Angaben bei ihrem Alter gemacht haben.
Quelle: WELT

Wer als unbegleiteter, minderjähriger Flüchtling nach Deutschland kommt, erhält einen besonderen Schutz. Doch nicht alle geben ihr Alter korrekt an. Durch Röntgen fanden Rechtsmediziner nun heraus, wie viele.

Viele nach Deutschland kommende Flüchtlinge geben einer neuen Studie zufolge ihr Alter falsch an, um einen besseren Asylschutz zu erhalten, der Minderjährigen zusteht. Rechtsmediziner der Uniklinik Münster haben in einer bislang unveröffentlichten Studie (S. 341) 594 Altersgutachten aus den Jahren 2007 bis 2018 ausgewertet. Demnach waren etwa 40 Prozent der Flüchtlinge, die sich bei ihrer Einreise als Minderjährige ausgegeben haben und die in Münster untersucht wurden, 18 Jahre oder älter, wie ein Sprecher der Uni am Montag bestätigte.

Die untersuchten Flüchtlinge stammten vor allem aus Afghanistan, Guinea, Algerien und Eritrea.

Wenn Jugendämter oder Gerichte Zweifel an den Altersangaben von Flüchtlingen haben, können sie Rechtsmediziner zurate ziehen. Diese werden in einem Drei-Stufen-Verfahren aktiv, wenn Gerichte oder Jugendämter Zweifel an den Altersangaben haben. Dabei wird mithilfe von Röntgenbildern des Handgelenks und des Kiefers sowie einer Untersuchung des Schlüsselbeins nachgewiesen, ob das 18. Lebensjahr vollendet ist.

Junge Flüchtlinge, die ohne Eltern einreisen, erhalten als „unbegleitete Minderjährige“ einen besonderen Schutz, da unter 18-Jährige in die Obhut der Jugendämter fallen. So müssen sie nicht in Sammelunterkünften wohnen, sondern können bei Verwandten oder Pflegefamilien leben. Laut dem Städte- und Gemeindebund liegen die Kosten pro Jugendlichen so bei 5000 Euro, die von Bund und Kommunen getragen werden müssen.

Zahl bezieht sich nicht auf Gesamtheit der Flüchtlinge

Zuvor hatte „Focus Online“ über die Zahlen aus Münster berichtet. Die Studie wird ab Dienstag bei der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Rechtsmedizin in Hamburg vorgestellt. Kritiker wie die Bundesärztekammer oder Flüchtlingsinitiativen kritisieren den Eingriff in die körperliche und seelische Unversehrtheit.

Einschränkend muss zu der Studie aus Münster gesagt werden, dass nur solche Fälle zur Prüfung vorgelegt werden, in denen es bereits einen Anlass für Zweifel am Alter der Flüchtlinge gibt. Wenn die Uniklinik Münster also von 40 Prozent spricht, bezieht sie sich damit nur auf die 594 überprüften Fälle, nicht auf die Gesamtzahl der Flüchtlinge in Deutschland. So stellten die Experten in der Studie in 234 Fällen ein Mindestalter von 18 Jahren fest.

Im Jahr 2019 nahmen deutsche Jugendämter 12.200 unbegleitete Minderjährige auf. 2017 waren es 22.500, ein Jahr zuvor noch 45.000.

Kritik am Verfahren

Es gibt jedoch auch Kritik an der Vorgehensweise der Rechtsmediziner aus Münster. Die Bundesärztekammer sieht das Röntgen ohne medizinische Notwendigkeit als einen Eingriff in die körperliche und seelische Unversehrtheit. Das Deutsche Kinderhilfswerk lehnt die Methode ab, da sie ungenau, unethisch und damit unzulässig sei.

Quelle: welt

 

 

Sep 22

München: Senegalese versucht behinderte Rollstuhlfahrerin (17) zu vergewaltigen

Symbolbild

S-Bahn München Ismaning. Am Samstagmittag benahm sich ein Armutsasylant aus Afrika wieder einmal total daneben und fiel über eine Behinderte junge Rollstuhlfahrerin her

Der 26- Jhrige Sozialmigrant soll alkoholisiert am S-Bahnhaltepunkt Ismaning sowie ein weiteres Mal am Bahnsteig in Englschalking eine 17-jährige, behinderte Rollstuhlfahrerin sexuell attackiert haben.

Gegen 13:30 Uhr wartete eine 17-jährige, behinderte Rollstuhlfahrerin am Bahnsteig des S-Bahnhaltepunktes Ismaning auf ihre Freundin und die S-Bahn. Während des Wartens soll ein 26-jähriger Senegalese die Jugendliche – gegen deren Willen – mehrmals im Brustbereich berührt, sie auf den Mund geküsst und zuletzt im Intimbereich berührt haben.

Gemeinsam mit ihrer 16-jährigen Freundin bestieg die 17-Jährige, vom Senegalesen geschoben, die S-Bahn (S8) Richtung München. Am S-Bahnhaltepunkt Englschalking stiegen alle drei aus, nachdem die beiden Jugendlichen in der S-Bahn mit den Müttern telefoniert hatten.

Während der „Ficki Ficki Attacke“ telefonierten die Mädchen mit den Müttern – doch ein Aussteigen half nichts, der Armutsafrikaner attackierte sie weiterhin sexuell

Am Bahnsteig bedrängte der 26-Jährige die 17-Jährige erneut. Erst als zwei Zeuginnen den Senegalesen ansprachen, und entschlossen dazwischen gingen, entfernte sich der 26-Jährige in Richtung Bahnsteig 2.

Eine informierte Streife der Bundespolizei konnte den 26-Jährigen bei einer Nahbereichsfahndung erkennen, vorläufig fest- und zur Dienststelle mitnehmen.

Immer wieder Überfalls- und Gruppenvergewaltigungen seitens Moslems und Afrikanern – statistisch sind sie viel krimineller als Deutsche, das ist belegt

Dort wurde eine Atemalkoholkonzentration von 1,48 Promille gemessen. Über die Staatsanwaltschaft München I wurde eine Blutentnahme des 26-Jährigen sowie vom Amtsgericht München die Vorführung vor dem Haftrichter wegen sexueller Belästigung gemäß § 184i StGB angeordnet. Der polizeilich bereits in Erscheinung getretene Senegalese befindet sich seit April 2015 in der Bundesrepublik und besitzt eine gültige Aufenthaltserlaubnis.

Die Bundespolizei lobt das Vorgehen der beiden Jugendlichen, die in der S-Bahn sofort telefoniert und die Situation geschildert haben. Landes- und Bundespolizei konnten so schnell in Englschalking zur Stelle sein. Zudem verhinderte das resolute Auf-fordern der Zeuginnen an den Mann, sich zu entfernen, weitere Attacken gegen die 17-Jährige.

Quelle: Truth24.net

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Sep 22

Moslemhochzeit sorgt für anarchische Zustände in Sinsheim

Die Hauptstraße kurzerhand dicht gemacht hat eine Hochzeitsgesellschaft am Samstagmittag. SPD-Stadtrat Helmut Göschel hat das Ereignis im Bild festgehalten. Foto: privat

Straßenblockade mit Schüssen – Polizei hat kein „konkretes Ergebnis“.

Sinsheim. Aus dem Ruder gelaufen ist eine orientalische Hochzeit kürzlich mitten in Sinsheim. Ein Autokorso legte zeitweise den kompletten Verkehr in der Hauptstraße lahm. Eine knappe halbe Stunde lang gab es kein Durchkommen mehr. Laut Aussagen von Zeugen fielen in dem Pulk etliche Schüsse.

Passiert ist dies alles bereits am vergangenen Samstagnachmittag zwischen 16.30 und 17 Uhr. Fotos des Ereignisses, die die Redaktion am Donnerstag erhielt, zeigen ein gutes Dutzend Fahrzeuge, kreuz und quer über die zwei Fahrspuren der Hauptstraße verteilt. Eines der Autos ist mit der türkischen Flagge behängt. Zwischen den Fahrzeugen stehen mehrere junge Menschen. Der Korso macht Halt im Umfeld der Friseursalons und einer Shisha-Bar am Eingang der Kirchplatzpassage.

Der Zwischenfall erregte Aufsehen.

Passanten fühlten sich provoziert, sprechen von einer befremdlichen, einschüchternden Szenerie, dem Gefühl eines rechtsfreien Raums.

Einer von ihnen ist Helmut Göschel, seit 45 Jahren Stadtrat in Sinsheim, Kreisrat und langjähriger Landtagsabgeordneter. Der viel gereiste SPD-Mann bezeichnet sich selbst als Freund einer offenen, toleranten Gesellschaft. In einem Facebook-Post, den Göschel wenig später abgesetzt hat, wird er deutlich: „Wenn das Sinsheims Zukunft ist, dann wandere ich aus.“

Verärgert habe Göschel auch die Reaktion auf seinen Anruf bei der Polizei: „Man hat sich mehr dafür interessiert, wer ich bin.“

Göschel sah aus einigen Metern Entfernung, wie sich der Korso zur Straßenblockade aufbaute. Als er hörte, „wie es mehrfach laut knallte, kurz hinter einander“, habe er den Polizeinotruf 110 gewählt, den Vorfall geschildert – und dann „vergeblich aufs Eintreffen einer Streife warten“ müssen, bis sich das Stelldichein schließlich auflöste. Das Sinsheimer Polizeirevier liegt keine 200 Meter vom Ort des Geschehens entfernt.

Göschel war nicht der Einzige, der den Vorfall bei der Polizei meldete, bestätigte am gestrigen Donnerstag deren Mannheimer Pressestelle. Als Anzeigenerstatter sei aber „ein anderer Name aufgeführt“, hieß es dort. Göschels Notruf sei zunächst zur Mannheimer Leitstelle gegangen, doch auch das Revier Sinsheim erhielt Anrufe und habe „sehr wohl reagiert“, sagte Norbert Schätzle, Leiter der Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit bei der Polizei.

Die Anzeige dürfte aber dennoch im Sand verlaufen. Denn eine Streife habe sich zwar auf den Anruf hin in Bewegung gesetzt, am Ort des Geschehens aber „nichts mehr festgestellt“. Allerdings hätten die Beamten im Streifenwagen ebenfalls „von Schüssen berichtet“. Daraufhin sei eine Veranstaltungshalle für orientalische Hochzeiten in der Robert-Mayer-Straße in der Sinsheimer Weststadt angesteuert worden. Dort seien gerade Vorbereitungen einer Hochzeitsfeier getroffen worden; von den Teilnehmern des Autokorsos – wie die RNZ erfuhr Mitglieder und Bekannte einer Familie aus Waibstadt – war offenbar keiner anwesend.

Die Beamten hätten einen Hinweis erhalten, dass Teile der Hochzeitsgesellschaft ein Shisha-Café beim Autohof in der Neulandstraße angesteuert hätten, berichtet Schätzle. Insgesamt fünf Polizeistreifen hätten dort dann 30 Personen angetroffen. Betreiber und Gäste hätten sich allerdings „unkooperativ gezeigt“, sagt Schätzle.

Rückschlüsse auf den Autokorso, zu Urhebern und zur Art der hierbei abgegebenen Schüsse habe man daher keine mehr ziehen können. „Mangels eines konkreten Ergebnisses“ habe man sich daraufhin dazu entschieden, den Vorfall nicht zu vermelden, etwa im Polizeibericht.

Quelle: rnz

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