Es erscheint bizarr, ist aber trotzdem Realität: Die derzeitigen Einreiseverbote an Deutschlands Grenzen aufgrund der Coronakrise gelten nicht für Asylbewerber. Das erfuhr die JUNGE FREIHEIT aus dem Bundesinnenministerium. Seit Anfang der Woche kontrolliert Deutschland seine Grenzen zu Frankreich, der Schweiz und Luxemburg. Ohne triftigen Grund darf kein Ausländer mehr einreisen. Ausnahmen gibt es für Warenverkehr …
In Deutschland fehlen Millionen Schutz-Masken, Ärzte behandeln Corona- Patienten gänzlich ohne Mundschutz. Der Gesundheitsminister verschenkt die fehlenden Masken aber an Italien. Auffällig: Ganz normale italienische Bürger verfügen über solche Masken. Keine Frage, die Seuche grassiert in Italien am stärksten, Hilfe ist angesagt und angebracht. Die Frage ist nur, wer die Hilfe leisten kann und woher …
Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner schlägt den Einsatz von Asylbewerbern auf deutschen Feldern vor. Sie sollen den Wegfall von Saisonarbeitskräften abfedern. Sie fordert, ihnen die Arbeitsaufnahme zu erlauben. Um den akuten Mangel an osteuropäischen Saisonarbeitskräften in der Landwirtschaft abzumildern, schlägt Bundesagrarministerin Julia Klöckner (CDU) den Einsatz von Asylbewerbern vor. „Eine weitere Option zur Unterstützung landwirtschaftlicher Betriebe könnte […]
Lebenslange Haft: Ali K. (44) ist der Mörder von Georgine Krüger (14). Die Schülerin verschwand 2006 spurlos. Jetzt verurteilte das Landgericht nach 46 Prozesstagen ihren Nachbarn aus der Stendaler Straße in Moabit. Richter Michael Mattern: „Er hat Georgine vergewaltigt und sie erwürgt, um das zu verdecken.“ Ali K. zeigte keine Regung, kein Gefühl. Er schwieg in …
Der Tatort der blutigen Axtattacke in Schwabing: Die Kreuzung der Gernotstraße an der Ecke Burgunderstraße. Foto: Daniel von Loeper Am Sonntag hat ein Fußgänger einen Autofahrer mit einem Beil schwer verletzt. Zwei Tage später konnte die Polizei den Verdächtigen finden und festnehmen. Schwabing – Was für ein Horror. Ein Fußgänger läuft einem Autofahrer an einer Kreuzung …
Weniger als sechs Wochen sind es noch bis zur Bundestagswahl. In einer aktuellen Umfrage kann sich die AfD von den übrigen kleinen Parteien absetzen. Für die SPD keimt Hoffnung auf, die Grünen bleiben deutlich zurück.
Weniger als zwei Monate vor der Bundestagswahl kann die SPD den Rückstand auf die Union in der Sonntagsfrage etwas verringern. In einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Insa für „Bild“ kommen die Sozialdemokraten auf 25 Prozent – das ist ein halber Prozentpunkt mehr als bei der letzten Erhebung Anfang August. CDU/CSU treten hingegen auf der Stelle und verharren bei 37 Prozent. Knapp sechs Wochen vor der Wahl beträgt der Abstand zwischen beiden Parteien nunmehr zwölf Prozentpunkte.
Die Linke verliert einen ganzen Zähler und kommt nur noch auf neun Prozent. Die AfD kann einen Punkt zulegen und liegt nun bei zehn Prozent. Wäre am Sonntag Bundestagswahl, würde die Partei als drittstärkste Kraft in den Bundestag einziehen. Die FDP bleibt nei neun Prozent. Die Grünen stagnieren bei sieben Prozent und liegen hinter den anderen Parteien, die Ambitionen auf einen Einzug in den Bundestag haben.
Der aktuellen Umfrage zufolge würde es für Schwarz-Gelb nicht für eine regierungsfähige Mehrheit reichen. CDU/CSU und FDP kommen zusammen nur auf 46 Prozent. Auch ein rot-rot-grünes Bündnis aus SPD, Linken und Grünen hätte mit 41 Prozent keine Chance auf eine Regierung. Weil alle Parteien eine Zusammenarbeit mit der AfD ausgeschlossen haben, wäre neben einer großen Koalition einzig ein Jamaikabündnis aus Union, FDP und Grünen möglich.
18,6 Millionen Menschen in Deutschland haben einen Migrationshintergrund. Das sind achteinhalb Prozent mehr als noch 2015. Der starke Zuwachs steht auch in direktem Zusammenhang mit der Flüchtlingskrise.
Angesichts der aufgeheizten Flüchtlingsdebatte raten Archäologen, das Thema mit mehr Abstand zu betrachten. Vermischung durch Migration sei kein Novum. Eigentlich hätten „wir alle einen Migrationshintergrund“.
Im Spätsommer 2015 öffnete Deutschland die Grenze für Flüchtlinge. Mehr als eine Million kamen – viele aus Syrien oder Afghanistan. Dramatische Bilder überfüllter Flüchtlingsboote aus Afrika prägen heute die Nachrichten. Angesichts der aufgeheizten Flüchtlingsdebatte und Diskussionen um „Obergrenzen“ weisen nun die Archäologen darauf hin, dass auch die Europäer im Prinzip Ausländer sind. Alle Europäer haben einen Jahrtausende bis Millionen Jahre alten „Migrationshintergrund“.
So ist eigentlich jeder Deutsche auch ein bisschen Türke, Iraker, Iraner oder Russe – und Afrikaner sowieso. Jeder trägt eine Mischung aus drei genetischen Bestandteilen in sich: die Gene einstiger einheimischer Jäger und Sammler, früherer Bauern aus dem Gebiet des heutigen Anatoliens und Nahen Ostens sowie der Menschen aus östlichen Steppengebieten. Das macht die bis November laufende Ausstellung „Zwei Millionen Jahre Migration“ im Neanderthal-Museum in Mettmann bei Düsseldorf deutlich.
„Die Deutschen, die hier gewachsen sind, gibt es genauso wenig wie die deutsche Kartoffel“, sagt die stellvertretende Leiterin Bärbel Auffermann. Und: „Gerade in der Offenheit für neue Lebensräume lag in der Menschheitsgeschichte auch die große Chance.“
Zusammen mit der Universität Köln, dem Max-Planck-Institut für Menschheitsgeschichte in Jena und der Heidelberger Akademie der Wissenschaften hat das Neanderthal-Museum aktuelle Forschungsergebnisse über Ur- und Steinzeitmenschen in der Ausstellung verarbeitet. Die Archäologen wollen damit zeigen, dass Migration ein natürlicher Bestandteil des Menschseins ist und kein neues Phänomen.
„Eigentlich haben wir doch alle Migrationshintergrund“
So wird nebenbei auch die übliche Unterscheidung zwischen Menschen mit oder ohne „Migrationshintergrund“ in Deutschland angezweifelt. „Eigentlich haben wir doch alle Migrationshintergrund“, sagt Auffermann. „Wir sind alle Afrikaner.“
Der menschliche Vorfahr Homo erectus wanderte vor rund 1,8 Millionen Jahren aus Afrika nach Europa ein. Er war sozusagen der erste Migrant, wenn auch nicht zielgerichtet, sondern eher unwillkürlich der Jagdbeute folgend.
Der Weg aus Afrika führte auch den nachfolgenden anatomisch modernen Menschen, den man auch Homo sapiens nennt, nach Europa – übrigens über die Balkanroute. Er traf den Neandertaler, der sich in Europa aus dem aus Afrika eingewanderten Homo erectus entwickelt hatte. Während der Neandertaler vor etwa 40.000 Jahren ausstarb, überlebte der Homo sapiens mit Mühe und Not.
„Wir, also der Homo sapiens, hätten es aber auch manchmal fast nicht geschafft“, sagt die Archäologin und Kuratorin Melanie Wunsch vom Sonderforschungsbereich 806 Our Way to Europe der Uni Köln. Sie erforscht dort mit rund 70 anderen Wissenschaftlern die Ausbreitung des Menschen von Afrika nach Europa.
Auch wenn der Neandertaler ausstarb – ein bisschen von ihm ist in jedem von uns heute erhalten. Denn der Neandertaler und der anatomisch moderne Mensch zeugten gemeinsam Kinder. „Wir haben ein bis vier Prozent Erbgut des Neandertalers in uns“, sagt Auffermann.
Früher waren alle eher dunkelhäutig
Auch mit der Hautfarbe ist es so eine Sache. Die helle Hautfarbe hat sich erst vor etwa 4500 Jahren entwickelt, fanden Paläogenetiker heraus. „Vorher waren alle eher dunkelhäutig“, sagt Auffermann.
Wie aber kommt es zu dem Dreiergenmix in uns? Auch das hat mit Migration zu tun. Vor rund 7500 Jahren kamen frühe Bauern aus dem Vorderen Orient nach Mitteleuropa und trafen auf die einheimischen Menschen, die als Jäger und Sammler lebten. „Sie mischten sich miteinander“, sagt Wunsch. Die neuen Kulturen hatten viele Neuerungen im Gepäck: Haus- und Ackerbau, Viehzucht und später die Metallverarbeitung.
Der Mikrozensus zeigt das starke Wachstum der Bevölkerung mit Migrationshintergrund. Die Zahl der sogenannten Herkunftsdeutschen sinkt hingegen seit Jahren. Viele Asylsuchende sind dabei in der Statistik noch nicht erfasst.
Das große Schrumpfen der Bevölkerung in Deutschland fällt vorerst aus: Es sterben zwar immer noch mehr Menschen, als geboren werden – aber die starke Migration macht das Minus wett. In der Demografiebilanz der Bundesregierung vom Februar heißt es: „Der Zuwanderungsüberschuss der letzten Jahre hat dafür gesorgt, dass die Bevölkerungszahl gestiegen ist, obwohl die natürliche Bevölkerungsbilanz negativ war.“
Schon in den 60er-Jahren begann der Trend, dass sich die Gesellschaft zunehmend auch aus Zugewanderten und ihren Kindernzusammensetzt – mit oder ohne deutschen Pass. Inzwischen haben rund 23 Prozent der 82 Millionen in Deutschland lebenden Menschen einen Migrationshintergrund, wie eine Auswertung des Mikrozensus für das Jahr 2016 durch das Statistische Bundesamt ergab.
Wie rasch sich dieser Wandel schon vollzogen hat – und weiter vollzieht –, zeigen die Zahlen für die verschiedenen Generationen: Während nur jeder zehnte der Menschen über 65 Jahren einen Migrationshintergrund hat, sind es bei den unter Sechsjährigen schon 38 Prozent; in Westdeutschland (inklusive Berlin) kommen 42 Prozent dieser Kinder aus einer Einwandererfamilie.
In Bremen haben 53 Prozent der unter Sechsjährigen und 31 Prozent der Gesamtbevölkerung einen Migrationshintergrund. In Hessen sind es 50 beziehungsweise 30 Prozent. In Frankfurt am Main liegt der Bevölkerungsanteil mit Migrationshintergrund laut einer Studie schon heute bei 51 Prozent, bei den Kindern unter 15 Jahren sind es 69 Prozent. Auf Gemeindeebene gilt tendenziell: Je größer die Einwohnerzahl, desto größer auch der Anteil der Migranten.
Zahl der Deutschen ohne Migrationshintergrund sinkt stark
Dieser steigt aber bundesweit nicht nur wegen der starken Zuwanderung so schnell, sondern auch wegen der etwa in gleichem Maße zurückgehenden herkunftsdeutschen Bevölkerung, also Menschen ohne Migrationshintergrund. Das zeigt schon die trotz jahrzehntelanger Zuwanderung relativ konstante Bevölkerungsgröße.
Die Zahl der Deutschen ohne Migrationshintergrund sinkt Jahr für Jahr um einige Hunderttausend Menschen: Lebten 2011 noch 65,4 Millionen Herkunftsdeutsche im Land, waren es 2015 nur noch 64,3 Millionen. Im vergangenen Jahr ist diese Zahl laut Mikrozensus auf 63,8 Millionen gesunken.
Besonders eindrücklich ist ein Vergleich der Altersgruppen: Heute gibt es hierzulande 5,8 Millionen Deutsche ohne Migrationshintergrund in der Gruppe der 50- bis 54-Jährigen. Unter den 20- bis 24-Jährigen sind es deutlich weniger, nämlich 3,2 Millionen. Die jüngsten fünf Jahrgänge zusammengenommen kommen laut Statistischem Bundesamt gerade einmal noch auf 2,3 Millionen.
Dass trotzdem die Bevölkerungszahl durch Zuwanderung leicht stieg, zeigt, wie stark der demografische Wandel von der Migration geprägt wird. Nun ist die Kategorie Migrationshintergrund auch nur eine unter vielen: Sie bedeutet schlicht, dass eine Person entweder selbst ohne deutsche Staatsangehörigkeit geboren wurde oder mindestens eines ihrer Elternteile. So fallen etwa die Enkel eingebürgerter Gastarbeiter mittelfristig aus der „Bevölkerung mit Migrationshintergrund“ heraus – nämlich dann, wenn beide Eltern mit deutscher Staatsangehörigkeit geboren wurden.
Quelle: Infografik Die Welt
Wie teilt sich die Bevölkerung mit Migrationshintergrund mit 18,6 Millionen Menschen auf? Ausländer machen mit neun Millionen weniger als die Hälfte aus. 9,6 Millionen Personen mit Migrationshintergrund haben einen deutschen Pass. Mit 12,7 Millionen machen die selbst Zugewanderten, also „die Bevölkerung mit eigener Migrationserfahrung“, zwei Drittel aus.
Woher kommen die Menschen mit Migrationshintergrund beziehungsweise ihre Eltern? Derzeit leben hierzulande 3,2 Millionen Spätaussiedler oder deren Nachkommen. Die Integration dieser Gruppe gilt als gut gelungen. Hinzu kommen 6,6 Millionen Menschen aus anderen Ländern der Europäischen Union, unter ihnen vier Millionen aus den seit 2004 beigetretenen osteuropäischen Staaten. Das restliche Europa (ohne Russland und die Türkei) ist mit weiteren zwei Millionen Personen vertreten. Wichtigstes Herkunftsland bleibt die Türkei; aus ihr stammen laut Mikrozensus 2,8 Millionen Menschen beziehungsweise deren Kinder.
Vor allem durch die seit 2013 gestiegene irreguläre Zuwanderung über das Asylsystem leben inzwischen auch 1,3 Millionen Menschen aus dem Nahen und Mittleren Osten (ohne Kasachstan) in Deutschland. Afrika gewinnt ebenfalls an Bedeutung: 744.000 Menschen von dort leben jetzt hier – 46 Prozent mehr als im Jahr 2011. Groß ist auch die Zahl der Afghanen (231.000 laut Mikrozensus) und Pakistaner (94.000) in der Bundesrepublik.
Quelle: Infografik Die Welt
Die Statistiker des Bundesamtes haben diese Zahlen auf Grundlage des Mikrozensus hochgerechnet. Dieser ist eine Stichprobenerhebung, bei der jährlich rund ein Prozent der Bevölkerung in Deutschland befragt wird. Die Wiesbadener Wissenschaftler weisen darauf hin, dass wegen der Flüchtlingskrise der Jahre 2015 und 2016 nicht alle Asylsuchenden erfasst seien.
Grund: Bei der überwiegenden Mehrheit der Aufnahmeeinrichtungen habe es sich nicht um Wohngebäude gehandelt. Dies habe zur Folge gehabt, „dass die dort lebenden Menschen für den Mikrozensus nicht befragt wurden“. Die Hochrechnung des Mikrozensus könne „nur auf die in Privathaushalten befindlichen Personen zurückgreifen“.
Früher wäre die Gruppe der Schutzsuchenden wenig relevant für eine Datensammlung des Statistischen Bundesamtes zur Bevölkerungsentwicklung gewesen. Heute ist sie es aber wegen der seit Jahren starken irregulären Zuwanderung, besonders derim Jahr 2015. Obwohl der Flüchtlingsstatus und ähnliche Schutztitel nur zeitlich befristet vergeben werden und abgelehnte Bewerber eigentlich rasch zurückgeführt werden sollen, bleiben sie am Ende oft dauerhaft in Deutschland.
Hamm. Am Dienstag kam es auf dem Vorplatz des Bahnhofs zu einer Messerstecherei. Im Verlauf dieser Auseinandersetzung verletzte ein 25 Jahre alter Armutsflüchtling zwei Geschädigte mit einem Küchenmesser lebensgefährlich.
Die Geschädigten, ein 28 und ein 21 Jahre alter Mann, wurden mit einem Rettungswagen beziehungsweise einem Rettungshubschrauber in Krankenhäuser gebracht. Der Täter wurde von zwei Bundespolizisten noch im Bahnhofsbereich festgenommen.
Der Armutsflüchtling stach auf die Opfer ein – diese wurden lebensgefährlich verletzt
Bei dem Tatverdächtigen und den beiden Opfern handelt es sich um in Hamm wohnende eritreische Staatsangehörige. Der Tatverdächtige wurde von Beamten der Bundespolizei mit vorgehaltener Waffe im Bereich der Bücherei in Hamm gestellt und widerstandslos festgenommen, nachdem er zuvor das Küchenmesser weggelegt hatte. Vor seiner Festnahme war der Tatverdächtige von Passanten aufgehalten und eingekreist worden.
Die beiden Geschädigten mussten in Krankenhäusern notoperiert werden, sie sind nach Auskunft der Ärzte mittlerweile außer Lebensgefahr, allerdings noch nicht vernehmungsfähig. Da auch der Beschuldigte bislang keine Angaben zur Sache gemacht hat, sind die Hintergründe der Tat noch unklar.
Quelle: Truth24.net
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Gleich fünf Mädchen im Alter von 16 Jahren sind am Sonntag in dem Karlsruher Schwimmbad von einem 31 Jahre alten Rumänen unsittlich angefasst worden.
Hinzugerufene Beamte des Polizeireviers Karlsruhe-West nahmen den Armutsmigranten vorläufig fest. Ein bei ihm durchgeführter Alkoholtest ergab einen Wert knapp 1,2 Promille. Die weiteren Ermittlungen gegen den aus Rumänien stammenden und bisher polizeilich nicht in Erscheinung getretenen Mann führt nun das für Sexualdelikte zuständige Dezernat der Kriminalpolizei Karlsruhe.
Quelle: Truth24.net
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6 Araber attackieren das Mädchen in aller Öffentlichkeit mitten im Bus, beginnen es zu vergewaltigen, ziehen es aus und filmen dabei. Es kommt wohl nicht zum Äußersten
https://www.youtube.com/watch?v=keu6E2kSaH8
Quelle: Truth24.net
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Weil er der Meinung war, dass jemand sein Handy gestohlen habe, zückte ein Mann in einem Übergangswohnheim in Niederschelden ein Messer. Symbolfoto: Archiv
Niederschelden. Weil er der Meinung war, dass ein 26-Jähriger ihm das Handy gestohlen habe, ging ein 46-jähriger Zuwanderer mit einem Messer auf seinen Kontrahenten los.
Am Dienstagmorgen kam es in einen städtischen Übergangswohnheim in Niederschelden an der Siegtalstraße zu einem Polizeieinsatz. Ein 46-jähriger Zuwanderer hatte zunächst den Hausmeister mit einem Messer bedroht und von diesem verlangt, die Polizei zu alarmieren, weil angeblich sein Handy gestohlen worden sei. Anschließend hatte der 46-Jährige randaliert und anschließend einen ebenfalls dort wohnhaften 26-jährigen Landsmann des Handy-Diebstahls bezichtigt. Als der 46-Jährige dann mit dem Küchenmesser in Richtung des Körpers des 26-Jährigen eine Stichbewegung durchführte, konnte der 26-Jährige zwar den Stich abwehren, zog sich dabei aber eine Schnittwunde an der Hand zu, die ärztlich versorgt werden musste. Die alarmierte Polizei nahm den 46-Jährigen in Gewahrsam. Zudem ermittelt nun die Kripo gegen ihn wegen gefährlicher Körperverletzung und Bedrohung. Außerdem wurde der 46-Jährige nach Absprache mit dem zuständigen Ordnungsamt in einer anderen Einrichtung untergebracht.
Am späten Dienstagabend wurde ein Jugendlicher von muslimischen Armutsflüchtlingen im Nürnberger Südstadtpark angegriffen und verletzt. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.
Der 17-Jährige ging alleine gegen 23:50 Uhr durch den Südstadtpark und wurde dort von einer arabischen Personengruppe (unbekannte Personenanzahl) angesprochen. Das Gespräch entwickelte sich zu einer verbalen Auseinandersetzung in dessen Verlauf ein Mann aus der Gruppe ein Messer zog und versuchte, auf den Jugendlichen einzustechen. Dieser konnte dem Angriff ausweichen, wurde jedoch an der Hand verletzt. Der 17-Jährige hielt den Angreifer zunächst fest, wurde aber dann von mehreren anderen Personen der Gruppe zu Boden gebracht und geschlagen.
Der junge Mann flüchtete daraufhin zu Fuß in Richtung Hauptbahnhof. Einige Männer der Gruppe verfolgten ihn kurzfristig, entfernten sich aber, als der 17-Jährige den Hauptbahnhof erreichte. Dort verständigte der Jugendliche die Polizei. Trotz sofort durchgeführter Fahndungsmaßnahmen konnten keine Tatverdächtigen angetroffen werden. Im Rahmen der Fahndungsmaßnahmen war auch ein Polizeihubschrauber im Einsatz. Der 17-Jährige wurde mit leichten Verletzungen in ein Krankenhaus verbracht.
Der aggressive Mob führte zu einem Huibschraubereinsatz
Der Araber, der das Messer zog, wird wie folgt beschrieben:
Circa 25 – 30 Jahre alt, circa 165 cm groß, schlanke Figur, sprach in arabischer und englischer Sprache und war mit einer blauen Hose und einem grauen Oberteil bekleidet.
Die Polizeiinspektion Nürnberg-Süd hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Zeugenhinweise unter der Telefonnummer 0911 94820.
Quelle: Truth24.net
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Das Übergangswohnheim an der Huchtinger Heerstraße. Hier gab es am 16. Juli 2017 einen blutigen Streit mit Stichwaffe Foto: Sandra Beckefeldt
469 Bürger in der City und Bremerhaven wurden Opfer eines Angriffs mit Stichwaffe
Mitte – Diese Zahlen für Bremen und Bremerhaven sind erschreckend: Es gibt immer mehr Messer-Attacken. Im vergangenen Jahr stieg die Zahl der Angriffe auf 469 Opfer. 13 Menschen starben im Bundesland Bremen seit 2014 an Stichverletzungen.
In Bremerhaven wurden 2016 genau 165 Stich-Angriffe registriert! Dort steigerte sich die Zahl der Attacken seit 2014 um 75 Prozent!
Tödliche Waffe in Originalgröße: Ein Klappmesser mit Stahlklinge. Besitzer brauchen einen kleinen WaffenscheinFoto: picture-alliance/ dpa/dpaweb
Die alarmierenden Zahlen gehen aus einem Senatspapier hervor, das BILD vorliegt. Der Senat antwortete damit auf eine Parlaments-Anfrage von „Bürger in Wut“. Abgeordneter Jan Timke (46) sieht eine Begründung in der Seestadt in der steil gestiegenen Zahl der Zuwanderer, u. a. aus Rumänien und Bulgarien.
Immer wieder kommt es nachts zu derartigen Angriffen, aber auch tagsüber wird das Messer vermehrt als Waffe eingesetzt. Im Oktober 2016 gab es einen spektakulären Messer-Amoklauf im Horner Rhododendronpark mit sieben Verletzten. Ein syrischer Flüchtling (26) erstach im selben Monat in Bremerhaven-Lehe seine Frau († 22).
Innensenator Ulrich Mäurer (66, SPD) zu der gestiegenen Zahl der Messer-Attacken: „Dieses Deliktfeld wirft ein Schlaglicht auf den Zustand in der Gesellschaft. Auch Polizisten im Einsatz müssen sich darauf mehr einstellen.“ Gründe seien oft Alkohol und die Zustände in beengten Notunterkünften.
Sakher Alheter (l.) und Mohammad Alali werden jetzt öffentlich gesucht.
Wuppertal – Nach der tödlichen Messerattacke am Freitag in Wuppertal sucht die Polizei jetzt mit Fotos nach zwei Tatverdächtigen.
Bei der Auseinandersetzung wurde ein 31-jähriger Iraker tödlich verletzt. Sein 25-jähriger Bruder wurde schwer verletzt. Die Täter konnten flüchten. Bereits am Tatabend wurden zwei syrische Brüder im Alter von 14 und 16 Jahren festgenommen. Gegen die beiden wurde Haftbefehl erlassen.
Nun sucht die Polizei Wuppertal und die Staatsanwaltschaft nach zwei weiteren Männern: Mohammad Alali (29) und Sakher Alheter (23).
Wer Hinweise zum Aufenthaltsort der beiden machen kann, soll sich umgehend bei der Polizei melden.
Die Polizei warnt aber, die beiden Männer selbst anzusprechen, da sie möglicherweise bewaffnet sein könnten.