Aug 12

CDU: Moslem- Kanzler in 2030 erwatet? Dann streicht das C aus eurem Namen!

Unions-Fraktionschef Ralph Brinkhaus kann sich einen Moslem als CDU-Kanzler vorstellenFoto: Ralf Hirschberger / dpa

Der CDU-Fraktionsvorsitzende Ralph Brinkhaus (50) kann sich einen Moslem als CDU-Kanzler 2030 vorstellen. Auf die Frage danach antwortete er der evangelischen Nachrichtenagentur „Idea“: „Warum nicht, wenn er ein guter Politiker ist und er unsere Werte und politischen Ansichten vertritt.“

Warum nicht? Da gibt es viele Gründe!

▶︎ Das C steht für „Christlich“. Die CDU heißt nicht „Gute Politiker Partei“ oder „Werte- und Ansichts-Partei“, sondern „Christlich Demokratische Union“. „Christlich“ ist nicht nur ein moralischer Wert, sondern auch ein Glaube – und zwar an Jesus CHRISTus. Das mag nicht hip klingen, ist aber so. Und jeder Moslem würde wohl zustimmen: Zwar gilt Jesus im Islam als Prophet. Aber den Glauben an ihn als Retter und Gottes Sohn – den Kern des Christentums – teilen Moslems nicht.

▶︎ Natürlich muss deshalb nicht jedes CDU-Mitglied Christ sein. Selbst in christlichen Gottesdiensten sind Moslems, Atheisten – alle – in der Regel willkommen. Aber nicht nur beim Pfarrer setze ich voraus, dass er hinter dem steht, was er da predigt – auch ein Chef der Christ-Demokraten sollte zum Christentum (und selbstverständlich zur Demokratie) stehen.

▶︎ Stellen wir es uns mal andersherum vor: Ein Christ als Kanzler in einer islamischen Partei?

Das haut nicht hin, weil auch „islamisch“ mehr bedeutet als eine grobe Werte-Orientierung. Die meisten Moslems stehen froh und frei zu ihrem Glauben und lassen sich da nicht verbiegen. Für sie ist „muslimisch“ kein nebensächlicher Werte-Brei, sondern wichtig. Und deshalb sollte es auch keinen Moslem beleidigen, wenn die CDU keinen muslimischen CDU-Kanzler gutheißen würde. Jeder kann glauben, woran er mag, die Trennung von Staat und Kirche ist gut und richtig. Aber wenn jemand einer Vereinigung vorstehen will, die den christlichen Glauben im Namen trägt, dann sollte er diesen Glauben auch mittragen.

▶︎ Was Brinkhaus da macht, ist anbiedernd. Die simple Rechnung: Immer weniger Deutsche bekennen sich zum christlichen Glauben, also muss das C in der CDU auch immer unwichtiger werden. Es wird zur Altlast. Man will ja möglichst viele Wähler. Das ist aber nicht tolerant anderen Religionen gegenüber, sondern rückgratlos. Die gern zitierten christlichen Werte umfassen nicht nur Nächstenliebe, Barmherzigkeit, Gerechtigkeit und Respekt vor Andersgläubigen, sondern auch die Treue zum eigenen Glauben.

Kann ein Moslem eines Tages Kanzler in Deutschland werden? Selbstverständlich, wenn er oder sie die demokratische Mehrheit bekommt.

Kann ein Moslem 2030 CDU-Kanzler sein? Nur dann, wenn die CDU das C aus ihrem Namen streicht.

Quelle: BILD

Aug 12

Syrer sollen gehen – Türkei beendet Willkommenskultur

Syrische Flüchtlinge in der Türkei: Schon lange nicht mehr gewollt.
(Foto: picture alliance/dpa)

Nachdem die türkische Regierung Syrer jahrelang ins Land gelassen hat, ist es nun vorbei mit der Politik der offenen Türen: Ankara schickt sie zurück, landesweit kippt die Stimmung gegen Millionen Syrer.

Der Druck auf syrische Flüchtlinge in der Türkei wächst: Syrer, die ohne gültige Papiere in der Türkei leben, sollen das Land entweder freiwillig verlassen oder werden bei einer Festnahme ins Heimatland abgeschoben. Nach Angaben eines syrischen Dachverbands wurden vergangene Woche mehr als 600 Syrer von Istanbul nach Syrien ausgewiesen, obwohl sie gültige Papiere für eine andere türkische Provinz hatten. In Medienberichten werden Betroffene zitiert, deren Angehörige auch nach Idlib deportiert worden seien, dem letzten großen umkämpften Rebellengebiet im Nordwesten des Bürgerkriegslandes – nachprüfen lassen sich diese Aussagen jedoch nicht. Menschenrechtler kritisieren, die Abschiebung von Menschen in Kriegsgebiete verstoße gegen internationales Recht.

Medienberichten zufolge wurde bei Razzien in Wohngebieten, Fabriken und U-Bahn-Stationen gezielt nach Syrern gesucht. Wie viele Menschen dabei gefasst und nach Syrien zurückgeschickt wurden, ist unklar. Es sollen Hunderte bis Tausende sein. Laut Innenministerium richten sich die Maßnahmen gegen Syrer, die ohne einen Rechtsstatus in der Millionenmetropole leben. In einer Erklärung heißt es, es würden nur diejenigen abgeschoben werden, die illegal eingereist und illegal im Land seien.

Die Syrer, die sich in Istanbul aufhalten, aber in einer anderen Stadt registriert wurden, müssen bis zum 20. August zu diesem Ort zurückkehren. „Wenn sie (die Syrer) sagen, dass sie nicht gehen wollen, müssen sie es trotzdem tun. Wir müssen eine Ordnung schaffen“, verteidigte der Istanbuler Gouverneur Süleyman Soylu das Vorgehen. Er bestreitet, dass die Betroffenen nach Syrien zurückgeschickt würden. Diese würden stattdessen in Flüchtlingslagern untergebracht. Der Gouverneur sagte, dass er mehr als 700 syrische Geschäftsleute angewiesen habe, ihre arabischen Ladenschilder auszutauschen. Offenbar soll es wieder „türkischer“ aussehen.

Syrier galten lange Zeit als „Gäste“

Schon seit einiger Zeit schwindet in der türkischen Gesellschaft die Akzeptanz gegenüber syrischen Flüchtlingen. So gab es Ende Juni Ausschreitungen in dem Istanbuler Arbeiterviertel Kücükcekmece gegenüber Syrern, ein Ausdruck der wachsenden Spannungen zwischen beiden Bevölkerungsgruppen. Auch bei den Istanbuler Bürgermeisterwahlen waren die Syrer Thema. Wiederholt wurde in der Oppositionspartei CHP mit antisyrischer Rhetorik Stimmung gemacht. #SuriyelilerDefoluyor (Syrer raus hier) wurde während dieser Zeit zu einem der am meisten verbreiteten Twitter-Hashtags in der Türkei. Laut einer Umfrage eines Meinungsumfrageinstituts von Anfang Juli geben 18 Prozent der Türken an, das größte Problem im Land seien die Syrer. Sie werden damit an zweiter Stelle hinter der wirtschaftlichen Situation genannt.

Jahrelang hat die Türkei stillschweigend Hilfesuchende aus Syrien aufgenommen. Doch damit ist es vorbei. „Wir sollen alle reinlassen, die vor unserer Tür sind, fordern die Vereinten Nationen“, kritisierte Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan bereits 2016 die internationale Gemeinschaft. Schon damals läutete Ankara das Ende seiner Politik der offenen Türen ein.

Die Türkei und Syrien teilen sich eine 900 Kilometer lange Grenze

Seit Ausbruch des syrischen Bürgerkrieges im März 2011 hat das Land nach eigenen Angaben rund 3,6 Millionen Syrern Zuflucht gewährt. Es gibt Städte und Stadtteile, die von den neuen Mitbürgern stark geprägt wurden. In Orten nahe der syrisch-türkischen Grenze etwa gibt es zahlreiche Geschäfte, die Syrern gehören. Auch in dem Istanbuler Stadtteil Fatih zum Beispiel haben die Syrer einen Ort gefunden, wo sie sich niedergelassen haben. Ein Geschäft mit arabisch beschrifteten Schildern reiht sich hier neben das andere.

Syrer haben in der Türkei einen Status erhalten, von dem andere Flüchtlinge, etwa aus Afrika, nur träumen können. Sie galten lange nicht offiziell als Flüchtlinge, die Regierung bezeichnete sie als „Gäste“ und „Brüder“ und „Schwestern“. So konnten Syrer in der Regel kostenfrei das staatliche Gesundheitssystem nutzen. Doch erst 2014 konnten sich syrische Flüchtlinge unter dem Status „vorübergehender Schutz“ registrieren lassen, was einen legalen Aufenthalt garantierte und den Erwerb einer Arbeitserlaubnis ermöglichte – bis zu diesem Zeitpunkt mussten sich viele Syrer vor allem mit Schwarzarbeit durchschlagen.

Und weil die Türkei den Flüchtlingen kein landesweites Versorgungsnetz bieten konnte, mussten die Menschen sich selbst um Essen, Trinkwasser und ein Dach über dem Kopf kümmern. Das erhöhte auch den Druck auf die Kleinsten, zu arbeiten. Wer nur durch Istanbul läuft, sieht überall syrische Flüchtlingskinder, die als fliegende Händler Essen, Blumen oder Spielzeug verkaufen oder als Schuhputzer vor Erwachsenen knien.

Schon 2014 lebten in der Provinz Sanliurfa nahe der nordsyrischen Grenzstadt Kobani neben den 1,5 Millionen Einheimischen noch 155.000 syrische Flüchtlinge. Damals war die Arbeitslosenquote innerhalb von zwei Jahren von 6,2 Prozent auf 16,4 Prozent gestiegen. Eine im selben Jahr veröffentlichte Umfrage der Hacettepe-Universität in Ankara kam zu dem Ergebnis, dass 56 Prozent der befragten Türken glaubten, die Syrer würden ihnen die Arbeit wegnehmen. Tatsächlich sind die Zugezogenen eine ernsthafte Konkurrenz für die Einheimischen auf dem Arbeitsmarkt: Sie arbeiten für wesentlich niedrigere Löhne und ohne Sozialversicherung. Die Anwesenheit der Menschen wurde zu einem innenpolitischen Problem, denn neben all den politischen Turbulenzen befindet sich die Türkei auch in einer Wirtschaftskrise, und ein Ende der Talfahrt ist momentan nicht absehbar, genauso wie ein Ende des Syrienkriegs. Wohl auch deswegen wurde im letzten Jahr – auch in Istanbul – die Registrierung neu angekommener Syrer eingestellt. Zusätzlich wurde versucht, den Migrationsstrom an der Grenze durch verschärfte Kontrollen einzuschränken.

Quelle: n-tv.de

Aug 11

Islamisierung: Niedersachsen erlaubt betäubungsloses Schächten von 200 Schafen

200 Tiere dürfen im Rahmen des Opferfestes getötet werden (Symbolfoto) Foto: David-Wolfgang Ebener / dpa

Hannover – Niedersachsen hat zum islamischen Opferfest erneut eine Ausnahmegenehmigung zum betäubungslosen Schlachten erteilt.

Die an einen Schlachtbetrieb erteilte Genehmigung gelte für maximal 200 Schafe und Ziegen, teilte das Landwirtschaftsministerium in Hannover mit. Im vergangenen Jahr war die Genehmigung für das Schlachten von 202 Tieren nach islamischem Ritus erteilt worden.

Die AfD hatte im Landtag im vergangenen Jahr ein Ende der Ausnahmeregelung aus Tierschutzgründen verlangt, für den Vorstoß aber keine Mehrheit gefunden.

In Deutschland ist das Schlachten ohne vorherige Betäubung – dies wird als Schächten bezeichnet – grundsätzlich verboten. Der Tierschutz verlangt eine Betäubung, die das Schmerzempfinden der Tiere sicher ausschaltet.

Um zugleich die Religionsfreiheit mit entsprechenden Glaubensvorschriften zu gewährleisten, sind allerdings Ausnahmen möglich. Das islamische Opferfest dauert in diesem Jahr vom 11. bis zum 14. August.

Ohne weiteres erlaubt ist in Deutschland die Halal-Schlachtung, bei der zwar islamische Regeln beachtet, das Tier aber auf jeden Fall vorher betäubt wird.

Quelle: BILD

Aug 10

Gruppenvergewaltigung durch Armutsasylanten in Waldshut- Tatort Deutsche Bahn

Asylanten attackieren eine Frau, in symbolhafter Fotomontage

Schon wieder kam es zu einer Gruppenvergewaltigungsattacke durch Armutsasylanten in Baden Württemberg, die Kriminalpolizei bittet um Mithilfe

Am Freitagabend, 09.08.2019, erstattete eine 27-jährige Frau bei der Polizei Anzeige wegen eines Sexualdelikts. Sie berichtete, am Abend des 08.08.2019, gegen 23.30 Uhr mit dem Zug von Bad Säckingen nach Waldshut gefahren zu sein. Im Zug sei sie von drei Männern zunächst bedrängt worden. Im weiteren Verlauf sei es zu sexuellen Übergriffen / zur Vergewaltigung gekommen. Nach Ankunft des Zuges in Waldshut, kurz vor 24 Uhr, hätten alle Fahrgäste, auch das Opfer und die Tatverdächtigen, den Zug verlassen.

Die Verdächtigen werden folgendermaßen beschrieben:

1. Person: Dunkelhäutiger junger Mann, ca. 18 – 20 Jahre alt, schlank, kurze dunkle lockige Haare, ca. 165 – 170 cm groß. Der junge Mann soll dunkle Kleidung getragen haben.

2. Person: Hellhäutiger junger Mann, ca. 20 Jahre alt, kurze dunkle, gelockte Haare, ca. 165 – 170 cm groß. Möglicherweise aus Bulgarien stammend. Er soll ein weißes T- Shirt getragen haben.

3. Person: Hellhäutiger junger Mann, ca. 20 Jahre alt, schwarze kurze Haare, ca. 165 – 170 cm groß. Er soll eine schwarze Base-Cap, mit dem Schild nach hinten, getragen haben.

Die drei Männer seien auch vor dem Vorfall bereits durch laute Musik aufgefallen. Vermutlich hatten sie eine Bluetooth-Box dabei.

Das Kriminalkommissariat Waldshut-Tiengen hat die Ermittlungen aufgenommen und wendet sich an die Öffentlichkeit.

Wer hat am 08.08.2019, gegen 23.30 Uhr, bei der Abfahrt in Bad Säckingen, während der Zugfahrt oder nach der Ankunft der Regionalbahn gegen 24 Uhr in Waldshut etwas Verdächtiges beobachtet? Wer kann Hinweise zu den Verdächtigen geben?

Hinweise nimmt die Kriminalpolizei rund um die Uhr entgegen (Tel. 07761 934-500).

Quelle: Truth24.net

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Aug 10

Tödliches Gutmenschtum bei Schwertmord: „Ich glaube, sie waren richtig gute Freunde!“

Mann in Stuttgart getötet.
© dpa / Kohls

In Stuttgart ist ein Mann auf offener Straße mit einem Schwert erstochen worden. Zwei Wochen nach der Tat berichtet nun der ehemalige Mitbewohner neue Details.

  • In Stuttgart wurde am 31. Juli ein 36-Jähriger auf offener Straße erstochen.
  • Bei der Tatwaffe handelt es sich um ein Samuraischwert.
  • Noch am selben Abend wurde ein Tatverdächtiger festgenommen.

Fast zwei Wochen nach der unfassbaren Schwert-Attacke in Stuttgart äußert sich nun der Mitbewohner der beiden Männer. Zu dritt lebten die drei Männer zunächst in einer WG, dann erstach Issa M. den Familienvater Wilhelm L. auf offener Straße. Im Gespräch mit RTL zeigt der ehemalige Mitbewohner der beiden Männer, der anonym bleiben möchte, sein Entsetzen. „Das war wie ein Horrorfilm. Ich kannte die beiden. Ich habe mit denen gelebt und dann sowas, das ist schlimm“, erklärt der junge Mann.

Rund zwei Monate habe er mit seinen beiden Mitbewohnern zusammengelebt. In dieser Zeit verbrachten die drei Männer demnach auch oft ihre Freizeit zusammen, sie hätten oft miteinander geredet oder zusammen gekocht. Vor allem das spätere Opfer Wilhlem L. sei „total nett und lieb“ gewesen. „Ich war neu hier und ich kannte Stuttgart nicht. Er hat mir alles gezeigt. Er hat immer gute Tipps gegeben. Er war ein richtig netter Typ“, erinnert sich der Mitbewohner.

Doch Wilhelm L. habe auch zu seinem späteren Mörder ein enges Verhältnis gehabt, erklärt der junge Mann in dem Interview. „Ich glaube sie waren richtig gute Freunde. Sie haben sich immer ‚Bruder‘ genannt. Wilhelm hat dem Täter viel geholfen. Mit einem Bewerbungsschreiben und der Sprache. Weil er Probleme mit der deutschen Sprache hatte. Er war immer da für ihn“, erklärt der Mann vor der Kamera des TV-Senders. Über den Täter äußert der anonyme junge Mann: „Er hatte viele Probleme.“

Quelle: Gießener Allgemeine

Aug 10

Arztmord in Offenburg: Asylstatus aufgehoben- Täter kann ausgewiesen werden

30.01.2019, Baden-Württemberg, Offenburg: Der 27-jährige Saleban A. wird vor dem Prozessbeginn mit Handschließen in den Gerichtssaal im Landgericht gebracht. Dem Asylbewerber aus Somalia wird vorgeworfen, im August 2018 einen Arzt in dessen Praxis in Offenburg mit einem Messer getötet und eine Arzthelferin verletzt zu haben. Foto: Patrick Seeger/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Fast auf den Tag genau ein Jahr nach dem tödlichen Angriff auf einen Offenburger Arzt zeichnet sich die Abschiebung des Täters in sein Heimatland Dschibuti ab. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge hat jetzt den Schutzstatus des Mannes aufgehoben.

Diesen Vorgang hat das Regierungspräsidium Freiburg am Donnerstagabend bestätigt. Dieser Schutzstatus war dem Mann zugemessen worden, weil er sich als Somalier ausgegeben hatte.

Während des bundesweit beachteten Prozesses um den Arztmord hatte sich aber herausgestellt, dass der Mann vermutlich aus Dschibuti stammt. Damit entfiele der Grund für den sogenannten subsidiären Schutz, unter dem der Mann in Offenburg gelebt hatte.

Täter kam im März in eine Psychiatrie

Im März hatte die Schwurgerichtskammer des Offenburger Landgerichts den Mann nach der mit extremer Brutalität ausgeführten Bluttat in die Psychiatrie eingewiesen – verbunden allerdings mit Zweifeln, ob man ihm dort wirklich würde helfen können. Der 38-Jährige habe sich zuvor allen Versuchen einer Therapie verweigert.

Die Entscheidung über eine Ausweisung des Mannes trifft jetzt das Regierungspräsidium in Freiburg. Dabei werde die Wiederholungsgefahr und die Möglichkeit einer Abschiebung geprüft, so die Behörde.

Für die Abschiebung, verbunden mit einem Verbot der Wiedereinreise, wäre dann das Regierungspräsidium in Karlsruhe zuständig. Allerdings hat im Vorfeld die Staatsanwaltschaft in Offenburg noch ein gewichtiges Wort mitzureden.

Quelle: bnn

Aug 10

Wasser predigen Wein saufen: Grüne sind die größten Vielflieger im Bundestag

Der Deutsche Bundestag (Symbolbild)

Die Grünen betonen stets, wie wichtig der Klimaschutz für sie ist. Beim Reisen mit dem Flieger sind ihre Bundestagsabgeordneten aber ganz vorne mit dabei. Das zeigt eine neue Auswertung.

Eine Liste der Auslandsreisen der Abgeordneten im Bundestag, über die die „Bild-Zeitung“ berichtet, zeigt demnach: Die Grünen sind die Partei der Vielflieger.

Zwar war das Gesamtaufkommen der Reisen bei den Abgeordnete von CDU und CSU mit 330 Einzeldienstreisen seit Beginn dieser Legislaturperiode am höchsten. Jedoch handelt es sich bei der Union auch um die größte Fraktion Im Bundestag.

Pro Kopf ergibt sich nämlich ein anderes Bild: Hiernach flogen die Grünen-Abgeordneten am häufigsten – und zwar innerhalb von zwei Jahren 126-mal.

Gegenüber der „Bild-Zeitung“ erklärte die Fraktion ihr hohes Reiseaufkommen damit, dass den Grünen-Abgeordneten der Dialog mit Fachleuten vor Ort besonders wichtig sei: „Aufgabe von Abgeordneten ist es, sich umfassend zu informieren und auf einer validen Wissensgrundlage parlamentarische Initiativen auf den Weg zu bringen.“ Man wolle auch weiterhin jeweils das Erfordernis von Flugreisen kritisch prüfen. „Für Dienstreisen per Flugzeug wird eine CO2-Kompensation vorgenommen“, so die Grünen.

Insgesamt 1182 Dienstreisen in zwei Jahren

Insgesamt haben alle 709 Abgeordneten laut „Bild“ zusammen 1182 Dienstreise unternommen – davon fast alle mit dem Flugzeug. 328 Reisen fanden innerhalb von Delegationen statt. Bei 854 Flügen handelte es sich um Einzeldienstreisen. Heißt, die Abgeordneten haben die Reise auf eigene Faust unternommen und beim Bundestag abgerechnet.

Quelle: Focus

Aug 09

Armutsasylanten verfolgen Radfahrerin (17) mit Auto um sie zu vergewaltigen

Die Jugendliche versteckte sich in einem Gebüsch vor den Männern (Symbolfoto).

Darmstadt – Eine 17-Jährige soll am Montagabend von zwei Männern verfolgt und anschließend sexuell bedrängt worden sein.

Wie die Polizei am Mittwochmorgen mitteilte, war die junge Frau gegen 23 Uhr mit ihrem Fahrrad in der Mühlstraße unterwegs, als sie von zwei Männern in einem dunkelgrünen Opel angesprochen wurde.

Die Frau setzte ihre Fahrt fort, bemerkte jedoch, dass sie von den beiden Männern mit dem Wagen verfolgt wurde. Daraufhin versteckte sie sich in einem Gebüsch.

Die Männer suchten jedoch nach der 17-Jährigen und spürten sie zu Fuß auf. Anschließend sollen die Unbekannten die Teenagerin bedrängt haben. Nur durch heftige Gegenwehr gelang es der Frau, sich loszureißen und in Richtung Kaiserstraße zu flüchten.

Die Täter werden als zirka 20 und 35 Jahre alt mit südländischem Erscheinungsbild beschrieben.

Beschreibung der Täter

Einer der mutmaßlichen Männer soll 1,90 Meter groß und von schlanker Statur gewesen sein. Er trug seine Haare kurz, hatte einen Drei-Tage-Bart sowie Tattoos. Der zweite Unbekannte wird als zirka 1,70 Meter groß mit untersetzter, kräftiger Statur beschrieben. Er hatte zum Tatzeitpunkt seine kurzen Haare nach oben gegelt und trug dunkle Kleidung.

Die Polizei bittet nun Zeugen und Hinweisgeber sich unter der Telefonnummer 061519690 zu melden.

Quelle: tag24

Aug 09

Eritreer attackiert 70-Jährige in Bad Doberan sexuell

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Quelle: Carsten Rehder/dpa

Ein 21-Jähriger soll eine Seniorin in Bad Doberan sexuell belästigt haben. Die Frau wurde in der Klosterstraße von dem ihr unbekannten Mann überwältigt. Passanten eilten ihr sofort zur Hilfe.

Bad Doberan. Eine 70-Jährige soll am Mittwoch in der Klosterstraße in Bad Doberan sexuell belästigt worden sein. Wie die Polizei mitteilte, ereignete sich der Vorfall gegen 12.20 Uhr. Die Frau wurde von dem ihr unbekannten Mann überwältigt und mit sexueller Absicht berührt. Als Passanten ihr sofort zur Hilfe eilten, flüchtete der Tatverdächtige. Die Polizei konnte den 21-Jährigen aber kurz darauf feststellen und in Gewahrsam nehmen.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Nach Angaben einer Sprecherin handelt es sich bei dem tatverdächtigen höchstwahrscheinlich um einen Mann mit Wurzeln aus Eritrea. Darüber, ob der Mann bereits polizeibekannt ist, konnte noch keine Angabe gemacht werden. Die Ermittlungen laufen.

Quelle: Ostsee Zeitung

Aug 09

Zwei Mädchen überfallen: Armutsasylant vergeht sich an Kindern in Hettstedt

Hettstedt – Die Polizei ermittelt in Hettstedt wegen des Verdachts des sexuellen Übergriffs auf zwei Mädchen im Kindesalter, so Ralf Karlstedt, Sprecher der Polizeiinspektion Halle.

Nach Angaben der Mädchen ereignete sich der Vorfall am Montag gegen 20.35 Uhr an einem Einkaufszentrum im Bereich des Lindenwegs sowie in der Fichtestraße. Dort soll ein 42-jähriger Mann mit Migrationshintergrund übergriffig geworden sein. Der  Verdächtige wurde vorläufig festgenommen.

Wie die Polizei am Dienstagabend mitteilte, habe die Staatsanwaltschaft keinen Haftantrag gestellt. Damit ist der Mann wieder auf freiem Fuß.

Im Zusammenhang mit der Tat sucht die Polizei nun nach einer Zeugin. Sie soll Hilferufe wahrgenommen haben und daraufhin zum Tatort im Bereich des Garagenkomplexes in der Fichtestraße geeilt sein. Die Polizei bittet die Frau sowie weitere Zeugen, die die Tat möglicherweise gesehen haben, sich zu melden.

Kontakt zur Polizei: 0345/2 24 12 91

Quelle: mz-web

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