Feb 17

Iraker sticht grundlos 21 Jährige junge Frau in Nürnberg nieder – einfach so!

Symbolbild

Heute Morgen griff ein brutaler irakischer Armutsasylant im Nürnberger Stadtteil Bärenschanze eine Passantin mit einem Messer an. Das unfassbare: Er messerte völlig grundlos auf die junge Frau ein!

Die 21-jährige Frau war mit einer Bekannten gegen 05:00 Uhr in der Fürther Straße unterwegs. Dort wurde sie in der Nähe des Amtsgerichts ohne erkennbaren Anlass von einem unbekannten Mann mit einem Messer angegriffen und verletzt. Dem Unbekannten gelang nach einer Rangelei mit der Begleiterin der angegriffenen Frau unerkannt die Flucht.

Die Polizei fahndete mit zahlreichen Einsatzkräften im Bereich rund um den Tatort. Die Fahndungsmaßnahmen wurden unter anderem von einem Polizeihubschrauber unterstützt, auch mehrere Diensthunde der Polizei waren an der Suche nach dem Täter beteiligt. Am Mittag gab die Polizei bekannt, dass sie einen irakischen Armustarsaber festgenommen hat.

Immer wieder grundlose Messermordattacken durch gelangweilte und verrohte Afrikaner und Moslems, schön auf Staatskosten herumvagabundieren und auf Deutsche einstechen – Die Mord und Vergewaltigungsstatistik geht wegen dieser Pöbelmigranten durch die Decke!

Die 21-jährige Frau befindet sich derzeit zur ärztlichen Behandlung in einem Krankenhaus.

Quelle: Truth24.net

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Feb 17

Moslem Hochburg Lollar: Polizeianwärter soll Grillparty-Gäste mit Messer bedroht haben

Bei einer Grillparty soll ein 21-Jähriger Polizeianwärter ein Messer gezückt haben. Bild © Pixabay

Ein Polizeianwärter soll bei einer Grillfeier Gäste mit einem Butterfly-Messer und einem abgebrochenen Flaschenhals bedroht haben. Die Gäste riefen seine Kollegen zur Hilfe, inzwischen wird ermittelt.

Am frühen Samstagmorgen riefen Partygäste in Lollar die Polizei zu Hilfe: Ein 21-Jähriger habe die Anwesenden bei der Feier an einer Grillhütte im Wald zuerst mit einem abgebrochenen Flaschenhals und dann mit einem Butterfly-Messer bedroht. Laut Polizei stellte sich heraus, dass der Verdächtige sich zurzeit in der Ausbildung zum Polizeibeamten befindet.

Verbotenes Butterfly-Messer eingesetzt?

Ein Sprecher des Polizeipräsidiums Mittelhessen sagte dem hr, es habe vor Ort keine Waffe sichergestellt werden können. Allerdings hätten mehrere Zeugen übereinstimmend ausgesagt, dass der 21-Jährige mit einem Butterfly-Messer gedroht habe. In Deutschland sind solche Messer verboten.

Gegen den Mann wurden strafrechtliche und dienstrechtliche Maßnahmen eingeleitet. Laut Polizei war er zur Tatzeit betrunken. Der 21-Jährige lebe in Mittelhessen und habe dort auch seine Praktika im Polizeidienst absolviert. Die Ermittlungen dauern noch an, die Polizei sucht weitere Zeugen.

Feb 17

Kurdenmarsch in Karlsruhe eskaliert – Polizisten verletzt und zahlreiche Messer gefunden

Karlsruhe. Der Kurdenmarsch wurde am Dienstagabend nach Ausschreitungen vorzeitig beendet. Wie die Polizei mitteilt, kam es vermehrt zum Skandieren von verbotenen Parolen mit Bezug auf die Arbeitspartei Kurdistans (PKK), zudem wurden Flugblätter ohne Impressum verteilt.

Als die Versammlung aufgelöst werden sollte, kam es zu Angriffen gegen die Polizisten, wobei mehrere Einsatzkräfte verletzt wurden. Es wurden außerdem mehrere Messer auf dem Boden gefunden. Der Marsch wurde abgebrochen und wird auch nicht mehr fortgesetzt.

Verbotene Parolen und Flugblätter

Die dritte Etappe des diesjährigen Kurdenmarsches startete am 12.Februar 2019 in Bruchsal. Eine etwa 70-köpfige Personengruppe begab sich gegen 10.00 Uhr auf den 21 Kilometer langen Weg mit Ziel auf dem Friedrichsplatz in Karlsruhe. Im Laufe des Marsches skandierten die Versammlungsteilnehmer immer wieder verbotene Parolen mit Bezügen zur “Arbeitspartei Kurdistans”(PKK). Die PKK wurde 1993 durch das Bundesinnenministerium verboten und im Jahr 2002 von der Europäischen Union als Terrororganisation eingestuft. Ebenso wurden Flugblätter ohne Impressum verteilt, was einen Verstoß gegen das Landespressegesetzt darstellt. Zahlreiche Aufforderungen der Einsatzkräfte an den Versammlungsleiter  und die Versammlungsteilnehmer dieses Vorgehen zu unterlassen wurden von den kurdischen Marschteilnehmern ignoriert.

Versammlung aufgelöst

Die Versammlungsbehörde der Stadt Mannheim nahm das Verhalten der Versammlungsteilnehmer zum Anlass und entschloss sich nach Prüfung und Bewertung der Vorkommnisse die Versammlung aufzulösen. Gegen 16.45 Uhr wurde die Versammlung dann durch die Polizei mit Lautsprecherdurchsagen aufgelöst. Die Versammlungsteilnehmer skandierten daraufhin weitere verbotene Parolen mit PKK-Bezug und zeigten Konterfeis des informellen inhaftierten PKK-Führers Abdullah Öcalan, was ebenfalls durch die Versammlungsbehörde im Vorfeld des Marsches verboten wurde.

Attacken gegen Polizisten und Messer

Die Polizei umschloss daraufhin im Bereich des Karlsruher Fächerbades die Personen und errichtete eine Kontrollstelle, um so die Identität der Versammlungsteilnehmer festzustellen. Diese Maßnahme diente der Identifizierung von Personen und der beweiskräftigen Zuordnung zu den vorher begangenen Straftaten. Im Zuge der Identitätsfeststellungen kam es vermehrt zu Widerstandshandlungen durch kurdische Marschteilnehmer gegen die eingesetzten Polizeibeamten. Die Beamten wurden dabei mit Schlägen und Tritten attackiert und teilweise verletzt. Ebenso wurden diverse Messer auf dem Boden liegend aufgefunden. Nach Durchführung dieser Maßnahmen wurden den Versammlungsteilnehmern durch die Polizeikräfte Platzverweise erteilt. Der Kurdenmarsch 2019 ist somit beendet und wird nicht mehr fortgeführt.

Quelle: die neue welle

Feb 17

Araber sticht Mann in Mülheim nieder – 20 Jähriger Bürger grundlos angegriffen

Symbolbild

Armutsasylanten haben auch dieses Wochenende in verschiedenen Städten Deutschlands wieder zahlreich die Messer gezückt und zugestochen

Ein Ehepaar (55/57) meldete der Feuerwehr am Samstag, 16. Februar, gegen 22:15 Uhr eine verletzte Person nach einem Messerangriff vor dem Haupteingang eines Einkaufzentrums in der Mülheimer Innenstadt. Während eine Streifenwagenbesatzung augenblicklich zum Meldeort fuhr, fahndeten mehrere weitere Streifenwagen sowie ein Diensthundeführer in der Umgebung nach möglichen Verdächtigen. Den Beamten vor Ort schilderte der 20 Jahre alte Mülheimer, dass er sich mit einem Bekannten auf einem Spielplatz an der Parallelstraße, Ecke Charlottenstraße treffen wollte. Dort angekommen traf er aber nicht nur auf seinen Bekannten, sondern auf vermutlich vier weitere Männer. Unvermittelt griffen sie den Mülheimer an. Bei der körperlichen Auseinandersetzung griff einer der Täter zum Messer und verletzte den Mülheimer. Daraufhin flohen die Täter. Der verletzte 20-Jährige begab sich daraufhin zum Haupteingang des Einkaufzentrums, wo er auf das Ehepaar traf. Diese reagierten sofort und alarmierten den Rettungsdienst. Aufgrund seiner Verletzungen verblieb der Mülheimer eine Nacht im Krankenhaus. Die Kriminalpolizei ermittelt nun und fragt: Wer hat die Personen auf dem Spielplatz oder in dessen Umgebung beobachten können? Einer der Täter kann wie folgt beschrieben werden: männlich, zirka 175cm groß, um die 20 Jahre alt, soll einen arabischen Migrationshintergrund haben und war bekleidet mit grüner Steppjacke, kurzen krausen schwarzen Haaren, weißen Sportschuhen und einer Jeans. Im Rahmen der Fahndung konnten die Beamten drei Personen antreffen, deren Tatbeteiligung geprüft wird. Hinweise nimmt das Kommissariat 35 unter der Rufnummer 0201/829-0 entgegen.

Quelle: Truth24.net

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Feb 17

Kölner vor Shisha- Bar brutal niedergestochen – Polizei vergisst das „Shisha“ zu erwähnen

Messermann aus Nairobi posiert mit seinem Messer

In der moslemischen Rotlicht und Geldwäscherszene Kölns ist es wieder einmal zu einer brutalen Mordattacke gekommen, doch von dem Milieu berichtet die Polizei Köln nichts – lieber mal die Bürger dumm halten ist die Devise

Am frühen Sonntagmorgen, den 17. Februar ist ein Kölner (31) in der Innenstadt angegriffen und lebensgefährlich verletzt worden. Ein Notarzt kümmerte sich noch am Tatort um den Patienten. Nach einer Notoperation beschreiben die behandelnden Ärzte seinen Zustand als stabil. Starke Polizeikräfte sperrten den Tatort ab. Kriminalpolizisten nahmen die Ermittlungen auf.

„Gegen 4.40 Uhr kam es nach derzeitigem Sachstand in einer auf dem Hohenzollernring gelegenen Bar zu einem Streit“

So unscheibar lautete der Satz der Polizeimeldung! Doch die BILD berichtete die volle Wahrheit, es war vor einer moslemischen Shisha Bar!

Als diese Auseinandersetzung eskalierte, griff ein Beteiligter seinen Kontrahenten mit einem spitzen Gegenstand an und fügte ihm schwere Stichverletzungen im Bereich des Oberkörpers zu. Die Hintergründe der Tat sind noch unklar.

Quelle: Truth24.net

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Feb 16

Moslem soll Konvertit mit Messer schwer verletzt haben

Symbolbild

Bei einem Streit um religiöse Fragen soll ein Iraker in Langenfeld einem zum Christentum konvertierten Mann mit einem Messer in die Schläfe geschnitten haben.

Am kommenden Donnerstag muss sich der 30-jährige Moslem wegen gefährlicher Körperverletzung vor dem Landgericht Düsseldorf verantworten.

Das Geschehen hatte sich laut Anklage im Juli 2017 erst in und dann vor einer kommunalen Unterkunft abgespielt. Zunächst soll der Iraker dem vom Islam zum Christentum konvertierten Mann in der Unterkunft eine Kette mit Kreuzanhänger vom Hals gerissen und in eine Toilette geworfen haben.

Der Streit soll sich dann nach draußen verlagert haben. Der Moslem habe zu einem 20 Zentimeter langen Messer gegriffen und dem Christen einen fünf Zentimeter langen Schnitt in die Schläge zugefügt. Das Messer habe dabei eine Arterie getroffen. Der Schnitt sei potenziell lebensgefährlich gewesen.

Das Opfer war während der Behandlung durch Rettungskräfte in eine tiefe Bewusstlosigkeit gefallen. Das Gericht hat für den Fall fünf Verhandlungstage angesetzt.

Quelle: rtl

Feb 15

Wieder Gruppenvergewaltigung in Leipzig: Araber schänden 26- Jährige in dunkler Ecke

Eine Frau wird durch Illegale Armutsasylanten angefallen, symbolhafte Fotomontage

Nicht ein Tag ohne Gruppenvergewaltigungen durch Moslems an wehrlosen deutschen Frauen, nun traf es wieder einmal Leipzig. Sie wollte nach der Arbeit doch nur nach Hause! Beleidigt, in die Ecke gezerrt und brutal vergewaltigt – 2 Araber werden gesucht

In der Vorwoche (Montagabend) ereignete sich eine Sexualstraftat zum Nachteil einer jungen Frau. Die 26-Jährige befand sich nach der Arbeit auf dem abendlichen Heimweg und verweilte im Lichtkegel einer nahe dem Wartehäuschen befindlichen Laterne an der Haltestelle „Paunsdorf-Straßenbahnhof“.

Sie wartete nach einem anstrengenden Arbeitstag nur an der Haltestelle, doch die sexgeilen Araber ließen sie nicht nach hause, sondern hatten schlimmes mit ihr vor

Unweit von ihr standen zwei Männer, welche etwa 30 Jahre alt und von südländisch-arabischem Äußeren waren. Beide sprachen die Frau zunächst in beleidigender Form (in deutscher Sprache) an, packten sie dann und zerrten sie zu einem angrenzenden, schlecht beleuchteten Areal. Hier kam es unter Gewaltanwendung zu eindeutig sexuell motivierten Handlungen. Als kurz darauf zufällig ein Mitarbeiter der Nahverkehrsbetriebe sichtbar wurde, der das Geschehen nicht bemerkte, ließen die Täter von ihrem Opfer ab und flüchteten.

Moslems und Afrikaner vergewaltigen und morden massenhaft deutsche Frauen, die Kriminalstatistik geht durch die Decke, diese Gruppe ist ein Vielfaches krimineller als die Deutsche Bevölkerung

Nachdem die Polizei am vergangenen Mittwoch von der Tat erfuhr, konnten die Schilderungen der Geschädigten im Laufe der ersten Ermittlungsschritte objektiv untermauert werden. Nunmehr sucht die Kriminalpolizei nach Zeugen, die sich im zeitlich-örtlichen Umfeld der Tat bewegt oder aufgehalten haben – insbesondere nach dem Mitarbeiter der Nahverkehrsbetriebe.

Wem sind die beschriebenen Männer aufgefallen? Wer kann deren Kleidung oder Aussehen näher beschreiben? Wem ist ein solches Duo kurz zuvor – im Bus, in der Bahn, in der näheren Umgebung des Straßenbahnhofs – aufgefallen? Wer kann Angaben machen, wie und woher die beiden Männer zum Ort gelangten bzw. wer hat sie auf der Flucht beobachten können?

Zeugen/Geschädigte wenden sich bitte an die Kriminalpolizei Leipzig, Dimitroffstraße 1 in 04107 Leipzig, Tel. 0341 – 9664 6666.

Quelle: Truth24.net

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Feb 15

Kinderbräute: Armutsmigrant belästigt 7 Jährige in Zug sexuell | Cuxhaven

Symbolbild

Cuxhaven. Ein unbekannter Migrant belästigte am gestrigen Donnerstag zur Mittagszeit zwei Kinder in einem Abteil auf der Zugstrecke Cuxhaven – Otterndorf.

Er setzte sich zu einem siebenjährigen Jungen und einem gleichaltrigen Mädchen, obwohl das Abteil ansonsten leer gewesen ist, und strich dem Mädchen über das Haar. Zuvor soll er mit freiem Oberkörper auf einem anderen Platz gesessen haben. Bei den Kindern sitzend, war er wieder bekleidet.

Heirat und Geschlechtsverkehr unter älteren Moslems mit Mädchen ab 6 Jahren völlig OK

Wer kann Angaben zu der Person machen? Es soll sich um einen jungen Mann gehandelt haben, der schlecht deutsch sprach. Der Gesuchte ist ca. 1,70 Meter groß und hat dunkles Haar, das oben „wuschelig“ und an den Seiten rasiert ist. Die Kinder stiegen kurz darauf planmäßig aus, der Mann fuhr weiter. Bei einer späteren Kontrolle konnte der Belästiger nicht mehr angetroffen werden. Auffallend war ein ständiges Augenzucken und ein unruhiges Tippeln mit den Füßen. Hinweise nimmt die Polizei Cuxhaven unter Tel.: 04721 / 5730 entgegen.

Quelle: Truth24.net

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Feb 15

Spaßbad Anzeige wegen sexueller Belästigung durch Sexmob- Moslems

Im Fürstenwalder Spaßbad Schwapp sollen zwei Mädchen bedroht und sexuell belästigt worden sein. © Foto: Annemarie Diehr

Fürstenwalde. Im Fürstenwalder Spaßbad Schwapp sollen zwei Mädchen bedroht und sexuell belästigt worden sein. Die Polizei bestätigte am Mittwoch auf Nachfrage, dass Anzeige erstattet worden sei.

Der Vorfall habe sich bereits am vergangenen Freitag ereignet. Zum Tathergang könne noch keine Aussage getroffen werden, da die Ermittlungen laufen. Der Fall sei seitens der Polizei nicht öffentlich gemacht worden, um die Mädchen zu schützen, sagte eine Polizeisprecherin.

Die beiden zwölf und 13 Jahre alten Mädchen aus Berlin waren ohne ihre Eltern im Schwimmbad. Der Vater eines der beiden Kinder, der also nicht dabei war, schilderte dieser Zeitung, dass die Mädchen „von einer Gruppe ausländischer Jugendlicher in der Tunnelrutsche bedroht und befummelt“ worden seien. Im Anschluss seien sie in den Außenbereich des Bades gedrängt und weiter belästigt worden. Die Freundinnen seien schließlich in die Umkleide geflüchtet und hätten von dort die Polizei gerufen, berichtete der 48-Jährige weiter. Einen Bademeister haben die Mädchen demnach nicht informiert.

Mathias Hellmann, der stellvertretende Betriebsleiter des Schwapps, bestätigte, dass es „einen Vorfall“ gegeben habe, wollte sich aber mit Verweis auf das „offene strafrechtliche Verfahren“, nicht dazu äußern. Im Fürstenwalder Spaßbad dürfen sich Kinder ab einem Alter von sieben Jahren ohne Begleitung einer erwachsenen Aufsichtsperson aufhalten und alle Rutschen benutzen.

Die beiden Mädchen seien am Freitag von der Mutter der Zwölfjährigen nach Fürstenwalde gefahren worden, sagte der Vater. Er habe sie dann nach dem Baden wieder abholen wollen. Nach einem Anruf seiner Tochter sei er aber gleich zum Polizeirevier gefahren, wo die Kinder sich zur Anzeigenaufnahme und Befragung befanden.

Quelle: moz

Feb 14

Mit Gegenstand anal vergewaltigt: Moslems foltern und demütigen Mann über Stunden

Das Landgericht Hamburg spricht in diesem Fall von Selbstjustiz und Folter
Quelle: picture alliance/dpa

Drei Maskierte überfallen nachts ein Paar, misshandeln und quälen einen 24-Jährigen sexuell – der Frau tun sie nichts an. Das Landgericht Hamburg spricht von Selbstjustiz und verhängt Haftstrafen.

Wegen schwerer Vergewaltigung und Misshandlung eines 24-Jährigen in Hamburg-Bergedorf hat das Landgericht am Dienstag drei Männer und eine Frau zu Haftstrafen zwischen einem und fünf Jahren verurteilt. Nach Überzeugung der Strafkammer waren die drei Männer im Alter von 19, 31 und 35 Jahren in der Nacht zum 4. Februar vergangenen Jahres bewaffnet und maskiert in die Wohnung der mitangeklagten 25-jährigen Frau eingedrungen.

Sie schlugen, traten und fesselten deren 24 Jahre alten Partner. Dann vergewaltigten sie ihn anal mit einem Gegenstand und zeichneten das Geschehen mit dem Handy auf. „Er wurde über eine Stunde regelrecht gefoltert und gedemütigt“, sagte die Vorsitzende Richterin Anne Meier-Göring.

Die Täter fesselten auch die Frau, aber nur zum Schein. Die Syrerin war nach Feststellung der Strafkammer in den geplanten Überfall eingeweiht. Sie habe dem in Deutschland geborenen Hauptangeklagten, mit dem sie zuvor eine Beziehung hatte, berichtet, ihr neuer Partner demütige und vergewaltige sie. Dieser habe auch damit gedroht, anzügliche Videoaufnahmen von ihr an ihre Familie zu schicken und sie als ehrlos darzustellen.

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Daraufhin initiierte der 35-jährige Mitarbeiter eines Sicherheitsdienstes die Strafaktion, die Meier-Göring als Selbstjustiz bezeichnete. Er wurde zu fünf Jahren Haft verurteilt, und zwar wegen schwerer Vergewaltigung, gefährlicher Körperverletzung und Verletzung des höchstpersönlichen Lebensbereichs durch Bildaufnahmen.

Kein Geständnis der Frau

Nach der Tat war das Opfer trotz aller Drohungen gleich zur Polizei gegangen und hatte Anzeige erstattet. Über Wochen kamen die Ermittler den Tätern aber nicht auf die Spur. Dann ergab sich eine überraschende Wende: Der 19-Jährige – als einziger der Angeklagten vorbestraft – meldete sich bei der Polizei und legte ein umfassendes Geständnis zu dieser und weiteren Taten ab, um sein Gewissen zu erleichtern. Vor Gericht entschlossen sich auch die beiden anderen angeklagten Männer, umfassende Geständnisse abzulegen.

Demnach hatte der 35-Jährige einem Freund und Kollegen von den Demütigungen erzählt, die seine Ex-Freundin angeblich erlitten habe. „Voller Mitleid“, wie die Richterin sagte, sei der 31-Jährige bereit gewesen, bei der Strafaktion mitzumachen. Von einer geplanten Vergewaltigung sei zunächst nicht die Rede gewesen. Später habe der 31-Jährige seine Komplizen zu bremsen versucht. Gleichwohl habe er dem Opfer bei der Tat eine Schreckschusspistole an den Kopf gehalten und Handyaufnahmen gemacht. Ihn verurteilte das Gericht zu zwei Jahren Haft auf Bewährung.

Der 19-Jährige habe sich dem Hauptangeklagten verpflichtet gefühlt, sagte Meier-Göring. Aus schwierigen, kriminellen Verhältnissen kommend, habe er in dem Älteren einen großen Bruder gesehen. Seine Selbstanzeige und sein umfassendes Geständnis wertete das Gericht als besonders strafmildernd. Er wurde zu einer Jugendstrafe von zwei Jahren verurteilt, die vorerst zur Bewährung ausgesetzt wurde.

Als einzige legte die angeklagte Frau kein Geständnis ab. Ihre Angaben zu der schwierigen Beziehung zu dem Opfer unterstellte das Gericht als wahr, weil sich der 24-Jährige dazu nicht hatte äußern wollen. Sie erhielt eine Strafe von einem Jahr auf Bewährung.

Quelle: welt

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