Es erscheint bizarr, ist aber trotzdem Realität: Die derzeitigen Einreiseverbote an Deutschlands Grenzen aufgrund der Coronakrise gelten nicht für Asylbewerber. Das erfuhr die JUNGE FREIHEIT aus dem Bundesinnenministerium. Seit Anfang der Woche kontrolliert Deutschland seine Grenzen zu Frankreich, der Schweiz und Luxemburg. Ohne triftigen Grund darf kein Ausländer mehr einreisen. Ausnahmen gibt es für Warenverkehr …
In Deutschland fehlen Millionen Schutz-Masken, Ärzte behandeln Corona- Patienten gänzlich ohne Mundschutz. Der Gesundheitsminister verschenkt die fehlenden Masken aber an Italien. Auffällig: Ganz normale italienische Bürger verfügen über solche Masken. Keine Frage, die Seuche grassiert in Italien am stärksten, Hilfe ist angesagt und angebracht. Die Frage ist nur, wer die Hilfe leisten kann und woher …
Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner schlägt den Einsatz von Asylbewerbern auf deutschen Feldern vor. Sie sollen den Wegfall von Saisonarbeitskräften abfedern. Sie fordert, ihnen die Arbeitsaufnahme zu erlauben. Um den akuten Mangel an osteuropäischen Saisonarbeitskräften in der Landwirtschaft abzumildern, schlägt Bundesagrarministerin Julia Klöckner (CDU) den Einsatz von Asylbewerbern vor. „Eine weitere Option zur Unterstützung landwirtschaftlicher Betriebe könnte […]
Lebenslange Haft: Ali K. (44) ist der Mörder von Georgine Krüger (14). Die Schülerin verschwand 2006 spurlos. Jetzt verurteilte das Landgericht nach 46 Prozesstagen ihren Nachbarn aus der Stendaler Straße in Moabit. Richter Michael Mattern: „Er hat Georgine vergewaltigt und sie erwürgt, um das zu verdecken.“ Ali K. zeigte keine Regung, kein Gefühl. Er schwieg in …
Der Tatort der blutigen Axtattacke in Schwabing: Die Kreuzung der Gernotstraße an der Ecke Burgunderstraße. Foto: Daniel von Loeper Am Sonntag hat ein Fußgänger einen Autofahrer mit einem Beil schwer verletzt. Zwei Tage später konnte die Polizei den Verdächtigen finden und festnehmen. Schwabing – Was für ein Horror. Ein Fußgänger läuft einem Autofahrer an einer Kreuzung …
Mitglieder einer albanischen Hochzeitsgesellschaft sollen während der Fahrt Schüsse abgegeben haben. Die Polizei stoppt den Konvoi in der Hamburger Innenstadt. Die Beamten entdecken nicht nur eine Waffe.
Die Polizei hat einen Hochzeitskonvoi in der Hamburger Innenstadt gestoppt. Zuvor hatten Zeugen Schüsse gemeldet, die aus den Wagen der albanischen Hochzeitsgesellschaft abgegeben worden sein sollen. Bei der anschließenden Kontrolle entdeckten die Beamten nicht nur Platzpatronen und einen zugehörige Pistole sondern auch Marihuana, Rauchbomben.
Der Autokorso war am Freitagnachmittag gegen 14.20 Uhr auf der Spaldingstraße unterwegs, als die Schüsse gefallen sein sollen. Daraufhin war die Polizei den bis zu 17 Fahrzeugen gefolgt, erklärte eine Sprecherin. Ein Teil der Wagen konnte bereits auf der Glacischaussee gestoppt werden, andere erst auf der Straße An der Verbindungsbahn.
Die Polizei hatte eigenen Angaben zufolge auch den Polizeihubschrauber Libelle im Einsatz. Außerdem sei ein Diensthundeführer der Bundespolizei und Soko „Autoposer“ der Verkehrsdirektion zu den Kontrollen hinzugerufen worden. Letztere habe einen Wagen aus dem Konvoi sichergestellt, der möglicherweise „manipuliert“ worden sei, sagte die Sprecherin.
Später habe es noch Meldungen über einen weiteren Konvoi in der nahen Karolinenstraße gegeben. Als die Polizei dort jedoch eintraf, habe sie niemanden mehr angetroffen.
Erst Ende April hatte ein 19-Jähriger in Hannover aus einem Hochzeitskorso heraus mit einer Schreckschusswaffe in die Luft geschossen. Bei einem Halt des Autokorsos an einer roten Ampel sei der Mann am Sonntag aus seinem Wagen gestiegen und habe mehrfach in die Luft gefeuert.
Von einem Zeugen alarmierte Polizisten stoppten den Wagen später und entdeckten bei einer Durchsuchung die Schreckschusswaffe samt Munition, wofür der 19-Jährige nicht die erforderliche Genehmigung hatte. Gegen ihn wird nun wegen eines Verstoßes gegen das Waffengesetz ermittelt, außerdem wurde die Führerscheinstelle über den Vorfall informiert.
Ebenfalls in Hannover hatte ein Hochzeitskonvoi im April die Autobahn 2 in langsamer Fahrt auf allen Fahrspuren blockiert. Die beteiligten Fahrzeuge konnte die von einer anderen Autofahrerin alarmierte Polizei aber später nicht mehr finden.
Im gleichen Monat hatte eine türkische Hochzeitsgesellschaft erneut den Verkehr auf der A2 bei Kamen (Nordrhein-Westfalen) behindert. Auf allen drei Fahrstreifen bremste die Gruppe den Verkehr aus, ehe sie in Hamm wieder von der Autobahn herunter fuhr. Polizisten stoppten den Konvoi und schrieben Anzeigen wegen Nötigung und gefährlichem Eingriff in den Straßenverkehr.
Vertuscht in Hannover: Die illlegalen Asylbezieher denen der deutsche Staat das Geld in den Rachen schiebt, vergingen sich an der kleinen Chiara (17) und filmten sie dabei. Sie wurde schwanger. Die Presse vertuscht den Fall selbst noch im Prozess bis heute.
In Hannover kommt es seit diesen Juli zum Prozess wegen einer hinterlistigen moslemischen Gruppenvergewaltigung unter Einsatz von KO- Tropfen. Eine 17-Jährige wurde dabei von einem der Armutsasylanten schwanger. Das Mädchen entschied sich für das Baby des Schänders.
Diese Jugendliche ist durch die Moslemhölle gegangen: Wie die Bild in einem Bezahlartikel berichtet, ist eine Schülerin aus Hannover bei einer moslemischen Gruppenvergewaltigung geschändet und danach schwanger geworden – und hat das Kind behalten. Kathrin Söfker, Sprecherin der Staatsanwaltschaft Hannover, bestätigte dem Zeitungsbericht zufolge: „Wir haben gegen drei der vier jungen Männer Anklage erhoben wegen gemeinschaftlicher Vergewaltigung.“
Das Urteil in dem Prozess steht noch aus, aber die Polizei hat wegen guter Beweismittellage aufgrund mehrerer Videoaufnahmen einen dringenden Tatverdacht.
Moslems und Afrikaner vergewaltigen massenhaft deutsche Kinder und Frauen – doch sie kommen weiter und viele Gutmenschen schreien „herein herein“
Das 17-jährige Mädchen, das nicht namentlich genannt werden will, schilderte der Bild ihren Fall: Es lernte Seinen Vergewaltiger, der inzwischen angeblich 19 Jahre alt sein soll, über Instagram kennen.
Das Alter darf durchaus bezweifelt werden, eine Großzahl der Armutsasylanten sind bis zu doppelten Alters und geben bei Einreise an jugendlich zu sein, um sich Sozialleistungen zu erschleichen. Auf eine Alterskontrolle verzichtet Deutschland schon lange großzügig.
„Du siehst gut aus“, habe der Moslem im Kontaktversuch gesagt. Dann im Dezember 2017 ein erstes Treffen in kleiner Runde in der sturmfreien Wohnung seiner Eltern.
Sie dachte sich nicht viel dabei, sagte die 17-Jährige zur Bild – außerdem sei noch ein weiteres, aber ihr unbekanntes Mädchen dabei gewesen. Auf der Feier sei Alkohol getrunken worden. Weit nach Mitternacht habe die junge Frau dann einen „Filmriss“ gehabt, obwohl sie sich beim Trinken zurückgehalten hatte. Am nächsten Tag war ihre Erinnerung weg.
Der Anwalt des Mädchens sagte zu den Videoaufnahmen zur Bild: „Meine Mandantin wirkt trotz der massiven sexuellen Übergriffe unnatürlich teilnahmslos und abwesend.“ Er geht davon aus, dass man der Schülerin vor der Vergewaltigung heimlich K.o.-Tropfen ins Getränk gab.
Mädchen nach Gruppenvergewaltigung schwanger- Keine Ahnung wieso und von wem
Einen Monat später stellte die 17-Jährige aus Hannover fest, dass sie schwanger war. Ihr war völlig unklar, wie und von wem – bis ihr die Party wieder einfiel, schildert sie. Als sie ihren Instagram-Bekannten kontaktierte, „rastete der aus“ und forderte sofort eine Abtreibung.
Die 17-Jährige vertraute sich ihren Eltern an und ging zur Polizei. Ihr Bauchgefühl bestätigte sich auf tragische Weise: Als die Ermittler in Niedersachsen die Smartphones der Moslems auswerteten, kam heraus, dass die vier Sozialmigranten die Schülerin nicht nur vergewaltigt, sondern auch gefilmt haben, wie sie das Mädchen schändeten.
Mädchen entscheidet sich für das Kind – Täter streiten trotz Videobeweis alles ab
Trotz des unfassbaren Leids der kleinen Chiara, hat sich das Mädchen dazu entschieden, das Kind auszutragen. Der Kindsvater konnte anhand von DNA Beweisen ermittelt werden, trotz der klaren Beweislage einschließlich Videobeweis, streiten die Migranten auf gute alte arabische Manier alles ab
Polizei und Staatsanwaltschaft Hannover melden vor dem Prozess wieder mal gar nichts
Im Merkeltreuen Niedersachsen besteht die strikte Anweisung, solche Verbrechen zu vertuschen, soweit dies möglich ist. So hielt es dann auch Staatsanwaltschaft und Polizei Hannover bis zur Verhandlung. Doch auch dann wurde es nicht besser, denn als die Behörden ihr Schweigen endlich brachen, war es die Bild, die den Artikel zu einem Bezahlartikel machte. Über die Nationalität konnte somit nur der Bezahlkunde lesen.
Nordbuzz, eine Regionalzeitung übernahm den Artikel aus der Bild, vertuschte aber die Herkunft der Täter erneut, also mussten wieder mal wir von truth24 ran.
Lokalblätter vertuschen die Nationalität weiterhin – also musste truth24 ran
Gruppenvergewaltigungen, Überfallsvergewaltigungen, Morde sowie weitere Straftaten gingen seit der Araberschwämme 2015 sprunghaft nach oben. Statistisch belegt ist, dass Afrikaner und Moslems in vielen Deliktarten, wie die vorgenannten, aber auch Messerattacken, statistisch viel krimineller sind als Deutsche.
Überfalls- und Gruppenvergewaltigungen, Mord und Totschlag, Messerattacken: Afrikaner und Moslems statistisch viel krimineller als Deutsche
Quelle: Truth24.net
Helfen
Ihnen hat unser Beitrag gefallen? Dann sagen sie unsere News weiter, auch über eine Unterstützung würden wir uns freuen
„Bachelor“-Teilnehmerin Lina Kolodochka (24) am Montag im Amtsgericht HannoverFoto: eberhard wedler
Hannover – Es waren bange, scheinbar unendliche Minuten des Schreckens für Lina Kolodochka (24). Brutal versuchte ein Mann, die ehemalige „Bachelor“-Kandidatin an einer Tiefgarage in Hanover-Kleefeld zu vergewaltigen.
Am Montag saß die BWL-Studentin ihrem Peiniger im Gerichtssaal gegenüber – Prozess!
In Handschellen führten Wachtmeister Amadou B. (28) in den Saal. Der Asylbewerber aus Guinea verbarg sein Gesicht. Am 22. Dezember 2018 hatte er laut Anklage die Studentin abends auf die Rampe an der Tiefgarage gezerrt, wollte sich an ihr vergehen.
Der mutmaßliche Täter betritt, begleitet von zwei Justiz-Beamten, den Gerichtsaal in HannoverFoto: eberhard wedler
Die ehemalige „Bachelor“-Kandidatin im Zeugenstand: „Ich telefonierte mit meiner Freundin, bemerkte, dass er mir hinterherlief, die ganze Zeit ,Baby, Baby‘ rief. Plötzlich wurde ich am Arm gezogen. Er riss mir das Telefon aus der Hand, zerrte mich in die Ecke und sagte: ,I need to f…k.‘“
Sie bot ihm Geld und Handy an, damit er von ihr ablässt. Doch darauf war der Westafrikaner (seit Dezember 2017 in Deutschland) nicht aus! Mit Knien auf ihrem Oberkörper und seiner Hand am Hals fixierte er die 24-Jährige, küsste sie auf den Mund, begrapschte ihren Busen. Und: Er öffnete ihren Jeansknopf und zog sich selbst die Hose herunter! Lina Kolodochka wehrte sich, schrie.
Ihr Glück: Passanten wurden auf die Rufe aufmerksam, kamen ihr zu Hilfe! Sie ergriffen den Mann. Eine Polizeistreife nahm Amadou B. fest. Auf dem Revier rastete der angetrunkene Flüchtling (ein Promille) aus. Er biss einem Beamten in den Arm, schlug zwei Polizisten mit der Faust ins Gesicht. Dabei beschimpfte er die Beamten als „Rassisten“. Ein Richter ordnete U-Haft an.
Im Prozess entschuldigte er sich über einen Dolmetscher für seine Taten, behauptete aber, sich an nichts erinnern zu können.
In der RTL-Sendung mit „Bachelor“ Daniel Völz
Der Überfall, bei dem Lina Kolodochka u. a. Schürfwunden und Prellungen erlitten hatte, schockte sie nachhaltig: „Im Dunkeln traue ich mich nicht allein auf die Straße, fahre abends keine Bahn mehr. Ich bin sehr schreckhaft geworden.“ Ihr Studium habe unter dem traumatischen Erlebnis gelitten.
► Urteil des Amtsgerichts gegen den bislang unbestraften Westafrikaner: zwei Jahre und zwei Monate Knast wegen versuchter Vergewaltigung, tätlichen Angriffs auf Polizisten und Körperverletzung.
Der Richter: „Wenn man ‚f…k‘ will, lässt das wenig Interpretationsspielraum zu.“ Eine Bewährung kam für das Gericht nicht infrage. Es sei eine „überschaubare Lebensleistung“, sagte der Richter, wenn man nach einem Jahr Aufenthalt im Land eine versuchte Vergewaltigung hinlege.
Die Strafe akzeptierte Amadou B. nicht. Sein Verteidiger Oliver Langer: „Mein Mandant will in Berufung gehen.“
Hier in Hannover-Kleefeld geschah die TatFoto: Marcus PrellQuelle: BILD
Die Täter sollen nicht zurückgeschickt, die illegale Asylflut aus Afrika nicht etwa gestoppt werden, das Sexmobopfer fordert „Frauenabteile“. Die Gutmensch- Toleranz- Propaganda scheint in den Köpfen der Jugend tief verankert. Hier der Artikel:
Seit anderthalb Jahren fahre ich nun nicht mehr mit Flixbus.
Nicht, weil ich selten unterwegs bin oder mir gerne den Luxus einer überteuerten Bahnfahrt gönne. Der Grund ist der: Seit einer albtraumhaften Nachtfahrt auf der ich sexuell belästigt wurde, bin ich nicht mehr bereit, meinen Fuß in einen Flixbus zu setzen. Ich bin der Meinung: Wenn Flixbus ein Frauenabteil für Nachtfahrten hätte, wäre mir das nicht passiert.
Aber erstmal auf Anfang: Im Februar 2018 habe ich mir eine Busfahrt von Karlsruhe nach Hannover gebucht. Eine lange und teure Strecke. Dass die direkte und günstigste Rückfahrt über Nacht fuhr, freute mich zwar nicht besonders, aber Sorgen machte ich mir auch nicht. Mit Kopfhörern und Kissen würde ich schon auf ein paar Stunden Schlaf kommen. Dachte ich.
Nach wenigen Stunden Fahrt stiegen immer mehr Menschen zu
Schließlich fragte mich ein junger Mann, ob er sich neben mich setzen könne. Natürlich stimmte ich zu. Nach kurzer Zeit aber fing er immer wieder an, mir merkwürdige Fragen zu stellen, wie etwa bis wohin ich fahren würde, oder ob ich auch etwas aus seiner Flasche trinken wolle – mir wurde immer mulmiger zumute.
Zwischendurch redete der Mann immer wieder auf arabisch mit einer Gruppe Männer, die ebenfalls im hinteren Teil des Busses saßen und lachten.
In der Zeit schaute ich mich um und suchte einem anderen freien Platz – vergeblich. Was mir aber auffiel war, dass ich in der gesamten oberen Etage des Busses fast die einzige Frau war. Nach einiger Zeit versuchte ich zu schlafen – dann würde der Mann mich sicher in Ruhe lassen, dachte ich.
Doch da lag ich falsch. Nach einiger Zeit wurde ich davon geweckt, dass sich seine Hand über meinen Sitz schob und meinen Hintern griff. Ich erstarrte. Als ich mit wild klopfendem Herzen meine Augen öffnete und meinen Sitznachbarn anguckte, tat er so, als ob er schlief. Ich redete mir ein, es nur geträumt zu haben und machte wieder die Augen zu.
Bis es erneut passierte. Ich fühlte mich wie gelähmt und konnte keinen klaren Gedanken fassen, erst recht keine Lösung, wie ich dieser Situation entfliehen konnte. Den Rest der Fahrt verbrachte ich kerzengerade auf meinem Sitz und erst als wir in Hannover hielten sammelte ich all meinen Mut und schrie ihn an. Dass ich wüsste, was er gemacht hat und er sich bloß nicht einbilden solle, dass es keiner mitbekommen hat. Die Reaktion: Er tat, als verstehe er auf einmal kein Deutsch mehr – die Menschen drumherum taten, als wären sie auf einmal taub.
„Flixbus trägt keine Schuld daran, du hättest doch einfach zum Fahrer gehen können“ – dieser Satz begegnete mir immer wieder, als ich verschiedenen Leuten von der Horror-Fahrt erzählt habe.
Sexuelle Belästigung ist für viele Frauen ein alltägliches Problem Foto: Mihai Surdu / Unsplash
Das ist falsch
Denn während der Fahrt schwirrten nur diese Gedanken durch meinen Kopf: „Wenn ich jetzt aufstehe, muss ich an ihm vorbei und dann fasst er mich nochmal an. Wenn ich zum Fahrer gehe, habe ich keinen Beweis, dass er mich wirklich begrapscht hat. Wenn der Fahrer mir nicht helfen kann, wird alles noch schlimmer: Ich habe den Mann mit meiner Bezichtigung provoziert und es ist kein einziger Platz mehr frei.“ Was ich damit sagen will: Einfach zum Fahrer gehen, war in meiner Situation nicht besonders einfach.
Zudem: Dass mir der Flixbus-Fahrer geholfen hätte, steht nicht fest. Ich erinnere an die junge Frau, die vergangenen März im Flixbus neben einem masturbierenden Mann saß – und der sowohl vom Fahrer, als auch von der FlixBus Hotline die Hilfe verweigert wurde. Das Statement der Firma daraufhin: „Wir nehmen diesen Vorfall zum Anlass, den für uns eingesetzten Fahrer erneut umfassend auf unsere Service- und Beförderungsabläufe hinzuweisen und zu sensibilisieren.“ Nicht besonders hilfreich und für das Opfer vor allem eins: unnütz.
Das zeigt: Flixbus nimmt sexuelle Belästigung in seinen eigenen Bussen nicht ernst und nimmt sie sogar in Kauf. FlixBus trifft keinerlei Maßnahmen, um ein solches Verhalten zu verhindern und zieht auch keine Konsequenzen, wenn es dazu kommt.
Dass präventiv nichts zum Schutz der Kundinnen unternommen, bestätigt auch leider die Antwort des Unternehmens, die ich auf Nachfrage erhielt:
„FlixBus positioniert sich klar gegen jede Form der Diskriminierung. Auch unsere Fahrerinnen und Fahrer werden ausgiebig geschult, um in entsprechenden Fällen prompt reagieren zu können. Eigens abgegrenzte Abteile sind – wie etwa auch bei Flugzeugen – aus operativen Gründen leider nicht möglich, zumal wir bei der Buchung das Geschlecht der Fahrgäste nicht abfragen.“
Vielen Dank für Nichts
Erstens: Sich von Diskriminierung zu distanzieren, ist leicht. Sie zu verhindern, etwas Anderes. Dass „ausgiebige Schulungen der Fahrerinnen und Fahrer“ für solche Fälle wirkungsvoll seien, ist zumindest nach der Erfahrung der beschriebenen jungen Frau mindestens fraglich. Sie wurde trotz der Schulungen von gleich mehreren Flixbus-Mitarbeitern im Stich gelassen. Zudem: Selbst wenn das Flixbus-Personal hinterher hilft, der Übergriff ist dann schon passiert und bleibt der Frau für immer im Gedächtnis. Schulungen für die Situation danach, ersetzen keine präventiven Maßnahmen. Erschreckend, so etwas erklären zu müssen.
Zweitens: Die Situation in Flugzeugen ist eine grundlegend andere. Schon allein dadurch, dass immer mindestens zwei Flugbegleiterinnen und Flugbegleiter präsent sind. Dass ein Mann den Schlaf einer Frau – wie in meinem Fall – ausnutzt, um sie an zu grapschen, erscheint mir wesentlich unwahrscheinlicher, wenn mehrere Personen an den Passagiersitzen vorbei gehen und Acht geben. Die unbeobachtete Situation im dunklen Bus und der enge Raum, schaffen für Grapscher ideale Bedingungen, die es einzuschränken gilt.
Drittens: Welche operativen Gründe sprechen dagegen, ein Busabteil zu markieren? Klebeband oder Stifte zur Markierung aufzutreiben sollte nun wirklich keine all zu große Schwierigkeit sein. Zudem ist es nicht nötig, bei der Buchung das Geschlecht abzufragen.
Möchte jemand einen Sitzplatz im Frauenabteil buchen, wird dies auf der Fahrkarte vermerkt. Da die Personalausweise beim Vorzeigen der Fahrkarten vor der Abfahrt sowieso vorgelegt werden müssen, sollte es schnell auffallen, wenn sich ein Mann ins Frauenabteil schmuggeln will. So einfach kann eine Lösung sein, wenn man das Problem ernst nimmt – anders als Flixbus.
Dabei wäre die Einrichtung eines Frauenabteils auch für Flixbus von Vorteil: Das Sicherheitsgefühl der Kundinnen würde steigen. Sicherlich würden mehr Fahrten gebucht werden und die Beschwerdehotline würde öfter stillstehen: eine Win-Win-Situation.
Bisher ist es noch eine Frage des Geldes, ob man im günstigen Bus potenzielles Opfer von Übergriffen wird oder im Zug sicher von A nach B kommt. Damit muss Schluss sein.
Deshalb fordere ich: Flixbus, richte endlich ein Frauenabteil ein!
Seit Sonntag ist der Polizei Hannover bekannt, dass ein Armutsasylant eine Frau versucht hat zu vergewaltigen, doch berichten wollte sie erst einmal nicht – erst jetzt darf die Bevölkerung von der Gefahr wissen!
Staatsanwaltschaft und Polizei ermitteln aufgrund einer Vergewaltigungsattacke durch einen Armutsasylanten, die sich bereits am Sonntag den 01.09.2019 an der Wunstorfer Straße, nahe der Einmündung Spangenbergstraße, im Stadtteil Limmer ereignet haben soll. Gesucht werden Zeugen, die den Migranten möglichweise vor oder nach der Tat gesehen haben.
Eine 26-Jährige hatte gegen 05:00 Uhr selbst die Polizei alarmiert. Nach derzeitigen Erkenntnissen war die Frau kurz zuvor Opfer einer sexuellen Überfallsattacke geworden. Dabei hatte sich ihr ein unbekannter Migrant von hinten genähert und sie unsittlich berührt. Aufgrund ihrer starken Gegenwehr ließ der Asyltourist schließlich von ihr ab und rannte in Richtung der Wunstorfer Straße davon. Von dem Migranten liegt bislang nur eine vage Beschreibung vor. Demnach soll es sich um einen mindestens 1,80 Meter bis 1,85 Meter großen, schlanken, südländisch aussehenden Mann gehandelt haben. Gesprochen habe der Täter Deutsch mit Akzent. Das Alter wird auf 20 bis 25 Jahre geschätzt. Während der Tat trug er ein rotes Cappy. Eine umgehend eingeleitete Fahndung der Polizei verlief negativ.
Die Ermittler der Polizei gehen derzeit davon aus, dass der Armutsmigrant der Frau einige Zeit vor der Tat gefolgt ist. Zeugen, die möglicherweise sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst unter der Telefonnummer 0511-109 5555 zu melden.
Quelle: Truth24.net
Helfen
Ihnen hat unser Beitrag gefallen? Dann sagen sie unsere News weiter, auch über eine Unterstützung würden wir uns freuen
Magdeburg. Am Sonntag war es wieder so weit. Ein Afrikanischer Armutsasylant attackierte eine trauernde Großmutter bei der Grabpflege um sie zu vergewaltigen
Die Seniorin befand sich im Bereich der Försterstraße auf dem Südfriedhof, als sie einem männlichen Migraten begegnete. Der Armutsafrikaner bot der Magdeburgerin Hilfe bei der Grabpflege an, was die 76-jährige ablehnte. In der weiteren Folge kam es zu einer versuchten Vergewaltigung. Durch Hilferufe seitens der 76-jährigen eilte eine bislang unbekannte Zeugin hinzu. Dadurch ließ der unbekannte Täter von der Magdeburgerin ab und flüchtete.
Der Asylant gammelte schön öfter auf dem Friedhof herum, offenbar auf Pirsch nach weiteren Seniorinnen
Der unbekannte Mann wurde wie folgt beschrieben:
ca. 25-35 Jahre alt
nordafrikanischer Phänotypus
schwarze Haare; an der Seite kurze/Haupthaar länger und glatt
bekleidet mit einem T-Shirt, kurzer Hose und Turnschuhen
führte ein Herrenrad bei sich
Die Person soll sich schon häufiger in dem Bereich aufgehalten haben.
Die Polizei sucht nach der unbekannten Zeugin sowie nach weiteren Zeugen, welche Hinweise zu dem Täter und/oder der Tat geben können. Hinweisgeber werden gebeten sich unter 0391/546 3292 im Polizeirevier Magdeburg zu melden.
Quelle: Truth24.net
Helfen
Ihnen hat unser Beitrag gefallen? Dann sagen sie unsere News weiter, auch über eine Unterstützung würden wir uns freuen.
Bild einer der vielen Frauen die durch Moslems sexuell attackiert werden
Staatsanwaltschaft und Polizei ermitteln aufgrund einer Vergewaltigungsattacke durch einen der vielen Armutmigranten die sich in Hannover herumtummeln.
Die Attacke soll sich am Sonntag den 01.09.2019 an der Wunstorfer Straße, nahe der Einmündung Spangenbergstraße, im Stadtteil Limmer ereignet haben soll. Gesucht werden Zeugen, die den Migranten möglichweise vor oder nach der Tat gesehen haben.
Eine 26-Jährige hatte gegen 05:00 Uhr selbst die Polizei alarmiert. Lut Polizei ist die Frau kurz zuvor Opfer einer Sexattacke geworden. Dabei hatte sich ihr ein Migrant von hinten genähert und sie unsittlich berührt. Nur aufgrund ihrer starken Gegenwehr ließ der Mann schließlich von ihr ab und rannte in Richtung der Wunstorfer Straße davon. Laut Beschreibung soll es sich um einen mindestens 1,80 Meter bis 1,85 Meter großen, schlanken, südländisch aussehenden Mann gehandelt haben der Deutsch mit Akzent gesprochen haben soll. Das Alter wird auf 20 bis 25 Jahre geschätzt. Während der Tat trug er ein rotes Cappy. Eine umgehend eingeleitete Fahndung der Polizei verlief negativ.
Ein aggressiver Ladendieb wurde der Heidelberger Polizei in einem Einkaufsmarkt in der Pleikartsförster Straße gemeldet. Dann rastete er völlig aus.
Als die Beamten kurz vor 18:00 Uhr am Ereignisort ankamen, trafen sie zwar nicht mehr auf den gemeldeten Ladendieb, wohl aber auf einen Landsmann desselben und zwei Bedienstete des Geschäfts. Die beiden Mitarbeiter gaben gegenüber der Polizei an, dass es sich bei dem Angetroffenen um einen Begleiter des eigentlichen Ladendiebs handle und dass dieser ihnen gegenüber aggressiv und beleidigend geworden sein soll.
Da der bis dahin Unbekannte auch gegenüber der Polizei seine Aggressivität nicht ablegte, wurde er vor den Lebensmittelmarkt geführt. Dort wurde er renitent, leistete Widerstand, spuckte um sich und wurde beleidigend. Die Funkstreife nahm den 34-jährigen Georgier mit zum Revier, wo er nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entlassen wurde.
Quelle: Truth24.net
Helfen
Ihnen hat unser Beitrag gefallen? Dann sagen sie unsere News weiter, auch über eine Unterstützung würden wir uns freuen.
Moslemischer Armutsflüchtling spuckt einfach Frauen an
Der Armutsafrikaner leidet an einer ansteckenden Erkrankung. Während der zahlreiche Bahngäste bepöbelte, fasste er auch ins Gesicht. Beim Randalieren spuckte der Erkrankte einem Bundespolizisten dann sogar ins Gesicht!
Ein 38-Jähriger, der am Dienstag den 3. September auf dem Bahnsteig des S-Bahnhaltepunktes Hackerbrücke zwei Reisende belästigte, und – wie sich herausstellte unter einer Infektionskrankheit leidet, spuckte bei der weiteren polizeilichen Bearbeitung einem Bundespolizisten ins Gesicht.
Armutsasylanten aus Afrika haben häufig Tuberkulose, HIV, Syphilis, Hepatitis C oder die Krätze
Gegen 17 Uhr war eine Streife der Bundespolizei zum S-Bahnhaltepunkt Hackerbrücke entsandt worden. Dort hatte ein 38-jähriger Nigerianer Reisende belästigte. Er soll dabei u.a. einer 25-jährigen Deutschen ins Gesicht gefasst und diese Festgehalten sowie einem 21-jährigen Syrer bedroht haben. Da der Mann aus Wolfratshausen auch gegenüber den Beamten aggressiv war, wurde er gefesselt und in Gewahrsam genommen. Während der Verbringung zur Dienststelle spuckte er einem 20-jährigen Bundespolizisten im Dienst-Kfz ins Gesicht. Ein Datenabgleich erbrachte später, dass der Nigerianer mit dem Hinweis „Ansteckungsgefahr“ geführt wird. Welche Krankheit dies ist, war nicht bekannt. Der 20-Jährige beendete seinen Dienst regulär und begab sich erst danach in ärztliche Behandlung um per Bluttest abzuklären, ob er ggfs. infiziert wurde.
Im Gewahrsam der Bundespolizei versuchte sich der sich nicht zu beruhigende 38-Jährige durch Kopfstöße selbst zu verletzten, weswegen ihm auch Fußfesseln angelegt wurden. Aufgrund der Selbstgefährdung war zudem eine ständige Beobachtung notwendig. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft und nachdem der Mann sich im Laufe des Abends wieder beruhigt hatte, konnte er die Dienststelle gegen 23 Uhr freien Fußes verlassen.
Eine Seniorin aus der Marktgemeinde Dießen gab an, sexuell belästigt worden zu sein. Ein 35-Jähriger landete vor Gericht, weil er der Frau nach einem Sturz aufgeholfen hatte. Bild: Alexander Kaya (Symbolbild)
Ein 35-Jähriger Mann aus Dießen landet vor Gericht, weil er einer 85-Jährigen unter die Arme gegriffen hat, als sie stürzte. So entscheidet das Augsburger Amtsgericht.
„Unvorstellbar“ und „absurd“ nannte ein 35-jähriger Angeklagter den Vorwurf, er solle an Weihnachten 2018 eine 85-jährige Frau in Dießen sexuell genötigt haben. Jetzt musste sich der Syrer deswegen vor dem Schöffengericht des Augsburger Amtsgerichts verantworten. Das glaubte den Beteuerungen des Mannes, er habe der Dame nur helfen wollen und sprach ihn frei.
Anfangs ähnelten sich die Schilderungen des Angeklagten und die Beschreibung in der Anklageschrift: So sei die Geschädigte, eine 85-Jährige aus der Marktgemeinde Dießen, am zweiten Weihnachtsfeiertag 2018 mit ihrem Rollator alleine spazieren gegangen. Spazieren ging zu dieser Zeit dort auch der Angeklagte, zunächst mit einem Landsmann, anschließend ebenfalls allein. An einer Sitzbank habe er gegen 15 Uhr die alte Damen gesehen. Er habe sie bereits gekannt, da er in ihrer Nachbarschaft wohne, so der 35-Jährige, der in Deutschland auf dem Bau arbeitet. Wohl bei dem Versuch, ihre Kleidung zu richten, sei die Dame von der Sitzbank plötzlich „zu Boden gegangen“.
Als ihr das gleich darauf noch ein zweites Mal passiert sei und sie wieder auf dem Boden landete, habe er ihr geholfen, so der Angeklagte. Von hinten habe er die Dame unter den Achseln gepackt und aufgerichtet, sodass sie wieder an ihrem Rollator stand. Dann habe er ihr geholfen, dass sie sich an einem Geländer festhalten habe können. Die Dame habe seine Hilfe offenbar nicht gewollt, so der Angeklagte, zumindest habe sie um Hilfe gerufen, als er sie angefasst hatte.
Der Angeklagte sitzt seit März in Untersuchungshaft
„Ich glaube, die Frau hatte Angst vor mir, weil sie gesehen hat, dass ich Ausländer bin“, sagte der Mann über seinen Dolmetscher zu Richterin Sandra Dumberger und ihren Schöffen. Als sich andere Passanten aufgrund der Rufe der Dame näherten, habe er weitergehen wollen, so der 35-Jährige. Dann sei aber schon die Polizei erschienen und habe ihn festgehalten und befragt. Seit März sitzt der Angeklagte in der Angelegenheit in Untersuchungshaft.
Die Geschädigte hatte sich im ersten Moment so geäußert, dass für die Polizisten der Verdacht auf sexuellen Missbrauch entstand. Denn der Angeklagte, so sagte es die Dame am Tatort, habe ihr die Jacke aufmachen und die Hose herunterziehen wollen. Er habe sie an der Brust berührt und er habe sie ins Gesicht geküsst. Allerdings, so eine Polizistin von der Inspektion Landsberg, die die Frau vernommen hatte, habe sich die Dame schon wenig später nur noch schlecht erinnern können. Sie habe sich das damit erklärt, dass die Dame etwas dement oder vergesslich sein könne.
Bei der Polizei macht die Seniorin einen vergesslichen Eindruck
Der Eindruck bestätigte sich, als die Richterin die Aussage der 85-Jährigen fünf Tage später bei der Kriminalpolizei verlas – denn die Geschädigte selbst konnte krankheitsbedingt nicht mehr selbst vor Gericht aussagen. In jener Vernehmung konnte sich die Geschädigte an sexuelle Belästigungen kaum noch erinnern. Weitere Augenzeugen der angeklagten sexuellen Nötigung fanden sich nicht.
Das Gericht hatte zahlreiche Zeugen geladen, denn zumindest die Umstände der Tat waren von mehreren Spaziergängern wahrgenommen worden. Vor allem die beiden „Ausländer“ waren aufgefallen. Ein 45-jähriger Angestellter hatte den Eindruck, als habe der Angeklagte „stiften gehen wollen“, als sich andere Passanten näherten. „So verhält sich niemand, der nur helfen wollte“, lautete seine Interpretation. Eine 70-jährige Hausfrau hatte im Ohr, wie der Angeklagte immer wieder etwas wie „helfen, helfen, helfen“ gemurmelt habe.
Die Staatsanwaltschaft fordert zwei Jahre Haft
Für Staatsanwältin Birgit Milzarek war der Tatvorwurf nach der Beweisaufnahme schlüssig erwiesen, sie forderte für den Angeklagten eine zweijährige Haftstrafe ohne Bewährung. Ganz anders Stephan Eichhorn, der Verteidiger des Angeklagten. Er verwies auf die „Aussage-gegen-Aussage-Situation“ – außer den beiden Beteiligen habe es keine direkten Tatzeugen gegeben. Die Zeugen hätten dazu das wiedergegeben, was ihnen die Geschädigte erzählt hatte. Eichhorn sah auch durch die Schilderung der Vorkommnisse durch die Zeugen bestätigt, dass sein Mandant unschuldig sei und forderte Freispruch.
Dieser Ansicht schloss sich das Schöffengericht um Richterin Dumberger an, das keine klaren Hinweise auf die angeklagte sexuelle Nötigung erkennen konnte. Der Haftbefehl gegen den Angeklagten wurde aufgehoben, er darf das Gefängnis wieder verlassen. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.