Apr 03

Nach Attacke in Berlin-Gesundbrunnen: Messer-Opfer (34) schleppt sich noch blutend 500 Meter weiter

Wieder wurde in Berlin ein Mann (34) auf der Straße niedergestochen. Zuvor wollten die Täter das Portemonnaie ihres Opfers stehlen. Der Verletzte konnte noch blutend über einen haben Kilometer bewältigen. Dort riefen Zeugen die Polizei.

Am frühen Sonntagmorgen wurde im Wedding ein 34-Jähriger überfallen. Wie die Polizei mitteilte, war der Mann gegen 5 Uhr im Bereich Prinzenallee Ecke Osloer Straße unterwegs, als er vermutlich von mehreren Tätern angegriffen wurde.

Die Angreifer sollen ihrem Opfer zunächst Reizgas ins Gesicht gesprüht haben. Dann versuchten sie, das Portemonnaie des Mannes zu stehlen. Als dies nicht gleich gelang, verletzten die mutmaßlichen Täter ihn mit Messerstichen an einem Bein und am Oberkörper. Anschließend sollen sie geflüchtet sein.

Der junge Mann schleppte sich blutend noch bis zur Koloniestraße, wo Zeugen auf ihn aufmerksam wurden und einen Rettungswagen sowie die Polizei verständigten. Das Opfer musste in ein Krankenhaus gebracht werden, schwebt aber nicht in Lebensgefahr.

Quelle: BZ

 

Apr 03

Mordprozess: Somalier gibt Tötung von Seniorin zu

Im Prozess um den Mord in Neunhaus muss sich ein 18-Jähriger vor der Jugendkammer des Landgerichts verantworten. Vertreten wird er von Rechtsanwalt Paul Vogel. Foto: Münchow

Die Jugendkammer des Landgerichtes Osnabrück verhandelt den Mord im Seniorenheim „Haus am Bürgerpark“ in Neuenhaus. Der angeklagte 18-jährige Somalier hat die Tötung der 87-jährigen Seniorin eingeräumt.

Osnabrück/Neuenhaus. Die Hauptverhandlung im Schwurgerichtssaal 272 des Landgerichts hat bereits am Dienstag begonnen. Die Jugendkammer hatte zunächst darüber zu entscheiden, ob über die Anklagevorwürfe überhaupt öffentlich verhandelt werden darf. Der Vertreter der Nebenklägerinnen, Rechtsanwalt Prof. Dr. Bernhard Weiner aus Meppen, hatte beantragt, die Öffentlichkeit schon bei der Verlesung der Anklageschrift auszuschließen. Dies hat die Jugendkammer jedoch abgelehnt. Die Richtigkeit der Anklagevorwürfe räumte der Angeklagte, der von Rechtsanwalt Paul Vogel aus Berlin vertreten wird, beim Prozessauftakt am Dienstag ein, ohne jedoch vertiefte Angaben zur Tat zu machen.

Zu der am Dienstag verlesenen Anklageschrift schreibt das Landgericht: „Dem Angeklagten wird vorgeworfen, am 22. Oktober 2016 in Neuenhaus an mehreren Bewohnern eines Altenheims sexuelle Handlungen vorgenommen zu haben. Bei Begehung der letzten Tat soll er von einer Bewohnerin des Hauses überrascht worden sein, worauf hin er – zur Verdeckung der vorher begangenen Straftat – der Geschädigten so schwere Verletzungen zugefügt haben soll, dass sie wenige Augenblicke später an den Folgen starb.“

Altenpfleger sagt aus

Während der Tat soll sich der angeklagte 18-jährige Somalier in einem alkoholisierten Zustand befunden und psychische Probleme gehabt haben. Daher komme auch eine Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus in Betracht, meint das Gericht.

Noch ziemlich von den schrecklichen Ereignissen berührt zeigte sich am Mittwoch der heute 32-jährige Altenpfleger, der in der Tatnacht seinen Dienst im „Haus am Bürgerpark“ versah. Er hatte für eine Kollegin die Schicht übernommen. Beim üblichen Rundgang um Mitternacht sei alles noch in Ordnung gewesen, schilderte der Altenpfleger dem Gericht. Zwischen 3.30 Uhr und 3.45 Uhr sei der zum nächsten Kontrollgang gestartet. Im Dachgeschoss sei alles so, wie es sein sollte. Doch im mittleren Stockwerk habe er plötzlich im spärlichen Schimmer der Nachtbeleuchtung eine Person auf dem Flur stehen sehen.

Erster Verdacht: Einbruch

„Ich war verdutzt und dachte, es sei eine Bewohnerin“, schilderte der Altenpfleger seine Erinnerungen an die Nacht. Als die Person dann auf ihn zugekommen sei, habe er gefragt, was er im Heim mache und wo er herkomme. Der Mann sei dann die Treppe runter ins Erdgeschoss und Richtung Haupteingang gegangen, dann habe er die Richtung geändert und auf den Nebeneingang zugegangen. Aber plötzlich sei der Mann ganz schnell geworden, rannte in ein unbeleuchtetes Zimmer, sprang auf einen Stuhl und mit einem Satz aus dem Fenster.

„Da hatte ich schon den Notruf abgesetzt“, berichtete der 32-jährige Altenpfleger. Der Streifenwagen der Polizei war schnell vor Ort, um sich um den bis dahin noch vermuteten Einbruch zu kümmern. Gemeinsam mit den Polizisten und einer herbeigerufenen Kollegin, so der Pfleger, sei man dann in das Zimmer gegangen, aus dem der Unbekannte ins Freie gesprungen war. „Da hat man Blutspuren gesehen“, erinnerte sich der Pfleger und sagte: „Da gingen alle Alarmglocken an.“ Im Flur und auf der Treppe nach oben habe man weitere Blutflecken entdeckt.

Tatverdächtiger wird schnell verhaftet

Systematisch hätten Polizei und die beiden anwesenden Pflegekräfte dann begonnen, in den einzelnen Zimmern des Heimes nach dem rechten zu schauen. Nach dem Öffnen einer Tür im mittleren Stockwerk fiel dann der Blick auf eine in einer Blutlache am Boden liegende Frau. . . .

Nur wenige Stunden nach der Tat wurde der 18-jährige tatverdächtige Somalier festgenommen. In seiner Wohnunterkunft fand die Polizei ein paar weiße – noch feuchte – Turnschuhe und im Schrank hingen einige feuchte Bekleidungsstücke. Das berichtete ein 53-jähriger Polizeioberkommissar dem Gericht.

Die Verhandlung vor dem Landgericht in Osnabrück wird am 4. April um 9 Uhr fortgesetzt.

Quelle: GN

Apr 03

Afghane vergewaltigt Mädchen (15) in seiner Wohnung | nun darf er ins Jugenheim!

Symbolbild

Der illegal eingereiste Wirtschaftsflüchtling vergewaltigte das Mädchen in seiner Wohnung, aus Rummachen wurde brutale Gewalt

Wie die Polizei Celle nun mitteilte, ermittelt sie seit bereits Freitag den 24. März  in einem Fall der Vergewaltigung einer Jugendlichen. Eine 15-Jährige aus dem Landkreis Celle hatte sich am Freitagabend bei der Polizei gemeldet und angegeben, von einem angeblich gleichaltrigen Jugendlichen in seiner Wohnung vergewaltigt worden zu sein.

Frauen sollten sich von arabischen Wirtschaftsflüchtlingen lieber fern halten, sie nehmen sich nicht selten mit Gewalt, was sie freiwillig nicht bekommen

Nach Angaben des Opfers hätten beide gemeinsam den Freitagabend in der Celler Innenstadt verbracht. Anschließend sei es in der Wohnung des Jugendlichen zum Austausch von Zärtlichkeiten gekommen, in dessen Folge der tatverdächtige Afghane Grenzen überschritten habe, so dass es unter Anwendung von Gewalt zum Geschlechtsverkehr gegen den Willen des Opfers gekommen sei.

Der mutmaßliche Täter ist wohl deutlich über 25, nun wurde er in ein Jugendheim gesteckt, dort kann er jederzeit wieder vergewaltigen

Im Verlaufe der unmittelbar darauf eingeleiteten polizeilichen Ermittlungen bestritt der Wirtschaftsmigrant die Gewaltanwendung. Bei dem angeblich 15-Jährigen soll es sich um einen so genannten „unbegleiteten minderjährigen Flüchtling“  aus Afghanistan handeln. In Finnland und in der Schweiz stellte sich jedoch heraus, dass bei über zwei Drittel der angeblichen „Jugendlichen“ das Alter gar nicht stimmte.

Meist sind sie deutlich älter, weit über 30 Jahre mit grauen Bärten, sie schummeln sich bei Kinderheimen und Jugendwohngruppen ein und vergewaltigen immer wieder junge Kinder und Frauen. Fast alle Bundesländer, auch Hessen, verzichten auf medizinische Altersgutachten, die eine Genitalinspektion voraussetzten, deutsche Behörden glauben einfach alles was man ihnen sagt, es muss nur aus dem Mund eines Flüchtlings kommen.

Umso unverständlicher auch die Folge in diesem Fall. Nach der nach Entscheidung der Staatsanwaltschaft Celle wurde der angebliche Jugendliche in die Obhut und Betreuung des Jugendamtes gegeben. Dort kann er nun munter weiter vergewaltigen, denn dort befindet er sich im Umfeld von wirklichen Jugendlichen, die sind allerdings meist deutsch.

Die Ermittlungen in dieser Sache dauern noch an.

Quelle: Truth24.net

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Apr 03

Korpulenter Wirtschaftsflüchtling zeigt 16- Jähriger Porno auf Smartphone und küsste Hände

Symbolbild

An der Jacke gezupft und Porno gezeigt, die 16 Jährige war völlig schockiert, doch es wird noch dreister

Wegen des Verdachts der Beleidigung und der sexuellen Belästigung ermittelt die Polizei gegen einen etwa 40-jährigen unbekannten Mann, der am Montagnachmittag, gegen 16.45 Uhr, im Bereich Aachenstraße/ Hägerweg eine 16-Jährige an der Jacke zupfte und sie zum Anhalten aufforderte. Anschließend gab er ihr einen Hand- und einen Luftkuss und zeigte ihr auf seinem Handy ein Video mit sexuellem Hintergrund.

Er rannte ihr nach und küsste wild ihre Hände – muslimische Wirtschaftsmigranten psychosexuell völlig unterentwickelt und frustriert

Anschließend lief der Mann dem Mädchen nach und überhäufte sie mit Hand- und Luftküssen. Nachdem die 16-Jährige von Angehörigen abgeholt wurde, verschwand der Mann in Richtung Stadtgarten.

Muslimische Wirtschaftsflüchtlinge sind meist psychosexuell völlig unterentwickelt, im realen Leben haben sie meist noch nie eine Frau nackt gesehen, sexuelle Handlungen stehen im Herkunftsland unter Todesstrafe. Der psychosexuelle Entwicklungsstand entspricht oft dem eines Vorschulkindes.

Der Unbekannte ist etwa 160 cm groß, hat schwarze, kurze Haare und einen dunklen Teint und ist korpulent. Er trug eine dunkelgrüne Jacke, ein schwarzes T-Shirt und eine schwarze Hose und wird mit „ausländischer Herkunft“ beschrieben. Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben, oder Hinweise auf die Personen geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei Stockach, Tel. 07771/9391-0, zu melden.

Quelle: Truth24.net

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Apr 03

Buch zeigt das politische Versagen der Bundesregierung: „Die Getriebenen“: Wie Merkel in der Flüchtlingskrise die Kontrolle verlor

Bundeskanzlerin und CDU-Bundesvorsitzende Angela Merkel
dpa/Kay Nietfeld

Ein neues Buch enthüllt die dramatischen Stunden am Wendepunkt der Flüchtlingskrise und schildert als Report aus dem Inneren der Macht detailgetreu das Versagen der Bundesregierung

 

Es fehlte nicht viel und die große Flüchtlingswelle hätte Deutschland gar nicht erst erreicht. Als entscheidender Wendepunkt dieser Krise gilt heute der 12. September 2015. Es war schon spät an jenem Samstag, als Bundesinnenminister Thomas de Maizière die wichtigsten Leute seines Ressorts zu einer dringenden Dienstbesprechung bittet. Die Lage an den deutschen Grenzen drohte zu eskalieren. Eine Woche zuvor hatte die Bundeskanzlerin tausenden Flüchtlingen die voraussetzungslose Einreise nach Deutschland gestattet.

Die zumeist aus Syrien stammenden Flüchtlinge waren in Ungarn gestrandet und hausten ohne Hilfe der dortigen Behörden unter menschenunwürdigen Bedingungen am Budapester Bahnhof. Angela Merkel wollte helfen und der Welt eine humanitäre Geste des christlichen Abendlandes zeigen. Doch binnen weniger Tage zogen Zehntausende über die Balkanroute nach Norden. Sie stürmten über die bundesdeutschen Grenzen, die Aufnahmelager füllten sich und die Behörden verloren die Kontrolle.

Der Befehl zur Schließung der Grenzen war bereits vorbereitet

Thomas de Maizière stand unter Druck. Der Chef der Bundespolizei, Dieter Romann, hatte bereits tausende Polizisten nach Bayern beordert. Der Befehl zur Schließung der Grenze war fertig geschrieben, es fehlte nur noch das „Ja“ der Politik.  CSU-Chef Horst Seehofer drängte, doch die Kanzlerin wand sich, ebenso der SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel. Was würde passieren, wenn tausende Menschen zurückgewiesen und sich an den Grenzen stauen würden? Könnte die Bundesregierung Bilder von weinenden Kindern und Müttern vor deutschen Grenzanlagen aushalten? Was wenn etwas passiert?

Am Ende konnten sich die Politiker nicht dazu durchringen, an den Grenzen alle jene zurückzuweisen, die ohne Berechtigung nach Deutschland einreisen wollten – inklusive derer, die Asyl begehrten. Eigentlich hätte die Bundesregierung das gemäß des Dubliner Abkommens tun dürfen, denn selbst die Asylsuchenden reisten ja fast alle aus dem sicheren Drittstaat Österreich ein. Doch es siegte die Furcht, an den Grenzen ein Chaos mit entsprechenden Bildern zu verursachen, die in alle Welt ausgestrahlt würden und Deutschlands Willkommenskultur desavouiert hätten.

Ein packender Insider-Bericht aus dem Zentrum der deutschen Politik

Die Vorgänge in diesen kritischen Tagen und Wochen hat Robin Alexander in einem dicht geschriebenen neuen Buch geschildert, das sich wie ein packender Insider-Bericht aus dem Zentrum der deutschen Politik liest. Der Korrespondent der Tageszeitung „Die Welt“ begleitet die Kanzlerin seit Jahren und kennt die Untiefen der Politik genau. Sein Buch „Die Getriebenen“ ist nicht ohne Grund an die Spitze der Bestsellerliste geschnellt: Wenn der preisgekrönte Autor nicht detailgetreu die Wirklichkeit beschreiben würde, könnte sein Buch auch als Vorlage für einen Politik-Krimi dienen.

Das Buch „Die Getriebenen – Merkel und die Flüchtlingspolitik, Report aus dem Inneren der Macht“ von Robin Alexander ist im Siedler-Verlag erschienen und bereits im deutschen Buchhandel erhältlich.

Quelle: Focus

Apr 03

Ekelhaft! Schwarzafrikaner vergewaltigt Frau vor den Augen ihres Partners auf Zeltplatz

Phantombild und Symbolbild

Unfassbar, mit gezogener Machete attackiert ein Wirtschaftsflüchtling aus Schwarzafrika mitten auf einem Zeltplatz eine Frau, zwingt sie aus dem Zelt und vergewaltigt sie brutal vor den Augen ihres Freundes | Bonn

In dem ansonsten so ruhigen Bonn, in Siegaue Höhe Bonn-Geislar, wurde die schon länger bröckelnde Idylle massiv gestört. Schon lange kommt es in der ehemaligen Hauptstadt seit der erheblichen Flüchtlingsflut in Form von arabischen Wirtschaftsflüchtlingen, wie im gesamten deutschsprachigen Raum, zu massivsten Straftaten. Mit den illegal Eingereisten kamen nicht nur Mord, Totschlag und Raubdelikte, sondern die schwerste Vergewaltigungswelle seit dem 2. Weltkrieg. Vor wirklich niemandem machen die arabischen Wirtschaftsmigranten halt, sie vergewaltigen mit Waffen, oft sogar in Gruppen Kinder und Frauen, Männer, Rentner, sogar Behinderte und Kleinkinder, selbst Säuglinge und Tiere werden nicht verschont.

Damit wir von Rapefugees überhaupt über Vergewaltigungen ausführlich berichten, müssen mindestens 2 wesentliche Voraussetzungen erfüllt sein: 1.) die Tat muss schwerwiegend und abstoßend sein 2.) die Medien müssen über den Fall nicht, oder nicht hinreichend berichten bzw. ihn vertuschen. Beide Kriterien sind hier vollends erfüllt.

Keine Meldung im Radio oder Fernsehen, fast niemand berichtet über diesen Ekelfall, dabei gehört er eigentlich in die Tagesschau – mindestens

Was ist geschehen:

Es ist wie in einem brutalen Horrorfilm was sich auf dem Zeltplatz abspielte. Heute Nacht zeltete eine 23-jährige Frau zusammen mit ihrem 26-jährigen Freund nichtsahnend auf einer Wiese unterhalb der Landstraße 269 in der Nähe der Siegfähre. Gegen 00:30 Uhr näherte sich ein Schwarzafrikaner dem Zeltplatz und attackierte das Paar im Zelt hinterhältig mit einem langen Messer, oder einer Machete. Er bedrohte die beiden Camper massiv unter Vorhalt der Waffe und forderte die 23-Jährige auf, das Zelt zu verlassen. Vor dem Zelt vergewaltigte der Wirtschaftsflüchtling die junge Frau dann vor den Augen ihres Freundes.

Mit einer Machete oder einem langen Messer zwang er die junge Frau aus dem Zelt, dann vergewaltigte sie der Afrikaner vor den Augen ihres Freundes unter vorgehaltenem Messer

Der Täter flüchtete schließlich in Richtung Rhein. Der 26-Jährige Freund, der von dem bewaffneten Täter ebenfalls massiv bedroht worden war, alarmierte schließlich über Handy die Notruf Polizei- und Rettungskräfte. Die 23-Jährige wurde schließlich in eine Krankenhausambulanz eingeliefert. Der Täter ist weiterhin flüchtig und gefährlich. Die Polizei sucht nach einem 20 – 30 Jahre alten ca. 180 cm großen dunkelhäutigen Mann schmaler Statur. Er sprach „gebrochenes Englisch“ und trug u.a. helle Jeans und eine kurze Sommerjacke. Zeugen melden sich bitte sich unter der Rufnummer 0228-150, um sich mit der Polizei in Verbindung zu setzen.

Phantombild

Angela Merkel brachte Europa die Vergewaltigungen und Morde, trotzdem wählen die Deutschen ihre eigenen Henker, die Gleichgültigkeit ähnelt dem Verhalten im 3. Reich

Es ist kaum zu glauben, obgleich die Deutschen Bürger tagtäglich von neuen Horrormeldungen erfahren, scheinen sie sich nicht gegen die Politik der Regierung zu wehren. Zuletzt hatte die Partei der Angela Merkel CDU in den Saarland- Wahlen beste Ergebnisse erzielt. Die Gleichgültigkeit der Deutschen ähnelt der Passivität im 3. Reich. Ein Volk dass seine eigenen Henker wählt und einfach alles über sich ergehen lässt. Das scheint die traurige Wahrheit zu sein. Solange die Mehrheit der linksliberalen- Ökoeliten in ihren großen SUVs durch die Gegend fahren, sie die Vergewaltigung oder der Mord nicht selbst trifft, scheint in Deutschland als Politiker offenbar alles erlaubt zu sein.

Muslime ermorden und vergewaltigen laut BKA- Statistik mindestens 5 Mal häufiger als Deutsche

Muslime insbesondere arabische Wirtschaftsflüchtlinge ermorden, töten und vergewaltigen immer wieder Menschen, sie führen in fast allen Deliktarten die Statistik an und bewirkten seit dem ungebremsten muslimischen Massenzustrom ab dem Jahr 2015 einen sprunghaften Anstieg fast aller Deliktarten. Insbesondere zu nennen ist der Bereich der Rohheits- und Sexualdelikte, aber auch homophobe und antisemitische Straftaten. Muslime begehen solch schwere Taten laut BKA Statistik, die bereits statistisch schönfrisiert und zugunsten von Muslimen und Osteuropäern abgemildert ist, mindestens 5 Mal so häufig wie Deutsche Bürger. Die Regierung hatte durch Verbreitung sogenannter „Fake News“ versucht, die BKA-Statistik umzudeuten, was allerdings vorletzten Monat aufgeflogen ist (wir berichteten).

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Opfer:
Melden Sie sich weiterhin bei uns, wir berichten über Ihren Fall und wimmeln Sie nicht ab, wir leiten Sie bei Bedarf zu Fernseredaktionen weiter die wir kennen und machen den Behörden mit unangenehmen Fragen richtig Druck.

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Quelle: Rapefugees.net

Apr 02

Zehnköpfige Gruppe attackiert 17-Jährigen: Polizei Köln sucht brutalen Schläger

Am Deutzer Rheinufer kam es zu einer Messerstecherei
dpa/Oliver Berg

Nach einer Auseinandersetzung mit mehr als zehn Personen am Kölner Rheinufer in Deutz sucht die Polizei nach einem jungen Mann, der einen 17-Jährigen mit einem Messer verletzt haben soll.

Der Streit ereignete sich am Freitagabend. Gegen 21.50 Uhr lief der 17-jährige Kölner mit seiner Freundin auf dem Rheinboulevard. Hier geriet er aus noch ungeklärter Ursache mit der zehnköpfigen Personengruppe in einen Streit.

Daraufhin schlug einer der Kontrahenten dem 17-Jährigen mit der Faust ins Gesicht. Ein weiterer Angreifer verletzte den Jugendlichen mit einem Messer. Anschließend flüchteten die Angreifer in unbekannte Richtung. Rettungskräfte brachten den Leichtverletzten in ein nahegelegenes Krankenhaus.

Polizei Köln sucht dringend nach Zeugen

Der Schläger wird als etwa 1,80 Meter großer und etwa 20-jähriger Mann beschrieben. Er hatte schwarze Haare. An der Seite waren die Haare kurz rasiert, auf dem Kopf waren sie zu einem Zopf gebunden. Zur Tatzeit hatte der Gesuchte einen Vollbart und trug eine hellblaue Jeansjacke.

Die Polizei sucht nun Zeugen, die sich zur Tatzeit im Bereich des Rheinboulevard aufgehalten haben. Wer hat den Streit oder die Angreifer beobachtet? Hinweise nimmt das Kriminalkommissariat 55 unter der Telefonnummer 0221/229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de entgegen.

Quelle: Focus

Apr 02

Chemnitz: Frauen im Stadtzentrum sexuell belästigt

Foto: Rene Ruprecht/dpa

Chemnitz. Nach mehreren Fällen von sexueller Belästigung im Chemnitzer Stadtzentrum hat die Polizei die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen.

Am Samstagabend wurden Beamte zu einer Auseinandersetzung auf der Schlossteichinsel an der Promenadenstraße gerufen. Dort sollen nach Zeugenaussagen zwei Mädchen im Alter von 16 und 17 Jahren von einer Gruppe von Männern beleidigt und unsittlich berührt worden sein. Daraufhin soll eine weitere Gruppe von Männern die erste Gruppe von ihrem Handeln abgehalten haben. Dabei kam es offenbar zu einer Auseinandersetzung der beiden Gruppen. Beim Eintreffen der Polizei war keiner der beteiligten Personen mehr vor Ort.

Durch Zeugenhinweise konnte in der Nähe des Tatortes zwei Männer im Alter von 20 und 23 Jahren, einen Syrer und einen Iraker, gestellt werden, die die Mädchen beleidigt haben sollen.

Ein weiterer Vorfall ereignete sich am frühen Sonntagmorgen auf der Zwickauer Straße. Zwei Frauen im Alter von 23 und 24 Jahren gingen die Straße entlang und wurden von einem 31-jährigen Mann unsittlich berührt. Dieser rannte daraufhin in Richtung Zentrum davon.

Durch Hinweise der beiden Frauen konnte der Mann aus Tunesien gestellt werden.

Er wurde auf eine Polizeidienststelle gebracht und nach den ersten polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen.
Hinweise zu den beiden Fällen nimmt die Chemnitzer Polizei unter Telefon 0371 387495808 entgegen.

Apr 02

Schwere Körperverletzung: Innsbrucker an Bushaltestelle mit Messer attackiert

Symbolbild (Foto: Fotolia)

Kurz nach Mitternacht ereignete sich in Innsbruck in der Nacht auf Samstag an einer Bushaltestelle in Pradl eine schwere Körperverletzung. Ein 22-jähriger Innsbrucker wurde von einem noch unbekannten Mann um eine Zigarette gebeten und danach attackiert.

Als der 22-Jährige dem Unbekannten keine Zigarette anbieten konnte, spürte er einen Schlag im Bereich seines rechten Oberschenkels. Dass es sich hierbei um eine Stichverletzung mit einem Messer handelte, wurde ihm erst klar, als er zu Hause ankam und seine Freundin das Blut an seiner Hose bemerkte.

Der Verletzte wurde zur weiteren Behandlung in die Innsbrucker Klinik eingeliefert. Bezüglich der Beschreibung des Täters konnte der 22-Jährige angeben, dass es sich um einen ca. 165 cm großen Ausländer, dunklen Hauttyps gehandelt hat.

Die weiteren Ermittlungen werden von Kriminalreferat Innsbruck durchgeführt.

Quelle: Heute.at

Apr 02

Teure Mieten, steigende Kriminalität, Geschäfte-Sterben: Die Neustadt – Ende eines Szeneviertels

Ein Stadtteil im Wandel: Lücken wurden gestopft, teure Eigenheime entstanden. Die steigenden Mieten werden für Neustädter immer mehr zum Problem
Foto: Dirk Sukow

Dresden – Bunt, wild, Neustadt – so blühte das Szeneviertel nach der Wende auf. Doch mehr als 27 Jahre später stehen andere Attribute für den Stadtteil: trostlos, teuer und zunehmend kriminell.

Zwei junge Frauen tanzen auf der Straße
Einst tanzten junge Leute auf den Straßen, jetzt meiden viele das ViertelFoto: Lutz Weidler

Studenten kommen oft nur noch für Kneipenbesuche her, denn die Mieten im durchsanierten Viertel gehen immer mehr nach oben. Kostete eine Zweiraumwohnungen vor fünf Jahren noch 6,50 Euro kalt pro Quadratmeter, sind es heute schon 7,90 Euro.

Und auch die Flair ist gegangen. Überall schließen Geschäfte und Cafés. Ilka Kotas (40) vom Babyladen „Momoki“ an der Görlitzer Straße: „Die Leute kommen mit ihren Handys in den Laden und kaufen dann im Internet.“ Sie gibt nach acht Jahren nun ihren Laden auf.

Ilka Kotas packt ihre Sachen in ihrem Laden Momoki
Aus nach acht Jahren: Ilka Kotas (40) vom „Momoki“ in der Görlitzer Straße schließt am 30. AprilFoto: Dirk Sukow

Zudem schreckt die Kriminalität immer mehr „Neustadt-Geher“ ab. Nachts sind die Straßen nicht mehr so belebt, wie noch vor Jahren. Waren es 2015 schon 144 Gewaltstraftaten, gab es 2016 bereits 170. Brisant: in 47,7 Prozent der Fällen sind die Täter Migranten.

Straftäter Asise S. wird von der Polizei abgeführt
Eine von vielen Gewalttaten auf der Straße: Asylbewerber Asise S. (25) aus Marokko zerrte eine Frau in einen Hauseingang, vergewaltigte sie Foto: Olaf Rentsch

„Gerade in der Äußeren Neustadt ist diese Entwicklung spürbar“, so Polizeipräsident Horst Kretzschmar (56).

Quelle: Bild

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