Mrz 23

Handlungshilfe für den Umgang mit Rechtspopulisten in Betrieb und Verwaltung

Die vorliegende Handlungshilfe ist dafür gedacht, im Falle des Auftretens von AFDlern oder anderen Rechtspopulisten im betrieblichen Alltag den Umgang mit ihnen zu erleichtern.

Leider muss man davon ausgehen, dass es mit der Zunahme von Rechtspopulisten in Deutschland auch in Betrieben und Verwaltungen zu Vorfällen kommt, bei denen man sich einmischen muss. Betriebs- und Personalräte und die Jugend- und Auszubildendenvertretung wachen darüber, dass bei der Arbeit niemand benachteiligt wird. Dabei geht es um Benachteiligungen wg. »Rasse oder wegen ihrer ethnischen Herkunft, ihrer Abstammung oder sonstigen Herkunft, ihrer Nationalität, ihrer Religion oder Weltanschauung (…) oder wegen ihres Geschlechts oder ihrer sexuellen Identität « (BetrVG). In den Personalvertretungsgesetzen fi nden sich ähnliche Aussagen.

Auch Vertrauensleute und Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte sind gefragt. Das friedliche Zusammenleben im Betrieb hängt davon ab, dass engagierte Menschen darauf achten und sich zu Wort melden, wenn es zu ausländerfeindlichen, nationalistischen oder rechtspopulistischen Vorkommnissen kommt.

Eine Ausarbeitung des ver.di Bezirk Region Süd-Ost-Niedersachsen

Quelle: Verdi

Mrz 23

Worms: Kinder in Schulbus belästigt

Symbolbild

In einem Schulbus auf der Fahrt zwischen Eich und Gimbsheim belästigte ein 26-jähriger Zuwanderer aus Syrien mindestens 4 Kinder im Alter von 11-16 Jahren.

Darunter befanden sich 3 Jungen und 1 Mädchen sowie eine junge Frau (19 Jahre) im dem er sie wechselweise umarmte, im Gesicht tätschelte, die Haare streichelte und/oder küsste.
Gewalt wendete er nicht an. Der Bus konnte durch eine Streifenwagenbesatzung angehalten und die Person vorläufig festgenommen werden. Wie die ersten Erhebungen ergaben, war der im Landkreis Alzey-Worms lebende Täter bereits in der Vergangenheit psychisch auffällig. Er war in fachärztlicher Behandlung und wird betreut. Nach erkennungsdienstlicher Behandlung wird er seiner Betreuungsperson überstellt. Die Ermittlungen dauern an.

 

Mrz 23

Mönchengladbach Großbrand in Flüchtlingsunterkunft – Bewohner (21) festgenommen

Eine Flüchtlingsunterkunft an der Carl-Diem-Straße in Mönchengladbach brannte am Donnerstagvormittag komplett aus. Bewohner beschuldigten einen Asylbewerber aus Somalia, den Brand gelegt zu haben. Er wurde festgenommen., Foto: Theo Titz

Mönchengladbach – Kilometerweit war am Donnerstagvormittag die Rauchsäule zu sehen, die am Mönchengladbacher Volksgarten aufstieg.

Rauchsäule über Volksgarten

An der Carl-Diem-Straße war kurz nach 10 Uhr ein Feuer in einer Flüchtlingsunterkunft ausgebrochen.

Die Flammen breiteten sich rasend schnell aus. Die Container-Module, in denen Flüchtlinge aus unterschiedlichen Ländern untergebracht waren, standen bald in Vollbrand.

Die Feuerwehr konnte die Unterkunft eigentlich nur noch kontrolliert abbrennen lassen. Zu retten war da nichts mehr.

Hat Bewohner Brand gelegt?

Noch vor Ort nahm die Polizei einen 21-jährigen Asylbewerber aus Somalia fest. Andere Bewohner hatten ihn gegenüber der Polizei der Brandstiftung bezichtigt.

Ob er allerdings tatsächlich das Feuer gelegt hat, ist nicht sicher. Die Polizei hat jetzt weitergehende Ermittlungen aufgenommen.

Verletzt wurde niemand, die Flüchtlinge werden derzeit in andere Unterkünfte gebracht.

Quelle

Mrz 23

Wer kennt diesen Mann?- EC-Kartenbetrüger ergaunert mehr als 20.000 Euro

Mit diesem Foto aus einer Überwachungskamera sucht die Polizei nach dem Täter.
Foto: Polizei Hamburg

Erst jetzt fahndet die Polizei öffentlich nach einem dreisten Wirtschaftsmigranten, der mit gestohlenen EC-Karten einen Gesamtschaden von 20.200 Euro verursacht hat.

In Hamburg fahndet die Polizei nun mit Fotos aus einer Überwachungskamera nach einem unbekannten betrügerischen Migranten, der im Zeitraum vom 02.11.2015 bis zum 09.02.2017 diverse EC-Karten mit dazugehörigen PIN gestohlen hat und so bei insgesamt 23 Taten Bargeldabhebungen in Höhe von 20.200 Euro an verschiedenen Geldautomaten erbeutete.

Die Ermittlungen führt das Landeskriminalamt 523, Fachkommissariat für spezielle Betrugsdelikte.

 

Hinweise zu dem Täter nimmt die Verbindungsstelle im LKA unter der Rufnummer 040 / 4286-56789 entgegen.

Quelle: Truth24.netHelfen

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Mrz 23

Die Flüchtlinge sind in der Kriminalstatistik angekommen – und zwar deutlich

Analyse der Kriminalitätsentwicklung bestätigt „besorgte Bürger“

Mannheim/Heidelberg/Rhein-Neckar, 22. März 2017. (red/pro) Die am Dienstag vorgestellte Polizeiliche Kriminalstatistik 2016 wird von uns in mehreren Teilen vorgestellt. Teil 1 betrachtet die Kriminalität durch Ausländer und zeigt eindeutig, dass Befürchtungen eingetroffen sind. Die Zahl der tatverdächtigen Asylbewerber geht sprunghaft nach oben. Ausländische Tatverdächtige gibt es im Bereich des Polizeipräsidiums Mannheim im Verhältnis signifikant mehr als deutsche Straftäter.

Polizeipräsident Thomas Köber konnte am Dienstag eine gute Nachricht verkünden: Der Anstieg der Straftaten im Bereich des Polizeipräsidiums Mannheim (PPMA) ist geringer als im Vergleich 2014/2015. Die schlechte Nachricht verkündete er auch: Die Zahl der Straftaten ist nach 2015 auch 2016 erneut gestiegen. Der Anteil der tatverdächtigen Asylbewerber hat sich in eineinhalb Jahren fast vervierfacht.

Von 2014 auf 2015 stieg die Zahl der Straftaten um 8,6 Prozent von 68.333 auf 74.190. Im vergangenen Jahr stiegen die Straftaten „nur“ noch um 3,4 Prozent – allerdings auf im Vergleich zum Vorjahresniveau und nunmehr auf 76.749. Auf die vergangenen zehn Jahre betrachtet ist das ein absoluter Rekordwert.

Interessant wird es, wenn man die Straftaten in Bezug auf die Tatverdächtigen nimmt – die Zahl der Tatverdächtigen ist nur um 0,9 Prozent (29.371) auf 29.634 gestiegen. Alle gefassten und verurteilten Täter sind nicht mehr „auf dem Markt“. Das heißt, es kamen neue Tatverdächtige hinzu und insgesamt werden von weniger Personen mehr Straftaten begangen. Übersetzt: Es gibt  …

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Mrz 23

Das ist der Attentäter von London

Attacke vor Parlament © PA

Am Jahrestag der Anschläge in Brüssel sind bei einem Angriff in der Nähe des Parlamentsgebäudes in London eine Frau getötet und mehrere Menschen verletzt worden. Die Polizei in der britischen Hauptstadt erklärte, sie behandle die Attacke bis auf weiteres als terroristischen Angriff. Die Polizei habe auf einen mutmaßlichen Angreifer geschossen. Der genaue Hergang blieb zunächst unklar.
Der mutmaßliche Attentäter wurde von der Rettung schwerverletzt weggebracht. Seine Attacke begann gegen 15.30 Uhr MEZ. Er fuhr mit einem Allradbetrieben Auto in eine Gruppe von Fußgängern und Fahrradfahrern. Drei Person wurden getötet, mehrere schwer verletzt.

Der Angriff spielte sich am Parlamentsgebäude und auf der Westminster Bridge ab, die über die Themse zum Sitz des britischen Unterhauses führt. Dessen laufende Sitzung wurde sofort unterbrochen. Schwer bewaffnete und mit Schilden ausgerüstete Polizisten stürmten ins Gebäude. Ein Sprecher von Premierministerin Theresa May erklärte, sie sei in Sicherheit.

Der Platz vor dem Londoner Parlament wird evakuiert. Das berichtete die BBC am Mittwoch unter Berufung auf einen Polizisten. Vor dem Parlament stehe ein verdächtiges Fahrzeug. Zuvor hatte der Sender in seinem Liveblog berichtet, dass Sprengstoffexperten wegen eines „verdächtigen Pakets“ in einem Auto gerufen worden seien.

Mittlerweile kursiert ein Name durch englische Medien. Beim Angreifer soll es sich um einen bekannten Hassprediger handeln. Mehr dazu lesen Sie hier.

Quelle

Mrz 23

„Islamischer Staat“ erteilte Auftrag für den London Terroranschlag

IS Symbol Quelle: Wikipedia

Eilmeldung: IS Sprachrohr Amak macht der Geheimniskrämerei der britischen Regierung ein Ende und bekennt sich zum Terroranschlag in London

Die Terrorvereinigung Islamischer Staat (IS) hat den Terroranschlag in London für sich beansprucht. Ein Soldat des IS habe die Operation ausgeführt, so die Nachrichtenagentur.

Quelle: Truth24.net

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Mrz 23

„Zweifel an Selbstlosigkeit“ Streit um Flüchtling: Kreis zeigt Psychiater an


Universitätsklinikum in Gießen Bild © picture-alliance/dpa

Der Wetteraukreis hat einen psychisch erkrankten Flüchtling bei einem Behördentermin festgenommen und abgeschoben. Das hatte der Leiter der Gießener Psychiatrie öffentlich kritisiert. Jetzt hat der Kreis Strafanzeige gegen den Professor gestellt – und erhebt schwere Vorwürfe.

Der Streit zwischen dem Wetteraukreis und dem Gießener Psychiatrie-Professor Bernd Gallhofer um die Abschiebung eines psychisch erkrankten Flüchtlings eskaliert. Der Kreis erstattete Strafanzeige gegen Gallhofer.

Gleich drei Straftatbestände sieht der Kreis einer Erklärung vom Montagabend zufolge erfüllt: Der Leiter der Gießener Psychiatrie habe gegen die ärztliche Schweigepflicht verstoßen, indem er in den Medien über die Krankheitsgeschichte des 32 Jahre alten Mannes aus dem Kosovo berichtet habe. Zudem habe Gallhofer „in Form einer Beihilfe“ gegen das Aufenthaltsgesetz verstoßen, weil er mittels eines Gutachtens versucht habe, dem inzwischen abgeschobenen Flüchtling zu einem Aufenthaltsrecht zu verhelfen.

Kreis: „Zweifel an Selbstlosigkeit ihres Handelns“

Der schwerwiegendste Vorwurf lautet Betrug. Gallhofer sehe die Universitätsklinik Gießen laut eigenen Aussagen „als Institution mit Kirchenasylcharakter an“, heißt es in der Erklärung des Kreises. „Gleichzeitig stellt er dafür Rechnungen im fünfstelligen Bereich, was im Bereich Kirchenasyl noch nie geschehen ist.“ Es gehe um einen Betrag in Höhe von 12.800 Euro für die ärztliche Versorgung des Mannes im Zeitraum von Mitte Januar bis zum Anfang März.

„Wenn man weiß, dass diese Rechnungen an den Sozialhilfeträger für nicht in Auftrag gegebene Behandlungen ausgestellt werden und die Einnahmen daraus extrabudgetäre Zusatzeinnahmen für die Behandelnden darstellen, dann könnte man durchaus auch Zweifel an der Selbstlosigkeit des Handelns haben“, so der Kreis.

Er will den Betrag nicht zahlen, da er einerseits die Erkrankung des Flüchtlings in Zweifel zieht. Der Mann habe, obwohl er sich bereits seit sechs Jahren in Deutschland befinde, jetzt erstmals von dieser Belastung berichtet. Es handele sich um eine Schutzbehauptung, um einer Abschiebung zu entgehen. Außerdem habe das Gießener Verwaltungsgericht in seinem Beschluss festgestellt, dass der Roma, auch in seinem Heimatland behandelt werden könnte.

Linkspartei: „Kritiker mundtot machen“

Gallhofer wollte zu den Vorwürfen am Dienstag ebenso keine Stellungnahme abgeben wie das Gießener Universitätsklinikum, zu dem die Gießener Psychiatrie gehört. Von „absurden Vorwürfen“ gegen Gallhofer sprach die Fraktion der Linkspartei im Landtag. „Der Wetteraukreis versucht ganz offensichtlich, den Mediziner zu kriminalisieren und Kritiker einer inhumanen Abschiebungspraxis mundtot zu machen“, sagte die Abgeordnete Gabi Faulhaber. Die Abschiebung des schwer kranken Patienten sei ein Tabubruch sondergleichen gewesen.

Gallhofer hatte in der letzten Woche empört darüber berichtet, dass sein zuletzt in Friedberg lebender Patient aus seiner Sicht von den Behörden nach Friedberg gelockt wurde, um ihn dann dort festzunehmen und abzuschieben. Der Mann befand sich seit Mitte Januar in stationärer Behandlung wegen Vorfällen im Zuge des Kosovo-Krieges in den 90er Jahren. Damals soll der heute 32-Jährige als Jugendlicher von den Serben zwangsrekrutiert worden sein – unter anderem, um erschossene Zivilisten zu verscharren.

Landesärztekammer will Fall untersuchen

Daraus habe der Mann eine posttraumatische Belastungsstörung mit Suizdgedanken entwickelt, sagt Gallhofer. Um nun vom Wetteraukreis ein Taschengeld zu bekommen und die Unterlagen zu unterschreiben, fuhr er in Begleitung einer Sozialarbeiterin der Klinik in die Behörde. Und dort wurde er dann festgenommen, nachdem der Kreis das Erscheinen des Mannes den Abschiebebehörden mitgeteilt hatte.

Verärgert ist Gallhofer auch darüber, dass ein Amtsarzt dem 32-Jährigen die Reisefähigkeit bescheinigte, ohne seine psychische Erkrankung zu berücksichtigen. In so einer Art habe sich bisher kein Behörde verhalten, sagt der Gießener Professor, der eine ganze Reihe von Flüchtlingen betreut. Deswegen will auch die Landesärztekammer den Fall untersuchen. Und auch im Landtag soll er zum Thema werden.

Sendung: hr1, Von 12 bis 14, 13.38 Uhr

Mrz 22

Gerichtsverhandlung in Hamburg: Trotz Zeugenaussagen und Fotos – Freispruch im Prozess um Silvester-Übergriffe gefordert

Prozess wegen sexueller Nötigung in der Silvesternacht in Hamburg (Symbolbild)

Einem 34-jährigen Iraner wird sexuelle Nötigung, gefährliche Körperverletzung, Raub und tätliche Beleidigung vorgeworfen. Zeugenaussagen und Fotos scheinen aber nicht für eine Verurteilung auszureichen – die Staatsanwaltschaft fordert jetzt Freispruch.

 

In einem Prozess um sexuelle Übergriffe in der Silvesternacht 2015/16 beantragt die Hamburger Staatsanwaltschaft einen Freispruch des Angeklagten. Die Behörde ist der Ansicht, dass die Vorwürfe gegen den 34-jährigen Mann nicht stichhaltig genug seien, so ein Gerichtssprecher. Auch der Verteidiger forderte Freispruch. Das Urteil soll am Donnerstag verkündet werden.

Aussagen der Betroffenen und Party-Fotos reichten nicht als Belege

Zu Prozessbeginn war dem Iraner sexuelle Nötigung im besonders schweren Fall, gefährliche Körperverletzung, Raub und tätliche Beleidigung vorgeworfen worden. Er sollte nahe der Reeperbahn zusammen mit anderen Männern erst eine 21-Jährige und danach zwei andere Frauen im Alter von 19 und 20 Jahren eingekreist und sexuell genötigt haben. Als Beweismittel sollten Fotos eines Partyfotografen und die Aussagen der betroffenen Frauen dienen.

In der Silvesternacht 2015/16 waren mehr als 400 Frauen in Hamburg auf der Großen Freiheit oder am Jungfernstieg Opfer sexueller Übergriffe oder von Diebstählen und Raubtaten geworden. Nur in einem besonderen Fall wurde bislang ein Täter verurteilt. Der junge Afghane war mit einer 19-Jährigen von der Reeperbahn zum S-Bahnhof Stellingen gefahren und hatte sie in der Nähe sexuell angegriffen. Er erhielt Ende August 2016 eine Jugendstrafe von zwei Jahren auf Bewährung.

Quelle

Mrz 22

Zeugen gesucht: Mann in Delitzsch ausgeraubt und mit Messer bedroht

Zeugen gesucht Mann in Delitzsch ausgeraubt und mit Messer bedroht

Nach einem Raubüberfall auf einen 35-Jährigen in Delitzsch sucht die Polizei nach Zeugen. Der Mann war am Montag auf dem Weg zur Arbeit, als er von einem Unbekannten mit dem Messer bedroht und von ihm Geld erpresst wurde. Geschockt händigte der Überfallene sein Portemonnaie aus.

Delitzsch: Nach einem Überfall auf einen 35 Jahre alten Mann in Delitzsch sucht die Polizei nach Zeugen. Der Mann wollte am frühen Montagmorgen gegen 5.30 Uhr gerade zur Arbeit gehen. Er hatte dafür sein Auto in der Straße Am Schützenplatz geparkt und lief die letzten Meter zu Fuß, als ihn am Parkeingang ein unbekannter Mann überholte, ihm drohend ein Messer vorhielt und Geld verlangte. Wie die Polizei berichtete, habe der erschrockene Überfallene dem Unbekannten die Geldbörse mit einem zweistelligen Bargeldbetrag und der EC-Karte übergeben. Der Täter sei daraufhin schnell verschwunden. Noch immer geschockt, lief das Opfer zur Arbeit, wo dann die Kollegen die Polizei alarmierten.

Täterbeschreibung

Der Überfallene schilderte den Täter wie folgt: etwa 1,90 Meter groß, kräftige muskulöse Gestalt, südländischer Typ mit leicht dunkler Hautfarbe und dunklen kurzen Haaren (an der Seite kurz, oben etwas länger). Er hatte braune Augen, leicht abstehende Ohren und ein gepflegtes Äußeres. Als Bekleidung trug er eine schwarz-blaue, schmal geschnittene Hose, eine schwarze Jacke, schwarze Sneakers ohne Schnürsenkel, eine schwarze Mütze und schwarze Handschuhe. Er sprach gebrochenes Deutsch mit nicht bestimmbarem Akzent.

Personen, die bei der Aufklärung der Tat helfen können, werden gebeten sich bei der Kriminalaußenstelle Torgau (Telefon 03421/756325) zu melden.

Quelle

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