Mrz 12

Wien aktuell durch mehrere Messer-Attacken erschüttert

Wien mit dem Stephansdom im Zentrum.Foto: Helmut Fohringer/dpa

Innerhalb weniger Tage kam es in Wien zu mehreren brutalen Messer-Attacken.

Vergangenen Mittwoch griff ein 23-jähriger Afghane in der Leopoldstadt eine dreiköpfige österreichische Familie (67, 56, 17) an, die gerade aus einem japanischen Restaurant kam und verletzte diese schwer. Anschließend flüchtete der Täter, ein Afghane, und verletzte noch einen Landsmann (20), bevor er festgenommen werden konnte. Er gestand die Taten.

Die „Wut auf seine gesamte Lebenssituation“ sei, so der 23-jährige Jafar S., sein Motiv gewesen. In ersten Meldungen wurde das letzte Opfer als Tschetschene bezeichnet, was offenbar falsch war. Es handelte sich bei dem 20-Jährigen um einen Bekannten, den der Täter für seine Drogensucht verantwortlich machte. Die Attacke gegen den Afghanen fand am Verkehrsknotenpunkt Praterstern statt, einem berüchtigten Zentrum des Drogenhandels in Wien.

Bereits wenige Tage später, am Samstag, kam es nachmittags in Wien-Brigittenau zu einem blutigen Streit zwischen Algeriern. Dabei wurde ein 32-Jähriger durch mehrere Stiche lebensgefährlich verletzt und musste notoperiert werden. Einer der Stiche traf sein Herz, berichtete die „Krone“.

Zuvor wurde er von dem Täter, offenbar einem Landsmann des Nordafrikaners, mit einer Eisenkette traktiert. Der Messerstecher entkam unerkannt.

Sonntagnacht wurde dann ein österreichischer Soldat vor dem Wohnsitz des iranischen Botschafters in Wien mit einem Messer angegriffen, er erschoss den 26-jährigen Täter nach einem Kampf auf Leben und Tod. Möglicherweise galt der Angriff allerdings dem Botschafter des von vielen gehassten Mullah-Regimes selbst. Das Anti-Terror-Amt ermittelt.

Quelle: epochtimes

Mrz 12

Täter schlägt und tritt 23-Jährigen

Nach einem Straßenraub sucht die Polizei Zeugen. Quelle: Ulf Dahl

Nach einem Raub und einem versuchten Raub in den vergangenen Tagen in Kiel fahndet die Kriminalpolizei nach den Tätern und sucht Zeugen. In einem Fall wurde das Opfer geschlagen und getreten.

Kiel. Am Sonnabend gegen 3 Uhr stand ein 23-Jähriger an der Einmündung Eckernförder Straße/Metzstraße, als er dort auf eine fünfköpfige Personengruppe traf. Laut Polizei habe eine Person dem Mann unvermittelt ins Gesicht geschlagen, woraufhin er zu Boden ging und ihn weitere Schläge und Tritte trafen. Der Täter habe seine Wertsachen gefordert, woraufhin das Opfer Geldbörse und Handy ausgehändigt habe. Anschließend flüchtete die Gruppe zu Fuß durch die Metzstraße in Richtung Kronshagener Weg.

Jugendliche brachte Handy zurück

Kurz darauf sei eine Jugendliche auf ihn zugekommen und hätte ihm das geraubte Handy zurück gebracht. Diese soll das Handy von einem der Täter erhalten haben. Die Zeugin entfernte sich vor Eintreffen der Polizei und wird dringend als Zeugin gesucht. Der 23-Jährige beschrieb den Haupttäter als dunkelhäutig, etwa 17 bis 19 Jahre alt und 1,70 bis 1,80 Meter groß. Seine vier Begleiter sollen etwa gleich alt und gleich groß sein. Sie sprachen akzentfreies Deutsch und sollen südländischer Herkunft sein. Der Geschädigte erlitt bei dem Überfall leichte Verletzungen, die im Krankenhaus behandelt werden mussten.

Bereits am Donnerstagabend hielt sich eine 47-Jährige gegen 19.40 Uhr in Höhe Elisabethstraße 36 in Gaarden auf, als zwei Personen an sie heran getreten sein sollen und versucht haben sollen, ihr ihren Stoffbeutel zu entreißen. Die Frau wehrte sich, woraufhin die beiden Täter ohne Beute zu Fuß in Richtung Vinetaplatz flüchteten. Die Frau blieb bei dem versuchten Raub unverletzt.

Polizei sucht Zeugen

Nach ihrer Beschreibung soll der erste Täter etwa 1,70 bis 1,80 Meter groß, schlank und etwa 25 bis 30 Jahre alt sein. Er war mit einer dunklen Jacke bekleidet, sprach fließend Deutsch und hatte ein südländisches Erscheinungsbild. Der zweite Täter soll etwa gleich alt und ebenfalls südländischer Herkunft sein. Er soll etwa 1,60 bis 1,70 Meter groß und von schlanker Statur sein. Die Geschädigte gab weiter an, dass er eine khaki-farbene Jacke trug.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht neben der Jugendlichen, die das Handy zurück brachte, nach weiteren Zeugen, die Angaben zu den Tat oder den Tätern machen können. Hinweise nehmen die Beamten unter Tel. 0431/1603333 entgegen.

Quelle: kn-online

Mrz 12

21-Jähriger mit Schlagstock rastet im Schwimmbad aus

Die Polizei nahm einen der beiden Männer fest (Symbolbild).

Wiesbaden – In einem Freizeitbad kam es am Sonntagnachmittag zu einem Streit unter zwei jungen Männern, der zu extremer Gewalt ausartete.

Ein 21-jähriger Syrer und ein 27-jähriger Pakistaner gerieten zunächst „aufgrund vermehrten Blickkontakts“ beim Schwimmbecken in Streit miteinander, wie die Polizei in Wiesbaden mitteilte. Daraufhin ging der 21-Jährige zu seinem Spind und holte von dort einen Teleskopschlagstock, mit dem er wie besessen auf den Pakistaner einschlug.

Der 27-Jährige erlitt Verletzungen am Oberkörper. Sicherheitspersonal des Bades konnte die Kontrahenten trennen und weitere Hiebe mit dem Schlagstock verhindern.

Der 21-Jährige wurde von der hinzugerufenen Polizei festgenommen. Der Schlagstock wurde sichergestellt.

Wie die Polizei weiter mitteilte, wurde gegen den Syrer ein Verfahren wegen gefährlicher Körperverletzung eingeleitet.

Fotos: dpa/Ralf Hirschberger, dpa/Alex-Talash

Mrz 12

Brandanschlag auf Moschee: Polizei geht von ausländischen Tätern aus

Muslime beim Gebet. Während des Anschlags hat sich nur der Imam in der Moschee befunden. (Symbolbild)

Heilbronn – Nach dem Brandanschlag auf eine Moschee der Islamischen Gemeinschaft in Lauffen gehen Staatsanwaltschaft und Landeskriminalamt von kurdischen Tätern aus.

Aufgrund derzeitiger Einschätzungen konzentriere man sich bei den Ermittlungen auf Angehörige extremistischer kurdischer Jugendorganisationen, wie die Behörden am Montag mitteilten.

Ein Zusammenhang mit anderen aktuellen Anschlägen im Bundesgebiet sei möglich und werde in die Ermittlungen einbezogen.

Ein im Internet veröffentlichtes Video und ein Begleittext auf einer PKK-nahen Seite, in dem die Tat als Racheakt von Kurden dargestellt werde, könnten nach derzeitigen Erkenntnissen als authentisch bewertet werden, hieß es.

Weiter gehe man von fünf noch unbekannten Täter aus. Die Polizei hofft weiter auf Hinweise aus der Bevölkerung. Zeugen, die verdächtige Fahrzeuge oder Personen in der Nähe das Tatortes wahrgenommen haben, sollen sich bei den Beamten melden.

Unbekannte hatten Brandsätze, sogenannte Molotowcocktails, in das Gebäude geworfen. In dem Raum habe der Imam zu dem Zeitpunkt geschlafen, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft mit.

Den Schaden schätzte die Polizei auf 5000 Euro. In dem Gebäude sind Gemeinschafts- und Fortbildungsräume, einen Teil nutzt der Imam als Wohnung. Ermittelt werde wegen des Verdachts des versuchten Mordes.

Quelle: Tag24

Mrz 12

17-Jährige fast getötet: Vater verweist auf Scharia

Der Ehemann und der Bruder jungen Frau sitzen in Haft. (Symbolbild)

Stuttgart – Der Vater einer in Laupheim (Kreis Biberach) niedergestochenen und lebensgefährlich verletzten 17-Jährigen aus Libyen hat auf die Scharia verwiesen.

„Wenn eine verheiratete Frau eine Beziehung führt und der islamische Richter sie zum Tode verurteilt, dann darf ich nicht Nein sagen“, sagte er Reportern von Spiegel TV. Zugleich will der Vater die Ermordung seiner Tochter durch ihren 20-jährigen Bruder und ihren 34-jährigen syrischen Ehemann verhindert haben, indem er sich schützend vor sie stellte.

Nach dem am Sonntag ausgestrahlten Beitrag von Spiegel TV bestätigte die Staatsanwaltschaft Stuttgart auf Anfrage, dass gegen die Eltern der jungen Libyerin wegen des Verdachts auf unterlassene Hilfeleistung ermittelt wird. Die 17-Jährige war am Abend des 27. Februar in ihrem Zimmer in der elterlichen Wohnung durch Stiche in den Oberkörper schwer verletzt worden. Für eine aktive Beihilfe der Eltern gebe es bislang keine Anhaltspunkte, sagte Staatsanwalt Jan Holzner am Montag der Deutschen Presse-Agentur. Eine Erweiterung der Ermittlungen um den Verdacht der Beihilfe schloss er aber nicht aus.

Der Ehemann und der Bruder der jungen Frau sitzen wegen versuchten Mordes in Untersuchungshaft. Die Libyerin habe wohl versucht, sich wegen eines anderen von ihrem 17 Jahre älteren Mann zu trennen, hieß es bei der Polizei zum mutmaßlichen Tatmotiv. Verheiratet ist sie mit dem Syrer nach islamischem Recht, nicht aber nach deutschem.

Fotos: DPA

 

Quelle: Tag24

Mrz 12

„Ich spreche nur mit einem Mann“ – Frauen bei der Polizei

Noch immer haben Frauen bei der Polizei mit Vorurteilen zu kämpfen. Zwar werden diese mittlerweile weniger von den eigenen Kollegen geäußert. Auf der Straße nehmen diskriminierende Äußerungen jedoch zu.

Ein Viertel der Brandenburger Polizei ist weiblich. Damit liegt das Bundesland deutschlandweit im Durchschnitt. Der Anteil der Polizistinnen ist laut dem Landesverband der Gewerkschaft der Polizei (GdP) in den letzten Jahren relativ konstant geblieben. „Wir sind auf einem guten Weg”, sagte Andreas Schuster, Vorsitzender der GdP Brandenburg. „Aber es könnten mehr Frauen sein.” Polizistinnen würden bei Konflikten häufig deeskalierend wirken, weiß Schuster. „Ein männlicher Polizist wird schneller zum Feindbild erklärt.” Auch die Hemmschwelle, eine Frau wegzustoßen, liege höher.

Widerstandshandlungen gegen Polizistinnen nehmen zu

Erika Krause-Schöne verweist allerdings auf eine Zunahme von Beleidigungen bis hin zu sexueller Gewalt gegen Polizistinnen. „Sätze wie ‚ich fick dich du Fotze‘ hören wir häufiger”, sagte die 50-Jährige. Sie ist Beamtin bei der Bundespolizei und designierte GdP-Frauenvorsitzende. Auf der Bundesfrauenkonferenz der Gewerkschaft am Montag und Dienstag in Potsdam soll sie in ihr neues Amt berufen werden.

Eine Polizeibeamtin der Bundespolizei in Cottbus (Archivfoto) (Foto: picture alliance / ZB)
Eine Polizeibeamtin der Bundespolizei in Cottbus (Archivfoto) (Foto: picture alliance / ZB)

Auch die Kriminalstatistik zeigt: Von 2014 bis Ende 2016 ist die Zahl der bundesweit registrierten jährlichen Fälle von Widerstand gegen weibliche Vollstreckungsbeamte von 6.800 auf über 8.200 angeschwollen. „Und darin sind noch nicht die Beleidigungen und sexuellen Beschimpfungen enthalten”, sagte Krause-Schöne.

Probleme mit Flüchtlingen

Vor allem wenn sie es mit Flüchtlingen zu tun haben, hätten es weibliche Beamte schwer. „Frauen finden häufig gar keine Akzeptanz”, sagte Schuster. Krause-Schöne will keine pauschale Bewertung vornehmen. „Das kommt auf die Gruppe an.” Aber auch die 1,86 Meter große Polizistin hat schon Sätze wie „Ich spreche nicht mit ihnen, ich spreche nur mit einem Mann” gehört.

Mangelnde Akzeptanz von Polizistinnen unter ihren männlichen Kollegen sei mittlerweile kein Thema mehr, sagte Schuster. Krause-Schöne verwies auf Vereinbarungen über partnerschaftlichen Umgang am Arbeitsplatz. Dennoch gebe es auch heute noch unangenehme Vorfälle. Das liege vor allem an der Hierarchiestruktur innerhalb der Behörde. Und dass die meisten Chefs noch immer männlich seien.

Am Montag und Dienstag wollen sich über 100 GdP-Delegierte aus den Landesbezirken sowie dem Bundeskriminalamt und der Bundespolizei auf der Frauenkonferenz in Potsdam über Vereinbarkeit von Familie und Beruf, sexuelle Gewalt im öffentlichen Dienst und die zunehmende Digitalisierung des Arbeitslebens beraten. „Das sind nicht nur Frauenthemen”, sagt Schuster. Wenn heute ein männlicher Kollege sage, er wolle in Elternteilzeit gehen, werde das häufig noch immer nicht akzeptiert, berichtete Schuster. Dann komme die Frage: „Hast du keine Frau zu Hause?”

Quelle: BZ

Mrz 11

Vergewaltigung auf dem Weg ins Asylantenheim | Tunesier fällt über Frau her

Einer der vielen arabischen Sextäter

Karlsruhe: Ein 24-Jähriger Armutsflüchtling wurde dem Haftrichter vorgeführt, da er über eine 30- Jährige hergefallen ist

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Karlsruhe wird ein 24-jähriger Tunesier am Nachmittag dem Haftrichter vorgeführt. Dem Mann wird vorgeworfen, versucht zu haben eine 30-Jährige Frau zu vergewaltigen. Die Frau soll den Beschuldigten am Mittwoch gegen 00.30 Uhr im Stadtgebiet von Karlsruhe angesprochen und ihn nach dem Weg zur Landeserstaufnahmestelle gefragt haben.

Der 24-Jährige habe die Frau zur Erstaufnahmestation und anschließend zu dem ihr zugewiesenen Zimmer begleitet. Dort sei der Täter zudringlich geworden, habe die Frau unsittlich berührt und den Geschlechtsverkehr gefordert. Als sie sich geweigert habe, habe er sie bedroht und körperlich angegriffen. Nachdem die Frau laut geschrien habe, sei ein Bewohner in das Zimmer gekommen. Dieser habe zunächst den Beschuldigten von der Frau getrennt und anschließend den Sicherheitsdienst verständigt.

Von einer Polizeistreife konnte der Tatverdächtige festgenommen und zur Wache gebracht werden. Die weiteren Ermittlungen hat die Kriminalpolizei übernommen.

Quelle: Truth24.net

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Mrz 11

Armutsmigrant hält Frau Waffe an den Hals und versucht sie zu vergewaltigen

Symbolbild

Auf dem Weg vom Hauptbahnhof nach Hause: Bereits am Freitagabend des 2. März kam es zu einer versuchten Vergewaltigung auf der Heinickestraße in Essen.

Gegen 22:30 Uhr war eine 30-Jährige Essenerin vom Essener Hauptbahnhof auf den Weg nach Hause. Auf der Heinickestraße umarmte sie plötzlich von hinten ein unbekannter Migrant. Dieser drückte der Frau einen Gegenstand an den Hals und fasste ihr in den Schritt. Hierbei verlangte der Täter von der Essenerin, sich ruhig zu verhalten. Doch die 30-jährige schrie um Hilfe und trat nach dem Täter, der daraufhin von ihr abließ und flüchtete. Der Unbekannte kann wie folgt beschrieben werden: Er soll zirka 30 Jahre alt und in etwa 1,75-1,80 Meter groß sein. Er sprach deutsch mit Akzent und trug eine schwarze Jacke sowie eine Kapuze über dem Kopf. Auf der Heinickestraße, in Höhe der Hausnummer 30, sei der Essenerin ein blonder Mann entgegengekommen. Dieser hätte nach dem Befinden der Frau gefragt. Die Geschädigte rannte, noch geschockt ven dem Vorfall, weiter zu ihrer Wohnanschrift. Der Ermittler des Kriminalkommissariats 12 bittet den blonden Mann sich bei der Polizei zu melden. Etwaige Zeugen, die Angaben zu dem Flüchtigen oder Beobachtungen im Bereich der Heinickestraße gemacht haben, werden gebeten, sich bei der Polizei unter 0201-829-0 zu melden.

Quelle: Truth24.net

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Mrz 11

Bei Passkontrolle: Jugendliche prügeln im Suff Polizisten dienstunfähig

Mehrere Jugendliche haben in Schwabach-Limbach zwei Polizisten attackiert und so schwer verletzt, dass beide dienstunfähig sind
Foto: Karina Palzer

Nürnberg – Mehrere Jugendliche haben in Schwabach-Limbach (Bayern) zwei Polizisten attackiert und so schwer verletzt, dass beide dienstunfähig sind!

► Wie die Polizei mitteilte, waren die Beamten am Freitagabend alarmiert worden, weil angeblich vier Jugendliche in einer S-Bahn randalierten. Die Streifenbesatzung konnte das Quartett an der Haltestelle Schwabach-Limbach stellen.

Beim Versuch, die Papiere zu kontrollieren, seien die Jugendlichen – drei 18-Jährige und ein 16-Jähriger Asylbewerber aus Afghanistan – aggressiv geworden und hätten die Herausgabe der Ausweise verweigert, hieß es. Der 16-Jährige und ein 18-Jähriger hätten daraufhin einen Beamten angegriffen und mit den Fäusten gegen den Kopf geschlagen.

Der 18-Jährige verpasste dem Polizisten demnach auch einen Kopfstoß. Dieser erlitt erhebliche Gesichtsverletzungen.

Zusätzlich wurde eine Beamtin bei der Festnahme verletzt, als sie stürzte und auf den Rücken fiel. Auch sie musste ihren Dienst vorzeitig beenden.

Erst mit einer weiteren Streifenbesatzung gelang es, die Situation unter Kontrolle zu bringen und die betrunkenen Jugendlichen festzunehmen. Die Angreifer erhielten Strafanzeigen unter anderem wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und gefährlicher Körperverletzung.

Der 16-Jährige wurde einem Sozialarbeiter übergeben, die Älteren wurden nach ihrer Ausnüchterung entlassen.

Quelle: BILD

Mrz 11

Messerangriff in Rosenheimer Nachtclub – Mann sticht auf Mädchen ein

In der Rosenheimer Disco „Gatsby“ stach der 22-Jährige auf die 16-Jährige ein.
© mz

Rosenheim – Die Kriminalpolizei Rosenheim ermittelt gegen einen 22- jährigen Mann wegen eines versuchten Tötungsdelikts. Dieser griff in der Nacht auf Samstag, 10. März, eine junge Frau in einem Nachtlokal unvermittelt mit einem Messer an und verletzte diese dabei am Oberkörper.

UPDATE, 18.45 Uhr:

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft wird der Tatverdächtige dem Ermittlungsrichter zur Prüfung der Haftfrage vorgeführt. Das 16-jährige Opfer aus dem Landkreis befand sich gegen 0.45 Uhr mit ihren Freundinnen auf der Tanzfläche in einer Diskothek in Rosenheim, als der Angriff durch den 22-jährigen Mann aus Eritrea erfolgte.

Die Geschädigte erlitt Verletzungen am Oberkörper, die sich als nicht lebensbedrohlich herausstellten. Der Angreifer wurde durch den Sicherheitsdienst festgehalten und an die Polizei übergeben. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei bezüglich des Tathergangs und der Motivlage dauern an.

Pressemitteilung Polizeipräsidium Oberbayern Süd

Erstmeldung:

In der Nacht von Freitag auf Samstag kam es Am Roßacker zu einem Großeinsatz der Polizei. Laut Informationen von vor Ort, soll in einem Nachtlokal eine junge Frau von einem jungen Mann attackiert und verletzt worden sein.

Ein Sprecher der Polizeiinspektion Rosenheim bestätigte gegenüber rosenheim24.de einen Einsatz: „In diesem Zusammenhang laufen bei uns und bei der Kriminalpolizei die Ermittlungen.“

Weitere Angaben wollte der Sprecher nicht tätigen. „Zeitnah“ soll eine Pressemitteilung für Aufklärung sorgen.

Quelle: Rosenheim24

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