Mrz 22

Ende der Schweigekultur um kriminelle Nordafrikaner

Die Ermittlungen zu den massenhaften Übergriffen der Kölner Silvesternacht zeigen: Alle bislang Beschuldigten stammen aus Nordafrika. Von dort kamen zuletzt auch deutlich mehr Asylbewerber. Quelle: Die Welt

Bis Silvester taten sich Politik und Polizei in NRW oft schwer, offensiv über Straftaten Zugewanderter zu sprechen. Keinesfalls wollte man Rechtsradikalen Vorlagen geben. Das scheint sich zu ändern.

Seit 1980 sitzt der Herr mit dem grauen Bärtchen im Düsseldorfer Landtag. Lothar Hegemann, CDU, ist der dienstälteste Volksvertreter in Nordrhein-Westfalen. Nennt er etwas historisch, hat das Gewicht. Am Montag debattierte der Innenausschuss des Landtags über die Kölner Silvesternacht – und für Hegemann ereignete sich dabei eine Zäsur: „Zum ersten Mal seit Jahren“ hätten die Abgeordneten „offen über Ausländerkriminalität reden können, ohne gleich als rechts beschimpft zu werden“.

Zumindest eines stimmt: Offensiv wie selten zuvor wird in NRW über Zuwandererkriminalität gesprochen – als wäre da etwas zu kompensieren. Ist es auch. Schon 2014 wussten der Innenminister, sein Staatssekretär und Innenpolitiker aller Fraktionen, dass es unter Flüchtlingen eine Problemgruppe gab: Nordafrikaner, die massiv klauten, tranken, Frauen belästigten und Gewalt verübten. Doch dieses Wissen wurde eher diskret behandelt, zumindest von Regierungsseite.

Diese Schweigekultur habe in NRW Tradition, so sehen es manche. Über Jahre sei von Politik und Polizei über ausländische Straftäter deutlich leiser gesprochen worden als über deutsche, so klagen CDU-Innenpolitiker wie eben Hegemann oder Gregor Golland. Seit Köln scheint das Schweigen jedoch passé. Im einwohnerstärksten Bundesland vollzieht sich ein politischer Klimawandel. Es wird mehr von dem gewagt, was vorher politische Inkorrektheit hieß.

Diese Woche jedenfalls nahm keiner mehr ein Blatt vor den Mund – vom Innenminister Ralf Jäger (SPD) über Teile der Grünen bis zur Opposition. Jäger sprach von den Kölner Tätern als „nahezu ausschließlich Migranten“ und „auch 2015 eingewanderten Flüchtlingen“. Kriminaldirektor Dieter Schürmann beschrieb, wie „nordafrikanisch-arabische Männer“ den Frauen „die Kleider vom Leib rissen“ und sie „penetrierten“. Präzise legte er dar, wie durch diese Migranten „ein neues Kriminalitätsphänomen“ importiert worden sei: sexuelle Gewalt von Männergruppen, die Opfer einkreisen, misshandeln, ausrauben.

Wer warnte, wurde ausgelacht

Polizisten unterhalten sich am Samstag bei einer Razzia im Nordafrikaner-Viertel von Düsseldorf mit einem Mann. Mit mehreren Hundert Beamten ist die Polizei zu einer Razzia in das sogenannte Maghreb-Viertel eingerückt.
Polizisten unterhalten sich am Samstag bei einer Razzia im Nordafrikaner-Viertel von Düsseldorf mit einem Mann. Mit mehreren Hundert Beamten ist die Polizei zu einer Razzia in das sogenannte Maghreb-Viertel eingerückt. Quelle: dpa

Die grüne Innenpolitikerin Monika Düker wehrte sich gegen die „Unterstellung“, SPD und Grüne kehrten „Straftaten krimineller Ausländer“ unter den Teppich. Für „eine hochproblematische Gruppe jüngst eingetroffener Migranten aus Marokko und Algerien“ sei ein „repressives Konzept“ nötig. In NRW sind das nicht ganz alltägliche Worte. Als vor Jahren CDU-Mann Golland warnte, die Politik müsse die „Antänzer“ unter die Lupe nehmen, also nordafrikanische Banden, die ihre Opfer ablenkten und ausraubten, lachten einige von SPD, Grünen und Piraten noch Tränen über eine so skurrile Idee. Im Plenum forderten sie, die CDUler sollten die angeblichen Tricks der Antänzer mal vortanzen.

Aufschlussreich war insbesondere eine Sitzung des Innenausschusses im Oktober 2014. In dieser Sitzung wurde allen Beteiligten spätestens bewusst, dass das Phänomen krimineller nordafrikanischer Männergruppen im ganzen Land auftauchte und für Unruhe sorgte. Damals sprach der Ausschuss in großer Breite über die Problemgruppe junger Nordafrikaner – aber, obwohl der Ausschuss natürlich öffentlich tagte, hätte man fast auf die Idee kommen können, hier werde so etwas wie ein Staatsgeheimnis besprochen. Von Innenminister Jäger über dessen Staatssekretär Bernhard Nebe bis zu Innenpolitikern von CDU, FDP und Grünen kam man überein, dass es in NRW tatsächlich eine gefährliche Gruppe nordafrikanischer Asylbewerber gebe, die exzessiv trinke, Bürger angreife und belästige und Geschäfte ausraube.

CDU-Innenpolitiker Werner Lohn hatte aus Wickede gehört, dass „allein reisende Nordafrikaner wirklich massive Exzesse im Zusammenhang mit Alkoholkonsum, Angriffe und Pöbeleien in Richtung Geschäftsleute“ verübt hätten. „Ganze Gruppen“ gingen in Geschäfte, um „dann sozusagen das Bezahlen zu vergessen“. Auch Joachim Stamp, FDP, kannte „die Probleme mit dieser Zielgruppe“, unter anderem aus Hemer. Die Grüne Düker stimmte zu. Sie kenne einen Bericht aus Urbach, „der mich ein wenig besorgt macht“.

Parteiübergreifendes Schweigen

Innenminister Jäger sagte, da dürfe „man nichts beschönigen“. Mit dieser Personengruppe „einen Umgang zu finden, ist ganz und gar nicht einfach. Ich habe da keine Lösung parat.“ Dann aber, nachdem man sich das Problem eingestanden hatte, befanden fast alle Ausschussmitglieder, hierdurch könnte „Angst“ vor Flüchtlingen geschürt werden und „die öffentliche Wahrnehmung kippen“, so Nebe.

Auch der Liberale Stamp warnte, „dass von interessierter Seite entsprechend Stimmung gemacht wird“. Man müsse ja „froh sein“ über „die derzeitige vernünftige mediale Berichterstattung zu den steigenden Flüchtlingszahlen“. Aber es gebe „einen außerparlamentarischen Wettbewerber“, „den wir nicht unbedingt stärken wollen“. So mancher Zuhörer verstand diese Warnungen so: Wer das Nordafrikanerproblem publik macht, unterstützt Fremdenfeinde und die AfD. Wer wollte diese Verantwortung schon auf sich nehmen?

Als sei man sich parteiübergreifend einig geworden, nun keinen öffentlichen Alarm zu schlagen, wurde denn auch keine parlamentarische Expertengruppe eingerichtet, keine interfraktionelle Offensive gestartet und kein ministerieller Soforterlass auf den Weg gebracht. Ja, es wurde auch kein Eilantrag für eine Landtagsdebatte einberufen oder auch nur eine aktuelle Viertelstunde. Fairer Weise muss man aber auch hinzufügen: Zumindest die Opposition blieb dran am Thema. Auf dem nicht öffentlichen Integrationsgipfel des Landes 2015 erkundigte sich Freidemokrat Joachim Stamp erneut, was das Land zu tun gedenke, um mit der Problemgruppe klarzukommen. Und im April 2015 ging der Innenausschuss nochmals auf Drängen Stamps auf das Thema ein. Dreimal fragte der Liberale nach, wie Innenminister Jäger mit der kriminalitätsaffinen Gruppe zu verfahren gedenke. Doch Jäger beschied ihn, „eine generelle Lösung“ werde man „nicht finden“. Er setzte alein auf zwei kleine lokale Sozialarbeiterprojekte in Dortmund und Köln, die sich aber fast ausschließlich um minderjährige allein Reisende kümmern. Ansonsten spielte der Minister nicht allzu laut.

„In den letzten sechs Monaten ist es schlimm geworden“

Raub, Diebstahl, Hehlerei, Drogenhandel: Rund um die Ellerstraße beschäftigen nordafrikanische Banden seit langem die Behörden. Jetzt wurden 18 Kneipen, Restaurants und Spielhallen durchsucht.

Quelle: Die Welt

So hielten es auch die Politiker in Kommunen, die von den Gangs heimgesucht wurden. Zwar wandten sich, wie Staatssekretär Nebe bestätigte, schon 2014 Bürgermeister ans Innenministerium wegen der Problemzuwanderer. Aber öffentlich schwiegen sie. Obwohl sie dem Ministerium drastische Vorgänge schilderten, etwa aus dem beschaulichen Wickede, blieb alles intern.

In den Medien wurde ein anderes Bild gemalt. Der WDR berichtete noch 2015 aus Wickede, wie harmonisch man dort mit den Flüchtlingen lebe. Konflikte? Nö.

Die stille FDP und CDU

Und die Polizei? Seit 2008 gilt ein Erlass, der sie mahnt, die Nationalität von Tätern und Tatverdächtigen nur ganz zart zu benennen: „keine Stigmatisierungen, Kategorisierungen oder pauschalen Bezeichnungen für Menschen“. „Auf die Zugehörigkeit zu einer Minderheit“ werde „in der Berichterstattung nur hingewiesen, wenn sie für das Verständnis des Sachverhalts oder für die Herstellung eines sachlichen Bezugs zwingend erforderlich ist“. Medienauskünfte dürften „auf Beteiligung nationaler Minderheiten“ nur hinweisen, „wenn im Einzelfall ein überwiegendes Informationsinteresse oder Fahndungsinteresse“ bestehe. Was das bewirkte, schildert Sebastian Fiedler, Landeschef des Bundes deutscher Kriminalbeamter: „Um auf der sicheren Seite zu stehen, erwähnten die meisten Polizisten die Nationalität nicht deutscher Täter von da an überhaupt nicht mehr.“

NRW-Innenminister Jäger will jetzt, dass die Nationalität von Tätern in Polizeiberichten erwähnt werden dürfen
NRW-Innenminister Jäger will jetzt, dass die Nationalität von Tätern in Polizeiberichten erwähnt werden dürfen, Quelle: dpa

Nun will Minister Jäger den Erlass neu interpretieren: Man dürfe ihn nicht als „Anweisung“ missverstehen, „dass Nationalitäten in internen oder externen Polizeiberichten nicht genannt werden dürfen“. Polizeivertreter rieben sich verwundert die Augen.

CDU und FDP blieben auffallend still. Kein Wunder, es war der damalige Innenminister Ingo Wolf von der FDP, der den umstrittenen Erlass 2008 verfasste – in Absprache mit dem christdemokratischen Koalitionspartner.

In einer früheren Version dieses Artikels lautete der Titel „Kriminelle Nordafrikaner, ein lang gehütetes Staatsgeheimnis“. Diese Überschrift war überspitzt und nicht durch den Text gedeckt, daher haben wir den Titel nun nachträglich geändert.

Quelle

Mrz 22

Mädchen in Asylheim mit Heroin gefügig gemacht und missbraucht – fast ist sie gestorben

Symbolbild

Ein arabischer Wirtschaftsflüchtling hat ein Mädchen (18) mit Heroin gefügig gemacht und missbraucht, er selbst blieb nüchtern. Sie musste notfallmässig wegen Intoxikation durch Ärzte gerettet werden – er darf weiterdealen | Bayern

Am Samstag, 18. März, ab 7 Uhr morgens, führte die Polizeiinspektion Nittendorf in verschiedenen Flüchtlingsunterkünften eine Kontrollaktion durch.

Betroffen waren Heime in Hemau, Viehhausen und Schönhofen. Eingesetzt waren sieben Polizeibeamte der PI Nittendorf sowie ein Diensthundeführer mit Rauschgifthund. In Hemau wurde die Unterkunft an der Dietfurter Straße kontrolliert. In den genannten Unterkünften war es in der Vergangenheit zu verschiedenen Vorfällen gekommen, die jetzt der Anlass der Kontrollen war.

In Hemau war am 14. Februar in einem Zimmer der Unterkunft ein 18-jähriges Mädchen nach Heroinintoxination zusammengebrochen. Notarzt und Rettungsdienst konnten das Mädchen aus dem Landkreis Schwandorf retten. Ein in der Unterkunft wohnender muslimischer Wirtschaftsflüchtling stand damals in Verdacht, dem Mädchen das Heroin gespritzt zu haben. Der Täter wurde nicht in Haft genommen.

Der Täter wurde durch die Polizei nicht in Haft genommen, zudem darf er einfach weiter in der Unterkunft bleiben und mit Drogen dealen, nachdem er das Mädchen missbrauchte

Dieser Fall war Anlass für die Kontrolle am 18. März. Die Polizei überprüfte etwa 100 Personen dahingehend, ob sie sich erlaubt im Gebäude aufhalten. Unterstützt wurden die Beamten dabei von drei Mitarbeitern der Regierung der Oberpfalz.

Mädchen unbelehrbar, sie lässt sich wieder durch den selben Araber missbrauchen und Heroin spritzen, die Polizei macht wieder nichts. Er darf erneut weiterdealen und missbrauchen, bekommt sogar Taschengeld.

Bis auf einen Fall verliefen die Kontrollen in Hemau, Viehhausen und Schönhofen ohne Probleme. Die Bewohner der Unterkünfte verhielten sich während der Kontrolle, wie gesagt bis auf einen Fall, kooperativ und freundlich. Leider wurde in Hemau wieder dieselbe junge Frau wie am 14. Februar angetroffen. Wieder stand sie deutlich unter dem Einfluss von Drogen. Ihr Begleiter war wieder der selbe Wirtschaftsmigrant. Dieser stand nicht unter Drogeneinfluss. Eine Durchsuchung des Zimmers nach Drogen verlief ohne Erfolg. Die junge Frau, die sich freiwillig im Heim aufhielt, musste die Unterkunft verlassen. Im Nachgang wird geprüft, ob gegen das Paar Ermittlungen nach dem Betäubungsmittelgesetz eingeleitet werden können.

Quelle: Truth24.net

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Mrz 22

Rechtsruck?: „Weltoffenheit“ wird in den Niederlanden gerade neu definiert

Bei den Parlamentswahlen in den Niederlanden ist der befürchtete Rechtsruck ausgeblieben. Politiker in ganz Europa zeigen sich erleichtert. Was lässt sich aus dieser Wahl für den Kampf gegen Populismus lernen? Quelle: N24/Eybe Ahlers

Das niederländische Wahlergebnis war eine Absage an den Rechtspopulismus. Wirklich? Premier Mark Rutte gewann auch, weil er sich stellenweise als „Geert Wilders light“ präsentierte. Und das wird Folgen haben.

Die Erleichterung über das Ergebnis der niederländischen Parlamentswahl war groß im liberalen Europa. Die Bürger hatten nicht so zahlreich für den Rechtspopulisten Geert Wilders gestimmt wie befürchtet – dessen PVV war in Umfragen monatelang die stärkste Partei gewesen.

Wilders gewann zwar Sitze hinzu, aber mit 13 Prozent der abgegebenen Stimmen reichte es nur zu einem zweiten Platz – mit deutlichem Abstand zum Wahlsieger, dem rechtsliberalen Premier Mark Rutte.

Prompt freute sich EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker, dass „das niederländische Volk mit überwältigender Mehrheit für die Werte gestimmt hat, für die Europa steht“. Und SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz befand, Wilders’ „unsägliche Haltung gegenüber ganzen Bevölkerungsgruppen“ sei „eine klare Absage erteilt worden“.

Am weitesten ging die bislang nicht als Niederlande-Kennerin aufgefallene Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz, Malu Dreyer (SPD), die verkündete: „Unsere Nachbarn haben sich für einen weiterhin liberalen, weltoffenen und fortschrittlichen Weg des Zusammenlebens entschieden.“

Mark Ruttes „guter Populismus“

Doch das ist allenfalls die halbe Wahrheit. Zwar konnten Linksliberale und Grün-Links zulegen, aber das Parlament insgesamt ist konservativer geworden. Übertragen auf deutsche Verhältnisse, steht gut ein Drittel aller Abgeordneten rechts von der CDU Angela Merkels.

Und Mark Rutte hat die Wahl auch gewonnen, weil er sich teilweise als „Geert Wilders light“ präsentierte: Er setzte auf die gleichen Themen wie sein rechtspopulistischer Rivale, nämlich nationale Identität, Integration und Migration, bot aber moderatere Lösungen an. Dass er Erdogans Minister entschlossen zurückwies, wurde besonders belohnt.

Auch Rutte hat seine populistische Seite. Schon 2010 kündigte er an, er wolle „das Land zurückgeben an die hart arbeitenden Niederländer“. Und am Wahlabend sagte er mehrfach, die Bürger hätten Nein gesagt zu einer „verkehrten Art von Populismus“. Was implizierte: Es gibt auch einen „guten Populismus“, nämlich seinen eigenen, der ihn schließlich zum klaren Wahlsieger machte.

„Verhaltet euch normal oder geht!“

Exemplarisch dafür war sein offenen Brief „An alle Niederländer“, abgedruckt in ganzseitigen Anzeigen in den großen Zeitungen des Landes. Darin hieß es: „Wir empfinden wachsendes Unbehagen, wenn Menschen unsere Freiheit missbrauchen, um den Laden durcheinanderzubringen, obwohl sie doch gerade wegen dieser Freiheit hergekommen sind.“

An diese gerichtet, schrieb er: „Verhaltet euch normal oder geht!“ Normal sei, dass man einander die Hand schüttelt, dass man anständig zuhört, statt andere niederzuschreien; dass man Lehrer respektiert; nicht auf Hilfe baut, sondern für sein Geld arbeitet und versucht, das Beste aus seinem Leben zu machen, so der Premier. Jeder Wähler wusste, wer hier vor allem gemeint war: marokkanische und türkische Jugendliche.

Entsprechend formulierte Rutte, was er für „nicht normal“ hält: Menschen, die glaubten, immer Vorfahrt zu haben, Abfall auf die Straße werfen, Busfahrer bespucken, in Gruppen herumhängen und andere bedrohen oder gar misshandeln; Menschen, die Homosexuelle belästigen, Frauen in kurzen Röcken hinterherpfeifen oder „normale Niederländer als Rassisten bezeichnen“.

Fraglich, ob Martin Schulz und Malu Dreyer diesen Brief unterschreiben würden. Undenkbar, dass die Bundeskanzlerin sich in so einem Ton an die Deutschen wendet.

Quelle

Mrz 22

Kölner Clan: Streit eskaliert Angreifer am Klingelpützpark kamen mit Axt und Pistole

Mit Schusswesten und Maschinenpistolen sorgten die gerufenen Beamten für Ruhe in der Plankgasse., Foto: Jasmin

Köln – Aufruhr in der Plankgasse am Klingelpützpark: Wegen einer handfesten Auseinandersetzung kamen am Sonntagabend fast 20 Polizisten zu einem Familienstreit.

Der Grund: Zwei verfeindete, große Clans hatten offenbar etwas zu klären und waren an einer gewaltfreien Lösung nicht sonderlich interessiert.

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Auch eine Tisch- oder Wanduhr aus Holz ging zu bruch. Sie wurde vermutlich aus der Wohnung heraus auf die Angreifer vor dem Haus geworfen. Foto: Jasmin

Die Eskalation begann mit einer Glasflasche, die bei der einen Großfamilie, die in der Plankgasse lebt, plötzlich durch das geöffnete Fenster flog. „Dadurch wurde eine Person am Arm verletzt“, bestätigte ein Polizeisprecher auf EXPRESS-Anfrage.

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Mindestens acht Streifenwagen rückten am Sonntagabend in der Plankgasse in der Nähe des Klingelpützparks an. Foto: Jasmin

Kurz nach dem Flaschenwurf ging es an der Wohnungstür weiter. Die Angreifer klopften unsanft an – mit einer Axt, wie die Polizei mitteilte. „Zudem soll einer der Männer eine Schusswaffe gezeigt und die dort ansässige Familie damit bedroht haben“, so der Behördensprecher weiter.

Spur führt in Flüchtlingsunterkunft

Als die Beamten vor Ort auftauchten, war der wilde Familien-Mob bereits verschwunden. Weder die angreifenden Personen, noch die Tatwerkzeuge konnten in der Plankgasse aufgefunden werden.

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Später am Abend fuhren die Streifenbeamten noch an der Flüchtlingsunterkunft in der Herkulesstraße vor, da es Hinweise darauf gab, dass mindestens einer der Tatverdächtigen hier wohnen würde.

Foto: Jasmin

„Allerdings erhielten wir Hinweise darauf, dass mindestens ein Tatverdächtiger in der Aufnahmeunterkunft an der Herkulesstraße wohnen soll“, berichtete ein Ermittler. Also fuhren auch dort noch einmal Streifenteams vor und hielten Gefährdeansprachen.

Nun wird wegen Körperverletzung, Bedrohung und Sachbeschädigung gegen unbekannt ermittelt.

Quelle

Mrz 22

Staatsschutz ermittelt: Unbekannte werfen Schweinefüße auf Moschee-Gelände

Abgetrennte Schweineohren- und Füße haben Unbekannte auf das Geländer der Fatih-Moschee geworfen. privat/igmg

Auf dem Gelände der Fatih-Moschee der Islamischen Gemeinde Milli Görüs haben Unbekannte in der Nacht von Freitag auf Sonnabend abgetrennte Schweineohren – und füße verstreut. Die Gemeinde ist entsetzt, der Staatsschutz eingeschaltet. 

Gemeinde macht Angriff Sorgen

„Für uns ist dieser traurige Angriff ganz schlimm“, sagt Erkan Karaman, Sprecher der Islamischen Gemeinde Milli Görüs. Jugendliche, die am Wochenende in der Gemeinde Unterricht hatten, hätten die Schweinekörperteile am Samstagmorgen entdeckt.

„Schweinefleisch gilt als unrein“

„Wir machen uns schon Sorgen, immerhin übernachten hier die Kinder und Jugendlichen manchmal“, sagt Karaman. Die Gemeinde bewerte den Vorfall als Angriff. „Wir gehen davon aus, dass die Täter wissen dass wir Muslime sind und für uns Schweinefleisch als unrein gilt“, so der Sprecher.

Polizei ermittelt nach Tätern

Die Gemeinde hat Anzeige bei der Polizei erstattet, die ist jetzt auf der Suche nach Zeugen. Die Polizei geht davon aus, dass die Täter die Kadaver Teile vom angrenzenden Wanderweg an der Georg-Seebeck-Straße auf das Moschee-Gelände geworfen haben.

Politisch motivierte Tat möglich

„Wer das getan hat und aus welchem Grund ist noch völlig unklar. Der Staatsschutz der Polizei hat die Ermittlungen wegen Störung der Religionsausübung übernommen. Es ist nicht auszuschließen, dass es sich um eine politisch motivierte Tat handelt“, teilt Sprecher Uwe Mikloweit mit.

„Angriffe nicht hinnehmbar“

Weitere Taten dieser Art sind der Polizei bisher nicht bekannt. Auch der Vorsitzende der DITIB-Gemeinde in Bremerhaven Lehe, Fatih Kurutlu, sagt, ihm seien keine weiteren Vorfälle dieser Art bekannt. „Solche Angriffe sind aber  nicht schön und absolut nicht hinnehmbar“, so Kurutlu.

Dogan: „Fremdenfeindlichkeit bedenklich“

Sülmez Dogan,  Rechtsanwätling und Stadtverordnete für die Grünen, verurteilt fremdenfeindliche Anschläge jeglicher Art. „Ich finde sehr bedenklich, das so etwas gerade jetzt passiert“, sagt sie. „Stimmungsmache – egal aus welcher Richtung – sollte einfach vermieden werden“, so Dogan.

Quelle

Mrz 21

Kiefer mit Ziegelstein zertrümmert: Polizei Berlin verweigert Fahndung und vertuscht Nationalität

Symbolbild

Einer Joggerin wird Kopf und Hand zertrümmert, die Polizei verzichtet auf Öffentlichkeitsfahndung, der Meuchler ist wohl ein Wirtschaftsflüchtling

Es ist unfassbar, ein derzeit flüchtiger Täter hat vorgestern Abend in Prenzlauer Berg eine Joggerin mit unglaublicher Brutalität, die man sonst nur aus Afrika oder Horrorfilmen kennt, überfallen und sie fast ermordet. Nach Angaben der Polizei joggte das 40-Jährige Opfer gegen 21.35 Uhr auf dem Hauptweg durch den Mauerpark, als der nichtsahnenden Frau plötzlich von einem mutmaßlichen Wirtschaftsflüchtling von hinten mit einem Ziegelstein auf den Kopf geschlagen wurde.

Ziegelstein von hinten auf den Kopf geschlagen, am Boden weiter mit Stein auf Kopf und Gesicht eingeschlagen, zudem auf den Kopf eingetreten – um ein Smartphone zu klauen!

Sie stürzte daraufhin zu Boden, wurde dort liegend weiter mit dem Stein geschlagen, sowie von dem Mann gegen Kopf und Schulter getreten. Der Räuber zerrte währenddessen an ihrer Jacke und erbeutete sie schließlich. Die Frau rettete sich in die Gleimstraße. Bei ihrer Flucht konnte sie noch erkennen, dass der Mann ihre Jacke durchsuchte und diese zusammen mit einem darin befindlichen Smartphone entwendete. Die Joggerin erlitt einen Kieferbruch und Brüche an einer Hand. Sie kam zur stationären Aufnahme und Behandlung in ein Krankenhaus.

Berliner Polizei scheint die Öffentlichkeitsfahndung zu peinlich, Angaben zum Migrationshintergrund verweigert sie konsequent trotz Sachbezugs – Systempresse schweigt komplett

Die Pressestelle der Polizei Berlin verweigert Angaben zum Migrationshintergrund vehement, obwohl sich das Opfer zum Täter geäußert hat, ebenso verzichten die Ermittlungsbehörden auf eine Öffentlichkeitsfahndung im Internet und Medien, dabei hat sich gezeigt, dass gerade in Berlin diese Art der Fahndung am wirksamsten ist. Die meisten Täter stellen sich nach wenigen Stunden selbst oder werden gemeldet, sobald die Täterbeschreibungen und Fahndungsbilder öffentlich gemacht werden.
Es ist befremdlich, wie selbstverständlich die etablierte Presse mit diesem Skandal umgeht, kritische Fragen werden nicht gestellt, die öffentlich Rechtlichen berichten so gut wie gar nicht über die Ermittlungsfarce.

Ermittlungen lediglich wegen Körperverletzung und Raub, dabei handelte es sich klar um versuchten Mord, zumindest aber versuchten Totschlag

Man kennt das schon, zuletzt hatte eine Muslim Gang versucht, einen Dresdner heimtückisch zu ermorden weil er kein Feuer hatte, indem sie ihn auf die Gleise stürzten und auf die Finger traten, als der Dresdner versuchte den Bahnsteig wieder hinaufzuklettern, das perfide: Der Zug fuhr gerade ein und drohte den Dresdner zu überrollen. Nur durch Vollbremsung wurde der Mann gerettet. Wir haben früh berichtet, mittlerweile haben sich Politiker eingeschaltet und verlangen Ermittlungen wegen Mordversuchs.

Hier in diesem Fall zeigen sich erschreckende Parallelen, auch hier werden die Ermittlungen im Weichspülgang geführt.

Berlin ist dafür bekannt, dass Politik und Polizei mit muslimischen Gewaltverbrechern und Vergewaltigern äußerst nachsichtig umgehen, Muslime ermorden und vergewaltigen laut BKA- Statistik mindestens 5 Mal häufiger als Deutsche

Muslime insbesondere arabische Wirtschaftsmigranten ermorden, töten und vergewaltigen immer wieder Menschen, sie führen in fast allen Deliktarten die Statistik an und bewirkten seit dem ungebremsten muslimischen Massenzustrom ab dem Jahr 2015 einen sprunghaften Anstieg fast aller Deliktarten. Insbesondere zu nennen ist der Bereich der Rohheits- und Sexualdelikte. Muslime begehen solch schwere Taten laut BKA Statistik mindestens 5 Mal so häufig wie Deutsche Bürger. Die Regierung hatte durch Verbreitung sogenannter „Fake News“ versucht, die BKA-Statistik umzudeuten, was allerdings letzten Monat aufgeflogen ist.

Es ist nach dem Gepräge des Sachverhaltes, den Vertuschungsversuchen der Polizei und Justiz, sowie statistisch dringend davon auszugehen, dass bei dem Täter Migrationshintergrund besteht. Bislang sind alle uns bekannten öffentlichen Fälle ähnlichen Sachverhalts durch muslimische Wirtschaftsmigranten begangen worden. Die Polizei riskiert mit ihrer Verhinderung der öffentlichen Fahndungsmaßnahmen, dass der Gewaltverbrecher sich ins Ausland absetzt und dauerhaft untertaucht, schlimmer noch, dass er weitere Ofer zu ermorden versucht.

UPDATE: Wir haben Recht behalten, die Polizei Berlin hat vertuscht und erst Wochen später öffentlich gefahndet, dann ging alles ganz schnell, in nur wenigen Stunden wurde der Muslim gefasst. Auch das haben wir vorausgesagt. Er hätte aber auch abtauchen können

Dieser muslimische Wirtschaftslfüchtling zertrümmerte Frauengesicht mit Ziegelstein | für ein Smartphone

Quelle: Truth24.net

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Mrz 21

Iraner Messer in den Rücken gerammt – Kinder mussten zusehen | Saarbrücken

Symbolbild

Flüchtlingsmilieu: Polizei windet sich aber rückt dann mit den Nationalitäten heraus. Einem Iraner wurde ein Messer in den Rücken gerammt, der Täter ist wahrscheinlich ebenso ein arabischer Wirtschaftsmigrant

Die Polizei der Polizeiinspektion Sankt Johann gab sich zunächst äußerst zäh bei der Nachfrage zur Nationalität der Täter und Opfer, dann blieb sie aber ehrlich.

Bereits am Freitag dem 10. März kam es gegen 16.45 Uhr an der Saarbahn-Haltestelle vor der Johanneskirche zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen zwei jungen Männern. Nur eine kleine Lokalzeitung berichtete, allerdings ohnne jegliche Angabe zur Nationalität, eine Polizeimeldung durch die Polizei wurde nach unseren Recherchen nicht im Internet veröffentlicht.

Nur eine Lokalzeitung berichtete, allerdings ohne Angabe zur Nationalität. Die Polizei verzichtet auf eine öffentliche Pressemeldung ganz

Bei der Auseinandersetzung zog eine der beiden Personen plötzlich ein Messer und stach es seinem Kontrahenten, einem Iraner, in den Rücken. Geschockte Passanten, darunter Kinder, mussten die brutale Tat mit ansehen, jemand wählte sodann den Notruf. Der Verletzte wurde im Rettungswagen in ein Saarbrücker Krankenhaus eingeliefert und dort operiert. Er wird schwer, aber zum Glück nicht lebensgefährlich verletzt.

Arabischer Wirtschaftsflüchtling ist schwer verletzt und wird notoperiert, verweigert aber die Nennung des Täters

Der Iraner verweigerte in Vernehmungen den Täter zu benennen, das ist vor allem unter arabischen Wirtschaftsflüchtlingen „Ehrensache“, die deutschen Polizei wird dort nicht akzeptiert, daher macht man traditionell dort selbst bei schwersten Delikten keinerlei Angaben. Das es sich bei dem Täter um einen weiteren Wirtschaftsflüchtling handeln könnte, hält die Polizei für „durchaus möglich“. Über die Angaben der Zeugen wollte uns die Polizei allerdings keine Auskunft geben. Laut Kriminalstatistik sind bei solchen Taten fast ausschließlich Muslime Täter.

Maulkorberlass in Saarbrücken seit langem gestrichen, Zurückhaltung der Polizei unverständlich

Das zögerliche Vorgehen der Polizei in Saarbrücken ist unverständlich. Ministerpräsident Bouillon hat den Knebel Maulkorberlass für Polizisten schon lange gestrichen. Offenbar gibt es in einigen Inspektionen aber Chefs die den Deckel auf der Story lassen wollen. Dass Vertuschung zu Lasten der Opfer und der Bevölkerung gehen, weil wichtige Zeugen so nicht erreicht werden, scheint die Beamten offenbar nicht zu interessieren.
Die Polizeiinspektion St. Johann sucht nun weitere Zeugen des Vorfalls. Hinweise bitte sie unter der Telefonnummer 06 81 / 9 32 12 33 zu machen.

Quelle: Truth24.net

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Mrz 21

Islamist kauft Armbrust – deutsche Polizei kann nichts tun

Der Kauf einer Armbrust reichte nicht für einen Haftbefehl aus (Foto: Fotolia.com)

Der deutsche Staatsschutz beobachtete einen Islamisten, der sich gerade eine Armbrust gekauft hatte. Doch er kann ihn nicht in Haft stecken, weil die Waffe als Sportgerät gilt – auch wenn der Mann möglicherweise einen Anschlag damit plant.

Die Ermittler observierten Iwan K. (21) in Lippstadt, als er Waffengeschäft mit einem länglichen Karton verließ. Auf Nachfrage beim Händler stellte sich heraus, dass er eine Hochleistungs-Armbrust um 249 Euro gekauft hatte. Ihr Bolzen fliegt mit 148 Metern pro Sekunde.

Da der Mann aus dem Umfeld des Hasspredigers Abu Walaa kommt – so wie auch der Berlin-Attentäter Anis Amri – befürchteten die Ermittler, er könnte eine Terroranschlag planen und nahmen ihn am nächsten Tag fest.

Doch er musste wieder freigelassen werden, berichtete die Bild-Zeitung. Sie zitiert die zuständige Staatsanwältin: „Da wir erstmal nur die Armbrust hatten, die nicht verboten ist, konnten wir keinen Haftbefehl beantragen. Uns waren da die Hände gebunden.“

Das deutsche Bundeskriminalamt legte den Fall jetzt sogar Bundeskanzlerin Angela Merkel vor, um eine Gesetzesänderung zu erwirken, damit auch eine Armbrust als Waffe und nicht als Sportgerät gilt.

Quelle

Mrz 21

Rumänen hacken mit Beil auf Mann ein – um ein Handy zu klauen

Symbolbild

Wegen eines simplen Mobiltelefons attackierten zwei mutmaßlich rumänische Wirtschaftsflüchtlinge einen Essener mit einer Axt während er sich bückte

Essen Altendorf: Samstagmorgenden 18. März, um 6:53 Uhr sprachen zwei unbekannte Täter einen 23-jährigen Essener auf der Amixstraße/Sursstraße an und fragten ihn nach der Uhrzeit. Als der Essener daraufhin sein Mobiltelefon herausholte, versuchte einer der Männer ihm dieses zu entreißen, woraufhin das Telefon zu Boden fiel und beschädigt wurde. Beim Aufheben seines Mobiltelefons, schlug der andere Täter augenscheinlich mit der stumpfen Seite eines „Beils“ in Richtung des 23-Jährigen und traf ihn am Unterarm.

Beim Aufheben des Mobiltelefons heimtückisch hinterrücks mit Beil auf das Opfer eingehackt

Durch den Schlag erlitt der Essener eine Platzwunde am Arm, die in einem nahegelegenen Krankenhaus behandelt werden musste. Das Duo flüchtete anschließend, ohne Beute, in Richtung Jahnplatz. Sie können wie folgt beschrieben werden: Einer der Männer soll zirka 1,70 Meter groß sein. Er trug eine Jeanshose, eine schwarze Schirmmütze und helle Schuhe. Beide Täter sollen eine schlanke Statur haben und rumänischer Herkunft sein.

Polizei sucht dringend Zeugen der schweren Raubtat

Der Ermittler des Kriminalkommissariats 31 sucht Zeugen, die Angaben zu den Räubern oder zu Beobachtungen im Bereich Amixstraße/Sursstraße machen können. Hinweise nimmt die Polizei Essen unter der Telefonnummer 0201/829-0 entgegen.

Quelle: Truth24.net

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Mrz 21

Albanische Wirtschaftsflüchtlinge überfallen Familie und prügeln auf sie ein

Symbolbild

In der eigenen Wohnung: Am Sonntagabend verschafften sich drei maskierte mutmaßliche Albaner durch Einschlagen der Balkontür Zugang und prügelten unter gezogenen Schusswaffen auf den Mann ein

In der Wohnung befand sich zur Tatzeit ein Ehepaar mit ihrem Kind. Der Ehemann wollte die Männer zurückdrängen, wurde aber von ihnen brutal zu Boden geschlagen. Während der Tat bedrohten zwei der drei Täter unentwegt das Ehepaar mit den Schusswaffen.

Bargeld und Schmuck geklaut

Die Täter durchsuchten die Wohnung und erbeuteten Bargeld und Schmuck. Alle Drei flüchteten über den Balkon in unbekannte Richtung.

Ein Täter wird als circa 180 cm groß mit einer dicklichen Figur beschrieben. Er war bekleidet mit einem blauen Kapuzenpullover bzw. Sweatshirt. Der zweite Täter hatte eine schlanke Figur, war circa 170 cm groß und dunkel gekleidet. Auch der dritte Täter war dunkel gekleidet. Er war circa 190 cm groß und hatte eine schlanke Statur.

Die Täter sprachen während der Tat kurzeitig albanisch.

Hinweise bitte an die Kriminalwache unter 0231-132-7441.

Quelle: Truth24.net

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