Jul 18

Schwerverletzter nach Messer-Attacke am Altenburger Bahnhof

Die Kriminalpolizei hat Ermittlungen übernommen. (Symbolfoto), Quelle: dpa

Ein 22-Jähriger ist durch Messerstiche auf dem Bahnhofsvorplatz in Altenburg schwer verletzt worden. Der Mann habe bei einem Streit am Samstagabend mehrere Schnitt- und Stichwunden erlitten, teilte die Polizei mit. Die mutmaßlichen Täter, ein 16-Jähriger und sein Vater, flüchteten und konnten später von der Polizei gestellt werden.

Altenburg. Am späten Samstagabend wurde die Polizei zu einer Schlägerei zwischen mehreren Personen am Bahnhofsvorplatz gerufen. Dort war es zu einer Auseinandersetzung zwischen irakischen und syrischen Asylbewerbern gekommen. Ein 22-jähriger Iraker wurde durch mehrere Schnitt- und Stichwunden schwer verletzt und musste im Krankenhaus behandelt werden.

Die geflohenen Täter konnten später durch die Polizei gestellt werden. Es handelte sich dabei um einen 16-jährigen Syrer und seinen Vater. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung übernommen.

Quelle: Leipziger Volkszeitung

Jul 18

Schlägereien von afghanischen Gruppen in Bad Kreuznach: Integrationsbeirat mahnt zum Handeln

BAD KREUZNACH – Das Verhalten einer Gruppe afghanischer junger Männer in der Stadt sorgt in den letzten Tagen für Unmut – und das sogar bei der Vorsitzenden des städtischen Migrationsbeirats, Annette Bauer.

Von ihr ist man deutliche Worte zwar gewöhnt, aber was sie kürzlich auf ihrer Facebook-Seite schrieb, kam wie ein Weckruf daher. Afghanische Gruppierungen würden in der Stadt für „Schlägereien vom Feinsten“ sorgen, käme dann die Polizei, hätten sie überhaupt keinen Respekt, schon gar nicht vor weiblichen Beamten. Frauen würden herabwürdigend behandelt, es kursierten sogar Aufforderungen, von Frauen nichts zu kaufen.

Tatsächlich werden in der Stadt mit dem Handy aufgenommene Videos ausgetauscht, die massive Polizeieinsätze belegen – vor allem in der Neustadt und auf der Kirschsteinanlage. Ein Kreuznacher berichtet, die Afghanen hätten sich in einer Nacht derart aggressiv gegenüber den Polizeibeamten verhalten, dass diese sogar zu Pfefferspray und Schlagstock greifen mussten

Mit Baseballschlägern, Messern und Schreckpistolen

In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch gab es wieder eine Massenkeilerei auf der Kirschsteinanlage, gemunkelt wird davon, dass Afghanen und türkischstämmige Gruppen um das Drogengeschäft in der Stadt kämpfen. Nachdem die Justiz jüngst einen kriminellen Ring aus dem türkischen Milieu weitgehend hinter Gitter gebracht habe, fühlten sich die Afghanen im Aufwind, heißt es. Hierzu schreiben Kriminalinspektion und Staatsanwaltschaft Bad Kreuznach, es habe gegen 4.20 Uhr eine Auseinandersetzung gegeben, bei der ein„versuchtes Tötungsdelikt“ festgestellt wurde. Die Afghanen seien von fünf anderen Personen mit Baseballschlägern und einem Messer angegriffen worden, auch eine Schreckschusspistole sei gesehen worden. Ein Afghane habe Stichverletzungen am Kopf davongetragen.

Die Kripo konnte im Laufe des Mittwochs zwei Täter festnehmen, die allerdings „in zahlreichen Vernehmungen“ ebenso wie Tatopfer und Zeugen widersprüchliche Aussagen machten – daher mussten sie wieder auf freien Fuß gesetzt werden. Die angreifenden Männer sowie die Afghanen seien offenbar schon gegen 1.40 Uhr aneinandergeraten, es habe sich beim zweiten Aufeinandertreffen wohl um „einen Racheakt mit Verstärkung gehandelt“.

Es sind Ereignisse wie diese, die Beiratsvorsitzende Bauer, aber auch Veranstalter wie Andreas Schnorrenberger nun dazu bewegen, die Probleme offen und öffentlich zu thematisieren. Schnorrenberger, der die Initiative „Meine Stadt“ gegründet hat und derzeit viele Veranstaltungen im Stadtzentrum ausrichtet, sagt „Ich lasse mir von diesen Jungs unsere Feste nicht kaputtmachen.“

Massives Auftreten, bedrängendes Verhalten

Am vergangenen Wochenende kam es mal wieder zu einem robusten Einsatz der Polizei beim Stadtfest. Die afghanischen Männer seien betrunken und halbnackt herumgelaufen, hätten herumgeschrien. Damit die Gäste des Festes nicht belästigt werden, habe er von seinem Hausrecht Gebrauch gemacht und sie des Platzes verwiesen. Dann hätten sie sich aber vor der WC-Anlage hinter der Sparkasse versammelt, sodass sich kaum einer der Gäste mehr getraut habe, zur einzigen öffentlichen Toilette in der Nähe zu gehen. Frauen hätten ihm gesagt, sie seien belästigt worden. Freundlicherweise habe das benachbarte „Körnchen“ ihm dann seine Toiletten zur Verfügung gestellt. Schnorrenberger weiß, dass er mit Verdächtigungen vorsichtig sein muss – andererseits regt es ihn auf, dass sich mehrere Gäste des Festes nun bei ihm beschwert haben, ihnen seien die Handys geklaut worden.

Schnorrenberger hat nicht zum ersten Mal Probleme mit den Afghanen. Schon im April beim Frühlingsfest habe er sich einige von ihnen vorgeknöpft, weil sie sich daneben benommen hatten. Da hätten sie ihm gesagt, er sei ein „alter Mann“ und habe gegen sie ohnehin keine Chance, außerdem dürften sie hier in Deutschland machen, was sie wollten. Als Schnorrenberger ihnen entgegnete, das sei eben nicht so, und er könne auch die Polizei rufen, habe man ihm geantwortet: Die Polizei könne gar nichts machen, denn Bundeskanzlerin Merkel habe sie eingeladen. Er sei von den Afghanen umringt worden, und als zwei ihm zu nahe kamen, habe er sie an der Brust gepackt – daraufhin habe er von hinten eine Rum-Flasche an den Kopf geschlagen bekommen.

Was den Gästen seiner Veranstaltungen Unmut bereite, sei die massive Präsenz der jungen Männer, aber auch ihr bedrängendes Verhalten. Sein Sicherheitsmann, der nachts über die auf dem Kornmarkt abgestellten Schausteller-Wagen auf dem Kornmarkt wacht, habe ihn gebeten, noch einen Mann als Verstärkung zu engagieren – er fühle sich nachts teils eingekreist „wie von einem Rudel Wölfe“, weil permanent dunkle Gestalten um ihn herumschlichen.

Sorge wegen des „Streetfood-Festivals“

Polizei und Staatsanwaltschaft dürfte das Problem kaum entgangen sein – auch wenn die teils massiven Einsätze sich nicht in den Polizeiberichten finden. In Gerichtsverhandlungen in jüngster Zeit wurden Polizeibeamte als Zeugen vernommen, die mehrfach erklärten, man kenne die betreffenden Personen mittlerweile einschlägig. Als jüngst der neue Leiter der Polizeiinspektion Kreuznach, Christian Kirchner, eingeführt wurde, sagten er wie der Leitende Oberstaatsnwalt Michael Brandt, man werde in der Stadt keine „no go“-Areas dulden, auch war davon die Rede, die Beamten erlebten zunehmend Beleidigungen, würden gar bespuckt. Das bestätigt Annette Bauer vom Migrationsbeirat: Immerhin, so sagt sie sarkastisch, könnten die Männer schon „Ich ficke dich, Polizei“ sagen, das sei ja der Anfang einer Sprachförderung.

Gleichzeitig weist Bauer aber auf die Nachlässigkeiten des Staates hin. Die jungen Männer könnten nicht arbeiten, seien zum Herumlungern verdammt. Klaus Messer vom Integrationsbeirat des Kreises schreibt auf Facebook, man bräuchte einen afghanischen Streetworker. „Wir sollten uns mit denen zusammensetzen und ihnen erklären, dass sie Gäste hier sind und von uns finanziell unterstützt werden. Wer aber gegen Demokratie und das Grundgesetz verstößt, hat kein Bleiberecht.“

Schnorrenberger hat nun Sorgen wegen des „Streetfood-Festivals“ am kommenden Wochenende. Da erwarte er 15.000 Besucher. Mehr Polizeipräsenz, auch in zivil, werde ihm nicht zugesagt – er sei privater Veranstalter, er solle einen privaten Sicherheitsdienst beauftragen. Für Schnorrenberger unverständlich: Schließlich sei der Kornmarkt und die Innenstadt öffentlicher Raum, und die Sicherheit darin zu gewährleisten, das sei Aufgabe der Polizei. Die wiederum habe ihn davor gewarnt, sich mit den Afghanen direkt anzulegen – wegen einer möglichen Bewaffnung. „Die haben doch alle ein Messer“, sagt ein Kreuznacher Gastronom, „das ist doch in ihrem Land ganz normal. Jeder hat da ein Messer einstecken.“

 

Quelle: Allgemeine Zeitung

Jul 18

Merkel bleibt bei Nein zu Flüchtlingsobergrenze

German Chancellor Angela Merkel speaks as she arrives for the annual ‚Summer Interview‘ with the German broadcasting service ARD in Berlin, Germany, Sunday, July 16, 2017. (AP Photo/Michael Sohn)

Deutsche Kanzlerin lehnt zentrale CSU-Wahlforderung kategorisch ab – Nein zu Volksabstimmungen auf Bundesebene Berlin.

Die deutsche Kanzlerin Angela Merkel hat ausgeschlossen, dass sie nach der Bundestagswahl im Fall einer Regierungsbildung zentrale CSU-Forderungen wie in der Asylpolitik übernehmen wird. „Zur Obergrenze ist meine Haltung klar: Ich werde sie nicht akzeptieren“, sagte die CDU-Chefin am Sonntagabend in der ARD.

Das gemeinsame Ziel einer Steuerung und Ordnung in der Flüchtlingspolitik lasse sich auch mit anderen beschlossenen Maßnahmen erreichen, sagte Merkel. Sie sprach sich auch entschieden gegen die CSU-Forderung nach Volksentscheiden auf Bundesebene aus. Sie wolle diese „unter keinen Umständen“. Ohne die von der CSU ebenfalls geforderte erneute Anhebung der Mütterrente zu erwähnen, wies sie zudem darauf hin, dass CDU und CSU im gemeinsamen Wahlprogramm bereits erhebliche Zusagen für Steuerentlastungen und Hilfen für Familien gemacht hätten.

Zugleich verteidigte Merkel, dass die CSU am Sonntag in einer Woche mit dem sogenannten Bayernplan gesonderte Forderungen aufstellen wird, die sie mit der CDU nicht durchsetzen konnte. CDU und CSU seien zwei unterschiedliche Parteien. Die CSU habe auch bei früheren Wahlen eigene Akzente gesetzt. Merkel widersprach dem Vorwurf, sie habe 2013 bei der CSU-Forderung nach der Einführung einer Pkw-Maut nachgegeben. Sie habe damals nur eine Maut abgelehnt, die die Autofahrer in Deutschland mehr belaste. Unter dieser Maßgabe sei die Pkw-Maut dann auch eingeführt worden.

Quelle: derstandart.at

Jul 17

Arabermob wütet auf Volksfest und attackiert Frauen sexuell | 1000 Armutsflüchtlinge beteiligt

Symbolbild

Schwere Zusammenrottung: Angriffe auf Polizisten und Festbesucher, Gruppenvergewaltigungsattacken und demolierte Autos | 1000 muslimische Armutsmigranten völlig außer Rand und Band – Schorndorf

Am Freitagabend wurden der Polizei Vergewaltigungsattacken gemeldet, bei denen Frauen von arabischen Männern auf dem Marktplatz sexuell belästigt wurden. In einem Fall wurde ein irakischer Tatverdächtiger ermittelt. Am Samstag kam es am Bahnhofsvorplatz zu einer versuchten Gruppenvergewaltigung, bei der eine 17-Jährige von drei muslimischen Männern festgehalten und sexuell bedrängt wurde. Hierbei konnten drei afghanische Asylberwerber als Tatverdächtige ermittelt  werden. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei dauern an.

Im Schlosspark versammelten sich in der Nacht zum Sonntag, zwischen 20:00 Uhr und 03:00 Uhr ungefähr bis zu 1.000 Jugendliche und Junge Erwachsene. Bei einem großen Teil handelte es sich wohl um Personen mit Migrationshintergrund. Hierbei kam es zu zahlreichen Flaschenwürfe gegen andere Festteilnehmer, Einsatzkräften und die Fassade vom Schorndorfer Schloss.

Mit Bierflaschen bewarfen die Pöbelaraber die Fassade des Schlosses und auch Menschen – über 1000 Armutsflüchtlinge rotteten sich zur Horde zusammen und randalierten

Als ein Tatverdächtiger einer gefährlichen Körperverletzung festgenommen wurde, widersetzte sich dieser der Festnahme. In der Folge solidarisierten sich zahlreiche Personen mit dem Festgenommenen. Eine Vielzahl von Polizeibeamten mussten in Schutzausstattung die Festnahme abschirmen, um einen Angriff zu verhindern. Als sich die Einsatzkräfte zurückzogen, wurden sie erneut mit Flaschen beworfen.    Weiter zogen im Verlaufe der Nacht mehrere Gruppierungen mit circa 30-50 Personen durch die Innenstadt. Laut Zeugenaussagen seien einzelne Personen hierbei mit Messern bewaffnet gewesen.

Die Araberhorde fuchtelte mit Messern herum und schoss mit Waffen um sich

Aus einer anderen Gruppe heraus soll im Bereich des Alten Friedhofs , vermutlich mit einer Schreckschusswaffe, in die Luft geschossen worden sein. Die alarmierten Einsatzkräfte konnten die Personen nicht mehr antreffen.

Im Verlaufe der Nacht wurden zwei Einsatzfahrzeuge der Polizei mit Graffiti besprüht, ein Einsatzfahrzeug durch ein Flaschenwurf beschädigt und an sechs Fahrzeugen die Kennzeichen abmontiert und gestohlen.

Darüber hinaus wurden während des Festes mehrere Körperverletzungen angezeigt.

Polizeiwägen mit Graffiti beschmiert und Kennzeichen abmontiert – Polizei völlig machtlos

Im Verlaufe der Nacht mussten zahlreiche Einsatzkräfte aus umliegenden Landkreisen angefordert werden, um dem massiven Aggressionspotential begegnen zu können.

Geschädigten- und Zeugenaufruf: Geschädigte von Straftaten, die sich bislang noch nicht gemeldet haben und Zeugen, welche die Vorfälle beobachtet haben und Hinweise zu den Tätern geben können, werden gebeten sich beim Polizeirevier Schorndorf, Telefon 07181/204-0 zu melden. Die Polizei bittet mit dem Smartphone gefertigte Aufnahmen von den Vorfällen als Beweismaterial zur Verfügung zu stellen. Aufzeichnungen bitte per E-Mail an: schorndorf.prev@polizei.bwl.de zu senden.

Quelle: Truth24.net

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Jul 17

Jeder Deutsche sollte Flüchtlingen Geld spenden

Ein Flüchtlingsjunge aus Syrien spielt «Mensch ärgere dich nicht» in einem Flüchtlingsheim, Foto: Ina Fassbender/dpa +++(c) dpa – Bildfunk+++

In Syrien herrscht ein großer Krieg der Kulturen. Deswegen machen sich viele Syrer auf den Weg nach Deutschland – eines der sichersten Länder der Welt. Sie erwarten Wärme und Liebe, ein Dach über dem Kopf und Bildung.

Die Jüngeren erhoffen sich, wieder auf die Schule gehen zu dürfen. Viele der Älteren haben in Syrien ein Studium abgeschlossen, doch nur wenige haben in Deutschland die Chance weiter zu machen. Denn auf der Flucht haben viele Flüchtlinge ihre Papiere und Zeugnisse verloren. Oder sie gar nicht mitgenommen, weil ihr Leben in Gefahr war.

Deutschland ist so beliebt, weil es ein sehr sicheres Land ist. Das ist aber nicht der einzige Grund. Kein anderes Land stellt Flüchtlingen so viel soziale Hilfe zur Verfügung. Die deutsche Politik ist weitgehend in Ordnung. Rassismus war lange kein allzu großes Thema in Deutschland. Aber das hat sich geändert. Die Zahl der Rassisten ist stark gestiegen.

Liebe Rassisten, ihr wollt, dass die Flüchtlinge sich integrieren und benehmen? Dann besucht sie doch mal in einem Flüchtlingslager. Dort werdet ihr sehen, dass die meisten Familien und Kinder keine Bildung erhalten.

Die Schulen haben nicht genügend Platz, um mehr Flüchtlinge aufzunehmen. Also nehmt einen Block und einen Bleistift in die Hand und versucht euch ehrenamtlich zu engagieren. So funktioniert Integration. Tragt euren Teil dazu bei.

Ihr solltet Flüchtlingen Geld spenden

Spendet Geld an Flüchtlingsvereine, z.B. die UNO-Flüchtlingshilfe oder ProAsyl. Ihr müsst eure vier Wände verlassen und euch ein eigenes Bild machen.

Nicht nur Facebook verbreitet Falschnachrichten, sondern auch Twitter. Es gibt viele Blogger, die Lügen verbreiten. Facebook und Twitter müssen gehen solche Accounts mit Falschnamen und Lügenblogger vorgehen.

Anti-Flüchtlinge und Volksverhetzer teilen mir oft mit, dass Flüchtlinge aus Deutschland weg sollen, weil ihnen das Geld nicht zu steht. Das sagt mir jemand, der sich als AfD Freund bezeichnet. Die AfD äußert sich zu solchen Kommentaren nicht. Ist das die Politik, die unser Land braucht? Sind das die Politiker, die wir brauchen?

Die AfD darf nicht mehr schweigen, sondern muss sich zu solchen Hasskommentaren äußern. So oder so, ich werde der AfD nie glauben. Wenn sie reden, kommen keine Wahrheiten raus, sondern nur Lügen. Damit hetzen sie gegen unschuldige Migranten.

Angela Merkel kandidiert wieder. Darüber freut sich die AfD, weil die denken, dass sie dadurch mehr Wähler bekommen werden. Doch wir brauchen Politiker wie, Angela Merkel, Frank Walter-Steinmeier und Gregor Gysi.

Doch das Beste, was ihr alle machen könnt, ist den Flüchtlingen Geld zu spenden. Vor allem denen, die in Flüchtlingscamps im Ausland leben. Würdet ihr euer Kind draußen schlafen lassen? Nein. Wo bleibt eure Liebe und Menschlichkeit? Ihr solltet euch ändern.

Quelle: Huffington Post

Autor auf Facebook

 

Jeder Flüchtling sollte vom deutschen Staat ein Smartphone bekommen

Jul 17

Prenzlauer Berg: Jugendliche greifen Tram-Fahrgast wegen Kreuz an


Der Angriff ereignete sich in einer Tram der Linie M1, Foto: Hauke Christian Dittrich/dpa / picture alliance / dpa

Die jungen Männer griffen einen 39-Jährigen in einer Tram der Linie M1 an, weil er ein Holzkreuz am Hals trug.

Drei unbekannte Jugendliche haben in der Nacht zu Freitag einen 39-Jährigen in einer Tram der Linie M1 beleidigt und geschlagen.

Wie die Polizei mitteilte, bestieg der 39-Jährige gegen 2.40 Uhr an der Haltestelle Milastraße in Prenzlauer Berg die Straßenbahn. Dort sprachen ihn die drei jungen Männer auf die von ihm offen um den Hals getragenen christlichen Holzkreuze an.

Es entwickelte sich ein Streit, in dessen Verlauf einer der drei Jugendlichen dem 39-Jährigen mit der Faust ins Gesicht schlug. Anschließend beleidigte er den 39-Jährigen homophob.

An der Haltestelle Schönhauser Allee Ecke Bornholmer Straße verließen die jungen Männer die Bahn. Der 39-Jährige erlitt keine Verletzungen. Der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt übernimmt die weiteren Ermittlungen.

Quelle: Berliner Morgenpost

Jul 17

„Wir müssen uns nicht rechtfertigen“ – Warum kündigt die Commerzbank Flüchtlingen die Konten?

Syrer Shukri A. (35) vor einer Commerzbank-Filiale Foto: Olaf Wagner

Min­des­tens 20 Flücht­lin­gen wur­den in Luckenwalde (Brandenburg) in­ner­halb kur­zer Zeit die Kon­ten ge­kün­digt. Das käme von „ganz oben“, hieß es laut eines Bank-Mitarbeiters.

Sozialbetreuer Shukri A. (35), Architekt Samer C. (32) und Lehrer Fateh F. (41) arbeiten, haben keine Schulden und immer ihre Kontogebühren bezahlt. Trotzdem hat die Commerzbank Mitte Juni allen dreien innerhalb von vier Tagen die Konten gekündigt. Ohne Begründung.

„Gemäß Nummer 19 Absatz 1 unserer Allgemeinen Geschäftsbedingungen steht der Bank das Recht zu, die Geschäftsverbindung jederzeit aufheben zu können. Von diesem Recht machen wie hiermit Gebrauch“, steht trocken in den Kündigungen. Sie liegen B.Z. vor.

Die drei aus Syrien stammenden Männer lebten zeitweise in Luckenwalde (Brandenburg) und eröffneten bei der dortigen Commerzbank-Filiale Konten. Shukri A. ging zu seiner Bank, um das zu klären, nachdem ihm die Kündigung vollkommen unerwartet ins Haus flatterte.

„Man sagte mir, dass es ihnen sehr leid tue, aber dass sie da nichts machen könnten. Das sei eine ‚politische Entscheidung‘ von ‚ganz oben‘“, so ein Bank-Mitarbeiter zu Shukri A.

Als er dann von seinen Bekannten mitbekam, dass auch ihnen gekündigt worden war, hörten sie sich um. „Das läuft etwa seit einem Monat, wir haben gehört, dass es auch Iranern und Afghanen passiert sein soll“, sagt Shukri A.

Eine der identischen Kündigungen. Nur Namen, Adressen und Kontonummern unterscheiden sich. (Foto: .)
Eine der identischen Kündigungen. Nur Namen, Adressen und Kontonummern unterscheiden sich. (Foto: .)

Shukri A. kam bereits 2010 nach Deutschland, weil er als Kurde in Syrien diskriminiert wurde und spricht sehr gut Deutsch. Seine Bekannten kamen, nachdem in Syrien der Bürgerkrieg ausgebrochen war.

„Weil wir Syrer sind“

Die Kündigung ärgert Shukri A., auch weil er glaubt, dass andere Flüchtlinge, die sich noch nicht gut in Deutschland auskennen, davon überrumpelt werden. „Wir sind sauber, wir haben studiert, wir haben keine Schufa-Einträge. Wir glauben, das liegt an unserem Pass, weil wir Syrer sind. Das ist keine normale Kündigung, da steckt was dahinter“, sagt er. In Syrien arbeitete er zeitweise selbst als Journalist und wendete sich an die B.Z.

Bank gibt sich verschlossen

Wir fragten bei der Commerzbank mehrfach nach, wie es zu diesem ungewöhnlichen Vorgang gekommen ist. Dass drei unbescholtenen Kunden innerhalb weniger Tage mit identischen Schreiben gekündigt wurde. Ob es noch mehr Fälle gebe. Und was die „politische Entscheidung“ sein könnte, von der Shukri A. hörte.

Die Bank gibt sich verschlossen. Ein Sprecher zweifelte zunächst an, dass es mehrere Fälle gibt. Und weiter: „Es gibt ein Bankgeheimnis. Und wir dürfen ohne Angabe von Gründen kündigen. Wir müssen uns laut Vertrag nicht rechtfertigen.“

Shukri A., Samer C. und Fateh F. sind jetzt bei der Sparkasse untergekommen. „Die haben uns ohne Probleme aufgenommen“, sagt Shukri A. Eine Nachfrage bei der Sparkasse ergab dann, dass alleine bei der Sparkasse Luckenwalde knapp 20 Flüchtlinge aus Syrien, dem Iran und Afghanistan im vergangenen Monat mit den Commerzbank-Kündigungen gekommen seien, um dort neue Konten einzurichten.

Auch mit diesen neuen Zahlen konfrontiert, wollte sich die Commerzbank nicht zu den Kündigungen äußern.

Quelle: BZ

Jul 17

Macron: Afrikanische Frauen bekommen zu viele Kinder


Foto: APA/AFP/SEBASTIEN BOZON, Emmanuel Macron

Mit einem kontroversen Sager über die weibliche Bevölkerung Afrikas hat Frankreichs Präsident Emmanuel Macron am Samstag im Rahmen des G20-Gipfels in Hamburg für Wirbel gesorgt.

Während sich Donald Trump fast täglich einem neuen Shitstorm auf Social Media stellen muss, blieb Frankreichs neuer Präsident Emmanuel Macron bisher von kritischen Kommentarschüben weitestgehend verschont. Bis jetzt. Im Zuge einer Pressekonferenz beim G20-Gipfel in Hamburg tätigte der 39-Jährige am Wochenende eine kontroverse Aussage, die seither auf Twitter durch den Kakao gezogen wird.

Auf die Frage eines Journalisten von der Elfenbeinküste, warum es für Afrika keinen Marshallplan (Wirtschaftswiederaufbauprogramm der USA, das nach dem Zweiten Weltkrieg Westeuropa zugute kam, Anm. d. Redaktion) gibt, beschrieb Macron die Probleme Afrikas als „zivilisatorisch“. Er legte in seinen Ausführungen auch nahe, dass die hohe Geburtenrate den Fortschritt in den Ländern des Kontinents behindern würde. „Afrikas Herausforderung ist komplett anders, sie ist viel tiefgehender“, sagte Macron und fügte hinzu, dass man sich in Ländern „in denen immer noch sieben bis acht Kinder auf eine Frau kommen“ zwar für finanzielle Hilfe in Milliardenhöhe entscheiden könne, damit „aber nichts stabilisieren“ werde.

Auf Twitter wurden Macrons Aussagen nicht gut aufgenommen. Frankreichs Staatspräsident wurde Rassismus und Dummheit unterstellt.

Quelle: kurier.at

Jul 17

Ehrenamtliche erschöpft: Kaum jemand will an Flüchtlinge mit Bleiberecht vermieten

Amtsleiter Andreas Comacchio (mit Schirm) stellte den Bürgern und Politikern die neuen Flüchtlingsunterkünfte in Buir vor. Foto: Jansen

Kerpen-Buir/Manheim – Eigentlich sollte es nur ein Besichtigungstermin für die neuen Container am Buirer Sportplatz werden, in denen Flüchtlinge untergebracht werden.

Doch dann entwickelte sich der Termin zu einem eindringlichen Appell an alle Wohnungseigentümer in Kerpen, anerkannten Flüchtlingen preisgünstige Wohnungen zu vermieten. Dafür sorgten Trudel Zimmer und ihre Mitstreiter von dem mit dem Kolpingpreis ausgezeichneten Patenkreis Manheim.

Sie befürchten, dass Flüchtlingsfamilien, die bislang in aufgegebenen Wohnhäusern im alten Manheim untergebracht sind, wieder zurück in Container müssen.

Sobald diese Menschen als Flüchtlinge anerkannt seien, würden sie zwar vom Jobcenter unterstützt. Es sei aber nahezu unmöglich, auf dem freien Wohnungsmarkt Unterkünfte für sie zu finden, weiß Zimmer aus vielen konkreten Erfahrungen: „Auch ich habe den ganzen Tag damit verbracht, um sämtliche Vermittlungsbüros sowie Wohnungsbaugesellschaften von der Liste, die meine Betreuten von einem des Sozialarbeiter erhalten hatten, anzurufen. Entweder war immer besetzt oder der Betreffende nicht erreichbar.“

Unzumutbare Bedingungen

Das Resultat: Keiner wollte an Flüchtlinge, die vom Jobcenter unterstützt werden, vermieten.

Zimmer und ihre Mitstreiter betonten, sie seien nach Jahren der direkten Hilfe „sehr, sehr müde“: „Wir werden keine ehrenamtliche Arbeit in diesen Containern leisten, nicht wegen der Flüchtlinge, sondern wegen der unzumutbaren Bedingungen.“ Sie ruft alle Vermieter in Kerpen auf, „ihre Wohnungen auch Flüchtlingen anzubieten“.

Gleichzeitig forderte sie die Stadt Kerpen auf, mit RWE für die Menschen, die zurzeit in Manheim-alt leben, eine Lösung zu finden sowie die im Bau befindlichen Häuser in Blatzheim, Brüggen und Sindorf für Flüchtlingsfamilien aus Manheim-alt zu öffnen.

Zurzeit gebe es 461 Flüchtlinge in Kerpen, berichtete Ferdi Siepen, Abteilungsleiter Ausländerwesen: „Davon sind 131 in Gemeinschaftsunterkünften in Sindorf und Kerpen untergebracht, 161 in Wohnungen in Manheim-alt und 169 in Wohnungen im ganzen Stadtgebiet.“

Amtsleiter Andreas Comacchio trug weitere Fakten zur Flüchtlingssituation zusammen. Die Container am Sportplatz in Buir seien die letzten in der Stadt geplanten Unterkünfte dieser Art. Je 200 Menschen passten maximal in Sindorf und Kerpen in die Container, 100 seien es in Buir: „Aber wir belegen nicht voll. Der Druck ist nicht mehr so hoch.“

Mit Plakat und Flugblättern protestierte der Patenkreis dagegen, Flüchtlinge aus Wohnungen wieder in Containern umzusiedeln.

Mit Plakat und Flugblättern protestierte der Patenkreis dagegen, Flüchtlinge aus Wohnungen wieder in Containern umzusiedeln.

450.000 Euro hat die Buirer Unterkunft gekostet, eine restaurierte Anlage aus dem Kosovo. Mit RWE sei man im Gespräch, aber es gebe noch keine Lösung über Ende 2018 hinaus in Manheim-alt. Auch die Stadt appelliere immer an die Hauseigentümer, Flüchtlingen Wohnungen anzubieten, sagte Comacchio.

 

Quelle: ksta

Jul 16

Frauen auf der Donauinsel bestohlen: Beschuldigter stellt bei Festnahme Asylantrag

Am Mittwoch kam es zu mehreren Diebstählen.
– © bilderbox.com (Sujet)

Am Mittwoch wurden zwei Frauen auf der Donauinsel von einem 27-Jährigen bestohlen. Bei der Festnahme stellte der Mann einen Asylantrag.

Zwei Frauen erstatteten Anzeige, dass sie am Mittwoch, den 12.Juli 2017 gegen 22.45 Uhr von einem unbekannten Mann im Bereich der Donauinsel nächst der Reichsbrücke im Bezirk Wien-Donaustadt bestohlen worden sind.

Im Zuge der Fahndung konnte der Beschuldigte angehalten und festgenommen werden. Die gestohlene Geldbörse konnte im Nahbereich des Tatortes aufgefunden werden. Im Zuge der weiteren Amtshandlung stellte der Beschuldigte (27) einen Asylantrag.

Mädchen stahlen Frau in Wieden die Geldbörse – Trio von Polizei gefasst

Drei Mädchen sind am Mittwoch von der Wiener Polizei beim Diebstahl einer Geldbörse in der Innenstadt auf frischer Tat ertappt worden. Sie selbst gaben ihr Alter mit zwölf, 13 und 14 Jahren an. Die “jüngste” wurde dem Amtsarzt vorgeführt, er schätzte ihr Alter auf 19 Jahre, plus-minus zwei Jahre. Sie und ihre 14-Jährige Komplizin wurden festgenommen, berichtete die Polizei am Donnerstag.

Das Trio soll gegen 16.45 Uhr am Heldenplatz einer Frau die Brieftasche aus der Handtasche gestohlen haben. Dabei wurden sie von Beamten der Einsatzgruppe zur Bekämpfung der Straßenkriminalität (EGS) beobachtet. Einen Ausweis hatte keine der drei Bosnierinnen mit.

So verhindern Sie einen Taschendiebstahl

Aufgrund der Vorfälle gibt die Polizei Präventionstipps zur Vorbeugung von Taschendiebstählen:

  • Niemals viel Bargeld bei sich tragen
  • Wertsachen auf mehrere Taschen verteilen
  • Die Geldbörse in vorderen Hosen- oder Innentaschen aufbewahren
  • Handtasche und Fotoapparat an der Körpervorderseite tragen
  • Im Gedränge besondere Vorsicht walten lassen
  • Vorsicht bei Handtaschen mit Magnetverschlüssen
  • Vorsicht, wenn sich jemand dicht an Sie drängt

Quelle: Vienna

 

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