Es erscheint bizarr, ist aber trotzdem Realität: Die derzeitigen Einreiseverbote an Deutschlands Grenzen aufgrund der Coronakrise gelten nicht für Asylbewerber. Das erfuhr die JUNGE FREIHEIT aus dem Bundesinnenministerium. Seit Anfang der Woche kontrolliert Deutschland seine Grenzen zu Frankreich, der Schweiz und Luxemburg. Ohne triftigen Grund darf kein Ausländer mehr einreisen. Ausnahmen gibt es für Warenverkehr …
In Deutschland fehlen Millionen Schutz-Masken, Ärzte behandeln Corona- Patienten gänzlich ohne Mundschutz. Der Gesundheitsminister verschenkt die fehlenden Masken aber an Italien. Auffällig: Ganz normale italienische Bürger verfügen über solche Masken. Keine Frage, die Seuche grassiert in Italien am stärksten, Hilfe ist angesagt und angebracht. Die Frage ist nur, wer die Hilfe leisten kann und woher …
Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner schlägt den Einsatz von Asylbewerbern auf deutschen Feldern vor. Sie sollen den Wegfall von Saisonarbeitskräften abfedern. Sie fordert, ihnen die Arbeitsaufnahme zu erlauben. Um den akuten Mangel an osteuropäischen Saisonarbeitskräften in der Landwirtschaft abzumildern, schlägt Bundesagrarministerin Julia Klöckner (CDU) den Einsatz von Asylbewerbern vor. „Eine weitere Option zur Unterstützung landwirtschaftlicher Betriebe könnte […]
Lebenslange Haft: Ali K. (44) ist der Mörder von Georgine Krüger (14). Die Schülerin verschwand 2006 spurlos. Jetzt verurteilte das Landgericht nach 46 Prozesstagen ihren Nachbarn aus der Stendaler Straße in Moabit. Richter Michael Mattern: „Er hat Georgine vergewaltigt und sie erwürgt, um das zu verdecken.“ Ali K. zeigte keine Regung, kein Gefühl. Er schwieg in …
Der Tatort der blutigen Axtattacke in Schwabing: Die Kreuzung der Gernotstraße an der Ecke Burgunderstraße. Foto: Daniel von Loeper Am Sonntag hat ein Fußgänger einen Autofahrer mit einem Beil schwer verletzt. Zwei Tage später konnte die Polizei den Verdächtigen finden und festnehmen. Schwabing – Was für ein Horror. Ein Fußgänger läuft einem Autofahrer an einer Kreuzung …
Der nach der Messerstecherei im Arnsberger Club „Herr Nilsson“ gesuchte 21-jährige Sunderner stellt sich der Polizei.
Arnsberg/Sundern. Der nach der Messerstecherei im Arnsberger Club „Herr Nilsson“ in der Nacht zu Sonntag gesuchte 21-jährige Sunderner hat sich nach Auskunft der Staatsanwaltschaft Arnsberg am Montagabend der Polizei gestellt.
Wie Staatsanwalt Klaus Neulken mitteilte handelt es sich um einen deutschen Staatsbürger mit südosteuropäischen Migrationshintergrund. Nach dem jungen Mann war seit der Nacht gesucht worden, nachdem er über die im „Herr Nilsson“ installierten Überwachungskameras identifiziert werden konnte. Der Mann war, so hieß es, der Polizei bereits bekannt.
Bei der Messerstecherei waren drei Gäste zum Teil schwer verletzt worden. Schon im Verlauf des Montags stand fest, dass keiner der Betroffenen mehr in Lebensgefahr schwebe.
Die Staatsanwaltschaft Arnsberg wartet nun den detaillierten Bericht der Polizei ab. Aktuell wird davon ausgegangen, dass gegen den Mann wegen versuchtem Totschlag oder zumindest wegen gefährlicher Körperverletzung weiter ermittelt wird. Bei der Tat soll er einem Opfer auch gezielt in den Hals gestochen haben.
Die Polizei meldet nichts offiziell sondern vertuscht den Fall. Nur ein Lokalmedium berichtet. Der Armutsaraber (29) fiel im Park über zwei Mädchen (13) her, griff an Bauch, Brüste und berührte sie im Schritt
Ein betrunkener 29-jähriger Afghane hat am Donnerstag gegen 19.35 Uhr im Eschweger Schlosspark zwei dreizehnjährige Mädchen gegen ihren Willen geküsst sowie am Bauch, den Brüsten und im Schritt berührt.
Das berichtet ein Polizeisprecher gegenüber der Werra Rundschau.
Nach der Sexattacke informierten die beiden Kinder die Polizei. Die Beamten nahmen den Moslem nach einer Fahndung fest. Ein entsprechendes Ermittlungsverfahren wurde eingeleitet.
Immer wieder Vergewaltigungen durch Armutsasylanten an den Kleinsten im Land – ausgeprägte Vergewaltigungs- und Kinderbraut- Kultur. Statistisch ist die Gruppe viel krimineller in dieser Deliktart als Deutsche, aber auch bei Morden und Messerattacken
Moslems und Afrikaner sind hochkriminell in vielen schweren Deliktarten wie etwa Überfalls und Gruppenvergewaltigungen, aber auch Mord und Totschlag, obwohl sie einen nur relativ kleinen Anteil an der Gesamtbevölkerung in Deutschland ausmachen. Insbesondere kleine Kinder sind oft Opfer von diesen Vergewaltigungen.
Lokalblatt sperrt Kommentarfunktion für seine Bürger – Meinungsfreiheit gilt nicht für den Durchschnittsmichel
In Sache Meinungsfreiheit hinkt das Lokalblatt wie viele große Redaktionen auch, völlig hinterher. Es wird ers gar nicht erlaubt zu kommentieren:
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Quelle: Truth24.net
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Bad Klosterlausnitz. Über 2 Wochen hielt die Polizei diese Tat zurück. Ein Armutsasylant jagt ein Kind durch den Thüringer Wald, offenbar in der Absicht es zu vergewaltigen
Die Kriminalpolizei sucht Zeugen zu einem Fall von sexueller Nötigung einer 13-Jährigen. Die Tat ereignete sich bereits am Samstag, den 10. August gegen 17.00 Uhr bei Bad Klosterlausnitz. Das Mädchen ist zu dieser Zeit von der Erich-Weinert- Straße in Hermsdorf über die Birkenlinie durch den Wald nach Bad Klosterlausnitz gelaufen. Ein ihr flüchtig bekannter junger Mann war ihr gefolgt und hatte versucht, sie zu küssen und anzufassen. Das Mädchen wehrte sich heftig. Zwei Zeugen wurden aufmerksam und kamen ihr zu Hilfe, woraufhin der Angreifer mit seinem Rad flüchtete.
Inzwischen konnte der 17-jährige Afghane ermittelt und festgenommen werden. Ein Haftrichter erließ am Montag einen Haftbefehl, woraufhin der Beschuldigte in eine Jugendstrafanstalt eingeliefert wurde.
Nachdem ein 17-jähriger Georgier am Wochenende im Bürgermeister-Müller-Park schwer verletzt aufgefunden wurde, kam es zur Festnahme eines 18-jährigen Russen. Fotos: Silvio, Dirk Knofe
Leipzig – Wieder gab es im Bürgermeister-Müller-Park eine schwere Gewalttat. Am Donnerstagmorgen gegen 2 Uhr gerieten zwei Gruppen von Ausländern in der Parkanlage gegenüber dem Hauptbahnhof in Streit. Zwischen einem Eritreer (23) und einem Nigerianer (25) eskalierte die Situation. Sie lieferten sich zunächst eine Schlägerei. Anschließend soll der Nigerianer auf seinen Kontrahenten eingestochen und diesen lebensgefährlich verletzt haben.
Kriminaltechniker untersuchen das Areal am Leipziger Hauptbahnhof nach Spuren.
Ein Freund des Opfers schleppte den stark blutenden 23-Jährigen zum Hauptbahnhof und alarmierte die Bundespolizei. Die Beamten leiteten sofort Rettungsmaßnahmen ein. Der Notarzt brachte den Schwerstverletzten in ein Krankenhaus, wo dieser sofort notoperiert wurde.
Kräfte der Bundespolizei führten parallel eine Tatortbereichsfahndung durch. Dabei konnten sie den Verdächtigen aufgreifen. Er wurde festgenommen und soll am Freitag dem Haftrichter vorgeführt werden.
Gegen den Nigerianer wird wegen versuchten Totschlags ermittelt. Zu den Hintergründen der Tat konnten bislang weder Polizei noch Staatsanwaltschaft Aussagen machen. Kriminaltechniker sicherten den Tag über am Tatort Spuren.
Erst am Wochenende war es im Bürgermeister-Müller-Park zu gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen Ausländern gekommen. Die Polizei nahm mehrere Personen fest.
Die Polizei sperrte nach der Gewalttat den Bürgermeister-Müller-Park ab und suchte nach Beweismitteln. Quelle: tag24
Neuenrade – Die Kundgebung der Bürgerinitative „Neuenrade – Moscheebau verhindern“ erhielt durch etliche Gegendemonstranten viel Gegenwind. Der eingeladene Pegida-Aktivist und Gegner des politischen Islams zog alle Register, es gab lautstarke Diskussionen und Monologe.
„Bitte, bitte sagen Sie doch auch einmal etwas Positives.“ Elisabeth Kynast, gestandene ältere Frau, einst aus Schlesien vertrieben und jemand, der auch viel für das Miteinander der Kulturen in Neuenrade getan hatte, konnte es nach eineinhalb Stunden wohl nicht mehr aushalten. Sie sprach die Worte – „hier in Neuenrade sind gute Menschen“ – in das Mikro von Michael Stürzenberger. Viel Applaus erhielt sie und selbst Stürzenberger schien kurz aufzufallen, dass er es möglicherweise übertrieben hatte. Denn zuvor hatte er schon eineinhalb Stunden lang geredet, kein gutes Haar an der Religion Islam gelassen.
Massive Kritik am politischen Islam
Der Islam strebe die Weltherrschaft an, die Machtstrukturen seien vergleichbar mit der nationalsozialistischen Ideologie, der Koran sei voller schlimmer Anweisungen, die genauso umgesetzt werden sollten und es werde langfristig an der Islamisierung gewerkelt. Und überhaupt „Moslems können jederzeit radikalisiert werden, er sprach sogar von hundertausenden potenziellen Radikalen, die ins Land gelassen würden, die seien gar ein trojanisches Pferd, sagte Stürzenberger und schürte damit sicher Ängste. Und er formulierte im Laufe der Demo sein Ziel: „Den politischen Islam verbieten, dann ist der Hass weg“. Dass die heimischen Moslems nun ausgerechnet den als Islamisten-Strippenzieher apostrophierten Ibrahim El-Zayat nach Neuenrade geholt hatten, war nun ein gefundenes Fressen für ihn.
Ibrahim El-Zayat im Fokus
Bettina Griesenbruch, Organisatorin der Bürgerinitiative „Neuenrade Moscheebau verhindern, eröffnet die Veranstaltung.
Auch Bürgerinitiativen-Gründerin Bettina Griesenbruch zitierte Aussagen von El-Zayat, welche dieser 1998 getätigt haben soll, der sich irgendwann eben muslimische Verfassungsrichter genauso vorstellte, wie einen muslimischen Bundeskanzler. Überhaupt ein islamisches Deutschland haben wolle. Offenbar eine Horrorvorstellung für einige Anwesende. Unterbrechungen gab es auch von jungen Leuten die aus Neuenrade, aber auch Letmathe, Lüdenscheid oder den umliegenden Dörfern stammten, die ganz in schwarz gekleidet, mit Parolen auf Pappdeckeln „Herz statt Hetze oder „Nazis essen heimlich Döner“ und sogar durch eine Sitzblockade, die kurzzeitig die Polizei auf den Plan rief, für Aufmerksamkeit sorgten und durchaus den Auftritt störten und im wahrsten Sinne des Wortes für Missklänge sorgten. Einer sagte dazu ernsthaft: Er hoffe nicht, dass die Protestler „im Alter von 50 Jahren die Freiheit Deutschlands in den Straßen von Berlin – oder Neuenrades verteidigen“ müssten. Es gab auch eine andere Gruppierung, die durch Plakate, welche das Grundgesetz mit der Ausübung der Religionsfreiheit thematisierten und mit Rasseln auf ihr Anliegen, das Miteinander der Kulturen aufmerksam machten und gegen „die Spaltung“ protestierten. Aus den Reihen der schwarz gekleideten hieß es man sei hier im Sauerland und da lebe man Miteinander.
Naive und gutgläubige Politiker
Auch die örtlichen Politiker einschließlich Bürgermeister Wiesemann erhielten ihr Fett. Stürzenberger sagte unter anderem, dass die einfach nur naiv und gutgläubig seien, den Lippenbekenntnissen des Aktivisten des politischen Islams glauben würden. Das seien deshalb die Schlimmsten und die Totengräber unserer westlichen freiheitlichen Kultur“. Auch Wortmeldungen gab es, schließlich sollte diskutiert und nicht monologisiert werden. Wenige Moslems, die sich meldeten, hatten keine Chance gegen Stürzenbergers Wortschwall, der zudem die Mikrofonhoheit behielt, gegen irgendwelche Koranverse, den islamischen Staat, Taliban oder das iranischen Mullah-Regime oder was auch immer zu argumentieren und gegenzuhalten. Es war in dem Rahmen auch gar nicht möglich. Quasi für fast alles Übel in der Welt wurden Muslime verantwortlich gemacht, damit wäre auch jeder Christ in einer ähnlichen Situation überfordert gewesen. Einlassungen aus dem Umfeld der Bürgerinitiative gab es, die zudem eine Angst deutlich werden ließ, die Angst irgendwie kulturell unterzugehen oder gar in eine Minderheitenrolle gedrängt zu werden.
Ängste werden offenbar
Ein Neuenrader, ganz im Militär-Look gekleidet, forderte Toleranz von den Muslimen. Das Thema Moschee-Neubau in Neuenrade wurde dann doch Thema im Rahmen einer Unterschriftenliste, die herumgereicht wurde und mit der der Neubau verhindert werden soll. Etliche Bürger haben jedenfalls unterschrieben.
Stellungnahmen
Differenzierte Betrachtungen gab es von jungen Leuten zu dem Auftritt Michael Stürzenbergers. Ein junges Werdohler Pärchen hatte sich den Protagonisten angeschaut und ihrer Ansicht nach durchschaut. Sie sahen durchaus, dass er eine Spaltung der Gesellschaft anstrebe und ein rechtes, ethnozentrisches Weltbild vertrete. Sicher habe sich die Bürgerinitiative keinen Gefallen damit getan, diesen Mann einzuladen und habe sich damit in die rechte Ecke und damit aus ihrer Sicht ins Abseits gestellt. Dabei könne man durchaus die Kritik an dem Moscheebau verstehen. Eine junge Frau kritisierte, dass überhaupt keine Diskussion stattgefunden habe. Sie verstehe nicht, warum die Initiative keinen der Türken eingeladen habe. Eine Podiumsdiskussion sei da sicher erkenntnisreicher geworden. Ein weiterer sagte, dass vieles eben, was Stürzenberger über Muslims sage, einfach der eigenen persönlichen Lebenserfahrung widerspreche. Und die protestierenden Neuenrader seien einfach spät dran.
Islam, Islamismus, Moscheeneubau – scheint insgesamt ein heißes Eisen zu sein: Alle Angesprochenen wollten ihren Namen lieber nicht in der Zeitung lesen. Nach Schätzungen der Polizei gab es insgesamt 400 Beteiligte, 80 Polizeibeamte, inklusive Verfassungsschutz seien im Einsatz gewesen. Nach eigenem Augenschein waren es höchstens 300.
Die Bevölkerung in Deutschland ist im Jahr 2018 um 400.000 Menschen gewachsen. Vor allem Bundesländer wie Brandenburg, Bayern und Schleswig-Holstein verzeichnen durch Zuwanderung mehr Einwohner. Quelle: WELT/ Nicole Fuchs-Wiecha
52 Prozent der Befragten einer Studie geben an, dass es zu viel Immigration gibt. Knapp die Hälfte meint, Deutschland könne keine weiteren Flüchtlinge aufnehmen. In manchen Fragen sieht die Mehrheit aber auch positive Aspekte.
In der Bevölkerung ist Skepsis gegenüber Zuwanderung einer Studie zufolge weit verbreitet, hat aber abgenommen. Rund 52 Prozent finden, es gebe zu viel Einwanderung, wie eine am Donnerstag in Gütersloh veröffentlichte repräsentative Befragung von KantarEmnid im Auftrag der Bertelsmann-Stiftung ergab. Und 49 Prozent meinen, Deutschland könne keine weiteren Flüchtlinge mehr aufnehmen, da die Belastungsgrenze erreicht sei – 2017 hatten das 54 Prozent gesagt. Unverändert 37 Prozent stimmen dagegen der Aussage zu, Deutschland könne und solle mehr Flüchtlinge aufnehmen, weil es humanitär geboten sei. Ostdeutschland blickt skeptischer auf Einwanderung als der Westen.
Nach den Turbulenzen infolge der hohen Zuwanderung von 2015 sehe eine große Mehrheit auch verstärkt deren Vorteile, etwa für die Wirtschaft, heißt es in der Untersuchung. Negative Einschätzungen seien zwar ausgeprägt, schwächten sich im Vergleich zur vorherigen „Willkommenskultur“-Untersuchung von 2017 aber ab. Weitere Erkenntnis: Je jünger die Menschen und je höher die Bildungsabschlüsse, desto aufgeschlossener stehen sie Migration gegenüber.
Im Einzelnen zeigt sich bei den kritischen Tönen: 71 Prozent der Befragten glauben, dass Zuwanderung den Sozialstaat zusätzlich belastet – rund 83 Prozent im Osten und 68 Prozent im Westen gaben das an. Gut zwei Drittel befürchten Konflikte zwischen Eingewanderten und Einheimischen. Eine Mehrheit (63 Prozent) meint, dass zu viele Migranten die deutschen Wertvorstellungen nicht übernehmen. Und etwa ebenso viele (64 Prozent) befürchten als Folge von Zuwanderung Probleme an den Schulen und Wohnungsnot in Ballungsräumen (60 Prozent).
„Deutschland hat den Stresstest der Fluchtzuwanderung ab 2015 gut gemeistert“
Zugleich stimmen 65 Prozent der Aussage zu, dass Einwanderung positive Effekte auf die Wirtschaft hat – wobei im Westen 67 Prozent dieser Ansicht sind, im Osten nur 55 Prozent. Ebenfalls zwei Drittel der Befragten meinen, Migration mache das Leben interessanter und sei gut gegen die Überalterung der Gesellschaft. Und für 41 Prozent stellt der Zuzug von Ausländern eine Strategie gegen den Fachkräftemangel dar.
Für die Studie „Willkommenskultur zwischen Skepsis und Pragmatik“ wurden im April 2019 mehr als 2000 Personen ab 14 Jahren gefragt, ob sie verschiedenen Aussagen zustimmen oder nicht. Der Aussage „Insgesamt findet zu viel Einwanderung statt“ stimmten 52 Prozent zu, 43 Prozent lehnten sie ab.
Die Studienautoren machen eine zwiespältige Haltung aus – mit einem skeptischen wie auch pragmatischen Blick. Aufnahmebereitschaft und Willkommenskultur hätten nach dem starken Zuzug von Flüchtlingen zwar zunächst gelitten. Aktuell stehe die Bevölkerung der Migration aber wieder mehrheitlich positiv gegenüber. „Deutschland hat den Stresstest der Fluchtzuwanderung ab 2015 gut gemeistert und stabilisiert sich als pragmatisches Einwanderungsland“, meinte Stiftungs-Vorstand Jörg Dräger.
Die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Annette Widmann-Mauz (CDU), sieht die Integrationspolitik durch die Studie bestätigt. „Die Richtung stimmt und macht Mut“, sagte sie dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. „Einwanderung wird immer stärker als Chance gesehen – vor allem bei jungen Menschen. Das überrascht nicht, denn in der Schule oder am Ausbildungsplatz ist Vielfalt längst Normalität.“
Ulm. Die Lügenpresse versucht den folgenden dreisten Vergewaltigungsfall eines Armutsasylanten zu vertuschen. Der Iraker fiel über eine junge Frau her, auf der Damentoilette eines Lokals!
Nach bisherigen Erkenntnissen der Behörden soll sich am Sonntag eine 25-Jährige in einer Gaststätte in der Hirschstraße aufgehalten haben. Als die Frau nach längerer Zeit nicht von der Damentoilette zurückgekehrt sei, habe eine Freundin der Frau gegen 3.30 Uhr nach ihr geschaut. Ein von dieser hinzugerufener Zeuge habe sodann von außen die Tür zur Toilettenkabine, in welcher sich die 25-Jährige aufgehalten habe, geöffnet. Dabei habe der Zeuge festgestellt, dass sich in eben dieser Kabine noch ein Mann aufgehalten habe, welcher sofort die Flucht ergriffen habe. Mehrere Zeugen verfolgten diesen Mann und hielten ihn unweit der Gaststätte trotz Gegenwehr bis zum Eintreffen der Polizei fest. Nach vorläufiger Festnahme führten die Ermittler den Verdächtigen noch am Sonntag dem zuständigen Haftrichter wegen des dringenden Verdachts der versuchten Vergewaltigung vor. Der erließ auf Antrag der Staatsanwaltschaft einen Haftbefehl. Seither sitzt der Mann – ein irakischer Asylsuchender – wegen Fluchtgefahr in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen der Behörden dauern an. Sie loben das couragierte Einschreiten der Zeugen.
Sava S. soll seine Chefin Bianca H. (51) ermordet habenFoto: Privat, Georgia Lori
Pünktlich um 9.09 Uhr wurde Sava J. (23) in den Landgerichtssaal geführt. In Joggingshose, schwer atmend, nahm er Platz auf der Anklagebank.
Hanau (Hessen) – Der 23-jährige Rumäne hat Reiterhofchefin Bianca H. (51) getötet. Schon vor der Anklageverlesung fing Sava J. an zu weinen. Er krümmte sich, während der Staatsanwalt die Tatvorwürfe gegen ihn verliest. Seine beiden Verteidiger erklärten im Anschluss, dass der junge Rumäne die Tat einräumt, Fragen zu der Tat werde er im Laufe des Prozesses beantworten.
Sava J. wird in Handschellen in den Saal geführt. Er sitzt seit der Festnahme in U-HaftFoto: Jürgen Mahnke
Schon in einer der ersten Vernehmungen bei der Polizei hatte der 23-Jährige nach BILD-Informationen die Tat gestanden.
Sava J. sitzt zusammengesunken auf der Anklagebank. Seine Verteidiger erklärten im Anschluss, dass der junge Rumäne die Tat einräumtFoto: Jürgen Mahnke
Der Fall
Am 10. September wurde Bianca H. von Freundin Jutta P. tot im Flur ihres Hauses aufgefunden. Zunächst sah alles nach Selbstmord aus, als hätte sich die Reiterhof-Chefin am Treppengeländer erhängt. Dann die Wende: Ermittler erkannten Ungereimtheiten am Auffindeort, die Mordkommission übernahm.
Schnell konzentrierte sich der Verdacht auf Sava, den Hilfsarbeiter auf dem Hof. Bianca und der junge Vater sollen in der Vergangenheit oft wegen Geldstreitigkeiten aneinandergeraten sein. Laut Anklage soll J. vor lauter Ärger am Tatmorgen beschlossen haben, seine Chefin zu töten.
Er steckte sich demnach ein Stück Seil in die Tasche, lockte Bianca H. unter dem Vorwand, er brauche einen Stromprüfer, in ihr Wohnhaus. Als sie sich nach dem Werkzeugkasten bückte, würgte J. sie laut Anklage unvermittelt mit dem Seil. Tragisch: Die 51-Jährige soll sich noch heftig gewehrt haben, mit dem Kopf an Wand und Fußboden aufgeschlagen sein.
Am 10. September wurde Bianca H. (51) tot auf dem Reiterhof gefunden. Erhängt am TreppengeländerFoto: Reinhard Roskaritz
Es ging um Geld
Mit letzter Kraft fragte sie ihren Mitarbeiter, warum er das mache, so die Staatsanwaltschaft. Laut Anklage soll er geantwortet haben, dass er noch Geld von ihr bekomme. Daraufhin forderte sie ihn auf, ihm in die Küche zu folgen, dort würde sie ihm sein Geld geben. Laut Staatsanwaltschaft öffnete Bianca H. eine Küchen-Schublade, wollte J. 2500 Euro geben. Er lehnte laut Anklage dankend ab, entschuldigte sich, er brauche kein Geld.
Danach soll er das Seil um ihren Hals fester zugezogen haben, dann ein zweites Seil um Bianca H.s Hals gelegt haben. Die Schlinge soll er am Treppengeländer befestigt haben, damit alles nach einem Selbstmord aussieht. Laut Anklage verließ J. danach das Wohnhaus, arbeitete auf dem Hof weiter, um keinen Verdacht zu erregen. Bianca H. starb.
Für die Verhandlung sind sechs Tage angesetzt, am 19. September soll das Urteil fallen.
Marbach. Unfassbar. Ein Armutsafrikaner verursachte 2018 einen Brandstiftungsschaden von 450.000 Euro, weil er sofort wieder freigelassen wurde, zündete er einfach das nächste Asylheim an. Jetzt macht er einen auf Psycho… und bekommt ein 350 Euro pro Tag Luxushotel mit Vollversorgung – doch es kommt noch dicker!
Von wegen Nazis zünden Asylantenheime an. Das schaffen die hochkriminellen Moslems und Afrikaner schon ganz allein, dazu braucht es keine Deutsche Hilfe. Die weitaus meisten Brandstiftungen in Asylheimen verursachen Armutsasylanten selbst. Weil die notorischen Fackler von der Deutschen Justiz dafür auch noch gestreichelt werden, zündeln sie einfach weiter.
So geschehen heute morgen in einer Flüchtlingsunterkunft in der Bahnhofstraße in Marbach am Neckar, der am frühen Donnerstagmorgen gegen 04:00 Uhr von mehreren Anrufern über den Notruf gemeldet worden war. Die Polizei nahm einen 24-jährige Gambier vorläufig fest, in dessen Zimmer der Brand mutmaßlich ausgebrochen war.
Von wegen Nazis zünden Asylantenheime an. Das schaffen die hochkriminellen Moslems und Afrikaner schon ganz allein, dazu braucht es keine Deutsche Hilfe.
Bei Eintreffen der ersten Rettungskräfte an der in Containerbauweise errichteten Unterkunft stand einer der Container bereits im Vollbrand. Einsatzkräfte der Polizei begannen sofort mit der Evakuierung der insgesamt vier Container, in denen rund 90 Personen gemeldet sind. Die Feuerwehr war mit 75 Einsatzkräften und 14 Fahrzeugen am Brandort und hatte die Flammen gegen 04:40 Uhr unter Kontrolle. Nach bisherigen Erkenntnissen wurden bei dem Brand drei Bewohner der Unterkunft und ein Feuerwehrmann leicht verletzt. Aufgrund der zunächst starken Rauchentwicklung und für den Feuerwehreinsatz sperrte die Polizei den an den Brandort angrenzenden Bahnhof Marbach und die Rielingshäuser Straße ab. Die Sperrung des Bahnhofs konnte um 05:40 Uhr wieder aufgehoben werden. Nachlöscharbeiten und die Bekämpfung von Glutnestern zogen sich bis gegen 10:20 Uhr hin.
Der Amutsmigrant war zusammen mit seinem Bruder bereits im März 2018 wegen fahrlässiger Brandstiftung polizeilich in Erscheinung getreten, nachdem in ihrem damaligen Zimmer in einer Unterkunft in Kornwestheim durch den Einsatz zweier Heizlüfter ein Brand fahrlässig verursacht worden war, der letztlich einen Sachschaden von etwa 450.000 Euro gefordert hatte.
Zum Zeitpunkt des Brandausbruchs waren etwa 60 Personen in der Unterkunft. Sie wurden vorübergehend in einer Ersatzunterkunft in Affalterbach untergebracht.
Quelle: Truth24.net
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„Lügenpresse“-Schild bei AfD-Demo in Rostock Foto: picture alliance/ dpa
Berlin. Der Deutsche Journalistenverband (DJV) hat dem Vorschlag des Integrationsministers von Nordrhein-Westfalen, Joachim Stamp (FDP), widersprochen, stets die Herkunft von Straftätern zu nennen.
Der Verband halte daran fest, daß die Nennung der ethnischen Herkunft von Strafverdächtigen und Straftätern in Medien die Ausnahme bleiben und nicht zur Regel werden dürfe, teilte der DJV mit.
„Niemandem, der Haß und Vorurteile als Wesenselemente der gesellschaftlichen Diskussion sieht, würde damit der Boden entzogen – im Gegenteil“, warnte DJV-Präsident Frank Überall. Darüber hinaus sei es absurd, die ethnische Herkunft von Straftätern in jedem Fall zu nennen. „Sollen wir Journalisten künftig berichten, daß eine Bayerin beim Ladendiebstahl erwischt wurde und ein Hesse in angetrunkenem Zustand einen schweren Verkehrsunfall verursacht hat? Wer will das denn wirklich wissen?“ Man müsse beachten, daß die Erwähnung der Herkunft zudem „Vorurteile gegenüber Minderheiten schüren könnte“, mahnte er.
Spekulationen in den Kommentarspalten
Stamp hatte zuvor die grundsätzliche Nennung der Herkunft angeregt. Ansonsten spekulierten Internetnutzer in den Kommentarspalten über einen möglichen Migrationshintergrund des Täters, so seine Begründung gegenüber der Rheinischen Post. Allerdings wolle er keine Vorgaben machen. Die Frage, wann die Herkunft genannt werde, regele der Pressekodex, stellte er klar.
Erst vor zwei Jahren hatte der Deutsche Presserat seine Bestimmungen hierzu geändert. Statt eines „begründbaren Sachbezugs“ gilt nun ein „begründetes öffentliches Interesse“ als Richtschnur für die Nennung. Die neue Richtlinie solle Menschen davor schützen, „für das Fehlverhalten einzelner Mitglieder ihrer Gruppe unbegründet öffentlich in Mithaft genommen zu werden.“