Feb 22

Schon wieder brutale Messerstecherei unter afghanischen Armutsasylanten in Kassel

Araber im Jihad

Aus dem angeblichen Raubdelikt wurde nach neuen Ermittlungen eine blutige Messerfede unter Afghanen

Nachdem am Mittwochabend ein 18-Jähriger Afghane mit schweren Stichverletzungen in einem Kasseler Krankenhaus vorstellig geworden war, brachten die wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdelikts geführten Ermittlungen der Beamten des Kommissariats 11 der Kasseler Kripo einen schnellen Erfolg. Da sich der von dem Opfer geschilderte Sachverhalt nicht einwandfrei nachvollziehen ließ, erhöhten die Ermittler den Fahndungsdruck, insbesondere im persönlichen Umfeld des 18-Jährigen. Dabei ergaben sich deutliche Zweifel an dem bisher geschilderten Ablauf hinsichtlich eines möglichen Raubdelikts in der Schützenstraße. Viel mehr bekamen die Ermittler konkrete Hinweise darauf, dass die Verletzungen des Mannes bei einem Streit mit einem Bekannten im Bereich der Kasseler Karlsaue entstanden sein sollen. An der benannten Stelle fanden sie am gestrigen Abend entsprechende Spuren, die diese Angaben bekräftigen. Der in den Verdacht geratene und in Kassel wohnende 19-jährige Mann aus Afghanistan konnte zwischenzeitlich festgenommen werden. Er befindet sich in Polizeigewahrsam und wird derzeit vernommen.

Quelle: Truth24.net

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Feb 22

Gekränkter Araber ruft Bruder nach Kneipenrausschmiss an: dieser sticht auf Gäste ein

Bis zum Verlassen des Essener Landgerichtes sicherten Justizwachtmeister die Gruppen.

Essen  Aus gekränkter Ehre begannen zwei Brüder eine Kneipenschlägerei. Einer zückte ein Messer. Jetzt muss er für zehn Jahre ins Gefängnis.

Es fing an wie eine Kneipenschlägerei, doch plötzlich zückte der Angeklagte Seyithan D. (34) in dem Essener Lokal ein Messer und stach zu. Jetzt muss er wegen versuchten Totschlags für zehn Jahre ins Gefängnis, entschied am Freitag die VI. Essener Strafkammer als Schwurgericht. Sein jüngerer Bruder Saim (27) bekam wegen Beihilfe zur gefährlichen Körperverletzung zwei Jahre Haft mit Bewährung.

Er war in der Nacht zum 28. Juli 2018 der eigentliche Auslöser in der Kneipe am Kopstadtplatz in der Essener Innenstadt. Ein Gast hatte das Bierglas von Saim D. umgeworfen. Das ließ der 27-Jährige sich nicht bieten, es gab Ärger, und der Wirt warf ihn hinaus. Hausverbot. Richterin Jutta Wendrich-Rosch sprach im Urteil von unangemessenen Reaktionen der beiden Streithähne, von einem „absolut lächerlichen Vorgang“.

Aus gekränkter Ehre den großen Bruder angerufen

Aber bis dahin war strafrechtlich eigentlich noch nichts passiert. Das änderte sich schnell, denn Saim D. wollte aus gekränkter Ehre das Hausverbot nicht hinnehmen, rief seinen großen Bruder an.

Die Richterin erinnerte an das Überwachungsvideo. Darauf ist zu sehen, wie Seyithan D., selbst schon mit 1,8 Promille angetrunken, voller Wut aus dem Taxi steigt, sich direkt vor dem Wirt aufbaut. Das Geschehen verlagert sich ins Kneipeninnere, auch aus diesem Bereich gibt es zum Teil Videoaufnahmen. Laut Gericht zeigen die Bilder die „unglaubliche Brutalität“, mit der Seyithan zusticht. Zunächst geht er auf einen Stammgast zu, der dem Wirt helfen will.

Lebensgefährliche Stiche in den Bauch

Als ein weiterer Gast eingreifen will, bekommt dieser lebensgefährliche Stiche in den Bauch. Schließlich geht eine eher zierliche Frau dazwischen, hält den Angreifer mit einem Stuhl auf Abstand. Der verlässt schließlich das Lokal. Sein Opfer rettet eine Notoperation.

Zahlreiche Justizwachtmeister schützen die Urteilsverkündung. Denn hinten im Saal sitzen zahlreiche Mitglieder der kurdisch-stämmigen Familie der Angeklagten. Die Opferseite aus der Kneipe ist auch da. Es sind Migranten aus der Dominikanischen Republik und vom Balkan.

Zunächst bleibt es ruhig. Die Wachtmeister begleiten beide Gruppen auf getrennten Wegen aus dem Gericht. Eine Frau aus der Opfergruppe freut sich über das Urteil. „Ich danke Gott“, ruft sie, „und ich danke den deutschen Gerichten“.

Quelle: waz

Feb 22

Attacke: Flüchtling greift Security in Unterkunft mit Messer an

Die alarmierte Polizei nahm den 27-Jährigen vorläufig fest, lieferte ihn ins Polizeigewahrsam ein und leitete ein Strafermittlungsverfahren gegen ihn ein.
Foto: Friso Gentsch

Bad Berleburg.  Die Polizei in Bad Berleburg ermittelt aktuell gegen eine 27-jährigen Nordafrikaner, der Sicherheitsmitarbeiter und andere Personen bedroht hat.

Wieder sind ein Messer und Alkohol im Spiel. Die Zahl der Gewaltdelikte auch in Wittgenstein hat zugenommen. Das sagt die Kriminalstatistik für das Jahr 2018. Innerhalb von vier Wochen hat es zwei Fälle in Bad Berleburg gegeben, in denen Straftäter andere mit einem Messer bedroht haben. Aktuell ermittelt das Kriminalkommissariat gegen einen 27-jährigen Mann wegen gefährlicher Körperverletzung. Der aus Nordafrika stammende und in der Flüchtlingsunterkunft in Bad Berleburg wohnende Mann hatte am Dienstagnachmittag im stark alkoholisierten Zustand zunächst einen Mitbewohner der Unterkunft bedroht und dann im weiteren Verlauf zwei dort tätige Security-Mitarbeiter mit einem Messer angegriffen.

Mitarbeiter unverletzt

Den Sicherheitskräften gelang es, den 27-Jährigen zu überwältigen und ihn zu fixieren. Die alarmierte Polizei nahm den 27-Jährigen vorläufig fest, lieferte ihn ins Polizeigewahrsam ein und leitete ein Strafermittlungsverfahren ein. Zudem wurde ihm eine Blutprobe entnommen. Die beiden Security-Mitarbeiter blieben bei dem Vorfall unverletzt.

Erst Ende Januar waren zwei Einbrecher – ebenfalls Bewohner der Flüchtlingsunterkunft – von Einbruchsopfer und Zeugen verfolgt und gestellt worden. Ein Täter hatte dabei ein Messer gezogen. Der Mann konnte überwältigt werden. Allerdings sollen sich bei dieser Straftat nach Informationen unserer Zeitung Täter und Opfer im Drogenmilieu bewegen.

Aufklärungsquote steigt

Was bleibt, ist eine Zunahme der Messer-Attacken: zwei in diesem Jahr und vier Fälle in Wittgenstein in 2018. Laut Statistik hat die Gewaltkriminalität im Kreisgebiet um rund drei Prozent auf 475 Fälle leicht zugenommen. Allerdings stieg die Aufklärungsquote in diesem Bereich um drei auf 82 Prozent und liegt über dem NRW-Schnitt von 75 Prozent.

Quelle: wp

Feb 21

Kassel: Wenn der Afrikaner mit der Axt kommt und die Kassiererin beraubt

Symbolbild

So geschehen in Kassel, die Armutsflüchtlinge kommen mit allem, Messsern, Pistolen, Schwertern und eben dem klassisch afrikanischen Kopfspalter: der Axt!

Dienstagabend, 19.02.2019, gegen 21:00 Uhr, hat ein bislang unbekannter Armutsafrikaner versucht einen Discounter an der Kasseler Straße zu überfallen und ist anschließend ohne Beute geflüchtet.

Nach bisherigen Ermittlungen hatte der Asylant den Markt kurz vor Geschäftsschluss betreten, die an der Kasse sitzende, 63-jährige Angestellte mit der Axt bedroht und Geld gefordert.

Als die Mitarbeiterin die Herausgabe verweigerte, flüchtete der Räuber in unbekannte Richtung aus dem Gebäude.

Der Täter hat eine nordafrikanische Erscheinung, ist zirka 1,80 Meter groß und schlank. Er trug eine olivfarbene Tarnjacke mit Kapuze, eine schwarze Jogginghose, schwarze Handschuhe und ebenfalls schwarze Schuhe.

Hinweise nimmt der Kriminaldauerdienst Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-5555 entgegen.

Quelle: Truth24.net

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Feb 21

NRW-Innenminister Reul trickst laut Experten bei Kriminalitätsstatistik

NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU) sagt, dass die Polizei mehr als die Hälfte aller Straftaten aufgeklärt hat. Davon kann aber keine Rede sein. Foto: dpa/Federico Gambarini

Innenminister Herbert Reul ist stolz auf seine Rekord-Aufklärungsquote: Nie zuvor seien in NRW so viele Straftaten aufgeklärt worden. Experten bezweifeln das. Aus ihrer Sicht wird die Aufklärungsquote mit untauglichen Methoden ermittelt. Aussagekraft: Null.

Experten haben erhebliche Zweifel an der zentralen Erfolgsmeldung zur Kriminalitätsstatistik 2018, die NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU) vor wenigen Tagen veröffentlicht hat. „Mehr als die Hälfte (53,7 Prozent) der Straftaten konnte von der Polizei aufgeklärt werden“, ließ Reul durch sein Ministerium verbreiten. Das sei ein Rekord in der Landesgeschichte. Reul selbst sagte: „Ein tolles Zeugnis für die 43.000 Polizistinnen und Polizisten im Land.“

 

Der Mülheimer Polizeiwissenschaftler Frank Kawelovski widerspricht: „Dass in NRW mehr als jede zweite Straftat gerichtsfest aufgeklärt worden sein soll, halte ich für ausgeschlossen.“ Auch Thomas Feltes, Kriminologe an der Ruhr Universität Bochum, gießt Wasser in den Wein: „Bei mehr als 70% der von der Polizei als aufgeklärt eingestuften Fälle wird das Verfahren von der Staatsanwaltschaft eingestellt, zumeist weil sie die Beweise nicht für ausreichend erachtet.“

Sowohl Kawelovski als auch Feltes haben sich mehrfach wissenschaftlich mit der Aufklärungsquote beschäftigt, die ein wesentlicher Wert der polizeilichen Kriminalitätsstatistik ist. „Die Aufklärungsquoten sind in NRW, wie auch in anderen Bundesländern, massiven Verzerrungen ausgesetzt, die sie in ihrer Aussagekraft wertlos machen“, bilanziert Kawelovski. So werde der Begriff „Tataufklärung“ in vielen Fällen zur Verschönerung der Statistik sehr weit interpretiert. Oft würden der „Aufklärung“ nicht viel mehr als Mutmaßungen zugrunde liegen mit der Folge, dass die Staatsanwaltschaft das Verfahren aus Mangel an Beweisen sofort wieder einstellt – eben weil die Tat nicht aufgeklärt ist. In früheren empirischen Studien will Kawelovski zum Beispiel 30 Fälle nachgewiesen haben, die als geklärt in der Statistik auftauchten, ohne dass die Ermittlungsakten auch nur den geringsten Hinweis auf eine verdächtige Person enthielten.

Das Kriminologische Forschungsinstitut Niedersachsen stellte 2016 in einer bundesweiten Studie, bei der mehrere tausend Einbrüche untersucht wurden fest, dass die Beweislage bei „geklärten“ Fällen so schwach war, dass es lediglich in 2,6 Prozent der Fälle zu Verurteilungen kam. Feltes bringt den Forschungsstand so auf den Punkt: „Rechtspolitisch und kriminologisch ist die Aufklärungsquote nutzlos.“ Sie beschreibe, „was die Polizei als aufgeklärt definiert und nicht, wie viele Straftaten tatsächlich am Ende eines Strafverfahrens aufgeklärt sind.“

 

Die Strafverfolgungsstatistik der Justiz gibt Auskunft darüber, was aus den von der Polizei weitergereichten Fällen wurde. Die jüngsten Zahlen sind von 2016. Für dieses Jahr weist die NRW-Kriminalitätsstatistik eine Aufklärungsquote von 50,7 Prozent auf. Von den 1,2 Millionen staatsanwaltschaftlich behandelten Fällen endeten aber nur 21,2 Prozent mit einer Anklage oder einem Strafbefehl. Mehr als die Hälfte aller Verfahren wurde eingestellt – davon wiederum etwa die Hälfte ohne jegliche Auflage. Diese Zahlen sind seit Jahren weitgehend konstant.

 

Reul hält die Aufklärungsquote dennoch für ein wichtiges Indiz: „Statistik kann nie perfekt sein“, sagte Reul unserer Redaktion, „aber die Polizeiliche Kriminalitätsstatistik ist die beste und objektivste, die wir haben.“ Sie genüge einem bundesweit verabredeten Vergleichsstandard und sei deshalb eine taugliche Diskussionsgrundlage – etwa für Vergleiche mit anderen Ländern oder früheren Jahren. Eine Verlaufsstatistik, die darstellt, welche von der Polizei als aufgeklärt an die Staatsanwaltschaft übergebenen Fälle auch angeklagt wurden, gibt es nach Angaben des NRW-Innenministeriums nicht.

Quelle: RP

Feb 21

Weil er denkt, seine Frau geht fremd: Ahmed erwürgt gemeinsames Kind (7) aus Rache

Der Angeklagte (M) wird von einem Justizbeamten (l) und David Deutgen, einem seiner Verteidiger, in einen Saal im Land- und Amtsgericht Düsseldorf geführt

Der Angeklagte (M) wird von einem Justizbeamten (l) und David Deutgen, einem seiner Verteidiger, in einen Saal im Land- und Amtsgericht Düsseldorf geführt.

Für den Mord an seiner eigenen Tochter Sara ist der 33-jährige Vater in Düsseldorf zu lebenslanger Haft mit Feststellung der besonderen Schwere der Schuld verurteilt worden.

„Er wollte seiner Ehefrau größtmögliche Schmerzen zufügen“, sagt der Vorsitzende Richter Rainer Drees am Donnerstag. Deshalb habe er seine Tochter erwürgt. Es handele sich um eine Tat „von ganz besonderer Verwerflichkeit“.

Mit versteinerter Miene hatte Saras Mutter im Saal gesessen. Während der Plädoyers wischte sie sich mehrfach die Tränen weg. Nach dem Urteil wirkte sie erleichtert. „Sara hat dadurch Gerechtigkeit bekommen“, sagte ihre Anwältin Tanja Kretzschmar.

Ganz anders Ahmed F., der während der kurzen Urteilsbegründung mehrfach wegsackte, so dass seine Dolmetscherin es mit der Angst zu tun bekam.

Der Ägypter und seine Ex-Frau hatten sich im ägyptischen Luxor kennengelernt, wo sie Urlaub machte. Er kam nach Düsseldorf, fand mit ihrer Hilfe einen Job bei der Müllabfuhr. Sie heirateten, die kleine Sara kam zur Welt.

Doch Ahmed F. entpuppte sich als rasend eifersüchtig und unterstellte seiner Ehefrau Untreue. „Ein Hirngespinst“, wie Rechtsanwältin Kretzschmar betonte.

Ahmed F. wurde zu lebenslanger Haft verurteilt.
Ahmed F. wurde zu lebenslanger Haft verurteilt.

In ihrem Plädoyer spricht Staatsanwältin Britta Zur den Mann auf der Anklagebank direkt an: „Sie haben Sara, die gerade Fahrradfahren gelernt hatte und sich auf die Sommerferien freute, umgebracht. Sie haben ihren Frust und ihre Aggression an ihrem eigenen Kind abreagiert.“

Zuvor habe er in einem Videotelefonat mehrfach mit der Tötung seiner Tochter gedroht und der Kleinen eine Pistole an den Kopf gehalten, um seiner Frau ein Geständnis abzupressen.

Wörtlich habe er gesagt: „Muss ich das wirklich tun, du Schlampe, bis du das endlich zugibst. Wenn die Polizei hier rein kommt, bringe ich meine Tochter um.“

„Sie haben sich als Herrscher über Leben und Tod aufgespielt. Sie hatten das Kind eineinhalb Stunden in ihrer Gewalt. Keiner kann sich vorstellen, wie das Kind gelitten hat“, sagte Zur.

Damit nicht genug, habe der 33-Jährige während des Prozesses ein „abscheuliches und schier unerträgliches Verhalten“ an den Tag gelegt und versucht, seiner Frau die Schuld zuzuweisen. Seine abstrusen Theorien gipfelten im Vorwurf, seine Frau habe ihn mit schwarzer Magie verhext. (TAG24 berichtete)

„Ich habe so etwas in 20 Jahren nicht erlebt“, sagt Anwältin Kretzschmar. Der 33-Jährige fordere Respekt für sich ein, lasse aber jeden Respekt für seine tote Tochter vermissen.

Die Verteidiger hatten einen Freispruch beantragt. Es gebe erhebliche Zweifel an der Schuld ihres Mandanten. Es habe sich um ein furchtbares Unglück gehandelt. Seine Drohungen seien bloß ein Hilfeschrei gewesen. Es sei nicht auszuschließen, dass das Kind versehentlich bei einem Sturz oder im Schwitzkasten des Vaters ums Leben gekommen sei, erklärten sie.

Ein Rechtsmediziner hatte diese Versionen als Gutachter ins Reich der Märchen verwiesen: Sie stimmten nicht mit dem Spurenbild überein. Das Mädchen sei eindeutig erwürgt worden und habe den Angriff bei vollem Bewusstsein erlebt. Vergeblich hatten die Verteidiger versucht, den Sachverständigen als befangen einstufen zu lassen.

„Wir halten das Urteil für rechtsfehlerhaft und werden unserem Mandanten vorschlagen, Revision einzulegen“, sagten die Verteidiger, als ihr Mandant bereits den Weg ins Gefängnis angetreten hatte.

Das Drama hatte sich im vergangenen Juli in Düsseldorf abgespielt. Die Mutter hatte nach dem bedrohlichen Videotelefonat die Polizei alarmiert. Spezialkräfte hatten die Wohnung umstellt und durch die geschlossene Tür mit dem Vater verhandelt. Doch als der sich ergab, hielt er Sara leblos im Arm. Der Notarzt konnte nichts mehr für sie tun.

Quelle: tag24

Feb 21

Pädo- Araber fällt über Jungen am S- Bahnhof in Fischbach her

Symbolbild

Am Montagnachmittag wurde ein Armutsaraber wieder mal zudringlich gegenüber einem Jugendlichen. Die Kriminalpolizei bittet um Zeugenhinweise.

Gegen 15:15 Uhr stieg der Jugendliche am Bahnhof Fischbach aus der S-Bahn aus, die in Fahrtrichtung Altdorf fuhr. Hier sprach ihn ein unbekannter Mann an und suchte zunächst das Gespräch. In der Folge wurde der Araber zudringlich, umarmte den Geschädigten und küsste ihn.

Der Bub wehrte sich und flüchtete.

Der unbekannte Täter kann folgendermaßen beschrieben werden:

Ca. 25 Jahre alt, ca. 170 cm groß, kräftige Figur, arabisches Aussehen, ovale Gesichtsform, dichte, kurze Haare, Brille, 3-Tage-Bart, bekleidet mit Winterjacke mit orangefarbenem Rückenteil.

Das Fachkommissariat für Sexualdelikte der Nürnberger Kriminalpolizei übernahm die weiteren Ermittlungen.

Zeugen, die sachdienliche Hinweise zu dem Vorfall geben können, werden gebeten, sich mit dem Kriminaldauerdienst Mittelfranken unter der Telefonnummer 0911 2112-3333 in Verbindung zu setzen.

Quelle: Truth24.net

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Feb 20

Polizei Köln fahndet nach Messer-Moslem – Brutale Shisha Bar Attacke!

Fahndungsfoto

Erst vertuschte die Kölner Polizei (truth24 berichtete) nun fahndet sie nach dem brutalen Messermoslem. Mit einem Messer soll dieser Mann einen Menschen fast ermordet haben.

Mit einem Foto aus einer Videokamera fahndet die Kriminalpolizei nach dem Tatverdächtigen Moslem, der am frühen Sonntagmorgen (17. Februar) einem 31-jährigen Kölner in der Innenstadt lebensgefährliche Stichverletzungen zugefügt haben soll.

Gegen 4.40 Uhr war in einer auf dem Hohenzollernring gelegenen Bar ein Streit eskaliert. Der Tatverdächtige auf dem Fahndungsfoto hatte den 31-Jährigen dabei schwer im Bereich des Oberkörpers verletzt und war dann geflüchtet.

Die Ermittler des Kriminalkommissariats 11 fragen:

Wer war am frühen Sonntagmorgen auf dem Hohenzollernring in Richtung Friesenplatz unterwegs und kann Angaben zu verdächtigen Personen machen?

Wer kann Angaben zur Identität oder zum Aufenthaltsort des Tatverdächtigen machen?

Die Kriminalpolizei bittet die Bevölkerung um Hinweise unter der Telefonnummer 0221 229-0

Quelle: Truth24.net

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Feb 20

80 Prozent aller Erstklässler mit Migrations-Hintergrund! Dresdner Eltern meiden diese Grundschule

Direktorin Anna-Maria Feig (37) hatte auf die Probleme in ihrer Schule aufmerksam gemacht.

Dresden – Die 117. Grundschule an der Reichenbachstraße hatte über Jahre einen exzellenten Ruf. Durch ihre Lage im Univiertel war sie erste Wahl vieler Akademiker, eine zweite „International School“. Das hat sich mit der Flüchtlingskrise geändert. Momentan haben 80 Prozent aller Erstklässler Migrationshintergrund. Deutsche meiden die Schule zunehmend.

Die Fakten: Die Zahl der Erstklässler ist nach einem Anstieg zwischen 2016 und 2017 rückläufig. Statt 88 Erstklässler, verteilt auf vier Klassen, lernen nun 57 Anfänger in drei Klassen.

Die Zahl der Migrantenkinder mit mindestens einem nicht deutschen Großelternteil stieg von 71 im Schuljahr 2015/16 (davon Deutsch als Zweitsprache: 23 Schüler) auf 170 Schüler im aktuellen Schuljahr (davon 55 Deutsch als Zweitsprache).

In der ersten Klasse liegt der Anteil an Kindern mit Migrationshintergrund aktuell bei 80 Prozent, an der gesamten Schule bei 59 Prozent.

„Es ist festzustellen, dass Eltern ohne Migrationshintergrund für den Schulstandort geringere Akzeptanz zeigen, mit Beginn des Schuljahres 2018/19 haben sich mehrere Familien abgemeldet oder zeigten an, dass sie wechseln wollen“, so das Landesamt für Schule und Bildung.

„Und dennoch geht es bei uns nicht chaotisch zu. Wir haben unglaublich viele Unterstützungssysteme. Wir haben mehr Pädagogen als an anderen Schulen – wir brauchen nur wieder mehr deutsche Eltern, die unserer Schule trauen“, so Rektorin Anna-Maria Feig (37).

Die 117. Grundschule im Univiertel in der Südvorstadt ist derzeit wegen Sanierungsarbeiten an den Höckendorfer Weg ausgelagert.
Die 117. Grundschule im Univiertel in der Südvorstadt ist derzeit wegen Sanierungsarbeiten an den Höckendorfer Weg ausgelagert.

Tatsächlich lassen die Angebote Eltern eigentlich ins Schwärmen kommen. 36 Nationen lernen an einer Schule, es gibt Schülerradio und Schülerzeitung. Ein Schulsozialarbeiter ist vor Ort. Eine weitere Pädagogin begleitet die Kinder im Unterricht und am Nachmittag, hilft beim Übergang ans Gymnasium, den mehr Schüler als anderswo schaffen.

Es gibt ausgebildete Streitschlichter, Omas und Opas aus der Nachbarschaft helfen in der Schule. Eltern von Flüchtlingen lernen in einer Elternschule wichtige Grundlagen. Die Probleme der vergangenen Jahre werden geringer.

Viele Flüchtlingskinder kommen nun aus dem Kindergarten geordnet an die Schule. „Wir haben einen hohen Anteil syrischer Kinder, die untereinander ihre Muttersprache sprechen wollen. Wir thematisieren das dann immer wieder und legen großen Wert darauf, dass Deutsch unsere gemeinsame Sprache und Schulsprache ist.“

Für das kommende Schuljahr liegt der Anteil an Erstklässlern mit Migrationshintergrund aktuell bei „nur“ 50 Prozent. „Doch nur, wenn unsere deutschen Kinder bleiben“, so die Rektorin.

Eine sehr hohe Quote: Bei den Erstklässlern sitzen vier von fünf Migrantenkinder im Unterricht.
Eine sehr hohe Quote: Bei den Erstklässlern sitzen vier von fünf Migrantenkinder im Unterricht.

Fotos: Steffen Füssel

Quelle: tag24

Feb 20

Weil Opfer Christ war: Iraker greift Iraner mit dem Messer an

Anklage gefährliche Körperverletzung: Issa A. soll dem Opfer einen Kruzifix-Anhänger vom Hals gerissen habenFoto: Michael Gstettenbauer

Düsseldorf/Langenfeld – „Wer konvertiert, muss umgebracht werden!“

Mit diesen Worten soll der Iraker Issa A. (31) einen iranischen Mitbewohner (33) attackiert haben, als der an einem Sonntag aus der Kirche zurück in die Flüchtlings-Unterkunft in Langenfeld kam.

Rasend vor Wut soll er dabei auf Salman G. eingeschlagen, ihm einen Kreuzanhänger vom Hals gerissen und in die Toilette geworfen haben, bevor er ihn mit einem Messer am Kopf verletzte. Jetzt steht Issa A. wegen gefährlicher Körperverletzung vor dem Landgericht Düsseldorf.

Das Opfer über den Angeklagten: „Er ist ein extremer Moslem. Ich hatte Angst um mein Leben, habe ihn angefleht. Er sagte, wer mich umbringt, kommt ins Paradies.“ Drei Tage lag der Ingenieur im Koma, musste notoperiert werden.

Der Angeklagte dagegen bestreitet ein religiöses Motiv. Auch von einem Messer will er nichts wissen. Vielmehr sei es zum Streit gekommen, weil Salman G. seine im Bad aufgehängten Shorts in den Müll geworfen habe. Für den Prozess sind fünf Tage angesetzt.

Quelle: BILD

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