Aug 27

Narbiger Armutsflüchtling onaniert vor Frau im Beisein des Begleiters | Stuttgart

Symbolbild

Stuttgarter Hauptbahnhof wieder Hort ungezügelter afrikanischer Sexlust und Sexattacken.

Ein bislang unbekannter Migrant hat am Mittwochabend (23.08.2017) im S-Bahnbereich des Stuttgarter Hauptbahnhofs offenbar durch die geschlossene Hose an seinem Geschlechtsteil manipuliert. Ersten Erkenntnissen zufolge soll eine 27-jährige Frau gegen 22:15 Uhr von der Kriegsbergstraße kommend in Richtung S-Bahnbereich gelaufen sein, als sie bereits in der Arnulf-Klett-Passage von dem Unbekannten und seinem Begleiter angesprochen wurde.

Muslimgang baggerte die Frau zunächst an, dann folgte ihr ein Armutsmigrant und ließ seiner Sexlust und sadistischen Exhibitionie freien Lauf – im Beisein eines männlichen Begleiters!

Nachdem sie die Männer ignorierte bot ihr ein bislang unbekannter Passant, der die Situation beobachtete, an, sie zur S-Bahn zu begleiten. Der Tatverdächtige folgte ihnen offenbar und stellte sich am Treppenabgang zum Bahnsteig in die Nähe der beiden. Hier soll es zur Handlung des unbekannten Täters gekommen sein, der anschließend in die S-Bahn der Linie S6 in Richtung Weil der Stadt stieg. Die 27-Jährige erstattete am nächsten Abend Anzeige beim Bundespolizeirevier Stuttgart. Der Mann wird als etwa 1,80m groß, 30 bis 35 Jahre alt, stämmig und dunklen Hauttyps beschrieben. Auffällig waren offenbar kleine tiefe Narben auf der Wange. Zur Tatzeit soll er ein beige/grünes T-Shirt und eine beige Hose getragen haben. Zeugen, insbesondere der bislang unbekannte Passant, welcher der Zeugin Hilfe anbot, werden gebeten, sich beim zuständigen Bundespolizeirevier Stuttgart unter der Telefonnummer +49711870350 zu melden.

Quelle: Truth24.net

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Aug 27

Schwarzafrikaner versucht Frau (25) zu vergewaltigen und wird erwischt

Symbolbild

Opfer einer erneuten Sexattacke wurde bereits letzten Sonntag, gegen 01.30 Uhr, eine 25-Jährige aus Fulda. Ein 26-jähriger Asylbewerber aus Eritrea soll die Frau bedrängt und versucht haben sie zu vergewaltigen.

Der Vorfall ereignete sich am Bahnsteig 6/7.

Lautstark wehrte sich die 25-Jährige und entfernte sich von dem Mann. Kurzdarauf informierte sie zwei Bundespolizisten, die im Bahnhof auf Streife waren. Die Beamten vom Bundespolizeirevier Fulda trafen den Mann noch am Bahnsteig an und stellten seine Identität fest.

„Solche Straftaten haben bei uns höchste Priorität!“, sagte der stellvertretende Leiter der Bundespolizeiinspektion Kassel, Polizeioberrat Rainer Paul.

„Sich lautstark zur Wehr zusetzen und möglichst schnell die Polizei zu informieren, ist ein korrektes Verhalten, welches rasch zur Festnahme des Tatverdächtigen geführt hat!“, so Paul weiter. Die Bundespolizeiinspektion Kassel hat gegen den Mann ein Strafverfahren eingeleitet.

Quelle: Truth24.net

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Aug 27

Armutsmigration: Das Schleusergeschäft brummt – 3 Schleusungen in 3 Tagen

Grenze Österreich / Deutschland, Archivbild

Aachen. Mehrere Armutsmigranten aus den Balkanstaaten kamen trotz Einreiseverbots wieder über die Grenze

Am 24.08.17 um 01:15 Uhr wurden in Aachen Lichtenbusch zwei männliche Personen über die Grenze nach Deutschland geschleust. Gegen einen der beiden Männer bestand ein Einreiseverbot in die Bundesrepublik. Dem anderen Mann sollte durch den Schleuser die unerlaubte Einreise ermöglicht werden. Bereits am 21.08.17 gegen 20:00 Uhr fand eine weitere Schleusung ihr Ende an der Autobahnabfahrt Eschweiler. Hier hatte ein Mann versucht, drei männliche Personen aus dem Kosovo, ohne die erforderlichen Einreisevoraussetzungen, von Belgien in das Bundesgebiet zu verbringen. Am gleichen Tage hatte sich zuvor um 08:45 Uhr eine Schleusung von drei Personen, serbischer Herkunft ereignet. Auch in diesem Fall erfolgte die Einreise über die BAB 44 aus Belgien.

Schleuser für 112 Tage in Haft

Dass es sich bei einer Schleusung nicht um ein Kavaliersdelikt handelt, musste am Mittwochmorgen auch ein 41-jähriger Niederländer feststellen. Wie bereits berichtet, wurde er von der Bundespolizei festgenommen, um einen Strafbefehl von 3360 Euro wegen einer Schleusungstat aus dem Jahr 2016 zu vollstrecken. Da er die Summe nicht begleichen konnte, verbüßt er nun eine Ersatzfreiheitstrafe von 112 Tagen.

Quelle: Truth24.net

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Aug 26

Mordkommission fahndet nach psychisch Krankem und seinem Opfer

Wo sind Saray Güven (l.) und Hayreddin Tandogan?

Frankfurt – Ist Saray Güven aus Frankfurt-Bockenheim tot? Die Mordkommission der Frankfurter Polizei geht nach eigener Aussage „von einem Kapitaldelikt“ aus.

Die 47-Jährige wird seit Sonntag vermisst (TAG24 berichtete). Am Freitag trat die Polizei mit einem Fahndungsaufruf nach ihr und ihrem Bekannten, dem 51-jährigen Hayreddin Tandogan, an die Öffentlichkeit.

Herr Tandogan ist laut Mitteilung der Polizei „tatverdächtig“. Er wird von der Frankfurter Mordkommission gesucht.

Wie es weiter heißt, leidet Hayreddin Tandogan nach vorläufigem Ermittlungsstand „an einer psychischen Erkrankung“. Die Polizei rät darum dringend davon ab, selbstständig an den Flüchtigen heranzutreten.

Herr Tandogan ist laut Polizei etwa 175 Zentimeter groß. Er ist von normaler Statur und hat einen Bauchansatz. Seine Haare sind schwarz-grau und licht.

Frau Güven ist etwa 166 Zentimeter groß und von normaler Statur. Sie hat braune Augen und schulterlange, rötlich-braune, gelockte Haare. Wahrscheinlich führt sie eine weiße Handtasche mit grau-brauner Außentasche mit sich.

Die Mordkommission vermutet, das Saray Güven und Hayreddin Tandogan zuletzt mit einem braunen Opel Zafira Tourer (Kennzeichen ERB-EE 995) unterwegs waren.

Zeugen, welche die beiden Gesuchten oder das Auto gesehen haben, sollen sich unter der Telefonnummer 0 69 / 75 55 31 11 bei der Polizei melden.

Mit einem Auto wie diesem waren die Gesuchten vermutlich zuletzt unterwegs.
Mit einem Auto wie diesem waren die Gesuchten vermutlich zuletzt unterwegs.

Quelle: Tag24

Aug 26

Schock-Nachricht: Frau will zu Feier mit Ex-Kollegen und kommt dort nie an

Die Ermittler sind sicher, ein damals 17-Jähriger hat die alte Dame beraubt und getötet (Symbolbild).

Cottbus – Die 82-jährige Gerda K. wird im vergangenen Dezember auf einer Weihnachtsfeier von ihren ehemaligen Arbeitskollegen erwartet. Doch sie kommt nicht.

Stattdessen die schockierende Nachricht für die besorgten Kollegen. Angehörige haben die alte Dame tot in ihrer Wohnung gefunden. Ermordet.

Nach Erkenntnissen der Ermittler wurde sie ausgeraubt und getötet. Im März wurde dann ein Verdächtiger festgenommen. Ein 18-jähriger Syrer.Gegen ihn wurde jetzt Anklage erhoben.

Die Staatsanwaltschaft wirft ihm Mord und Raub mit Todesfolge vor, wie das Landgericht Cottbus auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur mitteilte. Über die Eröffnung des Hauptverfahrens ist noch nicht entschieden worden – Termine für einen Prozess stehen daher noch nicht fest.

Die Anklage ist laut Landgericht bei der Jugendstrafkammer anhängig, weil der Tatverdächtige zum Tatzeitpunkt erst 17 Jahre alt war. Er befindet sich in Untersuchungshaft.

Die genauen Todesumstände der Rentnerin sind nicht bekannt. Der Tatverdächtige soll das Opfer gekannt haben. Die Stadt hatte nach der Festnahme des jungen Mannes öffentlich dazu aufgerufen, Ruhe zu bewahren. Hintergrund ist die syrische Staatsangehörigkeit des Tatverdächtigen.

In die Freude über den Ermittlungserfolg mische sich die Sorge, „dass nun alle in Cottbus lebenden Ausländer unter Generalverdacht gestellt werden“, hatte es damals geheißen. Der Tatverdächtige kam früheren Angaben der Ermittler zufolge 2015 in Begleitung eines Vormunds nach Deutschland.

Quelle: tag24

Aug 25

Flensburg: Irakische Familie zahlt 40.000 Dollar und beantragt sofort „Asyl“

Symbolbild

Unglaublich, 40.000 Dollar zahlte die irakische Familie, man könnte meinen, sie finanziert sich in Deutschland selbst. Das Vermögen soll aber geschont werden, sie beantragten sofort Asyl, jetzt bekommen sie alles bezahlt, obwohl sie Illegale sind und wie allgemein üblich, ihre Pässe vernichtet haben, damit sie nicht abgeschoben werden können

Am Donnerstag Morgen gegen 03.00 Uhr kontrollierten Beamte der Bundespolizei den Einreisezug aus Dänemark. Ihnen fiel eine Familie auf, die sich nicht ausweisen konnte.

Die Familie kam über Dänemark – macht nichts, Asyl begehren sie lieber in Deutschland. Da wird mehr gezahlt und vor allem: Kein Illegaler wird abgeschoben

Auf der Dienststelle konnte die Bundespolizisten dann ermitteln, dass die irakische Familie (Vater und Mutter beide 40 Jahre und drei Kinder) für ihre Schleusung von der Türkei über Griechenland und Dänemark und jetzt nach Deutschland für Schleuserdienste insgesamt 40.000 US-Dollar bezahlt haben. Das ist jetzt Gegenstand polizeilicher Ermittlungen über die Bundesgrenzen hinaus.

Die Familie äußerte ein Asylbegehren und wurde an die Ausländerbehörde übergeben, und das obwohl sie über ein sicheres EU Land eingereist ist.

Quelle: Truth24.net

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Aug 25

Fahndung: Pädophiler Araber attackiert Jungen (11) | entkleidet und missbraucht

Phantombild des pädophilen homosexuellen Arabers

Phantombild des pädophilen homosexuellen Arabers, er konnte seine Neigung nicht mehr unterdrücken und fiel im Gebüsch über einen kleinen Jungen her | Goch

Am Montag gegen 17.45 Uhr ging ein 11-jähriger Junge zusammen mit seiner Mutter und einem Hund auf dem Nierswanderweg spazieren. In der Nähe einer Holzbrücke an den Mühlenteichen setzte sich der Junge auf eine Parkbank. Er wollte dort warten, bis seine Mutter zurückkehrt. Ein unbekannter Mann hielt mit einem weißen Fahrrad an und setzte sich zu dem 11-Jährigen auf die Bank. Er küsste den Jungen und forderte ihn auf, mit ihm in ein nahes Gebüsch zu gehen. Dort zog er Hose und Unterhose des Jungen herunter.

Als die Mutter kurz weg war, setzte sich der Armutsmigrant neben den Bub auf die Parkbank, küsste das Kind und drängte es in ein Gebüsch, wo er den Jungen entkleidete und sofort zu masturbieren begann

Ohne den 11-Jährigen weiter zu berühren, masturbierte der Mann. Der Junge rannte nach wenigen Minuten weg zu seiner Mutter. Der Täter flüchtete mit seinem Fahrrad über die Holzbrücke in Richtung der Straße Am Gocher Berg.
Der Mann wurde in der ersten Pressemeldung der Polizei wie folgt beschrieben

20 bis 30 Jahre alt, 1,70 bis 1,75m groß und hatte ein südländisches Aussehen. Er hatte kurze schwarze Haare mit einem Mittel- oder Seitenscheitel, war unrasiert und hatte eine schlanke Figur. Der Täter sprach gebrochenes Deutsch und trug ein dunkles, langärmeliges Oberteil. Das nun auf richterlichen Beschluss veröffentlichte Phantombild zeigt den Mann die Kripo Kalkar unter Telefon 02824-880 bittet um Hinweise.

Quelle: Truth24.net

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Pädophiler Armutsflüchtling entkleidet Jungen (11) und masturbiert | Goch

Aug 25

Armutsmigration: Bundespolizei stoppt 80 illegale Schwarzafrikaner unter LKWs

Die Bundespolizei hat bei Güterzugkontrollen in Raubling elf Migranten aufgefunden. Die Männer hatten sich unter Lkw-Aufliegern versteckt. (Foto: Bundespolizei)

Raubling / Rosenheim. Immer mehr Afrikaner kommen unter und in Zügen versteckt nach Deutschland um Sozialleistungen abzukassieren. Erst einmal angekommen, klappt die Masche fast immer, denn Deutschland nimmt alles auf, sogar schwerkranke Analphabeten und Behinderte ohne Bleiberecht und Perspektive

In dieser Woche hat die Bundespolizei am Bahnhof in Raubling wieder Güterzüge kontrolliert. Im Verlauf der Schwerpunktaktion fanden die Beamten am Donnerstag (24. August) insgesamt 13 Armutsmigranten auf unterschiedlichen Güterzügen. Auch tags zuvor wurden zwölf Personen aus ihren lebensgefährlichen Verstecken geholt. Alleine im August hat die Bundespolizeiinspektion Rosenheim bisher rund 80 unerlaubt Eingereiste registriert, die unter Lebensgefahr mit Güterzügen nach Deutschland gekommen sind.

Es kommen fast ausschließlich noch Schwarzafrikaner, sie geben sich als Minderjährige aus, weil deutsche Behörden auf medizinische Genitalinspektionen verzichten, kommen sogar 40- Jährige Dunkeläutige mit grauen Bartansätzen damit durch

Am Donnerstagmorgen entdeckten die Bundespolizisten zwei Personen, die sich hinter den Rädern eines geladenen Lkws verborgen hielten. Die angeblich 14-jährige Somalierin und ihr nach eigenen Angaben 15 Jahre alter Begleiter aus Eritrea waren sich der Lebensgefahr, in die sie sich mit ihrer illegalen Fahrt begeben hatten, offenbar nicht bewusst. Das vermeitntliche Mädchen konnte kaum laufen und klagte über Schmerzen, so dass sie zunächst medizinisch versorgt werden musste. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden die Minderjährigen in die Obhut des Jugendamtes übergeben.

Nur wenige Stunden später fanden die Beamten elf Armutsmigranten auf einem Güterzug, der von Verona nach München unterwegs war. Die Männer im Alter von 15 bis 37 Jahren lagen auf Flachwaggons, auf denen Lkws transportiert wurden. Dort hatten sie sich offenbar schon in Italien versteckt. Laut eigenen Angaben stammen sie hauptsächlich aus Niger, Mali und von der Elfenbeinküste. Alle Personen wurden für die anschließenden grenzpolizeilichen Maßnahmen zur Dienststelle der Rosenheimer Bundespolizei gebracht. Mangels Interesse an Schutz oder Asyl mussten zehn von ihnen das Land bereits wieder verlassen.

Es ist zu vermuten, dass sie es gleich wieder versuchen und erneut illegal einreisen. Der Bundespolizei sind mangels Willen der deutschen Politik die Hände gebunden.

Quelle: Truth24.net

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Aug 25

Heiratsantrag: Verschmähter Araber (22) bewirft Schülerin mit Pflasterstein

Symbolbild

Anlässlich des an den Tag gelegten Verhaltens bekommt „Armutsflüchtling“ eine ganz neue Bedeutung. Der Syrer machte mehrfache Heiratsanträge, doch sie (17) wies ihn ab.  Der Muslim verfolgte sie, was dann geschah ist wahrlich „arm“ | Leipzig

Eine 17-Jährige verließ nachmittags die Schule und machte sich auf den Heimweg. Der 22-Jährige, der die Jugendliche „anbetet“, folgte ihr vom Schulweg nach Hause in der Straßenbahn. Er sprach sie an, gab ihr zu verstehen, dass er sie heiraten wolle und stieg mit ihr am Torgauer Platz aus. Dort wollte er sie festhalten, doch die junge Frau wehrte sich vehement gegen die körperliche Nähe und äußerte auch, mit ihm keinen Kontakt haben zu wollen. Das gefiel dem 22-Jährigen so gar nicht. Er folgte seiner Angebeteten weiter, die sich zu einem Sozialarbeiter flüchtete.

Das Mädchen wollte den ungebildeten Armutsmigranten aber nicht heiraten, dass gefiel diesem gar nicht, was fällt dem Mädchen bloß ein, deshalb warf er einen Pflasterstein nach ihr

Auf dem Weg dorthin warf er einen Pflasterstein in Richtung des jungen Mädchens. Der Stein traf zum Glück nur ihren Rucksack. Der Sozialarbeiter verständigte die Polizei. Die Beamten trafen ein, doch der 22-Jährige konnte flüchten. Bei der Zeugenvernehmung äußerte die Jugendliche, dass der 22-Jährige ihr schon des Öfteren Heiratsanträge gemacht hätte, was sie jedoch immer abgelehnt hatte. Die Polizei ermittelt nun gegen den 22-jährigen Syrer wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung.

Lokalpresse vertuscht die Herkunft des Arabers

Die Presse berichtet zwar, jedoch ohne die Herkunft des Armutsmigranten zu nennen. Selbst die Leipziger Volkszeitung, die es sich auf die Fahne geschrieben hat, immer die Nationalitäten zu veröffentlichen, vertuscht diesen Fall.

Quelle: Truth24.net

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Aug 25

Mann mit Rastalocken sticht 26-Jährigen nieder

Brutale Attacke im Rostocker Stadtteil Dierkow: Ein 26-Jähriger wurde niedergestochen.

Die Polizei in Rostock sucht einen Mann mit Rastalocken. Er soll einen 26-Jährigen niedergestochen haben und geflüchtet sein.

Im Rostocker Stadtteil Dierkow ist es in der Nacht zum Freitag zu einer brutalen Attacke auf einen 26-jährigen Mann gekommen. Nach einem Streit in einer Straßenbahn zog ein bislang noch unbekannter Mann plötzlich einen spitzen Gegenstand hervor und rammte diesen in das Bein eines 26-Jährigen.

Zu dem Vorfall kam es laut Polizei an der Straßenbahnhalte Martin-Niemöller-Straße kurz nach dem Verlassen der Bahn. Wie es von der Polizei weiter hieß, hatte sich in der Straßenbahn der Linie 1 zwischen mehreren jungen Leuten kurz zuvor ein verbaler Streit entwickelt.

Beschreibung des Tätverdächtigen

Nach der Attacke flüchtete der Tätverdächtige in Richtung der Martin-Niemöller-Straße. Er soll etwa 17 bis 20 Jahre alt sein, eine braune Gesichtsfarbe und Rastalocken haben. Er soll laut Polizei akzentfrei Deutsch gesprochen haben.

Das 26-jährige Opfer erlitt eine leichte Stichverletzung und kam zur Behandlung in ein Krankenhaus. Ob der spitze Gegenstand ein Messer war, muss noch ermittelt werden. Kurz nach der Attacke kam neben der Kripo auch ein Fährtenhund der Polizei zum Einsatz, um die Spur zum flüchtigen Täter aufzunehmen.

Er selbst wurde nicht gefunden, jedoch ein Paar Latschen, eine Bierflasche und eine Fahrkarte, die möglicherweise von ihm stammen könnten. Die Ermittlungen laufen. Die Polizei bittet Augenzeugen des Angriffs um Hinweise.

Quelle: Nordkurier

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