Jul 25

Armutsflüchtling zerrt junge Frau vom Rad in Wald und vergewaltigt sie brutal

Symbolbild

Attacke von hinten in Rosenheim | Am frühen Sonntagmorgen, 23.07.17, kam es in einem Waldstück an der Kunstmühlstraße am Mangfallkanal zu einer brutalen Vergewaltigung einer 21-jährigen Frau durch einen Armutsmigranten.

Die junge Frau befand sich am frühen Sonntagmorgen, zwischen 3.00 Uhr und 4.00 Uhr, auf dem Heimweg von der Innenstadt und benutzte dabei die Unterführung am Bahnhof zur Klepperstraße. Anschließend schob sie ihr lilafarbenes Fahrrad auf dem Damm am Mangfallkanal stadtauswärts, als sie ein unbekannter Mann unvermittelt von hinten angriff und noch vor der Hochfellnstraße in ein angrenzendes Waldstück zerrte.

Von hinten attackiert,  einfach vom Lila Fahrrad gerissen und in den Wald gezerrt wie Vieh, dann fiel der Migrant über sie her

Dort vergewaltigte er die 21-Jährige und flüchtete. Das Opfer suchte im naheliegenden Wohngebiet an der Kunstmühlstraße um Hilfe, woraufhin ein Anwohner die Polizei verständigte.

So sieht der dreiste Mann aus:

  • Alter mitte dreißig, ca. 170 bis 175 cm groß, dunkle kurze Haare, schlanke Statur, dunklerer Taint, sprach gebrochen deutsch, weitere Merkmale sind derzeit nicht bekannt

Die Kriminalpolizei Rosenheim übernahm in enger Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Traunstein, Zweigstelle Rosenheim, die Ermittlungen. Das Waldstück am Mangfallkanal wurde am Sonntagvormittag mit Unterstützungskräfte der Bereitschaftspolizei sowie Hundeführern durchsucht. Die Spurensicherung am Tatort und den bislang sichergestellten Gegenständen sowie die Vernehmung des Opfers und der bekannten Zeugen dauern an.

Zur Klärung des Sachverhalts bittet die Kripo unter 08031/2000 um sachdienliche Hinweise, insbesondere:

  • Wem ist zur fraglichen Tatzeit, am frühen Sonntagmorgen, eine Frau mit Fahrrad auf dem Damm am Mangfallkanal in der Nähe der Kunstmühlstraße aufgefallen, die von einem Mann angesprochen bzw. angegriffen wurde?
  • Konnte jemand einen Mann beobachten, der sich vor der fraglichen Tatzeit hinter dem Opfer befunden hat und diesem möglicherweise nachgegangen ist?
  • Ein wichtiger Zeuge hat das Opfer auf ihrem Heimweg in der Unterführung am Bahnhof angesprochen. Der Mann wird dringend gebeten, sich mit der Kriminalpolizei in Verbindung zu setzen!

Quelle: Truth24.net

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Jul 25

So viele deutsche Jugendliche kämpfen für Islamischen Staat

Ausschnitt eines Propaganda-Videos der Terrormiliz Isamischer Staat.

Berlin – Seit 2012 sind mehr als 930 Dschihadisten aus Deutschland in den Irak oder nach Syrien gegangen, um sich dort dem „Islamischen Staat“ (IS) anzuschließen.

Von ihnen ist jeder achte konvertiert und kaum älter als 30. In den Glaubenskrieg sollen sich bisher 40 Minderjährige gewagt haben. 110 Berliner sind laut dem aktuellen Verfassungsschutzbericht seit 2012 ins Kriegsgebiet gereist.

Die meisten Kämpfer sind demnach männliche Muslime mit Migrationshintergrund. Im Bericht heißt es, dass sie den Weg auf sich genommen haben „wahrscheinlich um an Kampfhandlungen teilzunehmen“. Bisher starben dabei etwa 20 Berliner. Etwas mehr als die Hälfte von ihnen sei bisher zurückgekehrt, wie rbb berichtete.

Experten vermuten einen Anstieg der Rückkehrer aus dem Kriegsgebiet.
Experten vermuten einen Anstieg der Rückkehrer aus dem Kriegsgebiet.

Psychologe und Islamismus-Eperte Ahmad Mansour arbeitet in der Beratungsstelle HAYAT, um dort Angehörige zu unterstützen. Laut seiner Aussagen gegenüber dem rbb gebe es in der Hauptstadt viele Eltern die dabei zusehen müssen, wie ihre Kinder sich dem IS hingeben.

Auch Gewaltforscher Andreas Zick kennt das Problem. Er spricht sogar von einer radikalen Jugendkultur. Der Dschihad sei jugendnah und würde Lösungen für Entwicklungsfragen geben. Was also tun, um die Radikalisierung zu verhindern?

Mansour verspricht sich von einer Aufklärungskampagne, Jugendliche schon vor einer Radikalisierung erreichen zu können. Auch Schulen sollen diesbezüglich mehr Verantwortung übernehmen und eingreifen, wenn sie Verhaltensänderungen bei ihren Schülern entdecken.

Eing gutes Zeichen: Immer weniger Deutsche reisen nach Syrien und in den Irak. Der Verfassungsschutz vermutet einen Zusammenhang mit den schlechten Lebensbedingungen vor Ort und sinkende militärischen Bedeutung der Terrormiliz.

Demzufolge ist damit zu rechnen, dass demnächst deutlich mehr Kämpfer nach Deutschland zurückkehren. Thomas Mücke, Politologe und Pädagogen vom Violence Prevention Network weiß, dass es schwer sein wird diese Leute wieder zurück in die Gesellschaft einzugliedern, aber „es sind junge Menschen, die man nicht verloren geben darf“.

Quelle: Tag24

Jul 25

Schwere Straftat: Öffentlichkeitsfahndung- 68-Jährige in Velbert vergewaltigt

Die Polizei fahndet öffentlich nach einem Mann, der in Velbert eine 68-Jährige in deren Wohnung überfallen und vergewaltigt haben soll.

Velbert. Die Polizei fahndet mittels Phantombild nach einem Mann, der in Velbert-Birth eine 68-Jährige in deren Wohnung vergewaltigt haben soll.

Die Polizei Velbert fahndet öffentlich nach einem Mann, der am Mittwoch, 19. Juli, eine 68-jährige Velberterin in deren Wohnung überfallen und vergewaltigt haben soll. Wie die Polizei berichtet, habe der mutmaßliche Täter gegen 21.30 Uhr an der Tür des Opfers in einem Mehrfamilienhaus im Ortsteil Birth geklingelt, die Frau habe dem unbekannten Mann offenbar vollkommen arglos geöffnet. Dieser soll die Seniorin sofort gewaltsam in ihre Wohnung gedrängt und anschließend misshandelt und vergewaltigt haben.

Polizei fahndet noch ohne Erfolg nach Vergewaltiger

Erst danach ließ der Straftäter von der schwer verletzten Frau ab und verließ den Tatort in bislang unbekannte Richtung. Das Opfer musste zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Erste polizeiliche Fahndungsmaßnahmen nach dem flüchtigen Straftäter verliefen bisher ohne Erfolg.

Nach Angaben des 68-jährigen Opfers hat die Polizei ein Phantombild des flüchtigen Gewalttäters angefertigt. Der Täter, der nach ersten Ermittlungsergebnissen mit hoher Wahrscheinlichkeit aus dem Bereich Velbert stammt und dort zuvor im Bereich Birth auch gesehen wurde, wird wie folgt beschrieben: 20 bis 25 Jahre jung, nordafrikanisch wirkendes Aussehen, spricht akzentfreies Deutsch, ca. 170 bis 175 cm groß, schlanke, kurze, dunkle, leicht wellige Haare, nach hinten gekämmt und an den Seiten kürzer, dunkler Kinn- und Oberlippenbart, der an der Oberlippe stark ausgedünnt wirkte.

Zur Tatzeit soll der Mann mit weißem T-Shirt, darüber einer hellgrau melierten Sweatshirt-Jacke mit Kapuze, dunkelblauer Jeanshose und überwiegend weißen Turnschuhen bekleidet gewesen sein.

Hinweise zu Identität, Herkunft und Aufenthaltsort der Person nimmt die Polizei in Velbert unter der Rufnummer 02051/946-6110 wie auch der polizeiliche Notruf 110 jederzeit entgegen.

Quelle: WAZ

Jul 25

Drei Männer auf einem Dach lösen SEK-Einsatz aus

Um eine Gefährdung auszuschließen wurde das Höheneinsatzteam des SEK gerufen.

Ingelheim – Am Montagmittag gegen 12 Uhr sind drei Personen auf verschiedene Dächer der Gewahrsamseinrichtung für Ausreisepflichtige in Ingelheim gestiegen und haben von dort lautstark auf sich aufmerksam gemacht.

Der Sicherheitsdienst wurde daraufhin auf sie aufmerksam. Gleichzeitig gingen beim Polizeinotruf mehrere Mitteilungen ein, welche ebenfalls die Personen meldeten.

Dabei waren die Aussagen sehr unterschiedlich. Während ein Mitteiler von einer Massenschlägerei sprach, berichtete ein anderer sogar von einer Messerstecherei. Beides konnte durch die Einsatzkräfte jedoch sehr schnell ausgeschlossen werden.

Um eine Gefährdung für die drei Personen auszuschließen wurde ein Höheneinsatzteam des SEK hinzugezogen.

Die drei Personen machten durch großen Lärm auf einem Dach auf sich aufmerksam.
Die drei Personen machten durch großen Lärm auf einem Dach auf sich aufmerksam.

Die erste Person konnte dann nach kurzer Zeit von einem Dach im Bereich der Sicherungswache geholt werden.

Eine zweite Person wurde im Innenbereich der Anlage angetroffen. Die dritte Person war zwischenzeitlich auf einen Baum geklettert und saß in ca. 15 Metern Höhe fest. Um eine Gefährdung für ihn auszuschließen wurde die Berufsfeuerwehr Mainz mit einer Drehleiter und Sprungkissen hinzugezogen.

In der Folge konnte die Person alleine wieder herunterklettern. Alle Personen blieben unverletzt und wurden zunächst wieder in ihre Unterkünfte verbracht.

Nach ersten Aussagen der Personen wollten sie mit der Aktion jeweils auf ihre persönlichen Situationen aufmerksam machen. Einer ersten Bewertung nach dürfte es sich somit um keine Straftat handeln.

Jedoch soll in den nächsten Tagen mit der Unterstützung durch Dolmetscher versucht werden die genauen Gründe zu erfragen.

Quelle: Tag24

Jul 25

Spionage-App! China soll Muslime zwingen, sich überwachen zu lassen

Muslime unter Generalverdacht? China lässt seine muslimischen Mitbürger überwachen.

Xinjiang – Was für ein erschreckender Verdacht: Laut Medienberichten soll die Verwaltung in der chinesischen Stadt Xinjiang, genauer gesagt im autonomen Gebiet der Stadt Ürümqi, ihre muslimischen Bewohner dazu aufgefordert haben, eine Spionage-App zu installieren.

Dies ginge angeblich aus einem Schriftsatz hervor, der unter anderem mittels des Messengerdienstes WeChat (chinesische Variante von WhatsApp) verteilt wurde.

Demnach müssten die Muslime die App installieren und diese würde dann das Handy, die Nachrichten und einfach alles auf Hinweise von „terroristischen Aktivitäten“ untersuchen. Auch würden alle Daten auf einem Server gespeichert werden. Wer sich weigere, könne bis zu zehn Tagen ins Gefängnis wandern.

Ist dies ein weiterer Schritt in den Überwachungsstaat? Die Regierung verneint dies scheinbar. Für sie scheint es ein sinnvolles Mittel bei der Bekämpfung von Terrorismus zu sein.

Unter anderem sollen Programme wie WeChat ausspioniert werden.
Unter anderem sollen Programme wie WeChat ausspioniert werden.,
Fotos: dpa/Sven Hoppe, dpa/Carsten Hoefer

Quelel: Tag24

Jul 25

Weil er anderen Glauben hat: Gang verprügelt 25-Jährigen in Shisha-Bar

Im Kellerbereich einer Shisha-Bar lauerten die Tatverdächtigen dem 25-Jährigen auf. (Symbolbild)

Bielefeld – Weil ein 25-jähriger Bielefelder Kontakt zu einer jungen Frau (17) hatte, flippten Mitglieder ihrer Familie völlig aus und statteten dem Mann einen Besuch am Arbeitsplatz ab.

Gegen 21.30 Uhr am Samstag arbeitete der 25-Jährige in einer Shisha-Bar an der Heeper Straße. Im Kellerbereich lauerten die Familien-Mitglieder ihm auf.

Mehrere junge Männer bedrohten den Bielefelder, schlugen und traten auf ihn ein. Danach fuhren sie ihn in die Ambulanz eines Bielefelder Krankenhauses.

Gegen 23.40 Uhr konnte ein Tatverdächtiger von der Polizei festgenommen werden. Zur gleichen Zeit bereiteten sich mehrere Beamte auf die Durchsuchung der Shisha-Bar vor, um noch mehr Tatbeteiligte zu schnappen.

Weil es Hinweise gab, dass die Männer Schusswaffen bei sich tragen, wurde eine Spezialeinheit und ein Beamter mit einem Sprengstoffspürhund alarmiert.

Bei der Durchsuchung wurden sieben weitere Männer identifiziert. Auch sie standen im Verdacht, den 25-Jährigen verletzt zu haben. Waffen wurden nicht gefunden.

Die acht Männer (zwischen 19 und 36 Jahre alt) wurden nach der Festnahme vernommen. Nach intensiven Gesprächen durften die Tatverdächtigen das Polizeipräsidium wieder verlassen.

Der verletzte 25-jährige Bielefelder räumte in seiner Vernehmung ein, selbst keine Schusswaffen gesehen zu haben. Gegenüber Polizeibeamten gab die 23-jährige Frau, die mit dem Bielefelder über soziale Netzwerke in Kontakt stand, an, nichts von der Auseinandersetzung unter den Männern gewusst zu haben.

Den Ermittlungen der Polizei zufolge, sollen die Täter unter anderem auch auf den Bielefelder losgegangen sein, weil er einer anderen Religionsgemeinschaft angehört.

Quelle: Tag24

Jul 24

Kettensägen-Angreifer nach Deutschland geflüchtet?

In der Altstadt von Schaffhausen (Schweiz) verletzte ein Mann mit Kettensäge fünf Menschen.

Schaffhausen – Im schweizerischen Schaffhausen soll Medien zufolge ein Mann mit Kettensäge in der Altstadt mindestens einen Menschen verletzt haben.

Die Polizei der Stadt im unmittelbaren Grenzgebiet zu Deutschland bestätigte am Montagmittag einen Großeinsatz.

Die Altstadt sei wegen einer „Sonderlage“ abgeriegelt. Einzelheiten nannten die Beamten nicht. Die Boulevardzeitung „Blick“ sprach von einem „Amokalarm“ und berichtete, eine Ladeninhaberin habe einen Mann mit Kettensäge gesehen.

Mindestens ein Mensch sei verletzt worden.

TAG24 bleibt dran.

Mit diesen Bildern sucht die Polizei nach dem mutmaßlichen Täter.
Mit diesen Bildern sucht die Polizei nach dem mutmaßlichen Täter.

Update, 16.39 Uhr: Der psychisch labile Mann ist weiter auf der Flucht – er könnte nach Polizeiangaben auch nach Deutschland geflohen sein. Das sagte Polizeieinsatzleiter Ravi Landolt am Montag bei einer Pressekonferenz in Schaffhausen.

„Wir haben keine Ahnung, wo er sich aufhält“, sagte Landolt. Da sich die Tat nahe der deutschen Grenze abgespielt habe, sei eine Flucht nach Deutschland nicht auszuschließen.

Die deutsche Polizei sei in die Fahndung miteingebunden. Der Mann sei gefährlich, warnte die Polizei. Er sei wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz vorbestraft.

Die zwei Schwerverletzten seien inzwischen außer Lebensgefahr, erklärte die Polizei. Drei weitere Menschen wurden anderweitig leicht verletzt. Die Polizei präzisierte damit frühere Angaben.

Update, 16.11 Uhr: Der Kettensägenangreifer hatte es nach Angaben der Polizei gezielt auf eine Versicherung abgesehen. Er war am Montag in der Innenstadt mit einer Kettensäge in ein Gebäude gestürmt und hatte dort im Büro der Krankenkasse fünf Menschen verletzt, zwei davon schwer.

Der Tatverdächtige sei 51 Jahre alt und identifiziert, aber noch nicht festgenommen worden. Er halte sich vorwiegend in Wäldern auf und reagiere oft aggressiv, wenn er sich angegriffen fühle. Deshalb sei äußerste Vorsicht nötig, sagte ein Polizeisprecher am Montag.

Update, 15.30 Uhr: Das Fluchtauto des Kettensägenangreifers von Schaffhausen ist nach Polizeiangaben sichergestellt worden. Von dem Mann selbst fehle noch jede Spur, teilten die Ermittler am Nachmittag mit.

Wo die Schweizer Polizei den VW Caddy fand, in dem der Verdächtige gesehen worden sein soll, teilte sie nicht mit.

Sie habe den mutmaßlichen Täter identifiziert, nähere Angaben über ihn oder sein mögliches Motiv machten die Ermittler zunächst nicht.

Sie veröffentlichten Fahndungsfotos, auf denen ein Mann mit leidendem Gesichtsausdruck in einem Wald zu sehen ist.

Die Polizei durchkämmte am Montag die Innenstadt auf der Suche nach dem Tatverdächtigen.
Die Polizei durchkämmte am Montag die Innenstadt auf der Suche nach dem Tatverdächtigen.
Die Polizei hat die Innenstadt vollständig abgeriegelt.
Die Polizei hat die Innenstadt vollständig abgeriegelt.

Update, 14 Uhr: Wie die Polizeisprecherin inzwischen bekanntgab, soll es sich bei dem gesuchten, mutmaßlichen Täter um einen Einzeltäter handeln. Zum Motiv und der Vorgeschichte könne man aktuell nichts konkretes sagen. Er soll sich „im Großraum Schaffhausen an der Grenze zu Baden-Württemberg aufhalten“.

Update, 13.48 Uhr: Die Polizei fahndet mit Hochdruck nach einem groß gewachsenen Mann „mit Glatze, ungepflegte Erscheinung“, wie sie erklärte. Der Mann sei identifiziert. Unterwegs sei er mit einem weißen VW. Es handele sich nicht um einen Terrorakt, betonte die Polizei.

Update, 13.30 Uhr: Die Polizei bestätigte inzwischen, dass es sich bei der Tatwaffe um eine Kettensäge handeln soll.

Update, 13.00 Uhr: Medien zufolge soll der Mann in der Innenstadt mehrere Menschen verletzt haben. Die Polizei bestätigte einen Großeinsatz und gab am Montagmittag an, fünf Menschen seien verletzt worden, zwei von ihnen schwer. Nach dem Täter werde mit Hochdruck gefahndet. „Es ist noch nicht klar, was genau passiert ist“, sagte eine Polizeisprecherin.

Die Polizei war um 10.39 Uhr alarmiert worden, so die Polizeisprecherin. Die Altstadt von Schaffhausen im Grenzgebiet zu Deutschland sei abgeriegelt worden. Dutzende Polizei- und Krankenwagen sowie Rettungshubschrauber waren mit Sirenen im Einsatz.

Quelle: Tag24

Jul 24

Berlin schlägt Alarm: „Radikalität muslimischer Schüler nimmt stark zu“


Foto: thinkstockphotos.de (Symbolbild)

Antisemitismus und Salafismus unter Schülern mit türkischem und arabischem Migrationshintergrund gehören zum Schulalltag in der deutschen Hauptstadt. Zu diesem Ergebnis kommt eine Befragung von Lehrern an 21 Berliner Schulen. Speziell der Hass auf Juden werde immer häufiger geäußert aber auch eine spürbare Verachtung gegenüber Deutschen, Homosexuellen und Europa sei festzustellen.

Ein Großteil der befragten Pädagogen wurde schon mit antisemitischen Vorfällen konfrontiert. Auf Schulhöfen sei es gang und gäbe, sich gegenseitig als „Du Jude!“ zu beschimpfen.

Religiöser Druck auf Mädchen nimmt zu

Antisemitismus sei laut der Befragung Teil der islamistischen Ideologie, sagte die Direktorin des Berliner Büros der jüdischen Organisation „American Jewish Committee“, Deidre Berger, gegenüber „rbb online“. Die Organisation gab die Befragung der Lehrer in Auftrag. Vor allem muslimische Mädchen würden von ihren männlichen Klassenkameraden unter Druck gesetzt, wenn sie sich nicht bedeckt kleiden oder mit Burschen in Kontakt treten. Weibliche Lehrkräfte werden grundsätzlich abgelehnt.

Foto: APA/dpa/Frank Rumpenhorst

Lehrer beklagen Gehirnwäsche in Moscheevereinen

Alarmierend: Einige Schüler würden unter Anleitung „religiöser Autoritäten“ von Imamen aus Moscheevereinen Druck auf Mitschüler ausüben. „Wir fragen uns, wie geschickt die Gehirnwäsche ablaufen muss, damit die Schüler so schnell so antiwestlich, so antiamerikanisch sowieso, aber auch antisemitisch werden. Wir müssen da mit aller Kraft dagegensteuern“, sagte ein Pädagoge gegenüber „rbb online“. Insgesamt kamen die befragten Lehrer zu dem Schluss, dass sich an den Berliner Schulen eine Unterwanderung der Demokratie abspiele.

Muslime beten in der Ditib-Moschee in Stuttgart., Foto: APA/dpa/Daniel Naupold

Demokratie und Rechtsstaat unter muslimischen Schülern verpönt

Die Lehrer berichteten weiters, dass sie wütenden Protest ernteten, wenn sie sich im Unterricht für Demokratie und Rechtsstaat einsetzen. Über Israel und die Juden sprächen viele Lehrer gar nicht mehr, auch nicht über den Terroranschlag auf das World Trade Center vom 11. September 2001. Denn dann werfen ihnen die muslimischen Schüler Verschwörungstheorien entgegen, ein sinnvoller Unterricht sei nicht mehr möglich. „Selbst bei Schülern, die ich für relativ offen und auch schlau halte, hab ich so Äußerungen gehört wie, naja, die Scharia ist eigentlich gar nicht schlimm, weil man wüsste ja vorher, dass einem die Hand abgehackt wird, wenn man klaut, und dann müsste ich ja gar nicht klauen“, erzählte ein besorgter Lehrer dem Online- Bildungsmagazin „news4teachers“.

Islamische Fundamentalisten in Deutschland, Foto: dpa/Melanie Dittmer

„Hier handelt es sich nicht mehr um Einzelfälle“

Die Befragung unter den 27 Lehrern war eine Stichprobe im Rahmen des Berliner Modellprojekts „Demokratie stärken Aktiv gegen Antisemitismus und Salafismus“. Schulsenatorin Sandra Scheeres (SPD) ist sich aber sicher, dass es an Berlins Schulen tatsächlich so zugeht, wie die 27 Lehrer es beschreiben. Das Land Berlin habe das Problem schon vor Längerem erkannt und arbeite an Lösungen für die Ausbildung von Pädagogen. Deidre Berger sagte, die Befragung habe vor allem gezeigt, dass es sich „nicht mehr um Einzelfälle“ handle. Gleichzeitig warnte sie vor einer anderen, „neuen Stigmatisierung“ Jugendlicher und sprach sich für einen intensiveren Dialog in Schulklassen über den Nahostkonflikt, über Israel und die Juden aus. Ein Ergebnis der Dokumentation sei aber auch, dass viele Lehrkräfte diese mitunter unangenehmen Dialoge vermeiden.

Quelle: Kronen Zeitung

Jul 24

Kreis Rendsburg-Eckernförde: Flüchtling mit Tuberkulose: Weitere Kinder betroffen

Bünsdorf | Die Tuberkulose-Gefahr im Bünsdorfer Kindergarten ist offenbar größer als bislang angenommen. Denn nun ist klar: Bei der Lungenkrankheit, an der ein jemenitischer Flüchtling leidet, handelt es sich um eine ansteckende Form. Das hat das Kreis-Gesundheitsamt während einer Informationsveranstaltung der Kirchengemeinde mitgeteilt.

Außerdem wurde bekannt, dass viel mehr als die 18 Kita-Kinder betroffen sein könnten. Wann und wo sich der Mann aus dem Staat im Süden der arabischen Halbinsel infiziert haben könnte, kann sich auch das Landesamt für Ausländerangelegenheiten nicht erklären. Bei der Untersuchung des Flüchtlings sei keine Krankheit festgestellt worden, teilte es auf Nachfrage von shz.de mit. Die Kirchengemeinde hatte dem Mann aus dem Jemen von Ende Januar bis Ende Mai Kirchenasyl im Gemeindehaus gewährt. Währenddessen war er häufig zu Besuch in der evangelischen Kindertagesstätte nebenan. Als Anfang Juni klar wurde, dass er an der meldepflichtigen Krankheit leidet, ordnete die Kreisverwaltung Untersuchungen der Kinder und Kita-Mitarbeiter an. Tuberkulose entsteht durch Bakterien und ist äußerst selten. Seit 2012 gab es im Kreis Rendsburg-Eckernförde lediglich 20 Fälle.Dass die Erkrankung des Jemeniten „relevant ansteckend“ ist, wisse man seit Montag, berichtete Christin Hettich vom Gesundheitsamt den 18 Zuhörern, die zum Informationsabend gekommen waren. Kontakt zu dem Flüchtling hatten nicht nur die 18 Jungen und Mädchen des evangelischen Kindergartens, wie zunächst vom Kirchenkreis angegeben. Es kommen noch etwa 25 „Kirchenmäuse“ und zehn Kinder der „Jungschar“ sowie deren Betreuer hinzu.

Was mögliche Betroffene tun sollten

Um eine mögliche Ansteckung festzustellen, werde Menschen über 50 Jahren empfohlen, eine Röntgenuntersuchung jetzt und eine weitere in neun Monaten vornehmen zu lassen, teilte Hettich mit. Personen zwischen 15 und 50 Jahren sollten einen Bluttest machen lassen, etwa sechs bis acht Wochen nach dem Kontakt mit dem Erkrankten. Für Kinder zwischen fünf und 15 Jahren stehen Blut- oder Hauttests jetzt und in acht bis zwölf Wochen an. Für Kinder unter fünf Jahren werden Hauttests, Röntgen der Lunge jetzt und in acht bis zwölf Wochen empfohlen. Zudem erfolgt eine vorsorgliche Behandlung mit Antibiotika.Bei den „Kirchenmäusen“ sei eine Infektion sehr unwahrscheinlich, weil die Gruppe nur flüchtige Kontakte zu dem Erkrankten hatte, stellte die Ärztin fest. Bei der Beurteilung der Ansteckungsgefahr der Jungscharkinder sei das Gesundheitsamt auf die Hilfe der Eltern angewiesen. „Wenn der Kontakt zu dem Flüchtling insgesamt mehr als acht Stunden in geschlossenen Räumen beträgt, sollten sie ihre Kinder bei uns melden“, empfahl Hettich. Astrid Bodendieck, Leiterin des Gesundheitsamtes, wies darauf hin, dass eine Tuberkulose-Erkrankung langsam wachse, in Deutschland aber gut behandelbar sei.„Die Tuberkulose ist eine Katastrophe für den Erkrankten und für die Gemeinde“, sagte Pastor Thies Feldmann. Das Kirchanasyl sei lange Zeit von vielen Menschen mitgetragenen worden, nun sei es durch die Krankheit gefährlich geworden. Feldmann sprach von einer „unbefriedigenden Situation“ und sagte zu, alle Beteiligten zeitnah über die Entwicklung zu informieren. Dass der Flüchtling Zutritt zum Kindergarten und zu den Jugendgruppen hatte, sei nicht ungewöhnlich, betonte der Pastor. Der Kontakt der Kinder zu Personen, die den Betreuern bekannt sind, sei erlaubt und gelebte Praxis. Das sieht auch der stellvertretende Bürgermeister Thorsten Schulz so. „Wir haben einen offenen Kindergarten. Jeder, der bekannt ist, hat Zutritt.“

Jul 24

Zwei Frauen in Tanzbar in Jena belästigt

Die Polizei sucht die zwei Frauen, die am Samstagmorgen von den Männern belästigt wurden. Symbolfoto: Patrick Pleul

Am Samstagmorgen gegen 3.36 Uhr wurden zwei Frauen in einer Tanzbar in Jena von Männern sexuell belästigt. Die Polizei sucht die beiden Opfer.

Jena. Wie die Polizei mitteilte, belästigten zwei Männer gegen 3.36 Uhr zwei Besucherinnen einer Tanzbar in der Krautgasse in Jena.

Ein ausländischer Gast der Bar soll laut Polizei zusammen mit einem weiteren bisher unbekannten Mann die BHs der Frauen geöffnet und ihnen in den Intimbereicht gegriffen haben.

Eine Mitarbeiterin des Lokals bemerkte den Vorfall und verständigte die Polizei, die daraufhin Anzeige wegen sexueller Belästigung fertigte.

Zu diesem Zeitpunkt hielten sich die zwei Frauen jedoch nicht mehr in der Tanzbar auf, teilte die Polizei mit.

Die Frauen werden gebeten, sich bei der Polizei in Jena unter der Telefonnummer 03641 810 zu melden, um weitere Einzelheiten der Tat zu klären.

Quelle: Thüringer Allgemeine

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