Nov 13

Armutsmigranten zeigen lautes Wohnverhalten, ethnische und religiöse Konflikte

Laut einer Studie gibt es immer mehr Gewalt in Wohnquartieren.
Foto: Winfried Rothermel / imago/Winfried Rothermel

Berlin.  In Wohnquartieren kommt es immer häufiger zu Konflikten und Gewalt. Oft richtet sich diese gegen Mitarbeiter von Wohnungsunternehmen.

Die Hausordnung wird nicht eingehalten, Mieter beschimpfen sich gegenseitig oder gehen sich sogar körperlich an: In deutschen Wohnquartieren nimmt die Gewalt zu. Das ist das Ergebnis einer Untersuchung des Forschungsinstituts Minor im Auftrag des Spitzenverbands der Wohnungswirtschaft GdW.

Für die Studie, die unserer Redaktion vorliegt, wurden Wohnungsunternehmen mit einem Bestand von mindestens 500 Wohnungen befragt. Es zeigt sich: In 234 Quartieren mit 885.183 Wohnungen meldete lediglich ein Wohnungsunternehmen keine Verstöße gegen die Hausordnung und auch keine verbalen Auseinandersetzungen.

Bei allen anderen Vermietern stehen Streit und das Missachten von Pflichten auf der Tagesordnung. 93,2 Prozent der Wohnungsunternehmen berichten von Sachbeschädigungen, in jedem vierten Quartier käme es häufig zu Demolierungen. Als Quartier versteht das Forschungsinstitut Minor in seiner Studie den Wohnraum, der von Bewohnern als abgrenzbares Gebiet aufgefasst wird und auf den Wohnungsunternehmen Einfluss haben.

Gewalt im Quartier: Auch Körperverletzung kommt vor

Doch selbst vor Körperverletzung machen viele Mieter offenbar nicht Halt. Nur 39,3 Prozent der befragten Wohnungsunternehmen gaben an, dass es in ihren Quartieren nie zu Körperverletzung komme. 58,1 Prozent berichten dagegen von seltenen Fällen der Körperverletzung, in 2,6 Prozent der Fälle seien Quartiere häufig ein Ort, an dem Körperverletzungen geschehen.

Nov 12

Äthiopier versucht Frau zu vergewaltigen: Polizei Schweinfurt nennt es „Übergriff“

Symbolbild. Credits: Pxhere.com

Schweinfurt / Haardt Am Sonntagvormittag ist schon wieder eine Fußgängerin von einem fremden Afrikaner angegriffen und fast vergewaltigt worden.Sie wollte nur auf einem Waldweg spazieren…

Der Armutsmigrant flüchtete, als eine Zeugin auf die Situation aufmerksam wurde. Die Schweinfurter Polizei nahm im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndung einen Tatverdächtigen vorläufig fest. Er sitzt inzwischen in Untersuchungshaft.

Der „Übergriff“, wie ihn die Polizei in Schweinfurt verniedlichend nennt, ereignete sich kurz vor 10.00 Uhr, als die 32-jährige Fußgängerin auf einem Waldweg von Dittelbrunn in Richtung Käthe-Kollwitz-Straße in Schweinfurt unterwegs war. Als eine Spaziergängerin die Situation bemerkte, ließ der Mann von der Frau ab und lief in Richtung Dittelbrunn davon. Die Frau zog sich angeblich keine körperlichen Verletzungen zu.

Die Schweinfurter Polizei leitete Fahndungsmaßnahmen in die Wege, in die neben mehreren Streifenbesatzungen auch zwei Personensuchhunde eingebunden waren. Im Rahmen der Fahndung wurde ein Tatverdächtiger vorläufig festgenommen. Es handelt sich um einen 27-jährigen äthiopischen Staatsangehörigen, der im Landkreis Schweinfurt wohnhaft ist.

Afrikaner und Moslems vergewaltigen – bezogen auf ihren Bevölkerungsanteil – viel häufiger überfallsartig und in der Gruppe als Deutsche, das ist statistisch bewiesen, der Staat und seine Schergen versuchen diese Tatsachen weiterhin zu zensieren

Der Beschuldigte wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Schweinfurt am Montagnachmittag dem Ermittlungsrichter vorgeführt. Dieser erließ Untersuchungshaftbefehl wegen des dringenden Verdachts der versuchten Vergewaltigung. Nach der Eröffnung des Haftbefehls wurde der 27-Jährige in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.

Die Kriminalpolizei Schweinfurt hofft im Rahmen der noch andauernden Ermittlungen nun auch auf Hinweise von Personen, die eventuell sachdienliche Angaben machen können. In diesem Zusammenhang fanden am Montagnachmittag mit Unterstützung der Bayerischen Bereitschaftspolizei auch Anwohnerbefragungen in Dittelbrunn statt.

Quelle: Truth24.net

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Nov 12

Gruppenvergewaltigung an Halloween: 5 Armutsasylanten schänden 14-Jährige

Symbolbild

Ulm. Es ist wieder so weit, schon wieder eine perverse Gruppenvergewaltigung an einem kleinen Mädchen duch einen Asylantenmob

Nach Erkenntnissen der Ermittlungsbehörden traf die 14-Jährige gerade mal Jugendliche in der Halloween-Nacht in Ulm auf den Sexmob bestehend aus 5 Armutsmigranten, von dem sie einen Asylanten näher kannte. Sie ließ sich offenbar darauf ein, mit den Verdächtigen mit zu gehen. Gewarnt hatte sie offenbar wieder mal keiner, auch nicht in der Familie.

Weil der Staat die Statistik über vergewaltigende Moslems und Afrikaner vertuscht und zensiert, wissen die Menschen oft nichts über die Gefahr die von ihnen ausgeht und vertrauen den Männern- diese Asylanten aber vergewaltigen viel häufiger als Deutsche überfallsartig und in der Horde

Im Wohnhaus eines der verdächtigen Armutsasylanten sei die Jugendliche dann vergewaltigt worden, schilderte sie später ihren Eltern, dann der Polizei. Die Polizei ermittelte inzwischen alle fünf Verdächtigen. Nachdem dies gelungen war, durchsuchten Polizisten vergangenen Freitag vier Wohnungen in Stuttgart, in einer Filstalgemeinde und in einer Illertalgemeinde. Die 14 bis 26 Jahre alten verdächtigen Asylbewerber wurden vorläufig festgenommen.

Obwohl diese Armutsasylanten nur einen kleinen Teil an der  Gesamtbevölkerung ausmachen, sind sie in vielen Deliktfeldern hochkriminell – Lesen sie unsere Tips unten und schützen Sie sich und Ihre Familie vor Vergewaltigungen, sagen Sie es weiter uind brechen sie das Schweigen!

Gegen zwei 16 und 26 Jahre alten Verdächtigen erließ der zuständige Haftrichter auf Antrag der Staatsanwaltschaft Ulm am Samstag Haftbefehle. Ein Fünfzehnjähriger wurde am heutigen Dienstag vorläufig festgenommen. Auch gegen ihn erließ die zuständige Haftrichterin auf Antrag der Staatsanwaltschaft Ulm einen Haftbefehl. Zwei weitere Verdächtige im Alter von 14 und 24 Jahren sind auf freiem Fuß. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei laufen weiterhin.

Ein Teil der Sexasylanten wurde sofort wieder laufen gelasssen – so läuft das in Buntland unter Grünschwarz

Quelle: Truth24.net

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Rapefugees.net Verhaltensregeln für Frauen, so werden Sie nicht durch Moslems und Afrikaner vergewaltigt:

 

  • Feiern Sie nicht mit bzw. bei Armutsflüchtlingen oder Moslems, insbesondere wenn sie kein akzentfreies Deutsch sprechen, beachten sie, dass fast alle Schwarzafrikaner in Deutschland moslemische Migranten aus Afrika sind. Meiden Sie Örtlichkeiten, in denen sich Moslems aufhalten. (Nicht alle Muslime sind Sextäter, aber in der Kriminalstatistik repräsentieren sie die größte Gruppe, sie sind laut Statistik ein vielfaches häufiger Täter als Deutsche).
  • Gehen sie nur in der Gruppe weg, als Frau keinesfalls alleine, insbesondere auf dem Hinweg und Heimweg
  • Meiden Sie Bahnhöfe und Bahnhofsviertel (häufigster Tatort!), Bushaltestellen, dunkle Ecken, Flussufer, Parks, Hauseingänge und Hofeinfahrten, Gebüsche, öffentliche Toiletten, Toiletten in billigeren Restaurants und Discotheken nur zu zweit, Umfelder von Spielhallen, Wettbüros, “Shisha-Bars”, Asylheimen, Muslim- Vierteln und Dönerläden, Innenstädte sind leider auch HotSpots.
  • Folgen Sie auf keinen Fall einer Einladung durch Moslems mit nach Hause, oder von einer Party bzw. Gruppe weg zu gehen, auch nicht, wenn Sie von einer Freundin begleitet werden, oder den Flüchtling schon länger kennen. Lassen Sie sich von einem Flüchtling oder Muslim nicht nach Hause bringen.
  • Nutzen Sie keine öffentlichen Verkehrsmittel, insbesondere Bahnen und Straßenbahnen, meiden Sie Bahnhöfe
  • Sollte sich ein öffentliches Verkehrsmittel nicht vermeiden lassen, setzen Sie sich in die Nähe von Deutschen oder Mitteleuropäern und immer auf einen äußeren Sitz und rücken Sie nicht nach innen wenn Fahrgäste sich setzen wollen, damit Sie sich schnell umsetzen können und bestimmen können, neben wem Sie sitzen.
  • Nutzen Sie im Zug großzügig die Notbremse, sollten Sie sich belästigt fühlen, oder eine Belästigung beobachten, bitte scheuen Sie sich nicht vor diesem sehr wichtigen Schritt
  • Wenn sie eine Gruppe Moslems sehen, wechseln Sie die Straßenseite, lassen Sie sich in kein Gespräch verwickeln, auch nicht, wenn der Mann oder die Männer bereits im Seniorenalter sind und äußerst freundlich wirken. Ziehen Sie ihre Freundinnen von den Männern weg, wenn sie sich verwickeln lassen
  • Trinken Sie nicht zu viel Alkohol, seien Sie jederzeit in der Lage, Angriffe und gefährliche Situationen zu erwarten, zu erkennen und diesen aus dem Weg zu gehen
  • Beobachten Sie ihr Getränk, bestellen Sie möglichst Flaschen und bei offenen Getränken, beobachten Sie die Zubereitung, lassen Sie ihr Getränk nicht aus den Augen, halten Sie dieses nach Möglichkeit in den Händen, damit ihnen keiner etwas hineinwerfen kann. Lassen Sie sich nicht von Flüchtlingen und Moslems zum Getränk einladen
  • Bilden Sie keine Fahrgemeinschaften mit Flüchtlingen und Moslems. Suchen Sie sich Taxis in denen Deutsche oder mitteleuropäische Taxifahrer sitzen. Setzen Sie sich im Taxi keinesfalls nach vorne neben den Fahrer, in vielen Kulturen wird das als Einladung zum Sex gedeutet, nicht nur in der muslimischen Welt. In kaum einem Land setzen sich Fahrgäste neben den Fahrer, das ist eine Deutsche Eigenart. Sie bestimmen wo Sie sitzen, dafür zahlen Sie. Macht der Fahrer hier eine Bemerkung, lehnen Sie die Fahrt ab, drehen Sie sich um und gehen Sie, auch wenn sie das Taxi bestellt haben, zahlen Sie bei Ablehnung der Fahrt kein Geld. Bei Stress oder Nachstellen: Polizei anrufen und weitergehen. Vorteil beim Hinten-sitzen: So quatscht der Fahrer Sie meist nicht so voll
  • Vereinbaren Sie Treffpunkte, für den Fall, dass Sie sich verlieren und von Ihrer Gruppe getrennt werden
  • Versuchen Sie bei einem Angriff zunächst wegzurennen, schreien Sie laut und treten Sie wild mit den Beinen in den Genitalbereich und wehren Sie sich mit aller Kraft um sich loszureissen, nutzen Sie Waffen
  • Tragen sie ein Reizgas, nach Möglichkeit “CS Gas” und kein Pfefferspray, da dieses schneller und effektiver wirkt und sich stärker verteilt, halten Sie das Gas außerhalb von Örtlichkeiten immer griffbereit, wenn Sie einer Gefahrenzone entgegen laufen, nehmen Sie es in die Hand. Keine Waffe bringt Ihnen etwas, wenn sie erst in der Tasche nach ihr suchen müssen. Probieren Sie das Gas im Garten zunächst aus, um den Einsatz zu üben und ein Gefühl für die Reichweite zu bekommen. Das Gas zur Probe ist danach meist leer, also kaufen Sie sich mehrere Spays.
  • Sehr effektiv sind auch stabile Nagelfeilen oder Nagelscheren. Diese werden Ihnen in der Regel auch nicht vom Türsteher abgenommen. Nehmen Sie diese in Faustgriff, Spitze nach unten und stechen Sie damit im Notfall auf den Gesichts und Halsbereich ein, nicht auf den Rumpf, üben Sie an einem Kürbis oder einer Wassermelone, um ein Gefühl dafür zu bekommen und die Angst vor dem Zuschlagen zu verlieren. Tragen Sie auch diese Gegenstände Griffbereit und nach Möglichkeit in der Hand haltend in der Jackentasche, insbesondere wenn Sie alleine unterwegs sind.
  • Erschweren Sie eine Vergewaltigung, indem Sie Hosen statt Röcke tragen, darunter Strumpfhose und erst dann Slips, sehr effektiv ist auch Ganzkörperunterwäsche (Bodysuits), sowie Schichtungen
  • Nach einer Straftat rufen Sie immer sofort die Polizei, sollten Sie eine Straftat beobachten, rufen Sie ebenfalls umgehend die Polizei. Merken Sie sich markante Kleidungsstücke, Narben, sowie andere Merkmale. Geben Sie diese noch am Telefon durch. Sollte die Polizei sie abwimmeln, schreiben Sie der Presse und auch uns bei Rapefugees.net. Wir berichten darüber.
  • Besuchen Sie Selbstverteidigungskurse
  • Wählen Sie die demokratische Partei, die sich glaubwürdig gegen Zuwanderung ausspricht, wählen sie nicht mehr die Parteien, die für Ihre Sorgen verantwortlich sind
  • Vergessen Sie trotzdem nicht, eine schöne Zeit zu verbringen, lassen sie Flüchtlinge nicht noch ihre Freizeit verderben!

Nov 12

Halle: Afghane bepöbelt Zugbegleiterin sexuell und prügelt auf 4 Polizisten ein

Symbolbild

Wieder mal daneben benommen. Statt Deutschkurs lieber mal Pöbelstunde in Halle – Die Bundespolizei hatte es schwer mit dem Armutsmigranten, es kam zu Verletzungen der Beamten

Bereits am Samstag, den 09. November, gegen 09:00 Uhr wurden Bundespolizisten in Halle von einem 20-jährigen Afghanen angegriffen. Kurz zuvor wurde die Bundespolizei von einer Zugbegleiterin eines Intercityexpresses aus Berlin um Hilfe gebeten, da diese von dem jungen Mann keine Fahrkarte bekam und auf sexueller Basis mit Worten und Gestiken beleidigt wurde. Eines Zugverweises in Wittenberg durch sie kam der Mann ebenfalls nicht nach. In Halle kam er auch der Aufforderung der Bundespolizisten den Zug zu verlassen nicht nach und musste deshalb aus dem Zug gebracht werden. Auf dem Bahnsteig wurde er aggressiv und versuchte zu fliehen. Ihm wurden Handfesseln angelegt. Dabei wehrte er sich weiterhin massiv und drei Beamte verletzten sich leicht. Zur Feststellung seiner Identität wurde er mit auf die Wache genommen. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen sollte er aus dem Gewahrsam entlassen werden. Dabei griff er einen Beamten mit Faustschlägen Richtung Gesicht und Oberkörper an. Nur mit Hilfe eines weiteren Beamten konnten der 20-Jährige zur Räson gebracht werden. Glücklicherweise wurde dabei niemand verletzt. Ein weiteres Belassen im Gewahrsamsbereich wurde abgelehnt und der Mann wurde wieder auf freien Fuß gesetzt. Er wird sich nun wegen des Erschleichens von Leistungen, Beleidigung, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und wegen des tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte verantworten müssen.

Nov 11

Brandstifter mit 5 Identitäten bespuckt Polizisten und tritt ihm in die Genitalien

Spuckschutzhaube. Bild: Bundespoliizei

Ein Polizeibeamter musste sich vor Ekel gleich mehrmals übergeben.

Eine Identitätsfeststellung im Dortmunder Hauptbahnhof eskalierte am Freitagabend (8. November) dermaßen, dass dabei mindestens ein Bundespolizist verletzt wurde. Der Täter, gegen den wegen Brandstiftung ein Hausverbot in Süddeutschland besteht, hält sich mit 5 verschiedenen Identitäten unerlaubt in Deutschland auf.

Gegen 21 Uhr wurden Bundespolizisten zu einem Zug im Hauptbahnhof gerufen. Dort war ein Mann in einem Intercity von Hagen nach Dortmund ohne Ticket erwischt worden.

Da der Schwarzfahrer sich rundweg weigerte, Identitätspapiere vorzuzeigen, wurde er zur Wache gebracht. Dort sollten seine Fingerabdrücke überprüft werden.

Das gestaltete sich allerdings äußerst schwierig. Denn der renitente 23-Jährige schlug und trat um sich, versuchte erst den Fingerscanner durch Fußtritte zu beschädigen und spuckte anschließend einem 43-jährigen Bundespolizisten auf die Uniform und mitten ins Gesicht.

Der Beamte musste sich vor Ekel mehrmals übergeben.

Daraufhin wurde dem Somalier eine Spuckschutzhaube übergestülpt.

Er rastete erst recht aus, gebärdete sich gegenüber allen anwesenden Bundespolizisten extrem aggressiv, beleidigte sie und randalierte in der Gewahrsamszelle anschließend dergestalt, dass er ins Gewahrsam der Dortmunder Polizei eingeliefert werden sollte.

Auf dem Weg zum Streifenwagen gelang es dem 23-Jährigen, sich die Spuckschutzhaube vom Kopf zu schieben, so dass er in Folge den ihn begleitenden 25-jährigen Bundespolizisten erst in die Augen spuckte und anschließend mit voller Wucht in die Genitalien trat.

Zwei weitere Bundespolizisten überwältigten ihn und lieferten den Somalier in das Dortmunder Polizeigewahrsam ein.

„Weitere Ermittlungen ergaben, dass sich der Mann mit gleich 5 Identitäten im Bundesgebiet aufhält“, berichtet Bundespolizeisprecher Volker Stall weiter. „Einen Aufenthaltstitel für die BRD besitzt er nicht. Zudem wurde gegen den Mann ein Hausverbot ausgesprochen, weil er im Verdacht steht, in einer Flüchtlingsunterkunft in Süddeutschland eine Brandstiftung begangen zu haben.“

Die Bundespolizei leitete  ein Ermittlungsverfahren wegen Beleidigung, unerlaubten Aufenthalts und tätlichen Angriffs auf Polizeibeamte ein.

Die fast unglaubliche Schlussbemerkung des BuPo-Sprechers zu diesem Fall:

„Nach Rücksprache mit der Justiz wurde er später – mit der Aufforderung, sich bei der Ausländerbehörde zu melden – aus dem Gewahrsam entlassen.“

Quelle: Rundblick Unna

Nov 11

Armutsafrikaner attackiert und begrapscht 3 Mädchen sexuell – nicht das erste Mal

Ein schwarzafrikanischer Wirtschaftsflüchtling bei der Festnahme

Heilbronn: Immer wieder begrapschen sogenannte Armutsflüchtlinge aus Afrika und Arabien deutsche Mädchen, oftmals artet das in Vergewaltigungen aus, dies wissen wir seit Silvester 2015 in Köln

Völlig alkoholisiert betrat am Samstagabend ein afrikanischer Armutsfllüchtling einen Lebensmittelmarkt in der Fleiner Straße in Heilbronn. Dort ging er zu drei jungendlichen Mädchen und sprach sie an. Nachdem ihm die 14-, 16- und 18-Jährigen deutlich machten, dass sie sich nicht mit ihm unterhalten wollen, trat er an sie heran und berührte sie unsittlich. Dabei habe er gelacht, wurde der alarmierten Polizei berichtet.

Moslems und Afrikaner vergewaltigen – bezogen auf ihren Bevölkerungsanteil – vielfach häufiger in Gruppen und überfallsartig als die braven Deutschen Bürger – das ist statistisch bewiesen

Nachdem der Mann das Geschäft verlassen hatte fahndete die Polizei nach ihm und traf den 24-Jährigen in der Kaiserstraße an. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von fast 1,8 Promille. Im August war der Mann aus Guinea bereits wegen einer ähnlichen Tat zur Anzeige gebracht worden.

Quelle: Truth24.net

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Nov 11

Stadtallendorf: Armutsmigrant attackiert Oma sexuell und will sie zu Sex drängen

Symbolbild

Stadtallendorf: Sexattacken durch Moslems und Afrikaner gegenüber Seniorinnen und Senioren sind in Deutschland keine Seltenheit mehr. Nun hat ein Migrant erneut eine Großmutter attackiert

Nach sexuellen Attacken gegenüber einer Seniorin in der Innenstadt am Sonntagabend, 10. November, hat die Kriminalpolizei die Ermittlungen übernommen. Die Polizei sucht nun nach einem jungen Migranten. Der mutmaßliche Täter bedrängte die rüstige Frau gegen 18.45 Uhr zunächst in der Heinrich-Schneider-Straße und versuchte sie zu umarmen. Einige Meter weiter in der Adalbert-Stifter-Zeile machte der Unbekannte der Rentnerin dann ein eindeutiges Angebot. Erst nachdem die Seniorin mit der Polizei drohte, flüchtete der junge Mann über die Niederkleiner Straße in Richtung Eichendorffstraße. Der mutmaßliche Täter mit europäischem und gepflegtem Aussehen ist etwa 20 Jahre alt, schlank und sprach Deutsch mit leichtem Akzent. Bekleidet war er mit einer braunen, hüftlangen Kapuzenjacke. Bei dem Geschehen trug er die Kapuze mit einem schmalen Fellrand über dem Kopf. Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben und/oder Angaben zu dem Verdächtigen machen können, melden sich bitte bei der Kriminalpolizei in Marburg, Tel. 06421- 4060.

Quelle: Truth24.net

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Nov 10

25 Millionen Euro- aber nur für Armutsmigranten: Norderstedt baut neue Häuser

21 Wohnungen für 60 Flüchtlinge: Das von der Entwicklungsgesellschaft Norderstedt (EGNO) an der Segeberger Chaussee gebaute Wohnhaus.
Foto: Andreas Burgmayer

25 Millionen Euro sollen in 240 Wohnungen investiert werden. CDU kritisiert, dass Geld nicht für deutsche Wohnungssuchende da ist.

Norderstedt.  Die Stadt Norderstedt möchte mittelfristig bis zu vier neue Wohnhäuser mit jeweils 60 Wohnungen für Flüchtlinge in der Stadt bauen. Der Beschluss für die Investition in Höhe von etwa 20 bis 25 Millionen Euro fiel mit knapper Mehrheit im Sozialausschuss, gegen die Stimmen von CDU, FDP und AfD.

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Nov 10

Staatsversagen: 28.000 ausgereiste Asylbewerber wieder im Land

Foto: Flüchtlinge an einer Aufnahmestelle, über dts Nachrichtenagentur

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Abgeschobene oder freiwillig ausgereiste Asylbewerber kommen in großer Zahl wieder zurück nach Deutschland. Dies geht aus der Antwort des Bundesinnenministeriums auf eine Anfrage des AfD-Abgeordneten Martin Sichert hervor, über welche die „Welt“ (Freitagsausgabe) berichtet.

Zum Stand 30. September sind demnach 28.224 Asylbewerber, die seit 2012 eingereist sind und einen Antrag stellten, dann aber abgeschoben wurden oder ausreisten, inzwischen wieder im Land und haben einen weiteren Asylantrag gestellt. In den ersten neun Monaten dieses Jahres stellten 3.243 solcher früher schon einmal ausgereisten Asylbewerber einen neuen Antrag. In der Regierungsantwort heißt es, „differenzierte belastbare Angaben“ zum Grund der Ausreise ließen sich nicht ermitteln. Es bleibt also unklar, ob diese wiedergekehrten Asylbewerber nach ihrem ersten Antrag abgeschoben worden waren, mit Förderung freiwillig ausreisten oder ohne Förderung das Land verließen. Auch für den Teilbereich der Dublin-Überstellungen, sie machen mehr als ein Drittel aller Abschiebungen aus, gibt es aber ungefähre Angaben. Dabei handelt es sich um Asylbewerber, die über ein anderes EU-Land nach Deutschland kamen, das nach dem Dublin-Abkommen für das Asylverfahren zuständig ist. Unter Berufung auf das Bundesinnenministerium berichtet die „Welt“ weiter, dass unter allen im Jahr 2018 aus Deutschland in den zuständigen Staat überstellten Asylbewerber 22 Prozent wieder im Zeitraum von Anfang Januar 2018 bis Ende Januar 2019 einreisten – nämlich 1.901 von 8.736 Personen. Darin sind aber nur solche Fälle enthalten, die direkt oder nach kurzer Zeit wieder nach Deutschland reisen. Wer also beispielsweise im Dezember 2018 überstellt wurde und im Februar 2019 wieder nach Deutschland kam, ist darin nicht enthalten. Sowieso sind jene, die nicht an der stichprobenhaft kontrollierten Grenze auffallen und sich nicht bei einer Behörde melden, nicht in den 22 Prozent enthalten.

Bundesregierung: 28.000 ausgereiste Asylbewerber wieder im Land | wallstreet-online.de – Vollständiger Artikel unter:
Quelle: wallstreet online

Nov 10

Video: Migrantenmob in Moers außer Rand und Band: Pole erstochen, Polizei vertuscht

Moslems machen die Straßen Europas unsicher, hier in symbolhafter Verwendung

Es ist wieder so weit, die Polizei NRW fängt wieder das Vertuschen an. Zwei Migrantengruppen knüppeln aufeinander ein, ein Mann wird totgemessert. In Minute 2:27 dieses Videos sprechen Zeugen die Wahrheit

„…es sind alles Ausländer…“

 

https://www.youtube.com/watch?v=pVrp4AntWOI

In einer nichtssagenden Pressemeldung verkündet die Polizei, das es im Bereich der Homberger Straße in Moers „zwischen zwei Personengruppen“ am Samstag Abend Ausschreitungen gegeben hat, bei denen eine männliche Person niedergemessert wurde.

Kein Wort über das, was sich sowieso jeder denkt, dass es sich bei den Männern um Migranten handelt. Die Presse folgt dem Beispiel und vertuscht es ebenfalls

Moslems und Afrikaner statistisch häufiger Messermänner als Deutsche, das ist statistisch belegt, die Presse vertuscht den Fall genauso wie die Polizei NRW.

Quelle: Truth24.net

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