Jun 28

Messer-Attacke auf Friseur im Wahn | Psychiatrie!

Der Angeklagte Hamit A. (33) vor Gericht
Foto: Sandra Beckefeldt

Mitte – Klinik statt Knast.

Weil Hamit A. (33) im November 2016 einen Friseur im Steintor niederstach, muss er in die Psychiatrie. Das hat das Landgericht Bremen geurteilt. Der 33-Jährige sei zum Tatzeitpunkt schuldunfähig gewesen. Er leide an einer paranoiden Schizophrenie

Friseur Adel I. (35) habe ihm nach dem Haarschnitt einen „schönen Tag“ gewünscht. Davon soll sich Hamit A. provoziert und bedroht gefühlt haben. Er kam mit dem Messer wieder, stach fünf Mal zu.

Der Friseur überlebte schwer verletzt.

Quelle: BILD

Jun 28

Migration | Italien droht mit Abweisung von Flüchtlingsschiffen

In den letzten Tagen ist die Zahl der Bootsflüchtlinge, die Italien erreichen, rasant gestiegen. Jetzt überlegt Rom offenbar, alle Boote abzuweisen, die nicht unter eigener Flagge oder im Auftrag einer EU-Mission fahren. Quelle: N24/Isabelle Bhiyan

Italien überlegt, wegen der steigenden Anzahl von Migranten Rettungsschiffe mit Flüchtlingen abzuweisen.

  • Rettungsschiffe, die nicht unter Italien-Flagge oder für eine EU-Mission fahren, könnten keine Anlauferlaubnis erhalten.
  • Es dürfte sich bei diesen Schiffen vor allem um die Rettungsboote von NGOs handeln, die im eigenen Auftrag fahren.

Wegen der stetig steigenden Anzahl von Migranten erwägt Italien, notfalls Rettungsschiffe aus dem Mittelmeer abzuweisen. Das erfuhr die WELT am Mittwochmittag aus hohen Regierungskreisen in Rom. Alle Rettungsschiffe mit Migranten, die nicht unter italienischer Flagge oder im Auftrag einer der EU-Missionen im zentralen Mittelmeer fahren, könnten in Zukunft keine Anlaufgenehmigung erhalten.

Es dürfte sich bei diesen Schiffen vor allem um die Rettungsboote von Nichtregierungsorganisationen (NGOs) handeln, die im eigenen Auftrag fahren. Sie werden im zentralen Einsatzkommando der italienischen Küstenwache in Rom erfasst und koordiniert, genau wie alle anderen Rettungseinsätze. Sie kreuzen meist vor der libyschen Küste, wo sie Migranten aufnehmen und dann nach Italien auf EU-Territorium bringen.

Wie die WELT weiter erfuhr, beauftragte Italiens Regierungschef Paolo Gentiloni am Mittwoch nach einer Krisensitzung den italienischen EU-Botschafter in Brüssel, Maurizio Massari, den Flüchtlingsbeauftragten Dimitris Avramopoulos über die „ernsthafte Lage, in der Italien sich befindet“, in Kenntnis zu setzen.

Italien könnte in diesem Sommer an den Rand seiner Kapazitäten bei der Aufnahme immer neuer Flüchtlinge kommen. In Dutzenden Rettungseinsätzen der EU-Schiffe und NGOs sind in den vergangenen vier Tagen mehr als 10.000 Flüchtlinge aus dem Mittelmeer gerettet worden. Allein am Dienstag waren es über 5000.

Der für die Flüchtlingsaufnahme verantwortliche Innenminister Marco Minniti hatte am Dienstagabend eine USA-Reise abgebrochen. Als er schon im Flieger über Irland war, kehrte er nach Rom zurück und rief eine Krisensitzung für Mittwochmorgen ein.

Aus hohen Regierungskreisen erfuhr die WELT am Mittwoch, dass „es weiterhin eine Aufstockung der Erstaufnahmeplätze gibt“. Schulen, Sporthallen, Kasernen, ausgediente Fabrikhallen würden in den nächsten Wochen dazu umfunktioniert. Damit wird die Zahl der 200.000 bisherigen Plätze in den Einrichtungen um mehrere Zehntausend erhöht.

Gentiloni forderte, die „frontline states“ zu entlasten

Nach Angaben aus informierten EU-Kreisen hat Italiens Premierminister Gentiloni die zunehmende Belastung seines Landes durch die Aufnahme von Flüchtlingen am Freitagmittag vergangener Woche beim Treffen der EU-Staats- und Regierungschefs in Brüssel auf den Tisch gebracht. Er forderte, die „frontline states“ zu entlasten und wurde dabei auch von Athen unterstützt. Die EU-Kommission sagte zu, die Situation zu prüfen. Gentilonis Ausführungen stießen auf allgemeines Verständnis im Kreis der EU-Länder.

Gentiloni führte aus, dass 14 verschiedene NGOs Flüchtlinge nach Sizilien bringen. Sein Land werde immer mehr zum Zielland und sei nicht mehr nur primär Transitland, beklagte der Italiener. Er betonte zugleich , dass eine Übertragung des Türkei-Deals auf Libyen derzeit völlig unrealistisch sei. „Es müssen andere Lösungen gefunden werden“, so Gentiloni.

Quelle: Welt

Jun 28

Irakische Abgeordnete berichtet von bestialischer Tat des IS

 

Eine der bekanntesten irakischen Politikerinnen wirft Kämpfern des IS eine ungeheuerliche Tat vor. Sie sollen eine gefangene Jesidin dazu gebracht haben, ihr eigenes Kind zu essen. Die Frau sei zunächst ahnungslos gewesen.

Vian Dakhil ist Politikerin im irakischen Parlament und Jesidin. In ihrem Land gilt sie als wichtige Stimme für jesidische Frauen, die aus den Fängen der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) flüchten konnten.

In einem von der britischen Zeitung „The Independent“ veröffentlichten Video, spricht sie über Verbrechen der IS-Kämpfer an Jesidinnen. In dem vom Middle East Media Research Institute übersetzten Film erzählt die Parlamentarierin unter anderem von einer Mutter, die ihr eigenes Kind gegessen habe – ohne davon zu wissen.

„Eine der Frauen wurde drei Tage ohne Wasser in einer Zelle festgehalten“, so Dakhil über die Berichte einer Jesidin, die vom IS gefangen gehalten wurde. Nach dieser Zeit habe man ihr erstmals Nahrung gebracht – eine Schale Reis mit Fleisch. „Sie hat das gegessen, weil sie hungrig war.“

Als sie fertig mit dem Essen war, habe man ihr gesagt: „Wir haben deinen einjährigen Sohn gekocht, den hast du gerade gegessen.“ Dakhil sei in Tränen ausgebrochen, als sie davon berichtete.

Vian Dakhil, die einzige jesidische Abgeordnete im irakischen Parlament, wurde 2014 mit einer Rede im Plenum weltweit bekannt. Sie sagte damals: „Herr Präsident, wir werden abgeschlachtet unter dem Banner ‚Es gibt keinen Gott außer Allah‘. Unsere Frauen werden auf Sklavenmärkten verkauft, es gibt einen Völkermord an den Jesiden. Wir werden ausgerottet, unsere Religion soll vernichtet werden. Ich appelliere an Ihre menschliche Solidarität, retten Sie uns.“ Sie brach daraufhin weinend zusammen und musste von anderen Parlamentarierinnen aus dem Plenum gebracht werden. Das Video ging um die Welt.

Ihr Auftritt und das Flüchtlingsleid der Jesiden, von denen Zehntausende im Sindschar-Gebirge vom IS eingekesselt wurden, war mit ausschlaggebend für den damaligen US-Präsidenten Barack Obama, seiner Luftwaffe einen Angriffsbefehl zu geben. Die 43-Jährige wurde für ihr Engagement unter anderem mit dem Anna-Politkowskaja-Preis für Frauen ausgezeichnet.

Quelle: welt

Jun 28

Wenn der alte Syrer sich an meiner kleinen Tochter (10) vergeht | Alltag in Deutschland

Symbolbild

In Hirschau bei Tübingen hat sich wieder eine der zahlreichen pädophilen Vergewaltigungsattacken durch muslimische Armutsflüchtlinge ereignet, das Mädchen wurde brutal auf eine Wiese gezerrt und dort hinter einem Heuhaufen geschändet

Wegen Körperverletzung, Nötigung und des Verdachts einer versuchten Vergewaltigung zum Nachteil eines 10-jährigen Mädchens ermitteln die Staatsanwaltschaft Tübingen und das Kriminalkommissariat Tübingen gegen einen 37 Jahre alten polizeibekannten syrischen Asylbewerber aus Rottenburg. Der Mann steht im dringenden Verdacht, am Donnerstagnachmittag in der Kingersheimer Straße, kurz vor dem Ortsbeginn Hirschau das Kind angegriffen und auf eine Wiese gezerrt zu haben. Dort soll er das laut um Hilfe rufende Kind im Intimbereich berührt haben. Passanten, darunter ein Polizeibeamter auf dem Heimweg vom Dienst, kamen dem Mädchen zu Hilfe, überwältigten den Verdächtigen und hielten ihn bis zum Eintreffen der Polizei fest. Der 37-Jährige befindet sich zwischenzeitlich in Untersuchungshaft.

Ein Polizist war gerade auf dem Heimweg, mit Passanten überwältigte er den perversen Islamist

Das Mädchen war nach derzeitigem Ermittlungsstand am Donnerstagnachmittag, gegen 15.40 Uhr, mit seinem Fahrrad auf dem Radweg zwischen Tübingen und Hirschau unterwegs, als ihr der 37-Jährige auf dem Rad entgegenkam. Nachdem er das Kind passierte, wendete er und fuhr ihm zunächst ein Stück hinterher. Plötzlich rammte er das Mädchen, das vom Fahrrad stürzte und sich dabei oberflächliche Schürfwunden zuzog. Anschließend zerrte er das sich heftig wehrende und schreiende Kind auf eine angrenzende Wiese, hinter einen Heuhaufen und begann es unsittlich zu berühren.

Der arabische Armutsmigrant stieß das Kind vom Rad, zerrte es auf eine Wiese hinter einen Heuhaufen und begann es dort zu vergewaltigen

Vorbeikommende Passanten, darunter ein Polizeibeamter auf dem Heimweg vom Dienst, hörten die Schreie und kamen dem Kind sofort zu Hilfe. Sie überwältigten den 37-Jährigen, hielten in fest und übergaben ihn der zwischenzeitlich alarmierten Polizei.

Der Wirtschaftsmigrant wurde vorläufig festgenommen und auf Antrag der Staatsanwaltschaft Tübingen am Freitagmittag beim Amtsgericht Tübingen der Haftrichterin vorgeführt. Diese erließ den beantragten Haftbefehl und setzte ihn in Vollzug. Der Beschuldigte Araber wurde in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.

Araber bevorzungen oft kleine Mädchen und Jungen ab 6 Jahren, sie finden sie „sexuell rein“ und meist haben die Perversen selbst einen Entwicklungsstand eines Vorschulkindes, Sex und Heirat mit Kindern ist für sie völlig normal und erstrebenswert

Muslimische Armutsmigranten nehmen sich oft einfach was sie meinen zu brauchen, kaltblütig, rücksichtslos und mit aller Härte. Eine Vergewaltigungswelle hat das Land und ganz Europa erreicht, die Politik vertuscht wo sie nur kann. Kinder als Opfer sind nicht etwa eine Randerscheinung, sie sind gnadenloses Ziel der brutalen Vergewaltiger, werden regelrecht gejagt, fast wie eine Beute.

Kinder gelten im Islam als „besonders rein“, im Gegensatz zu geschlechtsreifen Frauen, die in Deutschland schon sexuelle Erfahrungen gesammelt haben, sie wiederum gelten meist als „verbrauchte Huren“. Versklavungen und Prostitution von ungläubigen Christen ist laut Auslegung des Koran ausdrücklich gestattet.

Triebstrau, Frustration und absolute Notgeilheit

Während in den westlich- christlichen Ländern Zärtlichkeit und erste sexuelle Erfahrungen bereits im Kindes und Jugendalter geübt und erlernt werden, etwa in Form von Küssen auf dem Schulhof, dem Austausch von Zärtlichkeiten, Doktorspielchen und ersten Beziehungen zwischen Kindern, ist das in muslimischen Ländern mit dem Tode bestraft. Allein wer nur den Koran kritisiert wird nicht selten einfach vom Arabermob öffentlich und grausam ermordet. Hier herrscht selbst beim Essen Geschlechtertrennung. Die meisten unverheirateten Wirtschaftsflüchtlinge haben es einfach nicht gelernt, zärtlich zu sein, Sex kennen sie allenfalls aus Pornofilmen, oder aber durch Vergewaltigungen. Dies alles ist eine höchst explosive Mischung.  Zudem befinden sich unter den Wirtschaftsflüchtlingen viele Bürgerkriegskämpfer, die für oder gegen den Islamischen Staat gekämpft haben. Teil der Ideologie ist es, Menschenhandel zu betreiben und Kriegsverbrechen als Kriegsführung einzusetzen. Diese Art von Männern und nicht selten auch Frauen haben die geringsten Hemmungen sich an Schwächeren zu vergreifen.

Erschwerend ist, dass diese Islamisten zur sexuellen Erfahrung nach Deutschland kommen, sie haben meist in den Herkunftsländern gehört, dass Deutsche mit allem und jedem Sex haben, man braucht nur danach zu fragen oder einfach loszulegen, etwa wie Eis essen oder Kino schauen. Diese Männer sind sexuell völlig gehemmt und frustriert, gepaart mit Triebstau sind die exhibistische Onanie und Vergewaltigung fast schon zwingende Konsequenz.

Als besonders „rein“ gelten Jungfrauen, auch sie werden brutal vergewaltigt, oft auch in Gruppen. In Deutschland gelten sie als die „letzten noch reinen Frauen“ – der Rest wird oft als dreckig und als prostituiert angesehen

Als die letzten reinen deutschen Frauen gelten zudem Jungfrauen, sie sind in Augen vieler Muslime noch unverbraucht und würden sich für den Sexualakt, oder auch mehr noch eignen. Letztes Jahr hatte ein Bericht bei dem Portal Rapefugees für Aufsehen gesorgt, dort hatte man über einen Fall berichtet, bei dem ein noch jungfräuliches Mädchen durch drei Muslime in Bayern brutal vergewaltigt wurde, während des Prozesses hatten die Angeklagten das Opfer noch verhöhnt

Dabei ist den Regierungen sehr lange bekannt, dass besonders Kinder Ziel von Vergewaltigung und sexuellem Missbrauch durch arabische Vergewaltiger sind. Wie die kleinen Anfragen des Landtages Nordrhein-Westfahlen (Drucksache 16/10333) und der Hamburger Bürgerschaft (Drucksache 21/3204)  ergaben, waren mehr Kinder im Alter von 14 und darunter von Sexualdelikten betroffen, als Erwachsene. Dies ist nicht nur durch die verminderte Wehrfähigkeit der schwächeren Opfer zu erklären, sondern eben mit der Mentalität der meist arabischen Täter, die Pädophilie und Jungfräulichkeit überaus wertschätzt. Vergewaltigungen von Kindern und Frauen in Flüchtlingsheimen sind den Behörden bestens bekannt, allerdings scheren sie sich nicht darum, diese wirksam zu unterbinden.

Quelle: Truth24.net

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In Gruppenvergewaltigung entjungfert: 3 Islamisten schänden Jungfrau brutal | Nürnberg

Kind (7) 603 Mal missbraucht | türkischer Täter hält vor Gericht um Hand des Opfers an

Jun 27

Arabischer Armutsflüchtling vergewaltigt Flensburgerin | Polizei vertuscht Herkunft

Phantombild

Nachdem der brutale Araber eine junge Frau hinterrücks attackierte und vergewaltigte, veröffentlichte die Polizei eine nichtssagende Pressemeldung, nun wurde der Druck zu groß

Bereits am Dienstag den 20.06.17, gegen 01.30 Uhr befand sich eine 26-jährige Flensburgerin auf dem Heimweg. Sie ging von der Flensburger Hafenspitze in Richtung Wilhelmstraße. Bereits in Höhe der Unterführung „Mauseloch“ ist ihr ein arabischer Armutsmigrant aufgefallen. Dieser folgte ihr dann durch die Karlstraße und in die Süderfischerstraße. Im Bereich des Fleno-Parks wurde sie von diesem Unbekannten von hinten angegriffen.

Der perverse Muslim lauerte ihr bei einer Unterführung auf und verfolgte sie, bevor er sie hinterlistig attackierte und vergewaltigte

Der Mann brachte die junge Frau zu Boden. Es kam zu einer Vergewaltigung. Aufgrund der heftigen Gegenwehr der 26-Jährigen, ließ der Täter von ihr ab und floh in Richtung Karlstraße.

Zunächst gab die Polizei eine völlig fehlerhafte Täterbeschreibung heraus, der wichtigste Teil dass es sich um einen Armutsflüchtling handelt, dass der Täter also diese Merkmale aufweist, hat die Polizei pflichtwidrig ausgelassen.

Die Polizei Flensburg gibt eine völlig fehlerhafte Täterbeschreibung heraus und vertuscht das wichtigste Unterscheidungskriterium, die äußerlichen Merkmale eines Arabers

Erst mit der heutigen Veröffentlichung des Phantombildes, ließ sich diese Vertuschung nun aufdecken. Der Fahndungsdruck war zu hoch geworden. Die Polizei erhofft sich nun Hinweise, die zur Ergreifung des muslimischen Sextäters führen. Die Polizei in Flensburg kann unter der Rufnummer 0461-4840 kontaktiert werden.

Quelle: Truth24.net

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Jun 27

Limpopo: Drei impotente Brüder werden bei ritueller Krokodil-Vergewaltigung gefressen

In der südafrikanischen Provinz Limpopo wurde drei Brüdern der Wunsch, ihre Potenz wiederzuerlangen zum Verhängnis.

Der Vater der drei umgekommenen Afrikaner erzählte der örtlichen Zeitung Mzansi Live, dass bei dem von einem Schamanen empfohlenen Ritual ein Amulett seine drei Söhne beschützen sollte. Entgegen allen Erwartungen seien die drei Afrikaner, die nacheinander im Wasser ein weibliches Krokodil „vergewaltigten“, von Artgenossen des Missbrauchsopfers zerfleischt worden.

Die Verwandten würden jedoch keinerlei Vorwürfe gegen den Schamanen erheben, da dieses Ritual angeblich schon mehrmals geholfen habe.

„Dies ist ein großer Verlust für die Familie. Die Jungen haben eine mutige Entscheidung getroffen. Sie waren verheiratet und wollte eine Scheidung vermeiden, sodass sie sich für das Ritual entschlossen haben“, so der Vater.

Die drei Afrikaner hätten Probleme mit der Potenz gehabt, wobei Ehen gerade  im Schlafzimmer ausgebaut werden würden.

„Wir haben kostbare Leben verloren und trauern ihnen nach. Aber der Himmel freut sich, weil er reine Seelen bekommen hat. Wir sind zuversichtlich, dass der Schamane richtig gehandelt hat und  können das, was passiert ist, akzeptieren“, betonte er.

Die Leichen zweier seiner Söhne seien mittlerweile geborgen worden. Der dritte Bruder sei von den Krokodilen offenbar komplett verspeist worden.

Quelle: Sputniknews

Jun 27

Räuber klauen Afghanen in Radebeul 1500 Euro

Räuber haben am Dienstagabend einen 24-jährigen Afghanen in Radebeul überfallen. Der jungen Mann war auf der Zinzendorfstraße in Radebeul-Ost unterwegs, als ihn die beiden Täter unvermittelt angriffen. Sie entrissen ihm eine Umhängetasche mit rund 1500 Euro Bargeld.

Radebeul. Räuber haben am Dienstagabend einen 24-jährigen Afghanen in Radebeul überfallen. Der jungen Mann war auf der Zinzendorfstraße in Radebeul-Ost unterwegs, als ihn die beiden Täter unvermittelt angriffen. Sie entrissen ihm eine Umhängetasche mit rund 1500 Euro Bargeld. Anschließend flüchtete das Duo in unbekannte Richtung. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen Raubes.

Quelle: dnn

Jun 27

Terrorverdacht: Polizei stürmt Wohnung in Ulm


In Ulm hat die Polizei einen Terrorverdächtigen festgenommen. (Symbolbild)
Foto: dpa

In Ulm hat die Polizei eine Wohnung gestürmt und einen Mann festgenommen, der im Verdacht steht, Mitglied der Terrororganisation Dschabhat al-Nusra zu sein.

Ulm/Stuttgart – Die Polizei hat am Freitag die Wohnung eines Terrorverdächtigen in Ulm gestürmt. Nach Auskunft der Generalstaatsanwaltschaft in Stuttgart vom Sonntag handelt es sich um einen syrischen Flüchtling, der verdächtigt wird, Mitglied der Terrororganisation Dschabhat al-Nusra zu sein. Zuerst hatte die „Südwest Presse“ darüber berichtet.

Der Mann sitzt nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur in Untersuchungshaft. Jedoch nicht wegen der vermuteten Mitgliedschaft in der Terrorgruppe, sondern wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz. Es gebe keinerlei Anhaltspunkte, dass ein Anschlag geplant war. Zuständig für die weiteren Ermittlungen ist die Staatsanwaltschaft Ulm in enger Zusammenarbeit mit der Stuttgarter Generalstaatsanwaltschaft.

Die Beweissicherungs- und Festnahme Einheit (BFE) des Polizeipräsidiums Einsatz aus Göppingen stürmte nach dpa-Informationen am Freitagmorgen gegen 6.00 Uhr die Wohnung des syrischen Staatsangehörigen in der Ulmer Innenstadt. Sichergestellt worden seien ein Laptop, ein Handy sowie rund 100 Gramm Drogen. Auf die Spur des Mannes kamen die Ermittler nach einem Hinweis eines Zeugen. Der Verdächtige bestritt in einer ersten Vernehmung, etwas mit der Dschabhat al-Nusra zu tun zu haben.

Quelle: StZ

Jun 27

Auf Fahrgast eingetreten | Brutale S-Bahn-Attacke: Polizei fahndet nach diesen Männern

Die Münchner Bundespolizei fandet nach zwei Männern, die einen 20-Jährigen in der S4 bei Trudering mit einer Bierflasche angegriffen und auf ihn eingeprügelt haben.

München – In der Münchner S-Bahn kam es erneut zu einer Gewalttat. Die Bundespolizei München fahndet nach zwei unbekannten Männern (Bilder oben zum durchklicken), die bereits im Mai einen Fahrgast in der S4 mit Schlägen Tritten und einer Bierflasche angegriffen haben. Am Mittwochabend, 10. Mai, gegen 18.30 Uhr soll sich der Vorfall in der Bahn nahe Trudering ereignet haben.

Ein 20-Jähriger bestieg um 18.24 Uhr zusammen mit einem Freund am S-Bahnhaltepunkt Baldham die S4 in Richtung München, wie die Polizei mitteilt. Auch die späteren Tatverdächtigen (beide etwa 20 Jahre alt) stiegen dort zu und fielen durch lautstarkes Verhalten auf. Als einer der Tatverdächtigen in der S-Bahn stürzte, hatte der Truderinger ihn ausgelacht.

Flucht bei Trudering

Daraufhin griffen die beiden Unbekannten den jungen Mann laut Polizeimeldung unvermittelt körperlich an. Sie schlugen sowohl einzeln als auch gemeinschaftlich und mittels einer Flasche mehrmals auf ihn ein. Anschließend wurde der Geschädigte getreten. Der Truderinger hielt die Hände über seinen Kopf, um sich vor den Attacken zu schützen. Sein Begleiter sowie Fahrgäste versuchten dazwischen zu gehen. Kurz vor dem Halt Trudering ließen die Tatverdächtigen von ihrem Opfer ab und flüchteten aus der S-Bahn. Der Truderinger wurde leicht verletzt. Nun hoffen die Beamten auf Hinweise aus der Bevölkerung zu dem Sachverhalt, um die Täter zu ergreifen.

Die Täterbeschreibung

Täter 1:

  • männlich
  • etwa 20 Jahre alt
  • rund 185 cm groß und schlank
  • schwarze, kurze Haare; südosteuropäisches Aussehen
  • braune Winterjacke, Jeans, Sportschuhe

Täter 2:

  • männlich
  • etwa 20 Jahre alt
  • rund 180 cm groß und schlank
  • indisches Aussehen
  • graues Sweatshirt, Jeans, Sportschuhe

Wer Angaben zu den Verdächtigen oder zur Tatzeitpunkt in der S4 zwischen Baldham und Trudering unterwegs war und Angaben zu dem Fall machen kann, soll sich bei der Bundespolizeiinspektion München unter der Rufnummer (089) 51 55 50 111 melden.

Quelle: Merkur

Jun 26

Afghane stößt Schwangere aus Fenster im 2. Stock – Mann geflüchtet

Foto: APA/BARBARA GINDL (Symbolbild)

Ein 23 Jahre alter Afghane hat am Sonntagabend seine schwangere 17- jährige Verlobte in Wien- Hernals aus einem Gangfenster im zweiten Stock eines Wohnhauses gestoßen. Die junge Frau erlitt Prellungen und Abschürfungen und wurde zur weiteren Abklärung ins Krankenhaus gebracht. Der Verdächtige tauchte unter. „Nach ihm wird gefahndet“, sagte Polizeisprecher Harald Sörös am Montag.

Zahlreiche Nachbarn hatten einen lautstarken Streit zwischen dem Paar gehört und gegen 20.45 Uhr die Polizei verständigt.

17- Jährige flüchtete aus Wohnung

Der 23- Jährige soll bei der Auseinandersetzung seine Verlobte mehrfach geschlagen haben. Auch in der Vergangenheit soll es schon mehrmals gewalttätige Übergriffe gegeben haben, gab die junge Frau gegenüber der Polizei an. Deshalb sei sie am Sonntagabend aus der Wohnung ins Stiegenhaus gelaufen.

An Wirbelsäule und Beinen verletzt

Der 23- Jährige folgte ihr. Im zweiten Stock stieß er sie aus einem offenstehenden Gangfenster und flüchtete. Als die Rettungskräfte bei der Wohnhausanlage in der Lacknergasse eintrafen, fanden sie die Frau im Innenhof sitzend. Sie ist nach Angaben der Polizei in der neunten Schwangerschaftswoche. Die 17- Jährige wurde mit Verletzungen an der Wirbelsäule und den Beinen ins Spital eingeliefert.

Die Polizei ermittelt gegen den flüchtigen 23- Jährigen wegen Mordversuchs. Sein Aufenthaltsort ist bislang nicht bekannt. Dem Vernehmen nach soll das afghanische Paar bereits ein Kind haben, dieses wurde ihm aber bereits abgenommen.

Quelle: Krone

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