Es erscheint bizarr, ist aber trotzdem Realität: Die derzeitigen Einreiseverbote an Deutschlands Grenzen aufgrund der Coronakrise gelten nicht für Asylbewerber. Das erfuhr die JUNGE FREIHEIT aus dem Bundesinnenministerium. Seit Anfang der Woche kontrolliert Deutschland seine Grenzen zu Frankreich, der Schweiz und Luxemburg. Ohne triftigen Grund darf kein Ausländer mehr einreisen. Ausnahmen gibt es für Warenverkehr …
In Deutschland fehlen Millionen Schutz-Masken, Ärzte behandeln Corona- Patienten gänzlich ohne Mundschutz. Der Gesundheitsminister verschenkt die fehlenden Masken aber an Italien. Auffällig: Ganz normale italienische Bürger verfügen über solche Masken. Keine Frage, die Seuche grassiert in Italien am stärksten, Hilfe ist angesagt und angebracht. Die Frage ist nur, wer die Hilfe leisten kann und woher …
Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner schlägt den Einsatz von Asylbewerbern auf deutschen Feldern vor. Sie sollen den Wegfall von Saisonarbeitskräften abfedern. Sie fordert, ihnen die Arbeitsaufnahme zu erlauben. Um den akuten Mangel an osteuropäischen Saisonarbeitskräften in der Landwirtschaft abzumildern, schlägt Bundesagrarministerin Julia Klöckner (CDU) den Einsatz von Asylbewerbern vor. „Eine weitere Option zur Unterstützung landwirtschaftlicher Betriebe könnte […]
Lebenslange Haft: Ali K. (44) ist der Mörder von Georgine Krüger (14). Die Schülerin verschwand 2006 spurlos. Jetzt verurteilte das Landgericht nach 46 Prozesstagen ihren Nachbarn aus der Stendaler Straße in Moabit. Richter Michael Mattern: „Er hat Georgine vergewaltigt und sie erwürgt, um das zu verdecken.“ Ali K. zeigte keine Regung, kein Gefühl. Er schwieg in …
Der Tatort der blutigen Axtattacke in Schwabing: Die Kreuzung der Gernotstraße an der Ecke Burgunderstraße. Foto: Daniel von Loeper Am Sonntag hat ein Fußgänger einen Autofahrer mit einem Beil schwer verletzt. Zwei Tage später konnte die Polizei den Verdächtigen finden und festnehmen. Schwabing – Was für ein Horror. Ein Fußgänger läuft einem Autofahrer an einer Kreuzung …
Ein schwarzafrikanischer Wirtschaftsflüchtling bei der Festnahme
Schrobenhausen (oh) In der Innenstadt kam es am Freitag gegen 15 Uhr zu einer lautstarken Auseinandersetzung zwischen drei Jugendlichen und einem Asylbewerber, teilt die Polizei mit.
Laut Zeugenaussagen habe der Mann aus Algerien wahllos Passanten lautstark in seiner Landessprache angeschrien. Außerdem habe er einen Becher Kaffee, den er zuvor gekauft hatte, zu Boden geworfen.
Als drei zufällig vorbeigehende Jugendliche ihn aufforderten, dies zu unterlassen, habe er nach einem mobilen Verkehrszeichen gegriffen und dieses zusammen mit der Befestigungsstange nach den jungen Leuten geworfen, so die Polizei. Eine dazugerufene Polizeistreife nahm den Asylbewerber, der zunächst flüchtete, in Gewahrsam. Er wurde ins Klinikum Ingolstadt eingewiesen. Außerdem erwartet ihn eine Anzeige wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung und Beleidigung, teilt die Polizei Schrobenhausen mit.
Soyen – Zu einem Großeinsatz der Polizei kam es am Mittwochvormittag in einer örtlichen Asylbewerber-Unterkunft.
UPDATE, 15 Uhr – Weitere Informationen
Am Mittwochvormittag, 8. Mai, gegen 9.30 Uhr, kam es in der Asylunterkunft in Soyen zu einem größeren Polizeieinsatz. Bei der Einsatzzentrale Rosenheim ging die Mitteilung ein, dass ein Bewohner der Unterkunft von einem Mitbewohner mit einem Messer attackiert worden wäre. Eine Person sei verletzt und hätte sich in seinem Zimmer verschanzt, hieß es weiter.
Aufgrund dieser potentiell gefährlichen Einsatzlage fuhren gleich mehrere Streifen der Polizei Wasserburg und Unterstützungskräfte aus Rosenheim zum Tatort. Der Rettungsdienst samt Notarzt wurde ebenfalls alarmiert. Die Rettungskräfte hielten sich an einer sicheren Örtlichkeit bis zur sicheren Freigabe durch die Polizei bereit. Das teilte die Polizei in Wasserburg am Nachmittag mit.
Die Einsatzkräfte konnten nach dem Eintreffen sehr schnell den mutmaßlichen Täter, einen 24-jährigen Nigerianer, identifizieren und festnehmen. Der Verletzte, ein 21-jähriger Nigerianer, wurde in seinem Zimmer angetroffen und dem Rettungsdienst übergeben. Er hatte eine oberflächliche Schnittverletzung an der Stirn und Prellungen am Oberkörper, weshalb er ambulant im Krankenhaus behandelt werden musste.
Erste Befragungen zusammen mit Unterstützungskräften des Kriminaldauerdienstes der Kriminalpolizei Rosenheim haben ergeben, dass die beiden Nigerianer in Streit über ein Fahrrad gerieten. Dieser Streit eskalierte und es kam zu einer körperlichen Auseinandersetzung. Den bisherigen Ermittlungen zufolge hat dabei der 24-Jährige dem etwas jüngeren Landsmann mit einem handelsüblichen Küchenmesser die Schnittwunde an der Stirn beigebracht. Zudem kam es zuvor zu Würgeversuchen des 24-Jährigen, was die Prellungen und Würgemahle am Hals des 21-Jährigen belegen. Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung.
Am Mittwoch haben die beiden Angeklagten im Prozess um den Raubmord am Ulmer Eselsberg erstmals ausgesagt.
Erstmals seit dem Prozessauftakt am 12. Oktober haben sich die beiden Angeklagten im Mordprozess Veltlinerweg geäußert.
Zusammengefasst geben beide zu, von dem Einbruch am Eselsberg in Ulm gewusst und auch den Tipp dafür gegeben zu haben, mit dem Mord an dem 59-jährigen Bewohner wollen sie aber nichts zu tun haben. Vielmehr sagen sowohl die Frau als auch der Mann, dass sie beide zur Tatzeit in der Nacht auf den 6. Januar nicht mit in der Wohnung waren, sondern im Auto etwa 500 Meter entfernt gewartet
Angeklagte: Tipp für Einbruch
Ihr aus Dortmund angereister gemeinsamer Freund sei in Geldnot gewesen und habe nach einem geeigneten Objekt für einen Einbruch gesucht. Nachdem bei zwei Einbrüchen keine Beute gemacht wurde, habe die früher für einen Wohltätigkeitsverband arbeitende Frau ihre ehemalige Kundenliste durchgeschaut, und den Tipp für die Wohnung am Eselsberg gegeben.
Mord in Ulm: Ehepaar beschuldigt andere
Das Ehepaar beschuldigt diesen Freund und einen weiteren Bekannten, von denen einer nach der Flucht in Israel verhaftet wurde und dort seither in Auslieferungshaft sitzt. Die eigentliche Tat schreiben sie dem vierten Mann zu, der in seinem Heimatland Georgien aber abgetaucht ist. Er soll den 59-Jährigen niedergeschlagen und tödlich verletzt haben.
Der Prozess geht am kommenden Mittwoch weiter. Dann will das Gericht die beiden Angeklagten zu ihrer ersten Einlassung befragen.
Mordprozess: Aussagen der Angeklagten verschoben
Ursprünglich war bereits am 20. April davon ausgegangen, dass das angeklagte Ehepaar erstmals aussagen würde. Damals sprach die Verteidigung jedoch von einem Missverständnis und verwies auf den 8. Mai.
An dieser Stelle wurde Intensivstraftäter Nidal R. im September 2018 ermordetFoto: spreepicture
Berlin – Der Handgranatenangriff vom 22. Oktober 2018 auf eine Shisha-Bar in der Oranienstraße in Berlin-Kreuzberg – es waren zwei Cousins des ermordeten Intensivtäters Nidal R. (36). Seit Mittwoch sitzen sie u.a. wegen Herbeiführung einer Sprengstoffexplosion und Sachbeschädigung vor dem Landgericht: Omar El.-N. (21) und Jihad El.-S. (20).
„Der Vorwurf ist richtig“, gesteht der Jüngere in seiner Erklärung. „Die Ermordung meines Cousins hat mich sehr betroffen gemacht.“ Nidal R., einer der bekanntesten Kriminellen Berlins, der an die 14 Jahre seines Lebens im Knast verbracht hatte, war am Nachmittag des 8. September 2018 am Tempelhofer Feld mit acht Kugeln niedergestreckt worden – vor den Augen von Frau und Kindern.
Nidal R. wurde am 8. September 2018 am Tempelhofer Feld mit acht Kugeln niedergestrecktFoto: privat
Jihad El.-S.: „Einfach so. Auf offener Straße hingerichtet.“ Er sei bei der großen Beerdigung dabei gewesen, habe viele Menschen weinen sehen. Es habe sich schnell herumgesprochen, wer verantwortlich ist… Doch die Polizei habe nichts unternommen.
Der Angeklagte spricht von „großer Wut und Ohnmacht“ damals. Und dass man ein „Zeichen setzen“ musste. Omar El.-N. ergänzt: „Es sollte eine Reaktion für diese Leute sein. Unter einer Voraussetzung: Keiner wird verletzt. Er selbst sei erst kurz vorher in den Plan eingeweiht worden.
Auf einem im Gerichtssaal vorgespielten Tat-Video sieht man, wie gegen 4.30 Uhr ein dunkler Golf vorfährt und die beiden Angeklagten herausspringen. Wie Omar El.-N. sieben Mal mit einem großen Hammer gegen das Sicherheitsglas des Fensters schlägt, bis ein kleines Loch drin ist. Wie Jihad El.-S. die Handgranate hinein wirft. „Ich hatte totale Panik, dass die vorher in meiner Hand losgeht“, sagt er.
Danach habe er die Tat sehr bereut. Auch Angst vor Konsequenzen und der Rache der anderen Seite verspürt. Tatsächlich sei er am selben Abend von Maskierten angegriffen und niedergeschlagen worden.
Das Krankenhaus habe er auf eigenes Risiko schnell wiederverlassen. „Aus Angst, dass man mich auch dort überfällt.“ Die Polizei habe ihm danach geraten, unterzutauchen. Die bei seiner Festnahme fünf Tage später beschlagnahmte Waffe habe er sich besorgt, um sich sicherer zu fühlen.
Der Sprengsatz wurde durch dieses Loch ins Lokal geworfenFoto: Jörg Bergmann
Menschen wurden bei dem Handgranatenüberfall nicht verletzt. Ein Zufall. „Auf der Couch, die explodierte, hatte zuvor öfter eine Angestellte übernachtet“, erklärt einer der beiden Barbetreiber (32). Auch der materielle Schaden halte sich mit 5000 Euro in Grenzen. Schlimmer seien die halbierten Umsätze. „Die Leute kommen aus Angst nicht mehr.“
Warum die Angeklagten es ausgerechnet auf diese Bar abgesehen hatten, könne er nur vermuten: Sein Partner sei im Internet als Fahrer der Täter im Nidal-Mord verdächtigt worden. Er selbst wisse gar nichts darüber. Der Partner und Co-Betreiber, ebenfalls als Zeuge geladen, entschuldigte sich kurzfristig. Er sei wegen akuten Erbrechens verhandlungsunfähig. Fortsetzung ist am 14. Mai .
Die Angreifer waren am 22. Oktober 2018 mit einem Auto vor die Shisha-Bar in der Oranienstraße gefahren. Bilder einer Überwachungskamera belegen: Gegen 4.30 Uhr am Morgen stiegen zwei der drei Täter aus. Einer schlug mit einem Hammer ein Loch in die Fensterscheibe des Lokals. Der zweite Mann warf eine entsicherte Handgranate in den Raum. Es entstand erheblicher Sachschaden.
Erfurt (dpa/th) – Nach einer schweren Messerattacke in einem Imbiss in Gotha hat am Landgericht Erfurt ein Prozess wegen versuchten Mordes begonnen. Da ein Sachverständiger es nicht zu dem Termin geschafft habe, sei lediglich die Anklage verlesen worden, sagte ein Gerichtssprecher am Dienstag nach Verhandlungsstart. Eine Einlassung des Angeklagten habe es noch nicht gegeben.
Dem mehr als 50 Jahre alten Mann mit aserbaidschanischem Pass wird vorgeworfen, im November vergangenen Jahres den Cousin eines Imbissbesitzers in Gotha mit einem Edelstahlküchenmesser schwer verletzt zu haben. Zwei Mal habe er dem Mann mit der 25 Zentimeter langen Klinge ins Becken gestochen. Zuvor soll er vom Inhaber 3000 Euro gefordert haben. Einen weiteren Stich in Richtung Brust konnte der Cousin der Anklage zufolge abwehren. Auch der Imbissbesitzer selbst sei am Ringfinger verletzt worden. Der Prozess soll am 13. Mai fortgesetzt werden.
Ansbach – Keine Reue, kein Geständnis: Ab Dienstag muss sich Georg K. (31) wegen vierfachen Mordes vorm Landgericht Ansbach verantworten. Doch zum Prozessauftakt verweigert er jede Erklärung, wieso er seine ganze Familie auslöschte.
Laut Anklage hatte Georg K. kurz vor der Wahnsinnstat vom 26. Juni 2018 in Gunzenhausen Kontakt- und Hausverbot von seiner Frau bekommen, weil er die beiden Söhne Dima (†7) und Maikel (†9) im Kinderzimmer verprügelt hatte.
Georg K. am Dienstag neben seiner Verteidigerin Nicole Obert vor GerichtFoto: Joerg Voelkerling
Er kaufte sich ein Messer, schlich sich am Tattag kurz vor 5.10 Uhr ins Wohnhaus seiner Familie. Er lockte seinen Schwager Oleg K., der seine Frau in der Wohnung beschützte, vors Haus, angeblich um seine Wäsche in Empfang zu nehmen. Doch tatsächlich schlich sich Georg K. auf Socken zur Tür, öffnete sie mit einem Zweitschlüssel und begann sein Massaker.
Er sprang vom Balkon – und überlebte
Maikel wurde bei der Flucht aus dem Kinderzimmer mit sieben Stichen niedergestreckt, Dima wehrte sich vergeblich gegen die Attacke im Kinderbett. Anastasia (†3) wurde im Schlaf die Kehle durchtrennt, Ehefrau Olesja (†29) im Schlafzimmer mit acht Stichen getötet. Als Schwager Oleg K. durch die Schreie alarmiert wieder in der Wohnung erschien, sprang K. vom Balkon, überlebte aber.
Oberstaatsanwalt Michael Schrotberger geht von gekränktem Stolz als Mord-Motiv aus. Das Urteil soll nach drei Verhandlungstagen am 15. Mai gesprochen werden.
Mit „NesT“ sollen private Flüchtlingshilfe und staatliche Organisation zusammenkommen. Bildrechte: IMAGO
Mit „Neustart im Team“ (NesT) startet der Bund ein neues Aufnahmeprogramm für Flüchtlinge. Anders als 2015 sollen dabei ehrenamtliches Engagement und staatliche Komponenten gekoppelt werden.
Die Bundesregierung hat zusammen mit dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge ein neues Pilotprojekt zur Aufnahme von Flüchtlingen gestartet. Mit „Neustart im Team“ (NesT) verpflichten sich Mentorengruppen einem Flüchtling finanziell und ideell zu unterstützen. Das erklärte das Bundesinnenministerium, das gemeinsam mit der Integrationsbeauftragten der Bundesregierung und dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge das Projekt begleitet.
Miete zahlen und Behördengänge
Mit dem Programm kümmern sich mindestens fünf Mentoren um einen Flüchtling. Bereits vor dessen Ankunft sollen sie eine Wohnung für ihren Schützling finden, die sich am örtlichen Sozialhilfesatz orientiert. Auf ein gesondertes Konto zahlt die Gruppe im Voraus die Nettokaltmiete für die ersten zwei Jahre ein. Außerdem sollen die Mentoren bei Behördengängen, Stellensuche oder dem Zugang zu Sprachkursen helfen. Flüchtlinge, die im Zuge des Projekts nach Deutschland kommen, verpflichten sich, vorerst in der Wohnung zu leben, die die Mentorengruppe für sie ausgewählt hat.
Das Projekt soll über eine zentrale Stelle koordiniert werden, die von der Bertelsmann und der Mercator Stiftung sowie der Evangelischen Kirche von Westfalen finanziert wird. Die ersten Einreisen sollen ab Sommer stattfinden. Das Pilotprojekt umfasst vorerst 500 Plätze.
Für die besonders Schutzbedürftigen
„NesT“ richtet sich an jene Flüchtlinge, die für das „Resettlement“ durch das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen (UNHCR) in Frage kommen. Deutschland hatte dem UNHCR seine Beteiligung zugesagt. Beim“Resettlement“ werden besonders schutzbedürftige Flüchlinge wie Frauen, Kinder und Kranke in ein sicheres Land umgesiedelt. Flüchtlinge, die im Zuge des „Resettlements“ aufgenommen werden, müssen keinen Asylantrag stellen. Der parlamentarische Staatssekretär im Innenministerium, Stephan Mayer, verwies dazu auf die Zahlen des UNHCR. Von den mehr als 68 Millionen Flüchtlingen weltweit gelten 1,4 Millionen als besonders schutzbedürftig.
Mehr als 10.000 Menschen könnten kommen
Im vergangenen Jahr hatte die Bundesregierung zugesagt, bis Ende 2019 insgesamt 10.200 Menschen im Rahmen der „Resettlement“-Programme aufzunehmen.
2015 hatte es Forderungen gegeben, Flüchtlinge aufzunehmen, wenn Bürger für sie aufkommen. Das wurde durch Aufnahmeprogramme der Bundesländer möglich gemacht, allerdings mit teilweise erheblichen finanziellen Konsequenzen für die Bürgen. Bei dem neuen Programm weiß jeder Teilnehmer von Anfang an, wie viel er finanziell beitragen muss.
Ein Online-Werbespot von Edeka zum Muttertag hat viel Kritik und Boykott-Ankündigungen im Internet zur Folge gehabt. Nach einem Tag wurde der Spot auf YouTube bis Dienstagmittag mehr als eine halbe Million Mal aufgerufen und mehr als 3300 Mal kommentiert, häufig negativ. Er bekam bis zu diesem Zeitpunkt mehr als 12 000 Dislikes (Daumen runter) und gut 1200 Likes (Daumen hoch).
Der in schwarz-weiß gehaltene Werbespot zeigt Väter in Alltagssituationen mit ihren Kindern: Die Väter hören nicht zu, werfen zum Beispiel einem Kind einen Ball ins Gesicht, so dass es weinen muss und können keinen Mixer bedienen. Eine Kinderstimme aus dem Off lobt die Vorzüge eines Elternteils. Erst in den letzten Sekunden des Spots kommt die Mutter ins Bild, mit der Zeile: „Danke Mama, dass Du nicht Papa bist.“
In den Kommentaren der YouTube-Zuschauer wird der Spot als väterfeindlich und sexistisch kritisiert. Zahlreiche der Kommentatoren kündigten an, künftig nicht mehr bei Edeka einkaufen zu wollen. Die Hamburger Edeka-Zentrale erklärte dazu: „Mit unserem Online Film „Wir sagen Danke“ wollten wir Väter keinesfalls schlecht darstellen, sondern etwas überspitzt und auf humorvolle Art und Weise allen Müttern anlässlich des Muttertags Danke sagen.“
Am Tatort haben Angehörige und Freunde Kerzen für Alen D. (17) niedergelegt und Kerzen aufgestellt Foto: Theo Klein
München – Zwei Wochen hofften Verwandte und Freunde um den Münchner Alen D. (17).
Der junge Bosnier soll Karfreitag vom afghanischen Flüchtling Amir U. (21) niedergestochen worden sein. Am Freitag – genau zwei Wochen später – ist Alen im Krankenhaus gestorben.
Streit um Selfie eskalierte
An dieser „Agip“-Tankstelle eskalierte der StreitFoto: Rainer Fromm
Rückblick: Alen war Karfreitag (19. April) mit vier Freunden in der „Agip“-Tankstelle in der Herzog-Wilhelm-Straße, um dort Leergut abzugeben. Die Gruppe machte Fotos von sich.
Amir U. war mit einem Kumpel (20) ebenfalls in der Tankstelle – mit dabei ihre Freundinnen. Weil sie offenbar fotografiert wurden, eskalierte ein Streit.
Foto: Theo Klein
Nach BILD-Informationen wurden DNA-Spuren von Amir U. am Tatort gefunden. Treffer in der Datenbank!Er ist polizeibekannt wegen Drogendelikten und Körperverletzung.
Amir und sein Komplize, der in der Tankstelle auf Alen einschlug, kamen 2016 als Flüchtlinge nach Deutschland. Sie konnten in Villeneuve-Saint-Georges bei Paris (Frankreich) verhaftet werden.
„Schnelle Auslieferung angestrebt“
Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (62, CSU) zu BILD: „Das ist ein toller Fahndungserfolg des Polizeipräsidiums München. Über die Verhaftung der Beschuldigten in Frankreich bin ich sehr erleichtert. Dass der Geschädigte zwei Wochen nach der Messerstecherei an den Folgen verstarb, ist erschütternd.“
Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (62)Foto: Sina Schuldt / dpa
Herrmann weiter: „Die Polizei München konnte die beiden Tatverdächtigen mit umfangreichen, akribischen Ermittlungen schnell identifizieren und gegen sie Europäische Haftbefehle erwirken. Die Staatsanwaltschaft strebt eine schnelle Auslieferung der beiden Beschuldigten an. Das hängt jetzt von der französischen Justiz ab.“
Ein Armutsasylant hat es wieder getan. Er brach in die Wohnung ein, vergewaltigte eine wehrlose Rentnerin. Dann klaut er noch schnell eine Sektflasche, die er sich nach der Tat hinter die Binde kippt! Unfassbar!
Bereits am späten Donnerstagabend des 23. April ist es in einer Wohnung am Damm in Oldenburg zu einer hinterhältigen Asylantenvergewaltigung gekommen. Nach dem jetzigen Ermittlungsstand hatte sich ein etwa 20 Jahre alter Armutsmigrant gegen 21.45 Uhr über ein gewaltsam geöffnetes Fenster Zugang zur Hochparterre-Wohnung einer 80-jährigen Oldenburgerin verschafft. Hier begann der Täter offenbar, Diebesgut zusammenzusuchen.
Die 80-Jährige, die sich in der Küche der Wohnung aufhielt, habe ihren Angaben zufolge plötzlich Geräusche und Licht im Flur wahrgenommen. Als die Rentnerin nachsehen wollte, sei sie dann im Flur auf den Einbrecher getroffen. Es kam im weiteren Verlauf zur Vergewaltigung. Anschließend verließ der Täter die Wohnung durch die Wohnungstür und flüchtete in unbekannte Richtung. Die 80-Jährige wurde bei dem Übergriff leicht verletzt.
Bei dem gesuchten Tatverdächtigen könnte es sich um einen etwa 20 Jahre alten und etwa 1,75 Meter großen Mann mit südländischem Erscheinungsbild gehandelt haben. Er soll schlank gewesen sein und habe kurze schwarze Haare sowie dunkelbraune Augen gehabt. Bekleidet sei der Unbekannte mit dunkelblauer oder schwarzer Kapuzenjacke sowie gleichfarbiger Stoff- oder Jogginghose mit einem weißen Streifen an den Beinaußenseiten gewesen. Außerdem habe der Mann schwarze Sportschuhe getragen.
Nach Aussage einer Zeugin soll sich eine Person mit ähnlicher Beschreibung bereits am Nachmittag auf einer Parkbank in der Nähe des Tatorts aufgehalten haben.
Erst Oma vergewaltigt, dann weitergeklaut, Sektflasche mitgehen lassen und nach der Tat auf einer Pakrbank vor dem Tatort dreist die Sektflasche getrunken – so macht man das als Asylant in Deutschland
Der Sexasylant flüchtete daraufhin mit einer Sektflasche, die er zuvor in der Wohnung entwendet hatte. Dies wurde dem nicht allzu intelligenten Migranten zum Verhängnis. Bei der kriminaltechnischen Untersuchung des Tatortes sowie der unmittelbaren Umgebung des Hauses konnten die Ermittler kurz nach der Tat auf einem Parkplatz die mutmaßlich aus der Wohnung stammende Sektflasche sicherstellen. Untersuchungen der Flasche beim Landeskriminalamt Niedersachsen führten zum Auffinden einer daktyloskopischen Spur, die schließlich mit den gespeicherten Fingerabdrücken in den bundesweiten polizeilichen Datensätzen verglichen wurde. Aufgrund einer Übereinstimmung der Fingerabdrücke sowie weiterer Ermittlungsergebnisse geriet in der Folge ein 24-Jähriger in den Fokus der Ermittler, der einen Wohnsitz in Oldenburg hat und wegen eines Eigentumsdeliktes erst vor wenigen Wochen erkennungsdienstlich behandelt worden war.
Der Ficki Ficki – Migrant war bereits zahlreich bei der Polizei in Erscheinung getreten, weil in Deutschland fast niemand abgeschoben wird, egal was er verbrochen hat – konnte es zur Vergewaltigung kommen
Wie die Polizei reichlich verspätet mitteilte, konnte der 24-Jährige Sexmigrant am Montag von Einsatzkräften der Polizei in seiner Oldenburger Wohnung festgenommen werden. Bei der Durchsuchung konnten die Ermittler weitere Gegenstände sicherstellen, die mutmaßlich aus der Wohnung der 80-Jährigen stammten. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Oldenburg erließ ein Richter des Amtsgerichts inzwischen Haftbefehl; der Migrant befindet sich nunmehr in Untersuchungshaft.
Quelle: Truth24.net
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