Aug 25

„Für nicht nötig erachtet“: Maaßen zieht sich aus CDU-Wahlkampf in Sachsen zurück

Maaßen schrieb: „Ich wollte meiner Partei in Sachsen helfen“
Quelle: dpa/Jörg Carstensen

Nach Kritik durch den sächsischen Ministerpräsidenten Kretschmer beendet Ex-Verfassungsschutzchef Maaßen sein Wahlkampf-Engagement in dem Ost-Bundesland. Ein Vertrauter Maaßens wirft Kretschmer vor, das CDU-Wahlergebnis zu gefährden.

Ex-Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen hat bei Twitter angekündigt, sich nicht weiter für den Wahlkampf der CDU in Sachsen zu engagieren.

Maaßen schrieb: „Ich wollte meiner Partei in Sachsen helfen. Da meine Unterstützung von Michael Kretschmer für nicht nötig erachtet wird, ziehe ich mich schweren Herzens zurück und wünsche der CDU Sachsen zugleich aus vollem Herzen viel Erfolg!“ Nun freue er sich auf seine Wahlkampfhilfe in Brandenburg.

Die Nachrichtenagentur dpa berichtet, dem Vernehmen nach waren in Sachsen jedoch sowieso keine Auftritte mit Maaßen mehr vereinbart.

Sachsens CDU-Ministerpräsident Kretschmer hatte Maaßen zuvor für mehrere umstrittene Äußerungen in der Vergangenheit kritisiert. „Die Debatte um die Ausschreitungen in Chemnitz hat sich durch ihn verlängert, was Sachsen geschadet hat“, sagte Kretschmer dem „Spiegel“ nach einem Bericht vom Sonntag.

Maaßen schob bei Twitter nach, dass er in jedem Fall am Wahlsonntag auf die Wahlparty der Werteuniuon gehen wird.

Den Spitzenposten beim Verfassungsschutz hatte Maaßen räumen müssen, nachdem er die Echtheit eines Videos zu den rechtsextremen Ausschreitungen in Chemnitz vor einem Jahr angezweifelt hatte – und sich damit auch offen gegen Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) gestellt hatte. Mittlerweile engagiert sich Maaßen in der rechtskonservativen Werteunion und besuchte zuletzt mehrere Wahlkampfauftritte auch in Sachsen, wo am kommenden Sonntag gewählt wird. Kretschmer sagte, schon wegen Maaßens umstrittener Äußerungen hätte er ihn nicht eingeladen, „aber wir sind ein freies Land“.

Alexander Mitsch, Vorsitzender der konservativen Werteunion, der Maaßen angehört, sagte WELT, Maaßen habe bei seinen Wahlkampfveranstaltungen für die CDU großen Zuspruch bekommen, sowohl von den Mitgliedern als auch von Wählern. Die CDU habe daraufhin in Umfragen kräftig zugelegt. „Durch die Kritik von Herrn Kretschmer an Herrn Maaßen bestand die Gefahr, dass das Wahlergebnis der CDU belastet werden könnte“, kritisierte Mitsch. „Dass Herr Maaßen dies vermeiden will und auf einen Gegenangriff verzichtet, ehrt ihn. Ich hoffe, dass damit der Schaden minimiert werden kann.“

Kritik an Maaßen hatte zuletzt auch CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer geäußert. Sie sagte im Deutschlandfunk am Sonntag, es gehe nicht darum, dass einzelne Positionen in der CDU nicht ausgesprochen werden könnten. Sie beklagte aber mit Blick auf den ehemaligen Verfassungsschutzchef zugleich eine „Haltung, die für die eigene politische Position in der CDU einen Absolutheitsanspruch stellt“. Das sei der CDU nicht angemessen.

Kramp-Karrenbauer hatte vor kurzem der Funke-Mediengruppe auf die Frage, ob sie über ein Ausschlussverfahren gegen das umstrittene CDU-Mitglied Maaßen nachdenke, gesagt: „Es gibt aus gutem Grund hohe Hürden, jemanden aus einer Partei auszuschließen. Aber ich sehe bei Herrn Maaßen keine Haltung, die ihn mit der CDU noch wirklich verbindet.“ Nach erheblicher parteiinterner Kritik sah sich die Parteichefin zu der Klarstellung gezwungen, dass sie keinen Parteiausschluss Maaßens gefordert habe.

Quelle: welt

Aug 24

„Destruktives Verhalten“ – Merz übt scharfe Kritik an Maaßen

Friedrich Merz (CDU). Archivbild
Quelle: Kay Nietfeld/dpa

Ex-Verfassungsschutzchef Maaßen kommt bei manchen in der CDU gut an. Einem der bekanntesten Vertreter der Konservativen stößt aber Maaßens Art der Kritik sauer auf.

Der CDU-Politiker Friedrich Merz hat dem früheren Verfassungsschutz-Präsidenten Hans-Georg Maaßen wegen seiner Kritik am Kurs der Partei destruktives Verhalten vorgeworfen. Zwar beklagte auch Merz im Gespräch mit dem Redaktionsnetzwerk Deutschland: „Die CDU hat die Wertkonservativen zum großen Teil aufgegeben.“

Mit Blick auf Maaßen fügte er aber hinzu: „Er beschreibt die Lage in düsteren Farben und gibt doch kaum Antworten auf die Fragen, die sich damit verbinden.“

Aug 24

„Lifeline“-Kapitän mit neuem Schiff wieder im Mittelmeer unterwegs

Der Kapitän des Rettungsschiffs „Lifeline“, Claus-Peter Reisch, ist wieder auf dem Mittelmeer unterwegs. Mit einem Sportboot fährt er jetzt vor der libyschen Küste. Sein Boot könnte kurzfristig 100 Menschen aufnehmen.
Quelle: WELT/ Nicole Fuchs-Wiecha

Mehr als 230 Migranten hatte der deutsche Kapitän der Organisation Mission Lifeline Claus-Peter Reisch im Juni 2018 an Bord genommen. Danach wurde das Schiff tagelang blockiert und Reisch verurteilt. Nun sticht er wieder in See.

Der deutsche Kapitän der Hilfsorganisation Mission Lifeline, Claus-Peter Reisch, ist wieder im zentralen Mittelmeer vor der libyschen Küste unterwegs. Mission-Lifeline-Sprecher Axel Steier sagte der Deutschen Presse-Agentur am Samstag, es handele sich um eine Beobachtungsmission im zentralen Mittelmeer von Reisch und seinen Freunden, die der Dresdner Verein Mission Lifeline unterstütze.

Es sei nicht das Ziel, Migranten zu retten – als Kapitän sei Reisch dazu im Ernstfall aber verpflichtet, erklärte Steier. Über die Rückkehr ins Mittelmeer hatte zuvor unter anderem der MDR berichtet.

Bei der „Eleonore“ handelt es sich um ein Sportboot, das unter deutscher Flagge fährt. Kurzfristig könne es um die 100 Menschen aufnehmen, sei aber nicht für lange Transportwege geeignet.

Seit Samstag befindet sich das Boot in der Such- und Rettungszone vor der libyschen Küste, wo Hilfsorganisationen immer wieder Migranten von seeuntauglichen Booten retten und nach Europa bringen.

Der Kapitän aus dem bayerischen Landsberg am Lech hatte im Juni vergangenen Jahres im Mittelmeer vor der libyschen Küste mehr als 230 Migranten an Bord des Schiffs „Lifeline“ genommen. Danach wurde das Schiff, das unter niederländischer Flagge fuhr, tagelang auf hoher See blockiert. Im Mai wurde Reisch auf Malta wegen fehlerhafter Registrierung des Schiffs zu einer Geldstrafe verurteilt. Die „Lifeline“ liegt dort noch immer an der Kette. Gegen das Urteil war Reisch in Berufung gegangen.

Quelle: welt

Aug 24

Kriminelle „ausländische Männergruppen“ gammeln in Würzburger Innenstadt herum

Symbolhafte Fotomontage

Kaum ist das Wetter wieder schön, tauchen schon kriminelle Armutsasylanten, vornehmlich Moslems und Afrikaner an den beliebten öffentlichen Plätzen der Würzburger Innenstadt zum herumgammeln und um Straftaten zu begehen auf, doch die Polizei gibt sich nicht geschlagen!

In den vergangenen Wochen vagabundieren in der Würzburger Innenstadt an verschiedenen Örtlichkeiten junge Migranten herum die auch gemeinsam Straftaten begangen haben. Die Polizei konnte mittlerweile sechs Hauptakteure in Haft bringen.

Herumvagabundierende männliche Armutsasylanten machen in der Innenstadt Stress

Nachdem sich die Situation in Würzburg im Bereich Mainkai / Alter Hafen rund um die Ermittlungen einer über 50-köpfigen Jugendgruppe (wir berichteten) im Frühjahr beruhigt hatte, haben sich in den vergangenen Wochen andere Jugendliche im Innenstadtbereich z.B. am Hahnenhof, am Hauptbahnhof und in einem Würzburger Freibad regelmäßig getroffen.

Dies ist im Grundsatz – gerade in den Sommermonaten – ein normaler Vorgang und aus polizeilicher Sicht vollkommen unproblematisch.

Polizei Würzburg

Doch nicht so unproblematisch, ständig wird geklaut und Straftaten begangen

So unproblematisch wie es die Polizei wieder einmal glaubhaft machen möchte, war es aber sicherlich nicht. Neben Ordnungsstörungen, ist es insbesondere seit Juni in der Folge auch zu verschiedenen Straftaten gekommen. Dabei handelte es sich um Straftaten wie Beleidigungen, Sachbeschädigungen oder Betäubungsmitteldelikte. Zum anderen aber auch um gemeinschaftlich begangene Delikte, wie zum Beispiel gefährliche Körperverletzungen, Raub- und Eigentums-, wie Einbruchsdelikten. In der Summe sind bis dato insgesamt rund 40 Tatverdächtige identifiziert worden, deren Großteil zwischen von 13 bis 19 Jahren alt ist.

Ermittlungsteam der Würzburger Polizei – Staatsanwaltschaft erwirkt Haftbefehle

Bei der Polizeiinspektion Würzburg-Stadt wurde daraufhin neben einer erhöhten Bestreifung der Örtlichkeiten auch ein Ermittlungsteam ins Leben gerufen. In enger Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Würzburg wurden auf Grundlage der Ermittlungsergebnisse gegen die Haupttatverdächtigen bislang sechs Haftbefehle erwirkt, die mittlerweile auch vollstreckt wurden. In zwei der nachgenannten Fälle führt die Kriminalpolizei Würzburg die Ermittlungen.

Sechs Tatverdächtige in Untersuchungshaft – verschiedene Tatorte

So konnten die Beamten am 5. Juni einen deutschen 14-Jährigen wegen des Verdachts des Wohnungseinbruchsdiebstahls verhaften. Ihm wird vorgeworfen, Ende Mai in ein Wohnhaus im Würzburger Stadtteil Zellerau eingebrochen zu sein.

Ein bosnisch-herzegowinischer angeblicher „Jugendlicher“ sitzt seit dem 16. Juni in einer Justizvollzugsanstalt ein. Auch der 16-Jährige ist dringend tatverdächtig, gemeinsam mit anderen Beschuldigten an dem Wohnungseinbruchsdiebstahl im Mai beteiligt gewesen zu sein.

Am 19. Juli nahmen die Beamten einen 16 Jahre alten Jugendlichen mit deutschem Pass und einen 19-Jährigen mit deutsch-kolumbanischer Staatsangehörigkeit fest. Die beiden sitzen derzeit nach einer Auseinandersetzung zwischen Jugendlichen am 12. Juli in Ochsenfurt wegen gefährlicher Körperverletzung in Untersuchungshaft.

Ein Untersuchungshaftbefehl wegen eines versuchten besonders schweren Falls des Diebstahls wurde am 23. Juli gegen einen 18-Jährigen aus Bosnien-Herzegowina erlassen. Der junge Mann, der versucht haben soll, einen Linienbus aufzubrechen, sitzt seit dem 25.07.2019 in einer Justizvollzugsanstalt ein. Die Festnahme des 18-Jährigen fand im Würzburger Dallenbergbad statt. Dabei kam es zu Widerstandshandlungen und einer versuchten Gefangenenbefreiung (die Polizei berichtete).

Seit dem 17. August sitzt ein türkischer 17-Jähriger wegen räuberischer Erpressung in Untersuchungshaft. Er ist dringend tatverdächtig, gemeinsam mit weiteren Jugendlichen am Donnerstag, den 15. August, am Würzburger Hauptbahnhof zwei Jugendliche aus dem Würzburger Landkreis erpresst und um deren Bargeld gebracht zu haben. Die Verhaftung erfolgte durch die Bundespolizeiinspektion Würzburg.

Im Bereich des Hahnenhofes war es Anfang Juli zu einer tätlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren Jugendlichen gekommen. Ein 18-Jähriger wurde mit Schlägen und Tritten verletzt (die Polizei berichtete). Die Polizei ermittelte bisher elf Tatverdächtige mit deutscher, türkischer, ukrainischer und syrischer Staatsangehörigkeit.

Quelle: Truth24.net

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Aug 24

Afghanen bepöbeln, schlagen und begrapschen Mädchen (15) in Park- Presse vertuscht

Oft gesehenes Bild in Deutschland seit der ungebremsten Moslemschwämme: Araber belästigen eine Frau

Das beschauliche Bad Kissingen ist von pöbelnden Armutsasylanten leider nicht verschont geblieben. In dem Kurort machten Afghanen den Luitpoldpark wieder mal zur Sexgrapschzone

Nachdem zwei Moslems einen 15-Jährige im Luitpoldpark unsittlich berührt haben, konnten die beiden Armutsmigrnten noch vor Ort von einer Polizeistreife vorläufig festgenommen werden. Die weiteren Ermittlungen werdend durch die Polizeiinspektion Bad Kissingen geführt.

Nur ein Lokalblatt berichtet, allerdings ohne Nennung der Herkunft. InFranken hat sich wegen der vielen Sexattacken durch Asylanten entschlossen die Nationalitäten zu vertuschen

Aufgrund der vielen Sexattacken durch Moslems und Afrikaner, hat sich das Lokalblatt „InFranken“ offenbar dazu entschlossen, zur bedummrieselung seiner Leser, lieber keine Nationalitäten mehr zu veröffentlichen.

Am Donnerstagabend, gegen 20:45 Uhr, befand sich ein 15-Jähriges Mädchen mit mehreren Bekannten im Luitpoldpark. Zwei Araber, welche sich zu der Gruppe setzten, begannen völlig unvermittelt damit, die Jugendliche zu umarmen und unsittlich zu berühren.

Als sich die Jugendliche nicht vergewaltigen lassen wollte, verfolgte sie ein Afghane um sie zu schlagen

Als die 15-Jährige den Park zusammen mit einer Freundin verlassen wollte, folgte ihnen einer der beiden Tatverdächtigen. Er beleidigte hierbei die Freundin der Jugendlichen und versuchte diese zu schlagen.

Die beiden Männer mit afghanischer Staatsangehörigkeit im Alter von 18 und 20 Jahren konnten noch im Park von der Polizei vorläufig festgenommen werden. Nach einer Blutentnahme wurden diese von der Dienststelle aus entlassen. Gegen sie wird nun wegen sexueller Belästigung, Beleidigung und versuchter Körperverletzung ermittelt.

Quelle: Truth24.net

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Aug 23

Gruppenvergewaltigung knapp entgangen: Afghanen fallen über Mädchen (15) her

Symbolbild. Credits: pxhere

In Potsdam ist es schon wieder passiert. Zwei erwachsene Afghanen vergehen sich an einem kleinen Mädchen. Fast hätten die Armutsasylanten es gemeinschaftlich vergewaltigt, doch es konnte sich wehren!

Am gestrigen Morgen, gegen 07:40 Uhr, stieg eine 15-Jährige aus einem Bus an der Haltestelle Robert-Baberske-Straße. Sie lief dann in Richtung einer Schule, als sich plötzlich von hinten zwei Männer genähert haben, so berichtet das Mädchen. Einer der Beiden habe ihr dann von hinten Augen und Mund zugehalten, während der Zweite sie unsittlich berührte. Als das Mädchen sich hiergegen zur Wehr setzte, sollen sie von ihr abgelassen haben. Das Mädchen rannte davon, wohin sich die Männer entfernten, ist unbekannt.

Von hinten überfallen und unsittlich an den Geschlechtsteilen befingert – Moslems und Afrikaner führen die Statistik bei Überfallsvergewaltigungen und Gruppenvergewaltigungen bundesweit an

Die Männer, im Alter von etwa 20-25 Jahren, die beide nach Alkohol gerochen und eventuell afghanisch gesprochen haben sollen, wurden zudem wie folgt beschrieben:

Einer der beiden soll bräunliche Haut und dunkle Haare an der Hand gehabt haben. Am Mittelfinger habe er einen Ring getragen. Der Andere soll südländisch ausgesehen haben und chic angezogen gewesen sein. Er habe schwarze Nike-Turnschuhe mit weißen Sohlen und eine schwarze Jeans getragen. Beide hätten eine tiefe Stimme gehabt.

Die Polizei bittet Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, sich an die Inspektion Potsdam unter 0331-55080 zu wenden.

Quelle: Truth24.net

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Aug 23

Urteil in Sydney: Tochter vegan ernährt – Eltern verurteilt

© dpa, Hanna Higgins, dc alh kde

Kind vegan ernährt – Richterin: „Völlig unangemessene Ernährung“

Dieser Fall hatte im Mai Aufsehen hervorgerufen, nun ist das Urteil gefallen: Wegen der streng veganen Ernährung seiner kleinen Tochter ist ein Elternpaar aus Australien zu jeweils 300 Stunden gemeinnütziger Arbeit verurteilt worden. Bei der Bekanntgabe des Urteils schluchzten beide.

Kind vegan ernährt: Tochter war völlig unterentwickelt

Eine Gefängnisstrafe bleibt der 33-jährigen Mutter und dem 35-jährigen Vater erspart. Die beiden hatten ihr Baby in den ersten anderthalb Lebensjahren strikt ohne Fleisch oder andere Lebensmittel von Tieren ernährt. Das Mädchen bekam Obst, Haferflocken, Kartoffeln, Reis, Tofu, Brot, Erdnussbutter und Reismilch.

Richterin Sarah Huggett sagte, die Ernährung des Kindes sei „völlig unangemessen“ gewesen. „Es liegt in der Verantwortung aller Eltern dafür zu sorgen, dass die Ernährung ihrer Kinder ausgewogen ist und ausreichend Nährstoffe enthält, um richtig zu wachsen.“ Das Kind ist jetzt in der Obhut von Verwandten. Die leiblichen Eltern dürfen es regelmäßig besuchen.

Das Kind war dann erst so weit entwickelt wie normale Kleinkinder im Alter von drei Monaten. Mit 19 Monaten hatte es noch überhaupt keine Zähne und wog nicht einmal fünf Kilogramm. Der Fall wurde erst bekannt, als das Mädchen mit Krämpfen ins Krankenhaus musste. Im Prozess hatten sich Mutter und Vater schuldig bekannt, das Kind vernachlässigt und in Gefahr gebracht zu haben. Als Höchststrafe wären fünf Jahre Haft möglich gewesen.

Quelle: rtl

 

Aug 23

Kramp-Karrenbauer legt gegen Maaßen nach: „Der CDU nicht angemessen“

Neues Interview zu Maaßen: Verteidigungsministerin Kramp-Karrenbauer lässt nicht locker.
(Foto: picture alliance/dpa)

Ihre Parteiausschlussgelüste gegen Hans-Georg Maaßen tragen der CDU-Chefin viel Kritik ein. Doch offenbar reicht es AKK noch nicht. In einem weiteren Interview bescheinigt sie dem Ex-Verfassungsschutzchef einen „Absolutheitsanspruch“. Maaßen macht einen Gegenvorschlag.

Die CDU-Parteivorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer hat ihre Kritik am ehemaligen Präsidenten des Bundesverfassungsschutzes, Hans-Georg Maaßen, bekräftigt. Neu sei eine Haltung, die für die eigene politische Position in der CDU „einen Absolutheitsanspruch“ stelle. Das sei der CDU nicht angemessen, sagte Kramp-Karrenbauer laut Vorabmeldung im Interview der Woche des Deutschlandfunks. Die CDU-Chefin erinnerte an die Vorgänge von Chemnitz im vergangenen Sommer und die Einlassungen Maaßens dazu, die nicht auf dem Dienstweg gekommen seien, sondern über die Öffentlichkeit. „Die Konsequenz hätte eigentlich die Entlassung sein müssen“, sagte Kramp-Karrenbauer in dem Interview, das am Sonntag ausgestrahlt werden soll.

Maaßen hatte Anfang September 2018 die Echtheit eines Videos zu den rechtsextremen Ausschreitungen in Chemnitz angezweifelt. Das war auch deshalb von Brisanz, weil zuvor Regierungssprecher Steffen Seibert in dem Zusammenhang von einer rechtsextremen „Hetzjagd“ gesprochen hatte. Letztlich wurde Maaßen, der zunächst als Staatssekretär und dann als Sonderberater ins Innenministerium wechseln sollte, wegen einer Rede vor internationalen Geheimdienstchefs geschasst. In Bern hatte der streitbare Verfassungsschutzexperte von „linksradikalen Kräften“ in der SPD gesprochen.

Am vergangenen Wochenende hatte Kramp-Karrenbauer zunächst ein Parteiausschlussverfahren gegen das CDU-Mitglied Maaßen nahegelegt. Sie sehe bei Maaßen „keine Haltung, die ihn mit der CDU noch wirklich verbindet“. Später ruderte sie zurück und stellte klar, dass sie ein solches nicht anstrebe.

„Hat noch nie mit mir gesprochen“: Maaßen schlägt klärendes Gespräch vor

Maaßen bot AKK derweil ein klärendes Gespräch an. „Ich bin gerne bereit, mich mit ihr zu treffen und meine Positionen zu erläutern“, sagte er dem „Tagesspiegel“. Der CDU würde „ein grundsätzliches Verständnis von innerparteilicher Demokratie gut tun“. Maaßen sagte dem „Tagesspiegel“, Kramp-Karrenbauer habe „noch nie mit mir gesprochen, sie kennt mich persönlich nicht, und ich weiß nicht, wie sie zu diesen und anderen Urteilen über mich kam“.

Ihm vorzuhalten, der Partei zu schaden, „nur weil ich in den schwierigen Wahlkämpfen engagiert unterstütze und nicht zu allem, was aus der Parteizentrale kommt, Hurra schreie, ist nicht hilfreich“, fügte Maaßen hinzu. Der Wunsch nach einem Politikwechsel sei bei der CDU-Basis und auch auf der mittleren Funktionärsebene „sehr groß“. Maaßen forderte: „Der Mehltau der Stagnation muss einer Modernisierung Platz machen.“

Maaßen engagiert sich seit seiner Versetzung in den Ruhestand als Verfassungsschutzpräsident in der Werte-Union, dem rechtskonservativen Flügel der Union. Zuletzt absolvierte er Wahlkampfauftritte in den ostdeutschen Bundesländern, in denen Landtagswahlen bevorstehen. Seine skeptische Haltung gegenüber der Migrationspolitik von Bundeskanzlerin Angela Merkel sorgt in der CDU immer wieder für Streit.

Quelle: n-tv.de, mau/dpa

Aug 23

Hinrichtung per Kopfschuss: Islamistenmord mitten in Berlin- Polizei schweigt

Ein getöteter Mann in symbolhafter Verwendung

Am helllichten Tag wird ein Mann mitten in Berlin erschossen. Passanten rufen die Polizei. Tatverdächtig ist ein Radfahrer. Eine Zeugin spricht von einer Art „Hinrichtung“.

Auf einer Straße in Berlin ist ein Mann erschossen worden. Zu der tödlichen Attacke soll es am Freitag gegen 12.00 Uhr im Kleinen Tiergarten – einem Park im Stadtteil Moabit, nahe der Spree – gekommen sein. Noch am Nachmittag wurde ein Verdächtiger gefasst, wie die Staatsanwalt mitteilte. Die Polizei sprach von einem Radfahrer, der unter Verdacht steht. Zeugen hatten etwas gesehen und die Polizei alarmiert.

Die Polizei war mit vielen Einsatzkräften am Tatort an der Ecke Turmstraße/Stromstraße. Sie sperrten den Tatort mit rot-weißem Flatterband ab und schirmten die Leiche in einem blauen Zelt ab.

Von außen war zu sehen, wie ein Ermittler in einem weißen Schutzanzug offensichtlich Spuren untersuchte. Laut Staatsanwaltschaft seien Tatspuren am Körper sowie an der Kleidung entdeckt worden.

Einsatzkräften sperren den Tatort mit rot-weißem Flatterband ab. Die Leiche wurde in einem blauen Zelt abgeschirmt
Einsatzkräften sperren den Tatort mit rot-weißem Flatterband ab. Die Leiche wurde in einem blauen Zelt abgeschirmt
Quelle: REUTERS

Polizisten überprüften auch die nähere Umgebung nach Tathinweisen. Am Abend sollen Taucher der Polizei nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur die Tatwaffe, eine Pistole, am Holsteiner Ufer in der Spree gefunden habe. Das ist nur einige hundert Meter vom Tatort entfernt. Auch das Fahrrad soll dort gefunden worden sein. Den Informationen zufolge soll der Täter dem Opfer in den Kopf geschossen haben.

Auch Oberstaatsanwalt Ralph Knispel, der auch im Bereich der Clan-Kriminalität ermittelt, wurde gesehen. Dies könnte darauf hindeuten, dass es sich um eine Tat aus dem Bereich der organisierten Kriminalität handelt. Die Polizei äußerte sich nicht mehr und verwies auf die Staatsanwaltschaft. Staatsanwaltschafts-Sprecher Martin Steltner sagte Knispel sei als Bereitschafts-Staatsanwalt am Freitag zuständig gewesen. „Das war ein ganz normaler Vorgang.“

Ermittler Knispel sagte, das Opfer sei vor seiner Tötung durch den Park gelaufen. Laut Staatsanwaltschaft war die Identität des Toten unklar. Noch am Freitag sollte vor Ort eine erste Leichenschau erfolgen. Danach solle dann mit einer Obduktion die Todesursache zweifelsfrei festgestellt werden, hieß es.

Eine Zeugin beschrieb die Tat als regelrechte „Hinrichtung“

Die „Bild“ berichtet, dass es sich bei dem Toten um einen islamistischen Gefährder aus Tschetschenien handeln soll. Dieser soll durch einen Kopfschuss gestorben sein. Die „Berliner Morgenpost“ beschrieb die Tat gestützt auf die Aussage einer Zeugin als regelrechte „Hinrichtung“.

Demnach sagte die Zeugin, der Täter habe sich dem Opfer von hinten auf dem Fahrrad genähert. Aus wenigen Metern Entfernung habe er geschossen. Als das Opfer auf dem Boden gelegen habe, habe der Täter ein zweites Mal geschossen und sei danach mit dem Rad geflohen.

Der Sprecher der Staatsanwaltschaft, Martin Steltner, bestätigte am Abend keine Details, sondern verwies auf einen Tweet. Dort hieß es: „Weitere Einzelheiten können im Hinblick auf die andauernde Tatortarbeit und die weiteren Ermittlungen, auch zur Identität des Getöteten, derzeit nicht veröffentlicht werden.“

Quelle: welt

Aug 22

BGH kassiert Kuscheljustiz- Urteil gegen Asyl-Brandstifter Ousmane G.

Brandstifter Ousmane G. (20) sitzt seit 20 Monaten in der Psychiatrie. Foto: Juergen Maennel

Dresden – Ousmane G. (20) legte Ende 2017 zweimal Feuer in seiner Asylbewerber-Unterkunft. Schaden: weit über 40 000 Euro. Im Juni 2018 bescheinigte das Landgericht dem Afrikaner Schuldunfähigkeit – aber auch, dass er eine Gefahr für die Allgemeinheit sei. Er kam in die geschlossene Psychiatrie.

DOCH DER BUNDESGERICHTSHOF (BGH) HOB DAS URTEIL AUF.

Seit Mittwoch wird vor dem Landgericht neu verhandelt. Ousmane G. wurde aus Arnsdorf vorgeführt, sagte auf Deutsch: „Liebes Gericht, bitte lassen Sie mich frei. Ich tue es nie wieder!“

2018 wurde bei dem Zentralafrikaner Schizophrenie diagnostiziert, u.a. weil er angab, „Löwen zu essen“ und mit der „Straßenbahn nach China“ zu wollen.

Den Bundesrichtern reicht die Diagnose aber nicht aus, weil von dem Mann u.a. keine Vorerkrankungen bekannt sind.

Seine Brandstiftungen begründete der Angeklagte jetzt damit, verfolgt zu werden. „Dann habe ich getrunken und den Kopf verloren.“

Der Prozess gegen ihn wird fortgesetzt.

Quelle: BILD

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