Jul 17

Leider kein Nazi: Afrikanischer Asylant bricht Hockenheims OB den Kiefer!

Gutmensch Dieter Gummer, stets Flüchtlingsfreund, bekommt von einem seiner Schäfchen eins übergebraten

So gerne hätten sie es sich gewünscht, lass es rechte Bürger sein, doch die konnten es einfach nicht gewesen sein. Ein Armutsasylant aus Schwarzafrika verprügelte den SPD- OB auf eine perfide Weise, so rächt sich die Gutmensch- Toleranz ganz direkt bei den Verursachern selbst

Gestern Abend gegen 20.30 Uhr klingelte ein Armutsafrikaner in Böhl-Iggelheim an dem Wohnanwesen des Oberbürgermeisters Gummer von Hockenheim und bat darum, diesen sprechen zu können. Herr Gummer, selbst ein großer Fan der ungebremsten Arabischen und Afrikanischen Armutszuwanderung, ging daraufhin nach unten in den Hof des Anwesens um sein Schäfchen dort zu sprechen. Der Armutsasylant trat durch das offenstehende Tor ebenfalls in den Hof, allerdings hatte er nichts nettes mit ihm vor. Statt Lob für die vielen Sozialleistungen gab es Fäuste. Als der Afrikaner im Hof dann auf den Oberbürgermeister traf, schlug ihm der dreiste Asylant unvermittelt mit der Faust ins Gesicht. Durch den Schlag stürzte Gummer zu Boden und schlug mit dem Kopf auf dem Boden auf.

Der Oberbürgermeister wurde durch den Schlag und den Sturz auf den Boden schwer verletzt, ihm ist der Kiefer gebrochen. Er wird derzeit stationär auf der Intensivstation eines Krankenhauses behandelt.

Der Tatverdächtige verließ nach dem Schlag zu Fuß den Tatort.

Trotz eingeleiteter Fahndungsmaßnahmen der Polizeiinspektion Schifferstadt konnte der Täter nicht mehr gefasst werden. Von diesem liegt jedoch folgende Beschreibung vor: Männlich, ca. 40 Jahre alt, etwa 1,65 m groß, dunkelhäutig und schlank. Der Mann hat kurze schwarze Haare und sprach deutsch mit Akzent. Bekleidet war er mit einer schwarzen Hose und einer roten Jacke.

In einer neuen Pressemeldung wird der Täter wie folgt beschrieben:

männlich,30 – 40 Jahre alt,170-180 cm groß,nordafrikanisch-arabisches Erscheinungsbild

Zeitungen vertuschen die Herkunft des Täters und rücken den Vorfall in den Bereich der Rechtsradikalen – so sieht Staatsproaganda aus

„Wieder Angriff auf Politiker: Hockenheims Oberbürgermeister attackiert“ schwadroniert da etwa die Pforzheimer Zeitung und stellt sogar eine Verbindung zum Fall Walter Lübcke in Kassel her, dort steht ein Rechtsradikaler im Verdacht einen Mord begangen zu haben. Da die Pforzheimer Zeitung auch die Täterbeschreibung vertuscht, muss der Leser hier davon ausgehen, dass der Täter womöglich ein ebeno Rechtsradikaler Neonazi sein könnte. Seriöser Journalismus sieht anders aus.

Motiv unklar, zu wenig Asylgeld, kein Mercedes-Benz, oder Neubauwohnung nicht geschenkt? Was verärgerte den Afrikaner derart?

Oberbürgermeister Dieter Gummer ist ein großer Freund des deutschen Bevölkerungsaustauschs durch arabische Armutsmigranten. Er verfasste in 2015 einen Brief unter anderem an die örtlichen Vereine, Schulen und Kirchen. In dem Brief bat er sie, sich für das Anliegen der „Flüchtlinge und Asylbewerber“ wie er sie nennt, in Hockenheim einzusetzen und diese willkommen zu heißen.

Das hatte sein Schutzbefohlener wohl nicht zu würdigen gewusst.

Die Ermittlungen der Kriminalpolizei Ludwigshafen zu Täter und Motiv dauern an.

Zeugenhinweise erbittet die Kriminalpolizei in Ludwigshafen unter Telefon 0621 / 963-2773

Quelle: Truth24.net

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Jul 17

Polizei Berlin vertuscht mutmaßlich moslemische Sexualstraftat über 7 Monate!

Fahndungsbilder der Polizei: Die Berliner Polizei fahndet nach diesem unbekannten Mann. Er wird verdächtigt, eine Frau am S-Bahnhof Südkreuz angegriffen zu haben. (Quelle: Polizei Berlin)

Vor bereits sieben Monaten wurde eine Frau in der Nähe des S-Bahnhofs Berlin-Südkreuz fast vergewaltigt. Weil es sich offensichtlich um einen Armutsasylanten handelt, wartete die Polizei so lange mit der Veröffentlichung der Bilder!

Rund sieben Monate nach einem sexuellen Angriff auf eine 20-Jährige in Berlin sucht die Polizei mit Bildern nach einem dringend Tatverdächtigen. Der Mann soll die Frau am frühen Morgen des 9. Dezember 2018 aus dem S-Bahnhof Berlin-Südkreuz heraus verfolgt und „sexuell motiviert angegriffen“ haben, wie es in der Mitteilung hieß.

Nachdem sich die Frau wehrte, habe der Angreifer von ihr abgelassen und sei geflüchtet. Veröffentlicht wurden nun Bilder aus Überwachungskameras sowie eine Videosequenz.

Gesucht wird nach einem 35 bis 42 Jahre alten Mann mit schlanker Statur und dunklen Haare, der etwa 1,70 Meter groß ist. Wer Hinweise zur Identität des Verdächtigen oder zu dessen Aufenthaltsort geben kann, sollte sich melden, appellierte die Polizei.

Informationen nimmt das Fachkommissariat für Sexualdelikte beim Landeskriminalamt unter der Telefonnummer (030) 4664 913402 oder per Fax unter (030) 4664-913499 entgegen. Auch Meldungen per E-Mail seien möglich.

Verwendete Quellen:

Quelle: Truth24.net

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Jul 16

Rackete fordert eine halbe Million Armutsflüchtlinge aus Libyen aufzunehmen

Sea-Watch-Kapitänin Carola Rackete findet, dass Deutschland auch Klimaflüchtlinge aufnehmen sollte.
© dpa / Till M. Egen

Die Sea-Watch-Kapitänin Carola Rackete hat Europa zur Aufnahme von Migranten aufgefordert, die sich in Libyen in der Hand von Schleppern oder in Flüchtlingslagern befinden.

„Die, die in Libyen sind, müssen dort sofort raus in ein sicheres Land“, sagte Rackete der Bild-Zeitung. „Wir hören von einer halben Million Menschen, die in den Händen von Schleppern sind oder in libyschen Flüchtlingslagern, die wir rausholen müssen.“ Ihnen müsse sofort bei einer sicheren Überfahrt nach Europa geholfen werden.

Migranten werden in Libyen ohne gültige Papiere in Internierungslager mit katastrophalen Zuständen gesteckt. Dort mangelt es an Toiletten, Duschen, Essen, Trinken und die Menschen werden nach Berichten von UN und Hilfsorganisationen teilweise misshandelt.

Rackete sagte, Deutschland und andere europäische Staaten hätten „eine historische Verantwortung an den Umständen in Afrika noch aus der Kolonialzeit“. „Die heutigen Machtverhältnisse sind durch Europa bestimmt worden.“ Deshalb gebe es eine historische Verantwortung, Flüchtlinge aufzunehmen, „die wegen der Machtverhältnisse oder auch der Klimasituation nicht mehr in ihren Ländern leben können“.

Auf den Einwand, viele meinten, Europa könne nicht noch mehr Flüchtlinge aufnehmen, entgegnete Rackete: „In der Debatte soll immer unterschieden werden zwischen Flüchtlingen und Wirtschaftsmigranten, aber wir kommen jetzt zu einem Punkt, wo es ,forced migration‘ gibt, also eine durch äußere Umstände wie Klima gezwungene Migration.“ Rackete erläuterte auch, woher Europas Verantwortung für die Klimaflüchtlinge rühre: In einigen Ländern Afrikas werde das Klima und die Nahrungsgrundlage zerstört – verursacht durch die industriereichen Länder Europas.

Quelle: Merkur

 

Jul 16

Maas will festes Kontingent von Bootsflüchtlingen in Deutschland aufnehmen

Bundesaußenminister Heiko Maas© dpa/AFP Kay Nietfeld

Deutschland soll künftig in Abstimmung mit anderen aufnahmebereiten EU-Ländern ein festes Kontingent an Flüchtlingen aufnehmen, die aus dem Mittelmeer gerettet wurden. Mit diesem Vorstoß will Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) Bewegung in den festgefahrenen Streit um die EU-Flüchtlingspolitik bringen. Da eine EU-weite Regelung nicht in Sicht sei, müsse nun ein “Bündnis der Hilfsbereiten für einen verbindlichen Verteilmechanismus” vorangehen, sagte Maas dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (Samstagsausgaben).

Deutschland sei bereit, “einen substanziellen Beitrag zu leisten und zu garantieren, immer ein festes Kontingent an Geretteten zu übernehmen”, sagte Maas. Eine Zahl nannte er dabei nicht. Angesichts des massiven Widerstands in bestimmten EU-Staaten müsse Deutschland “mit den Mitgliedsstaaten vorangehen, die bereit sind, Geflüchtete aufzunehmen – alle anderen bleiben eingeladen, sich zu beteiligen”.

Für die Verteilung von geretteten Flüchtlingen aus dem Mittelmeer gibt es bis heute keine EU-weit anerkannte Regelung. Deswegen gibt es derzeit auch keine EU-Seenotrettungsmission. Die EU-Kommission muss bei jedem ankommenden Schiff aufs Neue versuchen, Regierungen zu finden, die sich zur Aufnahme bereit erklären.

Italien etwa will keine Flüchtlingsschiffe in seine Häfen lassen, solange nicht klar ist, dass alle Flüchtlinge an Bord von anderen EU-Staaten aufgenommen werden. Die damit verbundenen Probleme zeigten sich jüngst auch bei Schiffen von deutschen Hilfsorganisationen, die mit aufgenommenen Migranten oft tagelang auf hoher See ausharren mussten.

Eine Einigung zur Seenotrettung im Mittelmeer dürfe “nicht länger am Streit um die Verteilung der Geretteten scheitern”, sagte Maas. Er erwarte, dass die EU-Partner bei diesem Thema “in der kommenden Woche einen entscheidenden Schritt vorankommen”.

Das Thema Seenotrettung wurde auf Antrag Deutschlands auf die Agenda des EU-Außenministertreffens am Montag gesetzt. Deutschland hoffe, dass es “unter dem Druck der Ereignisse” Bewegung in dem festgefahrenen Streit gebe, hieß es bei EU-Diplomaten. Am Donnerstag treffen sich dann die EU-Innen- und Justizminister in Helsinki. Auch dabei soll es auch um die Mittelmeer-Flüchtlinge gehen.

In Berlin stieß Maas’ Vorstoß zum Teil auf Bedenken – auch beim Koalitionspartner. Die CDU mahnte den Außenminister zur Zurückhaltung.

Es gebe “Dinge, die man tun, über die man aber besser nicht in der Öffentlichkeit reden sollte – die Schaffung eines Mechanismus zur Verteilung der aus Seenot geretteten Menschen auf die Mitgliedstaaten gehört sicherlich dazu”, sagte Unionsfraktionsvize Thorsten Frei (CDU) der Nachrichtenagentur AFP. Es müsse darauf geachtet werden, durch einen solchen Verteilmechanismus keinen neuen Anreiz für Migranten zu schaffen.

Auf diesen Punkt wies – in deutlich schärferer Form – auch die AfD hin. Mit seinem Vorstoß “betreibt Außenminister Maas einmal mehr das Geschäft der Schlepper und forciert die illegale Migration immer weiter”, sagte AfD-Innenexperte Gottfried Curio AFP.

Die Linkspartei begrüßte Maas’ Vorstoß im Grundsatz, kritisierte ihn aber als unzureichend. Die Initiative bleibe “ein Tropfen auf dem heißen Stein”, sagte Linken-Fraktionsvize Sevim Dagdelen AFP.

Eine klare Absage handelte sich Maas von Österreichs Ex-Kanzler Sebastian Kurz ein. “Es braucht keine neuen Versuche einer bereits 2015 gescheiterten Umverteilung in Europa, sondern effektive Initiativen für Stabilität in Afrika”, erklärte der Chef der konservativen ÖVP. Es gebe bereits Erfolge im Kampf gegen illegale Migration, die nun “nicht durch die falsche Politik zerstört werden” dürften.

Im Jahr 2015 hatten die EU-Innenminister einen Mehrheitsbeschluss über die Verteilung von Flüchtlingen auf alle EU-Länder gefasst. Die Umsetzung scheiterte aber am Widerstand vor allem in Osteuropa. Über eine “Koalition der Aufnahmewilligen” wird schon seit 2016 diskutiert, allerdings gab es auch hier zuletzt wenig Bewegung.

Quelle: 24matins

Jul 15

Maria P.: In Berlin geborener Türke wird nach Mord ausgewiesen

Er verbrennt seine schwangere Ex-Freundin bei lebendigem Leib. Daraufhin weist die Ausländerbehörde den türkischen Staatsbürger in die Türkei aus. Der Mann klagt dagegen. Nun gibt es ein Urteil des Berliner Verwaltungsgerichts.
Quelle: WELT/Sebastian Struwe

Ein Mann soll in die Türkei ausgewiesen werden, weil er seine schwangere Ex-Freundin bei lebendigem Leib verbrannte. Er klagte, weil ihm Kontakte und Sprachkenntnisse fehlen würden. Das Gericht hält die Entscheidung für zumutbar.

Ein türkischer Staatsangehöriger, der im Januar 2015 seine schwangere Ex-Freundin bei lebendigem Leib verbrannte, soll ausgewiesen werden. Das Berliner Verwaltungsgericht bestätigte einen entsprechenden Bescheid der Berliner Ausländerbehörde, wie das Gericht am Donnerstag mitteilte. Weil der Täter auch zukünftig die öffentliche Sicherheit und Ordnung gefährde, sei die Ausweisung korrekt.

Der Mann wurde den Angaben des Gerichts zufolge 1995 in Berlin geboren und wuchs in Deutschland auf. Er besitzt jedoch keine deutsche Staatsbürgerschaft. Seine Ex-Freundin war im achten Monat schwanger, als er und ein Mittäter sie töteten. Nach der Tat wurde er wegen Mordes zu 14 Jahren Jugendstrafe verurteilt und sollte mit Bescheid vom 8. Juni 2018 in die Türkei abgeschoben werden, wie es hieß.

Der Straftäter klagte dagegen. Zur Begründung führte er an, er habe ein besonders schwerwiegendes Bleibeinteresse, da er in die deutschen Lebensverhältnisse integriert sei. Es gebe weder eine Wiederholungsgefahr noch eine „besondere Gefährlichkeit“.

Tat war verabredet und geplant

Das Verwaltungsgericht wies die Klage jedoch ab. Der Mann sei nicht vollständig in die deutschen Lebensverhältnisse integriert, da er etwa eine Ausbildung abgebrochen und nur Gelegenheitsjobs ausgeübt hatte. Die Tat sei zudem verabredet, geplant und „auf besonders perfide Art“ durchgeführt worden, betonte das Gericht. Der Täter habe den direkten Vorsatz verfolgt, auch den Fötus zu töten.

Die Wiederholungsgefahr könne erst nach erfolgreichen Therapien vermindert werden, argumentierte das Gericht. Wie die angefangenen Therapien fortgehen und ob sie erfolgreich sein werden, sei aber offen.

Da der Mann ledig und kinderlos sei, sei eine Abschiebung in die Türkei zumutbar, hieß es weiter. Er verfüge über hinreichende Kenntnisse der türkischen Sprache und kenne die sozialen und kulturellen Werte seines Heimatlandes. Gegen das Urteil kann Berufung eingelegt werden.

Quelle: welt

Jul 15

Armutsasylant schlägt Mädchen (15) mit Pistole bewusstlos und vergewaltigt es

Eine verletzte Frau

Eine weitere widerlich brutale Vergwaltigungsattacke durch einen verrohten Armutsmigranten ereignete sich am Samstag in Bergkamen / Oberaden

Am Samstag, den 23.07.2019 hat ein bisher unbekannter Migrant ein 15-jähriges Mädchen in Oberaden vergewaltigt. Die Schülerin befand sich gegen 22.30 Uhr auf dem Heimweg vom Bahnhof Oberaden und ging über die Bahnhofstraße in Richtung Postdamer Straße. Auf einem Fußweg in der Nähe des Bahndamms wurde sie von dem Triebtäter angesprochen. Im Laufe des Gespräches forderte der Mann sie auf die Hose herunter zu ziehen. Als das Mädchen das verweigerte, schlug er, vermutlich mit einer Pistole mehrfach auf ihren Kopf.

Auf dem Weg nach Hause, als sich das Mädchen weigerte die Hose herunter zu lassen, schlug ihr der Armutsasylant mehrfach mit der Pistole auf den Kopf und fiel über sie her

Der Migrant ging dabei äußerst brutal vor, neben den Verletzungen am Kopf erlitt sie weitere an Armen und Hand. Anschließend missbrauchte er sie. Nachdem er geflüchtet war, gab sich die Geschädigte auf der Rotherbachstraße mehreren Personen zu erkennen, die darauf die Polizei und Rettungskräfte informierten. Das Mädchen wurde zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Die Fahndung nach dem Verdächtigen verlief bisher negativ. Er wird als etwa 30 Jahre alt und 1,80m groß beschrieben. Er soll kurze Haare haben und war mit einer dunklen Jogginghopse bekleidet. Er sprach mit osteuropäischem Akzent. Wer hat noch etwas Verdächtiges beobachtet? Hinweise bitte an die Polizei in Kamen unter 02307 921 3220 oder 921 0.

Quelle: Truth24.net

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Jul 15

Afrikanischer Asylant randaliert und schlägt Scheiben ein- Deutsche zahlen PKW Schaden

Mit einem Baumstamm hat ein Asylbewerber vor dem Ankerzentrum in Donauwörth mehrere Autoscheiben eingeschlagen.
© Screenshot YouTube

Vor dem Ankerzentrum in Donauwörth hat ein junger Asylbewerber randaliert und mehrere Autoscheiben eingeschlagen. Video-Aufnahmen kursieren im Netz.

Update vom 12. Juli 2019, 14.07 Uhr: Der 19-Jährige wurde am Freitagvormittag dem Ermittlungsrichter beim Amtsgericht Augsburg vorgeführt. Der Richter erließ den von der Staatsanwaltschaft beantragten Haftbefehl wegen zwölffacher Sachbeschädigung und setzte ihn in Vollzug. Mittlerweile befindet sich der Asylbewerber in Untersuchungshaft, wie die Augsburger Allgemeine berichtet.

Durch die Randale des 19-Jährigen entstand ein geschätzter Schaden von rund 50.000 Euro. Fast alle beschädigten Autos mussten abgeschleppt werden. Wer kommt nun für die Schäden an den Autos der Mitarbeiter des Ankerzentrums auf? Wie die Augsburger Allgemeine weiter berichtet, werde dies von den Versicherungen der Geschädigten übernommen – zumindest für Voll- und Teilkasko-Versicherte. Unter Umständen würde die Selbstbeteiligung abgezogen.

Ursprungsartikel: Asylbewerber randaliert auf Parkplatz und schlägt Scheiben ein

Donauwörth – Am Mittwochmorgen hat ein Asylbewerber aus Nigeria auf dem Gelände des Ankerzentrums in Donauwörth randaliert. Mit einem Baumstumpf schlug der 19-Jährige die Scheiben von zwölf Autos auf dem angrenzenden Parkplatz ein. Gegen 8.50 Uhr war die Polizei vom Sicherheitspersonal alarmiert worden. Aufnahmen des Ausrasters kursieren seitdem im Netz.

Ein Sprecher der Polizei Augsburg bestätigte, dass es sich bei den beschädigten Autos um Fahrzeuge von Mitarbeitern des Ankerzentrums handelt. Derzeit werde geprüft, wer den Ausraster des 19-Jährigen auf Video festgehalten hat. Offenbar wurde der Mann durch ein Fenster des Gebäudes im Ankerzentrum gefilmt. Das berichtet unter anderem der Bayerische Rundfunk.

Donauwörth: Asylbewerber randaliert – Scheiben mit Baumstumpf eingeschlagen

Auf dem Video, das inzwischen tausendfach – auch auf einschlägigen Seiten – im Netz geteilt wurde, ist zu sehen, wie der junge Mann mit einem armdicken Baumstumpf Front- und Heckscheiben der geparkten Autos einschlägt. Dabei springt er auch auf den Motorhauben zweier Fahrzeuge herum. Den entstandenen Sachschaden schätzt die Polizei auf etwa 50.000 Euro.

Was die Randale des 19-Jährigen ausgelöst hat, ist bislang unklar. Da er bei seiner Festnahme einen „verwirrten“ Eindruck gemacht habe, sei er laut Polizei zu einer ärztlichen Begutachtung ins Krankenhaus gebracht worden. Laut Behörden sei der Mann aus Nigeria derzeit nicht im Donauwörther Ankerzentrum untergebracht, sondern in einer Dependance in Augsburg. Zuvor habe der 19-Jährige jedoch bis April 2019 in der Donauwörther Unterkunft gewohnt, erklärte die Regierung von Schwaben.

Video aus Donauwörth kursiert im Netz – Polizei prüft „strafrechtlich relevante“ Kommentare

Die Polizei versucht nun herauszufinden, welche Mitglieder des Sicherheitspersonals während des Vorfalls am Ankerzentrum vor Ort waren. Womöglich sei es für sie zu gefährlich gewesen, während des Vorfalls einzugreifen.

Gegenstand der Ermittlungen seien auch einige Kommentare, die im Zusammenhang mit der Videoaufnahme in den sozialen Medien aufgetaucht seien. Ein Teil dieser sei „strafrechtlich relevant“, erklärte ein Polizeisprecher.

Quelle: Merkur

Jul 14

Mehmadali A. messert seine Exfreundin brutal nieder- sie kämpft ums Überleben

Mehmadali A. flüchtete nach der Messerattacke am Mittwoch auf seine Ex-Freundin, wurde am Donnerstagabend in Köln gefasst. Foto: Mario Jüngling

Bonn/Siegburg – Messerangriff auf junge Mutter (19) in Siegburg Tatverdächtiger Ex-Freund nach Flucht gefasst

Sie liebten sich einst, bekamen Kinder miteinander. Jetzt endete die Beziehung in einem blutigen Drama!

Er soll die junge Mutter gegen 17.20 Uhr im Hausflur ihres Mehrfamilienhauses auf der Frankfurter Straße angegriffen und laut Polizei „durch Gewalteinwirkung gegen den Oberkörper so schwer verletzt haben“, dass sie in Lebensgefahr schwebt.

Die Polizei sichert am Tatort Spuren
Die Polizei sichert am Tatort SpurenFoto: Mario Jüngling

Der Tatverdächtige flüchtete. Am Donnerstagabend wurde er in Köln-Dellbrück erkannt und auf offener Straße festgenommen. Er leistete keinen Widerstand.

BILD erfuhr: A. soll erst vor fünf Monaten aus der gemeinsamen Wohnung ausgezogen sein.

Eine Mordkommission hat die Ermittlungen übernommen.

Jul 14

Migrant bedroht 26-Jährigen in Landau mit Messer

Symbolbild: Brian-Jackson/stock.adobe

Landau (pol) Die Polizei Landau sucht derzeit Zeugen, die beobachtet haben, wie ein 26-Jähriger heute Nacht mit einem Messer bedroht wurde. Der bislang unbekannte Täter hatte die Herausgabe von Bargeld gefordert.

26-Jähriger in Bar bedroht

Ein 26-jähriger aus dem Landkreis Bergstraße wurde in einer Bar in der Königstraße mit einem Messer bedroht und die Herausgabe eines einstelligen Bargeldbetrages gefordert. Vorangegangen sei ein Streitgespräch mit einer 3-5-köpfigen Personengruppe. Als der 26-jährige die Herausgabe des Geldes verneinte und mit einem Anruf bei der Polizei drohte, flüchtete der Täter in Richtung Innenstadt.

Polizei nimmt Hinweise entgegen

Vom Täter ist lediglich bekannt, dass er vermutlich russischer Abstammung und ca. 20 Jahre alt sei. Die Haare wären schulterlang. Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizeiinspektion Landau unter der Telefonnummer 06341-287-0 oder per E-Mail unter pilandau@polizei.rlp.de entgegen.

Quelle: die neue welle

Jul 14

Lindner kontert Maas-Vorschlag mit Unterkünften in Nordafrika

FDP-Chef Christian Lindner hat sich für eine Neuordnung der Seenotrettung im Mittelmeer ausgesprochen. Migranten in Seenot sollten gerettet, dann aber zu dem Ausgangspunkt ihrer Reise zurückgebracht werden. Quelle: WELT/ Nicole Fuchs-Wiecha

FDP-Chef Christian Lindner fordert eine Seenotrettung in staatlicher Hand – die Migranten aber nicht nach Europa bringt.

  • Er fordert die Schaffung legaler Fluchtwege nach Europa und menschenwürdiger Unterkunftsmöglichkeiten in Nordafrika.

  • Außenminister Maas hatte zuvor ein „Bündnis der Hilfsbereiten für einen verbindlichen Verteilmechanismus“ angeregt.

In der Debatte über die Seenotrettung im Mittelmeer hat sich der FDP-Vorsitzende Christian Lindner für die Schaffung legaler Fluchtwege nach Europa und menschenwürdiger Unterkunftsmöglichkeiten in Nordafrika ausgesprochen. „Unterlassene Hilfeleistung ist nicht zu rechtfertigen. Auf der anderen Seite darf es keine Beihilfe zur Schlepperkriminalität bei Wirtschaftsmigranten geben“, sagte Lindner den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Sonntag). „Die Lösung muss darin liegen, dass wir mit dem Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen in Nordafrika menschenwürdige Unterbringungsmöglichkeiten und legale Fluchtwege nach Europa schaffen.“

Notwendig sei eine Seenotrettung in staatlicher Hand, die Migranten „aber nicht nach Europa bringt, sondern zunächst an den Ausgangspunkt der jeweiligen Reise“. Den Schleppern dürfe das Geschäft nicht erleichtert werden.

Lindner drang zugleich auf „eine Änderung der deutschen Einwanderungspolitik – und die Reduzierung der illegalen Migration“. Dann werde es auch gelingen, die legal Schutzsuchenden fair in Europa zu verteilen. „Leider geht bei uns alles durcheinander: Jeder, der auf dem Seeweg nach Europa kommt, wird als Flüchtling bezeichnet. Wir müssen der Wahrheit ins Auge blicken, dass darunter auch nicht verfolgte Wirtschaftsmigranten sind, die keine legale Bleibemöglichkeit haben.

Außenminister Heiko Maas hatte zuvor ein „Bündnis der Hilfsbereiten für einen verbindlichen Verteilmechanismus“ angeregt. Der SPD-Politiker sagte dem Redaktionsnetzwerk Deutschland, die Bundesrepublik sei bereit zu garantieren, immer ein festes Kontingent an Geretteten zu übernehmen. In anderen Ländern stößt dies allerdings nicht auf große Gegenliebe.

„Tödlichste Meeresüberquerung der Welt“

Die Rettung von Flüchtlingen im Mittelmeer und die Verteilung der Menschen sorgt für anhaltenden Streit in Europa. In den vergangenen Wochen waren mehrfach Schiffe von Hilfsorganisationen mit Geflüchteten daran gehindert worden, in Italien und Malta anzulegen.

Immer wieder ertrinken zahlreiche Flüchtlinge im Mittelmeer beim Untergang ihrer oft nicht seetüchtigen Boote, die meisten beim Versuch der Überfahrt von Libyen in einen EU-Staat. Das UN-Flüchtlingskommissariat UNHCR spricht von „der tödlichsten Meeresüberquerung der Welt“.

Quelle: welt

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