Jul 06

Schwere Gruppenvergewaltigung: Bulgarische Zigeunerkinder schänden Deutsche

Symbolbild

Mülheim. Straffreiheit für Vergewaltiger! Die Armutszuwanderung bringt Deutschland nichts gutes. Gruppenvergewaltigungen durch Armutsmigranten geschehen mehrmahls wöchentlich seit der ungebremsten Armutsmigration, doch dieser Fall zeigt: auch Kinderhorden fallen schon über Frauen her! 2 der 5 verrohten Migranten sollen gerade mal 12 Jahre alt sein und damit strafunmündig.

Am gestrigen Freitagabend, den 5. Juli gegen 22:15 Uhr, kam es an der Straße Eppinghofer Bruch zu einem schweren Sexualdelikt. Aufmerksame Anwohner bemerkten die Unruhe ihres Hundes und schauten nach dem Rechten. Im Grünbereich hinter ihrem Garten bemerkten sie eine junge Frau und zwei männliche Personen. Vermutlich aufgeschreckt von den Anwohnern, flüchteten die beiden über den parallel verlaufenden Radweg.

Deutschland ein Paradies für zugewanderte Mörder und Vergewaltiger – das hat sich rumgesprochen, offenbar auch schon bei den Kleinen – Merkel und Co schreien immernoch nach neuen Bootsmigranten die sie aufnehmen wollen

Nach Eingang des Notrufes setzte die Einsatzleitstelle mehrere Streifenwagen ein, darunter Beamte in Zivil und polizeiliche Hundeführer. An der Heißener Straße 86 entdeckten uniformierte Beamte der Mülheimer Inspektion eine Gruppe Jugendlicher und Kinder. Nachdem sie die Gruppe gestellt hatten verdichtete sich der Verdacht. Die drei männlichen angeblich 14-jährigen Jugendlichen und die zwei angeblich 12-jährigen Kinder sind bulgarischer Nationalität und in Mülheim a. d. Ruhr gemeldet. Die Polizei ermittelt nun gegen die fünf dringend tatverdächtigen Personen. Die verletzte junge Frau kam ins Krankenhaus und wird nach der ärztlichen Versorgung polizeilich unterstützt und betreut.

Die Täter befinden sich allesamt wieder auf freiem Fuß, die angeblich 12 Jährigen wurden noch in der Nacht entlassen – sie können nun einfach weitervergewaltigen

Laut der WAZ sollen die Kinder und Jugendlichen längst wieder auf freiem Fuß sein. Zwar will die Polizei die Altersangaben „überprüfen“, da sich die Merkel- Anhänger in NRW wie in anderen Bundesländern gegen ärztliche Geschlechtsinspekionen und Röntgenbilder entschieden haben, um die Asylanten nicht zu „entwürdigen“, ist hier kaum von einer ernsthaften Altersüberprüfung auszugehen. Damit können diese verrohten Migranten sofort weitervergewaltigen, denn für sie dürfte die Straffreiheit wohl kaum abschreckend wirken, ausgewiesen werden sie auch nicht, weil in Deutschland so gut wie keine Familie mit Kindern abgeschoben wird, denn in Deutschland darf offenbar jeder morden und vergewaltigen, solange er nur schreit ein „Flüchtling“ zu sein.

Quelle: Truth24.net

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Jul 05

Schwarzafrikanischer Armutsasylant versucht 13 Jährige in Hamburg zu vergewaltigen

Symbolbild

Hamburg. Schon wieder verfolgte ein Armutsmigrant aus Afrika ein Kind und versuchte es brutal zu vergewaltigen. Tägliche Attacken seit der ungebremsten Afrikanerflut.

Die Polizei Hamburg fahndet nach einem bisher unbekannten Armutsafrikaner, der am Samstagabend eine 13-Jährige verfolgt und angegriffen hat. Die weiteren Ermittlungen führt das Fachkommissariat für Sexualdelikte (LKA 42).

Nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen befand sich die 13-Jährige im Wendehammer der Straße Piependreiherweg, als sie plötzlich von einem unbekannten Afrikaner angehalten und angegriffen wurde. Der Täter habe versucht, sexuelle Handlungen an dem Mädchen vorzunehmen, konnte jedoch aufgrund der Gegenwehr der 13-Jährigen daran gehindert werden.

Das Mädchen wehrte sich so sehr, dass die Vergewaltigung scheiterte, der Asylant flüchtete

Er flüchtete anschließend in unbekannte Richtung.

Der Täter wird wie folgt beschrieben:

– männlich – ca. 20 Jahre alt – ca. 185 cm groß – schwarzafrikanisch – normale Statur – dunkles Haar, kurze Rasta-Zöpfe – dunkle Hose, dunkles T-Shirt

Die Polizei bittet Zeugen, die Angaben zum Täter machen können bzw. verdächtige Beobachtungen zur Tatzeit gemacht haben, sich unter der Hinweisnummer 040/ 4286- 56789 zu melden.

Quelle: Truth24.net

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Jul 04

Polizei beklagt „Staatsversagen“ bei Abschiebungen und Fake- Kriminalstatistiken

Eine Abschiebung ist sehr oft kompliziert – die Fallzahlen sind niedrigFoto: Boris Roessler / dpa

Die Gefahr von Terroranschlägen, Gewaltkriminalität und aggressiven politischen Auseinandersetzungen hierzulande bleibt aus Sicht der Deutschen Polizeigewerkschaft im neuen Jahr anhaltend hoch.

„Dass die Politik diese Entwicklung im Griff hat, glauben immer weniger Menschen“, erklärte der Bundesvorsitzende Rainer Wendt. Stichworte seien ein „Kontrollverlust in der Zuwanderungsfrage, Staatsversagen in der Vollstreckung von Abschiebungen, kein Rezept gegen kriminelle Familienclans sowie ein dramatischer Autoritätsverlust des Staates“.

Es bedürfe erheblicher zusätzlicher Anstrengungen, um die Spaltung und Zersetzung der Gesellschaft wieder in den Griff zu bekommen, bilanzierte er und forderte: „2019 muss das Jahr der Inneren Sicherheit werden.“

»Kriminalstatistik zeigt kein realistisches Bild

Mit Blick auf sinkende Zahlen bei einigen Straftaten sagte Wendt, die Zahlen der polizeilichen Kriminalitätsstatistik zeichneten kein realistisches Bild. Zwar sei es erfreulich, wenn die Schwerpunktsetzung von Polizei und Justiz dazu führe, dass etwa mehr Wohnungseinbrüche aufgeklärt wurden. Dies zeige vor allem, dass Erfolge möglich seien, wenn der Personal- und Technikeinsatz stimme.

„Aber das Sicherheitsgefühl der Menschen wird auch und gerade durch Gewalt und Terrorgefahr beeinträchtigt, und da sind die Aussichten eher düster“, sagte Wendt. Das Unsicherheitsgefühl wachse vor allem dort, wo im öffentlichen Raum zu wenig Polizeipräsenz und die Furcht groß sei, Opfer eines Gewaltdeliktes zu werden. „Wenn Gruppen junger Männer den öffentlichen Raum mit bedrohlich wirkendem Auftreten dominieren und der Staat nicht mehr sichtbar ist, werden auch beruhigende Statements aus der Politik das Gefühl der Menschen nicht verbessern.“

Positiv sei, dass es Personalzuwachs bei der Polizei gebe. Doch komme diese erst langsam in den Dienststellen an und sei nicht flächendeckend, monierte der Gewerkschaftschef.

Quelle: BILD

Jul 04

Flüchtling flüchtet nackt über Frankfurt Airport um Abschiebung zu verhindern

Quelle: BILD

Frankfurt – Weil er nicht zurück nach Nigeria wollte, rannte ein Flüchtling (19) nackt über das Vorfeld am Flughafen. Die Bundespolizei brauchte eine ganze Weile, um ihn wieder einzufangen.

Der Mann hatte in Deutschland Asyl beantragt, sein Antrag wurde abgewiesen. Deshalb sollte er am Donnerstagnachmittag den Rückflug nach Lagos (Nigeria) antreten. Zwei Bundespolizisten brachten ihn mit einem Dienstfahrzeug direkt zum Flugzeug.

Der Flüchtling (19) flitzte nackt übers Vorfeld des Frankfurter Flughafens
Der Nigerianer spurtet vom Flieger Richtung Vorfeld Foto: privat

Während er über das Vorfeld rannte, zog der 19-Jährige sich komplett aus. Zwei Flughafenmitarbeiter eilten den Bundespolizisten zu Hilfe. Sie konnten den Mann schließlich aufhalten, brachten ihn gefesselt und bekleidet zurück zur Dienststelle. Er bleibt bis zum nächsten Flug nach Lagos in Polizeigewahrsam.

... wird von Polizisten und Flughafenmitarbeitern verfolgt, macht sich dabei immer nackiger und entwischt selbst einem Streifenwagen einige Male
Der Mann wird von Polizisten und Flughafenmitarbeitern verfolgt, zieht sich im Rennen aus und entwischt selbst einem Streifenwagen mehrmalsFoto: privat

Quelle: BILD

Jul 04

Gruppenvergewaltigung in Hamburg: Armutsasylanten attackieren schon wieder Frauen

Asylanten attackieren eine Frau, in symbolhafter Fotomontage

Asylanten fallen über deutsche Frauen her. Am 30.06.2019 kam es in Hamburg-Lokstedt, Koppelstraße/Vorplatz des U-Bahnhof Hagenbecks Tierpark schon wieder zu einer Sexualattacke durch eine Horde Armutsmigranten

Am frühen Sonntagmorgen kam es in Lokstedt durch drei bislang unbekannte Täter zu einer versuchten Gruppenvergewaltigung einer Frau. Die Polizei sucht Zeugen.

Nach den bisherigen Erkenntnissen attackierten die Männer die Frau (24) gemeinschaftlich. Sie sollen sie festgehalten und gegen eine Wand gedrückt haben. Dabei soll einer von ihnen noch versucht haben, ihr die Oberbekleidung herunter zu reißen. Die 24-Jährige setzte sich erheblich zur Wehr und schlug einem der Männer mit der Faust ins Gesicht. Daraufhin sollen die Täter von ihr abgelassen haben und in Richtung Lokstedter Grenzstraße geflüchtet sein.

Ein Passant wurde im weiteren Verlauf auf die Frau aufmerksam und es kam zur Alarmierung der Polizei.

Im Rahmen der dann eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen konnten die Männer nicht mehr angetroffen werden.

Die Medien schweigen auch über diese Ferkelattacke der verrohten Migranten

Alle sollen ein „südländisches“ Erscheinungsbild haben. Einer von ihnen soll ein helles, ein anderer ein dunkles T-Shirt getragen haben.

Derjenige, dem die Geschädigte ins Gesicht schlug, wurde darüber hinaus wie folgt beschrieben:

– etwa 1,75 m bis 1,80 m groß – kräftige Statur – trug ein rotes Hemd und eine schwarze Krawatte – sprach Deutsch mit Akzent

Beamte der Fachdienststelle für Sexualdelikte (LKA 42) haben die weiteren Ermittlungen übernommen.

Zeugen, die Angaben zu den Tätern machen können oder die im Zusammenhang mit der Tat verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden dringend gebeten, sich unter der Rufnummer 040/4286-56789 beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg oder an einer Polizeidienststelle zu melden.

Quelle: Truth24.net

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Jul 03

HIV- Migration: Zuwanderung aus Subsahara-Afrika könnte zunehmen

Bis 2050 sollen mehr als 40 Prozent der extrem armen Menschen allein in Nigeria und der Demokratischen Republik Kongo leben, ergab eine Prognose der Gates-Stiftung. Das hat auch Auswirkungen auf Deutschland.
Quelle: WELT/ Sebastian Struwe

Eine neue Studie kommt zu dem Schluss, dass die Zuwanderung aus Subsahara-Afrika künftig wieder zunehmen könnte. Vor allem die demografische Entwicklung verschärfe den Druck. Für die EU sei die Migration „nur bedingt steuerbar“.

Die Zahl der Asylbewerber aus Subsahara-Afrika ging zuletzt deutlich zurück. So beantragten im vergangenen Jahr noch rund 22.000 Nigerianer in einem EU-Staat Asyl – das waren 17.000 weniger als im Vorjahr. Aus Eritrea kamen 2018 rund 9000 Schutzsuchende weniger als 2017, die Zahl der Asylbewerber aus Guinea sank im gleichen Zeitraum um 5000. Glaubt man Forschern des Berlin-Instituts für Bevölkerung und Entwicklung, könnte sich dieser Trend allerdings bald umkehren.

In einer aktuellen Studie, die am Mittwoch in Berlin vorgestellt wurde, identifizieren sie eine Reihe von Faktoren, die „für eine mittelfristig steigende Zuwanderung aus Subsahara-Afrika in die EU“ sprechen. Die Wissenschaftler um den Bevölkerungsforscher Reiner Klingholz wollten herausfinden, wie sich die Zuwanderung Richtung Europa in den nächsten Jahren insgesamt entwickeln könnte – nicht nur aus Afrika, sondern aus verschiedenen Teilen der Erde.

Dafür haben sie Faktoren analysiert, die Migration begünstigen oder hemmen könnten: die demografische Entwicklung in den einzelnen Regionen zum Beispiel, die Bildungssituation, die wirtschaftliche Lage, Umweltfaktoren oder politische Konflikte. In Ländern südlich der Sahara sei der Migrationsdruck demnach am größten.

Verantwortlich dafür sei insbesondere die demografische Entwicklung. Bis zum Jahr 2030 werde die Bevölkerung in Subsahara-Afrika von derzeit 1,1 Milliarden auf 1,4 Milliarden Menschen anwachsen. Die Zahl der zur Verfügung stehenden Jobs reiche aber bei Weitem nicht aus, um die Nachfrage nach Arbeitsplätzen zu decken.

Vielerorts drohe ein „demografisches Desaster“, schreiben die Wissenschaftler. Der „große Jugendüberhang“ könne zu „Frustration unter der jungen Bevölkerung, zu sozialen Unruhen und politischer Instabilität führen“. In der Folge gebe es „mehr Migration, denn junge Erwachsene stellen jene Gruppe, die sich am häufigsten auf internationale Wanderschaft begibt“.

Vor allem das „Wohlstandsgefälle zu Europa“ mache eine Migration dorthin erstrebenswert. In Subsahara-Afrika liege das Bruttoinlandsprodukt pro Kopf bei 3500 Dollar, in der EU aber bei 37.200 Dollar. Auch die wirtschaftliche Entwicklung einiger afrikanischen Staaten erhöhe das Migrationspotenzial. Denn dadurch steige die Zahl der Menschen, die überhaupt über die Mittel verfügen, um zu migrieren.

Die Daten, auf die sich die Forscher beziehen, sind nicht neu; sie haben sie aus einer Vielzahl von Studien und statistischen Erhebungen zusammengetragen. Die daraus resultierenden Schlussfolgerungen seien „subjektive Einschätzungen des Berlin-Instituts“, die „keinen Anspruch erheben, eine sichere Prognose zu geben“.

Umwelt- und Klimafaktoren verschärfen Druck

Es finden sich deswegen auch keine Aussagen darüber, wie groß die Zahl der Menschen sein könnte, die sich konkret nach Europa auf den Weg machen werden. Dies genau vorauszusagen sei unmöglich, auch weil die Entwicklung politischer Konflikte nicht genau abgesehen werden könne. Zu berücksichtigen sei auch, dass nur ein Bruchteil der Menschen, die einen Migrationswunsch hegen, tatsächliche Vorbereitungen zur Auswanderung unternehme.

Umwelt- und Klimafaktoren verschärfen nach Ansicht der Wissenschaftler allerdings den Druck. Durch höhere Temperaturen und „extreme Hitzewellen, die den Wassermangel in ohnehin trockenen Gebieten verschärfen werden“, sei die „Existenz von Millionen von Kleinbauern“ bedroht. Viele von ihnen begäben sich „notgedrungen auf Wanderschaft“. Diese führe zunächst in Nachbarregionen und in Städte. Dort könne es infolgedessen aber zu „Verteilungskonflikten“ kommen, die in eine „internationale Migration“ münden könnten.

Steuerungsmöglichkeiten für die EU sehen die Studienautoren nur bedingt. Zwar hätten „Abschottungs- und Grenzsicherungsmaßnahmen“ zuletzt zu einem Rückgang der irregulären Migration geführt. Künftig sei zu erwarten, dass sich die EU-Länder noch stärker für Grenzkontrollen und Rückführungen von abgelehnten Asylbewerbern einsetzen.

In der Ausweitung legaler Migrationswege, wie zum Beispiel das voraussichtlich Anfang 2020 in Kraft tretende deutsche Fachkräfteeinwanderungsgesetz, sehen die Forscher hingegen „kein ausreichendes Ventil“, um irreguläre Migration zu unterbinden. „Über Abschottung hinaus sind die heute dominierenden Migrationsbewegungen aus Afrika somit nur bedingt steuerbar.“

Geringer schätzen die Forscher das Zuwanderungspotenzial aus anderen Teilen der Erde ein. In Nordafrika und im Nahen Osten hätten viele Länder bereits „eine günstige Altersstruktur und einen gestiegenen Bildungsstand“. Dies könne zu einem wirtschaftlichen Aufstieg innerhalb der Region führen und einen Rückgang der Auswanderung zufolge haben. Da die Region allerdings zu den politisch instabilsten der Welt zähle, sei zu erwarten, dass auch künftig Menschen wegen kriegerischer Auseinandersetzungen Richtung Europa fliehen.

Aus dem postsowjetischen Raum oder aus Lateinamerika und der Karibik erwarten die Forscher keine deutliche Zunahme der Zuwanderung. Für Personen aus Lateinamerika sei weiterhin Nordamerika aufgrund der geografischen Nähe das wichtigste Wanderungsziel, auch wenn die aktuelle US-Regierung einen strikteren Migrationskurs fahre. Eine Ausnahme bilde Venezuela, das zuletzt wegen der anhaltenden politischen Krise vermehrt Menschen verließen – auch in Richtung EU.

Interessant ist, was die Autoren der Studie für die Zuwanderung aus Asien vorhersagen. Zwar gebe es auch dort eine hohe Zahl auswanderungswilliger Personen, etwa auf den Philippinen. Diese Menschen seien vergleichsweise gut ausgebildet, könnten also potenziell als Fachkräfte in die EU kommen. Allerdings sei Europa „bei Weitem“ nicht das bevorzugte Ziel dieser Migranten.

„Immer mehr Weltregionen erleben eine Alterung ihrer Gesellschaften und einen Rückgang des Arbeitskräftepotenzials“, so Studienautor Reiner Klingholz. Zuwanderung sei eine Möglichkeit, dem zu begegnen. Dabei entstehe „ein wachsender Wettbewerb, in dem die USA, Kanada oder Australien bisher besser aufgestellt sind als die Länder der EU, wegen der Sprache und weil sie eine lange Einwanderungserfahrung haben“. Wenn die EU hier mithalten wolle, brauche sie „internationale Anwerbeplattformen“ und eine klare Politik, die genau erkläre, welche Kräfte gebraucht würden.

Quelle: Welt

Jul 02

Freibad Kehl- Moslems und andere Migranten pöbeln und gehen mit Unterwäsche ins Wasser

Freibad Kehl

Nur ein einziges Freibad gibt es im Großraum Straßburg – und das für 500.011 Einwohner. Das führt zu regem Badetourismus auf die andere Rheinseite – mit erheblichen Folgen. Bereits viermal musste die Stadt Kehl in diesem Sommer eines ihrer beiden Bäder räumen lassen – wegen Gruppen „unangepasster französischer Jugendlicher“, wie es seitens der Stadt offiziell heißt.

Noch konzentriert sich das Problem auf Kehl – doch auch im Raum Achern zeigte das vergangene Wochenende, dass die Bäder nicht zuletzt wegen der Nachfrage aus dem Elsass an Grenzen stoßen. Achern oder Renchen schrieben am Sonntag Allzeit-Rekorde bei den Besucherzahlen, in Oberkirch wurden wegen Überfüllung die Kassen gesperrt.

Herausforderung für Bademeister

Auch einige Kilometer von der Grenze entfernt müssen viele Bademeister inzwischen aufpassen, dass grundlegende Regeln des Miteinanders eingehalten werden. Der Vorteil hier: Bei den Gästen aus dem Elsass handelt es sich meist um Familien und nicht um Gruppen bisweilen sogar gewaltbereiter Jugendlicher wie in Kehl, wo schon mehrfach die Polizei gerufen werden musste.

Korrekte Badebekleidung?

Ein Thema für sich ist die angemessene Badekleidung. „Wir haben vor allem Familien mit Kleinkindern aus Frankreich, Probleme hat es noch nicht gegeben“, sagt Thomas Lang, Bademeister in Achern. Aufpassen müsse man aber auf die korrekte Badekleidung gerade bei männlichen Gästen: Jeder zweite oder dritte Jugendliche versuche, mit Shorts und darunter getragenen Unterhosen ins Wasser zu gehen: „Wir greifen da konsequent durch“, sagt Lang.

Probleme in Renchen

Deutlich zugespitzter die Situation in Renchen, wo man am Sonntag 3 300 Badegäste zählte: „Hätten Sie mich am Samstag gefragt, hätte ich gesagt, wir haben keine Probleme“, sagt Bürgermeister Bernd Siefermann. Das hat sich geändert: Ihn habe, über soziale Netzwerke oder auch direkt per E-Mail, eine ganze Reihe von Beschwerden erreicht. „Viele halten sich nicht mehr an die Regeln, gehen mit Essen ins Wasser, oder ungeduscht, das ist alles andere als ein Badespaß“, sagt Siefermann. Das Thema werde dem Gemeinderat vorgetragen, es werde zu diskutieren sein, ob man weiter das Rauchen von Shishas in den Bädern zulasse, oder auch Shorts, die oft auf der Straße getragen werden, bevor man damit ins Wasser geht. Am Sonntag habe man erstmals französische Jugendliche abgewiesen, die zuvor mit gewagten Fahrmanövern vor dem Bad aufgefallen waren.

Regeln nicht leicht durchzusetzen

Nur einmal habe man im vergangenen Jahr durchgreifen müssen, sagt Sasbachwaldens Bürgermeisterin Sonja Schuchter, die Regel seien solche Probleme nicht. Man werde aber verstärkt auf angemessene Badekleidung achten. Ähnlich sieht es in Ottenhöfen aus: Dass teilweise Unterhosen unter Badeshorts getragen würden, „geht gar nicht“, sagt Klaus Kordick, Hauptamtsleiter in Ottenhöfen. Im Naturbad komme sonst die Bioregeneration an ihre Leistungsgrenze. Viele Besucher kämen aus dem Elsass, aber in der Regel seien das Familien. Doch auch hier gelte: „Es ist heute nicht mehr so leicht, Regeln durchzusetzen, wie früher“.

Mit einem Hilferuf hat sich der Kehler Oberbürgermeister Toni Vetrano (CDU) an die Politik auf beiden Rheinseiten gewandt. Vier Mal mussten die beiden Freibäder in der Kehler Kernstadt und im Stadtteil Auenheim in den vergangenen Wochen geräumt werden, teilweise kam es zum massiven Übergriffen. Die Stadt Kehl macht „Gruppen unangepasster französischer Jugendlicher“ verantwortlich. Jetzt fordert Vetrano – nicht zum ersten Mal – dass die Polizeipräsenz in Kehl an die Herausforderungen der nahen Großstadt abgepasst werden solle. Auch die Stadtgemeinschaft Straßburg sieht man in der Pflicht – gibt es doch für den gesamten Großraum mit mehr als 500000 Einwohnern nur ein einziges Freibad auf französische Seite – und das wird bei 2800 Besuchern konsequent geschlossen. Ähnliche Versuche in Kehl – nämlich das Bad bei Überfüllung zu schließen – hatten zuletzt zu Tumulten geführt und zu Versuchen, die Anlage zu stürmen. Stadt und Sicherheitsdienst sehen sich am Ende ihrer Möglichkeiten, doch die Polizei will nur punktuell eingreifen: Es sei in erster Linie Sache der Stadt, im Bad für Ordnung zu sorgen, sagt Polizeisprecherin Karen Stürzel. Am Sonntag eskalierte die Situation erneut, nach Angaben der Stadt mussten beide Bäder am frühen Nachmittag wegen Überfüllung geschlossen werden. In Kehl sei das Nichtschwimmerbecken von einer Gruppe junger Männer regelrecht belagert gewesen, ein kleines Mädchen sei herumgeworfen worden, ihren Vater habe man geschlagen. Deshalb wurde erneut die Räumung des Bades veranlasst. Jugendliche hätten daraufhin Mitarbeiter der Security mit Pfefferspray attackiert. „Das Aggressionspotenzial ist gestiegen, die Frustrationstoleranz gesunken“, sagt Stadtsprecherin Annette Lipowsky, „wir brauchen die Polizei, um diese Probleme zu lösen“, Seit fast 20 Jahren beschäftigt die Stadt zwei Mediatoren in den Bädern, doch auch sie sind an ihre Grenzen geraten: „Wir sind an einem Punkt, wo wir nicht mehr sicher sind, dass manche Leute zum Baden zu uns kommen. Da geht es ums Kräftemessen“.

Quelle: bnn

Jul 02

Moslem (53) begrapscht Mädchen (10,14) im Schwimmbad in Dorum

Das Wellen-Freibad Watt’n DorumFoto: Kurverwaltung Wurster Nordseekü

Dorum – „Wir wurden beim schwimmen am Po begrapscht.“ Zwei Mädchen (10, 14) vertrauten sich einem Bademeister im Watt’n Bad an.

Sie konnten den angeblichen Täter auch identifizieren. Der gebürtige Iraner (43) war mit seiner Freundin (36) in dem beliebten Freibad.

Polizisten nahmen seine Personalien auf, leiteten ein Strafverfahren wegen sexueller Belästigung ein. Danach wurde gegen ihn ein Hausverbot ausgesprochen. Der Iraner und seine Freundin verließen umgehend das Freibad.

Die Ermittlungen laufen. Polizeisprecherin Anke Rieken: „Gegen den Verdächtigen lag bisher polizeilich noch nichts vor.“

Quelle: BILD

Jul 02

Nach Beschwerden in Backnang: Stadt prüft Schleier-Verbot im Schwimmbad!

Der Niqab ist ein Schleier, der das Gesicht vollständig bedeckt und nur die Augen freilässt. Foto: dpa

Die Wellen schlagen hoch – mehrere Badegäste beschweren sich bei der Stadt Backnang über eine Frau, die in Burkini und Niqab schwimmen ging. Der Oberbürgermeister Frank Nopper will nun ein klärendes Gespräch mit der deutschen Muslimin führen.

Backnang – Weil eine Frau mit Burkini und Gesichtsschleier im Backnanger Wonnemar viele Badegäste empört hat, hat die Stadt am Dienstag reagiert. Zunächst traf der Erste Bürgermeister, Siegfried Janocha, in seiner Funktion als Aufsichtsratsvorsitzender der Städtischen Bädergesellschaft eine Eilentscheidung, wonach der betroffenen Frau das Tragen einer nur mit Sehschlitzen ausgestatteten Vollverschleierung in den Murrbädern untersagt wurde. Er habe das „nach intensiven Gesprächen mit einer Vielzahl von Badegästen, die von durch die vollverschleierte Frau verängstigten Kindern berichteten“, getan, heißt es in einer Mitteilung der Stadt.

Die Frau hatte beim Besuch des Wonnemar mit ihren Kindern einen Burkini und einen Niqab, einen Gesichtsschleier, der nur die Augen freilässt, getragen. Die Deutsche, die vor etwa zwölf Jahren zum Islam übergetreten ist, reagierte fassungslos auf die Nachricht. Von Seiten der Stadt habe niemand sie angehört, erklärt sie. Dass Kinder Angst vor ihr hätten, sei nicht wahr. Sie trage den Niqab bereits seit etwa sechs Jahren – und bis auf einige Pöbeleien habe sie nirgendwo Probleme gehabt. „Noch nie hat ein Kind geweint, weil es mich gesehen hat – auch nicht im Wonnemar“, beteuert die 35-Jährige.

Bekleidung wird vorerst geduldet

Der Backnanger Oberbürgermeister Frank Nopper sagte am Nachmittag, die Entscheidung Janochas sei ohne seine Kenntnis und im „Eifer des Gefechts“ erfolgt. Er wolle nun gemeinsam mit der Bäderverwaltung ein klärendes Gespräch mit der Frau führen – „in einer Atmosphäre der Ruhe und der Vernunft“, wie er sagt. Bis dahin werde die bisherige Bekleidung der Frau geduldet, allerdings werde ihr „ausdrücklich nahegelegt“, von einer nur mit Sehschlitzen ausgestatteten Vollverschleierung abzusehen – aus Rücksicht auf die anderen Badegäste.

Er selbst sehe das Tragen einer solchen Verschleierung in einem öffentlichen Bad sehr kritisch – „gerade auch aus Sicherheitsaspekten und aus Gründen des Sicherheitsgefühls der anderen Badegäste“, sagt Nopper. Mehrere Dauerbadegäste seien „sehr aufgewühlt“ gewesen. „Es wurde auch dargelegt, dass man sich eben den hiesigen Gepflogenheiten anpassen müsse“, berichtet Nopper.

Einige Badegäste reagieren aggressiv

Die 35-Jährige ist schockiert von der Aggressivität einiger Badegäste im Wonnemar. „Ich wurde dermaßen beschimpft – vor meinen Kindern. Ich verstehe nicht, woher dieser Hass kommt“, sagt sie unter Tränen. „Meine Kinder und ich wollten doch nur Spaß haben.“ Sie könne verstehen, dass der Anblick einer vollverschleierten Frau ungewohnt sei – „aber man kann sich doch gegenseitig leben lassen.“ Sie selbst schreibe anderen ja auch nicht vor, wie sie sich zu kleiden hätten.

Sie erklärt, dass es in ihrer Religion verschiedene Sichtweisen zum Thema Verschleierung gebe und dass jede Gläubige es so machen könne, wie sie es wolle. Das deckt sich mit dem, was Frank Nopper sagt: Dass es viele muslimische Frauen gebe, die in der hierzulande üblichen Badekleidung in den Murrbädern schwimmen. Für die 35-Jährige hat der Niqab hingegen eine besondere Bedeutung: „Das ist mein Gottesdienst“, sagt sie. Nach ihrem religiösen Verständnis solle nur ihr Ehemann ihren Körper sehen – deshalb verhülle sie sich. Sie habe sich aus freien Stücken dazu entschieden. „Mein Mann unterdrückt mich nicht“, betont sie.

Die 35-Jährige bedauert, dass ihr die Badegäste keine Gelegenheit gegeben hätten, sich zu erklären. „Sie lassen einen gar nicht zu Wort kommen“, erzählt sie. Ein Mann habe sie sogar fotografiert – was gegen die Badeordnung im Wonnemar verstößt. Das Aufsichtspersonal sei hingegen sehr freundlich zu ihr gewesen.

Stadt prüft Verbot

„An dem Tag war wohl schon relativ viel Aufregung“, berichtet der Center-Manager des Schwimmbads, Ricardo Haas. Nach den Beschwerden hätten seine Mitarbeiter eine „Sichtprüfung“ durchgeführt und dabei festgestellt, dass es sich bei dem Burkini eindeutig um Bade- und nicht um Straßenkleidung handelte. „Es kommt auf das Material an“, erklärt der Center-Manager. „Wir können rechtlich nichts machen, sondern müssen Gesetze und Vorschriften anwenden.“

Ob diese geändert werden, will die Stadt prüfen. „In unserem Fall scheint es nicht um das Tragen eines Burkini, sondern das einer Gesichtsverschleierung zu gehen“, erklärt Nopper. Möglicherweise komme man zu dem Ergebnis, dass in der Badeordnung zwischen einem Niqab und einem Burkini unterschieden werde. „Im Übrigen muss eine Stadtverwaltung die Interessen und Anliegen aller Beteiligten berücksichtigen – die der Trägerinnen von Verschleierungen einerseits, aber gerade auch die der großen Mehrzahl der anderen Badegäste andererseits“, so der OB.

Quelle: Stuttgarter Zeitung

Jul 01

„Sea Watch“ – Seenotrettung ist das falsche Wort, es ist Menschenhandel

Steht in Italien unter Hausarrest: Carola Rackete, deutsche Kapitänin der „Sea-Watch 3“
Quelle: dpa-infocom GmbH

Die privaten Seenotretter im Mittelmeer hätten vor dem Auslaufen diejenigen Staaten ausfindig machen müssen, die bereit sind, mit ihnen Vereinbarungen zur Übernahme der Geretteten zu treffen. Stattdessen liefern sie uns regelmäßig das makabre Schauspiel, dass sie nördliche Anrainerstaaten des Mittelmeers lange und erst mal vergeblich um die Übernahme der Geretteten bitten.

Dahinter steht ein sehr grundsätzliches Problem, nämlich die Asymmetrie zwischen dem Recht auf Ausreise und dem Recht auf Einreise. Es gibt ein Menschenrecht auf Ausreise aus dem eigenen Land. Aber es gibt kein analoges Menschrecht auf – ungenehmigte – Einreise, wohl gar in das Land meiner Wahl.

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