Mrz 24

Silvester-Ausschuss Abschlussbericht: Rot-Grün streicht kritische Bewertungen

Düsseldorf.   Die rot-grüne Regierung sorgt dafür, dass im Bericht des U-Ausschusses zur Silvesternacht kritische Passagen fehlen. Die Opposition ist empört.

Der Untersuchungsausschuss des Landtags zur Kölner Silvesternacht ist mit einem Eklat zu Ende gegangen. Das Gremium konnte sich am Donnerstag auch nach achtstündigen Beratungen in entscheidenden Punkten nicht auf eine gemeinsame Bewertung der massenhaften Übergriffe verständigen.

So sorgten die Regierungsfraktionen von SPD und Grünen mit ihrer Stimmmehrheit dafür, dass die Kölner Silvesternacht am Ende nicht als „massive Erschütterung des Vertrauens in die staatliche Handlungsfähigkeit und Gefahrenabwehr“ eingeordnet werden konnte. Ein Textvorschlag des Ausschussvorsitzenden Peter Biesenbach (CDU), der auch den Umgang der Landesregierung mit frühen Hinweisen auf die massenhaften Übergriffe durch Migranten-Gruppen auf Frauen kritisch beleuchten wollte, musste komplett gestrichen werden.

Sollte Innenminister Jäger geschützt werden?

CDU-Obfrau Ina Scharrenbach reagierte verärgert auf den Abschluss der Ausschussarbeit: „Nach über einem Jahr harter Aufklärungsarbeit macht die Arroganz und Gleichgültigkeit, mit der SPD und Grüne die Geschichte der Kölner Silvesternacht umschreiben, fassungslos.“ Zweifellos ermittelte Tatsachen seien schlicht verschwiegen worden, um Innenminister Ralf Jäger (SPD) zu schützen.

Ausschusschef Biesenbach wollte im Ursprungsentwurf festhalten: „Niemand der relevanten Akteure will über das gesamte Neujahrswochenende miteinander gesprochen haben.“ Dies ließen SPD und Grüne streichen. Stattdessen findet sich im Abschlussbericht nun die Einschätzung von Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) zur ersten „Wichtige Ereignis“-Meldung (WE) der Polizei an alle Entscheidungsträger von Polizei und Spitzen der Landesregierung vom Neujahrstag. Es sei „schlechterdings unmöglich gewesen“, hatte de Maizière ausgesagt, aus dieser ersten WE-Meldung mit Hinweisen auf elf sexuelle Übergriffe durch eine nordafrikanische Männergruppe die Dramatik der Ereignisse zu erkennen.

Abschlussbericht muss noch formal beschlossen werden

Grünen-Obmann Matthi Bolte nahm das Innenministerium von Kritik aus: „Bilanzierend lässt sich feststellen: Der Silvestereinsatz des Ordnungsamtes, der Landes- und der Bundespolizei war von erheblichen einsatztaktischen Defiziten geprägt.“ Es erscheine jedoch zweifelhaft, ob die Übergriffe zu verhindern gewesen wären. Die unter Beteiligung von Landesbehörden erstellte Einsatzkonzeption sei jedenfalls „lagegemäß“ gewesen.

Der rund 1000 Seiten umfassende Abschlussbericht muss in der letzten Landtagsplenarsitzung vor der Landtagswahl formal beschlossen werden. CDU und FDP können ihre abweichende Bewertung nur in einem angehängten Sondervotum kenntlich machen.

Quelle: WAZ

Mrz 24

Mieses Gaunertrio tritt brutal auf Mädchen (11) ein und klaut ihr Iphone

Wer kennt diese Täter?

Drei mutmaßliche muslimische Wirtschaftsflüchtlinge treten und schubsen ein erst elfjähriges Mädchen und klauen ihr iPhone | Essen

Die Tat ereignete sich am vergangenen Sonntag (19. März) gegen 12:45 Uhr am S-Bahnhof Essen-Steele. Die 11-jährige Schülerin hatte ihr Handy in der Hand, als sie von einem unbekannten Muslimen angesprochen wurde. Dieser bat darum, mit dem Handy der Schülerin einen Anruf tätigen zu dürfen. Als das Mädchen dies mehrfach ablehnte, trat der Brutalo ihr skrupellos gegen das Knie. Gleichzeitig stieß er sie zurück, entriss ihr das Iphone SE und rannte davon.

Ein Zeuge (16) stellte sich dem flüchtenden Gauner in den Weg und konnte ihn kurze Zeit festhalten. Als ihm jedoch zwei mutmaßliche Komplizen zu Hilfe kamen, hatte der 16-Jährige keine Chance.

Über die Treppe lief das kriminelle Trio zunächst in Richtung Busbahnhof, dann weiter in die Steeler Innenstadt davon. Auf der Flucht entstand das hier gezeigte Bild der Gesuchten.

Die zuständige Ermittlerin der EG Jugend fragt: Wer kennt diese jungen Männer? Wer kann Angaben zu ihrem Aufenthaltsort machen?

Hinweise nehmen die Fahnder der Ermittlungsgruppe Jugend unter der Telefonnummer 0201/829-0 entgegen.

 

Quelle: Truth24.net

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Mrz 24

Wirtschaftsflüchtlinge pöbeln in Bus und drohen mit Revolver in Köpfe zu schießen

Symbolbild

Eine Migrantengang pöbelte vier Fahrgäste im Bus an, einer drohte ihnen mit seinem Revolver in die Köpfe zu schießen | Bad Homburg

Im ansonsten so schönen und ruhigen Bad Homburg kam es vergangene Woche zur Unruhe, dafür verantwortlich ein Wirtschaftsflüchtling mit auffälligem Kinnbart, der mehrere Businsassen massiv beleidigte und bedrohte. Die vier Geschädigten befanden sich gegen 20:00 Uhr in einem Bus der Linie „2“ und fuhren in Richtung Haltestelle „Kurhaus“, als sie von der unbekannten männlichen Person grundlos beleidigt wurden.

Anschließend zeigte der Täter seine Pistole (schwarzer Revolver mit Holzgriff) und drohte ihnen, in den Kopf zu schießen. Der Täter ist schließlich mit seiner Begleitperson an der Haltestelle „Finanzamt“ ausgestiegen und flüchtete in unbekannte Richtung.

Täterbeschreibung

Der Täter kann wie folgt beschrieben werden:

  • südländisches Erscheinungsbild
  • ca. 180 cm groß,
  • zwischen 20-30 Jahren alt,
  • normale Statur
  • schwarzer Kinnbart
  • trug eine schwarze Winterjacke und Mütze.

Die Kriminalpolizei Bad Homburg hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen und Hinweisgeber, die Angaben zu dem Vorfall machen können, sich unter der Rufnummer (06172) 120-0 zu melden.

Quelle: Truth24.net

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Mrz 24

Skrupelloses Gaunerduo fesselt Frauen in Wohnung und knackt Tresor

Phantombild der Täter

Zwei Frauen in eigener Wohnung durch zwei skrupellose Wirtschaftsflüchtlinge überwältigt, gefesselt und in einem Nebenraum eingesperrt. Dann stahlen sie größere Geldbeträge aus dem Tresor | Fürth

Bereits am 03.11.2016 wurde von einem Überfall auf zwei Frauen in Fürth berichtet. Erst jetzt kommen die Ermittler der Kripo Fürth mit zwei Phantombildern der brutalen Täter um die Ecke

Erst nach  5 Monaten kommt die Polizei mit den Phantombildern um die Ecke

Nach bisher ermittelten Erkenntnissen sprachen die zwei mutmaßlich muslimische Männer die Frauen an deren Wohnung im Finkenschlag an und erhielten unter einem Vorwand Zugang. Plötzlich wurden die zwei gutgläubigen Frauen niedergerissen, gefesselt und in einem Nebenraum eingesperrt. Unter Androhung von Gewalt soll das Gaunerduo anschließend die Herausgabe eines Tresorschlüssels erpresst haben. Als dieser übergeben worden war, klauten die Täter große Geldsummen aus dem Safe. Anschließend flüchteten sie unerkannt. Die Frauen erlitten diverse Prellungen und Schürfwunden, von der psychischen Belastung ganz zu schweigen.

Augenscheinlich arabisch oder osteuropäische Täter

Beide Männer sollen ca. 25 Jahre und ca. 170 cm groß gewesen sein, sie sprachen deutsch mit unbekanntem ausländischen Akzent. Augenscheinlich könnte es sich um Araber oder Osteuropäer handeln. Der erste Täter soll eine Schirmmütze, eine beige Cargohose sowie Lederschuhe als Krokodilimitat, der zweite Täter ein rotes Sweatshirt sowie eine Schirmmütze getragen haben.

Für Hinweise, die zur Aufklärung der Straftat oder zur Ergreifung der Täter führen, hat das Bayerische Landeskriminalamt inzwischen eine Belohnung in Höhe von 5.000 Euro ausgesetzt.

Hinweise bitte an den Kriminaldauerdienst Mittelfranken unter der Telefonnummer +49 911 2112-3333.

Quelle: Truth24.net

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Mrz 24

Flüchtlingsheim bis 2042 gemietet! Klage von BILD stieß die Debatte an

Die Zentrale Unterbringungseinrichtung an der Rennbahn in Neuss: Der Mietvertrag läuft bis Ende Januar 2042

Diese unglaublichen Verträge unterschrieb das Land NRW

Düsseldorf – Es sind Zahlen, die fassungslos machen: Unter dem Druck der Flüchtlingskrise wurden in 2015 in NRW offenbar völlig überhastet Mietverträge für Flüchtlingsheime unterschrieben – für die die Steuerzahler zum Teil noch Jahrzehnte gerade stehen müssen. Im einem Fall bis 2042!

Die Fakten über den Miet-Irrsinn stehen in der Antwort von Innenminister Ralf Jäger (SPD) auf eine Kleine Anfrage von CDU-Vizefraktionschef André Kuper. Er bezieht sich dabei auf die BILD-Recherchen im Fall der Essener Asylunterkunft „Opti-Park“, die bis 2026 gemietet ist, 235 000 Euro pro Monat kostet.

Kein Einzelfall in Nordrhein-Westfalen! So entstehen dem Land laut Minister Jäger monatlich 3,6 Millionen Euro an Mietkosten für Flüchtlingsunterkünfte.

„Spitzenreiter“ bei der langfristigen Anmietung ist die Zentrale Unterbringungseinrichtung (ZUE) in Neuss, die bis 31. Januar 2042 gemietet wurde. Die Erstaufnahmeeinrichtung (EAE) in Essen-Fischlaken ist bis 30.12. 2041, die ZUE Möhnesee bis 31.08.2035, die ZUE in Weeze bis 28.02. 2027 gemietet (s. Tabelle).

Minister Jäger erklärt die Verträge mit der „extremen Situation“ 2015 (330 000 Flüchtlinge allein in NRW). In „dieser Phase der Notsituation“ galt es, kurzfristig anzumieten, um Flüchtlinge „schnell und menschenwürdig“ unterzubringen.

Mehr als 300 000 Menschen in Not strömten 2015 nach NRW, brauchten schnell Unterkünfte

Mehr als 300 000 Menschen in Not strömten 2015 nach NRW, brauchten schnell Unterkünfte Foto: picture alliance / dpa

 

CDU-Mann André Kuper sieht das anders: „Weil es keine vernünftige Planung und Ordnung gab, wurden munter teure und langfristige Verträge abgeschlossen, ohne Rücksicht auf die Entwicklung. Das Organisationschaos fällt der Landesregierung jetzt massiv finanziell auf die Füße.“

P.S: Die Antwort auf eine FDP-Anfrage ergab gestern, dass dem Land NRW 2016 durch ungenutzte Liegenschaften zur Flüchtlingsunterbringung 4,5 Millionen Euro Kosten entstanden.

 

Innenminister Ralf Jäger

Innenminister Ralf Jäger (SPD) legte Zahlen über NRW-Asylunterkünfte vor Foto: dpa

Quelle

Mrz 24

Muslimin wäscht keine Männer: Gericht weist Klage gegen Kündigung ab | Mannheim

Weil eine muslimische Pflegehelferin keine männlichen Patienten waschen wollte, hat ihr Arbeitgeber sie entlassen – mit Recht, wie das Arbeitsgericht Mannheim entschieden hat. Es wies eine Klage der 40-Jährigen am Donnerstag ab.

Nur eine Woche lang hatte die gebürtige Litauerin für den ambulanten Pflegedienst gearbeitet, ehe das Unternehmen sie entließ.

„Ich will doch nur für mein Recht kämpfen zu arbeiten“, hatte die Frau erklärt, bevor sie am Donnerstag im Gerichtssaal Platz nahm. Seit drei Jahren lebe sie in Deutschland und wolle sich nur integrieren, sagte sie der Deutschen Presse-Agentur. In Litauen habe sie Medizin studiert, aber in Deutschland fehle ihr die Arbeitserlaubnis. Deswegen schlage sie sich als Pflegehilfe und hauswirtschaftliche Betreuerin durch. Sie verstehe nicht, warum ein so großes Unternehmen nicht darauf Rücksicht nehmen könne, dass es ihre Religion verbiete, Männer zu waschen.

„Sie können Ihre Religion hierzulande frei ausüben“

Richterin Sigrid Bouwhuis betonte jedoch: „Sie können Ihre Religion hierzulande frei ausüben. Aber an Ihrem Arbeitsplatz kann Ihnen nicht alles zurecht gezaubert werden.“ Sie müsse sich daher an die Spielregeln halten. Außerdem greife in der sechsmonatigen Probezeit kein Kündigungsschutz. Und weil die Frau einen Tag zu spät Klage gegen ihre Entlassung eingereicht habe, sei diese Klage ohnehin unzulässig.

Quelle: Focus

Mrz 24

Armut im Alter: Berliner Rentnerin muss mit 70 Jahren noch in Supermarkt jobben

25 Stunden pro Woche sitzt Rosi Schott bei Rewe an der Kasse

Rentnerin Rosi Schott hat 848 Euro zum Leben zur Verfügung. Davon zahlt sie 408 Euro Miete. Zum Leben reicht das nicht.

Routiniert zieht Rosi Schott ein Schnittbrot über den Scanner. Seit drei Jahren jobbt sie als Kassiererin im Rewe-Supermarkt am Potsdamer Platz. Jede Woche 25 Stunden. Rosi Schott ist 70 Jahre alt – doch mit ihrer Rente kommt sie nicht über die Runden.

„Betteln kann ich nicht, da schäme ich mich“, sagt sie, „und im Müll wühlen will ich auch nicht, das ekelt mich.“ 848 Euro Rente bekommt Rosi Schott. Das sind rund 70 Euro zu viel, um dazu Grundsicherung zu beantragen – aber trotzdem zu wenig, um ohne Sorgen zu leben. „Allein die Miete für meine Eineinhalb-Zimmer-Wohnung in Mitte liegt ja schon bei 408 Euro“, sagt sie. „Da bleibt dann einfach nicht viel übrig.“

Viele verschiedene Jobs – mit 55 in den Vorruhestand

Dabei hat Rosi Schott 46 Jahre lang gearbeitet. Damals, noch in der DDR, als Chauffeurin bei einer Künstleragentur. 1979 wurde sie ausgebürgert, „weil ich einen Partner im Westen hatte“. Schott bekam zwei Kinder, arbeitete aber immer weiter. In einer Fleischerei, später als Haushaltshilfe bei einem Fabrikanten. Dann machte sie sich selbstständig mit einer Textilreinigung und einem Zeitungsladen. Zuletzt war sie zehn Jahre bei der S-Bahn als Kundenberaterin beschäftigt. „Die schickten mich dann mit 55 in den Vorruhestand“, sagt Rosi Schott.

Rosi Schott mit ihrem Rentenbescheid. „Es ist traurig, wenn im Alter die Rente nicht reicht“, sagt sie (Foto: Ralf Günther) (Foto: Ralf Günther)
Rosi Schott mit ihrem Rentenbescheid. „Es ist traurig, wenn im Alter die Rente nicht reicht“, sagt sie (Foto: Ralf Günther) (Foto: Ralf Günther)

Mit 60 sollte sie dann in Rente gehen – doch stattdessen machte sie sich auf zum Jobcenter. Sie jobbte hier und da. Bis sie vor drei Jahren den Aushang am Potsdamer Platz sah: Mitarbeiter gesucht. „Ich habe mich gleich beworben“, sagt Schott. Sogar an den Wortlaut in ihrer E-Mail erinnert sie sich noch: „Ich hoffe, dass bei Ihnen auch eine ältere Person die Chance bekommt, sich zu bewähren.“

Zufriedene Kunden, zufriedener Chef

Schon kurz danach klingelte Rosi Schotts Handy. „Ich konnte gleich anfangen“, sagt sie. Mürrisch erleben die Kunden sie nie. Im Gegenteil. „Ich mag den Job, den Kontakt zu den vielen Menschen, die Arbeit im Team“, sagt sie. Der Chef ist zufrieden mit ihr. Das macht Rosi Schott glücklich.

Das Geld auch. Laut Tarifvertrag verdienen Kassierer im Supermarkt zwischen 7,80 und 11,50 Euro. „Der zusätzliche Verdienst ermöglicht mir Dinge, die sonst einfach nicht möglich wären.“ Zum Beispiel, ihren vier Enkeln mal einen Schein zuzustecken. Oder ihr kleines Auto, mit dem sie Ausflüge ins Umland macht. Wie lange sie noch an der Kasse sitzen möchte? Rosi Schott lacht: „So lange es eben geht. Bis jetzt fällt mir alles ganz leicht.“

Quelle

Mrz 24

Es geht um Haschisch im Kilobereich: Asylbewerber handelten aus Unterkunft im großen Stil mit Drogen

Offenbar schon vor zwei Monaten haben Staatsanwaltschaft und Polizei Hinweise bekommen, dass Bewohner der Holzkirchner Traglufthalle mit Drogen handeln. Jetzt gab es eine erste Festnahme.

Holzkirchen – Nach einer aktuellen Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Oberbayern-Süd erging gegen den mutmaßlichen Haupttäter, ein 20-jähriger Afghane, ein Haftbefehl. Gegen vier weitere Verdächtige ermittelt die Kripo.

Sicherheitsdienst und ein Bewohner geben entscheidenden Hinweis

Ein Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes und ein Bewohner der Holzkirchner Halle machten die Polizei gemeinsam auf den Fall aufmerksam. Der Polizei wurde ein Stück Haschisch übergeben und der Verdacht geäußert, dass aus der Traglufthalle heraus mit Rauschgift gehandelt würde.

Schnell Verdächtiger aus Afghanistan gefunden

Die Miesbacher Kriminalpolizei übernahm den Fall und kam bei ihren Ermittlungen schnell auf einen 20-jährigen afghanischen Staatsangehörigen, der laut Polizei wohl die treibende Kraft war. Gegen ihn erging auf Antrag der Staatsanwaltschaft am 10. März ein Haftbefehl durch das Amtsgericht München. Ihm wird der Handel von Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge vorgeworfen, es geht dabei um Haschisch im Kilobereich. Als der Afghane auch noch drohte, die Traglufthalle anzuzünden, griffen die Beamten sofort zu. Er sitzt seitdem in Untersuchungshaft.

Auch zwei Deutsche beteiligt – Hausdurchsuchungen

Daneben laufen Ermittlungen gegen vier mutmaßliche Mittäter. Zwei davon sind ebenfalls Asylbewerber, ein 19-jähriger Afghane und ein 24-jähriger Pakistani. Außerdem hat die Polizei ein Holzkirchner Pärchen im Visier. Die gemeinsame Wohnung des 27-jährigen Deutsch-Portugiesers und der 19-jährigen Deutschen in Holzkirchen wurde am 15. März durchsucht. Auch sie sollen in den Drogenhandel verstrickt sein. Am selben Tag wurde auch eine Warngauer Asylbewerberunterkunft durchsucht.

Quelle

Mrz 23

Arabische Kinderfänger: Mädchen beinahe in roten VW-Bus gezerrt und vergewaltigt

Symbolbild

Pärchen verhindert Gruppenvergewaltigung: Eine 15-Jährige wurde am Sonntagmittag von drei mutmaßlich arabischen Wirtschaftsflüchtlingen fast ein einen Transporter gezerrt und vergewaltigt | Aalen

Erst als Passanten auf die Situation aufmerksam wurden, entfernten ließen die Männer von dem Mädchen ab. Als der Teenager später Anzeige bei der Polizei erstattete, wurde eine Fahndung eingeleitet, die bislang erfolglos blieb; die Polizei sucht deshalb Zeugen des Vorgangs.

Der Fahrer stieg aus, küsse das Mädchen unvermittelt, die Beifahrer filmten und begrabschten sie dann ebenfalls

Das Mädchen stand diesen Sonntag am Bussteig 7, in der Wilhelm-Zapf-Straße, als sie gegen 12.45 Uhr vom dem arabischen Fahrer eines roten VW-Busses angesprochen wurde. Der Mann stieg aus und küsste sie auf die Wange, seine zwei Beifahrer machten dabei Handybilder. Später bedrängten sie die Beifahrer, die ebenfalls ausgestiegen waren. Nun wurde der Teenager von den Beifahrern ebenso sexuell bedrängt und begrapscht. Erst als ein junges Paar dazu kam, ließen die beiden Beifahrer von dem Mädchen ab und gingen in Richtung Bahnhofsvorplatz weg.

Täter sind wohl dunkelhäutige Nordafrikaner, möglicherweise aber auch Türken oder Albaner

Der VW-Bus entfernte sich ebenfalls. Die Männer wurden auf ein Alter zwischen 20 und 30 Jahren und eine Größe zwischen 1,75 und 1,80 Meter geschätzt. Der größere Mann war der Fahrer des VW-Busses, er trug ein schwarzes Lederblouson und dunkle Jeans. Er hatte seitlich spärlichen Haarwuchs und ansonsten eine Glatze. Die beiden anderen hatten einen dunklen Teint, der eine einen Drei-Tage-Bart und schwarzes, leicht gelocktes Haar.

Die Kriminalpolizei in Aalen nimmt unter Telefon 07361/5800 Hinweise zum Vorgang, zum benutzten roten VW-Bus und zu den beschriebenen Männern entgegen.

Quelle: Truth24.net

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Mrz 23

Bochum: Opfer hatte Strick um den Hals – Darum wird der mutmaßliche „Uni-Vergewaltiger“ trotzdem nicht wegen versuchten Mordes angeklagt


Auf der Überführung der Max-Imdahl-Straße überraschte der Täter die junge Frau. Im Hintergrund ist das Uni-Center zu sehen., Foto: Alexander Keßel / FUNKE Fotoservices

Bochum. Es ist ein Fall, der in ganz Deutschland für Aufsehen sorgte. Zwei chinesische Studentinnen wurden in der Nähe der Bochumer Universität vergewaltigt, später wurde ein Asylbewerber aus dem Irak festgenommen.

Der Mann soll einer der Frauen bei der Vergewaltigung einen Strick um den Hals gelegt haben – bis ihr die Luft weg blieb. Sie verspürte in diesem Moment Todesangst.

Vergewaltigung, Freiheitsberaubung, gefährliche Körperverletzung und Raub

Angeklagt ist der Mann (32), der in einem Flüchtlingsheim aufgegriffen wurde, für zwei Fälle von Vergewaltigung. Außerdem auf der Liste: Freiheitsberaubung, gefährliche Körperverletzung und Raub.

Ursprünglich gehörte wegen des eingesetzten Stricks auch versuchter Mord zu den Anklagepunkten.

Darum steht versuchter Mord nicht mehr auf der Liste

Aber „diesen Punkt nimmt die Staatsanwaltschaft nicht an“, sagt Michael Rehaag vom Landgericht Bochum auf Nachfrage von DER WESTEN.

Man hat von dem Punkt Abstand genommen, weil der Angeklagte offenbar aus freien Stücken von der Tötung zurückgetreten ist, nachdem er die Studentin vergewaltigt hatte.

„Rücktritt vom Versuch“

Das kann als sogenannter Rücktritt vom Versuch gewertet werden, sodass auf diese Weise der Vorwurf des versuchten Mordes als Anklagepunkt nicht haltbar wäre.

Ein weiterer Anklagepunkt ist Raub. Denn das zweite Opfer, eine 27-Jährige, wurde nicht nur vergewaltigt. Der Täter stahl ihr aus dem Portemonnaie auch zehn Euro.

Als Strafmaß erwartet den Angeklagten in diesem Fall eine Freiheitsstrafe zwischen fünf und 15 Jahren.

Quelle

 

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