Mrz 14

Handy des Opfers führt zu mutmaßlichem Gewalttäter | Augsburg

Eine Joggerin wurde im Mai überfallen und beinahe vergewaltigt. Nun stand der Täter vor Gericht.
Bild: Ulrich Wagner (Symbolbild)

Im Mai 2017 wurde eine Studentin am Lech beinahe vergewaltigt. Ein 23-jähriger Afghane hat gestanden, sie überfallen zu haben.

Er wird wohl kaum um eine längere Haftstrafe herumkommen. Der 23-jährige Angeklagte muss sich derzeit vor dem Augsburger Landgericht wegen einer versuchten Vergewaltigung verantworten. Der junge Afghane hatte gestanden, im Mai vergangenen Jahres eine gleichaltrige Studentin überfallen zu haben, die am Lech im Bereich der Berliner Allee joggte. Am dritten Verhandlungstag sagte zunächst ein Kriminalbeamter aus, bevor ein Psychologe sein Gutachten abgab und die Plädoyers gehalten wurden. Das Urteil soll in der kommenden Woche verkündet werden.

Studentin wehrt sich und verhindert Schlimmeres

Von einem Albtraum für jede Frau sprach Staatsanwältin Birgit Milzarek in ihrem Plädoyer und davon, dass der Angeklagte zu verantworten habe, dass das Sicherheitsempfinden in der Bevölkerung einmal mehr gelitten habe. Dass er die Joggerin, wie er gestanden hatte, von hinten gepackt habe, ihr den Mund zuhielt, sie zu Boden rang und ihr sagte, dass er sie vergewaltigen wolle, sei ein entsetzliches Verbrechen. Schlimmeres sei wohl nur durch die erhebliche Gegenwehr der Studentin verhindert worden. Die Anklagevertreterin forderte nach Abwägung des Für und Widers eine Freiheitsstrafe von vier Jahren und sieben Monaten. Für die Studentin, die als Nebenklägerin auftrat, schloss sich deren Anwalt Christian Steffgen der Forderung der Staatsanwaltschaft an, nachdem er ein Schmerzensgeld für seine Mandantin beantragt hatte.

Der Verteidiger des Angeklagten, Marco Müller, berichtete vom Wunsch seines Mandanten, auf eine Bewährungsstrafe zu plädieren. Dahin sah der Rechtsanwalt aber keinen Weg. Er führte die Mitarbeit seines Mandanten bei der Aufklärung der Tat an und das Angebot einer Zahlung von 1500 Euro im Rahmen eines Täter-Opfer-Ausgleichs – aber er komme nicht umhin, eine Haftstrafe von zwei Jahren und sechs Monaten zu beantragen. Das letzte Wort hat nun die Strafkammer unter Vorsitz von Richter Roland Christiani, die kommenden Montag das Urteil verkünden möchte.

Psychologe: Täter hat posttraumatische Belastungsstörung

Zu Beginn des Verhandlungstages hatte ein ermittelnder Kriminalbeamter als Zeuge berichtet wie es gelungen sei, das Handy der Joggerin zu orten, weil es der Angeklagte gestohlen und verwendet hatte. So sei man auf die Spur des zunächst unbekannten Täters gekommen. Den 23-Jährigen holte die Polizei wenige Tage nach der Tat bei seinem damaligen Arbeitgeber in Zusmarshausen ab, wo er im Lager beschäftigt war. Bereits auf der Heimfahrt sei der Mann als Beschuldigter angehört worden, später dann auch offiziell auf der Wache. Neben dem Geständnis habe man auch DNA-Spuren des Mannes an der Joggerin gefunden, was seine Täterschaft belege.

Die nächsten Stunden der Verhandlung gehörten dem Sachverständigen Dr. Markus Opgen-Rhein, der sich mit der Psyche des Angeklagten befasst und darüber ein 120-seitiges Gutachten verfasst hatte, das in Auszügen zur Verlesung kam.

Dort fand der Umstand besondere Beachtung, dass der Angeklagte bereits als Kind miterleben musste, wie sein Vater in Afghanistan von den Taliban ermordet worden sei. Daraufhin habe er eine posttraumatische Belastungsstörung entwickelt, die eine Erneuerung erfuhr, als er – bereits in Deutschland lebend – im Jahr 2014 seine Freundin durch einen Verkehrsunfall verlor. Der Psychologe wollte aber keine eindeutige Beeinträchtigung des Angeklagten durch diese Erlebnisse bei der versuchten Vergewaltigung gegeben sehen. In seinen letzten Worten entschuldigte sich der Angeklagte für seine Tat, die er sich nicht erklären könne.

Quelle: Augsburger Allgemeine

Mrz 14

Mann verbrüht Ehefrau mit kochendem Wasser und ersticht sie

Im Dezember 2016 tötete der Ehemann seine Frau. (Symbolbild)

Berlin – Ein 45-Jähriger hatte seine 34 Jahre alte Ehefrau in der gemeinsamen Wohnung in Berlin-Wedding mit kochendem Wasser verbrüht und dann durch zwölf Messerstiche umgebracht. Für neun Jahre soll der geständige Mann ins Gefängnis.

Für neun Jahre soll der geständige Mann ins Gefängnis. Der Angeklagte sei des Totschlags schuldig, begründete das Landgericht am Montag. Der aus der Ost-Türkei stammende Mann habe die Frau im Dezember 2016 nach einem Streit in der Familienwohnung im Stadtteil Wedding attackiert. Die fünffache Mutter starb elf Tage später in einem Krankenhaus.

Bei dem Angeklagten habe sich möglicherweise eine „lange Anspannung eruptiv entladen“, hieß es weiter. Eine Tat im Affekt sowie eine verminderte Schuldfähigkeit des 45-Jährigen seien nach einem psychiatrischen Gutachten nicht auszuschließen. Auch Staatsanwältin und Verteidiger hatten auf Totschlag plädiert. Die Anklage war zunächst von Mord aus niedrigen Beweggründen ausgegangen.

Nach fast 20 gemeinsamen Jahren sei es zur Beziehungstat gekommen, so das Gericht. Es habe sich um eine innerhalb des erweiterten Familienkreises arrangierte Ehe gehandelt. Die Frau habe sich allerdings kein eigenes Leben aufbauen können. „Der Angeklagte hatte ein herrisches Verständnis als Familienoberhaupt.“ Er habe Ehefrau und Kinder auch geschlagen. Die Situation der Familie sei zudem finanziell schwierig gewesen. „Und beide Elternteile waren mit der Erziehung der Kinder überfordert.“

Der Angeklagte, der keinen Beruf erlernt hat, sei eine „schwierige Persönlichkeit“, hieß es weiter nach mehr als sechsmonatigem Prozess. Der Frau sei allerdings von außen – so durch einen Verein – Hilfe angeboten worden. „Wir sehen kein krasses Versagen der staatlichen Stellen“, sagte der Vorsitzende Richter.

Die Ermittler gingen zunächst von Mord aus. Der Mann habe seine Frau aus „Wut und grenzenloser Eifersucht“ umgebracht, hieß es in der Anklage. Er habe sie als sein Eigentum betrachtet. Ein Mordmerkmal sei im Prozess aber nicht feststellbar gewesen, so das Gericht. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

Fotos: DPA

Mrz 14

Algerier entführt Dortmunderin und vergewaltigt sie tagelang in eigener Wohnung

Bild einer der vielen Frauen die durch Muslime sexuell attackiert werden

Die Dortmunderin wurde am Wochenende von dem 42-Jährigen Armutsflüchtling mehrfach zusammengeschlagen, vergewaltigt und mit einer Schusswaffe bedroht. Dann sperrte er sie noch in die Abstellkammer ein! Nur die Lokalpresse berichtet.

Nach jetzigem Ermittlungsstand traf der 42-jährige Algerier in einem Café in der Dortmunder Innenstadt am Freitagabend (9. März) auf seine ehemalige Lebensgefährtin. Er bedrohte sie und forderte sie auf, mit ihm in seine Wohnung zu kommen. Aus Angst folgte sie ihm. In der Wohnung zwang der Mann das Opfer Drogen zu konsumieren.

Arabische „Liebe“: die arme Frau musste am vergangenen Wochenende großes Leid ertragen. Ihr Ex-Freund, ein Araber aus Algerien hielt sie gegen ihren Willen in einer Wohnung fest, zwang sie Drogen zu nehmen und vergewaltigte sie das ganze Wochenende brutal

Am Sonntag (11. März) zwang er sie dann, mit ihr in ein Café zu gehen. Dort trafen die beiden auf die Mutter des Opfers, welche ihre Tochter bereits suchte. Sofort erkannte sie die Situation und alarmierte die Polizei.

Die Polizisten nahmen den 42-jährigen Algerier ohne festen Wohnsitz sofort fest. Der Richter erließ am Dienstag Haftbefehl. Er befindet sich derzeit in Untersuchungshaft.

Quelle: Truth24.net

Helfen
Ihnen hat unser Beitrag gefallen? Dann sagen sie unsere News weiter, auch über eine Unterstützung würden wir uns freuen.

 

Mrz 14

Rumäne (33) vergewaltigt Frau (50) auf Gaststättentoilette | Nürtigen

Symbolbild

Vertuscht: Der Armutsmigrant aus Rumänien attackierte die ältere Dame hinterhältig als sie Ihre Notdurft verrichten wollte

Am frühen Sonntagmorgen gegen halb drei kam es in einer Gaststätte in der Neuffener Straße zur Vergewaltigung einer 50-jährigen Frau. Nach derzeitigem Ermittlungsstand wurde die alkoholisierte Geschädigte in der Toilette der Gaststätte von einem ebenfalls deutlich alkoholisierten 33-jährigen rumänischen Staatsangehörigen überwältigt und sexuelle Handlungen gegen ihren Willen vorgenommen.

Nur Lokalmedien berichten, die Stuttgarter Nachrichten verschweigen die Herkunft des Täters um die arabisch überladene Multikultigesellschaft nicht zu gefährden

Wie so oft in solchen Vergewaltigungsfällen, möchte die Medienlanschaft den Politikern ganz besonders gefallen und hilft dabei die völlig überlastete Multikultigesellchaft für dumm zu verkaufen. Stuttgart hat einen Ausländeranteil von über 50%, da passen Vergewaltigungen durch Armutsflüchtlinge und Morde, die dort seit langem an der Tagesordnung sind, nicht ins Lügenbild das man zu kolportieren versucht.

Nachdem der 33-Jährige durch einen hinzukommenden Zeugen mehrere Faustschläge ins Gesicht versetzt bekommen hatte, flüchtete dieser zu Fuß. Der Täter konnte von Beamten der Polizei Nürtingen vorläufig festgenommen werden. Er wurde am Montagmorgen einem Richter vorgeführt.

Quelle: Truth24.net

Helfen
Ihnen hat unser Beitrag gefallen? Dann sagen sie unsere News weiter, auch über eine Unterstützung würden wir uns freuen.

Mrz 14

Fahndung erst nach 5 Jahren! Wer kennt diesen arabischen Vergewaltiger?

Wer dieses arabische Sexferkel gesehen hat soll sich umgehend bei der Polizei melden / Phantombild

Mehr als 6 Monate wartete die Polizei Bonn mit der Veröffentlichung des Phantombilds um die arabischen Armutsmigranten nicht in Verruf zu bringen, eine Schande! Nur Lokalpresse berichtet!

Die Polizei fahndet mit einem Phantombild nach einem unbekannten Mann, der bereits am 02.04.2013 eine zu diesem Zeitpunkt 25-jährige Frau in Meckenheim vergewaltigt haben soll.

Die Tat ereignete sich an diesem Abend gegen 22:00 Uhr an einer Unterführung zwischen dem Görlitzer Weg und dem Meckenheimer Schulzentrum. Während der Tatausführung soll der Unbekannte die 25-Jährige mit einem Messer bedroht haben.

Selbst jetzt noch veröffentlichen viele Lokalzeitungen die Meldung ohne das Phantombild, ein Kartell des Schweigens, auch bei der angeblich „freien Presse“

Die schwer traumatisierte Geschädigte zeigte die Tat im August 2017 bei der Polizei an. Da die bisherigen Ermittlungen nicht zur Identifizierung des Verdächtigen geführt haben, veröffentlicht die Bonner Polizei nun auf richterlichen Beschluss ein Phantombild des unbekannten Mannes. Zusätzlich kann der Täter wie folgt beschrieben werden:

Etwa 35-45 Jahre alt – ca. 1,75 m groß – kräftige Figur – dunklerer Hautteint – Zahnlücke, vermutlich oben links – sprach gebrochenes Deutsch – trug eine dunkle Bomberjacke, an den Enden abgesetzt mit weißen Streifen.

Die Polizei bittet Zeugen, die Hinweise auf die auf dem Phantombild gezeigte Person geben können, sich unter der Rufnummer 0228/15-0 mit dem zuständigen Kriminalkommissariat 12 oder der Kriminalwache in Verbindung zu setzen.

Quelle: Truth24.net

Helfen
Ihnen hat unser Beitrag gefallen? Dann sagen sie unsere News weiter, auch über eine Unterstützung würden wir uns freuen.

Mrz 13

14-Jährige zum Sex erpresst? Sechs junge Männer in Berlin vor Gericht

Vor dem Landgericht Berlin stehen sechs junge Männer, die eine 14-Jährige zum Sex erpresst haben sollen
© Jens Kalaene/dpa-ZentralbildDPA

Erst soll ein junger Berliner eine 14-Jährige verführt und den Sex gefilmt haben. Mit dem Video soll er das junge Mädchen erpresst haben, so dass es auch mit fünf anderen mehrfach Sex hatte. Gegen zwei der Angeklagten gibt es einen weiteren Vorwurf.

Sechs junge Männer, die eine 14-Jährige mittels Erpressung zum Sex gezwungen haben sollen, müssen sich dafür seit Dienstag vor dem Berliner Landgericht verantworten. Die Staatsanwaltschaft wirft den Männern im Alter von 17 bis 26 Jahren besonders schwere Nötigung vor. Zudem sollen zwei der Männer, Mohammad S. und Wael I., in einem weiteren Fall eine damals 16-Jährige betrunken gemacht und brutal vergewaltigt haben.

Die Anklage geht davon aus, dass der im Jahr 2000 geborene S. die zur Tatzeit 14-Jährige gezielt verführte. Er soll Bilder und Videos von einvernehmlichem Sex angefertigt haben, um das Mädchen damit zu erpressen. Aus Angst vor der angedrohten Veröffentlichung der Aufnahmen soll das Mädchen im Spätsommer 2015 an drei verschiedenen Tagen sowohl mit S. als auch fünf Bekannten von ihm teils ungeschützten Sex gehabt haben.

16-Jährige betrunken gemacht und vergewaltigt?

S. und der einzige als Erwachsener angeklagte 26-jährige I. sollen zudem im September 2016 eine damals 16-Jährige in der Wohnung von I. mit Wodka betrunken gemacht und vergewaltigt haben. I. soll sich mehrmals schwer an dem nach Hilfe schreienden Mädchen vergangen haben, während S. Videoaufnahmen fertigte und diese mit dem Nachrichtendienst Whatsapp an Bekannte verschickte.

Anschließend sollen die beiden Angeklagten K. in der Wohnung eingesperrt haben. Hilfeschreie führten schließlich zur Befreiung der Jugendlichen durch die Polizei. I. wollte sich zum Prozessauftakt einlassen, nahm davon aber Abstand, als das Gericht sein Ersuchen auf Ausschluss der Öffentlichkeit ablehnte. Das Gericht wies darauf hin, dass S. beim Filmen seiner mutmaßlichen Opfer auch nicht deren persönlichen Lebensbereich geachtet habe.

Angeklagte geben sich gelassen

Zum Schutz des Opfers wurde aber die Öffentlichkeit von der Sichtung der Videoaufnahmen ausgeschlossen, welche die Vergewaltigung der 16-Jährigen zeigen. Die sportlich gekleideten Männer gaben sich vor Gericht trotz der Schwere der Vorwürfe gelassen. Für den Prozess sind bis Ende Mai neun weitere Verhandlungstermine angesetzt.

Quelle: stern

Mrz 13

Die Männer aus Eritrea sollen in Dessau über eine Frau (56) hergefallen sein – 4 Flüchtlinge als Vergewaltiger Gericht

Samiel H. (2. v. li.) belastete die drei Mitangeklagten schwer. Jonas Denoz M. (re.) spricht von den Angeklagten am besten deutsch und soll dem Opfer mit dem Tod gedroht haben
Foto: Ralf Lehmann

Dessau-Roßlau – Dieses Verbrechen löste im Sommer 2017 in der Doppelstadt Empörung, Wut, aber auch Betroffenheit aus. Vier junge Männer, Flüchtlinge, waren über eine Frau (56) hergefallen.

Dienstag begann am Landgericht der Prozess gegen Jonas Denoz M. (18), Samiel H. (19), Sultan A. (21) und Yonas A. (20). 

Staatsanwältin Sabine Monnet (55) schildert, was am Abend des 15. August am Schlossplatz geschah.

Nadine Z. (Name geändert) sammelte Pfandflaschen, um die Familienkasse aufzubessern. Sie traf auf die jungen Männer. Sie tranken Bier, versprachen der Frau, die Flaschen zu überlassen. Doch als die Dessauerin zurückkehrte, schleppten sie die Männer in einen Kellereingang. Einer bedrohte die Frau mit einem abgebrochenen Flaschenhals.

An der ehemaligen Berufsschule am Schlossplatz geschah das Verbrechen
Foto: Ralf Lehmann

Die Staatsanwältin: „Die Geschädigte wurde von allen Angeklagten vergewaltigt. Keiner nutzte ein Kondom.“ Nadine Z. wurde ins Krankenhaus eingeliefert, musste dort mehrere Tage behandelt werden.

Die Angeklagten, an deren Altersangaben die Gutachter der Staatsanwaltschaft erhebliche Zweifel haben, wurden aus U-Haft zur Verhandlung vorgeführt. Zwei von ihnen lassen sich am ersten Prozesstag ein.

Sultan A. beruft sich auf alkoholbedingte Erinnerungslücken: „Kann mich an nichts erinnern, außer ans Bier trinken.“ Samiel H. leugnet, an der Tat beteiligt gewesen zu sein: „Die anderen drei haben Geschlechtsverkehr mit ihr gehabt, ich nicht.“

Die Erste Große Jugendkammen unter der Vorsitzenden Richterin Siegrund Baumgarten (59) soll das Urteil über die vier Flüchtlinge sprechen
Foto: Ralf Lehmann

Doch an Kleidung bzw. Körper des Opfers wurden DNA-Spuren von allen Angeklagten gefunden…

Prozess wird fortgesetzt.

Quelle: BILD

Mrz 13

Flüchtling zieht Kokain: Dann geht er mit der Schere auf seine Frau los

Den vorangegangenen Kokain-Konsum wies ein Drogentest auf dem Polizei-Revier nach (Symbolbild).

Büttelborn – Wie am Montag erst bekannt wurde, attackierte ein Mann bereits am Freitag seine Ehefrau mit einer Schere und verletzte sie mit mehreren Stichen. Nun erwartet ihn ein Strafverfahren.

Der 26-Jährige griff seine Frau (23) am Freitagmorgen in der Flüchtlingsunterkunft „Auf dem Zehnthöbel“ an und fügte ihr oberflächliche Stich- und Schnittverletzungen zu. Sein Opfer musste daraufhin ärztlich versorgt werden, berichtete ein Sprecher der Polizei.

Als ihm die Schwere seiner Tat vermutlich bewusst wurde, ergriff der Täter die Flucht. Doch eine Polizeifahndung im Ortsbereich sorgte für eine baldige Festnahme. Ein auf dem Revier durchgeführter Drogentest reagierte positiv auf den Konsum von Kokain.

Am Samstag wurde er auf einen Antrag der Staatsanwaltschaft Darmstadt hin einem Ermittlungsrichter vorgeführt und kam in Untersuchungshaft.

Ein Termin für die Verhandlung wegen gefährlicher Verletzung steht noch nicht fest.

Fotos: 123RF

Quelle: Tag24

Mrz 13

Sexueller Übergriff in Bamberg: Unbekannter begrapscht junge Frau


In Bamberg wurde eine Frau belästigt. Symbolfoto: Ronald Rinklef

Zeugen sucht die Polizei Bamberg zu einem Vorfall, der sich in der Nacht auf Sonntag um 02.50 Uhr in der Promenadestraße ereignet hat.

Eine Frau wurde hierbei von einem Unbekannten unsittlich angefasst. Der „Grapscher“ flüchtete anschließend zu Fuß, eine Fahndung verlief negativ.

Der Täter soll ca. 20 Jahre alt und ca. 170 cm groß gewesen sein, er sprach gebrochen deutsch. Zeugen werden gebeten, sich unter Telefon 0951/9129-210 mit der Polizei in Verbindung zu setzen.

Quelle: infranken

Mrz 13

Flucht mit dem Taxi – Überfall auf 31-Jährigen


Foto: dpa (Symbolbild)

Münster – In der Nacht von Samstag auf Sonntag um 3.58 Uhr haben Unbekannte einen 31-Jährigen am Alten Steinweg angegriffen. Wie die Polizei berichtet, wollten  sie sein Handy rauben.

Die Täter schlugen und traten den Münsteraner, berichtet die Polizei weiter. Das Opfer wurde durch die Attacke leicht verletzt und konnte sich in ein Taxi flüchten. Am Sonntagabend erstattete der Geschädigte bei der Polizei Anzeige. Nach Angaben des 31-Jährigen sahen die Angreifer südländisch aus, so der Bericht der Polizei. Hinweise nimmt das Präsidium unter der Rufnummer 02 51 / 27 50 entgegen.

Quelle: münstersche Zeitung

Ältere Beiträge «

» Neuere Beiträge

Close